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Psalmen 107 Vergleich: Luther 1545 vs Luther 1912

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Psalmen 107

1Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

2Saget, die ihr erlöset seid durch den HERRN, die er aus der Not erlöset hat

3und die er aus den Ländern zusammengebracht hat vom Aufgang, vom Niedergang, von Mitternacht und vom Meer;

4die irregingen in der Wüste, in ungebahntem Wege, und fanden keine Stadt, da sie wohnen konnten,

5hungrig und durstig und ihre Seele verschmachtet;

6und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er sie errettete aus ihren Ängsten

7und führete sie einen richtigen Weg, daß sie gingen zur Stadt, da sie wohnen konnten:

8die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

9daß er sättiget die durstige Seele und füllet die hungrige Seele mit Gutem.

10Die da sitzen mußten in Finsternis und Dunkel, gefangen im Zwang und Eisen,

11darum daß sie Gottes Geboten ungehorsam gewesen waren und das Gesetz des Höchsten geschändet hatten;

12darum mußte ihr Herz mit Unglück geplagt werden, daß sie dalagen, und ihnen niemand half;

13und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er ihnen half aus ihren Ängsten

14und sie aus der Finsternis und Dunkel führete und ihre Bande zerriß:

15die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

16daß er zerbricht eherne Türen und zerschlägt eiserne Riegel.

17Die Narren, so geplaget waren um ihrer Übertretung willen und um ihrer Sünde willen,

18daß ihnen ekelte vor aller Speise und wurden todkrank;

19und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er ihnen half aus ihren Ängsten;

20er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, daß sie nicht starben:

21die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

22und Dank opfern und erzählen seine Werke mit Freuden.

23Die mit Schiffen auf dem Meer fuhren und trieben ihren Handel in großen Wassern;

24die des HERRN Werke erfahren haben und seine Wunder im Meer,

25wenn er sprach und einen Sturmwind erregte, der die Wellen erhub,

26und sie gen Himmel fuhren und in den Abgrund fuhren, daß ihre Seele vor Angst verzagte,

27daß sie taumelten und wankten wie ein Trunkener und wußten keinen Rat mehr;

28und sie zum HERRN schrieen in ihrer Not, und er sie aus ihren Ängsten führete

29und stillete das Ungewitter, daß die Wellen sich legten,

30und sie froh wurden, daß es stille worden war, und er sie zu Lande brachte nach ihrem Wunsch:

31die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

32und ihn bei der Gemeine preisen und bei den Alten rühmen.

33Die, welchen ihre Bäche vertrocknet und die Wasserquellen versieget waren,

34daß ein fruchtbar Land nichts trug um der Bosheit willen derer, die drinnen wohneten;

35und er das Trockne wiederum wasserreich machte und im dürren Lande Wasserquellen;

36und die Hungrigen dahin gesetzt hat, daß sie eine Stadt zurichteten, da sie wohnen könnten,

37und Acker besäen und Weinberge pflanzen möchten und die jährlichen Früchte kriegten;

38und er sie segnete, daß sie sich fast mehreten, und ihnen viel Viehes gab;

39die, welch niedergedrückt und geschwächt waren von dem Bösen, der sie gezwungen und gedrungen hatte,

40da Verachtung auf die Fürsten geschüttet war, daß alles irrig und wüste stund;

41und er den Armen schützte vor Elend und sein Geschlecht wie eine Herde mehrete.

42Solches werden die Frommen sehen und sich freuen; und aller Bosheit wird das Maul gestopft werden.

43Wer ist weise und behält dies? So werden sie merken, wieviel Wohltat der HERR erzeiget.

Psalmen 107

1Danketdem HERRN; denn eristfreundlich, und seine Gute wahret ewiglich.

2Saget, die ihr erloset seid durch den HERRN, die er aus der Not erloset hat

3und die er aus den Landern zusammengebracht hat vom Aufgang, vom Niedergang, von Mitternacht und vom Meer;

4die irregingen in der Wüste, in ungebahntem Wege, und fanden keine Stadt, da sie wohnen konnten,

5hungrig und durstig und ihre Seele verschmachtet;

6und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er sie errettete aus ihren Angsten

7und fuhrete sie einen richtigen Weg, daü sie gingen zur Stadt, da sie wohnen konnten:

8die sollen dem HERRN danken urn seine Gute und urn seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

9daß er sattiget die durstige Seele und füllet die hungrige Seele mit Gutem.

10Die da sitzen muüten in Finsternis und Dunkel, gefangen im Zwang und Eisen,

11darum daß sie Gottes Geboten ungehorsam gewesen waren und das Gesetz des Hochsten geschandet hatten;

12darum mulite ihr Herz mit Unglück geplagt werden, daß sie dalagen, und ihnen niemand half;

13und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er ihnen half aus ihren Angsten

14und sie aus der Finsternis und Dunkel fuhrete und ihre Bande zerrili:

15die sollen dem HERRN danken urn seine Gute und urn seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

16daü er zerbricht eherne Türen und zerschlagt eiserne Riegel.

17Die Narren, so geplaget waren urn ihrer Ubertretung willen und urn ihrer Sunde wilien,

18daü ihnen ekelte vor aller Speise und wurden todkrank;

19und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er ihnen half aus ihren Angsten;

20er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, daü sie nicht starben:

21die sollen dem HERRN danken urn seine Gute und urn seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

22und Dank opfern und erzahlen seine Werke mit Freuden.

23Die mit Schiffen aufdem Meer fuhren und trieben ihren Handel in groften Wassern;

24die des HERRN Werke erfahren haben und seine Wunder im Meer,

25wenn ersprach und einen Sturmwind erregte, der die Wellen erhub,

26und sie gen Himmel fuhren und in den Abgrund fuhren, daß ihre Seele vor Angst verzagte,

27daß sie taumelten und wankten wie ein Trunkener und wuftten keinen Rat mehr;

28und sie zum HERRN schrieen in ihrer Not, und er sie aus ihren Angsten führete

29und stillete das Ungewitter, daß die Wellen sich legten,

30und sie froh wurden, daß es stille worden war, und er sie zu Lande brachte nach ihrem Wunsch:

31die sollen dem HERRN danken um seine Gute und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

32und ihn bei der Gemeine preisen und bei den Alten rühmen.

33Die, weichen ihre Bache vertrocknet und die Wasserquellen versieget waren,

34daß ein fruchtbar Land nichts trug um der Bosheit willen derer, die drinnen wohneten;

35und er das Trockne wiederum wasserreich machte und im durren Lande Wasserquellen;

36und die Hungrigen dahin gesetzt hat, daß sie eine Stadt zurichteten, da sie wohnen konnten,

37und Acker besaen und Weinberge pflanzen mochten und die jahrlichen Fruchte kriegten;

38und er sie segnete, daß sie sich fast mehreten, und ihnen viel Viehes gab;

39die, welch niedergedruckt und geschwacht waren von dem Bosen, der sie gezwungen und gedrungen hatte,

40da Verachtung auf die Fürsten geschuttet war, daß alles irrig und wüste stund;

41und erden Armen schutzte vor Elend und sein Geschlecht wie eine Herde mehrete.

42Solches werden die Frommen sehen und sich freuen; und aller Bosheit wird das Maul gestopft werden.

43Wer ist weise und behalt dies? So werden sie merken, wieviel Wohltat der HERR erzeiget.

Psalmen 107

1Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

2Saget, die ihr erlöset seid durch den HERRN, die er aus der Not erlöset hat

3und die er aus den Ländern zusammengebracht hat vom Aufgang, vom Niedergang, von Mitternacht und vom Meer;

4die irregingen in der Wüste, in ungebahntem Wege, und fanden keine Stadt, da sie wohnen konnten,

5hungrig und durstig und ihre Seele verschmachtet;

6und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er sie errettete aus ihren Ängsten

7und führete sie einen richtigen Weg, daß sie gingen zur Stadt, da sie wohnen konnten:

8die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

9daß er sättiget die durstige Seele und füllet die hungrige Seele mit Gutem.

10Die da sitzen mußten in Finsternis und Dunkel, gefangen im Zwang und Eisen,

11darum daß sie Gottes Geboten ungehorsam gewesen waren und das Gesetz des Höchsten geschändet hatten;

12darum mußte ihr Herz mit Unglück geplagt werden, daß sie dalagen, und ihnen niemand half;

13und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er ihnen half aus ihren Ängsten

14und sie aus der Finsternis und Dunkel führete und ihre Bande zerriß:

15die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

16daß er zerbricht eherne Türen und zerschlägt eiserne Riegel.

17Die Narren, so geplaget waren um ihrer Übertretung willen und um ihrer Sünde willen,

18daß ihnen ekelte vor aller Speise und wurden todkrank;

19und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er ihnen half aus ihren Ängsten;

20er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, daß sie nicht starben:

21die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

22und Dank opfern und erzählen seine Werke mit Freuden.

23Die mit Schiffen auf dem Meer fuhren und trieben ihren Handel in großen Wassern;

24die des HERRN Werke erfahren haben und seine Wunder im Meer,

25wenn er sprach und einen Sturmwind erregte, der die Wellen erhub,

26und sie gen Himmel fuhren und in den Abgrund fuhren, daß ihre Seele vor Angst verzagte,

27daß sie taumelten und wankten wie ein Trunkener und wußten keinen Rat mehr;

28und sie zum HERRN schrieen in ihrer Not, und er sie aus ihren Ängsten führete

29und stillete das Ungewitter, daß die Wellen sich legten,

30und sie froh wurden, daß es stille worden war, und er sie zu Lande brachte nach ihrem Wunsch:

31die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

32und ihn bei der Gemeine preisen und bei den Alten rühmen.

33Die, welchen ihre Bäche vertrocknet und die Wasserquellen versieget waren,

34daß ein fruchtbar Land nichts trug um der Bosheit willen derer, die drinnen wohneten;

35und er das Trockne wiederum wasserreich machte und im dürren Lande Wasserquellen;

36und die Hungrigen dahin gesetzt hat, daß sie eine Stadt zurichteten, da sie wohnen könnten,

37und Acker besäen und Weinberge pflanzen möchten und die jährlichen Früchte kriegten;

38und er sie segnete, daß sie sich fast mehreten, und ihnen viel Viehes gab;

39die, welch niedergedrückt und geschwächt waren von dem Bösen, der sie gezwungen und gedrungen hatte,

40da Verachtung auf die Fürsten geschüttet war, daß alles irrig und wüste stund;

41und er den Armen schützte vor Elend und sein Geschlecht wie eine Herde mehrete.

42Solches werden die Frommen sehen und sich freuen; und aller Bosheit wird das Maul gestopft werden.

43Wer ist weise und behält dies? So werden sie merken, wieviel Wohltat der HERR erzeiget.

Psalmen 107:1
GerLut1545

Danket dem HERRN; denn er ist freundlich, und seine Güte währet ewiglich.

GerBoLut

Danketdem HERRN; denn eristfreundlich, und seine Gute wahret ewiglich.

2
GerLut1545

Saget, die ihr erlöset seid durch den HERRN, die er aus der Not erlöset hat

GerBoLut

Saget, die ihr erloset seid durch den HERRN, die er aus der Not erloset hat

3
GerLut1545

und die er aus den Ländern zusammengebracht hat vom Aufgang, vom Niedergang, von Mitternacht und vom Meer;

GerBoLut

und die er aus den Landern zusammengebracht hat vom Aufgang, vom Niedergang, von Mitternacht und vom Meer;

4
GerLut1545

die irregingen in der Wüste, in ungebahntem Wege, und fanden keine Stadt, da sie wohnen konnten,

GerBoLut

die irregingen in der Wüste, in ungebahntem Wege, und fanden keine Stadt, da sie wohnen konnten,

5
GerLut1545

hungrig und durstig und ihre Seele verschmachtet;

GerBoLut

hungrig und durstig und ihre Seele verschmachtet;

6
GerLut1545

und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er sie errettete aus ihren Ängsten

GerBoLut

und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er sie errettete aus ihren Angsten

7
GerLut1545

und führete sie einen richtigen Weg, daß sie gingen zur Stadt, da sie wohnen konnten:

GerBoLut

und fuhrete sie einen richtigen Weg, daü sie gingen zur Stadt, da sie wohnen konnten:

8
GerLut1545

die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

GerBoLut

die sollen dem HERRN danken urn seine Gute und urn seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

9
GerLut1545

daß er sättiget die durstige Seele und füllet die hungrige Seele mit Gutem.

GerBoLut

daß er sattiget die durstige Seele und füllet die hungrige Seele mit Gutem.

10
GerLut1545

Die da sitzen mußten in Finsternis und Dunkel, gefangen im Zwang und Eisen,

GerBoLut

Die da sitzen muüten in Finsternis und Dunkel, gefangen im Zwang und Eisen,

11
GerLut1545

darum daß sie Gottes Geboten ungehorsam gewesen waren und das Gesetz des Höchsten geschändet hatten;

GerBoLut

darum daß sie Gottes Geboten ungehorsam gewesen waren und das Gesetz des Hochsten geschandet hatten;

12
GerLut1545

darum mußte ihr Herz mit Unglück geplagt werden, daß sie dalagen, und ihnen niemand half;

GerBoLut

darum mulite ihr Herz mit Unglück geplagt werden, daß sie dalagen, und ihnen niemand half;

13
GerLut1545

und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er ihnen half aus ihren Ängsten

GerBoLut

und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er ihnen half aus ihren Angsten

14
GerLut1545

und sie aus der Finsternis und Dunkel führete und ihre Bande zerriß:

GerBoLut

und sie aus der Finsternis und Dunkel fuhrete und ihre Bande zerrili:

15
GerLut1545

die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

GerBoLut

die sollen dem HERRN danken urn seine Gute und urn seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

16
GerLut1545

daß er zerbricht eherne Türen und zerschlägt eiserne Riegel.

GerBoLut

daü er zerbricht eherne Türen und zerschlagt eiserne Riegel.

17
GerLut1545

Die Narren, so geplaget waren um ihrer Übertretung willen und um ihrer Sünde willen,

GerBoLut

Die Narren, so geplaget waren urn ihrer Ubertretung willen und urn ihrer Sunde wilien,

18
GerLut1545

daß ihnen ekelte vor aller Speise und wurden todkrank;

GerBoLut

daü ihnen ekelte vor aller Speise und wurden todkrank;

19
GerLut1545

und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er ihnen half aus ihren Ängsten;

GerBoLut

und sie zum HERRN riefen in ihrer Not, und er ihnen half aus ihren Angsten;

20
GerLut1545

er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, daß sie nicht starben:

GerBoLut

er sandte sein Wort und machte sie gesund und errettete sie, daü sie nicht starben:

21
GerLut1545

die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

GerBoLut

die sollen dem HERRN danken urn seine Gute und urn seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

22
GerLut1545

und Dank opfern und erzählen seine Werke mit Freuden.

GerBoLut

und Dank opfern und erzahlen seine Werke mit Freuden.

23
GerLut1545

Die mit Schiffen auf dem Meer fuhren und trieben ihren Handel in großen Wassern;

GerBoLut

Die mit Schiffen aufdem Meer fuhren und trieben ihren Handel in groften Wassern;

24
GerLut1545

die des HERRN Werke erfahren haben und seine Wunder im Meer,

GerBoLut

die des HERRN Werke erfahren haben und seine Wunder im Meer,

25
GerLut1545

wenn er sprach und einen Sturmwind erregte, der die Wellen erhub,

GerBoLut

wenn ersprach und einen Sturmwind erregte, der die Wellen erhub,

26
GerLut1545

und sie gen Himmel fuhren und in den Abgrund fuhren, daß ihre Seele vor Angst verzagte,

GerBoLut

und sie gen Himmel fuhren und in den Abgrund fuhren, daß ihre Seele vor Angst verzagte,

27
GerLut1545

daß sie taumelten und wankten wie ein Trunkener und wußten keinen Rat mehr;

GerBoLut

daß sie taumelten und wankten wie ein Trunkener und wuftten keinen Rat mehr;

28
GerLut1545

und sie zum HERRN schrieen in ihrer Not, und er sie aus ihren Ängsten führete

GerBoLut

und sie zum HERRN schrieen in ihrer Not, und er sie aus ihren Angsten führete

29
GerLut1545

und stillete das Ungewitter, daß die Wellen sich legten,

GerBoLut

und stillete das Ungewitter, daß die Wellen sich legten,

30
GerLut1545

und sie froh wurden, daß es stille worden war, und er sie zu Lande brachte nach ihrem Wunsch:

GerBoLut

und sie froh wurden, daß es stille worden war, und er sie zu Lande brachte nach ihrem Wunsch:

31
GerLut1545

die sollen dem HERRN danken um seine Güte und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

GerBoLut

die sollen dem HERRN danken um seine Gute und um seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

32
GerLut1545

und ihn bei der Gemeine preisen und bei den Alten rühmen.

GerBoLut

und ihn bei der Gemeine preisen und bei den Alten rühmen.

33
GerLut1545

Die, welchen ihre Bäche vertrocknet und die Wasserquellen versieget waren,

GerBoLut

Die, weichen ihre Bache vertrocknet und die Wasserquellen versieget waren,

34
GerLut1545

daß ein fruchtbar Land nichts trug um der Bosheit willen derer, die drinnen wohneten;

GerBoLut

daß ein fruchtbar Land nichts trug um der Bosheit willen derer, die drinnen wohneten;

35
GerLut1545

und er das Trockne wiederum wasserreich machte und im dürren Lande Wasserquellen;

GerBoLut

und er das Trockne wiederum wasserreich machte und im durren Lande Wasserquellen;

36
GerLut1545

und die Hungrigen dahin gesetzt hat, daß sie eine Stadt zurichteten, da sie wohnen könnten,

GerBoLut

und die Hungrigen dahin gesetzt hat, daß sie eine Stadt zurichteten, da sie wohnen konnten,

37
GerLut1545

und Acker besäen und Weinberge pflanzen möchten und die jährlichen Früchte kriegten;

GerBoLut

und Acker besaen und Weinberge pflanzen mochten und die jahrlichen Fruchte kriegten;

38
GerLut1545

und er sie segnete, daß sie sich fast mehreten, und ihnen viel Viehes gab;

GerBoLut

und er sie segnete, daß sie sich fast mehreten, und ihnen viel Viehes gab;

39
GerLut1545

die, welch niedergedrückt und geschwächt waren von dem Bösen, der sie gezwungen und gedrungen hatte,

GerBoLut

die, welch niedergedruckt und geschwacht waren von dem Bosen, der sie gezwungen und gedrungen hatte,

40
GerLut1545

da Verachtung auf die Fürsten geschüttet war, daß alles irrig und wüste stund;

GerBoLut

da Verachtung auf die Fürsten geschuttet war, daß alles irrig und wüste stund;

41
GerLut1545

und er den Armen schützte vor Elend und sein Geschlecht wie eine Herde mehrete.

GerBoLut

und erden Armen schutzte vor Elend und sein Geschlecht wie eine Herde mehrete.

42
GerLut1545

Solches werden die Frommen sehen und sich freuen; und aller Bosheit wird das Maul gestopft werden.

GerBoLut

Solches werden die Frommen sehen und sich freuen; und aller Bosheit wird das Maul gestopft werden.

43
GerLut1545

Wer ist weise und behält dies? So werden sie merken, wieviel Wohltat der HERR erzeiget.

GerBoLut

Wer ist weise und behalt dies? So werden sie merken, wieviel Wohltat der HERR erzeiget.

Verständnis von Luther 1545 vs Luther 1912 in Psalmen 107

Luther 1545 (GerLut1545)

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Luther 1912

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 107 in der Luther 1545 und Luther 1912. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 107:16

GerLut1545

"daß er zerbricht eherne Türen und zerschlägt eiserne Riegel."

GerBoLut

"daü er zerbricht eherne Türen und zerschlagt eiserne Riegel."

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GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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