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Psalmen 77 Vergleich: Luther 1545 vs Luther 1912

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Psalmen 77

1Ein Psalm Assaphs für Jeduthun, vorzusingen.

2Ich schreie mit meiner Stimme zu Gott; zu Gott schreie ich, und er erhöret mich.

3In der Zeit meiner Not suche ich den HERRN; meine Hand ist des Nachts ausgereckt und läßt nicht ab; denn meine Seele will sich nicht trösten lassen.

4Wenn ich betrübt bin, so denke ich an Gott; wenn mein Herz in Ängsten ist; so rede ich. Sela.

5Meine Augen hältst du, daß sie wachen; ich bin so ohnmächtig, daß ich nicht reden kann.

6Ich denke der alten Zeit, der vorigen Jahre.

7Ich denke des Nachts an mein Saitenspiel und rede mit meinem Herzen; mein Geist muß forschen.

8Wird denn der HERR ewiglich verstoßen und keine Gnade mehr erzeigen?

9Ist's denn ganz und gar aus mit seiner Güte? und hat die Verheißung ein Ende?

10Hat denn Gott vergessen, gnädig zu sein, und seine Barmherzigkeit vor Zorn verschlossen? Sela.

11Aber doch sprach ich: Ich muß das leiden; die rechte Hand des Höchsten kann alles ändern.

12Darum gedenk ich an die Taten des HERRN; ja, ich gedenke an deine vorigen Wunder

13und rede von allen deinen Werken und sage von deinem Tun.

14Gott dein Weg ist heilig. Wo ist so ein mächtiger Gott, als du, Gott, bist?

15Du bist der Gott, der Wunder tut; du hast deine Macht beweiset unter den Völkern.

16Du hast dein Volk erlöset gewaltiglich, die Kinder Jakobs und Josephs. Sela.

17Die Wasser sahen dich, Gott; die Wasser sahen dich und ängsteten sich, und die Tiefen tobeten.

18Die dicken Wolken gossen Wasser; die Wolken donnerten, und die Strahlen führen daher.

19Es donnerte im Himmel; deine Blitze leuchteten auf dem Erdboden; das Erdreich regte sich und bebete davon.

20Dein Weg war im Meer und dein Pfad in großen Wassern, und man spürete doch deinen Fuß nicht.

Psalmen 77

1Ein Psalm Assaphs fur Jeduthun, vorzusingen.

2Ich schreie mit meiner Stimme zu Gott; zu Gott schreie ich, und er erhoret mich.

3In der Zeit meiner Not suche ich den HERRN; meine Hand ist des Nachts ausgereckt und lafit nicht ab; denn meine Seele will sich nicht trosten lassen.

4Wenn ich betrübt bin, so denke ich an Gott; wenn mein Herz in Angsten ist; so rede ich. Sela.

5Meine Augen haltstdu, daß sie wachen; ich bin so ohnmachtig, daß ich nicht reden kann.

6Ich denke der alten Zeit, der vorigen Jahre.

7Ich denke des Nachts an mein Saitenspiel und rede mit meinem Herzen; mein Geist muli forschen.

8Wird denn der HERR ewiglich verstolien und keine Gnade mehr erzeigen?

9Ist's denn ganz und gar aus mit seiner Gute? und hat die Verheitiung ein Ende?

10Hat denn Gott vergessen, gnadig zu sein, und seine Barmherzigkeit vor Zorn verschlossen? Sela.

11Aber doch sprach ich: Ich muli das leiden; die rechte Hand des Hochsten kann alles andern.

12Darum gedenk ich an die Taten des HERRN; ja, ich gedenke an deine vorigen Wunder

13und rede von alien deinen Werken und sage von deinem Tun.

14Gott dein Weg istheilig. Wo ist so ein machtiger Gott, als du, Gott, hist?

15Du hist der Gott, der Wunder tut; du hast deine Macht beweiset unter den Volkern.

16Du hast dein Volk erloset gewaltiglich, die Kinder Jakobs und Josephs. Sela.

17Die Wasser sahen dich, Gott; die Wasser sahen dich und angsteten sich, und die Tiefen tobeten.

18Die dicken Wolken gossen Wasser; die Wolken donnerten, und die Strahlen führen daher.

19Es donnerte im Himmel; deine Blitze leuchteten auf dem Erdboden; das Erdreich regte sich und bebete davon.

20Dein Weg war im Meer und dein Pfad in grofien Wassern, und man spurete doch deinen Fufi nicht.

21Du fuhretest dein Volk wie eine Herde Schafe durch Mose und Aaron.

Psalmen 77

1Ein Psalm Assaphs für Jeduthun, vorzusingen.

2Ich schreie mit meiner Stimme zu Gott; zu Gott schreie ich, und er erhöret mich.

3In der Zeit meiner Not suche ich den HERRN; meine Hand ist des Nachts ausgereckt und läßt nicht ab; denn meine Seele will sich nicht trösten lassen.

4Wenn ich betrübt bin, so denke ich an Gott; wenn mein Herz in Ängsten ist; so rede ich. Sela.

5Meine Augen hältst du, daß sie wachen; ich bin so ohnmächtig, daß ich nicht reden kann.

6Ich denke der alten Zeit, der vorigen Jahre.

7Ich denke des Nachts an mein Saitenspiel und rede mit meinem Herzen; mein Geist muß forschen.

8Wird denn der HERR ewiglich verstoßen und keine Gnade mehr erzeigen?

9Ist's denn ganz und gar aus mit seiner Güte? und hat die Verheißung ein Ende?

10Hat denn Gott vergessen, gnädig zu sein, und seine Barmherzigkeit vor Zorn verschlossen? Sela.

11Aber doch sprach ich: Ich muß das leiden; die rechte Hand des Höchsten kann alles ändern.

12Darum gedenk ich an die Taten des HERRN; ja, ich gedenke an deine vorigen Wunder

13und rede von allen deinen Werken und sage von deinem Tun.

14Gott dein Weg ist heilig. Wo ist so ein mächtiger Gott, als du, Gott, bist?

15Du bist der Gott, der Wunder tut; du hast deine Macht beweiset unter den Völkern.

16Du hast dein Volk erlöset gewaltiglich, die Kinder Jakobs und Josephs. Sela.

17Die Wasser sahen dich, Gott; die Wasser sahen dich und ängsteten sich, und die Tiefen tobeten.

18Die dicken Wolken gossen Wasser; die Wolken donnerten, und die Strahlen führen daher.

19Es donnerte im Himmel; deine Blitze leuchteten auf dem Erdboden; das Erdreich regte sich und bebete davon.

20Dein Weg war im Meer und dein Pfad in großen Wassern, und man spürete doch deinen Fuß nicht.

Psalmen 77:1
GerLut1545

Ein Psalm Assaphs für Jeduthun, vorzusingen.

GerBoLut

Ein Psalm Assaphs fur Jeduthun, vorzusingen.

2
GerLut1545

Ich schreie mit meiner Stimme zu Gott; zu Gott schreie ich, und er erhöret mich.

GerBoLut

Ich schreie mit meiner Stimme zu Gott; zu Gott schreie ich, und er erhoret mich.

3
GerLut1545

In der Zeit meiner Not suche ich den HERRN; meine Hand ist des Nachts ausgereckt und läßt nicht ab; denn meine Seele will sich nicht trösten lassen.

GerBoLut

In der Zeit meiner Not suche ich den HERRN; meine Hand ist des Nachts ausgereckt und lafit nicht ab; denn meine Seele will sich nicht trosten lassen.

4
GerLut1545

Wenn ich betrübt bin, so denke ich an Gott; wenn mein Herz in Ängsten ist; so rede ich. Sela.

GerBoLut

Wenn ich betrübt bin, so denke ich an Gott; wenn mein Herz in Angsten ist; so rede ich. Sela.

5
GerLut1545

Meine Augen hältst du, daß sie wachen; ich bin so ohnmächtig, daß ich nicht reden kann.

GerBoLut

Meine Augen haltstdu, daß sie wachen; ich bin so ohnmachtig, daß ich nicht reden kann.

6
GerLut1545

Ich denke der alten Zeit, der vorigen Jahre.

GerBoLut

Ich denke der alten Zeit, der vorigen Jahre.

7
GerLut1545

Ich denke des Nachts an mein Saitenspiel und rede mit meinem Herzen; mein Geist muß forschen.

GerBoLut

Ich denke des Nachts an mein Saitenspiel und rede mit meinem Herzen; mein Geist muli forschen.

8
GerLut1545

Wird denn der HERR ewiglich verstoßen und keine Gnade mehr erzeigen?

GerBoLut

Wird denn der HERR ewiglich verstolien und keine Gnade mehr erzeigen?

9
GerLut1545

Ist's denn ganz und gar aus mit seiner Güte? und hat die Verheißung ein Ende?

GerBoLut

Ist's denn ganz und gar aus mit seiner Gute? und hat die Verheitiung ein Ende?

10
GerLut1545

Hat denn Gott vergessen, gnädig zu sein, und seine Barmherzigkeit vor Zorn verschlossen? Sela.

GerBoLut

Hat denn Gott vergessen, gnadig zu sein, und seine Barmherzigkeit vor Zorn verschlossen? Sela.

11
GerLut1545

Aber doch sprach ich: Ich muß das leiden; die rechte Hand des Höchsten kann alles ändern.

GerBoLut

Aber doch sprach ich: Ich muli das leiden; die rechte Hand des Hochsten kann alles andern.

12
GerLut1545

Darum gedenk ich an die Taten des HERRN; ja, ich gedenke an deine vorigen Wunder

GerBoLut

Darum gedenk ich an die Taten des HERRN; ja, ich gedenke an deine vorigen Wunder

13
GerLut1545

und rede von allen deinen Werken und sage von deinem Tun.

GerBoLut

und rede von alien deinen Werken und sage von deinem Tun.

14
GerLut1545

Gott dein Weg ist heilig. Wo ist so ein mächtiger Gott, als du, Gott, bist?

GerBoLut

Gott dein Weg istheilig. Wo ist so ein machtiger Gott, als du, Gott, hist?

15
GerLut1545

Du bist der Gott, der Wunder tut; du hast deine Macht beweiset unter den Völkern.

GerBoLut

Du hist der Gott, der Wunder tut; du hast deine Macht beweiset unter den Volkern.

16
GerLut1545

Du hast dein Volk erlöset gewaltiglich, die Kinder Jakobs und Josephs. Sela.

GerBoLut

Du hast dein Volk erloset gewaltiglich, die Kinder Jakobs und Josephs. Sela.

17
GerLut1545

Die Wasser sahen dich, Gott; die Wasser sahen dich und ängsteten sich, und die Tiefen tobeten.

GerBoLut

Die Wasser sahen dich, Gott; die Wasser sahen dich und angsteten sich, und die Tiefen tobeten.

18
GerLut1545

Die dicken Wolken gossen Wasser; die Wolken donnerten, und die Strahlen führen daher.

GerBoLut

Die dicken Wolken gossen Wasser; die Wolken donnerten, und die Strahlen führen daher.

19
GerLut1545

Es donnerte im Himmel; deine Blitze leuchteten auf dem Erdboden; das Erdreich regte sich und bebete davon.

GerBoLut

Es donnerte im Himmel; deine Blitze leuchteten auf dem Erdboden; das Erdreich regte sich und bebete davon.

20
GerLut1545

Dein Weg war im Meer und dein Pfad in großen Wassern, und man spürete doch deinen Fuß nicht.

GerBoLut

Dein Weg war im Meer und dein Pfad in grofien Wassern, und man spurete doch deinen Fufi nicht.

Verständnis von Luther 1545 vs Luther 1912 in Psalmen 77

Luther 1545 (GerLut1545)

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Luther 1912

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 77 in der Luther 1545 und Luther 1912. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 77:16

GerLut1545

"Du hast dein Volk erlöset gewaltiglich, die Kinder Jakobs und Josephs. Sela."

GerBoLut

"Du hast dein Volk erloset gewaltiglich, die Kinder Jakobs und Josephs. Sela."

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