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Psalmen 73 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 73

1Ein Psalm; von Asaph. Fürwahr, Gott ist Israel gut, denen, die reinen Herzens sind.

2Ich aber, wenig fehlte, so wären meine Füße abgewichen, um nichts wären ausgeglitten meine Schritte.

3Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich sah die Wohlfahrt der Gesetzlosen.

4Denn keine Qualen haben sie bei ihrem Tode, und wohlgenährt ist ihr Leib.

5Nicht sind sie im Ungemach der Sterblichen, und mit den Menschen werden sie nicht geplagt.

6Deshalb umgibt sie der Hochmut wie ein Halsgeschmeide, Gewalttat umhüllt sie wie ein Gewand.

7Es tritt aus dem Fett hervor ihr Auge; sie wallen über in den Einbildungen des Herzens.

8Sie höhnen und reden in Bosheit von Bedrückung; von oben herab reden sie.

9Sie setzen in den Himmel ihren Mund, und ihre Zunge wandelt auf der Erde.

10Deshalb wendet sich hierher sein Volk, und Wasser in Fülle wird von ihnen geschlürft.

11Und sie sprechen: Wie wüßte es Gott, und wie sollte Wissen sein bei dem Höchsten?

12Siehe, diese sind Gesetzlose, und, immerdar sorglos, erwerben sie sich Vermögen.

13Fürwahr, vergebens habe ich mein Herz gereinigt, und in Unschuld gewaschen meine Hände.

14Da ich ja geplagt ward den ganzen Tag, und alle Morgen meine Züchtigung da war.

15Wenn ich gesagt hätte: Ich will ebenso reden, siehe, so wäre ich treulos gewesen dem Geschlecht deiner Söhne.

16Da dachte ich nach, um dieses zu begreifen: eine mühevolle Arbeit war es in meinen Augen;

17bis ich hineinging in die Heiligtümer Gottes und jener Ende gewahrte.

18Fürwahr, auf schlüpfrige Örter setzest du sie, stürzest sie hin zu Trümmern.

19Wie sind sie so plötzlich verwüstet, haben ein Ende genommen, sind umgekommen durch Schrecknisse!

20Wie einen Traum nach dem Erwachen wirst du, Herr, beim Aufwachen ihr Bild verachten.

21Als mein Herz sich erbitterte und es mich in meinen Nieren stach,

22da war ich dumm und wußte nichts; ein Tier war ich bei dir.

23Doch ich bin stets bei dir: du hast mich erfaßt bei meiner rechten Hand;

24durch deinen Rat wirst du mich leiten, und nach der Herrlichkeit wirst du mich aufnehmen.

25Wen habe ich im Himmel? Und neben dir habe ich an nichts Lust auf der Erde.

26Vergeht mein Fleisch und mein Herz, meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.

27Denn siehe, es werden umkommen, die dir ferne sind; du vertilgst alle, die buhlerisch von dir abweichen.

28Ich aber, Gott zu nahen ist mir gut; ich habe meine Zuversicht auf den Herrn, Jehova, gesetzt, um zu erzählen alle deine Taten.

Psalmen 73

1Fürwahr, Gott ist Israel gut, denen, die reinen Herzens sind.

2Ich aber-wenig fehlte, so wären meine Füße abgewichen, um nichts wären ausgeglitten meine Schritte.

3Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich sah die Wohlfahrt der Gesetzlosen.

4Denn keine Qualen haben sie bei ihrem Tode, und wohlgenährt ist ihr Leib.

5Nicht sind sie im Ungemach der Sterblichen, und mit den Menschen werden sie nicht geplagt.

6Deshalb umgibt sie der Hochmut wie ein Halsgeschmeide, Gewalttat umhüllt sie wie ein Gewand.

7Es tritt aus dem Fett hervor ihr Auge; sie wallen über in den Einbildungen des Herzens.

8Sie höhnen und reden in Bosheit von Bedrückung; von oben herab reden sie.

9Sie setzen in den Himmel ihren Mund, und ihre Zunge wandelt auf der Erde.

10Deshalb wendet sich hierher sein Volk, und Wasser in Fülle wird von ihnen geschlürft.

11Und sie sprechen: Wie wüßte es Gott, und wie sollte Wissen sein bei dem Höchsten?

12Siehe, diese sind Gesetzlose, und, immerdar sorglos, erwerben sie sich Vermögen.

13Fürwahr, vergebens habe ich mein Herz gereinigt, und in Unschuld gewaschen meine Hände.

14Da ich ja geplagt ward den ganzen Tag, und alle Morgen meine Züchtigung da war.

15Wenn ich gesagt hätte: Ich will ebenso reden, siehe, so wäre ich treulos gewesen dem Geschlecht deiner Söhne.

16Da dachte ich nach, um dieses zu begreifen: eine mühevolle Arbeit war es in meinen Augen;

17bis ich hineinging in die Heiligtümer Gottes und jener Ende gewahrte.

18Fürwahr, auf schlüpfrige Örter setzest du sie, stürzest sie hin zu Trümmern.

19Wie sind sie so plötzlich verwüstet, haben ein Ende genommen, sind umgekommen durch Schrecknisse!

20Wie einen Traum nach dem Erwachen wirst du, Herr, beim Aufwachen ihr Bild verachten.

21Als mein Herz sich erbitterte und es mich in meinen Nieren stach,

22Da war ich dumm und wußte nichts; ein Tier war ich bei dir.

23Doch ich bin stets bei dir: du hast mich erfaßt bei meiner rechten Hand;

24durch deinen Rat wirst du mich leiten, und nach der Herrlichkeit wirst du mich aufnehmen.

25Wen habe ich im Himmel? und neben dir habe ich an nichts Lust auf der Erde.

26Vergeht mein Fleisch und mein Herz-meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.

27Denn siehe, es werden umkommen, die dir ferne sind; du vertilgst alle, die buhlerisch von dir abweichen.

28Ich aber, Gott zu nahen ist mir gut; ich habe meine Zuversicht auf den Herrn, Jehova, gesetzt, um zu erzählen alle deine Taten.

Psalmen 73

1Ein Psalm; von Asaph. Fürwahr, Gott ist Israel gut, denen, die reinen Herzens sind.

2Ich aber, wenig fehlte, so wären meine Füße abgewichen, um nichts wären ausgeglitten meine Schritte.

3Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich sah die Wohlfahrt der Gesetzlosen.

4Denn keine Qualen haben sie bei ihrem Tode, und wohlgenährt ist ihr Leib.

5Nicht sind sie im Ungemach der Sterblichen, und mit den Menschen werden sie nicht geplagt.

6Deshalb umgibt sie der Hochmut wie ein Halsgeschmeide, Gewalttat umhüllt sie wie ein Gewand.

7Es tritt aus dem Fett hervor ihr Auge; sie wallen über in den Einbildungen des Herzens.

8Sie höhnen und reden in Bosheit von Bedrückung; von oben herab reden sie.

9Sie setzen in den Himmel ihren Mund, und ihre Zunge wandelt auf der Erde.

10Deshalb wendet sich hierher sein Volk, und Wasser in Fülle wird von ihnen geschlürft.

11Und sie sprechen: Wie wüßte es Gott, und wie sollte Wissen sein bei dem Höchsten?

12Siehe, diese sind Gesetzlose, und, immerdar sorglos, erwerben sie sich Vermögen.

13Fürwahr, vergebens habe ich mein Herz gereinigt, und in Unschuld gewaschen meine Hände.

14Da ich ja geplagt ward den ganzen Tag, und alle Morgen meine Züchtigung da war.

15Wenn ich gesagt hätte: Ich will ebenso reden, siehe, so wäre ich treulos gewesen dem Geschlecht deiner Söhne.

16Da dachte ich nach, um dieses zu begreifen: eine mühevolle Arbeit war es in meinen Augen;

17bis ich hineinging in die Heiligtümer Gottes und jener Ende gewahrte.

18Fürwahr, auf schlüpfrige Örter setzest du sie, stürzest sie hin zu Trümmern.

19Wie sind sie so plötzlich verwüstet, haben ein Ende genommen, sind umgekommen durch Schrecknisse!

20Wie einen Traum nach dem Erwachen wirst du, Herr, beim Aufwachen ihr Bild verachten.

21Als mein Herz sich erbitterte und es mich in meinen Nieren stach,

22da war ich dumm und wußte nichts; ein Tier war ich bei dir.

23Doch ich bin stets bei dir: du hast mich erfaßt bei meiner rechten Hand;

24durch deinen Rat wirst du mich leiten, und nach der Herrlichkeit wirst du mich aufnehmen.

25Wen habe ich im Himmel? Und neben dir habe ich an nichts Lust auf der Erde.

26Vergeht mein Fleisch und mein Herz, meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.

27Denn siehe, es werden umkommen, die dir ferne sind; du vertilgst alle, die buhlerisch von dir abweichen.

28Ich aber, Gott zu nahen ist mir gut; ich habe meine Zuversicht auf den Herrn, Jehova, gesetzt, um zu erzählen alle deine Taten.

Psalmen 73:1
GerElb1905

Ein Psalm; von Asaph. Fürwahr, Gott ist Israel gut, denen, die reinen Herzens sind.

GerElb1871

Fürwahr, Gott ist Israel gut, denen, die reinen Herzens sind.

2
GerElb1905

Ich aber, wenig fehlte, so wären meine Füße abgewichen, um nichts wären ausgeglitten meine Schritte.

GerElb1871

Ich aber-wenig fehlte, so wären meine Füße abgewichen, um nichts wären ausgeglitten meine Schritte.

3
GerElb1905

Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich sah die Wohlfahrt der Gesetzlosen.

GerElb1871

Denn ich beneidete die Übermütigen, als ich sah die Wohlfahrt der Gesetzlosen.

4
GerElb1905

Denn keine Qualen haben sie bei ihrem Tode, und wohlgenährt ist ihr Leib.

GerElb1871

Denn keine Qualen haben sie bei ihrem Tode, und wohlgenährt ist ihr Leib.

5
GerElb1905

Nicht sind sie im Ungemach der Sterblichen, und mit den Menschen werden sie nicht geplagt.

GerElb1871

Nicht sind sie im Ungemach der Sterblichen, und mit den Menschen werden sie nicht geplagt.

6
GerElb1905

Deshalb umgibt sie der Hochmut wie ein Halsgeschmeide, Gewalttat umhüllt sie wie ein Gewand.

GerElb1871

Deshalb umgibt sie der Hochmut wie ein Halsgeschmeide, Gewalttat umhüllt sie wie ein Gewand.

7
GerElb1905

Es tritt aus dem Fett hervor ihr Auge; sie wallen über in den Einbildungen des Herzens.

GerElb1871

Es tritt aus dem Fett hervor ihr Auge; sie wallen über in den Einbildungen des Herzens.

8
GerElb1905

Sie höhnen und reden in Bosheit von Bedrückung; von oben herab reden sie.

GerElb1871

Sie höhnen und reden in Bosheit von Bedrückung; von oben herab reden sie.

9
GerElb1905

Sie setzen in den Himmel ihren Mund, und ihre Zunge wandelt auf der Erde.

GerElb1871

Sie setzen in den Himmel ihren Mund, und ihre Zunge wandelt auf der Erde.

10
GerElb1905

Deshalb wendet sich hierher sein Volk, und Wasser in Fülle wird von ihnen geschlürft.

GerElb1871

Deshalb wendet sich hierher sein Volk, und Wasser in Fülle wird von ihnen geschlürft.

11
GerElb1905

Und sie sprechen: Wie wüßte es Gott, und wie sollte Wissen sein bei dem Höchsten?

GerElb1871

Und sie sprechen: Wie wüßte es Gott, und wie sollte Wissen sein bei dem Höchsten?

12
GerElb1905

Siehe, diese sind Gesetzlose, und, immerdar sorglos, erwerben sie sich Vermögen.

GerElb1871

Siehe, diese sind Gesetzlose, und, immerdar sorglos, erwerben sie sich Vermögen.

13
GerElb1905

Fürwahr, vergebens habe ich mein Herz gereinigt, und in Unschuld gewaschen meine Hände.

GerElb1871

Fürwahr, vergebens habe ich mein Herz gereinigt, und in Unschuld gewaschen meine Hände.

14
GerElb1905

Da ich ja geplagt ward den ganzen Tag, und alle Morgen meine Züchtigung da war.

GerElb1871

Da ich ja geplagt ward den ganzen Tag, und alle Morgen meine Züchtigung da war.

15
GerElb1905

Wenn ich gesagt hätte: Ich will ebenso reden, siehe, so wäre ich treulos gewesen dem Geschlecht deiner Söhne.

GerElb1871

Wenn ich gesagt hätte: Ich will ebenso reden, siehe, so wäre ich treulos gewesen dem Geschlecht deiner Söhne.

16
GerElb1905

Da dachte ich nach, um dieses zu begreifen: eine mühevolle Arbeit war es in meinen Augen;

GerElb1871

Da dachte ich nach, um dieses zu begreifen: eine mühevolle Arbeit war es in meinen Augen;

17
GerElb1905

bis ich hineinging in die Heiligtümer Gottes und jener Ende gewahrte.

GerElb1871

bis ich hineinging in die Heiligtümer Gottes und jener Ende gewahrte.

18
GerElb1905

Fürwahr, auf schlüpfrige Örter setzest du sie, stürzest sie hin zu Trümmern.

GerElb1871

Fürwahr, auf schlüpfrige Örter setzest du sie, stürzest sie hin zu Trümmern.

19
GerElb1905

Wie sind sie so plötzlich verwüstet, haben ein Ende genommen, sind umgekommen durch Schrecknisse!

GerElb1871

Wie sind sie so plötzlich verwüstet, haben ein Ende genommen, sind umgekommen durch Schrecknisse!

20
GerElb1905

Wie einen Traum nach dem Erwachen wirst du, Herr, beim Aufwachen ihr Bild verachten.

GerElb1871

Wie einen Traum nach dem Erwachen wirst du, Herr, beim Aufwachen ihr Bild verachten.

21
GerElb1905

Als mein Herz sich erbitterte und es mich in meinen Nieren stach,

GerElb1871

Als mein Herz sich erbitterte und es mich in meinen Nieren stach,

22
GerElb1905

da war ich dumm und wußte nichts; ein Tier war ich bei dir.

GerElb1871

Da war ich dumm und wußte nichts; ein Tier war ich bei dir.

23
GerElb1905

Doch ich bin stets bei dir: du hast mich erfaßt bei meiner rechten Hand;

GerElb1871

Doch ich bin stets bei dir: du hast mich erfaßt bei meiner rechten Hand;

24
GerElb1905

durch deinen Rat wirst du mich leiten, und nach der Herrlichkeit wirst du mich aufnehmen.

GerElb1871

durch deinen Rat wirst du mich leiten, und nach der Herrlichkeit wirst du mich aufnehmen.

25
GerElb1905

Wen habe ich im Himmel? Und neben dir habe ich an nichts Lust auf der Erde.

GerElb1871

Wen habe ich im Himmel? und neben dir habe ich an nichts Lust auf der Erde.

26
GerElb1905

Vergeht mein Fleisch und mein Herz, meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.

GerElb1871

Vergeht mein Fleisch und mein Herz-meines Herzens Fels und mein Teil ist Gott auf ewig.

27
GerElb1905

Denn siehe, es werden umkommen, die dir ferne sind; du vertilgst alle, die buhlerisch von dir abweichen.

GerElb1871

Denn siehe, es werden umkommen, die dir ferne sind; du vertilgst alle, die buhlerisch von dir abweichen.

28
GerElb1905

Ich aber, Gott zu nahen ist mir gut; ich habe meine Zuversicht auf den Herrn, Jehova, gesetzt, um zu erzählen alle deine Taten.

GerElb1871

Ich aber, Gott zu nahen ist mir gut; ich habe meine Zuversicht auf den Herrn, Jehova, gesetzt, um zu erzählen alle deine Taten.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 73

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 73 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 73:16

GerElb1905

"Da dachte ich nach, um dieses zu begreifen: eine mühevolle Arbeit war es in meinen Augen;"

GerElb1871

"Da dachte ich nach, um dieses zu begreifen: eine mühevolle Arbeit war es in meinen Augen;"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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