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Psalmen 74 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 74

1Ein Maskil; von Asaph. Gott, warum hast du verworfen für immer, raucht dein Zorn wider die Herde deiner Weide?

2Gedenke deiner Gemeinde, die du erworben hast vor alters, erlöst als dein Erbteil, des Berges Zion, auf welchem du gewohnt hast!

3Erhebe deine Tritte zu den immerwährenden Trümmern! Alles im Heiligtum hat der Feind verderbt.

4Es brüllen deine Widersacher inmitten deiner Versammlungsstätte; sie haben ihre Zeichen als Zeichen gesetzt.

5Sie erscheinen wie einer, der die Axt emporhebt im Dickicht des Waldes;

6und jetzt zerschlagen sie sein Schnitzwerk allzumal mit Beilen und mit Hämmern.

7Sie haben dein Heiligtum in Brand gesteckt, zu Boden entweiht die Wohnung deines Namens.

8Sie sprachen in ihrem Herzen: Laßt uns sie niederzwingen allesamt! Verbrannt haben sie alle Versammlungsstätten Gottes im Lande.

9Unsere Zeichen sehen wir nicht; kein Prophet ist mehr da, und keiner bei uns, welcher weiß, bis wann.

10Bis wann, o Gott, soll höhnen der Bedränger, soll der Feind deinen Namen verachten immerfort?

11Warum ziehst du deine Hand und deine Rechte zurück? Hervor aus deinem Busen, mache ein Ende!

12Gott ist ja mein König von alters her, der Rettungen schafft inmitten des Landes.

13Du zerteiltest das Meer durch deine Macht, zerschelltest die Häupter der Wasserungeheuer auf den Wassern.

14Du zerschmettertest die Häupter des Leviathans, gabst ihn zur Speise dem Volke, den Bewohnern der Wüste.

15Du ließest Quell und Bach hervorbrechen, immerfließende Ströme trocknetest du aus.

16Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; den Mond und die Sonne hast du bereitet.

17Du hast festgestellt alle Grenzen der Erde; Sommer und Winter, du hast sie gebildet.

18Gedenke dessen: der Feind hat Jehova gehöhnt, und ein törichtes Volk hat deinen Namen verachtet.

19Gib nicht dem Raubtiere hin die Seele deiner Turteltaube; die Schar deiner Elenden vergiß nicht für immer!

20Schaue hin auf den Bund! Denn die finsteren Örter der Erde sind voll von Wohnungen der Gewalttat.

21Nicht kehre beschämt zurück der Unterdrückte; laß den Elenden und Armen deinen Namen loben!

22Stehe auf, o Gott, führe deinen Rechtsstreit! Gedenke deiner Verhöhnung von den Toren den ganzen Tag!

23Vergiß nicht die Stimme deiner Widersacher! Das Getöse derer, die sich wider dich erheben, steigt auf beständig.

Psalmen 74

1Gott, warum hast du verworfen für immer, raucht dein Zorn wider die Herde deiner Weide?

2Gedenke deiner Gemeinde, die du erworben hast vor alters, erlöst als dein Erbteil, -des Berges Zion, auf welchem du gewohnt hast!

3Erhebe deine Tritte zu den immerwährenden Trümmern! Alles im Heiligtum hat der Feind verderbt.

4Es brüllen deine Widersacher inmitten deiner Versammlungsstätte; sie haben ihre Zeichen als Zeichen gesetzt.

5Sie erscheinen wie einer, der die Axt emporhebt im Dickicht des Waldes;

6und jetzt zerschlagen sie sein Schnitzwerk allzumal mit Beilen und mit Hämmern.

7Sie haben dein Heiligtum in Brand gesteckt, zu Boden entweiht die Wohnung deines Namens.

8Sie sprachen in ihrem Herzen: Laßt uns sie niederzwingen allesamt! -Verbrannt haben sie alle Versammlungsstätten Gottes im Lande.

9Unsere Zeichen sehen wir nicht; kein Prophet ist mehr da, und keiner bei uns, welcher weiß, bis wann.

10Bis wann, o Gott, soll höhnen der Bedränger, soll der Feind deinen Namen verachten immerfort?

11Warum ziehst du deine Hand und deine Rechte zurück? Hervor aus deinem Busen, mache ein Ende!

12Gott ist ja mein König von alters her, der Rettungen schafft inmitten des Landes.

13Du zerteiltest das Meer durch deine Macht, zerschelltest die Häupter der Wasserungeheuer auf den Wassern.

14Du zerschmettertest die Häupter des Leviathans, gabst ihn zur Speise dem Volke, den Bewohnern der Wüste.

15Du ließest Quell und Bach hervorbrechen, immerfließende Ströme trocknetest du aus.

16Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; den Mond und die Sonne hast du bereitet.

17Du hast festgestellt alle Grenzen der Erde; Sommer und Winter, du hast sie gebildet.

18Gedenke dessen: der Feind hat Jehova gehöhnt, und ein törichtes Volk hat deinen Namen verachtet.

19Gib nicht dem Raubtiere hin die Seele deiner Turteltaube; die Schar deiner Elenden vergiß nicht für immer!

20Schaue hin auf den Bund! denn die finsteren Örter der Erde sind voll von Wohnungen der Gewalttat.

21Nicht kehre beschämt zurück der Unterdrückte; laß den Elenden und Armen deinen Namen loben!

22Stehe auf, o Gott, führe deinen Rechtsstreit! gedenke deiner Verhöhnung von den Toren den ganzen Tag!

23Vergiß nicht die Stimme deiner Widersacher! das Getöse derer, die sich wider dich erheben, steigt auf beständig.

Psalmen 74

1Ein Maskil; von Asaph. Gott, warum hast du verworfen für immer, raucht dein Zorn wider die Herde deiner Weide?

2Gedenke deiner Gemeinde, die du erworben hast vor alters, erlöst als dein Erbteil, des Berges Zion, auf welchem du gewohnt hast!

3Erhebe deine Tritte zu den immerwährenden Trümmern! Alles im Heiligtum hat der Feind verderbt.

4Es brüllen deine Widersacher inmitten deiner Versammlungsstätte; sie haben ihre Zeichen als Zeichen gesetzt.

5Sie erscheinen wie einer, der die Axt emporhebt im Dickicht des Waldes;

6und jetzt zerschlagen sie sein Schnitzwerk allzumal mit Beilen und mit Hämmern.

7Sie haben dein Heiligtum in Brand gesteckt, zu Boden entweiht die Wohnung deines Namens.

8Sie sprachen in ihrem Herzen: Laßt uns sie niederzwingen allesamt! Verbrannt haben sie alle Versammlungsstätten Gottes im Lande.

9Unsere Zeichen sehen wir nicht; kein Prophet ist mehr da, und keiner bei uns, welcher weiß, bis wann.

10Bis wann, o Gott, soll höhnen der Bedränger, soll der Feind deinen Namen verachten immerfort?

11Warum ziehst du deine Hand und deine Rechte zurück? Hervor aus deinem Busen, mache ein Ende!

12Gott ist ja mein König von alters her, der Rettungen schafft inmitten des Landes.

13Du zerteiltest das Meer durch deine Macht, zerschelltest die Häupter der Wasserungeheuer auf den Wassern.

14Du zerschmettertest die Häupter des Leviathans, gabst ihn zur Speise dem Volke, den Bewohnern der Wüste.

15Du ließest Quell und Bach hervorbrechen, immerfließende Ströme trocknetest du aus.

16Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; den Mond und die Sonne hast du bereitet.

17Du hast festgestellt alle Grenzen der Erde; Sommer und Winter, du hast sie gebildet.

18Gedenke dessen: der Feind hat Jehova gehöhnt, und ein törichtes Volk hat deinen Namen verachtet.

19Gib nicht dem Raubtiere hin die Seele deiner Turteltaube; die Schar deiner Elenden vergiß nicht für immer!

20Schaue hin auf den Bund! Denn die finsteren Örter der Erde sind voll von Wohnungen der Gewalttat.

21Nicht kehre beschämt zurück der Unterdrückte; laß den Elenden und Armen deinen Namen loben!

22Stehe auf, o Gott, führe deinen Rechtsstreit! Gedenke deiner Verhöhnung von den Toren den ganzen Tag!

23Vergiß nicht die Stimme deiner Widersacher! Das Getöse derer, die sich wider dich erheben, steigt auf beständig.

Psalmen 74:1
GerElb1905

Ein Maskil; von Asaph. Gott, warum hast du verworfen für immer, raucht dein Zorn wider die Herde deiner Weide?

GerElb1871

Gott, warum hast du verworfen für immer, raucht dein Zorn wider die Herde deiner Weide?

2
GerElb1905

Gedenke deiner Gemeinde, die du erworben hast vor alters, erlöst als dein Erbteil, des Berges Zion, auf welchem du gewohnt hast!

GerElb1871

Gedenke deiner Gemeinde, die du erworben hast vor alters, erlöst als dein Erbteil, -des Berges Zion, auf welchem du gewohnt hast!

3
GerElb1905

Erhebe deine Tritte zu den immerwährenden Trümmern! Alles im Heiligtum hat der Feind verderbt.

GerElb1871

Erhebe deine Tritte zu den immerwährenden Trümmern! Alles im Heiligtum hat der Feind verderbt.

4
GerElb1905

Es brüllen deine Widersacher inmitten deiner Versammlungsstätte; sie haben ihre Zeichen als Zeichen gesetzt.

GerElb1871

Es brüllen deine Widersacher inmitten deiner Versammlungsstätte; sie haben ihre Zeichen als Zeichen gesetzt.

5
GerElb1905

Sie erscheinen wie einer, der die Axt emporhebt im Dickicht des Waldes;

GerElb1871

Sie erscheinen wie einer, der die Axt emporhebt im Dickicht des Waldes;

6
GerElb1905

und jetzt zerschlagen sie sein Schnitzwerk allzumal mit Beilen und mit Hämmern.

GerElb1871

und jetzt zerschlagen sie sein Schnitzwerk allzumal mit Beilen und mit Hämmern.

7
GerElb1905

Sie haben dein Heiligtum in Brand gesteckt, zu Boden entweiht die Wohnung deines Namens.

GerElb1871

Sie haben dein Heiligtum in Brand gesteckt, zu Boden entweiht die Wohnung deines Namens.

8
GerElb1905

Sie sprachen in ihrem Herzen: Laßt uns sie niederzwingen allesamt! Verbrannt haben sie alle Versammlungsstätten Gottes im Lande.

GerElb1871

Sie sprachen in ihrem Herzen: Laßt uns sie niederzwingen allesamt! -Verbrannt haben sie alle Versammlungsstätten Gottes im Lande.

9
GerElb1905

Unsere Zeichen sehen wir nicht; kein Prophet ist mehr da, und keiner bei uns, welcher weiß, bis wann.

GerElb1871

Unsere Zeichen sehen wir nicht; kein Prophet ist mehr da, und keiner bei uns, welcher weiß, bis wann.

10
GerElb1905

Bis wann, o Gott, soll höhnen der Bedränger, soll der Feind deinen Namen verachten immerfort?

GerElb1871

Bis wann, o Gott, soll höhnen der Bedränger, soll der Feind deinen Namen verachten immerfort?

11
GerElb1905

Warum ziehst du deine Hand und deine Rechte zurück? Hervor aus deinem Busen, mache ein Ende!

GerElb1871

Warum ziehst du deine Hand und deine Rechte zurück? Hervor aus deinem Busen, mache ein Ende!

12
GerElb1905

Gott ist ja mein König von alters her, der Rettungen schafft inmitten des Landes.

GerElb1871

Gott ist ja mein König von alters her, der Rettungen schafft inmitten des Landes.

13
GerElb1905

Du zerteiltest das Meer durch deine Macht, zerschelltest die Häupter der Wasserungeheuer auf den Wassern.

GerElb1871

Du zerteiltest das Meer durch deine Macht, zerschelltest die Häupter der Wasserungeheuer auf den Wassern.

14
GerElb1905

Du zerschmettertest die Häupter des Leviathans, gabst ihn zur Speise dem Volke, den Bewohnern der Wüste.

GerElb1871

Du zerschmettertest die Häupter des Leviathans, gabst ihn zur Speise dem Volke, den Bewohnern der Wüste.

15
GerElb1905

Du ließest Quell und Bach hervorbrechen, immerfließende Ströme trocknetest du aus.

GerElb1871

Du ließest Quell und Bach hervorbrechen, immerfließende Ströme trocknetest du aus.

16
GerElb1905

Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; den Mond und die Sonne hast du bereitet.

GerElb1871

Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; den Mond und die Sonne hast du bereitet.

17
GerElb1905

Du hast festgestellt alle Grenzen der Erde; Sommer und Winter, du hast sie gebildet.

GerElb1871

Du hast festgestellt alle Grenzen der Erde; Sommer und Winter, du hast sie gebildet.

18
GerElb1905

Gedenke dessen: der Feind hat Jehova gehöhnt, und ein törichtes Volk hat deinen Namen verachtet.

GerElb1871

Gedenke dessen: der Feind hat Jehova gehöhnt, und ein törichtes Volk hat deinen Namen verachtet.

19
GerElb1905

Gib nicht dem Raubtiere hin die Seele deiner Turteltaube; die Schar deiner Elenden vergiß nicht für immer!

GerElb1871

Gib nicht dem Raubtiere hin die Seele deiner Turteltaube; die Schar deiner Elenden vergiß nicht für immer!

20
GerElb1905

Schaue hin auf den Bund! Denn die finsteren Örter der Erde sind voll von Wohnungen der Gewalttat.

GerElb1871

Schaue hin auf den Bund! denn die finsteren Örter der Erde sind voll von Wohnungen der Gewalttat.

21
GerElb1905

Nicht kehre beschämt zurück der Unterdrückte; laß den Elenden und Armen deinen Namen loben!

GerElb1871

Nicht kehre beschämt zurück der Unterdrückte; laß den Elenden und Armen deinen Namen loben!

22
GerElb1905

Stehe auf, o Gott, führe deinen Rechtsstreit! Gedenke deiner Verhöhnung von den Toren den ganzen Tag!

GerElb1871

Stehe auf, o Gott, führe deinen Rechtsstreit! gedenke deiner Verhöhnung von den Toren den ganzen Tag!

23
GerElb1905

Vergiß nicht die Stimme deiner Widersacher! Das Getöse derer, die sich wider dich erheben, steigt auf beständig.

GerElb1871

Vergiß nicht die Stimme deiner Widersacher! das Getöse derer, die sich wider dich erheben, steigt auf beständig.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 74

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 74 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 74:16

GerElb1905

"Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; den Mond und die Sonne hast du bereitet."

GerElb1871

"Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; den Mond und die Sonne hast du bereitet."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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