Psalmen 144 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel
Psalmen 144
1Von David. Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:
2Meine Güte und meine Burg, meine hohe Feste und mein Erretter; mein Schild und der, auf den ich traue, der mir mein Volk unterwirft!
3Jehova, was ist der Mensch, daß du Kenntnis von ihm nimmst, der Sohn des Menschen, daß du ihn beachtest?
4Der Mensch gleicht dem Hauche; seine Tage sind wie ein vorübergehender Schatten.
5Jehova, neige deine Himmel und fahre hernieder; rühre die Berge an, daß sie rauchen!
6Blitze mit Blitzen und zerstreue sie; schieße deine Pfeile und verwirre sie!
7Strecke deine Hände aus von der Höhe; reiße mich und errette mich aus großen Wassern, aus der Hand der Söhne der Fremde,
8deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist!
9Gott! Ein neues Lied will ich dir singen, mit der Harfe von zehn Saiten will ich dir Psalmen singen;
10dir, der Rettung gibt den Königen, der seinen Knecht David entreißt dem verderblichen Schwerte.
11Reiße mich und errette mich aus der Hand der Söhne der Fremde, deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist;
12daß unsere Söhne in ihrer Jugend seien gleich hochgezogenen Pflanzen, unsere Töchter gleich behauenen Ecksäulen nach der Bauart eines Palastes;
13daß unsere Speicher voll seien, spendend von allerlei Art; daß unser Kleinvieh sich tausendfach mehre, zehntausendfach auf unseren Triften;
14daß unsere Rinder trächtig seien; daß kein Einbruch und kein Ausfall sei und kein Klaggeschrei auf unseren Straßen!
15Glückselig das Volk, dem also ist! Glückselig das Volk, dessen Gott Jehova ist!
Psalmen 144
1Von David. Gepriesen sei Jahwe, mein Fels, der meine Hände kriegen, meine Finger streiten lehrt,
2meine Stärke und meine Burg, meine Veste und der mir Rettung schafft, mein Schild und der, bei dem ich Zuflucht suche, der mir Völker unterwirft.
3Jahwe, was ist der Mensch, daß du dich um ihn kümmerst, das Menschenkind, daß du es beachtest?
4Der Mensch gleicht einem Hauch; seine Lebenstage sind wie ein Schatten, der vorüberfährt.
5Jahwe, neige deinen Himmel und steige herab; rühre die Berge an, daß sie rauchen!
6Schleudere einen Blitz und zerstreue sie, sende deine Pfeile und scheuche sie!
7Strecke aus der Höhe deine Hand aus, reiße mich heraus und errette mich aus großen Wassern, aus der Gewalt der Fremden,
8deren Mund Falschheit redet, und deren Rechte eine trügerische Rechte.
9Gott, ein neues Lied will ich dir singen, auf zehnsaitiger Harfe will ich dir spielen,
10der den Königen Sieg verleiht, der seinen Knecht David dem verderblichen Schwert entriß.
11Reiße mich heraus und errette mich aus der Gewalt der Fremden, deren Mund Falschheit redet, und deren Rechte eine trügerische Rechte.
12Daß unsere Söhne in ihrer Jugend seien wie großgezogene Pflanzen, unsere Töchter wie Ecksäulen, die nach Tempel-Bauart ausgehauen sind,
13unsere Speicher voll, Spende gewährend von jeglicher Art, unsere Schafe sich vertausendfachend, verzehntausendfacht auf unseren Triften,
14unsere Rinder beladen; kein Mauerriß und kein Auszug und kein Geschrei auf unseren Gassen.
15Wohl dem Volke, dem es also ergeht! Wohl dem Volke, dessen Gott Jahwe ist!
Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Psalmen 144
Elberfelder 1905 (GerElb1905)
Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.
Textbibel
Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.
Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 144 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.
Schlüsselvergleich: Psalmen 144:1
"Von David. Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:"
"Von David. Gepriesen sei Jahwe, mein Fels, der meine Hände kriegen, meine Finger streiten lehrt,"
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1. Mose 1
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Psalmen 23
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Offenbarung 1
Jesaja 53
Sprüche 3





