Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Hiob 5 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel

chevron_leftchevron_right

Hiob 5

1Rufe doch, ob einer da ist, der dir antwortet! Und an welchen der Heiligen willst du dich wenden?

2Denn den Narren erwürgt der Gram, und den Einfältigen tötet der Eifer.

3Ich, ich sah den Narren Wurzel schlagen, und alsbald verwünschte ich seine Wohnung.

4Fern blieben seine Kinder vom Glück; und sie wurden im Tore zertreten, und kein Erretter war da.

5Seine Ernte verzehrte der Hungrige, und bis aus den Dornhecken nahm er sie weg; und nach ihrem Vermögen schnappte die Schlinge.

6Denn nicht aus dem Staube geht Unheil hervor, und nicht sproßt Mühsal aus dem Erdboden;

7sondern der Mensch ist zur Mühsal geboren, wie die Funken sich erheben im Fluge.

8Ich jedoch würde Gott suchen und Gott meine Sache darlegen,

9der Großes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl;

10der Regen gibt auf die Fläche der Erde, und Wasser sendet auf die Fläche der Flur;

11um Niedrige in die Höhe zu setzen, und Trauernde steigen empor zum Glück.

12Der zunichte macht die Anschläge der Listigen, und ihre Hände führen den Plan nicht aus;

13der die Weisen erhascht in ihrer List, und der Verschmitzten Rat überstürzt sich.

14Bei Tage stoßen sie auf Finsternis, und am Mittag tappen sie wie bei der Nacht.

15Und er rettet vom Schwerte, von ihrem Munde, und aus der Hand des Starken den Dürftigen.

16So wird dem Armen Hoffnung, und die Ungerechtigkeit verschließt ihren Mund.

17Siehe, glückselig der Mensch, den Gott straft! So verwirf denn nicht die Züchtigung des Allmächtigen.

18Denn er bereitet Schmerz und verbindet, er zerschlägt, und seine Hände heilen.

19In sechs Drangsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Übel antasten.

20In Hungersnot erlöst er dich von dem Tode, und im Kriege von der Gewalt des Schwertes.

21Vor der Zunge Geißel wirst du geborgen sein, und du wirst dich nicht fürchten vor der Verwüstung, wenn sie kommt.

22Der Verwüstung und des Hungers wirst du lachen, und vor dem Getier der Erde wirst du dich nicht fürchten;

23denn dein Bund wird mit den Steinen des Feldes sein, und das Getier des Feldes wird Frieden mit dir haben.

24Und du wirst erfahren, daß dein Zelt in Frieden ist, und überschaust du deine Wohnung, so wirst du nichts vermissen;

25und du wirst erfahren, daß deine Nachkommenschaft zahlreich sein wird, und deine Sprößlinge gleich dem Kraut der Erde.

26Du wirst in Rüstigkeit in das Grab kommen, wie der Garbenhaufen eingebracht wird zu seiner Zeit. -

27Siehe, dieses, wir haben es erforscht, so ist es; höre es, und du, merke es dir!

Hiob 5

1Rufe doch! ob einer ist, der dir Antwort gibt? / Und an wen von den Heiligen willst du dich wenden? /

2Vielmehr, den Toren mordet sein Unmut, / und den Albernen tötet sein Eifern. /

3Ich selbst sah Wurzel schlagen den Toren - / da plötzlich ward morsch seine Wohnstatt; / (a) Ps 73:19

4weitab vom Glück sind seine Kinder, / hilflos werden sie zertreten im Tore. /

5Was sie geerntet, der Hungrige isst es, / selbst aus den Dornen holt er's heraus, / und der Durstige schnappt nach ihrem Gute. /

6Denn nicht aus dem Staube geht Unheil auf, / nicht sprosst aus der Erde das Leid. /

7Vielmehr der Mensch erzeugt das Leid, / und die Söhne der Glut fliegen hoch. /

8Ich aber würde an Gott mich wenden / und meine Sache vor Gott bringen, /

9der grosse Dinge tut, unergründlich, / wunderbar und ohne Zahl, / (a) Hio 9:10; Ps 40:6

10der Regen spendet auf die Erde / und Wasser auf die Fluren sendet, /

11dass er die Niedrigen hoch hinstelle, / dass die Trauernden emporsteigen zum Glück; / (a) 1Sa 2:8; Ps 113:7; Lu 1:52

12der zunichte macht der Listigen Pläne, / dass ihre Hände nichts Bleibendes schaffen, / (a) Jes 8:10

13der die Klugen in ihrer Arglist fängt, / dass der Rat der Verschlagenen sich überstürzt, /

14dass sie bei hellem Tage auf Finsternis stossen / und am Mittag tappen wie in der Nacht. / (a) 5Mo 28:29

15Aber er rettet vor dem Schwert den Geringen / und aus der Hand des Starken den Armen; /

16so kann der Schwache Hoffnung haben, / die Bosheit aber verschliesst ihr Maul. / (a) Ps 107:42

17Wohl dem Menschen, den Gott zurechtweist! / So verwirf nicht die Zucht des Allmächtigen! / (a) Spr 3:11; Jak 1:12

18Denn er tut weh und er verbindet; / er schlägt wohl Wunden, doch seine Hand heilt. / (a) 5Mo 32:39; Hos 6:1

19Aus sechs Nöten errettet er dich, / und in sieben rührt kein Leid dich an. /

20In Hungersnot erlöst er dich vom Tode - / und im Krieg aus des Schwertes Gewalt. /

21Vor der Geissel der Zunge bist du geborgen, / du musst dich nicht fürchten, wenn Verheerung kommt. /

22Der Verheerung und Hungersnot kannst du lachen, / hast dich nicht zu fürchten vor den Tieren des Feldes. /

23Mit den Steinen des Ackers stehst du im Bunde / und die Tiere des Feldes sind dir befreundet. /

24Da wirst du erfahren, dass dein Zelt sicher ist; / durchgehst du deine Wohnstatt, so vermissest du nichts. /

25Da wirst du erfahren, dass sich mehrt dein Geschlecht, / deine Sprösslinge wie das Kraut der Erde. /

26In voller Reife steigst du zu Grabe, / wie die Garbe einkommt zu ihrer Zeit. /

27Siehe, das haben wir ergründet, so ist es! / Wir haben's gehört; du aber merke es dir!

Hiob 5

1Rufe doch, ob einer da ist, der dir antwortet! Und an welchen der Heiligen willst du dich wenden?

2Denn den Narren erwürgt der Gram, und den Einfältigen tötet der Eifer.

3Ich, ich sah den Narren Wurzel schlagen, und alsbald verwünschte ich seine Wohnung.

4Fern blieben seine Kinder vom Glück; und sie wurden im Tore zertreten, und kein Erretter war da.

5Seine Ernte verzehrte der Hungrige, und bis aus den Dornhecken nahm er sie weg; und nach ihrem Vermögen schnappte die Schlinge.

6Denn nicht aus dem Staube geht Unheil hervor, und nicht sproßt Mühsal aus dem Erdboden;

7sondern der Mensch ist zur Mühsal geboren, wie die Funken sich erheben im Fluge.

8Ich jedoch würde Gott suchen und Gott meine Sache darlegen,

9der Großes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl;

10der Regen gibt auf die Fläche der Erde, und Wasser sendet auf die Fläche der Flur;

11um Niedrige in die Höhe zu setzen, und Trauernde steigen empor zum Glück.

12Der zunichte macht die Anschläge der Listigen, und ihre Hände führen den Plan nicht aus;

13der die Weisen erhascht in ihrer List, und der Verschmitzten Rat überstürzt sich.

14Bei Tage stoßen sie auf Finsternis, und am Mittag tappen sie wie bei der Nacht.

15Und er rettet vom Schwerte, von ihrem Munde, und aus der Hand des Starken den Dürftigen.

16So wird dem Armen Hoffnung, und die Ungerechtigkeit verschließt ihren Mund.

17Siehe, glückselig der Mensch, den Gott straft! So verwirf denn nicht die Züchtigung des Allmächtigen.

18Denn er bereitet Schmerz und verbindet, er zerschlägt, und seine Hände heilen.

19In sechs Drangsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Übel antasten.

20In Hungersnot erlöst er dich von dem Tode, und im Kriege von der Gewalt des Schwertes.

21Vor der Zunge Geißel wirst du geborgen sein, und du wirst dich nicht fürchten vor der Verwüstung, wenn sie kommt.

22Der Verwüstung und des Hungers wirst du lachen, und vor dem Getier der Erde wirst du dich nicht fürchten;

23denn dein Bund wird mit den Steinen des Feldes sein, und das Getier des Feldes wird Frieden mit dir haben.

24Und du wirst erfahren, daß dein Zelt in Frieden ist, und überschaust du deine Wohnung, so wirst du nichts vermissen;

25und du wirst erfahren, daß deine Nachkommenschaft zahlreich sein wird, und deine Sprößlinge gleich dem Kraut der Erde.

26Du wirst in Rüstigkeit in das Grab kommen, wie der Garbenhaufen eingebracht wird zu seiner Zeit. -

27Siehe, dieses, wir haben es erforscht, so ist es; höre es, und du, merke es dir!

Hiob 5:1
GerElb1905

Rufe doch, ob einer da ist, der dir antwortet! Und an welchen der Heiligen willst du dich wenden?

GerZurcher

Rufe doch! ob einer ist, der dir Antwort gibt? / Und an wen von den Heiligen willst du dich wenden? /

2
GerElb1905

Denn den Narren erwürgt der Gram, und den Einfältigen tötet der Eifer.

GerZurcher

Vielmehr, den Toren mordet sein Unmut, / und den Albernen tötet sein Eifern. /

3
GerElb1905

Ich, ich sah den Narren Wurzel schlagen, und alsbald verwünschte ich seine Wohnung.

GerZurcher

Ich selbst sah Wurzel schlagen den Toren - / da plötzlich ward morsch seine Wohnstatt; / (a) Ps 73:19

4
GerElb1905

Fern blieben seine Kinder vom Glück; und sie wurden im Tore zertreten, und kein Erretter war da.

GerZurcher

weitab vom Glück sind seine Kinder, / hilflos werden sie zertreten im Tore. /

5
GerElb1905

Seine Ernte verzehrte der Hungrige, und bis aus den Dornhecken nahm er sie weg; und nach ihrem Vermögen schnappte die Schlinge.

GerZurcher

Was sie geerntet, der Hungrige isst es, / selbst aus den Dornen holt er's heraus, / und der Durstige schnappt nach ihrem Gute. /

6
GerElb1905

Denn nicht aus dem Staube geht Unheil hervor, und nicht sproßt Mühsal aus dem Erdboden;

GerZurcher

Denn nicht aus dem Staube geht Unheil auf, / nicht sprosst aus der Erde das Leid. /

7
GerElb1905

sondern der Mensch ist zur Mühsal geboren, wie die Funken sich erheben im Fluge.

GerZurcher

Vielmehr der Mensch erzeugt das Leid, / und die Söhne der Glut fliegen hoch. /

8
GerElb1905

Ich jedoch würde Gott suchen und Gott meine Sache darlegen,

GerZurcher

Ich aber würde an Gott mich wenden / und meine Sache vor Gott bringen, /

9
GerElb1905

der Großes und Unerforschliches tut, Wunder bis zur Unzahl;

GerZurcher

der grosse Dinge tut, unergründlich, / wunderbar und ohne Zahl, / (a) Hio 9:10; Ps 40:6

10
GerElb1905

der Regen gibt auf die Fläche der Erde, und Wasser sendet auf die Fläche der Flur;

GerZurcher

der Regen spendet auf die Erde / und Wasser auf die Fluren sendet, /

11
GerElb1905

um Niedrige in die Höhe zu setzen, und Trauernde steigen empor zum Glück.

GerZurcher

dass er die Niedrigen hoch hinstelle, / dass die Trauernden emporsteigen zum Glück; / (a) 1Sa 2:8; Ps 113:7; Lu 1:52

12
GerElb1905

Der zunichte macht die Anschläge der Listigen, und ihre Hände führen den Plan nicht aus;

GerZurcher

der zunichte macht der Listigen Pläne, / dass ihre Hände nichts Bleibendes schaffen, / (a) Jes 8:10

13
GerElb1905

der die Weisen erhascht in ihrer List, und der Verschmitzten Rat überstürzt sich.

GerZurcher

der die Klugen in ihrer Arglist fängt, / dass der Rat der Verschlagenen sich überstürzt, /

14
GerElb1905

Bei Tage stoßen sie auf Finsternis, und am Mittag tappen sie wie bei der Nacht.

GerZurcher

dass sie bei hellem Tage auf Finsternis stossen / und am Mittag tappen wie in der Nacht. / (a) 5Mo 28:29

15
GerElb1905

Und er rettet vom Schwerte, von ihrem Munde, und aus der Hand des Starken den Dürftigen.

GerZurcher

Aber er rettet vor dem Schwert den Geringen / und aus der Hand des Starken den Armen; /

16
GerElb1905

So wird dem Armen Hoffnung, und die Ungerechtigkeit verschließt ihren Mund.

GerZurcher

so kann der Schwache Hoffnung haben, / die Bosheit aber verschliesst ihr Maul. / (a) Ps 107:42

17
GerElb1905

Siehe, glückselig der Mensch, den Gott straft! So verwirf denn nicht die Züchtigung des Allmächtigen.

GerZurcher

Wohl dem Menschen, den Gott zurechtweist! / So verwirf nicht die Zucht des Allmächtigen! / (a) Spr 3:11; Jak 1:12

18
GerElb1905

Denn er bereitet Schmerz und verbindet, er zerschlägt, und seine Hände heilen.

GerZurcher

Denn er tut weh und er verbindet; / er schlägt wohl Wunden, doch seine Hand heilt. / (a) 5Mo 32:39; Hos 6:1

19
GerElb1905

In sechs Drangsalen wird er dich erretten, und in sieben wird dich kein Übel antasten.

GerZurcher

Aus sechs Nöten errettet er dich, / und in sieben rührt kein Leid dich an. /

20
GerElb1905

In Hungersnot erlöst er dich von dem Tode, und im Kriege von der Gewalt des Schwertes.

GerZurcher

In Hungersnot erlöst er dich vom Tode - / und im Krieg aus des Schwertes Gewalt. /

21
GerElb1905

Vor der Zunge Geißel wirst du geborgen sein, und du wirst dich nicht fürchten vor der Verwüstung, wenn sie kommt.

GerZurcher

Vor der Geissel der Zunge bist du geborgen, / du musst dich nicht fürchten, wenn Verheerung kommt. /

22
GerElb1905

Der Verwüstung und des Hungers wirst du lachen, und vor dem Getier der Erde wirst du dich nicht fürchten;

GerZurcher

Der Verheerung und Hungersnot kannst du lachen, / hast dich nicht zu fürchten vor den Tieren des Feldes. /

23
GerElb1905

denn dein Bund wird mit den Steinen des Feldes sein, und das Getier des Feldes wird Frieden mit dir haben.

GerZurcher

Mit den Steinen des Ackers stehst du im Bunde / und die Tiere des Feldes sind dir befreundet. /

24
GerElb1905

Und du wirst erfahren, daß dein Zelt in Frieden ist, und überschaust du deine Wohnung, so wirst du nichts vermissen;

GerZurcher

Da wirst du erfahren, dass dein Zelt sicher ist; / durchgehst du deine Wohnstatt, so vermissest du nichts. /

25
GerElb1905

und du wirst erfahren, daß deine Nachkommenschaft zahlreich sein wird, und deine Sprößlinge gleich dem Kraut der Erde.

GerZurcher

Da wirst du erfahren, dass sich mehrt dein Geschlecht, / deine Sprösslinge wie das Kraut der Erde. /

26
GerElb1905

Du wirst in Rüstigkeit in das Grab kommen, wie der Garbenhaufen eingebracht wird zu seiner Zeit. -

GerZurcher

In voller Reife steigst du zu Grabe, / wie die Garbe einkommt zu ihrer Zeit. /

27
GerElb1905

Siehe, dieses, wir haben es erforscht, so ist es; höre es, und du, merke es dir!

GerZurcher

Siehe, das haben wir ergründet, so ist es! / Wir haben's gehört; du aber merke es dir!

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel in Hiob 5

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 5 in der Elberfelder 1905 und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 5:16

GerElb1905

"So wird dem Armen Hoffnung, und die Ungerechtigkeit verschließt ihren Mund."

GerZurcher

"so kann der Schwache Hoffnung haben, / die Bosheit aber verschliesst ihr Maul. / (a) Ps 107:42"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward