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Nehemia 4 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel

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Nehemia 4

1Und es geschah, als Sanballat hörte, daß wir die Mauer bauten, da wurde er zornig und ärgerte sich sehr.

2Und er spottete über die Juden und sprach vor seinen Brüdern und dem Heere von Samaria und sagte: Was machen die ohnmächtigen Juden? Wird man es ihnen zulassen? Werden sie opfern? Werden sie es an diesem Tage vollenden? Werden sie die Steine aus den Schutthaufen wieder beleben, da sie doch verbrannt sind?

3Und Tobija, der Ammoniter, stand neben ihm und sprach: Was sie auch bauen; wenn ein Fuchs hinaufstiege, so würde er ihre steinerne Mauer auseinander reißen! -

4Höre, unser Gott, denn wir sind zur Verachtung geworden; und bringe ihren Hohn auf ihren Kopf zurück, und gib sie dem Raube hin in einem Lande der Gefangenschaft!

5Und decke ihre Ungerechtigkeit nicht zu, und ihre Sünde werde nicht ausgelöscht vor deinem Angesicht! Denn sie haben dich gereizt angesichts der Bauenden. -

6Aber wir bauten weiter an der Mauer; und die ganze Mauer wurde bis zur Hälfte geschlossen, und das Volk hatte Mut zur Arbeit.

7Und es geschah, als Sanballat und Tobija und die Araber und die Ammoniter und die Asdoditer hörten, daß die Herstellung der Mauern Jerusalems zunahm, daß die Risse sich zu schließen begannen, da wurden sie sehr zornig.

8Und sie verschworen sich alle miteinander, zu kommen, um wider Jerusalem zu streiten und Schaden darin anzurichten.

9Da beteten wir zu unserem Gott und stellten aus Furcht vor ihnen Tag und Nacht Wachen gegen sie auf.

10Und Juda sprach: Die Kraft der Lastträger sinkt, und des Schuttes ist viel, und so vermögen wir nicht mehr an der Mauer zu bauen.

11Unsere Widersacher aber sprachen: Sie sollen es nicht wissen, noch sollen sie es sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erschlagen und dem Werke Einhalt tun.

12Und es geschah, als die Juden, welche neben ihnen wohnten, kamen und uns wohl zehnmal sagten, aus allen Orten her: Kehret zu uns zurück!

13da stellte ich an niedrigen Stellen des Raumes hinter der Mauer an nackten Plätzen, da stellte ich das Volk auf nach den Geschlechtern, mit ihren Schwertern, ihren Lanzen und ihren Bogen.

14Und ich sah zu und machte mich auf und sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem übrigen Volke: Fürchtet euch nicht vor ihnen! Gedenket des Herrn, des großen und furchtbaren, und streitet für eure Brüder, eure Söhne und eure Töchter, eure Weiber und eure Häuser!

15Und es geschah, als unsere Feinde hörten, daß es uns kundgeworden war, und daß Gott ihren Rat vereitelt hatte, da kehrten wir alle zur Mauer zurück, ein jeder an sein Werk.

16Und es geschah von jenem Tage an, daß die Hälfte meiner Diener an dem Werke arbeitete, während die andere Hälfte die Lanzen und die Schilde und die Bogen und die Panzer hielt; und die Obersten waren hinter dem ganzen Hause Juda, welches an der Mauer baute.

17Und die Lastträger luden auf, mit der einen Hand am Werke arbeitend, während die andere die Waffe hielt.

18Und die Bauenden hatten ein jeder sein Schwert um seine Lenden gegürtet und bauten. Und der in die Posaune stieß, war neben mir. -

19Und ich sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem übrigen Volke: Das Werk ist groß und weitläufig, und wir sind auf der Mauer zerstreut, einer von dem anderen entfernt.

20An dem Orte, wo ihr den Schall der Posaune hören werdet, dahin versammelt euch zu uns. Unser Gott wird für uns streiten!

21So arbeiteten wir an dem Werke, und die Hälfte von ihnen hielt die Lanzen vom Aufgang der Morgenröte an, bis die Sterne hervortraten.

22Auch sprach ich in selbiger Zeit zu dem Volke: Ein jeder übernachte mit seinem Diener innerhalb Jerusalems, so daß sie uns des Nachts zur Wache und des Tages zum Werke dienen.

23Und weder ich, noch meine Brüder, noch meine Diener, noch die Männer der Wache, die in meinem Gefolge waren, zogen unsere Kleider aus; ein jeder hatte seine Waffe zu seiner Rechten.

Nehemia 4

1ALS aber Sanballat hörte, dass wir die Mauer aufbauten, ward er zornig und voll Ärger und spottete über die Juden (1) die Lutherbibel hat für 4,1-23 die Zählung 3,33-38; 4,1-17. (a) Ne 2:19

2und sprach in Gegenwart seiner Landsleute und der Truppen von Samaria: Was treiben die elenden Juden da? Wollen sie schon pflästern? Wollen sie schon (zum Feste) schlachten? Wollen sie's schon heute vollenden? Wollen sie die verbrannten Steine aus den Schutthaufen wieder ins Leben rufen?

3Und Tobia, der Ammoniter, der neben ihm stand, sprach: Lass sie nur bauen! Wenn ein Fuchs hinaufspringt, reisst er ihre Steinmauer ein.

4Höre, unser Gott, wie wir zum Gespött geworden sind! Lass ihre Schmähung auf ihren Kopf zurückfallen und gib sie der Plünderung preis in einem Lande der Verbannung!

5Decke ihre Missetat nicht zu und lass ihre Sünde nicht ausgelöscht werden vor dir; denn sie haben durch ihr Verhalten gegenüber den Bauleuten deinen Zorn erregt!

6So bauten wir an der Mauer weiter, sodass sie sich ringsum schloss bis zur halben Höhe. Und das Volk war von Herzen bei der Arbeit.

7Als aber Sanballat und Tobia und die Araber und die Ammoniter und die Asdoditer hörten, dass die Wiederherstellung der Mauern Jerusalems Fortschritte machte und die Lücken sich zu schliessen begannen, wurden sie sehr zornig

8und verschworen sich alle zusammen, hinzuziehen, um wider Jerusalem zu streiten und daselbst Verwirrung anzurichten.

9Wir aber beteten zu unsrem Gott und stellten Wachen auf wider sie Tag und Nacht, um uns vor ihnen zu schützen.

10Und die Judäer sprachen: Die Kraft der Träger hält nicht stand, und des Schuttes ist viel; wir allein bringen den Bau der Mauer nicht fertig.

11Unsre Widersacher aber dachten: Die sollen nichts merken und nichts sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erschlagen und so dem Werke ein Ende machen.

12Als nun die Juden in ihrer Nachbarschaft kamen und uns wohl zehnmal aus allen Orten, wo sie wohnten, von dem feindlichen Vorgehen Meldung machten,

13da stellte sich das Volk an die tiefer liegenden Orte hinter der Mauer in gedeckten Stellungen auf; ich aber ließ die Leute geschlechterweise mit ihren Schwertern, Spiessen und Bogen antreten.

14Und ich besichtigte (alles) und machte mich auf und sprach zu den Vornehmsten, den Vorstehern und dem übrigen Volk: Fürchtet euch nicht vor ihnen! Gedenket des grossen, furchtbaren Herrn und streitet für eure Brüder, eure Söhne und Töchter, eure Frauen und eure Häuser.

15Als aber unsre Feinde vernahmen, dass es uns kundgeworden sei und Gott ihren Plan zunichte gemacht habe, kehrten wir alle zu der Mauer zurück, ein jeder an seine Arbeit.

16Von da an arbeitete nur die Hälfte meiner Leute an dem Werk; die andre Hälfte aber hielt sich bereit mit Spiessen, Schilden, Bogen und Panzern, und die Offiziere standen hinter dem ganzen Volk Juda,

17das an der Mauer baute. Und die Lastträger arbeiteten in der Weise, dass sie mit einer Hand ihr Werk verrichteten, mit der andern die Waffe hielten.

18Die aber, welche mauerten, hatten ein jeder sein Schwert um die Hüfte gegürtet und mauerten so. Und der Trompeter stand neben mir.

19Da sprach ich zu den Vornehmsten, den Vorstehern und dem übrigen Volk: Das Werk ist gross und ausgedehnt, und wir sind auf der Mauer verstreut, weit voneinander entfernt.

20An dem Orte nun, von wo ihr den Posaunenschall hören werdet, da sollt ihr euch um uns sammeln. Unser Gott wird für uns streiten. (a) 2Mo 14:14; 5Mo 1:30

21So arbeiteten wir an dem Bau, während die Hälfte die Lanzen trug, vom Anbruch der Morgenröte bis zum Erscheinen der Sterne.

22Auch gebot ich zu jener Zeit dem Volke: Ein jeder bleibe mit seinen Leuten übernacht zu Jerusalem, dass sie für uns bei Nacht Wache halten und am Tage der Arbeit warten.

23Und weder ich noch meine Brüder, noch meine Knappen, noch die Wachtmannschaften hinter mir - keiner von uns zog die Kleider aus; ein jeder trug seine Waffe an der Seite.

Nehemia 4

1Und es geschah, als Sanballat hörte, daß wir die Mauer bauten, da wurde er zornig und ärgerte sich sehr.

2Und er spottete über die Juden und sprach vor seinen Brüdern und dem Heere von Samaria und sagte: Was machen die ohnmächtigen Juden? Wird man es ihnen zulassen? Werden sie opfern? Werden sie es an diesem Tage vollenden? Werden sie die Steine aus den Schutthaufen wieder beleben, da sie doch verbrannt sind?

3Und Tobija, der Ammoniter, stand neben ihm und sprach: Was sie auch bauen; wenn ein Fuchs hinaufstiege, so würde er ihre steinerne Mauer auseinander reißen! -

4Höre, unser Gott, denn wir sind zur Verachtung geworden; und bringe ihren Hohn auf ihren Kopf zurück, und gib sie dem Raube hin in einem Lande der Gefangenschaft!

5Und decke ihre Ungerechtigkeit nicht zu, und ihre Sünde werde nicht ausgelöscht vor deinem Angesicht! Denn sie haben dich gereizt angesichts der Bauenden. -

6Aber wir bauten weiter an der Mauer; und die ganze Mauer wurde bis zur Hälfte geschlossen, und das Volk hatte Mut zur Arbeit.

7Und es geschah, als Sanballat und Tobija und die Araber und die Ammoniter und die Asdoditer hörten, daß die Herstellung der Mauern Jerusalems zunahm, daß die Risse sich zu schließen begannen, da wurden sie sehr zornig.

8Und sie verschworen sich alle miteinander, zu kommen, um wider Jerusalem zu streiten und Schaden darin anzurichten.

9Da beteten wir zu unserem Gott und stellten aus Furcht vor ihnen Tag und Nacht Wachen gegen sie auf.

10Und Juda sprach: Die Kraft der Lastträger sinkt, und des Schuttes ist viel, und so vermögen wir nicht mehr an der Mauer zu bauen.

11Unsere Widersacher aber sprachen: Sie sollen es nicht wissen, noch sollen sie es sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erschlagen und dem Werke Einhalt tun.

12Und es geschah, als die Juden, welche neben ihnen wohnten, kamen und uns wohl zehnmal sagten, aus allen Orten her: Kehret zu uns zurück!

13da stellte ich an niedrigen Stellen des Raumes hinter der Mauer an nackten Plätzen, da stellte ich das Volk auf nach den Geschlechtern, mit ihren Schwertern, ihren Lanzen und ihren Bogen.

14Und ich sah zu und machte mich auf und sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem übrigen Volke: Fürchtet euch nicht vor ihnen! Gedenket des Herrn, des großen und furchtbaren, und streitet für eure Brüder, eure Söhne und eure Töchter, eure Weiber und eure Häuser!

15Und es geschah, als unsere Feinde hörten, daß es uns kundgeworden war, und daß Gott ihren Rat vereitelt hatte, da kehrten wir alle zur Mauer zurück, ein jeder an sein Werk.

16Und es geschah von jenem Tage an, daß die Hälfte meiner Diener an dem Werke arbeitete, während die andere Hälfte die Lanzen und die Schilde und die Bogen und die Panzer hielt; und die Obersten waren hinter dem ganzen Hause Juda, welches an der Mauer baute.

17Und die Lastträger luden auf, mit der einen Hand am Werke arbeitend, während die andere die Waffe hielt.

18Und die Bauenden hatten ein jeder sein Schwert um seine Lenden gegürtet und bauten. Und der in die Posaune stieß, war neben mir. -

19Und ich sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem übrigen Volke: Das Werk ist groß und weitläufig, und wir sind auf der Mauer zerstreut, einer von dem anderen entfernt.

20An dem Orte, wo ihr den Schall der Posaune hören werdet, dahin versammelt euch zu uns. Unser Gott wird für uns streiten!

21So arbeiteten wir an dem Werke, und die Hälfte von ihnen hielt die Lanzen vom Aufgang der Morgenröte an, bis die Sterne hervortraten.

22Auch sprach ich in selbiger Zeit zu dem Volke: Ein jeder übernachte mit seinem Diener innerhalb Jerusalems, so daß sie uns des Nachts zur Wache und des Tages zum Werke dienen.

23Und weder ich, noch meine Brüder, noch meine Diener, noch die Männer der Wache, die in meinem Gefolge waren, zogen unsere Kleider aus; ein jeder hatte seine Waffe zu seiner Rechten.

Nehemia 4:1
GerElb1905

Und es geschah, als Sanballat hörte, daß wir die Mauer bauten, da wurde er zornig und ärgerte sich sehr.

GerZurcher

ALS aber Sanballat hörte, dass wir die Mauer aufbauten, ward er zornig und voll Ärger und spottete über die Juden (1) die Lutherbibel hat für 4,1-23 die Zählung 3,33-38; 4,1-17. (a) Ne 2:19

2
GerElb1905

Und er spottete über die Juden und sprach vor seinen Brüdern und dem Heere von Samaria und sagte: Was machen die ohnmächtigen Juden? Wird man es ihnen zulassen? Werden sie opfern? Werden sie es an diesem Tage vollenden? Werden sie die Steine aus den Schutthaufen wieder beleben, da sie doch verbrannt sind?

GerZurcher

und sprach in Gegenwart seiner Landsleute und der Truppen von Samaria: Was treiben die elenden Juden da? Wollen sie schon pflästern? Wollen sie schon (zum Feste) schlachten? Wollen sie's schon heute vollenden? Wollen sie die verbrannten Steine aus den Schutthaufen wieder ins Leben rufen?

3
GerElb1905

Und Tobija, der Ammoniter, stand neben ihm und sprach: Was sie auch bauen; wenn ein Fuchs hinaufstiege, so würde er ihre steinerne Mauer auseinander reißen! -

GerZurcher

Und Tobia, der Ammoniter, der neben ihm stand, sprach: Lass sie nur bauen! Wenn ein Fuchs hinaufspringt, reisst er ihre Steinmauer ein.

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GerElb1905

Höre, unser Gott, denn wir sind zur Verachtung geworden; und bringe ihren Hohn auf ihren Kopf zurück, und gib sie dem Raube hin in einem Lande der Gefangenschaft!

GerZurcher

Höre, unser Gott, wie wir zum Gespött geworden sind! Lass ihre Schmähung auf ihren Kopf zurückfallen und gib sie der Plünderung preis in einem Lande der Verbannung!

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GerElb1905

Und decke ihre Ungerechtigkeit nicht zu, und ihre Sünde werde nicht ausgelöscht vor deinem Angesicht! Denn sie haben dich gereizt angesichts der Bauenden. -

GerZurcher

Decke ihre Missetat nicht zu und lass ihre Sünde nicht ausgelöscht werden vor dir; denn sie haben durch ihr Verhalten gegenüber den Bauleuten deinen Zorn erregt!

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GerElb1905

Aber wir bauten weiter an der Mauer; und die ganze Mauer wurde bis zur Hälfte geschlossen, und das Volk hatte Mut zur Arbeit.

GerZurcher

So bauten wir an der Mauer weiter, sodass sie sich ringsum schloss bis zur halben Höhe. Und das Volk war von Herzen bei der Arbeit.

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GerElb1905

Und es geschah, als Sanballat und Tobija und die Araber und die Ammoniter und die Asdoditer hörten, daß die Herstellung der Mauern Jerusalems zunahm, daß die Risse sich zu schließen begannen, da wurden sie sehr zornig.

GerZurcher

Als aber Sanballat und Tobia und die Araber und die Ammoniter und die Asdoditer hörten, dass die Wiederherstellung der Mauern Jerusalems Fortschritte machte und die Lücken sich zu schliessen begannen, wurden sie sehr zornig

8
GerElb1905

Und sie verschworen sich alle miteinander, zu kommen, um wider Jerusalem zu streiten und Schaden darin anzurichten.

GerZurcher

und verschworen sich alle zusammen, hinzuziehen, um wider Jerusalem zu streiten und daselbst Verwirrung anzurichten.

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GerElb1905

Da beteten wir zu unserem Gott und stellten aus Furcht vor ihnen Tag und Nacht Wachen gegen sie auf.

GerZurcher

Wir aber beteten zu unsrem Gott und stellten Wachen auf wider sie Tag und Nacht, um uns vor ihnen zu schützen.

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GerElb1905

Und Juda sprach: Die Kraft der Lastträger sinkt, und des Schuttes ist viel, und so vermögen wir nicht mehr an der Mauer zu bauen.

GerZurcher

Und die Judäer sprachen: Die Kraft der Träger hält nicht stand, und des Schuttes ist viel; wir allein bringen den Bau der Mauer nicht fertig.

11
GerElb1905

Unsere Widersacher aber sprachen: Sie sollen es nicht wissen, noch sollen sie es sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erschlagen und dem Werke Einhalt tun.

GerZurcher

Unsre Widersacher aber dachten: Die sollen nichts merken und nichts sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie erschlagen und so dem Werke ein Ende machen.

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GerElb1905

Und es geschah, als die Juden, welche neben ihnen wohnten, kamen und uns wohl zehnmal sagten, aus allen Orten her: Kehret zu uns zurück!

GerZurcher

Als nun die Juden in ihrer Nachbarschaft kamen und uns wohl zehnmal aus allen Orten, wo sie wohnten, von dem feindlichen Vorgehen Meldung machten,

13
GerElb1905

da stellte ich an niedrigen Stellen des Raumes hinter der Mauer an nackten Plätzen, da stellte ich das Volk auf nach den Geschlechtern, mit ihren Schwertern, ihren Lanzen und ihren Bogen.

GerZurcher

da stellte sich das Volk an die tiefer liegenden Orte hinter der Mauer in gedeckten Stellungen auf; ich aber ließ die Leute geschlechterweise mit ihren Schwertern, Spiessen und Bogen antreten.

14
GerElb1905

Und ich sah zu und machte mich auf und sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem übrigen Volke: Fürchtet euch nicht vor ihnen! Gedenket des Herrn, des großen und furchtbaren, und streitet für eure Brüder, eure Söhne und eure Töchter, eure Weiber und eure Häuser!

GerZurcher

Und ich besichtigte (alles) und machte mich auf und sprach zu den Vornehmsten, den Vorstehern und dem übrigen Volk: Fürchtet euch nicht vor ihnen! Gedenket des grossen, furchtbaren Herrn und streitet für eure Brüder, eure Söhne und Töchter, eure Frauen und eure Häuser.

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GerElb1905

Und es geschah, als unsere Feinde hörten, daß es uns kundgeworden war, und daß Gott ihren Rat vereitelt hatte, da kehrten wir alle zur Mauer zurück, ein jeder an sein Werk.

GerZurcher

Als aber unsre Feinde vernahmen, dass es uns kundgeworden sei und Gott ihren Plan zunichte gemacht habe, kehrten wir alle zu der Mauer zurück, ein jeder an seine Arbeit.

16
GerElb1905

Und es geschah von jenem Tage an, daß die Hälfte meiner Diener an dem Werke arbeitete, während die andere Hälfte die Lanzen und die Schilde und die Bogen und die Panzer hielt; und die Obersten waren hinter dem ganzen Hause Juda, welches an der Mauer baute.

GerZurcher

Von da an arbeitete nur die Hälfte meiner Leute an dem Werk; die andre Hälfte aber hielt sich bereit mit Spiessen, Schilden, Bogen und Panzern, und die Offiziere standen hinter dem ganzen Volk Juda,

17
GerElb1905

Und die Lastträger luden auf, mit der einen Hand am Werke arbeitend, während die andere die Waffe hielt.

GerZurcher

das an der Mauer baute. Und die Lastträger arbeiteten in der Weise, dass sie mit einer Hand ihr Werk verrichteten, mit der andern die Waffe hielten.

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GerElb1905

Und die Bauenden hatten ein jeder sein Schwert um seine Lenden gegürtet und bauten. Und der in die Posaune stieß, war neben mir. -

GerZurcher

Die aber, welche mauerten, hatten ein jeder sein Schwert um die Hüfte gegürtet und mauerten so. Und der Trompeter stand neben mir.

19
GerElb1905

Und ich sprach zu den Edlen und zu den Vorstehern und zu dem übrigen Volke: Das Werk ist groß und weitläufig, und wir sind auf der Mauer zerstreut, einer von dem anderen entfernt.

GerZurcher

Da sprach ich zu den Vornehmsten, den Vorstehern und dem übrigen Volk: Das Werk ist gross und ausgedehnt, und wir sind auf der Mauer verstreut, weit voneinander entfernt.

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GerElb1905

An dem Orte, wo ihr den Schall der Posaune hören werdet, dahin versammelt euch zu uns. Unser Gott wird für uns streiten!

GerZurcher

An dem Orte nun, von wo ihr den Posaunenschall hören werdet, da sollt ihr euch um uns sammeln. Unser Gott wird für uns streiten. (a) 2Mo 14:14; 5Mo 1:30

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GerElb1905

So arbeiteten wir an dem Werke, und die Hälfte von ihnen hielt die Lanzen vom Aufgang der Morgenröte an, bis die Sterne hervortraten.

GerZurcher

So arbeiteten wir an dem Bau, während die Hälfte die Lanzen trug, vom Anbruch der Morgenröte bis zum Erscheinen der Sterne.

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GerElb1905

Auch sprach ich in selbiger Zeit zu dem Volke: Ein jeder übernachte mit seinem Diener innerhalb Jerusalems, so daß sie uns des Nachts zur Wache und des Tages zum Werke dienen.

GerZurcher

Auch gebot ich zu jener Zeit dem Volke: Ein jeder bleibe mit seinen Leuten übernacht zu Jerusalem, dass sie für uns bei Nacht Wache halten und am Tage der Arbeit warten.

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GerElb1905

Und weder ich, noch meine Brüder, noch meine Diener, noch die Männer der Wache, die in meinem Gefolge waren, zogen unsere Kleider aus; ein jeder hatte seine Waffe zu seiner Rechten.

GerZurcher

Und weder ich noch meine Brüder, noch meine Knappen, noch die Wachtmannschaften hinter mir - keiner von uns zog die Kleider aus; ein jeder trug seine Waffe an der Seite.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel in Nehemia 4

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Nehemia 4 in der Elberfelder 1905 und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Nehemia 4:16

GerElb1905

"Und es geschah von jenem Tage an, daß die Hälfte meiner Diener an dem Werke arbeitete, während die andere Hälfte die Lanzen und die Schilde und die Bogen und die Panzer hielt; und die Obersten waren hinter dem ganzen Hause Juda, welches an der Mauer baute."

GerZurcher

"Von da an arbeitete nur die Hälfte meiner Leute an dem Werk; die andre Hälfte aber hielt sich bereit mit Spiessen, Schilden, Bogen und Panzern, und die Offiziere standen hinter dem ganzen Volk Juda,"

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