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Psalmen 144 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 144

1Von David. Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:

2Meine Güte und meine Burg, meine hohe Feste und mein Erretter; mein Schild und der, auf den ich traue, der mir mein Volk unterwirft!

3Jehova, was ist der Mensch, daß du Kenntnis von ihm nimmst, der Sohn des Menschen, daß du ihn beachtest?

4Der Mensch gleicht dem Hauche; seine Tage sind wie ein vorübergehender Schatten.

5Jehova, neige deine Himmel und fahre hernieder; rühre die Berge an, daß sie rauchen!

6Blitze mit Blitzen und zerstreue sie; schieße deine Pfeile und verwirre sie!

7Strecke deine Hände aus von der Höhe; reiße mich und errette mich aus großen Wassern, aus der Hand der Söhne der Fremde,

8deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist!

9Gott! Ein neues Lied will ich dir singen, mit der Harfe von zehn Saiten will ich dir Psalmen singen;

10dir, der Rettung gibt den Königen, der seinen Knecht David entreißt dem verderblichen Schwerte.

11Reiße mich und errette mich aus der Hand der Söhne der Fremde, deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist;

12daß unsere Söhne in ihrer Jugend seien gleich hochgezogenen Pflanzen, unsere Töchter gleich behauenen Ecksäulen nach der Bauart eines Palastes;

13daß unsere Speicher voll seien, spendend von allerlei Art; daß unser Kleinvieh sich tausendfach mehre, zehntausendfach auf unseren Triften;

14daß unsere Rinder trächtig seien; daß kein Einbruch und kein Ausfall sei und kein Klaggeschrei auf unseren Straßen!

15Glückselig das Volk, dem also ist! Glückselig das Volk, dessen Gott Jehova ist!

Psalmen 144

1Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:

2Meine Güte und meine Burg, meine hohe Feste und mein Erretter; mein Schild und der, auf den ich traue, der mir mein Volk unterwirft!

3Jehova, was ist der Mensch, daß du Kenntnis von ihm nimmst, der Sohn des Menschen, daß du ihn beachtest?

4Der Mensch gleicht dem Hauche; seine Tage sind wie ein vorübergehender Schatten.

5Jehova, neige deine Himmel und fahre hernieder; rühre die Berge an, daß sie rauchen!

6Blitze mit Blitzen und zerstreue sie; schieße deine Pfeile und verwirre sie!

7Strecke deine Hände aus von der Höhe; reiße mich und errette mich aus großen Wassern, aus der Hand der Söhne der Fremde,

8Deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist!

9Gott! ein neues Lied will ich dir singen, mit der Harfe von zehn Saiten will ich dir Psalmen singen;

10Dir, der Rettung gibt den Königen, der seinen Knecht David entreißt dem verderblichen Schwerte.

11Reiße mich und errette mich aus der Hand der Söhne der Fremde, deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist;

12Daß unsere Söhne in ihrer Jugend seien gleich hochgezogenen Pflanzen, unsere Töchter gleich behauenen Ecksäulen nach der Bauart eines Palastes;

13Daß unsere Speicher voll seien, spendend von allerlei Art; daß unser Kleinvieh sich tausendfach mehre, zehntausendfach auf unseren Triften;

14Daß unsere Rinder trächtig seien; daß kein Einbruch und kein Ausfall sei und kein Klaggeschrei auf unseren Straßen!

15Glückselig das Volk, dem also ist! Glückselig das Volk, dessen Gott Jehova ist!

Psalmen 144

1Von David. Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:

2Meine Güte und meine Burg, meine hohe Feste und mein Erretter; mein Schild und der, auf den ich traue, der mir mein Volk unterwirft!

3Jehova, was ist der Mensch, daß du Kenntnis von ihm nimmst, der Sohn des Menschen, daß du ihn beachtest?

4Der Mensch gleicht dem Hauche; seine Tage sind wie ein vorübergehender Schatten.

5Jehova, neige deine Himmel und fahre hernieder; rühre die Berge an, daß sie rauchen!

6Blitze mit Blitzen und zerstreue sie; schieße deine Pfeile und verwirre sie!

7Strecke deine Hände aus von der Höhe; reiße mich und errette mich aus großen Wassern, aus der Hand der Söhne der Fremde,

8deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist!

9Gott! Ein neues Lied will ich dir singen, mit der Harfe von zehn Saiten will ich dir Psalmen singen;

10dir, der Rettung gibt den Königen, der seinen Knecht David entreißt dem verderblichen Schwerte.

11Reiße mich und errette mich aus der Hand der Söhne der Fremde, deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist;

12daß unsere Söhne in ihrer Jugend seien gleich hochgezogenen Pflanzen, unsere Töchter gleich behauenen Ecksäulen nach der Bauart eines Palastes;

13daß unsere Speicher voll seien, spendend von allerlei Art; daß unser Kleinvieh sich tausendfach mehre, zehntausendfach auf unseren Triften;

14daß unsere Rinder trächtig seien; daß kein Einbruch und kein Ausfall sei und kein Klaggeschrei auf unseren Straßen!

15Glückselig das Volk, dem also ist! Glückselig das Volk, dessen Gott Jehova ist!

Psalmen 144:1
GerElb1905

Von David. Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:

GerElb1871

Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:

2
GerElb1905

Meine Güte und meine Burg, meine hohe Feste und mein Erretter; mein Schild und der, auf den ich traue, der mir mein Volk unterwirft!

GerElb1871

Meine Güte und meine Burg, meine hohe Feste und mein Erretter; mein Schild und der, auf den ich traue, der mir mein Volk unterwirft!

3
GerElb1905

Jehova, was ist der Mensch, daß du Kenntnis von ihm nimmst, der Sohn des Menschen, daß du ihn beachtest?

GerElb1871

Jehova, was ist der Mensch, daß du Kenntnis von ihm nimmst, der Sohn des Menschen, daß du ihn beachtest?

4
GerElb1905

Der Mensch gleicht dem Hauche; seine Tage sind wie ein vorübergehender Schatten.

GerElb1871

Der Mensch gleicht dem Hauche; seine Tage sind wie ein vorübergehender Schatten.

5
GerElb1905

Jehova, neige deine Himmel und fahre hernieder; rühre die Berge an, daß sie rauchen!

GerElb1871

Jehova, neige deine Himmel und fahre hernieder; rühre die Berge an, daß sie rauchen!

6
GerElb1905

Blitze mit Blitzen und zerstreue sie; schieße deine Pfeile und verwirre sie!

GerElb1871

Blitze mit Blitzen und zerstreue sie; schieße deine Pfeile und verwirre sie!

7
GerElb1905

Strecke deine Hände aus von der Höhe; reiße mich und errette mich aus großen Wassern, aus der Hand der Söhne der Fremde,

GerElb1871

Strecke deine Hände aus von der Höhe; reiße mich und errette mich aus großen Wassern, aus der Hand der Söhne der Fremde,

8
GerElb1905

deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist!

GerElb1871

Deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist!

9
GerElb1905

Gott! Ein neues Lied will ich dir singen, mit der Harfe von zehn Saiten will ich dir Psalmen singen;

GerElb1871

Gott! ein neues Lied will ich dir singen, mit der Harfe von zehn Saiten will ich dir Psalmen singen;

10
GerElb1905

dir, der Rettung gibt den Königen, der seinen Knecht David entreißt dem verderblichen Schwerte.

GerElb1871

Dir, der Rettung gibt den Königen, der seinen Knecht David entreißt dem verderblichen Schwerte.

11
GerElb1905

Reiße mich und errette mich aus der Hand der Söhne der Fremde, deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist;

GerElb1871

Reiße mich und errette mich aus der Hand der Söhne der Fremde, deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist;

12
GerElb1905

daß unsere Söhne in ihrer Jugend seien gleich hochgezogenen Pflanzen, unsere Töchter gleich behauenen Ecksäulen nach der Bauart eines Palastes;

GerElb1871

Daß unsere Söhne in ihrer Jugend seien gleich hochgezogenen Pflanzen, unsere Töchter gleich behauenen Ecksäulen nach der Bauart eines Palastes;

13
GerElb1905

daß unsere Speicher voll seien, spendend von allerlei Art; daß unser Kleinvieh sich tausendfach mehre, zehntausendfach auf unseren Triften;

GerElb1871

Daß unsere Speicher voll seien, spendend von allerlei Art; daß unser Kleinvieh sich tausendfach mehre, zehntausendfach auf unseren Triften;

14
GerElb1905

daß unsere Rinder trächtig seien; daß kein Einbruch und kein Ausfall sei und kein Klaggeschrei auf unseren Straßen!

GerElb1871

Daß unsere Rinder trächtig seien; daß kein Einbruch und kein Ausfall sei und kein Klaggeschrei auf unseren Straßen!

15
GerElb1905

Glückselig das Volk, dem also ist! Glückselig das Volk, dessen Gott Jehova ist!

GerElb1871

Glückselig das Volk, dem also ist! Glückselig das Volk, dessen Gott Jehova ist!

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 144

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 144 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 144:1

GerElb1905

"Von David. Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:"

GerElb1871

"Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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