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Sprüche 13 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

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Sprüche 13

1Ein weiser Sohn hört auf die Unterweisung des Vaters, aber ein Spötter hört nicht auf Schelten.

2Von der Frucht seines Mundes ißt ein Mann Gutes, aber die Seele der Treulosen ißt Gewalttat.

3Wer seinen Mund bewahrt, behütet seine Seele; wer seine Lippen aufreißt, dem wird's zum Untergang.

4Die Seele des Faulen begehrt, und nichts ist da; aber die Seele der Fleißigen wird reichlich gesättigt.

5Der Gerechte haßt Lügenrede, aber der Gesetzlose handelt schändlich und schmählich.

6Die Gerechtigkeit behütet den im Wege Vollkommenen, und die Gesetzlosigkeit kehrt den Sünder um.

7Da ist einer, der sich reich stellt und hat gar nichts, und einer, der sich arm stellt und hat viel Vermögen.

8Lösegeld für das Leben eines Mannes ist sein Reichtum, aber der Arme hört keine Drohung.

9Das Licht der Gerechten brennt fröhlich, aber die Leuchte der Gesetzlosen erlischt.

10Durch Übermut gibt es nur Zank; bei denen aber, die sich raten lassen, Weisheit.

11Vermögen, das auf nichtige Weise erworben ist, vermindert sich; wer aber allmählich sammelt, vermehrt es.

12Lang hingezogenes Harren macht das Herz krank, aber ein eingetroffener Wunsch ist ein Baum des Lebens.

13Wer das Wort verachtet, wird von ihm gepfändet; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird vergolten werden.

14Die Belehrung des Weisen ist ein Born des Lebens, um zu entgehen den Fallstricken des Todes.

15Gute Einsicht verschafft Gunst, aber der Treulosen Weg ist hart.

16Jeder Kluge handelt mit Bedacht; ein Tor aber breitet Narrheit aus.

17Ein gottloser Bote fällt in Unglück, aber ein treuer Gesandter ist Gesundheit.

18Armut und Schande dem, der Unterweisung verwirft; wer aber Zucht beachtet wird geehrt.

19Ein erfülltes Begehren ist der Seele süß, und den Toren ist's ein Greuel, vom Bösen zu weichen.

20Wer mit Weisen umgeht, wird weise; aber wer sich zu Toren gesellt, wird schlecht.

21Das Böse verfolgt die Sünder, aber den Gerechten wird man mit Gutem vergelten.

22Der Gute vererbt auf Kindeskinder, aber des Sünders Reichtum ist aufbewahrt für den Gerechten.

23Der Neubruch der Armen gibt viel Speise, aber mancher geht zu Grunde durch Unrechtlichkeit.

24Wer seine Rute spart, haßt seinen Sohn, aber wer ihn lieb hat, sucht ihn früh heim mit Züchtigung.

25Der Gerechte ißt bis zur Sättigung seiner Seele, aber der Leib der Gesetzlosen muß darben.

Sprüche 13

1Ein weiser Sohn gehorcht des Vaters Zucht, aber ein Spötter hört kein Schelten.

2Von seines Mundes Frucht genießt einer Gutes; aber der Treulosen Verlangen ist Gewaltthat.

3Wer seinen Mund hütet, der bewahrt sein Leben; wer seine Lippen aufreißt, dem droht Einsturz.

4Es läßt sich gelüsten, jedoch vergeblich, die Seele des Faulen, aber der Fleißigen Seele wird reich gelabt.

5Der Fromme haßt falsches Wesen, aber der Gottlose handelt schandbar und schimpflich.

6Die Gerechtigkeit behütet unsträflichen Wandel, aber die Gottlosigkeit bringt die Sünder zu Fall.

7Mancher stellt sich reich und hat gar nichts; mancher stellt sich arm und hat doch großes Gut.

8Lösegeld für eines Mannes Leben ist sein Reichtum, aber der Arme bekommt keine Drohung zu hören.

9Das Licht der Frommen scheint fröhlich, aber der Gottlosen Leuchte erlischt.

10Durch Übermut richtet man nichts als Zank an, aber bei denen, die sich raten lassen, ist Weisheit.

11Erhastetes Vermögen mindert sich, wer aber händeweis sammelt, der vermehrt.

12Lang hingezogenes Harren macht das Herz krank, aber ein Baum des Lebens ist der erfüllte Wunsch.

13Wer das Wort verachtet, muß ihm dafür haften, wer aber Scheu vor dem Gebot hat, empfängt seinen Lohn.

14Des Weisen Lehre ist ein Born des Lebens, daß man die Fallstricke des Todes meide.

15Feine Klugheit schafft Gunst, aber der Treulosen Weg führt zu ihrem eigenen Verderben.

16Der Kluge thut alles mit Verstand, ein Thor aber kramt Narrheit aus.

17Ein gottloser Gesandter stürzt in Unglück, aber ein treuer Bote bringt Heilung.

18Armut und Schande erlangt, wer Zucht in den Wind schlägt; wer aber Rüge beachtet, wird geehrt.

19Befriedigtes Verlangen ist der Seele süß, aber das Böse zu meiden, ist für die Thoren ein Greuel.

20Gehe mit Weisen um, so wirst du weise; wer es aber mit den Thoren hält, dem ergeht's übel.

21Die Sünder verfolgt Unglück, aber die Frommen erreicht Glück.

22Der Gute vererbt seine Habe auf Kindeskinder, aber des Sünders Vermögen ist dem Frommen vorbehalten.

23Speise in Fülle bringt der Neubruch der Armen, aber mancher wird durch seine Ungerechtigkeit hinweggerafft.

24Wer seiner Rute schont, der haßt seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, ist auf Züchtigung bedacht.

25Der Fromme hat zu essen, bis er satt wird, aber der Gottlosen Bauch muß Mangel leiden.

Sprüche 13

1Ein weiser Sohn hört auf die Unterweisung des Vaters, aber ein Spötter hört nicht auf Schelten.

2Von der Frucht seines Mundes ißt ein Mann Gutes, aber die Seele der Treulosen ißt Gewalttat.

3Wer seinen Mund bewahrt, behütet seine Seele; wer seine Lippen aufreißt, dem wird's zum Untergang.

4Die Seele des Faulen begehrt, und nichts ist da; aber die Seele der Fleißigen wird reichlich gesättigt.

5Der Gerechte haßt Lügenrede, aber der Gesetzlose handelt schändlich und schmählich.

6Die Gerechtigkeit behütet den im Wege Vollkommenen, und die Gesetzlosigkeit kehrt den Sünder um.

7Da ist einer, der sich reich stellt und hat gar nichts, und einer, der sich arm stellt und hat viel Vermögen.

8Lösegeld für das Leben eines Mannes ist sein Reichtum, aber der Arme hört keine Drohung.

9Das Licht der Gerechten brennt fröhlich, aber die Leuchte der Gesetzlosen erlischt.

10Durch Übermut gibt es nur Zank; bei denen aber, die sich raten lassen, Weisheit.

11Vermögen, das auf nichtige Weise erworben ist, vermindert sich; wer aber allmählich sammelt, vermehrt es.

12Lang hingezogenes Harren macht das Herz krank, aber ein eingetroffener Wunsch ist ein Baum des Lebens.

13Wer das Wort verachtet, wird von ihm gepfändet; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird vergolten werden.

14Die Belehrung des Weisen ist ein Born des Lebens, um zu entgehen den Fallstricken des Todes.

15Gute Einsicht verschafft Gunst, aber der Treulosen Weg ist hart.

16Jeder Kluge handelt mit Bedacht; ein Tor aber breitet Narrheit aus.

17Ein gottloser Bote fällt in Unglück, aber ein treuer Gesandter ist Gesundheit.

18Armut und Schande dem, der Unterweisung verwirft; wer aber Zucht beachtet wird geehrt.

19Ein erfülltes Begehren ist der Seele süß, und den Toren ist's ein Greuel, vom Bösen zu weichen.

20Wer mit Weisen umgeht, wird weise; aber wer sich zu Toren gesellt, wird schlecht.

21Das Böse verfolgt die Sünder, aber den Gerechten wird man mit Gutem vergelten.

22Der Gute vererbt auf Kindeskinder, aber des Sünders Reichtum ist aufbewahrt für den Gerechten.

23Der Neubruch der Armen gibt viel Speise, aber mancher geht zu Grunde durch Unrechtlichkeit.

24Wer seine Rute spart, haßt seinen Sohn, aber wer ihn lieb hat, sucht ihn früh heim mit Züchtigung.

25Der Gerechte ißt bis zur Sättigung seiner Seele, aber der Leib der Gesetzlosen muß darben.

Sprüche 13:1
GerElb1905

Ein weiser Sohn hört auf die Unterweisung des Vaters, aber ein Spötter hört nicht auf Schelten.

GerTextbibel

Ein weiser Sohn gehorcht des Vaters Zucht, aber ein Spötter hört kein Schelten.

2
GerElb1905

Von der Frucht seines Mundes ißt ein Mann Gutes, aber die Seele der Treulosen ißt Gewalttat.

GerTextbibel

Von seines Mundes Frucht genießt einer Gutes; aber der Treulosen Verlangen ist Gewaltthat.

3
GerElb1905

Wer seinen Mund bewahrt, behütet seine Seele; wer seine Lippen aufreißt, dem wird's zum Untergang.

GerTextbibel

Wer seinen Mund hütet, der bewahrt sein Leben; wer seine Lippen aufreißt, dem droht Einsturz.

4
GerElb1905

Die Seele des Faulen begehrt, und nichts ist da; aber die Seele der Fleißigen wird reichlich gesättigt.

GerTextbibel

Es läßt sich gelüsten, jedoch vergeblich, die Seele des Faulen, aber der Fleißigen Seele wird reich gelabt.

5
GerElb1905

Der Gerechte haßt Lügenrede, aber der Gesetzlose handelt schändlich und schmählich.

GerTextbibel

Der Fromme haßt falsches Wesen, aber der Gottlose handelt schandbar und schimpflich.

6
GerElb1905

Die Gerechtigkeit behütet den im Wege Vollkommenen, und die Gesetzlosigkeit kehrt den Sünder um.

GerTextbibel

Die Gerechtigkeit behütet unsträflichen Wandel, aber die Gottlosigkeit bringt die Sünder zu Fall.

7
GerElb1905

Da ist einer, der sich reich stellt und hat gar nichts, und einer, der sich arm stellt und hat viel Vermögen.

GerTextbibel

Mancher stellt sich reich und hat gar nichts; mancher stellt sich arm und hat doch großes Gut.

8
GerElb1905

Lösegeld für das Leben eines Mannes ist sein Reichtum, aber der Arme hört keine Drohung.

GerTextbibel

Lösegeld für eines Mannes Leben ist sein Reichtum, aber der Arme bekommt keine Drohung zu hören.

9
GerElb1905

Das Licht der Gerechten brennt fröhlich, aber die Leuchte der Gesetzlosen erlischt.

GerTextbibel

Das Licht der Frommen scheint fröhlich, aber der Gottlosen Leuchte erlischt.

10
GerElb1905

Durch Übermut gibt es nur Zank; bei denen aber, die sich raten lassen, Weisheit.

GerTextbibel

Durch Übermut richtet man nichts als Zank an, aber bei denen, die sich raten lassen, ist Weisheit.

11
GerElb1905

Vermögen, das auf nichtige Weise erworben ist, vermindert sich; wer aber allmählich sammelt, vermehrt es.

GerTextbibel

Erhastetes Vermögen mindert sich, wer aber händeweis sammelt, der vermehrt.

12
GerElb1905

Lang hingezogenes Harren macht das Herz krank, aber ein eingetroffener Wunsch ist ein Baum des Lebens.

GerTextbibel

Lang hingezogenes Harren macht das Herz krank, aber ein Baum des Lebens ist der erfüllte Wunsch.

13
GerElb1905

Wer das Wort verachtet, wird von ihm gepfändet; wer aber das Gebot fürchtet, dem wird vergolten werden.

GerTextbibel

Wer das Wort verachtet, muß ihm dafür haften, wer aber Scheu vor dem Gebot hat, empfängt seinen Lohn.

14
GerElb1905

Die Belehrung des Weisen ist ein Born des Lebens, um zu entgehen den Fallstricken des Todes.

GerTextbibel

Des Weisen Lehre ist ein Born des Lebens, daß man die Fallstricke des Todes meide.

15
GerElb1905

Gute Einsicht verschafft Gunst, aber der Treulosen Weg ist hart.

GerTextbibel

Feine Klugheit schafft Gunst, aber der Treulosen Weg führt zu ihrem eigenen Verderben.

16
GerElb1905

Jeder Kluge handelt mit Bedacht; ein Tor aber breitet Narrheit aus.

GerTextbibel

Der Kluge thut alles mit Verstand, ein Thor aber kramt Narrheit aus.

17
GerElb1905

Ein gottloser Bote fällt in Unglück, aber ein treuer Gesandter ist Gesundheit.

GerTextbibel

Ein gottloser Gesandter stürzt in Unglück, aber ein treuer Bote bringt Heilung.

18
GerElb1905

Armut und Schande dem, der Unterweisung verwirft; wer aber Zucht beachtet wird geehrt.

GerTextbibel

Armut und Schande erlangt, wer Zucht in den Wind schlägt; wer aber Rüge beachtet, wird geehrt.

19
GerElb1905

Ein erfülltes Begehren ist der Seele süß, und den Toren ist's ein Greuel, vom Bösen zu weichen.

GerTextbibel

Befriedigtes Verlangen ist der Seele süß, aber das Böse zu meiden, ist für die Thoren ein Greuel.

20
GerElb1905

Wer mit Weisen umgeht, wird weise; aber wer sich zu Toren gesellt, wird schlecht.

GerTextbibel

Gehe mit Weisen um, so wirst du weise; wer es aber mit den Thoren hält, dem ergeht's übel.

21
GerElb1905

Das Böse verfolgt die Sünder, aber den Gerechten wird man mit Gutem vergelten.

GerTextbibel

Die Sünder verfolgt Unglück, aber die Frommen erreicht Glück.

22
GerElb1905

Der Gute vererbt auf Kindeskinder, aber des Sünders Reichtum ist aufbewahrt für den Gerechten.

GerTextbibel

Der Gute vererbt seine Habe auf Kindeskinder, aber des Sünders Vermögen ist dem Frommen vorbehalten.

23
GerElb1905

Der Neubruch der Armen gibt viel Speise, aber mancher geht zu Grunde durch Unrechtlichkeit.

GerTextbibel

Speise in Fülle bringt der Neubruch der Armen, aber mancher wird durch seine Ungerechtigkeit hinweggerafft.

24
GerElb1905

Wer seine Rute spart, haßt seinen Sohn, aber wer ihn lieb hat, sucht ihn früh heim mit Züchtigung.

GerTextbibel

Wer seiner Rute schont, der haßt seinen Sohn; wer ihn aber lieb hat, ist auf Züchtigung bedacht.

25
GerElb1905

Der Gerechte ißt bis zur Sättigung seiner Seele, aber der Leib der Gesetzlosen muß darben.

GerTextbibel

Der Fromme hat zu essen, bis er satt wird, aber der Gottlosen Bauch muß Mangel leiden.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Sprüche 13

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 13 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 13:16

GerElb1905

"Jeder Kluge handelt mit Bedacht; ein Tor aber breitet Narrheit aus."

GerTextbibel

"Der Kluge thut alles mit Verstand, ein Thor aber kramt Narrheit aus."

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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