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Psalmen 55 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 55

1Dem Vorsänger, mit Saitenspiel. Ein Maskil von David. Nimm zu Ohren, o Gott, mein Gebet, und verbirg dich nicht vor meinem Flehen!

2Horche auf mich und antworte mir! Ich irre umher in meiner Klage und muß stöhnen

3vor der Stimme des Feindes, vor der Bedrückung des Gesetzlosen; denn sie wälzen Unheil auf mich, und im Zorn feinden sie mich an.

4Mein Herz ängstigte sich in meinem Innern, und Todesschrecken haben mich befallen.

5Furcht und Zittern kamen mich an, und Schauder bedeckte mich.

6Und ich sprach: O daß ich Flügel hätte wie die Taube! Ich wollte hinfliegen und ruhen.

7Siehe, weithin entflöhe ich, würde weilen in der Wüste. (Sela.)

8Ich wollte eilends entrinnen vor dem heftigen Winde, vor dem Sturme.

9Vernichte, Herr, zerteile ihre Zunge! Denn Gewalttat und Hader habe ich in der Stadt gesehen.

10Tag und Nacht machen sie die Runde um sie auf ihren Mauern; und Unheil und Mühsal sind in ihrer Mitte.

11Schadentun ist in ihrer Mitte, und Bedrückung und Trug weichen nicht von ihrer Straße.

12Denn nicht ein Feind ist es, der mich höhnt, sonst würde ich es ertragen; nicht mein Hasser ist es, der wider mich großgetan hat, sonst würde ich mich vor ihm verbergen;

13sondern du, ein Mensch meinesgleichen, mein Freund und mein Vertrauter;

14die wir trauten Umgang miteinander pflogen, ins Haus Gottes wandelten mit der Menge.

15Der Tod überrasche sie, lebendig mögen sie hinabfahren in den Scheol! Denn Bosheiten sind in ihrer Wohnung, in ihrem Innern.

16Ich aber, ich rufe zu Gott, und Jehova rettet mich.

17Abends und morgens und mittags muß ich klagen und stöhnen, und er hört meine Stimme.

18Er hat meine Seele in Frieden erlöst aus dem Kampfe wider mich; denn ihrer sind viele gegen mich gewesen.

19Hören wird Gott und sie demütigen, er thront ja von alters her (Sela.); weil es keine Änderung bei ihnen gibt und sie Gott nicht fürchten.

20Er hat seine Hände ausgestreckt gegen die, welche mit ihm in Frieden waren; seinen Bund hat er gebrochen.

21Glatt sind die Milchworte seines Mundes, und Krieg ist sein Herz; geschmeidiger sind seine Worte als Öl, und sie sind gezogene Schwerter.

22Wirf auf Jehova, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird nimmermehr zulassen, daß der Gerechte wanke!

23Und du, Gott, wirst sie hinabstürzen in die Grube des Verderbens; die Männer des Blutes und des Truges werden nicht zur Hälfte bringen ihre Tage. Ich aber werde auf dich vertrauen.

Psalmen 55

1Nimm zu Ohren, o Gott, mein Gebet, und verbirg dich nicht vor meinem Flehen!

2Horche auf mich und antworte mir! Ich irre umher in meiner Klage und muß stöhnen

3Vor der Stimme des Feindes, vor der Bedrückung des Gesetzlosen; denn sie wälzen Unheil auf mich, und im Zorn feinden sie mich an.

4Mein Herz ängstigte sich in meinem Innern, und Todesschrecken haben mich befallen.

5Furcht und Zittern kamen mich an, und Schauder bedeckte mich.

6Und ich sprach: O daß ich Flügel hätte wie die Taube! Ich wollte hinfliegen und ruhen.

7Siehe, weithin entflöhe ich, würde weilen in der Wüste.

8Ich wollte eilends entrinnen vor dem heftigen Winde, vor dem Sturme.

9Vernichte, Herr, zerteile ihre Zunge! denn Gewalttat und Hader habe ich in der Stadt gesehen.

10Tag und Nacht machen sie die Runde um sie auf ihren Mauern; und Unheil und Mühsal sind in ihrer Mitte.

11Schadentun ist in ihrer Mitte, und Bedrückung und Trug weichen nicht von ihrer Straße.

12Denn nicht ein Feind ist es, der mich höhnt, sonst würde ich es ertragen; nicht mein Hasser ist es, der wider mich großgetan hat, sonst würde ich mich vor ihm verbergen;

13sondern du, ein Mensch meinesgleichen, mein Freund und mein Vertrauter;

14die wir trauten Umgang miteinander pflogen, ins Haus Gottes wandelten mit der Menge.

15Der Tod überrasche sie, lebendig mögen sie hinabfahren in den Scheol! denn Bosheiten sind in ihrer Wohnung, in ihrem Innern.

16Ich aber, ich rufe zu Gott, und Jehova rettet mich.

17Abends und morgens und mittags muß ich klagen und stöhnen, und er hört meine Stimme.

18Er hat meine Seele in Frieden erlöst aus dem Kampfe wider mich; denn ihrer sind viele gegen mich gewesen.

19Hören wird Gott und sie demütigen, -er thront ja von alters her; -weil es keine Änderung bei ihnen gibt und sie Gott nicht fürchten.

20Er hat seine Hände ausgestreckt gegen die, welche mit ihm in Frieden waren; seinen Bund hat er gebrochen.

21Glatt sind die Milchworte seines Mundes, und Krieg ist sein Herz; geschmeidiger sind seine Worte als Öl, und sie sind gezogene Schwerter.

22Wirf auf Jehova, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird nimmermehr zulassen, daß der Gerechte wanke!

23Und du, Gott, wirst sie hinabstürzen in die Grube des Verderbens; die Männer des Blutes und des Truges werden nicht zur Hälfte bringen ihre Tage. Ich aber werde auf dich vertrauen.

Psalmen 55

1Dem Vorsänger, mit Saitenspiel. Ein Maskil von David. Nimm zu Ohren, o Gott, mein Gebet, und verbirg dich nicht vor meinem Flehen!

2Horche auf mich und antworte mir! Ich irre umher in meiner Klage und muß stöhnen

3vor der Stimme des Feindes, vor der Bedrückung des Gesetzlosen; denn sie wälzen Unheil auf mich, und im Zorn feinden sie mich an.

4Mein Herz ängstigte sich in meinem Innern, und Todesschrecken haben mich befallen.

5Furcht und Zittern kamen mich an, und Schauder bedeckte mich.

6Und ich sprach: O daß ich Flügel hätte wie die Taube! Ich wollte hinfliegen und ruhen.

7Siehe, weithin entflöhe ich, würde weilen in der Wüste. (Sela.)

8Ich wollte eilends entrinnen vor dem heftigen Winde, vor dem Sturme.

9Vernichte, Herr, zerteile ihre Zunge! Denn Gewalttat und Hader habe ich in der Stadt gesehen.

10Tag und Nacht machen sie die Runde um sie auf ihren Mauern; und Unheil und Mühsal sind in ihrer Mitte.

11Schadentun ist in ihrer Mitte, und Bedrückung und Trug weichen nicht von ihrer Straße.

12Denn nicht ein Feind ist es, der mich höhnt, sonst würde ich es ertragen; nicht mein Hasser ist es, der wider mich großgetan hat, sonst würde ich mich vor ihm verbergen;

13sondern du, ein Mensch meinesgleichen, mein Freund und mein Vertrauter;

14die wir trauten Umgang miteinander pflogen, ins Haus Gottes wandelten mit der Menge.

15Der Tod überrasche sie, lebendig mögen sie hinabfahren in den Scheol! Denn Bosheiten sind in ihrer Wohnung, in ihrem Innern.

16Ich aber, ich rufe zu Gott, und Jehova rettet mich.

17Abends und morgens und mittags muß ich klagen und stöhnen, und er hört meine Stimme.

18Er hat meine Seele in Frieden erlöst aus dem Kampfe wider mich; denn ihrer sind viele gegen mich gewesen.

19Hören wird Gott und sie demütigen, er thront ja von alters her (Sela.); weil es keine Änderung bei ihnen gibt und sie Gott nicht fürchten.

20Er hat seine Hände ausgestreckt gegen die, welche mit ihm in Frieden waren; seinen Bund hat er gebrochen.

21Glatt sind die Milchworte seines Mundes, und Krieg ist sein Herz; geschmeidiger sind seine Worte als Öl, und sie sind gezogene Schwerter.

22Wirf auf Jehova, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird nimmermehr zulassen, daß der Gerechte wanke!

23Und du, Gott, wirst sie hinabstürzen in die Grube des Verderbens; die Männer des Blutes und des Truges werden nicht zur Hälfte bringen ihre Tage. Ich aber werde auf dich vertrauen.

Psalmen 55:1
GerElb1905

Dem Vorsänger, mit Saitenspiel. Ein Maskil von David. Nimm zu Ohren, o Gott, mein Gebet, und verbirg dich nicht vor meinem Flehen!

GerElb1871

Nimm zu Ohren, o Gott, mein Gebet, und verbirg dich nicht vor meinem Flehen!

2
GerElb1905

Horche auf mich und antworte mir! Ich irre umher in meiner Klage und muß stöhnen

GerElb1871

Horche auf mich und antworte mir! Ich irre umher in meiner Klage und muß stöhnen

3
GerElb1905

vor der Stimme des Feindes, vor der Bedrückung des Gesetzlosen; denn sie wälzen Unheil auf mich, und im Zorn feinden sie mich an.

GerElb1871

Vor der Stimme des Feindes, vor der Bedrückung des Gesetzlosen; denn sie wälzen Unheil auf mich, und im Zorn feinden sie mich an.

4
GerElb1905

Mein Herz ängstigte sich in meinem Innern, und Todesschrecken haben mich befallen.

GerElb1871

Mein Herz ängstigte sich in meinem Innern, und Todesschrecken haben mich befallen.

5
GerElb1905

Furcht und Zittern kamen mich an, und Schauder bedeckte mich.

GerElb1871

Furcht und Zittern kamen mich an, und Schauder bedeckte mich.

6
GerElb1905

Und ich sprach: O daß ich Flügel hätte wie die Taube! Ich wollte hinfliegen und ruhen.

GerElb1871

Und ich sprach: O daß ich Flügel hätte wie die Taube! Ich wollte hinfliegen und ruhen.

7
GerElb1905

Siehe, weithin entflöhe ich, würde weilen in der Wüste. (Sela.)

GerElb1871

Siehe, weithin entflöhe ich, würde weilen in der Wüste.

8
GerElb1905

Ich wollte eilends entrinnen vor dem heftigen Winde, vor dem Sturme.

GerElb1871

Ich wollte eilends entrinnen vor dem heftigen Winde, vor dem Sturme.

9
GerElb1905

Vernichte, Herr, zerteile ihre Zunge! Denn Gewalttat und Hader habe ich in der Stadt gesehen.

GerElb1871

Vernichte, Herr, zerteile ihre Zunge! denn Gewalttat und Hader habe ich in der Stadt gesehen.

10
GerElb1905

Tag und Nacht machen sie die Runde um sie auf ihren Mauern; und Unheil und Mühsal sind in ihrer Mitte.

GerElb1871

Tag und Nacht machen sie die Runde um sie auf ihren Mauern; und Unheil und Mühsal sind in ihrer Mitte.

11
GerElb1905

Schadentun ist in ihrer Mitte, und Bedrückung und Trug weichen nicht von ihrer Straße.

GerElb1871

Schadentun ist in ihrer Mitte, und Bedrückung und Trug weichen nicht von ihrer Straße.

12
GerElb1905

Denn nicht ein Feind ist es, der mich höhnt, sonst würde ich es ertragen; nicht mein Hasser ist es, der wider mich großgetan hat, sonst würde ich mich vor ihm verbergen;

GerElb1871

Denn nicht ein Feind ist es, der mich höhnt, sonst würde ich es ertragen; nicht mein Hasser ist es, der wider mich großgetan hat, sonst würde ich mich vor ihm verbergen;

13
GerElb1905

sondern du, ein Mensch meinesgleichen, mein Freund und mein Vertrauter;

GerElb1871

sondern du, ein Mensch meinesgleichen, mein Freund und mein Vertrauter;

14
GerElb1905

die wir trauten Umgang miteinander pflogen, ins Haus Gottes wandelten mit der Menge.

GerElb1871

die wir trauten Umgang miteinander pflogen, ins Haus Gottes wandelten mit der Menge.

15
GerElb1905

Der Tod überrasche sie, lebendig mögen sie hinabfahren in den Scheol! Denn Bosheiten sind in ihrer Wohnung, in ihrem Innern.

GerElb1871

Der Tod überrasche sie, lebendig mögen sie hinabfahren in den Scheol! denn Bosheiten sind in ihrer Wohnung, in ihrem Innern.

16
GerElb1905

Ich aber, ich rufe zu Gott, und Jehova rettet mich.

GerElb1871

Ich aber, ich rufe zu Gott, und Jehova rettet mich.

17
GerElb1905

Abends und morgens und mittags muß ich klagen und stöhnen, und er hört meine Stimme.

GerElb1871

Abends und morgens und mittags muß ich klagen und stöhnen, und er hört meine Stimme.

18
GerElb1905

Er hat meine Seele in Frieden erlöst aus dem Kampfe wider mich; denn ihrer sind viele gegen mich gewesen.

GerElb1871

Er hat meine Seele in Frieden erlöst aus dem Kampfe wider mich; denn ihrer sind viele gegen mich gewesen.

19
GerElb1905

Hören wird Gott und sie demütigen, er thront ja von alters her (Sela.); weil es keine Änderung bei ihnen gibt und sie Gott nicht fürchten.

GerElb1871

Hören wird Gott und sie demütigen, -er thront ja von alters her; -weil es keine Änderung bei ihnen gibt und sie Gott nicht fürchten.

20
GerElb1905

Er hat seine Hände ausgestreckt gegen die, welche mit ihm in Frieden waren; seinen Bund hat er gebrochen.

GerElb1871

Er hat seine Hände ausgestreckt gegen die, welche mit ihm in Frieden waren; seinen Bund hat er gebrochen.

21
GerElb1905

Glatt sind die Milchworte seines Mundes, und Krieg ist sein Herz; geschmeidiger sind seine Worte als Öl, und sie sind gezogene Schwerter.

GerElb1871

Glatt sind die Milchworte seines Mundes, und Krieg ist sein Herz; geschmeidiger sind seine Worte als Öl, und sie sind gezogene Schwerter.

22
GerElb1905

Wirf auf Jehova, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird nimmermehr zulassen, daß der Gerechte wanke!

GerElb1871

Wirf auf Jehova, was dir auferlegt ist, und er wird dich erhalten; er wird nimmermehr zulassen, daß der Gerechte wanke!

23
GerElb1905

Und du, Gott, wirst sie hinabstürzen in die Grube des Verderbens; die Männer des Blutes und des Truges werden nicht zur Hälfte bringen ihre Tage. Ich aber werde auf dich vertrauen.

GerElb1871

Und du, Gott, wirst sie hinabstürzen in die Grube des Verderbens; die Männer des Blutes und des Truges werden nicht zur Hälfte bringen ihre Tage. Ich aber werde auf dich vertrauen.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 55

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 55 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 55:16

GerElb1905

"Ich aber, ich rufe zu Gott, und Jehova rettet mich."

GerElb1871

"Ich aber, ich rufe zu Gott, und Jehova rettet mich."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

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Sprüche 3

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