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Psalmen 74 Vergleich: Luther 1545 vs Luther 1912

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Psalmen 74

1Eine Unterweisung Assaphs. Gott, warum verstößest du uns so gar und bist so grimmig zornig über die Schafe deiner Weide?

2Gedenk an deine Gemeine, die du vor alters erworben und dir zum Erbteil erlöset hast, an den Berg Zion, da du auf wohnest.

3Tritt auf sie mit Füßen und stoße sie gar zu Boden. Der Feind hat alles verderbet im Heiligtum.

4Deine Widerwärtigen brüllen in deinen Häusern und setzen ihre Götzen drein.

5Man siehet die Äxte oben her blicken, wie man in einen Wald hauet,

6und zerhauen alle seine Tafelwerke mit Beil und Barten.

7Sie verbrennen dein Heiligtum, sie entweihen die Wohnung deines Namens zu Boden.

8Sie sprechen in ihrem Herzen: Laßt uns sie plündern! Sie verbrennen alle Häuser Gottes im Lande.

9Unsere Zeichen sehen wir nicht, und kein Prophet predigt mehr, und kein Lehrer lehret uns mehr.

10Ach, Gott, wie lange soll der Widerwärtige schmähen und der Feind deinen Namen so gar verlästern?

11Warum wendest du deine Hand ab und deine Rechte von deinem Schoß so gar?

12Aber Gott ist mein König von alters her, der alle Hilfe tut, so auf Erden geschieht.

13Du zertrennest das Meer durch deine Kraft und zerbrichst die Köpfe der Drachen im Wasser.

14Du zerschlägst die Köpfe der Walfische und gibst sie zur Speise dem Volk in der Einöde.

15Du lässest quellen Brunnen und Bäche; du lässest versiegen starke Ströme.

16Tag und Nacht ist dein; du machest, daß beide Sonn und Gestirn ihren gewissen Lauf haben.

17Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du.

18So gedenke doch des, daß der Feind den HERRN schmähet, und ein töricht Volk lästert deinen Namen.

19Du wollest nicht dem Tier geben die Seele deiner Turteltaube und deiner elenden Tiere nicht so gar vergessen.

20Gedenk an den Bund; denn das Land ist allenthalben jämmerlich verheeret, und die Häuser sind zerrissen.

21Laß den Geringen nicht mit Schanden davongehen, denn die Armen und Elenden rühmen deinen Namen.

22Mache dich auf, Gott, und führe aus deine Sache; gedenk an die Schmach, die dir täglich von den Toren widerfähret.

23Vergiß nicht des Geschreies deiner Feinde; das Toben deiner Widerwärtigen wird je länger je größer.

Psalmen 74

1Eine Unterweisung Assaphs. Gott, warum verstoßest du uns so gar und bist so grimmig zornig über die Schafe deiner Weide?

2Gedenk an deine Gemeine, die du vor alters erworben und dir zum Erbteil erloset hast, an den Berg Zion, da du auf wohnest.

3Tritt auf sie mit Fußen und stoße sie gar zu Boden. Der Feind hat alles verderbet im Heiligtum.

4Deine Widerwartigen brullen in deinen Hausern und setzen ihre Gotzen drein.

5Man siehet die Axte oben her blicken, wie man in einen Wald hauet,

6und zerhauen alle seine Tafelwerke mit Beil und Barten.

7Sie verbrennen dein Heiligtum, sie entweihen die Wohnung deines Namens zu Boden.

8Sie sprechen in ihrem Herzen: Lal Jt uns sie plundern! Sie verbrennen alle Hauser Gottes im Lande.

9Unsere Zeichen sehen wir nicht, und kein Prophet predigt mehr, und kein Lehrer lehret uns mehr.

10Ach, Gott, wie lange soil der Widerwartige schmahen und der Feind deinen Namen so gar verlastern?

11Warum wendest du deine Hand ab und deine Rechte von deinem Schol L so gar?

12Aber Gott ist mein Konig von alters her, der alle Hilfe tut, so auf Erden geschieht.

13Du zertrennest das Meer durch deine Kraft und zerbrichst die Kopfe der Drachen im Wasser.

14Du zerschlagst die Kopfe der Walfische und gibst sie zur Speise dem Volk in der Einode.

15Du lassest quellen Brunnen und Bache; du lassest versiegen starke Strome.

16Tag und Nacht ist dein; du machest, dafi beide Sonn und Gestirn ihren gewissen Lauf haben.

17Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du.

18So gedenke doch des, daß der Feind den HERRN schmahet, und ein toricht Volk lasted deinen Namen.

19Du wollest nicht dem Tier geben die Seele deiner Tudeltaube und deiner elenden Tiere nicht so garvergessen.

20Gedenk an den Bund; denn das Land ist allenthalben jammerlich verheeret, und die Hauser sind zerrissen.

21Laß den Geringen nicht mit Schanden davongehen, denn die Armen und Elenden rühmen deinen Namen.

22Mache dich auf, Gott, und führe aus deine Sache; gedenk an die Schmach, die dir taglich von den Toren widerfahret.

23Vergili nicht des Geschreies deiner Feinde; das Toben deiner Widerwartigen wird je langer je grolier.

Psalmen 74

1Eine Unterweisung Assaphs. Gott, warum verstößest du uns so gar und bist so grimmig zornig über die Schafe deiner Weide?

2Gedenk an deine Gemeine, die du vor alters erworben und dir zum Erbteil erlöset hast, an den Berg Zion, da du auf wohnest.

3Tritt auf sie mit Füßen und stoße sie gar zu Boden. Der Feind hat alles verderbet im Heiligtum.

4Deine Widerwärtigen brüllen in deinen Häusern und setzen ihre Götzen drein.

5Man siehet die Äxte oben her blicken, wie man in einen Wald hauet,

6und zerhauen alle seine Tafelwerke mit Beil und Barten.

7Sie verbrennen dein Heiligtum, sie entweihen die Wohnung deines Namens zu Boden.

8Sie sprechen in ihrem Herzen: Laßt uns sie plündern! Sie verbrennen alle Häuser Gottes im Lande.

9Unsere Zeichen sehen wir nicht, und kein Prophet predigt mehr, und kein Lehrer lehret uns mehr.

10Ach, Gott, wie lange soll der Widerwärtige schmähen und der Feind deinen Namen so gar verlästern?

11Warum wendest du deine Hand ab und deine Rechte von deinem Schoß so gar?

12Aber Gott ist mein König von alters her, der alle Hilfe tut, so auf Erden geschieht.

13Du zertrennest das Meer durch deine Kraft und zerbrichst die Köpfe der Drachen im Wasser.

14Du zerschlägst die Köpfe der Walfische und gibst sie zur Speise dem Volk in der Einöde.

15Du lässest quellen Brunnen und Bäche; du lässest versiegen starke Ströme.

16Tag und Nacht ist dein; du machest, daß beide Sonn und Gestirn ihren gewissen Lauf haben.

17Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du.

18So gedenke doch des, daß der Feind den HERRN schmähet, und ein töricht Volk lästert deinen Namen.

19Du wollest nicht dem Tier geben die Seele deiner Turteltaube und deiner elenden Tiere nicht so gar vergessen.

20Gedenk an den Bund; denn das Land ist allenthalben jämmerlich verheeret, und die Häuser sind zerrissen.

21Laß den Geringen nicht mit Schanden davongehen, denn die Armen und Elenden rühmen deinen Namen.

22Mache dich auf, Gott, und führe aus deine Sache; gedenk an die Schmach, die dir täglich von den Toren widerfähret.

23Vergiß nicht des Geschreies deiner Feinde; das Toben deiner Widerwärtigen wird je länger je größer.

Psalmen 74:1
GerLut1545

Eine Unterweisung Assaphs. Gott, warum verstößest du uns so gar und bist so grimmig zornig über die Schafe deiner Weide?

GerBoLut

Eine Unterweisung Assaphs. Gott, warum verstoßest du uns so gar und bist so grimmig zornig über die Schafe deiner Weide?

2
GerLut1545

Gedenk an deine Gemeine, die du vor alters erworben und dir zum Erbteil erlöset hast, an den Berg Zion, da du auf wohnest.

GerBoLut

Gedenk an deine Gemeine, die du vor alters erworben und dir zum Erbteil erloset hast, an den Berg Zion, da du auf wohnest.

3
GerLut1545

Tritt auf sie mit Füßen und stoße sie gar zu Boden. Der Feind hat alles verderbet im Heiligtum.

GerBoLut

Tritt auf sie mit Fußen und stoße sie gar zu Boden. Der Feind hat alles verderbet im Heiligtum.

4
GerLut1545

Deine Widerwärtigen brüllen in deinen Häusern und setzen ihre Götzen drein.

GerBoLut

Deine Widerwartigen brullen in deinen Hausern und setzen ihre Gotzen drein.

5
GerLut1545

Man siehet die Äxte oben her blicken, wie man in einen Wald hauet,

GerBoLut

Man siehet die Axte oben her blicken, wie man in einen Wald hauet,

6
GerLut1545

und zerhauen alle seine Tafelwerke mit Beil und Barten.

GerBoLut

und zerhauen alle seine Tafelwerke mit Beil und Barten.

7
GerLut1545

Sie verbrennen dein Heiligtum, sie entweihen die Wohnung deines Namens zu Boden.

GerBoLut

Sie verbrennen dein Heiligtum, sie entweihen die Wohnung deines Namens zu Boden.

8
GerLut1545

Sie sprechen in ihrem Herzen: Laßt uns sie plündern! Sie verbrennen alle Häuser Gottes im Lande.

GerBoLut

Sie sprechen in ihrem Herzen: Lal Jt uns sie plundern! Sie verbrennen alle Hauser Gottes im Lande.

9
GerLut1545

Unsere Zeichen sehen wir nicht, und kein Prophet predigt mehr, und kein Lehrer lehret uns mehr.

GerBoLut

Unsere Zeichen sehen wir nicht, und kein Prophet predigt mehr, und kein Lehrer lehret uns mehr.

10
GerLut1545

Ach, Gott, wie lange soll der Widerwärtige schmähen und der Feind deinen Namen so gar verlästern?

GerBoLut

Ach, Gott, wie lange soil der Widerwartige schmahen und der Feind deinen Namen so gar verlastern?

11
GerLut1545

Warum wendest du deine Hand ab und deine Rechte von deinem Schoß so gar?

GerBoLut

Warum wendest du deine Hand ab und deine Rechte von deinem Schol L so gar?

12
GerLut1545

Aber Gott ist mein König von alters her, der alle Hilfe tut, so auf Erden geschieht.

GerBoLut

Aber Gott ist mein Konig von alters her, der alle Hilfe tut, so auf Erden geschieht.

13
GerLut1545

Du zertrennest das Meer durch deine Kraft und zerbrichst die Köpfe der Drachen im Wasser.

GerBoLut

Du zertrennest das Meer durch deine Kraft und zerbrichst die Kopfe der Drachen im Wasser.

14
GerLut1545

Du zerschlägst die Köpfe der Walfische und gibst sie zur Speise dem Volk in der Einöde.

GerBoLut

Du zerschlagst die Kopfe der Walfische und gibst sie zur Speise dem Volk in der Einode.

15
GerLut1545

Du lässest quellen Brunnen und Bäche; du lässest versiegen starke Ströme.

GerBoLut

Du lassest quellen Brunnen und Bache; du lassest versiegen starke Strome.

16
GerLut1545

Tag und Nacht ist dein; du machest, daß beide Sonn und Gestirn ihren gewissen Lauf haben.

GerBoLut

Tag und Nacht ist dein; du machest, dafi beide Sonn und Gestirn ihren gewissen Lauf haben.

17
GerLut1545

Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du.

GerBoLut

Du setzest einem jeglichen Lande seine Grenze; Sommer und Winter machest du.

18
GerLut1545

So gedenke doch des, daß der Feind den HERRN schmähet, und ein töricht Volk lästert deinen Namen.

GerBoLut

So gedenke doch des, daß der Feind den HERRN schmahet, und ein toricht Volk lasted deinen Namen.

19
GerLut1545

Du wollest nicht dem Tier geben die Seele deiner Turteltaube und deiner elenden Tiere nicht so gar vergessen.

GerBoLut

Du wollest nicht dem Tier geben die Seele deiner Tudeltaube und deiner elenden Tiere nicht so garvergessen.

20
GerLut1545

Gedenk an den Bund; denn das Land ist allenthalben jämmerlich verheeret, und die Häuser sind zerrissen.

GerBoLut

Gedenk an den Bund; denn das Land ist allenthalben jammerlich verheeret, und die Hauser sind zerrissen.

21
GerLut1545

Laß den Geringen nicht mit Schanden davongehen, denn die Armen und Elenden rühmen deinen Namen.

GerBoLut

Laß den Geringen nicht mit Schanden davongehen, denn die Armen und Elenden rühmen deinen Namen.

22
GerLut1545

Mache dich auf, Gott, und führe aus deine Sache; gedenk an die Schmach, die dir täglich von den Toren widerfähret.

GerBoLut

Mache dich auf, Gott, und führe aus deine Sache; gedenk an die Schmach, die dir taglich von den Toren widerfahret.

23
GerLut1545

Vergiß nicht des Geschreies deiner Feinde; das Toben deiner Widerwärtigen wird je länger je größer.

GerBoLut

Vergili nicht des Geschreies deiner Feinde; das Toben deiner Widerwartigen wird je langer je grolier.

Verständnis von Luther 1545 vs Luther 1912 in Psalmen 74

Luther 1545 (GerLut1545)

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Luther 1912

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 74 in der Luther 1545 und Luther 1912. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 74:16

GerLut1545

"Tag und Nacht ist dein; du machest, daß beide Sonn und Gestirn ihren gewissen Lauf haben."

GerBoLut

"Tag und Nacht ist dein; du machest, dafi beide Sonn und Gestirn ihren gewissen Lauf haben."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

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Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

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