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2. Könige 8 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel

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2. Könige 8

1Und Elisa hatte zu dem Weibe, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, geredet und gesagt: Mache dich auf und gehe hin, du und dein Haus, und weile, wo du weilen kannst; denn Jehova hat eine Hungersnot herbeigerufen, und sie kommt auch ins Land sieben Jahre lang.

2Und das Weib machte sich auf und tat nach dem Worte des Mannes Gottes: sie ging hin, sie und ihr Haus, und weilte in dem Lande der Philister sieben Jahre.

3Und es geschah am Ende von sieben Jahren, da kehrte das Weib aus dem Lande der Philister zurück; und sie ging aus, um den König anzurufen wegen ihres Hauses und wegen ihrer Felder.

4Der König aber redete eben zu Gehasi, dem Knaben des Mannes Gottes, und sprach: Erzähle mir doch alle die großen Dinge, die Elisa getan hat!

5Und es geschah, während er dem König erzählte, daß er den Toten lebendig gemacht habe, siehe, da rief das Weib, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, den König an wegen ihres Hauses und wegen ihrer Felder. Da sprach Gehasi: Mein Herr König! Dies ist das Weib, und dies ist ihr Sohn, den Elisa lebendig gemacht hat.

6Und der König fragte das Weib, und sie erzählte ihm; und der König gab ihr einen Kämmerer mit und sprach: Erstatte alles zurück, was ihr gehört, sowie den ganzen Ertrag der Felder von dem Tage an, da sie das Land verlassen hat, bis jetzt.

7Und Elisa kam nach Damaskus. Und Ben-Hadad, der König von Syrien, war krank. Und es wurde ihm berichtet und gesagt: Der Mann Gottes ist hierher gekommen.

8Da sprach der König zu Hasael: Nimm ein Geschenk mit dir und gehe dem Manne Gottes entgegen, und befrage Jehova durch ihn und sprich: Werde ich von dieser Krankheit genesen?

9Und Hasael ging ihm entgegen und nahm ein Geschenk mit sich: allerlei Gut von Damaskus, eine Last von vierzig Kamelen; und er kam und trat vor ihn hin und sprach: Dein Sohn Ben-Hadad, der König von Syrien, hat mich zu dir gesandt und läßt dir sagen: Werde ich von dieser Krankheit genesen?

10Und Elisa sprach zu ihm: Gehe hin, sprich zu ihm: Du wirst gewißlich genesen! Aber Jehova hat mir gezeigt, daß er gewißlich sterben wird.

11Und er stellte sein Angesicht fest und richtete es auf ihn, bis er sich schämte; und der Mann Gottes weinte.

12Und Hasael sprach: Warum weint mein Herr? Und er sprach: Weil ich weiß, was du den Kindern Israel Übles tun wirst: ihre festen Städte wirst du in Brand stecken, und ihre Jünglinge mit dem Schwerte töten, und ihre Kindlein wirst du zerschmettern und ihre Schwangeren aufschlitzen.

13Da sprach Hasael: Was ist dein Knecht, der Hund, daß er diese große Sache tun sollte? Und Elisa sprach: Jehova hat mich dich sehen lassen als König über Syrien.

14Und er ging von Elisa weg und kam zu seinem Herrn; und dieser sprach zu ihm: Was hat Elisa dir gesagt? Und er sprach: Er hat mir gesagt, du werdest gewißlich genesen.

15Und es geschah am folgenden Tage, da nahm er die Decke und tauchte sie ins Wasser und breitete sie über sein Angesicht, so daß er starb. Und Hasael ward König an seiner Statt.

16Und im fünften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, als Josaphat König von Juda war, wurde Joram König, der Sohn Josaphats, des Königs von Juda.

17Zweiunddreißig Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte acht Jahre zu Jerusalem.

18Und er wandelte auf dem Wege der Könige von Israel, wie das Haus Ahabs tat, denn er hatte eine Tochter Ahabs zum Weibe; und er tat, was böse war in den Augen Jehovas.

19Aber Jehova wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, so wie er ihm gesagt hatte, daß er ihm eine Leuchte geben wolle für seine Söhne alle Tage.

20In seinen Tagen fielen die Edomiter von der Botmäßigkeit Judas ab und setzten einen König über sich.

21Da zog Joram hinüber nach Zair, und alle Wagen mit ihm. Und es geschah, als er sich des Nachts aufmachte, da schlug er die Edomiter, welche ihn und die Obersten der Wagen umringt hatten; und das Volk floh nach seinen Zelten.

22So fielen die Edomiter von der Botmäßigkeit Judas ab bis auf diesen Tag. Damals fiel auch Libna ab zu derselben Zeit.

23Und das Übrige der Geschichte Jorams und alles was, er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?

24Und Joram legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt Davids. Und Ahasja, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

25Im zwölften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, wurde Ahasja König, der Sohn Jorams, des Königs von Juda.

26Zweiundzwanzig Jahre war Ahasja alt, als er König wurde, und er regierte ein Jahr zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Athalja, die Tochter Omris, des Königs von Israel.

27Und er wandelte auf dem Wege des Hauses Ahabs und tat, was böse war in den Augen Jehovas, wie das Haus Ahabs; denn er war ein Schwiegersohn des Hauses Ahabs.

28Und er zog mit Joram, dem Sohne Ahabs, in den Streit wider Hasael, dem König von Syrien, nach Ramoth-Gilead. Und die Syrer verwundeten Joram.

29Da kehrte der König Joram zurück, um sich in Jisreel von den Wunden heilen zu lassen, welche ihm die Syrer zu Rama geschlagen hatten, als er wider Hasael, den König von Syrien, stritt. Und Ahasja, der Sohn Jorams, der König von Juda, zog hinab, um Joram, den Sohn Ahabs, in Jisreel zu besuchen, weil er krank war.

2. Könige 8

1ELISA aber sprach zu der Frau, deren Sohn er wieder lebendig gemacht hatte: Mache dich auf und gehe mit den Deinen in die Fremde, wohin du willst; denn der Herr hat die Hungersnot hergerufen. Und sie kam auch über das Land, sieben Jahre lang. (a) 2Kön 4:35

2Die Frau macht sich auf und tat, wie der Gottesmann sagte: sie zog aus mit den Ihrigen und blieb sieben Jahre im Lande der Philister.

3Als aber die sieben Jahre vorbei waren, kehrte die Frau aus dem Lande der Philister zurück; und sie ging hin, den König wegen ihres Hauses und wegen ihres Ackers anzurufen.

4Der König aber redete gerade mit Gehasi, dem Diener des Gottesmannes, und sprach: Erzähle mir doch alle die grossen Taten, die Elisa getan hat.

5Und während er dem Könige eben erzählte, wie Elisa den Toten lebendig gemacht, siehe, da kam die Frau, deren Sohn er wieder lebendig gemacht hatte, dazu und rief den König wegen ihres Hauses und wegen ihres Ackers an. Da sprach Gehasi: Mein Herr und König, das ist die Frau, und das ist ihr Sohn, den Elisa wieder lebendig gemacht hat.

6Nun fragte der König die Frau, und sie erzählte es ihm. Da gab ihr der König einen Kämmerer mit und befahl ihm: Verschaffe ihr alles wieder, was ihr gehört, auch allen Ertrag des Ackers seit der Zeit, da sie das Land verlassen hat, bis heute.

7UND Elisa kam nach Damaskus; da lag Benhadad, der König von Syrien, krank. Als man nun dem König meldete: Der Gottesmann ist hierher gekommen!

8sprach er zu Hasael: Nimm Geschenke mit dir, gehe dem Gottesmann entgegen und befrage den Herrn durch ihn, ob ich von dieser Krankheit genesen werde.

9Hasael ging ihm entgegen und nahm Geschenke mit sich, was Damaskus nur Kostbares besass, eine Last für vierzig Kamele. Und als er hinkam, trat er vor ihn und sprach: Dein Sohn Benhadad, der König von Syrien, hat mich zu dir gesandt und lässt fragen, ob er von dieser Krankheit genesen werde.

10Elisa antwortete ihm: Geh hin und sage ihm: "Du wirst genesen!" Aber der Herr hat mir gezeigt, dass er sterben muss.

11Und der Gottesmann blickte starr vor sich hin und war über die Massen entsetzt, dann weinte er.

12Da fragte Hasael: Warum weint mein Herr? Er antwortete: Weil ich weiss, was für Unheil du über Israel bringen wirst: seine festen Städte wirst du verbrennen und seine junge Mannschaft mit dem Schwerte töten, die Kindlein wirst du zerschmettern und die schwangern Frauen aufschlitzen.

13Hasael sprach: Was ist denn dein Knecht, der Hund, dass er so Gewaltiges vollbringen sollte? Elisa erwiderte: Der Herr hat dich mir als König über Syrien gezeigt. (a) 1Kön 19:15

14Da ging er von Elisa hinweg und kam zu seinem Herrn; der fragte ihn: Was hat Elisa zu dir gesagt? Er antwortete: Er hat zu mir gesagt, du werdest gewiss genesen.

15Am folgenden Tage aber nahm er die Decke, tauchte sie ins Wasser und breitete sie ihm über das Gesicht, sodass er starb. Und Hasael wurde König an seiner Statt.

16IM fünften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, wurde Joram, der Sohn Josaphats, König von Juda.

1732 Jahre alt war er, als er König wurde, und acht Jahre regierte er in Jerusalem.

18Er wandelte auf dem Wege der Könige von Israel, wie das Haus Ahabs tat; denn die Tochter Ahabs war seine Gemahlin; und er tat, was dem Herrn missfiel.

19Aber der Herr wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, wie er ihm ja verheissen hatte, dass er ihm immerdar eine Leuchte vor seinem Angesichte geben wolle. (a) 1Kön 11:36

20Zu seiner Zeit machten sich die Edomiter von der Herrschaft Judas los und setzten einen König über sich.

21Da zog Joram mit allen Streitwagen nach Zair hinüber; und er brach bei Nacht auf und schlug sich durch die Edomiter, die ihn einschlossen, durch, und mit ihm die Obersten über die Streitwagen, und das Volk floh in seine Heimat.

22So machten sich die Edomiter von der Herrschaft Judas unabhängig bis auf den heutigen Tag. Damals fiel auch Libna ab, zu jener Zeit.

23Was sonst noch von Joram zu sagen ist, was er alles getan hat, das steht ja geschrieben in der Chronik der Könige von Juda.

24Und Joram legte sich zu seinen Vätern und ward begraben bei seinen Vätern in der Davidsstadt; und sein Sohn Ahasja wurde König an seiner Statt.

25Im zwölften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, wurde Ahasja, der Sohn Jorams, König von Juda.

2622 Jahre alt war Ahasja, als er König wurde, und ein Jahr regierte er in Jerusalem. Seine Mutter hiess Athalja, die Enkelin Omris, des Königs von Israel.

27Er wandelte auf dem Wege des Hauses Ahabs und tat, was dem Herrn missfiel, wie das Haus Ahabs; denn er war mit dem Hause Ahabs verwandt.

28Er zog auch mit Joram, dem Sohne Ahabs, in den Krieg wider Hasael, den König von Syrien, nach Ramoth in Gilead; aber die Schützen verwundeten Joram.

29Da kehrte der König Joram zurück, um sich in Jesreel heilen zu lassen von den Wunden, die ihm die Schützen bei Ramoth beigebracht hatten, als er mit Hasael, dem König von Syrien, kämpfte. Ahasja aber, der Sohn Jorams, der König von Juda, kam herab, um Joram, den Sohn Ahabs, in Jesreel zu besuchen, weil er krank lag.

2. Könige 8

1Und Elisa hatte zu dem Weibe, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, geredet und gesagt: Mache dich auf und gehe hin, du und dein Haus, und weile, wo du weilen kannst; denn Jehova hat eine Hungersnot herbeigerufen, und sie kommt auch ins Land sieben Jahre lang.

2Und das Weib machte sich auf und tat nach dem Worte des Mannes Gottes: sie ging hin, sie und ihr Haus, und weilte in dem Lande der Philister sieben Jahre.

3Und es geschah am Ende von sieben Jahren, da kehrte das Weib aus dem Lande der Philister zurück; und sie ging aus, um den König anzurufen wegen ihres Hauses und wegen ihrer Felder.

4Der König aber redete eben zu Gehasi, dem Knaben des Mannes Gottes, und sprach: Erzähle mir doch alle die großen Dinge, die Elisa getan hat!

5Und es geschah, während er dem König erzählte, daß er den Toten lebendig gemacht habe, siehe, da rief das Weib, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, den König an wegen ihres Hauses und wegen ihrer Felder. Da sprach Gehasi: Mein Herr König! Dies ist das Weib, und dies ist ihr Sohn, den Elisa lebendig gemacht hat.

6Und der König fragte das Weib, und sie erzählte ihm; und der König gab ihr einen Kämmerer mit und sprach: Erstatte alles zurück, was ihr gehört, sowie den ganzen Ertrag der Felder von dem Tage an, da sie das Land verlassen hat, bis jetzt.

7Und Elisa kam nach Damaskus. Und Ben-Hadad, der König von Syrien, war krank. Und es wurde ihm berichtet und gesagt: Der Mann Gottes ist hierher gekommen.

8Da sprach der König zu Hasael: Nimm ein Geschenk mit dir und gehe dem Manne Gottes entgegen, und befrage Jehova durch ihn und sprich: Werde ich von dieser Krankheit genesen?

9Und Hasael ging ihm entgegen und nahm ein Geschenk mit sich: allerlei Gut von Damaskus, eine Last von vierzig Kamelen; und er kam und trat vor ihn hin und sprach: Dein Sohn Ben-Hadad, der König von Syrien, hat mich zu dir gesandt und läßt dir sagen: Werde ich von dieser Krankheit genesen?

10Und Elisa sprach zu ihm: Gehe hin, sprich zu ihm: Du wirst gewißlich genesen! Aber Jehova hat mir gezeigt, daß er gewißlich sterben wird.

11Und er stellte sein Angesicht fest und richtete es auf ihn, bis er sich schämte; und der Mann Gottes weinte.

12Und Hasael sprach: Warum weint mein Herr? Und er sprach: Weil ich weiß, was du den Kindern Israel Übles tun wirst: ihre festen Städte wirst du in Brand stecken, und ihre Jünglinge mit dem Schwerte töten, und ihre Kindlein wirst du zerschmettern und ihre Schwangeren aufschlitzen.

13Da sprach Hasael: Was ist dein Knecht, der Hund, daß er diese große Sache tun sollte? Und Elisa sprach: Jehova hat mich dich sehen lassen als König über Syrien.

14Und er ging von Elisa weg und kam zu seinem Herrn; und dieser sprach zu ihm: Was hat Elisa dir gesagt? Und er sprach: Er hat mir gesagt, du werdest gewißlich genesen.

15Und es geschah am folgenden Tage, da nahm er die Decke und tauchte sie ins Wasser und breitete sie über sein Angesicht, so daß er starb. Und Hasael ward König an seiner Statt.

16Und im fünften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, als Josaphat König von Juda war, wurde Joram König, der Sohn Josaphats, des Königs von Juda.

17Zweiunddreißig Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte acht Jahre zu Jerusalem.

18Und er wandelte auf dem Wege der Könige von Israel, wie das Haus Ahabs tat, denn er hatte eine Tochter Ahabs zum Weibe; und er tat, was böse war in den Augen Jehovas.

19Aber Jehova wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, so wie er ihm gesagt hatte, daß er ihm eine Leuchte geben wolle für seine Söhne alle Tage.

20In seinen Tagen fielen die Edomiter von der Botmäßigkeit Judas ab und setzten einen König über sich.

21Da zog Joram hinüber nach Zair, und alle Wagen mit ihm. Und es geschah, als er sich des Nachts aufmachte, da schlug er die Edomiter, welche ihn und die Obersten der Wagen umringt hatten; und das Volk floh nach seinen Zelten.

22So fielen die Edomiter von der Botmäßigkeit Judas ab bis auf diesen Tag. Damals fiel auch Libna ab zu derselben Zeit.

23Und das Übrige der Geschichte Jorams und alles was, er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?

24Und Joram legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt Davids. Und Ahasja, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

25Im zwölften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, wurde Ahasja König, der Sohn Jorams, des Königs von Juda.

26Zweiundzwanzig Jahre war Ahasja alt, als er König wurde, und er regierte ein Jahr zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Athalja, die Tochter Omris, des Königs von Israel.

27Und er wandelte auf dem Wege des Hauses Ahabs und tat, was böse war in den Augen Jehovas, wie das Haus Ahabs; denn er war ein Schwiegersohn des Hauses Ahabs.

28Und er zog mit Joram, dem Sohne Ahabs, in den Streit wider Hasael, dem König von Syrien, nach Ramoth-Gilead. Und die Syrer verwundeten Joram.

29Da kehrte der König Joram zurück, um sich in Jisreel von den Wunden heilen zu lassen, welche ihm die Syrer zu Rama geschlagen hatten, als er wider Hasael, den König von Syrien, stritt. Und Ahasja, der Sohn Jorams, der König von Juda, zog hinab, um Joram, den Sohn Ahabs, in Jisreel zu besuchen, weil er krank war.

2. Könige 8:1
GerElb1905

Und Elisa hatte zu dem Weibe, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, geredet und gesagt: Mache dich auf und gehe hin, du und dein Haus, und weile, wo du weilen kannst; denn Jehova hat eine Hungersnot herbeigerufen, und sie kommt auch ins Land sieben Jahre lang.

GerZurcher

ELISA aber sprach zu der Frau, deren Sohn er wieder lebendig gemacht hatte: Mache dich auf und gehe mit den Deinen in die Fremde, wohin du willst; denn der Herr hat die Hungersnot hergerufen. Und sie kam auch über das Land, sieben Jahre lang. (a) 2Kön 4:35

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Und das Weib machte sich auf und tat nach dem Worte des Mannes Gottes: sie ging hin, sie und ihr Haus, und weilte in dem Lande der Philister sieben Jahre.

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Die Frau macht sich auf und tat, wie der Gottesmann sagte: sie zog aus mit den Ihrigen und blieb sieben Jahre im Lande der Philister.

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Und es geschah am Ende von sieben Jahren, da kehrte das Weib aus dem Lande der Philister zurück; und sie ging aus, um den König anzurufen wegen ihres Hauses und wegen ihrer Felder.

GerZurcher

Als aber die sieben Jahre vorbei waren, kehrte die Frau aus dem Lande der Philister zurück; und sie ging hin, den König wegen ihres Hauses und wegen ihres Ackers anzurufen.

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Der König aber redete eben zu Gehasi, dem Knaben des Mannes Gottes, und sprach: Erzähle mir doch alle die großen Dinge, die Elisa getan hat!

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Der König aber redete gerade mit Gehasi, dem Diener des Gottesmannes, und sprach: Erzähle mir doch alle die grossen Taten, die Elisa getan hat.

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Und es geschah, während er dem König erzählte, daß er den Toten lebendig gemacht habe, siehe, da rief das Weib, deren Sohn er lebendig gemacht hatte, den König an wegen ihres Hauses und wegen ihrer Felder. Da sprach Gehasi: Mein Herr König! Dies ist das Weib, und dies ist ihr Sohn, den Elisa lebendig gemacht hat.

GerZurcher

Und während er dem Könige eben erzählte, wie Elisa den Toten lebendig gemacht, siehe, da kam die Frau, deren Sohn er wieder lebendig gemacht hatte, dazu und rief den König wegen ihres Hauses und wegen ihres Ackers an. Da sprach Gehasi: Mein Herr und König, das ist die Frau, und das ist ihr Sohn, den Elisa wieder lebendig gemacht hat.

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Und der König fragte das Weib, und sie erzählte ihm; und der König gab ihr einen Kämmerer mit und sprach: Erstatte alles zurück, was ihr gehört, sowie den ganzen Ertrag der Felder von dem Tage an, da sie das Land verlassen hat, bis jetzt.

GerZurcher

Nun fragte der König die Frau, und sie erzählte es ihm. Da gab ihr der König einen Kämmerer mit und befahl ihm: Verschaffe ihr alles wieder, was ihr gehört, auch allen Ertrag des Ackers seit der Zeit, da sie das Land verlassen hat, bis heute.

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Und Elisa kam nach Damaskus. Und Ben-Hadad, der König von Syrien, war krank. Und es wurde ihm berichtet und gesagt: Der Mann Gottes ist hierher gekommen.

GerZurcher

UND Elisa kam nach Damaskus; da lag Benhadad, der König von Syrien, krank. Als man nun dem König meldete: Der Gottesmann ist hierher gekommen!

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Da sprach der König zu Hasael: Nimm ein Geschenk mit dir und gehe dem Manne Gottes entgegen, und befrage Jehova durch ihn und sprich: Werde ich von dieser Krankheit genesen?

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sprach er zu Hasael: Nimm Geschenke mit dir, gehe dem Gottesmann entgegen und befrage den Herrn durch ihn, ob ich von dieser Krankheit genesen werde.

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Und Hasael ging ihm entgegen und nahm ein Geschenk mit sich: allerlei Gut von Damaskus, eine Last von vierzig Kamelen; und er kam und trat vor ihn hin und sprach: Dein Sohn Ben-Hadad, der König von Syrien, hat mich zu dir gesandt und läßt dir sagen: Werde ich von dieser Krankheit genesen?

GerZurcher

Hasael ging ihm entgegen und nahm Geschenke mit sich, was Damaskus nur Kostbares besass, eine Last für vierzig Kamele. Und als er hinkam, trat er vor ihn und sprach: Dein Sohn Benhadad, der König von Syrien, hat mich zu dir gesandt und lässt fragen, ob er von dieser Krankheit genesen werde.

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Und Elisa sprach zu ihm: Gehe hin, sprich zu ihm: Du wirst gewißlich genesen! Aber Jehova hat mir gezeigt, daß er gewißlich sterben wird.

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Elisa antwortete ihm: Geh hin und sage ihm: "Du wirst genesen!" Aber der Herr hat mir gezeigt, dass er sterben muss.

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Und er stellte sein Angesicht fest und richtete es auf ihn, bis er sich schämte; und der Mann Gottes weinte.

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Und der Gottesmann blickte starr vor sich hin und war über die Massen entsetzt, dann weinte er.

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Und Hasael sprach: Warum weint mein Herr? Und er sprach: Weil ich weiß, was du den Kindern Israel Übles tun wirst: ihre festen Städte wirst du in Brand stecken, und ihre Jünglinge mit dem Schwerte töten, und ihre Kindlein wirst du zerschmettern und ihre Schwangeren aufschlitzen.

GerZurcher

Da fragte Hasael: Warum weint mein Herr? Er antwortete: Weil ich weiss, was für Unheil du über Israel bringen wirst: seine festen Städte wirst du verbrennen und seine junge Mannschaft mit dem Schwerte töten, die Kindlein wirst du zerschmettern und die schwangern Frauen aufschlitzen.

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Da sprach Hasael: Was ist dein Knecht, der Hund, daß er diese große Sache tun sollte? Und Elisa sprach: Jehova hat mich dich sehen lassen als König über Syrien.

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Hasael sprach: Was ist denn dein Knecht, der Hund, dass er so Gewaltiges vollbringen sollte? Elisa erwiderte: Der Herr hat dich mir als König über Syrien gezeigt. (a) 1Kön 19:15

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Und er ging von Elisa weg und kam zu seinem Herrn; und dieser sprach zu ihm: Was hat Elisa dir gesagt? Und er sprach: Er hat mir gesagt, du werdest gewißlich genesen.

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Da ging er von Elisa hinweg und kam zu seinem Herrn; der fragte ihn: Was hat Elisa zu dir gesagt? Er antwortete: Er hat zu mir gesagt, du werdest gewiss genesen.

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Und es geschah am folgenden Tage, da nahm er die Decke und tauchte sie ins Wasser und breitete sie über sein Angesicht, so daß er starb. Und Hasael ward König an seiner Statt.

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Am folgenden Tage aber nahm er die Decke, tauchte sie ins Wasser und breitete sie ihm über das Gesicht, sodass er starb. Und Hasael wurde König an seiner Statt.

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Und im fünften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, als Josaphat König von Juda war, wurde Joram König, der Sohn Josaphats, des Königs von Juda.

GerZurcher

IM fünften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, wurde Joram, der Sohn Josaphats, König von Juda.

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Zweiunddreißig Jahre war er alt, als er König wurde, und er regierte acht Jahre zu Jerusalem.

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32 Jahre alt war er, als er König wurde, und acht Jahre regierte er in Jerusalem.

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Und er wandelte auf dem Wege der Könige von Israel, wie das Haus Ahabs tat, denn er hatte eine Tochter Ahabs zum Weibe; und er tat, was böse war in den Augen Jehovas.

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Er wandelte auf dem Wege der Könige von Israel, wie das Haus Ahabs tat; denn die Tochter Ahabs war seine Gemahlin; und er tat, was dem Herrn missfiel.

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Aber Jehova wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, so wie er ihm gesagt hatte, daß er ihm eine Leuchte geben wolle für seine Söhne alle Tage.

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Aber der Herr wollte Juda nicht verderben um seines Knechtes David willen, wie er ihm ja verheissen hatte, dass er ihm immerdar eine Leuchte vor seinem Angesichte geben wolle. (a) 1Kön 11:36

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In seinen Tagen fielen die Edomiter von der Botmäßigkeit Judas ab und setzten einen König über sich.

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Zu seiner Zeit machten sich die Edomiter von der Herrschaft Judas los und setzten einen König über sich.

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Da zog Joram hinüber nach Zair, und alle Wagen mit ihm. Und es geschah, als er sich des Nachts aufmachte, da schlug er die Edomiter, welche ihn und die Obersten der Wagen umringt hatten; und das Volk floh nach seinen Zelten.

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Da zog Joram mit allen Streitwagen nach Zair hinüber; und er brach bei Nacht auf und schlug sich durch die Edomiter, die ihn einschlossen, durch, und mit ihm die Obersten über die Streitwagen, und das Volk floh in seine Heimat.

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So fielen die Edomiter von der Botmäßigkeit Judas ab bis auf diesen Tag. Damals fiel auch Libna ab zu derselben Zeit.

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So machten sich die Edomiter von der Herrschaft Judas unabhängig bis auf den heutigen Tag. Damals fiel auch Libna ab, zu jener Zeit.

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Und das Übrige der Geschichte Jorams und alles was, er getan hat, ist das nicht geschrieben in dem Buche der Chronika der Könige von Juda?

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Was sonst noch von Joram zu sagen ist, was er alles getan hat, das steht ja geschrieben in der Chronik der Könige von Juda.

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GerElb1905

Und Joram legte sich zu seinen Vätern, und er wurde bei seinen Vätern begraben in der Stadt Davids. Und Ahasja, sein Sohn, ward König an seiner Statt.

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Und Joram legte sich zu seinen Vätern und ward begraben bei seinen Vätern in der Davidsstadt; und sein Sohn Ahasja wurde König an seiner Statt.

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GerElb1905

Im zwölften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, wurde Ahasja König, der Sohn Jorams, des Königs von Juda.

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Im zwölften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, wurde Ahasja, der Sohn Jorams, König von Juda.

26
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Zweiundzwanzig Jahre war Ahasja alt, als er König wurde, und er regierte ein Jahr zu Jerusalem; und der Name seiner Mutter war Athalja, die Tochter Omris, des Königs von Israel.

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22 Jahre alt war Ahasja, als er König wurde, und ein Jahr regierte er in Jerusalem. Seine Mutter hiess Athalja, die Enkelin Omris, des Königs von Israel.

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Und er wandelte auf dem Wege des Hauses Ahabs und tat, was böse war in den Augen Jehovas, wie das Haus Ahabs; denn er war ein Schwiegersohn des Hauses Ahabs.

GerZurcher

Er wandelte auf dem Wege des Hauses Ahabs und tat, was dem Herrn missfiel, wie das Haus Ahabs; denn er war mit dem Hause Ahabs verwandt.

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Und er zog mit Joram, dem Sohne Ahabs, in den Streit wider Hasael, dem König von Syrien, nach Ramoth-Gilead. Und die Syrer verwundeten Joram.

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Er zog auch mit Joram, dem Sohne Ahabs, in den Krieg wider Hasael, den König von Syrien, nach Ramoth in Gilead; aber die Schützen verwundeten Joram.

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Da kehrte der König Joram zurück, um sich in Jisreel von den Wunden heilen zu lassen, welche ihm die Syrer zu Rama geschlagen hatten, als er wider Hasael, den König von Syrien, stritt. Und Ahasja, der Sohn Jorams, der König von Juda, zog hinab, um Joram, den Sohn Ahabs, in Jisreel zu besuchen, weil er krank war.

GerZurcher

Da kehrte der König Joram zurück, um sich in Jesreel heilen zu lassen von den Wunden, die ihm die Schützen bei Ramoth beigebracht hatten, als er mit Hasael, dem König von Syrien, kämpfte. Ahasja aber, der Sohn Jorams, der König von Juda, kam herab, um Joram, den Sohn Ahabs, in Jesreel zu besuchen, weil er krank lag.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Zürcher Bibel in 2. Könige 8

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Könige 8 in der Elberfelder 1905 und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Könige 8:16

GerElb1905

"Und im fünften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, als Josaphat König von Juda war, wurde Joram König, der Sohn Josaphats, des Königs von Juda."

GerZurcher

"IM fünften Jahre Jorams, des Sohnes Ahabs, des Königs von Israel, wurde Joram, der Sohn Josaphats, König von Juda."

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