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Psalmen 144 Vergleich: Luther 1545 vs Luther 1912

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Psalmen 144

1Ein Psalm Davids. Gelobet sei der HERR, mein Hort, der meine Hände lehret streiten und meine Fäuste kriegen,

2meine Güte und meine Burg, mein Schutz und mein Erretter, mein Schild, auf den ich traue, der mein Volk unter mich zwinget.

3HERR, was ist der Mensch, daß du dich sein so annimmst, und des Menschen Kind, daß du ihn so achtest?

4Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Zeit fähret dahin wie ein Schatten.

5HERR, neige deine Himmel und fahre herab; taste die Berge an, daß sie rauchen!

6Laß blitzen und zerstreue sie; schieße deine Strahlen und schrecke sie!

7Sende deine Hand von der Höhe und erlöse mich und errette mich von großen Wassern, von der Hand der fremden Kinder,

8welcher Lehre ist kein nütze, und ihre Werke sind falsch.

9Gott, ich will dir ein neues Lied singen; ich will dir spielen auf dem Psalter von zehn Saiten

10der du den Königen Sieg gibst und erlösest deinen Knecht David vom mörderischen Schwert des Bösen.

11Erlöse mich auch und errette mich von der Hand der fremden Kinder, welcher Lehre ist kein nütze, und ihre Werke sind falsch,

12daß unsere Söhne aufwachsen in ihrer Jugend wie die Pflanzen und unsere Töchter wie die ausgehauenen Erker, gleichwie die Paläste,

13und unsere Kammern voll seien, die herausgeben können einen Vorrat nach dem andern; daß unsere Schafe tragen tausend und hunderttausend auf unsern Dörfern;

14daß unsere Ochsen viel erarbeiten; daß kein Schade, kein Verlust noch Klage auf unsern Gassen sei.

15Wohl dem Volk, dem es also gehet! Aber wohl dem Volk, des der HERR ein Gott ist!

Psalmen 144

1Ein Psalm Davids. Gelobet sei der HERR, mein Hort, der meine Hande lehret streiten und meine Fauste kriegen,

2meine Güte und meine Burg, mein Schutz und mein Erretter, mein Schild, auf den ich traue, der mein Volk unter mich zwinget.

3HERR, was istder Mensch, dafi du dich sein so annimmst, und des Menschen Kind, daß du ihn so achtest?

41st doch der Mensch gleichwie nichts; seine Zeit fahret dahin wie ein Schatten.

5HERR, neige deine Himmel und fahre herab; taste die Berge an, daß sie rauchen!

6Laß blitzen und zerstreue sie; schiefie deine Strahlen und schrecke sie!

7Sende deine Hand von der Hohe und erlose mich und errette mich von großen Wassern, von der Hand derfremden Kinder,

8welcher Lehre ist kein nutze, und ihre Werke sind falsch.

9Gott, ich will direin neues Lied singen; ich will dir spielen auf dem Psalter von zehn Saiten

10der du den Konigen Sieg gibst und erlosest deinen Knecht David vom morderischen Schwert des Bosen.

11Erlose mich auch und errette mich von der Hand der fremden Kinder, welcher Lehre ist kein nutze, und ihre Werke sind falsch,

12daß unsere Sohne aufwachsen in ihrer Jugend wie die Pflanzen und unsere Tochterwie die ausgehauenen Erker, gleichwie die Palaste,

13und unsere Kammern voll seien, die herausgeben konnen einen Vorrat nach dem andern; daß unsere Schafe tragen tausend und hunderttausend auf unsern Dorfern;

14daß unsere Ochsen viel erarbeiten; daß kein Schade, kein Verlust noch Klage auf unsern Gassen sei.

15Wohl dem Volk, dem es also gehet! Aber wohl dem Volk, des der HERR ein Gott ist!

Psalmen 144

1Ein Psalm Davids. Gelobet sei der HERR, mein Hort, der meine Hände lehret streiten und meine Fäuste kriegen,

2meine Güte und meine Burg, mein Schutz und mein Erretter, mein Schild, auf den ich traue, der mein Volk unter mich zwinget.

3HERR, was ist der Mensch, daß du dich sein so annimmst, und des Menschen Kind, daß du ihn so achtest?

4Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Zeit fähret dahin wie ein Schatten.

5HERR, neige deine Himmel und fahre herab; taste die Berge an, daß sie rauchen!

6Laß blitzen und zerstreue sie; schieße deine Strahlen und schrecke sie!

7Sende deine Hand von der Höhe und erlöse mich und errette mich von großen Wassern, von der Hand der fremden Kinder,

8welcher Lehre ist kein nütze, und ihre Werke sind falsch.

9Gott, ich will dir ein neues Lied singen; ich will dir spielen auf dem Psalter von zehn Saiten

10der du den Königen Sieg gibst und erlösest deinen Knecht David vom mörderischen Schwert des Bösen.

11Erlöse mich auch und errette mich von der Hand der fremden Kinder, welcher Lehre ist kein nütze, und ihre Werke sind falsch,

12daß unsere Söhne aufwachsen in ihrer Jugend wie die Pflanzen und unsere Töchter wie die ausgehauenen Erker, gleichwie die Paläste,

13und unsere Kammern voll seien, die herausgeben können einen Vorrat nach dem andern; daß unsere Schafe tragen tausend und hunderttausend auf unsern Dörfern;

14daß unsere Ochsen viel erarbeiten; daß kein Schade, kein Verlust noch Klage auf unsern Gassen sei.

15Wohl dem Volk, dem es also gehet! Aber wohl dem Volk, des der HERR ein Gott ist!

Psalmen 144:1
GerLut1545

Ein Psalm Davids. Gelobet sei der HERR, mein Hort, der meine Hände lehret streiten und meine Fäuste kriegen,

GerBoLut

Ein Psalm Davids. Gelobet sei der HERR, mein Hort, der meine Hande lehret streiten und meine Fauste kriegen,

2
GerLut1545

meine Güte und meine Burg, mein Schutz und mein Erretter, mein Schild, auf den ich traue, der mein Volk unter mich zwinget.

GerBoLut

meine Güte und meine Burg, mein Schutz und mein Erretter, mein Schild, auf den ich traue, der mein Volk unter mich zwinget.

3
GerLut1545

HERR, was ist der Mensch, daß du dich sein so annimmst, und des Menschen Kind, daß du ihn so achtest?

GerBoLut

HERR, was istder Mensch, dafi du dich sein so annimmst, und des Menschen Kind, daß du ihn so achtest?

4
GerLut1545

Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Zeit fähret dahin wie ein Schatten.

GerBoLut

1st doch der Mensch gleichwie nichts; seine Zeit fahret dahin wie ein Schatten.

5
GerLut1545

HERR, neige deine Himmel und fahre herab; taste die Berge an, daß sie rauchen!

GerBoLut

HERR, neige deine Himmel und fahre herab; taste die Berge an, daß sie rauchen!

6
GerLut1545

Laß blitzen und zerstreue sie; schieße deine Strahlen und schrecke sie!

GerBoLut

Laß blitzen und zerstreue sie; schiefie deine Strahlen und schrecke sie!

7
GerLut1545

Sende deine Hand von der Höhe und erlöse mich und errette mich von großen Wassern, von der Hand der fremden Kinder,

GerBoLut

Sende deine Hand von der Hohe und erlose mich und errette mich von großen Wassern, von der Hand derfremden Kinder,

8
GerLut1545

welcher Lehre ist kein nütze, und ihre Werke sind falsch.

GerBoLut

welcher Lehre ist kein nutze, und ihre Werke sind falsch.

9
GerLut1545

Gott, ich will dir ein neues Lied singen; ich will dir spielen auf dem Psalter von zehn Saiten

GerBoLut

Gott, ich will direin neues Lied singen; ich will dir spielen auf dem Psalter von zehn Saiten

10
GerLut1545

der du den Königen Sieg gibst und erlösest deinen Knecht David vom mörderischen Schwert des Bösen.

GerBoLut

der du den Konigen Sieg gibst und erlosest deinen Knecht David vom morderischen Schwert des Bosen.

11
GerLut1545

Erlöse mich auch und errette mich von der Hand der fremden Kinder, welcher Lehre ist kein nütze, und ihre Werke sind falsch,

GerBoLut

Erlose mich auch und errette mich von der Hand der fremden Kinder, welcher Lehre ist kein nutze, und ihre Werke sind falsch,

12
GerLut1545

daß unsere Söhne aufwachsen in ihrer Jugend wie die Pflanzen und unsere Töchter wie die ausgehauenen Erker, gleichwie die Paläste,

GerBoLut

daß unsere Sohne aufwachsen in ihrer Jugend wie die Pflanzen und unsere Tochterwie die ausgehauenen Erker, gleichwie die Palaste,

13
GerLut1545

und unsere Kammern voll seien, die herausgeben können einen Vorrat nach dem andern; daß unsere Schafe tragen tausend und hunderttausend auf unsern Dörfern;

GerBoLut

und unsere Kammern voll seien, die herausgeben konnen einen Vorrat nach dem andern; daß unsere Schafe tragen tausend und hunderttausend auf unsern Dorfern;

14
GerLut1545

daß unsere Ochsen viel erarbeiten; daß kein Schade, kein Verlust noch Klage auf unsern Gassen sei.

GerBoLut

daß unsere Ochsen viel erarbeiten; daß kein Schade, kein Verlust noch Klage auf unsern Gassen sei.

15
GerLut1545

Wohl dem Volk, dem es also gehet! Aber wohl dem Volk, des der HERR ein Gott ist!

GerBoLut

Wohl dem Volk, dem es also gehet! Aber wohl dem Volk, des der HERR ein Gott ist!

Verständnis von Luther 1545 vs Luther 1912 in Psalmen 144

Luther 1545 (GerLut1545)

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Luther 1912

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 144 in der Luther 1545 und Luther 1912. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 144:1

GerLut1545

"Ein Psalm Davids. Gelobet sei der HERR, mein Hort, der meine Hände lehret streiten und meine Fäuste kriegen,"

GerBoLut

"Ein Psalm Davids. Gelobet sei der HERR, mein Hort, der meine Hande lehret streiten und meine Fauste kriegen,"

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