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Psalmen 88 Vergleich: Luther 1545 vs Luther 1912

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Psalmen 88

1Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten.

2HERR Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir.

3Laß mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei!

4Denn meine Seele ist voll Jammers, und mein Leben ist nahe bei der Hölle.

5Ich bin geachtet gleich denen, die zur Hölle fahren; ich bin wie ein Mann, der keine Hilfe hat.

6Ich liege unter den Toten verlassen, wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkest, und sie von deiner Hand abgesondert sind.

7Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe.

8Dein Grimm drücket mich, und drängest mich mit allen deinen Fluten. Sela.

9Meine Freunde hast du ferne von mir getan; du hast mich ihnen zum Greuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht auskommen.

10Meine Gestalt ist jämmerlich vor Elend. HERR, ich rufe dich an täglich; ich breite meine Hände aus zu dir.

11Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken? Sela.

12Wird man in Gräbern erzählen deine Güte und deine Treue im Verderben?

13Mögen denn deine Wunder in Finsternis erkannt werden, oder deine Gerechtigkeit im Lande, da man nichts gedenket?

14Aber ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt frühe vor dich,

15Warum verstößest du, HERR, meine Seele und verbirgest dein Antlitz vor mir?

16Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage.

17Dein Grimm gehet über mich, dein Schrecken drücket mich.

18Sie umgeben mich täglich wie Wasser und umringen mich miteinander.

Psalmen 88

1Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten.

2HERR Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nachtvordir.

3Laft mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei!

4Denn meine Seele istvoll Jammers, und mein Leben ist nahe bei der Holle.

5Ich bin geachtet gleich denen, die zur Holle fahren; ich bin wie ein Mann, der keine Hilfe hat.

6Ich liege unter den Toten verlassen, wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkest, und sie von deiner Hand abgesondert sind.

7Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe.

8Dein Grimm drucket mich, und drangest mich mit alien deinen Fluten. Sela.

9Meine Freunde hast du feme von mir getan; du hast mich ihnen zum Greuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht auskommen.

10Meine Gestalt ist jammerlich vor Elend. HERR, ich rufe dich an taglich; ich breite meine Hande aus zu dir.

11Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, Oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken? Sela.

12Wird man in Grabern erzahlen deine Gute und deine Treue im Verderben?

13Mogen denn deine Wunder in Finsternis erkannt werden, Oder deine Gerechtigkeit im Lande, da man nichts gedenket?

14Aber ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt fruhe vor dich,

15Warum verstoftest du, HERR, meine Seele und verbirgest dein Antlitz vor mir?

16Ich bin elend und ohnmachtig, daß ich so verstoften bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage.

17Dein Grimm gehet uber mich, dein Schrecken drucket mich.

18Sie umgeben mich taglich wie Wasser und umringen mich miteinander.

19Du machest, daß meine Freunde und Nachsten und meine Verwandten sich feme von mir tun urn solches Elendes willen.

Psalmen 88

1Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten.

2HERR Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir.

3Laß mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei!

4Denn meine Seele ist voll Jammers, und mein Leben ist nahe bei der Hölle.

5Ich bin geachtet gleich denen, die zur Hölle fahren; ich bin wie ein Mann, der keine Hilfe hat.

6Ich liege unter den Toten verlassen, wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkest, und sie von deiner Hand abgesondert sind.

7Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe.

8Dein Grimm drücket mich, und drängest mich mit allen deinen Fluten. Sela.

9Meine Freunde hast du ferne von mir getan; du hast mich ihnen zum Greuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht auskommen.

10Meine Gestalt ist jämmerlich vor Elend. HERR, ich rufe dich an täglich; ich breite meine Hände aus zu dir.

11Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken? Sela.

12Wird man in Gräbern erzählen deine Güte und deine Treue im Verderben?

13Mögen denn deine Wunder in Finsternis erkannt werden, oder deine Gerechtigkeit im Lande, da man nichts gedenket?

14Aber ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt frühe vor dich,

15Warum verstößest du, HERR, meine Seele und verbirgest dein Antlitz vor mir?

16Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage.

17Dein Grimm gehet über mich, dein Schrecken drücket mich.

18Sie umgeben mich täglich wie Wasser und umringen mich miteinander.

Psalmen 88:1
GerLut1545

Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten.

GerBoLut

Ein Psalmlied der Kinder Korah, vorzusingen, von der Schwachheit der Elenden. Eine Unterweisung Hemans, des Esrahiten.

2
GerLut1545

HERR Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nacht vor dir.

GerBoLut

HERR Gott, mein Heiland, ich schreie Tag und Nachtvordir.

3
GerLut1545

Laß mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei!

GerBoLut

Laft mein Gebet vor dich kommen; neige deine Ohren zu meinem Geschrei!

4
GerLut1545

Denn meine Seele ist voll Jammers, und mein Leben ist nahe bei der Hölle.

GerBoLut

Denn meine Seele istvoll Jammers, und mein Leben ist nahe bei der Holle.

5
GerLut1545

Ich bin geachtet gleich denen, die zur Hölle fahren; ich bin wie ein Mann, der keine Hilfe hat.

GerBoLut

Ich bin geachtet gleich denen, die zur Holle fahren; ich bin wie ein Mann, der keine Hilfe hat.

6
GerLut1545

Ich liege unter den Toten verlassen, wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkest, und sie von deiner Hand abgesondert sind.

GerBoLut

Ich liege unter den Toten verlassen, wie die Erschlagenen, die im Grabe liegen, deren du nicht mehr gedenkest, und sie von deiner Hand abgesondert sind.

7
GerLut1545

Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe.

GerBoLut

Du hast mich in die Grube hinuntergelegt, in die Finsternis und in die Tiefe.

8
GerLut1545

Dein Grimm drücket mich, und drängest mich mit allen deinen Fluten. Sela.

GerBoLut

Dein Grimm drucket mich, und drangest mich mit alien deinen Fluten. Sela.

9
GerLut1545

Meine Freunde hast du ferne von mir getan; du hast mich ihnen zum Greuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht auskommen.

GerBoLut

Meine Freunde hast du feme von mir getan; du hast mich ihnen zum Greuel gemacht. Ich liege gefangen und kann nicht auskommen.

10
GerLut1545

Meine Gestalt ist jämmerlich vor Elend. HERR, ich rufe dich an täglich; ich breite meine Hände aus zu dir.

GerBoLut

Meine Gestalt ist jammerlich vor Elend. HERR, ich rufe dich an taglich; ich breite meine Hande aus zu dir.

11
GerLut1545

Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken? Sela.

GerBoLut

Wirst du denn unter den Toten Wunder tun, Oder werden die Verstorbenen aufstehen und dir danken? Sela.

12
GerLut1545

Wird man in Gräbern erzählen deine Güte und deine Treue im Verderben?

GerBoLut

Wird man in Grabern erzahlen deine Gute und deine Treue im Verderben?

13
GerLut1545

Mögen denn deine Wunder in Finsternis erkannt werden, oder deine Gerechtigkeit im Lande, da man nichts gedenket?

GerBoLut

Mogen denn deine Wunder in Finsternis erkannt werden, Oder deine Gerechtigkeit im Lande, da man nichts gedenket?

14
GerLut1545

Aber ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt frühe vor dich,

GerBoLut

Aber ich schreie zu dir, HERR, und mein Gebet kommt fruhe vor dich,

15
GerLut1545

Warum verstößest du, HERR, meine Seele und verbirgest dein Antlitz vor mir?

GerBoLut

Warum verstoftest du, HERR, meine Seele und verbirgest dein Antlitz vor mir?

16
GerLut1545

Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage.

GerBoLut

Ich bin elend und ohnmachtig, daß ich so verstoften bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage.

17
GerLut1545

Dein Grimm gehet über mich, dein Schrecken drücket mich.

GerBoLut

Dein Grimm gehet uber mich, dein Schrecken drucket mich.

18
GerLut1545

Sie umgeben mich täglich wie Wasser und umringen mich miteinander.

GerBoLut

Sie umgeben mich taglich wie Wasser und umringen mich miteinander.

Verständnis von Luther 1545 vs Luther 1912 in Psalmen 88

Luther 1545 (GerLut1545)

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Luther 1912

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 88 in der Luther 1545 und Luther 1912. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 88:16

GerLut1545

"Ich bin elend und ohnmächtig, daß ich so verstoßen bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage."

GerBoLut

"Ich bin elend und ohnmachtig, daß ich so verstoften bin, und leide dein Schrecken, daß ich schier verzage."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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