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Psalmen 39 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 39

1Dem Vorsänger, dem Jeduthun. Ein Psalm von David. Ich sprach: Ich will meine Wege bewahren, daß ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund mit einem Maulkorbe verwahren, solange der Gesetzlose vor mir ist.

2Ich verstummte in Stille, ich schwieg vom Guten, und mein Schmerz ward erregt.

3Mein Herz brannte in meinem Innern, bei meinem Nachsinnen entzündete sich Feuer; ich sprach mit meiner Zunge:

4Tue mir kund, Jehova, mein Ende, und das Maß meiner Tage, welches es ist, daß ich wisse, wie vergänglich ich bin!

5Siehe, Handbreiten gleich hast du meine Tage gemacht, und meine Lebensdauer ist wie nichts vor dir; ja, eitel Hauch ist jeder Mensch, der dasteht. (Sela.)

6Ja, als ein Schattenbild wandelt der Mensch einher; ja, vergebens ist er voll Unruhe; er häuft auf und weiß nicht, wer es einsammeln wird.

7Und nun, auf was harre ich, Herr? Meine Hoffnung ist auf dich!

8Errette mich von allen meinen Übertretungen, mache mich nicht zum Hohne des Toren!

9Ich bin verstummt, ich tue meinen Mund nicht auf; denn du, du hast es getan.

10Entferne von mir deine Plage! Durch die Schläge deiner Hand vergehe ich.

11Strafst du einen Mann mit Züchtigungen für die Ungerechtigkeit, so machst du, gleich der Motte, seine Schönheit zergehen; ja, ein Hauch sind alle Menschen. (Sela.)

12Höre mein Gebet, Jehova, und nimm zu Ohren mein Schreien; schweige nicht zu meinen Tränen! Denn ein Fremdling bin ich bei dir, ein Beisasse wie alle meine Väter.

13Blicke von mir ab, daß ich mich erquicke, bevor ich dahingehe und nicht mehr bin!

Psalmen 39

1Ich sprach: Ich will meine Wege bewahren, daß ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund mit einem Maulkorbe verwahren, solange der Gesetzlose vor mir ist.

2Ich verstummte in Stille, ich schwieg vom Guten, und mein Schmerz ward erregt.

3Mein Herz brannte in meinem Innern, bei meinem Nachsinnen entzündete sich Feuer; ich sprach mit meiner Zunge:

4Tue mir kund, Jehova, mein Ende, und das Maß meiner Tage, welches es ist, daß ich wisse, wie vergänglich ich bin!

5Siehe, Handbreiten gleich hast du meine Tage gemacht, und meine Lebensdauer ist wie nichts vor dir; ja, eitel Hauch ist jeder Mensch, der dasteht.

6Ja, als ein Schattenbild wandelt der Mensch einher; ja, vergebens ist er voll Unruhe; er häuft auf und weiß nicht, wer es einsammeln wird.

7Und nun, auf was harre ich, Herr? Meine Hoffnung ist auf dich!

8Errette mich von allen meinen Übertretungen, mache mich nicht zum Hohne des Toren!

9Ich bin verstummt, ich tue meinen Mund nicht auf; denn du, du hast es getan.

10Entferne von mir deine Plage! Durch die Schläge deiner Hand vergehe ich.

11Strafst du einen Mann mit Züchtigungen für die Ungerechtigkeit, so machst du, gleich der Motte, seine Schönheit zergehen; ja, ein Hauch sind alle Menschen.

12Höre mein Gebet, Jehova, und nimm zu Ohren mein Schreien; schweige nicht zu meinen Tränen! Denn ein Fremdling bin ich bei dir, ein Beisasse wie alle meine Väter.

13Blicke von mir ab, daß ich mich erquicke, bevor ich dahingehe und nicht mehr bin!

Psalmen 39

1Dem Vorsänger, dem Jeduthun. Ein Psalm von David. Ich sprach: Ich will meine Wege bewahren, daß ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund mit einem Maulkorbe verwahren, solange der Gesetzlose vor mir ist.

2Ich verstummte in Stille, ich schwieg vom Guten, und mein Schmerz ward erregt.

3Mein Herz brannte in meinem Innern, bei meinem Nachsinnen entzündete sich Feuer; ich sprach mit meiner Zunge:

4Tue mir kund, Jehova, mein Ende, und das Maß meiner Tage, welches es ist, daß ich wisse, wie vergänglich ich bin!

5Siehe, Handbreiten gleich hast du meine Tage gemacht, und meine Lebensdauer ist wie nichts vor dir; ja, eitel Hauch ist jeder Mensch, der dasteht. (Sela.)

6Ja, als ein Schattenbild wandelt der Mensch einher; ja, vergebens ist er voll Unruhe; er häuft auf und weiß nicht, wer es einsammeln wird.

7Und nun, auf was harre ich, Herr? Meine Hoffnung ist auf dich!

8Errette mich von allen meinen Übertretungen, mache mich nicht zum Hohne des Toren!

9Ich bin verstummt, ich tue meinen Mund nicht auf; denn du, du hast es getan.

10Entferne von mir deine Plage! Durch die Schläge deiner Hand vergehe ich.

11Strafst du einen Mann mit Züchtigungen für die Ungerechtigkeit, so machst du, gleich der Motte, seine Schönheit zergehen; ja, ein Hauch sind alle Menschen. (Sela.)

12Höre mein Gebet, Jehova, und nimm zu Ohren mein Schreien; schweige nicht zu meinen Tränen! Denn ein Fremdling bin ich bei dir, ein Beisasse wie alle meine Väter.

13Blicke von mir ab, daß ich mich erquicke, bevor ich dahingehe und nicht mehr bin!

Psalmen 39:1
GerElb1905

Dem Vorsänger, dem Jeduthun. Ein Psalm von David. Ich sprach: Ich will meine Wege bewahren, daß ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund mit einem Maulkorbe verwahren, solange der Gesetzlose vor mir ist.

GerElb1871

Ich sprach: Ich will meine Wege bewahren, daß ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund mit einem Maulkorbe verwahren, solange der Gesetzlose vor mir ist.

2
GerElb1905

Ich verstummte in Stille, ich schwieg vom Guten, und mein Schmerz ward erregt.

GerElb1871

Ich verstummte in Stille, ich schwieg vom Guten, und mein Schmerz ward erregt.

3
GerElb1905

Mein Herz brannte in meinem Innern, bei meinem Nachsinnen entzündete sich Feuer; ich sprach mit meiner Zunge:

GerElb1871

Mein Herz brannte in meinem Innern, bei meinem Nachsinnen entzündete sich Feuer; ich sprach mit meiner Zunge:

4
GerElb1905

Tue mir kund, Jehova, mein Ende, und das Maß meiner Tage, welches es ist, daß ich wisse, wie vergänglich ich bin!

GerElb1871

Tue mir kund, Jehova, mein Ende, und das Maß meiner Tage, welches es ist, daß ich wisse, wie vergänglich ich bin!

5
GerElb1905

Siehe, Handbreiten gleich hast du meine Tage gemacht, und meine Lebensdauer ist wie nichts vor dir; ja, eitel Hauch ist jeder Mensch, der dasteht. (Sela.)

GerElb1871

Siehe, Handbreiten gleich hast du meine Tage gemacht, und meine Lebensdauer ist wie nichts vor dir; ja, eitel Hauch ist jeder Mensch, der dasteht.

6
GerElb1905

Ja, als ein Schattenbild wandelt der Mensch einher; ja, vergebens ist er voll Unruhe; er häuft auf und weiß nicht, wer es einsammeln wird.

GerElb1871

Ja, als ein Schattenbild wandelt der Mensch einher; ja, vergebens ist er voll Unruhe; er häuft auf und weiß nicht, wer es einsammeln wird.

7
GerElb1905

Und nun, auf was harre ich, Herr? Meine Hoffnung ist auf dich!

GerElb1871

Und nun, auf was harre ich, Herr? Meine Hoffnung ist auf dich!

8
GerElb1905

Errette mich von allen meinen Übertretungen, mache mich nicht zum Hohne des Toren!

GerElb1871

Errette mich von allen meinen Übertretungen, mache mich nicht zum Hohne des Toren!

9
GerElb1905

Ich bin verstummt, ich tue meinen Mund nicht auf; denn du, du hast es getan.

GerElb1871

Ich bin verstummt, ich tue meinen Mund nicht auf; denn du, du hast es getan.

10
GerElb1905

Entferne von mir deine Plage! Durch die Schläge deiner Hand vergehe ich.

GerElb1871

Entferne von mir deine Plage! Durch die Schläge deiner Hand vergehe ich.

11
GerElb1905

Strafst du einen Mann mit Züchtigungen für die Ungerechtigkeit, so machst du, gleich der Motte, seine Schönheit zergehen; ja, ein Hauch sind alle Menschen. (Sela.)

GerElb1871

Strafst du einen Mann mit Züchtigungen für die Ungerechtigkeit, so machst du, gleich der Motte, seine Schönheit zergehen; ja, ein Hauch sind alle Menschen.

12
GerElb1905

Höre mein Gebet, Jehova, und nimm zu Ohren mein Schreien; schweige nicht zu meinen Tränen! Denn ein Fremdling bin ich bei dir, ein Beisasse wie alle meine Väter.

GerElb1871

Höre mein Gebet, Jehova, und nimm zu Ohren mein Schreien; schweige nicht zu meinen Tränen! Denn ein Fremdling bin ich bei dir, ein Beisasse wie alle meine Väter.

13
GerElb1905

Blicke von mir ab, daß ich mich erquicke, bevor ich dahingehe und nicht mehr bin!

GerElb1871

Blicke von mir ab, daß ich mich erquicke, bevor ich dahingehe und nicht mehr bin!

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 39

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 39 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 39:1

GerElb1905

"Dem Vorsänger, dem Jeduthun. Ein Psalm von David. Ich sprach: Ich will meine Wege bewahren, daß ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund mit einem Maulkorbe verwahren, solange der Gesetzlose vor mir ist."

GerElb1871

"Ich sprach: Ich will meine Wege bewahren, daß ich nicht sündige mit meiner Zunge; ich will meinen Mund mit einem Maulkorbe verwahren, solange der Gesetzlose vor mir ist."

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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