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Hiob 27 Vergleich: Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871

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Hiob 27

1Und Hiob fuhr fort, seinen Spruch anzuheben, und sprach:

2So wahr Gott lebt, der mir mein Recht entzogen, und der Allmächtige, der meine Seele bitter gemacht hat,

3so lange mein Odem in mir ist, und der Hauch Gottes in meiner Nase:

4wenn meine Lippen Unrecht reden werden, und wenn meine Zunge Trug aussprechen wird!

5Fern sei es von mir, daß ich euch recht geben sollte; bis ich verscheide, werde ich meine Unsträflichkeit nicht von mir weichen lassen.

6An meiner Gerechtigkeit halte ich fest und werde sie nicht fahren lassen: mein Herz schmäht nicht einen von meinen Tagen.

7Mein Feind sei wie der Gesetzlose, und der wider mich auftritt wie der Ungerechte.

8Denn was ist des Ruchlosen Hoffnung, wenn Gott abschneidet, wenn er seine Seele herauszieht?

9Wird Gott sein Geschrei hören, wenn Bedrängnis über ihn kommt?

10Oder wird er sich an dem Allmächtigen ergötzen, Gott anrufen zu aller Zeit?

11Ich will euch belehren über die Hand Gottes; was bei dem Allmächtigen ist, will ich nicht verhehlen.

12Siehe, ihr selbst habt es alle erschaut, und warum denn schwatzet ihr so eitel?

13Dies ist das Teil des gesetzlosen Menschen bei Gott, und das Erbe der Gewalttätigen, welches sie von dem Allmächtigen empfangen:

14Wenn seine Kinder sich mehren, so ist er für das Schwert, und seine Sprößlinge, sie haben nicht satt Brot.

15Seine Übriggebliebenen werden begraben durch den Tod, und seine Witwen weinen nicht.

16Wenn er Silber aufhäuft wie Staub, und Kleider bereitet wie Lehm:

17er bereitet sie, aber der Gerechte bekleidet sich damit; und Schuldlose teilen sich in das Silber.

18Er hat sein Haus gebaut wie die Motte, und der Hütte gleich, die ein Wächter sich macht.

19Reich legt er sich ihn, und er tut es nicht wieder; er schlägt die Augen auf, und ist nicht mehr.

20Schrecken ereilen ihn wie Wasser, des Nachts entführt ihn ein Sturmwind.

21Der Ostwind hebt ihn empor, daß er dahinfährt, und stürmt ihn fort von seiner Stätte.

22Und Gott schleudert auf ihn ohne Schonung; seiner Hand möchte er flüchtend entfliehen.

23Man klatscht über ihn in die Hände, und zischt ihm nach von seiner Stätte aus.

Hiob 27

1Und Hiob fuhr fort, seinen Spruch anzuheben, und sprach:

2So wahr Gott lebt, der mir mein Recht entzogen, und der Allmächtige, der meine Seele bitter gemacht hat, -

3so lange mein Odem in mir ist, und der Hauch Gottes in meiner Nase: -

4wenn meine Lippen Unrecht reden werden, und wenn meine Zunge Trug aussprechen wird!

5Fern sei es von mir, daß ich euch recht geben sollte; bis ich verscheide, werde ich meine Unsträflichkeit nicht von mir weichen lassen.

6An meiner Gerechtigkeit halte ich fest und werde sie nicht fahren lassen: mein Herz schmäht nicht einen von meinen Tagen.

7Mein Feind sei wie der Gesetzlose, und der wider mich auftritt wie der Ungerechte.

8Denn was ist des Ruchlosen Hoffnung, wenn Gott abschneidet, wenn er seine Seele herauszieht?

9Wird Gott sein Geschrei hören, wenn Bedrängnis über ihn kommt?

10Oder wird er sich an dem Allmächtigen ergötzen, Gott anrufen zu aller Zeit?

11Ich will euch belehren über die Hand Gottes; was bei dem Allmächtigen ist, will ich nicht verhehlen.

12Siehe, ihr selbst habt es alle erschaut, und warum denn schwatzet ihr so eitel?

13Dies ist das Teil des gesetzlosen Menschen bei Gott, und das Erbe der Gewalttätigen, welches sie von dem Allmächtigen empfangen:

14Wenn seine Kinder sich mehren, so ist es für das Schwert, und seine Sprößlinge, -sie haben nicht satt Brot.

15Seine Übriggebliebenen werden begraben durch den Tod, und seine Witwen weinen nicht.

16Wenn er Silber aufhäuft wie Staub, und Kleider bereitet wie Lehm:

17er bereitet sie, aber der Gerechte bekleidet sich damit; und Schuldlose teilen sich in das Silber.

18Er hat sein Haus gebaut wie die Motte, und der Hütte gleich, die ein Wächter sich macht.

19Reich legt er sich ihn, und er tut es nicht wieder; er schlägt die Augen auf, und ist nicht mehr.

20Schrecken ereilen ihn wie Wasser, des Nachts entführt ihn ein Sturmwind.

21Der Ostwind hebt ihn empor, daß er dahinfährt, und stürmt ihn fort von seiner Stätte.

22Und Gott schleudert auf ihn ohne Schonung; seiner Hand möchte er flüchtend entfliehen.

23Man klatscht über ihn in die Hände, und zischt ihm nach von seiner Stätte aus.

Hiob 27

1Und Hiob fuhr fort, seinen Spruch anzuheben, und sprach:

2So wahr Gott lebt, der mir mein Recht entzogen, und der Allmächtige, der meine Seele bitter gemacht hat,

3so lange mein Odem in mir ist, und der Hauch Gottes in meiner Nase:

4wenn meine Lippen Unrecht reden werden, und wenn meine Zunge Trug aussprechen wird!

5Fern sei es von mir, daß ich euch recht geben sollte; bis ich verscheide, werde ich meine Unsträflichkeit nicht von mir weichen lassen.

6An meiner Gerechtigkeit halte ich fest und werde sie nicht fahren lassen: mein Herz schmäht nicht einen von meinen Tagen.

7Mein Feind sei wie der Gesetzlose, und der wider mich auftritt wie der Ungerechte.

8Denn was ist des Ruchlosen Hoffnung, wenn Gott abschneidet, wenn er seine Seele herauszieht?

9Wird Gott sein Geschrei hören, wenn Bedrängnis über ihn kommt?

10Oder wird er sich an dem Allmächtigen ergötzen, Gott anrufen zu aller Zeit?

11Ich will euch belehren über die Hand Gottes; was bei dem Allmächtigen ist, will ich nicht verhehlen.

12Siehe, ihr selbst habt es alle erschaut, und warum denn schwatzet ihr so eitel?

13Dies ist das Teil des gesetzlosen Menschen bei Gott, und das Erbe der Gewalttätigen, welches sie von dem Allmächtigen empfangen:

14Wenn seine Kinder sich mehren, so ist er für das Schwert, und seine Sprößlinge, sie haben nicht satt Brot.

15Seine Übriggebliebenen werden begraben durch den Tod, und seine Witwen weinen nicht.

16Wenn er Silber aufhäuft wie Staub, und Kleider bereitet wie Lehm:

17er bereitet sie, aber der Gerechte bekleidet sich damit; und Schuldlose teilen sich in das Silber.

18Er hat sein Haus gebaut wie die Motte, und der Hütte gleich, die ein Wächter sich macht.

19Reich legt er sich ihn, und er tut es nicht wieder; er schlägt die Augen auf, und ist nicht mehr.

20Schrecken ereilen ihn wie Wasser, des Nachts entführt ihn ein Sturmwind.

21Der Ostwind hebt ihn empor, daß er dahinfährt, und stürmt ihn fort von seiner Stätte.

22Und Gott schleudert auf ihn ohne Schonung; seiner Hand möchte er flüchtend entfliehen.

23Man klatscht über ihn in die Hände, und zischt ihm nach von seiner Stätte aus.

Hiob 27:1
GerElb1905

Und Hiob fuhr fort, seinen Spruch anzuheben, und sprach:

GerElb1871

Und Hiob fuhr fort, seinen Spruch anzuheben, und sprach:

2
GerElb1905

So wahr Gott lebt, der mir mein Recht entzogen, und der Allmächtige, der meine Seele bitter gemacht hat,

GerElb1871

So wahr Gott lebt, der mir mein Recht entzogen, und der Allmächtige, der meine Seele bitter gemacht hat, -

3
GerElb1905

so lange mein Odem in mir ist, und der Hauch Gottes in meiner Nase:

GerElb1871

so lange mein Odem in mir ist, und der Hauch Gottes in meiner Nase: -

4
GerElb1905

wenn meine Lippen Unrecht reden werden, und wenn meine Zunge Trug aussprechen wird!

GerElb1871

wenn meine Lippen Unrecht reden werden, und wenn meine Zunge Trug aussprechen wird!

5
GerElb1905

Fern sei es von mir, daß ich euch recht geben sollte; bis ich verscheide, werde ich meine Unsträflichkeit nicht von mir weichen lassen.

GerElb1871

Fern sei es von mir, daß ich euch recht geben sollte; bis ich verscheide, werde ich meine Unsträflichkeit nicht von mir weichen lassen.

6
GerElb1905

An meiner Gerechtigkeit halte ich fest und werde sie nicht fahren lassen: mein Herz schmäht nicht einen von meinen Tagen.

GerElb1871

An meiner Gerechtigkeit halte ich fest und werde sie nicht fahren lassen: mein Herz schmäht nicht einen von meinen Tagen.

7
GerElb1905

Mein Feind sei wie der Gesetzlose, und der wider mich auftritt wie der Ungerechte.

GerElb1871

Mein Feind sei wie der Gesetzlose, und der wider mich auftritt wie der Ungerechte.

8
GerElb1905

Denn was ist des Ruchlosen Hoffnung, wenn Gott abschneidet, wenn er seine Seele herauszieht?

GerElb1871

Denn was ist des Ruchlosen Hoffnung, wenn Gott abschneidet, wenn er seine Seele herauszieht?

9
GerElb1905

Wird Gott sein Geschrei hören, wenn Bedrängnis über ihn kommt?

GerElb1871

Wird Gott sein Geschrei hören, wenn Bedrängnis über ihn kommt?

10
GerElb1905

Oder wird er sich an dem Allmächtigen ergötzen, Gott anrufen zu aller Zeit?

GerElb1871

Oder wird er sich an dem Allmächtigen ergötzen, Gott anrufen zu aller Zeit?

11
GerElb1905

Ich will euch belehren über die Hand Gottes; was bei dem Allmächtigen ist, will ich nicht verhehlen.

GerElb1871

Ich will euch belehren über die Hand Gottes; was bei dem Allmächtigen ist, will ich nicht verhehlen.

12
GerElb1905

Siehe, ihr selbst habt es alle erschaut, und warum denn schwatzet ihr so eitel?

GerElb1871

Siehe, ihr selbst habt es alle erschaut, und warum denn schwatzet ihr so eitel?

13
GerElb1905

Dies ist das Teil des gesetzlosen Menschen bei Gott, und das Erbe der Gewalttätigen, welches sie von dem Allmächtigen empfangen:

GerElb1871

Dies ist das Teil des gesetzlosen Menschen bei Gott, und das Erbe der Gewalttätigen, welches sie von dem Allmächtigen empfangen:

14
GerElb1905

Wenn seine Kinder sich mehren, so ist er für das Schwert, und seine Sprößlinge, sie haben nicht satt Brot.

GerElb1871

Wenn seine Kinder sich mehren, so ist es für das Schwert, und seine Sprößlinge, -sie haben nicht satt Brot.

15
GerElb1905

Seine Übriggebliebenen werden begraben durch den Tod, und seine Witwen weinen nicht.

GerElb1871

Seine Übriggebliebenen werden begraben durch den Tod, und seine Witwen weinen nicht.

16
GerElb1905

Wenn er Silber aufhäuft wie Staub, und Kleider bereitet wie Lehm:

GerElb1871

Wenn er Silber aufhäuft wie Staub, und Kleider bereitet wie Lehm:

17
GerElb1905

er bereitet sie, aber der Gerechte bekleidet sich damit; und Schuldlose teilen sich in das Silber.

GerElb1871

er bereitet sie, aber der Gerechte bekleidet sich damit; und Schuldlose teilen sich in das Silber.

18
GerElb1905

Er hat sein Haus gebaut wie die Motte, und der Hütte gleich, die ein Wächter sich macht.

GerElb1871

Er hat sein Haus gebaut wie die Motte, und der Hütte gleich, die ein Wächter sich macht.

19
GerElb1905

Reich legt er sich ihn, und er tut es nicht wieder; er schlägt die Augen auf, und ist nicht mehr.

GerElb1871

Reich legt er sich ihn, und er tut es nicht wieder; er schlägt die Augen auf, und ist nicht mehr.

20
GerElb1905

Schrecken ereilen ihn wie Wasser, des Nachts entführt ihn ein Sturmwind.

GerElb1871

Schrecken ereilen ihn wie Wasser, des Nachts entführt ihn ein Sturmwind.

21
GerElb1905

Der Ostwind hebt ihn empor, daß er dahinfährt, und stürmt ihn fort von seiner Stätte.

GerElb1871

Der Ostwind hebt ihn empor, daß er dahinfährt, und stürmt ihn fort von seiner Stätte.

22
GerElb1905

Und Gott schleudert auf ihn ohne Schonung; seiner Hand möchte er flüchtend entfliehen.

GerElb1871

Und Gott schleudert auf ihn ohne Schonung; seiner Hand möchte er flüchtend entfliehen.

23
GerElb1905

Man klatscht über ihn in die Hände, und zischt ihm nach von seiner Stätte aus.

GerElb1871

Man klatscht über ihn in die Hände, und zischt ihm nach von seiner Stätte aus.

Verständnis von Elberfelder 1905 vs Elberfelder 1871 in Hiob 27

Elberfelder 1905 (GerElb1905)

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hiob 27 in der Elberfelder 1905 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hiob 27:16

GerElb1905

"Wenn er Silber aufhäuft wie Staub, und Kleider bereitet wie Lehm:"

GerElb1871

"Wenn er Silber aufhäuft wie Staub, und Kleider bereitet wie Lehm:"

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