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Psalmen 38 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 38

1Ein Psalm von David zum Gedächtnis. Jehova, strafe mich nicht in deinem Zorn, noch züchtige mich in deinem Grimm!

2Denn deine Pfeile sind in mich eingedrungen, und deine Hand hat sich auf mich herabgesenkt.

3Nichts Heiles ist an meinem Fleische wegen deines Zürnens, kein Frieden in meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.

4Denn meine Ungerechtigkeiten sind über mein Haupt gegangen, wie eine schwere Last sind sie zu schwer für mich.

5Es stinken, es eitern meine Wunden wegen meiner Torheit.

6Ich bin gekrümmt, über die Maßen gebeugt; den ganzen Tag gehe ich trauernd einher.

7Denn voll Brand sind meine Lenden, und nichts Heiles ist an meinem Fleische.

8Ich bin ermattet und über die Maßen zerschlagen, ich heule vor Gestöhn meines Herzens.

9Herr, vor dir ist all mein Begehr, und mein Seufzen ist nicht vor dir verborgen.

10Mein Herz pocht, verlassen hat mich meine Kraft; und das Licht meiner Augen, auch das ist nicht bei mir.

11Meine Lieben und meine Genossen stehen fernab von meiner Plage, und meine Verwandten stehen von ferne.

12Und die nach meinem Leben trachten, legen mir Schlingen; und die mein Unglück suchen, reden von Schadentun und sinnen auf Trug den ganzen Tag.

13Ich aber, wie ein Tauber, höre nicht, und bin wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut.

14Und ich bin wie ein Mann, der nicht hört, und in dessen Munde keine Gegenreden sind.

15Denn auf dich, Jehova, harre ich; du, du wirst antworten, Herr, mein Gott.

16Denn ich sprach: Daß sie sich nicht über mich freuen! Beim Wanken meines Fußes tun sie groß wider mich.

17Denn ich bin nahe daran zu hinken, und mein Schmerz ist beständig vor mir.

18Denn ich tue kund meine Ungerechtigkeit; ich bin bekümmert wegen meiner Sünde.

19Meine Feinde aber leben, sind stark, und viele sind derer, die ohne Grund mich hassen;

20und Böses für Gutes vergeltend, feinden sie mich an, weil ich dem Guten nachjage.

21Verlaß mich nicht, Jehova; mein Gott, sei nicht fern von mir!

22Eile zu meiner Hilfe, Herr, meine Rettung!

Psalmen 38

1Jehova, strafe mich nicht in deinem Zorn, noch züchtige mich in deinem Grimm!

2Denn deine Pfeile sind in mich eingedrungen, und deine Hand hat sich auf mich herabgesenkt.

3Nichts Heiles ist an meinem Fleische wegen deines Zürnens, kein Frieden in meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.

4Denn meine Ungerechtigkeiten sind über mein Haupt gegangen, wie eine schwere Last sind sie zu schwer für mich.

5Es stinken, es eitern meine Wunden wegen meiner Torheit.

6Ich bin gekrümmt, über die Maßen gebeugt; den ganzen Tag gehe ich trauernd einher.

7Denn voll Brand sind meine Lenden, und nichts Heiles ist an meinem Fleische.

8Ich bin ermattet und über die Maßen zerschlagen, ich heule vor Gestöhn meines Herzens.

9Herr, vor dir ist all mein Begehr, und mein Seufzen ist nicht vor dir verborgen.

10Mein Herz pocht, verlassen hat mich meine Kraft; und das Licht meiner Augen, auch das ist nicht bei mir.

11Meine Lieben und meine Genossen stehen fernab von meiner Plage, und meine Verwandten stehen von ferne.

12Und die nach meinem Leben trachten, legen mir Schlingen; und die mein Unglück suchen, reden von Schadentun und sinnen auf Trug den ganzen Tag.

13Ich aber, wie ein Tauber, höre nicht, und bin wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut.

14Und ich bin wie ein Mann, der nicht hört, und in dessen Munde keine Gegenreden sind.

15Denn auf dich, Jehova, harre ich; du, du wirst antworten, Herr, mein Gott.

16Denn ich sprach: Daß sie sich nicht über mich freuen! beim Wanken meines Fußes tun sie groß wider mich.

17Denn ich bin nahe daran zu hinken, und mein Schmerz ist beständig vor mir.

18Denn ich tue kund meine Ungerechtigkeit; ich bin bekümmert wegen meiner Sünde.

19Meine Feinde aber leben, sind stark, und viele sind derer, die ohne Grund mich hassen;

20Und Böses für Gutes vergeltend, feinden sie mich an, weil ich dem Guten nachjage.

21Verlaß mich nicht, Jehova; mein Gott, sei nicht fern von mir!

22Eile zu meiner Hülfe, Herr, meine Rettung!

Psalmen 38

1Ein Psalm von David zum Gedächtnis. Jehova, strafe mich nicht in deinem Zorn, noch züchtige mich in deinem Grimm!

2Denn deine Pfeile sind in mich eingedrungen, und deine Hand hat sich auf mich herabgesenkt.

3Nichts Heiles ist an meinem Fleische wegen deines Zürnens, kein Frieden in meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.

4Denn meine Ungerechtigkeiten sind über mein Haupt gegangen, wie eine schwere Last sind sie zu schwer für mich.

5Es stinken, es eitern meine Wunden wegen meiner Torheit.

6Ich bin gekrümmt, über die Maßen gebeugt; den ganzen Tag gehe ich trauernd einher.

7Denn voll Brand sind meine Lenden, und nichts Heiles ist an meinem Fleische.

8Ich bin ermattet und über die Maßen zerschlagen, ich heule vor Gestöhn meines Herzens.

9Herr, vor dir ist all mein Begehr, und mein Seufzen ist nicht vor dir verborgen.

10Mein Herz pocht, verlassen hat mich meine Kraft; und das Licht meiner Augen, auch das ist nicht bei mir.

11Meine Lieben und meine Genossen stehen fernab von meiner Plage, und meine Verwandten stehen von ferne.

12Und die nach meinem Leben trachten, legen mir Schlingen; und die mein Unglück suchen, reden von Schadentun und sinnen auf Trug den ganzen Tag.

13Ich aber, wie ein Tauber, höre nicht, und bin wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut.

14Und ich bin wie ein Mann, der nicht hört, und in dessen Munde keine Gegenreden sind.

15Denn auf dich, Jehova, harre ich; du, du wirst antworten, Herr, mein Gott.

16Denn ich sprach: Daß sie sich nicht über mich freuen! Beim Wanken meines Fußes tun sie groß wider mich.

17Denn ich bin nahe daran zu hinken, und mein Schmerz ist beständig vor mir.

18Denn ich tue kund meine Ungerechtigkeit; ich bin bekümmert wegen meiner Sünde.

19Meine Feinde aber leben, sind stark, und viele sind derer, die ohne Grund mich hassen;

20und Böses für Gutes vergeltend, feinden sie mich an, weil ich dem Guten nachjage.

21Verlaß mich nicht, Jehova; mein Gott, sei nicht fern von mir!

22Eile zu meiner Hilfe, Herr, meine Rettung!

Psalmen 38:1
GerElb1905

Ein Psalm von David zum Gedächtnis. Jehova, strafe mich nicht in deinem Zorn, noch züchtige mich in deinem Grimm!

GerElb1871

Jehova, strafe mich nicht in deinem Zorn, noch züchtige mich in deinem Grimm!

2
GerElb1905

Denn deine Pfeile sind in mich eingedrungen, und deine Hand hat sich auf mich herabgesenkt.

GerElb1871

Denn deine Pfeile sind in mich eingedrungen, und deine Hand hat sich auf mich herabgesenkt.

3
GerElb1905

Nichts Heiles ist an meinem Fleische wegen deines Zürnens, kein Frieden in meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.

GerElb1871

Nichts Heiles ist an meinem Fleische wegen deines Zürnens, kein Frieden in meinen Gebeinen wegen meiner Sünde.

4
GerElb1905

Denn meine Ungerechtigkeiten sind über mein Haupt gegangen, wie eine schwere Last sind sie zu schwer für mich.

GerElb1871

Denn meine Ungerechtigkeiten sind über mein Haupt gegangen, wie eine schwere Last sind sie zu schwer für mich.

5
GerElb1905

Es stinken, es eitern meine Wunden wegen meiner Torheit.

GerElb1871

Es stinken, es eitern meine Wunden wegen meiner Torheit.

6
GerElb1905

Ich bin gekrümmt, über die Maßen gebeugt; den ganzen Tag gehe ich trauernd einher.

GerElb1871

Ich bin gekrümmt, über die Maßen gebeugt; den ganzen Tag gehe ich trauernd einher.

7
GerElb1905

Denn voll Brand sind meine Lenden, und nichts Heiles ist an meinem Fleische.

GerElb1871

Denn voll Brand sind meine Lenden, und nichts Heiles ist an meinem Fleische.

8
GerElb1905

Ich bin ermattet und über die Maßen zerschlagen, ich heule vor Gestöhn meines Herzens.

GerElb1871

Ich bin ermattet und über die Maßen zerschlagen, ich heule vor Gestöhn meines Herzens.

9
GerElb1905

Herr, vor dir ist all mein Begehr, und mein Seufzen ist nicht vor dir verborgen.

GerElb1871

Herr, vor dir ist all mein Begehr, und mein Seufzen ist nicht vor dir verborgen.

10
GerElb1905

Mein Herz pocht, verlassen hat mich meine Kraft; und das Licht meiner Augen, auch das ist nicht bei mir.

GerElb1871

Mein Herz pocht, verlassen hat mich meine Kraft; und das Licht meiner Augen, auch das ist nicht bei mir.

11
GerElb1905

Meine Lieben und meine Genossen stehen fernab von meiner Plage, und meine Verwandten stehen von ferne.

GerElb1871

Meine Lieben und meine Genossen stehen fernab von meiner Plage, und meine Verwandten stehen von ferne.

12
GerElb1905

Und die nach meinem Leben trachten, legen mir Schlingen; und die mein Unglück suchen, reden von Schadentun und sinnen auf Trug den ganzen Tag.

GerElb1871

Und die nach meinem Leben trachten, legen mir Schlingen; und die mein Unglück suchen, reden von Schadentun und sinnen auf Trug den ganzen Tag.

13
GerElb1905

Ich aber, wie ein Tauber, höre nicht, und bin wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut.

GerElb1871

Ich aber, wie ein Tauber, höre nicht, und bin wie ein Stummer, der seinen Mund nicht auftut.

14
GerElb1905

Und ich bin wie ein Mann, der nicht hört, und in dessen Munde keine Gegenreden sind.

GerElb1871

Und ich bin wie ein Mann, der nicht hört, und in dessen Munde keine Gegenreden sind.

15
GerElb1905

Denn auf dich, Jehova, harre ich; du, du wirst antworten, Herr, mein Gott.

GerElb1871

Denn auf dich, Jehova, harre ich; du, du wirst antworten, Herr, mein Gott.

16
GerElb1905

Denn ich sprach: Daß sie sich nicht über mich freuen! Beim Wanken meines Fußes tun sie groß wider mich.

GerElb1871

Denn ich sprach: Daß sie sich nicht über mich freuen! beim Wanken meines Fußes tun sie groß wider mich.

17
GerElb1905

Denn ich bin nahe daran zu hinken, und mein Schmerz ist beständig vor mir.

GerElb1871

Denn ich bin nahe daran zu hinken, und mein Schmerz ist beständig vor mir.

18
GerElb1905

Denn ich tue kund meine Ungerechtigkeit; ich bin bekümmert wegen meiner Sünde.

GerElb1871

Denn ich tue kund meine Ungerechtigkeit; ich bin bekümmert wegen meiner Sünde.

19
GerElb1905

Meine Feinde aber leben, sind stark, und viele sind derer, die ohne Grund mich hassen;

GerElb1871

Meine Feinde aber leben, sind stark, und viele sind derer, die ohne Grund mich hassen;

20
GerElb1905

und Böses für Gutes vergeltend, feinden sie mich an, weil ich dem Guten nachjage.

GerElb1871

Und Böses für Gutes vergeltend, feinden sie mich an, weil ich dem Guten nachjage.

21
GerElb1905

Verlaß mich nicht, Jehova; mein Gott, sei nicht fern von mir!

GerElb1871

Verlaß mich nicht, Jehova; mein Gott, sei nicht fern von mir!

22
GerElb1905

Eile zu meiner Hilfe, Herr, meine Rettung!

GerElb1871

Eile zu meiner Hülfe, Herr, meine Rettung!

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 38

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 38 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 38:16

GerElb1905

"Denn ich sprach: Daß sie sich nicht über mich freuen! Beim Wanken meines Fußes tun sie groß wider mich."

GerElb1871

"Denn ich sprach: Daß sie sich nicht über mich freuen! beim Wanken meines Fußes tun sie groß wider mich."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

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Sprüche 3

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