Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Hiob 33 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Textbibel

chevron_leftchevron_right

Hiob 33

1Nun aber, Hiob, höre doch meine Reden, und nimm zu Ohren alle meine Worte.

2Siehe doch, ich habe meinen Mund aufgetan, meine Zunge redet in meinem Gaumen.

3Meine Worte sollen die Geradheit meines Herzens sein, und was meine Lippen wissen, sollen sie rein heraussagen.

4Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen belebt mich.

5Wenn du kannst, so antworte mir; rüste dich vor mir, stelle dich!

6Siehe, ich bin Gottes, wie du; vom Tone abgekniffen bin auch ich.

7Siehe, mein Schrecken wird dich nicht ängstigen, und mein Druck wird nicht schwer auf dir lasten.

8Fürwahr, du hast vor meinen Ohren gesprochen, und ich hörte die Stimme der Worte:

9Ich bin rein, ohne Übertretung; ich bin makellos, und keine Ungerechtigkeit ist an mir.

10Siehe, er erfindet Feindseligkeiten wider mich; er hält mich für seinen Feind.

11Er legt meine Füße in den Stock, beobachtet alle meine Pfade. -

12Siehe, darin hast du nicht recht, antworte ich dir; denn Gott ist erhabener als ein Mensch.

13Warum hast du wider ihn gehadert? Denn über all sein Tun gibt er keine Antwort.

14Doch in einer Weise redet Gott und in zweien, ohne daß man es beachtet.

15Im Traume, im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf die Menschen befällt, im Schlummer auf dem Lager:

16dann öffnet er das Ohr der Menschen und besiegelt die Unterweisung, die er ihnen gibt,

17um den Menschen von seinem Tun abzuwenden, und auf daß er Übermut vor dem Manne verberge;

18daß er seine Seele zurückhalte von der Grube, und sein Leben vom Rennen ins Geschoß.

19Auch wird er gezüchtigt mit Schmerzen auf seinem Lager und mit beständigem Kampf in seinen Gebeinen.

20Und sein Leben verabscheut das Brot, und seine Seele die Lieblingsspeise;

21sein Fleisch zehrt ab, daß man es nicht mehr sieht, und entblößt sind seine Knochen, die nicht gesehen wurden;

22und seine Seele nähert sich der Grube, und sein Leben den Würgern.

23Wenn es nun für ihn einen Gesandten gibt, einen Ausleger, einen aus tausend, um dem Menschen seine Geradheit kundzutun,

24so wird er sich seiner erbarmen und sprechen: Erlöse ihn, daß er nicht in die Grube hinabfahre; ich habe eine Sühnung gefunden.

25Sein Fleisch wird frischer sein als in der Jugend; er wird zurückkehren zu den Tagen seiner Jünglingskraft.

26Er wird zu Gott flehen, und Gott wird ihn wohlgefällig annehmen, und er wird sein Angesicht schauen mit Jauchzen; und Gott wird dem Menschen seine Gerechtigkeit vergelten.

27Er wird von den Menschen singen und sagen: Ich hatte gesündigt und die Geradheit verkehrt, und es ward mir nicht vergolten;

28er hat meine Seele erlöst, daß sie nicht in die Grube fahre, und mein Leben erfreut sich des Lichtes.

29Siehe, das alles tut Gott zwei-,dreimal mit dem Manne,

30um seine Seele abzuwenden von der Grube, daß sie erleuchtet werde von dem Lichte der Lebendigen.

31Merke auf, Hiob, höre mir zu; schweige, und ich will reden.

32Wenn du Worte hast, so antworte mir; rede, denn ich wünsche dich zu rechtfertigen.

33Wenn nicht, so höre du mir zu; schweige, und ich werde dich Weisheit lehren.

Hiob 33

1Nun aber höre, Hiob, meine Rede und allen meinen Worten leih' dein Ohr.

2Siehe doch, ich thue meinen Mund auf, und meine Zunge redet unter meinem Gaumen.

3Geradem Sinn entstammen meine Worte, und was meine Lippen wissen, sprechen sie lauter aus.

4Der Geist Gottes hat mich geschaffen, und des Allmächtigen Odem belebt mich.

5Wenn du kannst, so widerlege mich; rüste dich gegen mich, stelle dich zum Kampf.

6Siehe, ich stehe zu Gott, wie du; aus gleichem Thon wie du bin ich geschnitten.

7Nein, Furcht vor mir braucht dich nicht zu erschrecken, und meine Hand soll dich nicht niederdrücken.

8Allein, vor meinen Ohren sagtest du - ich vernahm den Laut deiner Worte:

9“Rein bin ich, ohne Missethat, bin lauter und frei von Schuld.

10Fürwahr, Feindseligkeiten erfindet er gegen mich, erachtet mich für seinen Feind,

11legt meine Füße in den Block, beobachtet alle meine Wege.”

12Sieh, darin hast du Unrecht, erwidere ich dir; denn Gott ist größer als ein Mensch.

13Warum hast du gegen ihn gehadert, daß er auf alle deine Worte keine Antwort erteile?

14Denn freilich spricht Gott einmal, auch zweimal - aber man beachtet es nicht.

15Im Traum, im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf auf die Menschen fällt, im Schlummer auf dem Lager,

16dann öffnet er der Menschen Ohr und drückt ihrer Verwarnung das Siegel auf,

17von seinem Thun den Menschen abzubringen und den Mann vor Hoffart zu schirmen.

18Er bewahrt seine Seele vor der Grube und sein Leben, daß es nicht durch Geschosse dahinfährt.

19Auch wird er gezüchtigt durch Schmerz auf seinem Lager; ununterbrochen wütet der Kampf in seinem Gebein.

20Dann läßt ihm sein Lebenstrieb das Brot zum Ekel werden, und seine Seele die Lieblingsspeise.

21Sein Fleisch schwindet dahin, daß es kein Ansehen mehr hat, unscheinbar wird sein dürres Gebein,

22so daß seine Seele dem Grabe nahe ist, und sein Leben den Todesengeln.

23Wenn dann ein Fürsprech-Engel für ihn da ist, einer von den Tausend, dem Menschen seine Pflicht zu verkündigen,

24und er sich seiner erbarmt und spricht: “Erlöse ihn und laß ihn nicht in die Grube hinabfahren; ich habe das Lösegeld erhalten” -

25dann strotzt sein Leib von Jugendfrische, er kehrt zurück zu den Tagen seiner Jugendkraft.

26Er fleht zu Gott, und der erweist ihm Gnade, läßt ihm sein Antlitz unter Jauchzen schauen und vergilt so dem Menschen sein richtiges Verhalten.

27Er singt vor den Leuten und spricht: “Ich hatte gesündigt und das Recht verkehrt, doch wurde es mir nicht vergolten.

28Er hat meine Seele erlöst und sie nicht zur Grube hinfahren lassen, und mein Leben erfreut sich am Licht.”

29Sieh, dies alles thut Gott mit dem Menschen zweimal, dreimal,

30seine Seele der Grube zu entreißen, daß er vom Lichte des Lebens umleuchtet werde.

31Merke auf, Hiob, höre mir zu; schweige und laß mich reden!

32Hast du Worte, so widerlege mich; sprich nur, denn gern gäbe ich dir Recht!

33Wo nicht, so höre du mir zu; schweige, damit ich dich Weisheit lehre.

Hiob 33

1Nun aber, Hiob, höre doch meine Reden, und nimm zu Ohren alle meine Worte.

2Siehe doch, ich habe meinen Mund aufgetan, meine Zunge redet in meinem Gaumen.

3Meine Worte sollen die Geradheit meines Herzens sein, und was meine Lippen wissen, sollen sie rein heraussagen.

4Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen belebt mich.

5Wenn du kannst, so antworte mir; rüste dich vor mir, stelle dich!

6Siehe, ich bin Gottes, wie du; vom Tone abgekniffen bin auch ich.

7Siehe, mein Schrecken wird dich nicht ängstigen, und mein Druck wird nicht schwer auf dir lasten.

8Fürwahr, du hast vor meinen Ohren gesprochen, und ich hörte die Stimme der Worte:

9Ich bin rein, ohne Übertretung; ich bin makellos, und keine Ungerechtigkeit ist an mir.

10Siehe, er erfindet Feindseligkeiten wider mich; er hält mich für seinen Feind.

11Er legt meine Füße in den Stock, beobachtet alle meine Pfade. -

12Siehe, darin hast du nicht recht, antworte ich dir; denn Gott ist erhabener als ein Mensch.

13Warum hast du wider ihn gehadert? Denn über all sein Tun gibt er keine Antwort.

14Doch in einer Weise redet Gott und in zweien, ohne daß man es beachtet.

15Im Traume, im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf die Menschen befällt, im Schlummer auf dem Lager:

16dann öffnet er das Ohr der Menschen und besiegelt die Unterweisung, die er ihnen gibt,

17um den Menschen von seinem Tun abzuwenden, und auf daß er Übermut vor dem Manne verberge;

18daß er seine Seele zurückhalte von der Grube, und sein Leben vom Rennen ins Geschoß.

19Auch wird er gezüchtigt mit Schmerzen auf seinem Lager und mit beständigem Kampf in seinen Gebeinen.

20Und sein Leben verabscheut das Brot, und seine Seele die Lieblingsspeise;

21sein Fleisch zehrt ab, daß man es nicht mehr sieht, und entblößt sind seine Knochen, die nicht gesehen wurden;

22und seine Seele nähert sich der Grube, und sein Leben den Würgern.

23Wenn es nun für ihn einen Gesandten gibt, einen Ausleger, einen aus tausend, um dem Menschen seine Geradheit kundzutun,

24so wird er sich seiner erbarmen und sprechen: Erlöse ihn, daß er nicht in die Grube hinabfahre; ich habe eine Sühnung gefunden.

25Sein Fleisch wird frischer sein als in der Jugend; er wird zurückkehren zu den Tagen seiner Jünglingskraft.

26Er wird zu Gott flehen, und Gott wird ihn wohlgefällig annehmen, und er wird sein Angesicht schauen mit Jauchzen; und Gott wird dem Menschen seine Gerechtigkeit vergelten.

27Er wird von den Menschen singen und sagen: Ich hatte gesündigt und die Geradheit verkehrt, und es ward mir nicht vergolten;

28er hat meine Seele erlöst, daß sie nicht in die Grube fahre, und mein Leben erfreut sich des Lichtes.

29Siehe, das alles tut Gott zwei-,dreimal mit dem Manne,

30um seine Seele abzuwenden von der Grube, daß sie erleuchtet werde von dem Lichte der Lebendigen.

31Merke auf, Hiob, höre mir zu; schweige, und ich will reden.

32Wenn du Worte hast, so antworte mir; rede, denn ich wünsche dich zu rechtfertigen.

33Wenn nicht, so höre du mir zu; schweige, und ich werde dich Weisheit lehren.

Hiob 33:1
GerElb1905

Nun aber, Hiob, höre doch meine Reden, und nimm zu Ohren alle meine Worte.

GerTextbibel

Nun aber höre, Hiob, meine Rede und allen meinen Worten leih' dein Ohr.

2
GerElb1905

Siehe doch, ich habe meinen Mund aufgetan, meine Zunge redet in meinem Gaumen.

GerTextbibel

Siehe doch, ich thue meinen Mund auf, und meine Zunge redet unter meinem Gaumen.

3
GerElb1905

Meine Worte sollen die Geradheit meines Herzens sein, und was meine Lippen wissen, sollen sie rein heraussagen.

GerTextbibel

Geradem Sinn entstammen meine Worte, und was meine Lippen wissen, sprechen sie lauter aus.

4
GerElb1905

Der Geist Gottes hat mich gemacht, und der Odem des Allmächtigen belebt mich.

GerTextbibel

Der Geist Gottes hat mich geschaffen, und des Allmächtigen Odem belebt mich.

5
GerElb1905

Wenn du kannst, so antworte mir; rüste dich vor mir, stelle dich!

GerTextbibel

Wenn du kannst, so widerlege mich; rüste dich gegen mich, stelle dich zum Kampf.

6
GerElb1905

Siehe, ich bin Gottes, wie du; vom Tone abgekniffen bin auch ich.

GerTextbibel

Siehe, ich stehe zu Gott, wie du; aus gleichem Thon wie du bin ich geschnitten.

7
GerElb1905

Siehe, mein Schrecken wird dich nicht ängstigen, und mein Druck wird nicht schwer auf dir lasten.

GerTextbibel

Nein, Furcht vor mir braucht dich nicht zu erschrecken, und meine Hand soll dich nicht niederdrücken.

8
GerElb1905

Fürwahr, du hast vor meinen Ohren gesprochen, und ich hörte die Stimme der Worte:

GerTextbibel

Allein, vor meinen Ohren sagtest du - ich vernahm den Laut deiner Worte:

9
GerElb1905

Ich bin rein, ohne Übertretung; ich bin makellos, und keine Ungerechtigkeit ist an mir.

GerTextbibel

“Rein bin ich, ohne Missethat, bin lauter und frei von Schuld.

10
GerElb1905

Siehe, er erfindet Feindseligkeiten wider mich; er hält mich für seinen Feind.

GerTextbibel

Fürwahr, Feindseligkeiten erfindet er gegen mich, erachtet mich für seinen Feind,

11
GerElb1905

Er legt meine Füße in den Stock, beobachtet alle meine Pfade. -

GerTextbibel

legt meine Füße in den Block, beobachtet alle meine Wege.”

12
GerElb1905

Siehe, darin hast du nicht recht, antworte ich dir; denn Gott ist erhabener als ein Mensch.

GerTextbibel

Sieh, darin hast du Unrecht, erwidere ich dir; denn Gott ist größer als ein Mensch.

13
GerElb1905

Warum hast du wider ihn gehadert? Denn über all sein Tun gibt er keine Antwort.

GerTextbibel

Warum hast du gegen ihn gehadert, daß er auf alle deine Worte keine Antwort erteile?

14
GerElb1905

Doch in einer Weise redet Gott und in zweien, ohne daß man es beachtet.

GerTextbibel

Denn freilich spricht Gott einmal, auch zweimal - aber man beachtet es nicht.

15
GerElb1905

Im Traume, im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf die Menschen befällt, im Schlummer auf dem Lager:

GerTextbibel

Im Traum, im Nachtgesicht, wenn tiefer Schlaf auf die Menschen fällt, im Schlummer auf dem Lager,

16
GerElb1905

dann öffnet er das Ohr der Menschen und besiegelt die Unterweisung, die er ihnen gibt,

GerTextbibel

dann öffnet er der Menschen Ohr und drückt ihrer Verwarnung das Siegel auf,

17
GerElb1905

um den Menschen von seinem Tun abzuwenden, und auf daß er Übermut vor dem Manne verberge;

GerTextbibel

von seinem Thun den Menschen abzubringen und den Mann vor Hoffart zu schirmen.

18
GerElb1905

daß er seine Seele zurückhalte von der Grube, und sein Leben vom Rennen ins Geschoß.

GerTextbibel

Er bewahrt seine Seele vor der Grube und sein Leben, daß es nicht durch Geschosse dahinfährt.

19
GerElb1905

Auch wird er gezüchtigt mit Schmerzen auf seinem Lager und mit beständigem Kampf in seinen Gebeinen.

GerTextbibel

Auch wird er gezüchtigt durch Schmerz auf seinem Lager; ununterbrochen wütet der Kampf in seinem Gebein.

20
GerElb1905

Und sein Leben verabscheut das Brot, und seine Seele die Lieblingsspeise;

GerTextbibel

Dann läßt ihm sein Lebenstrieb das Brot zum Ekel werden, und seine Seele die Lieblingsspeise.

21
GerElb1905

sein Fleisch zehrt ab, daß man es nicht mehr sieht, und entblößt sind seine Knochen, die nicht gesehen wurden;

GerTextbibel

Sein Fleisch schwindet dahin, daß es kein Ansehen mehr hat, unscheinbar wird sein dürres Gebein,

22
GerElb1905

und seine Seele nähert sich der Grube, und sein Leben den Würgern.

GerTextbibel

so daß seine Seele dem Grabe nahe ist, und sein Leben den Todesengeln.

23
GerElb1905

Wenn es nun für ihn einen Gesandten gibt, einen Ausleger, einen aus tausend, um dem Menschen seine Geradheit kundzutun,

GerTextbibel

Wenn dann ein Fürsprech-Engel für ihn da ist, einer von den Tausend, dem Menschen seine Pflicht zu verkündigen,

24
GerElb1905

so wird er sich seiner erbarmen und sprechen: Erlöse ihn, daß er nicht in die Grube hinabfahre; ich habe eine Sühnung gefunden.

GerTextbibel

und er sich seiner erbarmt und spricht: “Erlöse ihn und laß ihn nicht in die Grube hinabfahren; ich habe das Lösegeld erhalten” -

25
GerElb1905

Sein Fleisch wird frischer sein als in der Jugend; er wird zurückkehren zu den Tagen seiner Jünglingskraft.

GerTextbibel

dann strotzt sein Leib von Jugendfrische, er kehrt zurück zu den Tagen seiner Jugendkraft.

26
GerElb1905

Er wird zu Gott flehen, und Gott wird ihn wohlgefällig annehmen, und er wird sein Angesicht schauen mit Jauchzen; und Gott wird dem Menschen seine Gerechtigkeit vergelten.

GerTextbibel

Er fleht zu Gott, und der erweist ihm Gnade, läßt ihm sein Antlitz unter Jauchzen schauen und vergilt so dem Menschen sein richtiges Verhalten.

27
GerElb1905

Er wird von den Menschen singen und sagen: Ich hatte gesündigt und die Geradheit verkehrt, und es ward mir nicht vergolten;

GerTextbibel

Er singt vor den Leuten und spricht: “Ich hatte gesündigt und das Recht verkehrt, doch wurde es mir nicht vergolten.

28
GerElb1905

er hat meine Seele erlöst, daß sie nicht in die Grube fahre, und mein Leben erfreut sich des Lichtes.

GerTextbibel

Er hat meine Seele erlöst und sie nicht zur Grube hinfahren lassen, und mein Leben erfreut sich am Licht.”

29
GerElb1905

Siehe, das alles tut Gott zwei-,dreimal mit dem Manne,

GerTextbibel

Sieh, dies alles thut Gott mit dem Menschen zweimal, dreimal,

30
GerElb1905

um seine Seele abzuwenden von der Grube, daß sie erleuchtet werde von dem Lichte der Lebendigen.

GerTextbibel

seine Seele der Grube zu entreißen, daß er vom Lichte des Lebens umleuchtet werde.

31
GerElb1905

Merke auf, Hiob, höre mir zu; schweige, und ich will reden.

GerTextbibel

Merke auf, Hiob, höre mir zu; schweige und laß mich reden!

32
GerElb1905

Wenn du Worte hast, so antworte mir; rede, denn ich wünsche dich zu rechtfertigen.

GerTextbibel

Hast du Worte, so widerlege mich; sprich nur, denn gern gäbe ich dir Recht!

33
GerElb1905

Wenn nicht, so höre du mir zu; schweige, und ich werde dich Weisheit lehren.

GerTextbibel

Wo nicht, so höre du mir zu; schweige, damit ich dich Weisheit lehre.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Textbibel in Hiob 33

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Textbibel

Wissenschaftlich orientierte Übersetzung für Bibelstudienzwecke.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 33 in der Elberfelder 1905 und Textbibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 33:16

GerElb1905

"dann öffnet er das Ohr der Menschen und besiegelt die Unterweisung, die er ihnen gibt,"

GerTextbibel

"dann öffnet er der Menschen Ohr und drückt ihrer Verwarnung das Siegel auf,"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward