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Sprüche 29 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

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Sprüche 29

1Ein Mann, der, oft zurechtgewiesen, den Nacken verhärtet, wird plötzlich zerschmettert werden ohne Heilung.

2Wenn die Gerechten sich mehren, freut sich das Volk; wenn aber ein Gesetzloser herrscht, seufzt ein Volk.

3Ein Mann, der Weisheit liebt, erfreut seinen Vater; wer sich aber zu Huren gesellt, richtet das Vermögen zu Grunde.

4Ein König gibt durch Recht dem Lande Bestand; aber ein Mann, der Geschenke liebt, bringt es herunter.

5Ein Mann, der seinem Nächsten schmeichelt, breitet ein Netz aus vor seine Tritte.

6In der Übertretung des bösen Mannes ist ein Fallstrick; aber der Gerechte jubelt und ist fröhlich.

7Der Gerechte erkennt das Recht der Armen; der Gesetzlose versteht keine Erkenntnis.

8Spötter versetzen eine Stadt in Aufruhr, Weise aber wenden den Zorn ab.

9Wenn ein weiser Mann mit einem närrischen Manne rechtet, mag er sich erzürnen oder lachen, er hat keine Ruhe.

10Blutmenschen hassen den Unsträflichen, aber die Aufrichtigen bekümmern sich um seine Seele.

11Der Tor läßt seinen ganzen Unmut herausfahren, aber der Weise hält ihn beschwichtigend zurück.

12Ein Herrscher, der auf Lügenrede horcht, dessen Diener sind alle gesetzlos.

13Der Arme und der Bedrücker begegnen sich: Jehova erleuchtet ihrer beider Augen.

14Ein König, der die Geringen in Wahrheit richtet, dessen Thron wird feststehen immerdar.

15Rute und Zucht geben Weisheit; aber ein sich selbst überlassener Knabe macht seiner Mutter Schande.

16Wenn die Gesetzlosen sich mehren, mehrt sich die Übertretung; aber die Gerechten werden ihrem Falle zusehen.

17Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Ruhe verschaffen und Wonne gewähren deiner Seele.

18Wenn kein Gesicht da ist, wird ein Volk zügellos; aber glückselig ist es, wenn es das Gesetz beobachtet.

19Durch Worte wird ein Knecht nicht zurechtgewiesen; denn er versteht, aber er folgt nicht.

20Siehst du einen Mann, der hastig ist in seinen Worten, für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

21Wenn einer seinen Knecht von Jugend auf verhätschelt, so wird dieser am Ende zum Sohne werden.

22Ein zorniger Mann erregt Zank, und ein Hitziger ist reich an Übertretung.

23Des Menschen Hoffart wird ihn erniedrigen; wer aber niedrigen Geistes ist, wird Ehre erlangen.

24Wer mit einem Diebe teilt, haßt seine eigene Seele: er hört den Fluch und zeigt es nicht an.

25Menschenfurcht legt einen Fallstrick; wer aber auf Jehova vertraut, wird in Sicherheit gesetzt.

26Viele suchen das Angesicht eines Herrschers, doch von Jehova kommt das Recht des Mannes.

27Der ungerechte Mann ist ein Greuel für die Gerechten, und wer geraden Weges wandelt, ein Greuel für den Gottlosen.

Sprüche 29

1Ein vielgestrafter und doch halsstarriger Mannwird plötzlich unheilbar zerschellen.

2Wenn die Frommen sich mehren, freut sich das Volk; wenn aber der Gottlose herrscht, seufzt das Volk.

3Einer, der Weisheit liebt, macht seinem Vater Freude; wer es aber mit Huren hält, bringt sein Vermögen durch.

4Ein König giebt durch Recht dem Lande Bestand, wer aber Steuern häuft, richtet es zugrunde.

5Ein Mann, der seinem Nächsten schmeichelt, breitet ein Netz vor dessen Füßen aus.

6In des Bösen Vergehen liegt ein Fallstrick für ihn; aber der Fromme darf jubeln und fröhlich sein.

7Der Fromme nimmt Kenntnis vom Rechtshandel der Geringen; der Gottlose versteht sich nicht auf Erkenntnis.

8Spötter setzen eine Stadt in Flammen, aber Weise stillen den Zorn.

9Wenn ein Weiser mit einem Narren rechtet, so tobt der und lacht, aber es giebt keine Ruhe.

10Die Blutgierigen hassen den Redlichen; aber die Rechtschaffenen nehmen sich seiner an.

11All' seinen Unmut läßt der Thor herausfahren. aber der Weise beschwichtigt ihn zuletzt.

12Ein Herrscher, der auf Lügenwort horcht, des Diener sind alle gottlos.

13Armer und Leuteschinder begegnen einander; der beiden das Augenlich erhält, ist Jahwe.

14Ein König, der den Geringen treulich recht schafft, des Thron wird immerdar feststehen.

15Rute und Rüge gibt Weisheit, aber ein zuchloser Knabe bringt seiner Mutter Schande.

16Wenn sich die gottlosen mehren, mehrt sich Vergehung; aber die Frommen werden ihren Sturz mit ansehn.

17Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Behagen gewährenund deiner Seele Leckerbissen reichen.

18Wenn es an Offenbarung fehlt, wird das Volk zügellos; aber wohl dem, der das Gesetz beobachtet.

19Mit Worten läßt sich ein Knecht nicht zurechtbringen; denn er versteht sie zwar, richtet sich aber nicht danach.

20Schaust du einen, der mit seinen Worten zu hastig ist, -da ist für einen Thoren mehr Hoffnung als für ihn.

21Wenn einer seinen Knecht von Jugend auf verzärtelt, so will er schließlich ein Junker sein.

22Ein zorniger Mann erregt Zank, und ein hitziger begeht viel Sünde.

23Des Menschen Hochmut wird ihn erniedrigen, aber der Demütige wird Ehre erlangen.

24Wer mit dem Diebe teilt, haßt sein Leben; er hört den Fluch und zeigt's nicht an.

25Vor Menschen zittern, bringt zu Fall, wer aber auf Jahwe vertraut, wird geschützt.

26Viele suchen das Anlitz eines Herrschers; aber von Jahwe kommt das Recht eines Mannes.

27Ein Greuel für die Frommen ist, wer Unrecht tut, und ein Greuel für den Gottlosen ist, wer gerade wandelt.

Sprüche 29

1Ein Mann, der, oft zurechtgewiesen, den Nacken verhärtet, wird plötzlich zerschmettert werden ohne Heilung.

2Wenn die Gerechten sich mehren, freut sich das Volk; wenn aber ein Gesetzloser herrscht, seufzt ein Volk.

3Ein Mann, der Weisheit liebt, erfreut seinen Vater; wer sich aber zu Huren gesellt, richtet das Vermögen zu Grunde.

4Ein König gibt durch Recht dem Lande Bestand; aber ein Mann, der Geschenke liebt, bringt es herunter.

5Ein Mann, der seinem Nächsten schmeichelt, breitet ein Netz aus vor seine Tritte.

6In der Übertretung des bösen Mannes ist ein Fallstrick; aber der Gerechte jubelt und ist fröhlich.

7Der Gerechte erkennt das Recht der Armen; der Gesetzlose versteht keine Erkenntnis.

8Spötter versetzen eine Stadt in Aufruhr, Weise aber wenden den Zorn ab.

9Wenn ein weiser Mann mit einem närrischen Manne rechtet, mag er sich erzürnen oder lachen, er hat keine Ruhe.

10Blutmenschen hassen den Unsträflichen, aber die Aufrichtigen bekümmern sich um seine Seele.

11Der Tor läßt seinen ganzen Unmut herausfahren, aber der Weise hält ihn beschwichtigend zurück.

12Ein Herrscher, der auf Lügenrede horcht, dessen Diener sind alle gesetzlos.

13Der Arme und der Bedrücker begegnen sich: Jehova erleuchtet ihrer beider Augen.

14Ein König, der die Geringen in Wahrheit richtet, dessen Thron wird feststehen immerdar.

15Rute und Zucht geben Weisheit; aber ein sich selbst überlassener Knabe macht seiner Mutter Schande.

16Wenn die Gesetzlosen sich mehren, mehrt sich die Übertretung; aber die Gerechten werden ihrem Falle zusehen.

17Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Ruhe verschaffen und Wonne gewähren deiner Seele.

18Wenn kein Gesicht da ist, wird ein Volk zügellos; aber glückselig ist es, wenn es das Gesetz beobachtet.

19Durch Worte wird ein Knecht nicht zurechtgewiesen; denn er versteht, aber er folgt nicht.

20Siehst du einen Mann, der hastig ist in seinen Worten, für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

21Wenn einer seinen Knecht von Jugend auf verhätschelt, so wird dieser am Ende zum Sohne werden.

22Ein zorniger Mann erregt Zank, und ein Hitziger ist reich an Übertretung.

23Des Menschen Hoffart wird ihn erniedrigen; wer aber niedrigen Geistes ist, wird Ehre erlangen.

24Wer mit einem Diebe teilt, haßt seine eigene Seele: er hört den Fluch und zeigt es nicht an.

25Menschenfurcht legt einen Fallstrick; wer aber auf Jehova vertraut, wird in Sicherheit gesetzt.

26Viele suchen das Angesicht eines Herrschers, doch von Jehova kommt das Recht des Mannes.

27Der ungerechte Mann ist ein Greuel für die Gerechten, und wer geraden Weges wandelt, ein Greuel für den Gottlosen.

Sprüche 29:1
GerElb1905

Ein Mann, der, oft zurechtgewiesen, den Nacken verhärtet, wird plötzlich zerschmettert werden ohne Heilung.

GerTextbibel

Ein vielgestrafter und doch halsstarriger Mannwird plötzlich unheilbar zerschellen.

2
GerElb1905

Wenn die Gerechten sich mehren, freut sich das Volk; wenn aber ein Gesetzloser herrscht, seufzt ein Volk.

GerTextbibel

Wenn die Frommen sich mehren, freut sich das Volk; wenn aber der Gottlose herrscht, seufzt das Volk.

3
GerElb1905

Ein Mann, der Weisheit liebt, erfreut seinen Vater; wer sich aber zu Huren gesellt, richtet das Vermögen zu Grunde.

GerTextbibel

Einer, der Weisheit liebt, macht seinem Vater Freude; wer es aber mit Huren hält, bringt sein Vermögen durch.

4
GerElb1905

Ein König gibt durch Recht dem Lande Bestand; aber ein Mann, der Geschenke liebt, bringt es herunter.

GerTextbibel

Ein König giebt durch Recht dem Lande Bestand, wer aber Steuern häuft, richtet es zugrunde.

5
GerElb1905

Ein Mann, der seinem Nächsten schmeichelt, breitet ein Netz aus vor seine Tritte.

GerTextbibel

Ein Mann, der seinem Nächsten schmeichelt, breitet ein Netz vor dessen Füßen aus.

6
GerElb1905

In der Übertretung des bösen Mannes ist ein Fallstrick; aber der Gerechte jubelt und ist fröhlich.

GerTextbibel

In des Bösen Vergehen liegt ein Fallstrick für ihn; aber der Fromme darf jubeln und fröhlich sein.

7
GerElb1905

Der Gerechte erkennt das Recht der Armen; der Gesetzlose versteht keine Erkenntnis.

GerTextbibel

Der Fromme nimmt Kenntnis vom Rechtshandel der Geringen; der Gottlose versteht sich nicht auf Erkenntnis.

8
GerElb1905

Spötter versetzen eine Stadt in Aufruhr, Weise aber wenden den Zorn ab.

GerTextbibel

Spötter setzen eine Stadt in Flammen, aber Weise stillen den Zorn.

9
GerElb1905

Wenn ein weiser Mann mit einem närrischen Manne rechtet, mag er sich erzürnen oder lachen, er hat keine Ruhe.

GerTextbibel

Wenn ein Weiser mit einem Narren rechtet, so tobt der und lacht, aber es giebt keine Ruhe.

10
GerElb1905

Blutmenschen hassen den Unsträflichen, aber die Aufrichtigen bekümmern sich um seine Seele.

GerTextbibel

Die Blutgierigen hassen den Redlichen; aber die Rechtschaffenen nehmen sich seiner an.

11
GerElb1905

Der Tor läßt seinen ganzen Unmut herausfahren, aber der Weise hält ihn beschwichtigend zurück.

GerTextbibel

All' seinen Unmut läßt der Thor herausfahren. aber der Weise beschwichtigt ihn zuletzt.

12
GerElb1905

Ein Herrscher, der auf Lügenrede horcht, dessen Diener sind alle gesetzlos.

GerTextbibel

Ein Herrscher, der auf Lügenwort horcht, des Diener sind alle gottlos.

13
GerElb1905

Der Arme und der Bedrücker begegnen sich: Jehova erleuchtet ihrer beider Augen.

GerTextbibel

Armer und Leuteschinder begegnen einander; der beiden das Augenlich erhält, ist Jahwe.

14
GerElb1905

Ein König, der die Geringen in Wahrheit richtet, dessen Thron wird feststehen immerdar.

GerTextbibel

Ein König, der den Geringen treulich recht schafft, des Thron wird immerdar feststehen.

15
GerElb1905

Rute und Zucht geben Weisheit; aber ein sich selbst überlassener Knabe macht seiner Mutter Schande.

GerTextbibel

Rute und Rüge gibt Weisheit, aber ein zuchloser Knabe bringt seiner Mutter Schande.

16
GerElb1905

Wenn die Gesetzlosen sich mehren, mehrt sich die Übertretung; aber die Gerechten werden ihrem Falle zusehen.

GerTextbibel

Wenn sich die gottlosen mehren, mehrt sich Vergehung; aber die Frommen werden ihren Sturz mit ansehn.

17
GerElb1905

Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Ruhe verschaffen und Wonne gewähren deiner Seele.

GerTextbibel

Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Behagen gewährenund deiner Seele Leckerbissen reichen.

18
GerElb1905

Wenn kein Gesicht da ist, wird ein Volk zügellos; aber glückselig ist es, wenn es das Gesetz beobachtet.

GerTextbibel

Wenn es an Offenbarung fehlt, wird das Volk zügellos; aber wohl dem, der das Gesetz beobachtet.

19
GerElb1905

Durch Worte wird ein Knecht nicht zurechtgewiesen; denn er versteht, aber er folgt nicht.

GerTextbibel

Mit Worten läßt sich ein Knecht nicht zurechtbringen; denn er versteht sie zwar, richtet sich aber nicht danach.

20
GerElb1905

Siehst du einen Mann, der hastig ist in seinen Worten, für einen Toren ist mehr Hoffnung als für ihn.

GerTextbibel

Schaust du einen, der mit seinen Worten zu hastig ist, -da ist für einen Thoren mehr Hoffnung als für ihn.

21
GerElb1905

Wenn einer seinen Knecht von Jugend auf verhätschelt, so wird dieser am Ende zum Sohne werden.

GerTextbibel

Wenn einer seinen Knecht von Jugend auf verzärtelt, so will er schließlich ein Junker sein.

22
GerElb1905

Ein zorniger Mann erregt Zank, und ein Hitziger ist reich an Übertretung.

GerTextbibel

Ein zorniger Mann erregt Zank, und ein hitziger begeht viel Sünde.

23
GerElb1905

Des Menschen Hoffart wird ihn erniedrigen; wer aber niedrigen Geistes ist, wird Ehre erlangen.

GerTextbibel

Des Menschen Hochmut wird ihn erniedrigen, aber der Demütige wird Ehre erlangen.

24
GerElb1905

Wer mit einem Diebe teilt, haßt seine eigene Seele: er hört den Fluch und zeigt es nicht an.

GerTextbibel

Wer mit dem Diebe teilt, haßt sein Leben; er hört den Fluch und zeigt's nicht an.

25
GerElb1905

Menschenfurcht legt einen Fallstrick; wer aber auf Jehova vertraut, wird in Sicherheit gesetzt.

GerTextbibel

Vor Menschen zittern, bringt zu Fall, wer aber auf Jahwe vertraut, wird geschützt.

26
GerElb1905

Viele suchen das Angesicht eines Herrschers, doch von Jehova kommt das Recht des Mannes.

GerTextbibel

Viele suchen das Anlitz eines Herrschers; aber von Jahwe kommt das Recht eines Mannes.

27
GerElb1905

Der ungerechte Mann ist ein Greuel für die Gerechten, und wer geraden Weges wandelt, ein Greuel für den Gottlosen.

GerTextbibel

Ein Greuel für die Frommen ist, wer Unrecht tut, und ein Greuel für den Gottlosen ist, wer gerade wandelt.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Sprüche 29

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 29 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 29:16

GerElb1905

"Wenn die Gesetzlosen sich mehren, mehrt sich die Übertretung; aber die Gerechten werden ihrem Falle zusehen."

GerTextbibel

"Wenn sich die gottlosen mehren, mehrt sich Vergehung; aber die Frommen werden ihren Sturz mit ansehn."

trending_upBeliebte Vergleiche

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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