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Psalmen 56 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 56

1Dem Vorsänger, nach: "Die Taube der fernen Terebinthen". Von David, ein Gedicht, als die Philister ihn zu Gath ergriffen. Sei mir gnädig, o Gott! Denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich.

2Es schnauben meine Feinde den ganzen Tag; denn viele befehden mich in Hochmut.

3An dem Tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.

4In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?

5Meine Worte verdrehen sie den ganzen Tag, alle ihre Gedanken sind wider mich zum Bösen.

6Sie rotten sich zusammen, verstecken sich, sie beobachten meine Fersen, weil sie meiner Seele auflauern.

7Sollte bei ihrem Frevel Rettung für sie sein? Im Zorn stürze nieder die Völker, o Gott!

8Mein Umherirren zählst du. Lege in deinen Schlauch meine Tränen; sind sie nicht in deinem Buche?

9Dann werden meine Feinde umkehren an dem Tage, da ich rufe; dieses weiß ich, daß Gott für mich ist.

10In Gott werde ich rühmen das Wort, in Jehova werde ich rühmen das Wort.

11Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

12Auf mir, o Gott, sind deine Gelübde, ich werde dir Dankopfer entrichten.

13Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, ja, meine Füße vom Sturz, um zu wandeln vor dem Angesicht Gottes im Lichte der Lebendigen.

Psalmen 56

1Sei mir gnädig, o Gott! denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich.

2Es schnauben meine Feinde den ganzen Tag; denn viele befehden mich in Hochmut.

3An dem Tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.

4In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?

5Meine Worte verdrehen sie den ganzen Tag, alle ihre Gedanken sind wider mich zum Bösen.

6Sie rotten sich zusammen, verstecken sich, sie beobachten meine Fersen, weil sie meiner Seele auflauern.

7Sollte bei ihrem Frevel Rettung für sie sein? Im Zorn stürze nieder die Völker, o Gott!

8Mein Umherirren zählst du. Lege in deinen Schlauch meine Tränen; sind sie nicht in deinem Buche?

9Dann werden meine Feinde umkehren an dem Tage, da ich rufe; dieses weiß ich, daß Gott für mich ist.

10In Gott werde ich rühmen das Wort, in Jehova werde ich rühmen das Wort.

11Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

12Auf mir, o Gott, sind deine Gelübde, ich werde dir Dankopfer entrichten.

13Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, ja, meine Füße vom Sturz, um zu wandeln vor dem Angesicht Gottes im Lichte der Lebendigen.

Psalmen 56

1Dem Vorsänger, nach: "Die Taube der fernen Terebinthen". Von David, ein Gedicht, als die Philister ihn zu Gath ergriffen. Sei mir gnädig, o Gott! Denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich.

2Es schnauben meine Feinde den ganzen Tag; denn viele befehden mich in Hochmut.

3An dem Tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.

4In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?

5Meine Worte verdrehen sie den ganzen Tag, alle ihre Gedanken sind wider mich zum Bösen.

6Sie rotten sich zusammen, verstecken sich, sie beobachten meine Fersen, weil sie meiner Seele auflauern.

7Sollte bei ihrem Frevel Rettung für sie sein? Im Zorn stürze nieder die Völker, o Gott!

8Mein Umherirren zählst du. Lege in deinen Schlauch meine Tränen; sind sie nicht in deinem Buche?

9Dann werden meine Feinde umkehren an dem Tage, da ich rufe; dieses weiß ich, daß Gott für mich ist.

10In Gott werde ich rühmen das Wort, in Jehova werde ich rühmen das Wort.

11Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

12Auf mir, o Gott, sind deine Gelübde, ich werde dir Dankopfer entrichten.

13Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, ja, meine Füße vom Sturz, um zu wandeln vor dem Angesicht Gottes im Lichte der Lebendigen.

Psalmen 56:1
GerElb1905

Dem Vorsänger, nach: "Die Taube der fernen Terebinthen". Von David, ein Gedicht, als die Philister ihn zu Gath ergriffen. Sei mir gnädig, o Gott! Denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich.

GerElb1871

Sei mir gnädig, o Gott! denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich.

2
GerElb1905

Es schnauben meine Feinde den ganzen Tag; denn viele befehden mich in Hochmut.

GerElb1871

Es schnauben meine Feinde den ganzen Tag; denn viele befehden mich in Hochmut.

3
GerElb1905

An dem Tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.

GerElb1871

An dem Tage, da ich mich fürchte, vertraue ich auf dich.

4
GerElb1905

In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?

GerElb1871

In Gott werde ich rühmen sein Wort; auf Gott vertraue ich, ich werde mich nicht fürchten; was sollte das Fleisch mir tun?

5
GerElb1905

Meine Worte verdrehen sie den ganzen Tag, alle ihre Gedanken sind wider mich zum Bösen.

GerElb1871

Meine Worte verdrehen sie den ganzen Tag, alle ihre Gedanken sind wider mich zum Bösen.

6
GerElb1905

Sie rotten sich zusammen, verstecken sich, sie beobachten meine Fersen, weil sie meiner Seele auflauern.

GerElb1871

Sie rotten sich zusammen, verstecken sich, sie beobachten meine Fersen, weil sie meiner Seele auflauern.

7
GerElb1905

Sollte bei ihrem Frevel Rettung für sie sein? Im Zorn stürze nieder die Völker, o Gott!

GerElb1871

Sollte bei ihrem Frevel Rettung für sie sein? Im Zorn stürze nieder die Völker, o Gott!

8
GerElb1905

Mein Umherirren zählst du. Lege in deinen Schlauch meine Tränen; sind sie nicht in deinem Buche?

GerElb1871

Mein Umherirren zählst du. Lege in deinen Schlauch meine Tränen; sind sie nicht in deinem Buche?

9
GerElb1905

Dann werden meine Feinde umkehren an dem Tage, da ich rufe; dieses weiß ich, daß Gott für mich ist.

GerElb1871

Dann werden meine Feinde umkehren an dem Tage, da ich rufe; dieses weiß ich, daß Gott für mich ist.

10
GerElb1905

In Gott werde ich rühmen das Wort, in Jehova werde ich rühmen das Wort.

GerElb1871

In Gott werde ich rühmen das Wort, in Jehova werde ich rühmen das Wort.

11
GerElb1905

Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

GerElb1871

Auf Gott vertraue ich; ich werde mich nicht fürchten; was sollte der Mensch mir tun?

12
GerElb1905

Auf mir, o Gott, sind deine Gelübde, ich werde dir Dankopfer entrichten.

GerElb1871

Auf mir, o Gott, sind deine Gelübde, ich werde dir Dankopfer entrichten.

13
GerElb1905

Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, ja, meine Füße vom Sturz, um zu wandeln vor dem Angesicht Gottes im Lichte der Lebendigen.

GerElb1871

Denn du hast meine Seele vom Tode errettet, ja, meine Füße vom Sturz, um zu wandeln vor dem Angesicht Gottes im Lichte der Lebendigen.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 56

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 56 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 56:1

GerElb1905

"Dem Vorsänger, nach: "Die Taube der fernen Terebinthen". Von David, ein Gedicht, als die Philister ihn zu Gath ergriffen. Sei mir gnädig, o Gott! Denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich."

GerElb1871

"Sei mir gnädig, o Gott! denn es schnaubt nach mir der Mensch; den ganzen Tag mich befehdend, bedrückt er mich."

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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