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1. Mose 39 Vergleich: Luther 1545 vs Luther 1912

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1. Mose 39

1Joseph ward hinab in Ägypten geführet; und Potiphar, ein ägyptischer Mann, des Pharao Kämmerer und Hofmeister, kaufte ihn von den Ismaeliten, die ihn hinabbrachten.

2Und der HERR war mit Joseph, daß er ein glückseliger Mann ward; und war in seines HERRN, des Ägypters, Hause.

3Und sein HERR sah, daß der HERR mit ihm war; denn alles, was er tat, da gab der HERR Glück zu durch ihn,

4also daß er Gnade fand vor seinem HERRN und sein Diener ward. Der setzte ihn über sein Haus, und alles, was er hatte, tat er unter seine Hände.

5Und von der Zeit an, da er ihn über sein Haus und alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der HERR des Ägypters Haus um Josephs willen, und war eitel Segen des HERRN in allem, was er hatte, zu Hause und zu Felde.

6Darum ließ er alles unter Josephs Händen, was er hatte; und er nahm sich keines Dinges an, weil er ihn hatte, denn daß er aß und trank. Und Joseph war schön und hübsch von Angesicht.

7Und es begab sich nach dieser Geschichte, daß seines HERRN Weib ihre Augen auf Joseph warf und sprach: Schlafe bei mir!

8Er weigerte sich's aber und sprach zu ihr: Siehe, mein HERR nimmt sich nichts an vor mir, was im Hause ist; und alles, was er hat, das hat er unter meine Hände getan;

9und hat nichts so groß in dem Hause, das er vor mir verhohlen habe, ohne dich, indem du sein Weib bist. Wie sollt ich denn nun ein solch groß Übel tun und wider Gott sündigen?

10Und sie trieb solche Worte gegen Joseph täglich. Aber er gehorchte ihr nicht, daß er nahe bei ihr schlief noch um sie wäre.

11Es begab sich der Tage einen, daß Joseph in das Haus ging, sein Geschäft zu tun, und war kein Mensch vom Gesinde des Hauses dabei.

12Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Schlafe bei mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.

13Da sie nun sah, daß er sein Kleid in ihrer Hand ließ und hinaus entfloh,

14rief sie dem Gesinde im Hause und sprach zu ihnen: Sehet, er hat uns den ebräischen Mann hereingebracht, daß er uns zuschanden mache. Er kam zu mir herein und wollte bei mir schlafen; ich rief aber mit lauter Stimme.

15Und da er hörete, daß ich ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und floh und lief hinaus.

16Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein HERR heim kam,

17und sagte zu ihm eben dieselben Worte und sprach: Der ebräische Knecht, den du uns hereingebracht hast, kam zu mir herein und wollte mich zuschanden machen.

18Da ich aber ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und floh hinaus.

19Als sein HERR hörete die Rede seines Weibes, die sie ihm sagte und sprach: Also hat mir dein Knecht getan, ward er sehr zornig.

20Da nahm ihn sein HERR und legte ihn ins Gefängnis, da des Königs Gefangene innen lagen; und er lag allda im Gefängnis.

21Aber der HERR war mit ihm und neigte seine Huld zu ihm und ließ ihn Gnade finden vor dem Amtmann über das Gefängnis,

22daß er ihm unter seine Hand befahl alle Gefangenen im Gefängnis, auf daß alles, was da geschah, durch ihn geschehen mußte.

23Denn der Amtmann über das Gefängnis nahm sich keines Dinges an; denn der HERR war mit Joseph, und was er tat, da gab der HERR Glück zu.

1. Mose 39

1Joseph ward hinab in Agypten gefuhret; und Potiphar, ein agyptischer Mann, des Pharao Kammerer und Hofmeister, kaufte ihn von den Ismaeliten, die ihn hinabbrachten.

2Und der HERR war mit Joseph, daß er ein gluckseliger Mann ward; und war in seines Herrn, des Agypters, Hause.

3Und sein Herr sah, daß der HERR mit ihm war; denn alles, was er tat, da gab der HERR Gluck zu durch ihn,

4also daß er Gnade fand vor seinem Herrn und sein Diener ward. Der setzte ihn uber sein Haus, und alles, was er hatte, tat er unter seine Hande.

5Und von der Zeit an, da er ihn uber sein Haus und alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der HERR des Agypters Haus um Josephs willen, und war eitel Segen des HERRN in allem, was er hatte, zu Hause und zu Felde.

6Darum liefi er alles unter Josephs Handen, was er hatte; und er nahm sich keines Dinges an, weil er ihn hatte, denn daß er ali und trank. Und Joseph war schdn und hubsch von Angesicht.

7Und es begab sich nach dieser Geschichte, daß seines Herrn Weib ihre Augen auf Joseph warf und sprach: Schlafe bei mir!

8Er weigerte sich's aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr nimmt sich nichts an vor mir, was im Hause ist; und alles, was er hat, das hat er unter meine Hande getan;

9und hat nichts so grofi in dem Hause, das ervor mirverhohlen habe, ohne dich, indem du sein Weib bist. Wie sollt ich denn nun ein solch groli Obel tun und wider Gott sundigen?

10Und sie trieb solche Worte gegen Joseph taglich. Aber er gehorchte ihr nicht, daß er nahe bei ihr schlief noch um sie ware.

11Es begab sich der Tage einen, daß Joseph in das Haus ging, sein Geschaft zu tun, und war kein Mensch vom Gesinde des Hauses dabei.

12Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Schlafe bei mir! Aber er lieli das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.

13Da sie nun sah, daß er sein Kleid in ihrer Hand lieli und hinaus entfloh,

14rief sie dem Gesinde im Hause und sprach zu ihnen: Sehet, er hat uns den ebraischen Mann hereingebracht, daß er uns zuschanden mache. Er kam zu mir herein und wollte bei mir schlafen; ich rief aber mit lauterßtimme.

15Und da erhorete, daß ich ein Geschrei machte und rief, da lieli er sein Kleid bei mir und floh und lief hinaus.

16Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein Herr heim kam,

17und sagte zu ihm eben dieselben Worte und sprach: Der ebraische Knecht, den du uns hereingebracht hast, kam zu mir herein und wollte mich zuschanden machen.

18Da ich aber ein Geschrei machte und rief, da lieli er sein Kleid bei mir und floh hinaus.

19Als sein Herr horete die Rede seines Weibes, die sie ihm sagte und sprach: Also hat mir dein Knecht getan, ward er sehr zornig.

20Da nahm ihn sein Herr und legte ihn ins Gefangnis, da des Konigs Gefangene innen lagen; und er lag allda im Gefangnis.

21Aber der HERR war mit ihm und neigte seine Huld zu ihm und lieli ihn Gnade finden vor dem Amtmann uber das Gefangnis,

22daß er ihm unter seine Hand befahl alle Gefangenen im Gefangnis, auf daß alles, was da geschah, durch ihn geschehen mulite.

23Denn der Amtmann uber das Gefangnis nahm sich keines Dinges an; denn der HERR war mit Joseph, und was er tat, da gab der HERR Gluck zu.

1. Mose 39

1Joseph ward hinab in Ägypten geführet; und Potiphar, ein ägyptischer Mann, des Pharao Kämmerer und Hofmeister, kaufte ihn von den Ismaeliten, die ihn hinabbrachten.

2Und der HERR war mit Joseph, daß er ein glückseliger Mann ward; und war in seines HERRN, des Ägypters, Hause.

3Und sein HERR sah, daß der HERR mit ihm war; denn alles, was er tat, da gab der HERR Glück zu durch ihn,

4also daß er Gnade fand vor seinem HERRN und sein Diener ward. Der setzte ihn über sein Haus, und alles, was er hatte, tat er unter seine Hände.

5Und von der Zeit an, da er ihn über sein Haus und alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der HERR des Ägypters Haus um Josephs willen, und war eitel Segen des HERRN in allem, was er hatte, zu Hause und zu Felde.

6Darum ließ er alles unter Josephs Händen, was er hatte; und er nahm sich keines Dinges an, weil er ihn hatte, denn daß er aß und trank. Und Joseph war schön und hübsch von Angesicht.

7Und es begab sich nach dieser Geschichte, daß seines HERRN Weib ihre Augen auf Joseph warf und sprach: Schlafe bei mir!

8Er weigerte sich's aber und sprach zu ihr: Siehe, mein HERR nimmt sich nichts an vor mir, was im Hause ist; und alles, was er hat, das hat er unter meine Hände getan;

9und hat nichts so groß in dem Hause, das er vor mir verhohlen habe, ohne dich, indem du sein Weib bist. Wie sollt ich denn nun ein solch groß Übel tun und wider Gott sündigen?

10Und sie trieb solche Worte gegen Joseph täglich. Aber er gehorchte ihr nicht, daß er nahe bei ihr schlief noch um sie wäre.

11Es begab sich der Tage einen, daß Joseph in das Haus ging, sein Geschäft zu tun, und war kein Mensch vom Gesinde des Hauses dabei.

12Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Schlafe bei mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.

13Da sie nun sah, daß er sein Kleid in ihrer Hand ließ und hinaus entfloh,

14rief sie dem Gesinde im Hause und sprach zu ihnen: Sehet, er hat uns den ebräischen Mann hereingebracht, daß er uns zuschanden mache. Er kam zu mir herein und wollte bei mir schlafen; ich rief aber mit lauter Stimme.

15Und da er hörete, daß ich ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und floh und lief hinaus.

16Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein HERR heim kam,

17und sagte zu ihm eben dieselben Worte und sprach: Der ebräische Knecht, den du uns hereingebracht hast, kam zu mir herein und wollte mich zuschanden machen.

18Da ich aber ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und floh hinaus.

19Als sein HERR hörete die Rede seines Weibes, die sie ihm sagte und sprach: Also hat mir dein Knecht getan, ward er sehr zornig.

20Da nahm ihn sein HERR und legte ihn ins Gefängnis, da des Königs Gefangene innen lagen; und er lag allda im Gefängnis.

21Aber der HERR war mit ihm und neigte seine Huld zu ihm und ließ ihn Gnade finden vor dem Amtmann über das Gefängnis,

22daß er ihm unter seine Hand befahl alle Gefangenen im Gefängnis, auf daß alles, was da geschah, durch ihn geschehen mußte.

23Denn der Amtmann über das Gefängnis nahm sich keines Dinges an; denn der HERR war mit Joseph, und was er tat, da gab der HERR Glück zu.

1. Mose 39:1
GerLut1545

Joseph ward hinab in Ägypten geführet; und Potiphar, ein ägyptischer Mann, des Pharao Kämmerer und Hofmeister, kaufte ihn von den Ismaeliten, die ihn hinabbrachten.

GerBoLut

Joseph ward hinab in Agypten gefuhret; und Potiphar, ein agyptischer Mann, des Pharao Kammerer und Hofmeister, kaufte ihn von den Ismaeliten, die ihn hinabbrachten.

2
GerLut1545

Und der HERR war mit Joseph, daß er ein glückseliger Mann ward; und war in seines HERRN, des Ägypters, Hause.

GerBoLut

Und der HERR war mit Joseph, daß er ein gluckseliger Mann ward; und war in seines Herrn, des Agypters, Hause.

3
GerLut1545

Und sein HERR sah, daß der HERR mit ihm war; denn alles, was er tat, da gab der HERR Glück zu durch ihn,

GerBoLut

Und sein Herr sah, daß der HERR mit ihm war; denn alles, was er tat, da gab der HERR Gluck zu durch ihn,

4
GerLut1545

also daß er Gnade fand vor seinem HERRN und sein Diener ward. Der setzte ihn über sein Haus, und alles, was er hatte, tat er unter seine Hände.

GerBoLut

also daß er Gnade fand vor seinem Herrn und sein Diener ward. Der setzte ihn uber sein Haus, und alles, was er hatte, tat er unter seine Hande.

5
GerLut1545

Und von der Zeit an, da er ihn über sein Haus und alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der HERR des Ägypters Haus um Josephs willen, und war eitel Segen des HERRN in allem, was er hatte, zu Hause und zu Felde.

GerBoLut

Und von der Zeit an, da er ihn uber sein Haus und alle seine Güter gesetzt hatte, segnete der HERR des Agypters Haus um Josephs willen, und war eitel Segen des HERRN in allem, was er hatte, zu Hause und zu Felde.

6
GerLut1545

Darum ließ er alles unter Josephs Händen, was er hatte; und er nahm sich keines Dinges an, weil er ihn hatte, denn daß er aß und trank. Und Joseph war schön und hübsch von Angesicht.

GerBoLut

Darum liefi er alles unter Josephs Handen, was er hatte; und er nahm sich keines Dinges an, weil er ihn hatte, denn daß er ali und trank. Und Joseph war schdn und hubsch von Angesicht.

7
GerLut1545

Und es begab sich nach dieser Geschichte, daß seines HERRN Weib ihre Augen auf Joseph warf und sprach: Schlafe bei mir!

GerBoLut

Und es begab sich nach dieser Geschichte, daß seines Herrn Weib ihre Augen auf Joseph warf und sprach: Schlafe bei mir!

8
GerLut1545

Er weigerte sich's aber und sprach zu ihr: Siehe, mein HERR nimmt sich nichts an vor mir, was im Hause ist; und alles, was er hat, das hat er unter meine Hände getan;

GerBoLut

Er weigerte sich's aber und sprach zu ihr: Siehe, mein Herr nimmt sich nichts an vor mir, was im Hause ist; und alles, was er hat, das hat er unter meine Hande getan;

9
GerLut1545

und hat nichts so groß in dem Hause, das er vor mir verhohlen habe, ohne dich, indem du sein Weib bist. Wie sollt ich denn nun ein solch groß Übel tun und wider Gott sündigen?

GerBoLut

und hat nichts so grofi in dem Hause, das ervor mirverhohlen habe, ohne dich, indem du sein Weib bist. Wie sollt ich denn nun ein solch groli Obel tun und wider Gott sundigen?

10
GerLut1545

Und sie trieb solche Worte gegen Joseph täglich. Aber er gehorchte ihr nicht, daß er nahe bei ihr schlief noch um sie wäre.

GerBoLut

Und sie trieb solche Worte gegen Joseph taglich. Aber er gehorchte ihr nicht, daß er nahe bei ihr schlief noch um sie ware.

11
GerLut1545

Es begab sich der Tage einen, daß Joseph in das Haus ging, sein Geschäft zu tun, und war kein Mensch vom Gesinde des Hauses dabei.

GerBoLut

Es begab sich der Tage einen, daß Joseph in das Haus ging, sein Geschaft zu tun, und war kein Mensch vom Gesinde des Hauses dabei.

12
GerLut1545

Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Schlafe bei mir! Aber er ließ das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.

GerBoLut

Und sie erwischte ihn bei seinem Kleid und sprach: Schlafe bei mir! Aber er lieli das Kleid in ihrer Hand und floh und lief zum Hause hinaus.

13
GerLut1545

Da sie nun sah, daß er sein Kleid in ihrer Hand ließ und hinaus entfloh,

GerBoLut

Da sie nun sah, daß er sein Kleid in ihrer Hand lieli und hinaus entfloh,

14
GerLut1545

rief sie dem Gesinde im Hause und sprach zu ihnen: Sehet, er hat uns den ebräischen Mann hereingebracht, daß er uns zuschanden mache. Er kam zu mir herein und wollte bei mir schlafen; ich rief aber mit lauter Stimme.

GerBoLut

rief sie dem Gesinde im Hause und sprach zu ihnen: Sehet, er hat uns den ebraischen Mann hereingebracht, daß er uns zuschanden mache. Er kam zu mir herein und wollte bei mir schlafen; ich rief aber mit lauterßtimme.

15
GerLut1545

Und da er hörete, daß ich ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und floh und lief hinaus.

GerBoLut

Und da erhorete, daß ich ein Geschrei machte und rief, da lieli er sein Kleid bei mir und floh und lief hinaus.

16
GerLut1545

Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein HERR heim kam,

GerBoLut

Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein Herr heim kam,

17
GerLut1545

und sagte zu ihm eben dieselben Worte und sprach: Der ebräische Knecht, den du uns hereingebracht hast, kam zu mir herein und wollte mich zuschanden machen.

GerBoLut

und sagte zu ihm eben dieselben Worte und sprach: Der ebraische Knecht, den du uns hereingebracht hast, kam zu mir herein und wollte mich zuschanden machen.

18
GerLut1545

Da ich aber ein Geschrei machte und rief, da ließ er sein Kleid bei mir und floh hinaus.

GerBoLut

Da ich aber ein Geschrei machte und rief, da lieli er sein Kleid bei mir und floh hinaus.

19
GerLut1545

Als sein HERR hörete die Rede seines Weibes, die sie ihm sagte und sprach: Also hat mir dein Knecht getan, ward er sehr zornig.

GerBoLut

Als sein Herr horete die Rede seines Weibes, die sie ihm sagte und sprach: Also hat mir dein Knecht getan, ward er sehr zornig.

20
GerLut1545

Da nahm ihn sein HERR und legte ihn ins Gefängnis, da des Königs Gefangene innen lagen; und er lag allda im Gefängnis.

GerBoLut

Da nahm ihn sein Herr und legte ihn ins Gefangnis, da des Konigs Gefangene innen lagen; und er lag allda im Gefangnis.

21
GerLut1545

Aber der HERR war mit ihm und neigte seine Huld zu ihm und ließ ihn Gnade finden vor dem Amtmann über das Gefängnis,

GerBoLut

Aber der HERR war mit ihm und neigte seine Huld zu ihm und lieli ihn Gnade finden vor dem Amtmann uber das Gefangnis,

22
GerLut1545

daß er ihm unter seine Hand befahl alle Gefangenen im Gefängnis, auf daß alles, was da geschah, durch ihn geschehen mußte.

GerBoLut

daß er ihm unter seine Hand befahl alle Gefangenen im Gefangnis, auf daß alles, was da geschah, durch ihn geschehen mulite.

23
GerLut1545

Denn der Amtmann über das Gefängnis nahm sich keines Dinges an; denn der HERR war mit Joseph, und was er tat, da gab der HERR Glück zu.

GerBoLut

Denn der Amtmann uber das Gefangnis nahm sich keines Dinges an; denn der HERR war mit Joseph, und was er tat, da gab der HERR Gluck zu.

Verständnis von Luther 1545 vs Luther 1912 in 1. Mose 39

Luther 1545 (GerLut1545)

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Luther 1912

Martin Luthers historische Übersetzung (Revision 1912).

Sie sehen einen direkten Vergleich von 1. Mose 39 in der Luther 1545 und Luther 1912. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 1. Mose 39:16

GerLut1545

"Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein HERR heim kam,"

GerBoLut

"Und sie legte sein Kleid neben sich, bis sein Herr heim kam,"

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GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

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Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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