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Psalmen 109 Vergleich: Luther 1545 vs Luther 1912

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Psalmen 109

1Ein Psalm Davids, vorzusingen. Gott, mein Ruhm, schweige nicht!

2Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul wider mich aufgetan und reden wider mich mit falscher Zunge.

3Und sie reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Ursache.

4Dafür, daß ich sie liebe, sind sie wider mich; ich aber bete.

5Sie beweisen mir Böses um Gutes und Haß um Liebe.

6Setze Gottlose über ihn; und der Satan müsse stehen zu seiner Rechten!

7Wer sich denselben lehren läßt, des Leben müsse gottlos sein, und sein Gebet müsse Sünde sein.

8Seiner Tage müssen wenig werden, und sein Amt müsse ein anderer empfangen.

9Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe.

10Seine Kinder müssen in der Irre gehen und betteln und suchen, als die verdorben sind.

11Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben.

12Und niemand müsse ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen.

13Seine Nachkommen müssen ausgerottet werden; ihr Name müsse im andern Glied vertilget werden.

14Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde müsse nicht ausgetilget werden.

15Der HERR müsse sie nimmer aus den Augen lassen, und ihr Gedächtnis müsse ausgerottet werden auf Erden,

16darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrübten, daß er ihn tötete.

17Und er wollte den Fluch haben, der wird ihm auch kommen; er wollte des Segens nicht, so wird er auch ferne von ihm bleiben.

18Und zog an den Fluch wie sein Hemd; und ist in sein Inwendiges gegangen wie Wasser und wie Öl in seine Gebeine.

19So werde er ihm wie ein Kleid, das er anhabe, und wie ein Gürtel, da er sich allewege mit gürte.

20So geschehe denen vorn HERRN, die mir wider sind, und reden Böses wider meine Seele.

21Aber du, HERR HERR, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost; errette mich!

22Denn ich bin arm und elend; mein Herz ist erschlagen in mir.

23Ich fahre dahin wie ein Schatten, der vertrieben wird, und werde verjaget wie die Heuschrecken.

24Meine Kniee sind schwach von Fasten; und mein Fleisch ist mager und hat kein Fett.

25Und ich muß ihr Spott sein; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.

26Stehe mir bei, HERR, mein Gott; hilf mir nach deiner Gnade,

27daß sie inne werden, daß dies sei deine Hand, daß du, HERR, solches tust.

28Fluchen sie, so segne du. Setzen sie sich wider mich, so müssen sie zuschanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen.

29Meine Widersacher müssen mit Schmach angezogen werden und mit ihrer Schande bekleidet werden wie mit einem Rock.

30Ich will dem HERRN sehr danken mit meinem Munde und ihn rühmen unter vielen;

31denn er stehet dem Armen zur Rechten, daß er ihm helfe von denen, die sein Leben verurteilen.

Psalmen 109

1Ein Psalm Davids, vorzusingen. Gott, mein Ruhm, schweige nicht!

2Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul wider mich aufgetan und reden wider mich mit falscher Zunge.

3Und sie reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Ursache.

4Dafür, daß ich sie liebe, sind sie wider mich; ich aber bete.

5Sie beweisen mir Boses um Gutes und Haft um Liebe.

6Setze Gottlose fiber ihn; und der Satan müsse stehen zu seiner Rechten!

7Wer sich denselben lehren laftt, des Leben müsse gottlos sein, und sein Gebet müsse Sünde sein.

8Seiner Tage müssen wenig werden, und sein Amt müsse ein anderer empfangen.

9Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe.

10Seine Kinder müssen in der Irre gehen und betteln und suchen, als die verdorben sind.

11Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben.

12Und niemand müsse ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen.

13Seine Nachkommen müssen ausgerottet werden; ihr Name müsse im andern Glied vertilget werden.

14Seiner Vater Missetat müsse gedacht werden vordem HERRN, und seiner Mutter Sunde musse nicht ausgetilget werden.

15Der HERR musse sie nimmer aus den Augen lassen, und ihr Gedachtnis musse ausgerottet werden auf Erden,

16darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrubten, daß er ihn totete.

17Und erwollte den Fluch haben, derwird ihm auch kommen; erwollte des Segens nicht, so wird er auch feme von ihm bleiben.

18Und zog an den Fluch wie sein Hemd; und ist in sein Inwendiges gegangen wie Wasser und wie 01 in seine Gebeine.

19So werde er ihm wie ein Kleid, das eranhabe, und wie ein Gürtel, da er sich aliewege mit gurte.

20So geschehe denen vorn HERRN, die mir wider sind, und reden Boses wider meine Seele.

21Aberdu, HERR Herr, sei du mit mir urn deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost; errette mich!

22Denn ich bin arm und eiend; mein Herz ist erschlagen in mir.

23Ich fahre dahin wie ein Schatten, der vertrieben wird, und werde verjaget wie die Heuschrecken.

24Meine Kniee sind schwach von Fasten; und mein Fleisch ist mager und hat kein Fett.

25Und ich muft ihr Spott sein; wenn sie mich sehen, schutteln sie ihren Kopf.

26Stehe mir bei, HERR, mein Gott; hilf mir nach deiner Gnade,

27daß sie inne werden, dad dies sei deine Hand, daß du, HERR, solches tust.

28Fluchen sie, so segne du. Setzen sie sich wider mich, so müssen sie zuschanden werden; aber dein Knecht musse sich freuen.

29Meine Widersacher müssen mit Schmach angezogen werden und mit ihrer Schande bekleidet werden wie mit einem Rock.

30Ich will dem HERRN sehrdanken mit meinem Munde und ihn rühmen untervielen;

31denn er stehet dem Armen zur Rechten, dad er ihm helfe von denen, die sein Leben verurteilen.

Psalmen 109

1Ein Psalm Davids, vorzusingen. Gott, mein Ruhm, schweige nicht!

2Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul wider mich aufgetan und reden wider mich mit falscher Zunge.

3Und sie reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Ursache.

4Dafür, daß ich sie liebe, sind sie wider mich; ich aber bete.

5Sie beweisen mir Böses um Gutes und Haß um Liebe.

6Setze Gottlose über ihn; und der Satan müsse stehen zu seiner Rechten!

7Wer sich denselben lehren läßt, des Leben müsse gottlos sein, und sein Gebet müsse Sünde sein.

8Seiner Tage müssen wenig werden, und sein Amt müsse ein anderer empfangen.

9Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe.

10Seine Kinder müssen in der Irre gehen und betteln und suchen, als die verdorben sind.

11Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben.

12Und niemand müsse ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen.

13Seine Nachkommen müssen ausgerottet werden; ihr Name müsse im andern Glied vertilget werden.

14Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde müsse nicht ausgetilget werden.

15Der HERR müsse sie nimmer aus den Augen lassen, und ihr Gedächtnis müsse ausgerottet werden auf Erden,

16darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrübten, daß er ihn tötete.

17Und er wollte den Fluch haben, der wird ihm auch kommen; er wollte des Segens nicht, so wird er auch ferne von ihm bleiben.

18Und zog an den Fluch wie sein Hemd; und ist in sein Inwendiges gegangen wie Wasser und wie Öl in seine Gebeine.

19So werde er ihm wie ein Kleid, das er anhabe, und wie ein Gürtel, da er sich allewege mit gürte.

20So geschehe denen vorn HERRN, die mir wider sind, und reden Böses wider meine Seele.

21Aber du, HERR HERR, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost; errette mich!

22Denn ich bin arm und elend; mein Herz ist erschlagen in mir.

23Ich fahre dahin wie ein Schatten, der vertrieben wird, und werde verjaget wie die Heuschrecken.

24Meine Kniee sind schwach von Fasten; und mein Fleisch ist mager und hat kein Fett.

25Und ich muß ihr Spott sein; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.

26Stehe mir bei, HERR, mein Gott; hilf mir nach deiner Gnade,

27daß sie inne werden, daß dies sei deine Hand, daß du, HERR, solches tust.

28Fluchen sie, so segne du. Setzen sie sich wider mich, so müssen sie zuschanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen.

29Meine Widersacher müssen mit Schmach angezogen werden und mit ihrer Schande bekleidet werden wie mit einem Rock.

30Ich will dem HERRN sehr danken mit meinem Munde und ihn rühmen unter vielen;

31denn er stehet dem Armen zur Rechten, daß er ihm helfe von denen, die sein Leben verurteilen.

Psalmen 109:1
GerLut1545

Ein Psalm Davids, vorzusingen. Gott, mein Ruhm, schweige nicht!

GerBoLut

Ein Psalm Davids, vorzusingen. Gott, mein Ruhm, schweige nicht!

2
GerLut1545

Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul wider mich aufgetan und reden wider mich mit falscher Zunge.

GerBoLut

Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul wider mich aufgetan und reden wider mich mit falscher Zunge.

3
GerLut1545

Und sie reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Ursache.

GerBoLut

Und sie reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Ursache.

4
GerLut1545

Dafür, daß ich sie liebe, sind sie wider mich; ich aber bete.

GerBoLut

Dafür, daß ich sie liebe, sind sie wider mich; ich aber bete.

5
GerLut1545

Sie beweisen mir Böses um Gutes und Haß um Liebe.

GerBoLut

Sie beweisen mir Boses um Gutes und Haft um Liebe.

6
GerLut1545

Setze Gottlose über ihn; und der Satan müsse stehen zu seiner Rechten!

GerBoLut

Setze Gottlose fiber ihn; und der Satan müsse stehen zu seiner Rechten!

7
GerLut1545

Wer sich denselben lehren läßt, des Leben müsse gottlos sein, und sein Gebet müsse Sünde sein.

GerBoLut

Wer sich denselben lehren laftt, des Leben müsse gottlos sein, und sein Gebet müsse Sünde sein.

8
GerLut1545

Seiner Tage müssen wenig werden, und sein Amt müsse ein anderer empfangen.

GerBoLut

Seiner Tage müssen wenig werden, und sein Amt müsse ein anderer empfangen.

9
GerLut1545

Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe.

GerBoLut

Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe.

10
GerLut1545

Seine Kinder müssen in der Irre gehen und betteln und suchen, als die verdorben sind.

GerBoLut

Seine Kinder müssen in der Irre gehen und betteln und suchen, als die verdorben sind.

11
GerLut1545

Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben.

GerBoLut

Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben.

12
GerLut1545

Und niemand müsse ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen.

GerBoLut

Und niemand müsse ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen.

13
GerLut1545

Seine Nachkommen müssen ausgerottet werden; ihr Name müsse im andern Glied vertilget werden.

GerBoLut

Seine Nachkommen müssen ausgerottet werden; ihr Name müsse im andern Glied vertilget werden.

14
GerLut1545

Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde müsse nicht ausgetilget werden.

GerBoLut

Seiner Vater Missetat müsse gedacht werden vordem HERRN, und seiner Mutter Sunde musse nicht ausgetilget werden.

15
GerLut1545

Der HERR müsse sie nimmer aus den Augen lassen, und ihr Gedächtnis müsse ausgerottet werden auf Erden,

GerBoLut

Der HERR musse sie nimmer aus den Augen lassen, und ihr Gedachtnis musse ausgerottet werden auf Erden,

16
GerLut1545

darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrübten, daß er ihn tötete.

GerBoLut

darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrubten, daß er ihn totete.

17
GerLut1545

Und er wollte den Fluch haben, der wird ihm auch kommen; er wollte des Segens nicht, so wird er auch ferne von ihm bleiben.

GerBoLut

Und erwollte den Fluch haben, derwird ihm auch kommen; erwollte des Segens nicht, so wird er auch feme von ihm bleiben.

18
GerLut1545

Und zog an den Fluch wie sein Hemd; und ist in sein Inwendiges gegangen wie Wasser und wie Öl in seine Gebeine.

GerBoLut

Und zog an den Fluch wie sein Hemd; und ist in sein Inwendiges gegangen wie Wasser und wie 01 in seine Gebeine.

19
GerLut1545

So werde er ihm wie ein Kleid, das er anhabe, und wie ein Gürtel, da er sich allewege mit gürte.

GerBoLut

So werde er ihm wie ein Kleid, das eranhabe, und wie ein Gürtel, da er sich aliewege mit gurte.

20
GerLut1545

So geschehe denen vorn HERRN, die mir wider sind, und reden Böses wider meine Seele.

GerBoLut

So geschehe denen vorn HERRN, die mir wider sind, und reden Boses wider meine Seele.

21
GerLut1545

Aber du, HERR HERR, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost; errette mich!

GerBoLut

Aberdu, HERR Herr, sei du mit mir urn deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost; errette mich!

22
GerLut1545

Denn ich bin arm und elend; mein Herz ist erschlagen in mir.

GerBoLut

Denn ich bin arm und eiend; mein Herz ist erschlagen in mir.

23
GerLut1545

Ich fahre dahin wie ein Schatten, der vertrieben wird, und werde verjaget wie die Heuschrecken.

GerBoLut

Ich fahre dahin wie ein Schatten, der vertrieben wird, und werde verjaget wie die Heuschrecken.

24
GerLut1545

Meine Kniee sind schwach von Fasten; und mein Fleisch ist mager und hat kein Fett.

GerBoLut

Meine Kniee sind schwach von Fasten; und mein Fleisch ist mager und hat kein Fett.

25
GerLut1545

Und ich muß ihr Spott sein; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.

GerBoLut

Und ich muft ihr Spott sein; wenn sie mich sehen, schutteln sie ihren Kopf.

26
GerLut1545

Stehe mir bei, HERR, mein Gott; hilf mir nach deiner Gnade,

GerBoLut

Stehe mir bei, HERR, mein Gott; hilf mir nach deiner Gnade,

27
GerLut1545

daß sie inne werden, daß dies sei deine Hand, daß du, HERR, solches tust.

GerBoLut

daß sie inne werden, dad dies sei deine Hand, daß du, HERR, solches tust.

28
GerLut1545

Fluchen sie, so segne du. Setzen sie sich wider mich, so müssen sie zuschanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen.

GerBoLut

Fluchen sie, so segne du. Setzen sie sich wider mich, so müssen sie zuschanden werden; aber dein Knecht musse sich freuen.

29
GerLut1545

Meine Widersacher müssen mit Schmach angezogen werden und mit ihrer Schande bekleidet werden wie mit einem Rock.

GerBoLut

Meine Widersacher müssen mit Schmach angezogen werden und mit ihrer Schande bekleidet werden wie mit einem Rock.

30
GerLut1545

Ich will dem HERRN sehr danken mit meinem Munde und ihn rühmen unter vielen;

GerBoLut

Ich will dem HERRN sehrdanken mit meinem Munde und ihn rühmen untervielen;

31
GerLut1545

denn er stehet dem Armen zur Rechten, daß er ihm helfe von denen, die sein Leben verurteilen.

GerBoLut

denn er stehet dem Armen zur Rechten, dad er ihm helfe von denen, die sein Leben verurteilen.

Verständnis von Luther 1545 vs Luther 1912 in Psalmen 109

Luther 1545 (GerLut1545)

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Luther 1912

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 109 in der Luther 1545 und Luther 1912. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 109:16

GerLut1545

"darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrübten, daß er ihn tötete."

GerBoLut

"darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrubten, daß er ihn totete."

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GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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Römer 8

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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