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Prediger 3 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871

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Prediger 3

1ALLES hat seine bestimmte Stunde, / jedes Ding unter dem Himmel hat seine Zeit. /

2Geboren werden hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit. / Pflanzen hat seine Zeit, und Ausreissen hat seine Zeit. /

3Töten hat seine Zeit, und Heilen hat seine Zeit. / Einreissen hat seine Zeit, und Bauen hat seine Zeit. /

4Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit. / Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit. /

5Steine wegwerfen hat seine Zeit, und Steine sammeln hat seine Zeit. / Umarmen hat seine Zeit, und Sichmeiden hat seine Zeit. /

6Suchen hat seine Zeit, und Verlieren hat seine Zeit. / Behalten hat seine Zeit, und Wegwerfen hat seine Zeit. /

7Zerreissen hat seine Zeit, und Nähen hat seine Zeit. / Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit. /

8Lieben hat seine Zeit, und Hassen hat seine Zeit. / Der Krieg hat seine Zeit, und der Friede hat seine Zeit.

9WELCHEN Gewinn hat, wer etwas tut, / von dem, worum er sich abmüht? /

10Ich sah die Plage, die Gott verhängt hat, / dass die Menschenkinder sich damit plagen. /

11Alles hat er gar schön gemacht zu seiner Zeit; / auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt, / nur dass der Mensch das Werk, das Gott gemacht, / von Anfang bis zu Ende nicht fassen kann. / (a) Pre 8:16 17

12Da merkte ich, dass es unter ihnen nichts Besseres gibt, / als fröhlich zu sein und es gut zu haben im Leben. /

13Dass aber ein Mensch essen und trinken kann / und sich gütlich tun bei all seiner Mühsal, / auch das ist eine Gabe Gottes. /

14Ich erkannte, dass alles, was Gott tut, ewig gilt, / man kann nichts dazutun und nichts davontun; / und Gott hat es so gemacht, / dass man sich vor ihm fürchte. /

15Was da ist, das war schon vorzeiten, / und was sein wird, auch das ist vorzeiten gewesen; / Gott sucht das Entschwundene wieder hervor.

16Und noch anderes sah ich unter der Sonne: / an der Stätte des Rechtes, da war das Unrecht, / und an der Stätte der Gerechtigkeit, da war der Frevel. /

17Da dachte ich bei mir selbst: / Gott wird den Gerechten und den Frevler richten. / Denn jedes Ding und jedes Tun hat seine Zeit. /

18Ich dachte bei mir selbst: / Der Menschenkinder wegen, sie zu prüfen, / hat Gott es so gefügt, damit sie sehen, / dass sie nicht mehr sind als das Tier. /

19Denn das Geschick der Menschenkinder / ist gleich dem Geschick des Tiers; / ein Geschick haben sie beide. / Wie dieses stirbt, so sterben auch jene, / und einen Odem haben sie alle. / Der Mensch hat vor dem Tier keinen Vorzug. / (a) Ps 49:13 21

20Denn alle gehen an einen Ort; / alle sind sie aus Staub geworden, / und alle werden sie wieder zu Staub. / (a) 1Mo 3:19; Ps 146:4

21Wer weiss, ob der Odem der Menschenkinder emporsteigt, / der Odem des Tieres aber hinabfährt zur Erde? /

22Und so sah ich: es gibt nichts Besseres, / als dass der Mensch fröhlich sei bei seinem Tun; / das ist sein Teil. / Denn wer will ihn dahin bringen, sich zu freuen / an dem, was nach ihm sein wird?

Prediger 3

1Alles hat eine bestimmte Zeit, und jedes Vornehmen unter dem Himmel hat seine Zeit.

2Geborenwerden hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit; Pflanzen hat seine Zeit, und das Gepflanzte Ausreißen hat seine Zeit;

3Töten hat seine Zeit, und Heilen hat seine Zeit; Abbrechen hat seine Zeit, und Bauen hat seine Zeit;

4Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit und Tanzen hat seine Zeit;

5Steinewerfen hat seine Zeit, und Steinesammeln hat seine Zeit; Umarmen hat seine Zeit, und vom Umarmen fernhalten hat seine Zeit;

6Suchen hat seine Zeit, und Verlieren hat seine Zeit; Aufbewahren hat seine Zeit, und Fortwerfen hat seine Zeit;

7Zerreißen hat seine Zeit, und Nähen hat seine Zeit; Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit;

8Lieben hat seine Zeit, und Hassen hat seine Zeit; Krieg hat seine Zeit, und Frieden hat seine Zeit.

9Was für einen Gewinn hat der Schaffende bei dem, womit er sich abmüht?

10Ich habe das Geschäft gesehen, welches Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich damit abzuplagen.

11Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne daß der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag.

12Ich habe erkannt, daß es nichts Besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und sich in seinem Leben gütlich zu tun;

13und auch, daß er esse und trinke und Gutes sehe bei all seiner Mühe, ist für jeden Menschen eine Gabe Gottes.

14Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig sein wird: es ist ihm nichts hinzuzufügen, und nichts davon wegzunehmen; und Gott hat es also gemacht, damit man sich vor ihm fürchte.

15Was da ist, war längst, und was sein wird, ist längst gewesen; und Gott sucht das Vergangene wieder hervor.

16Und ferner habe ich unter der Sonne gesehen: an der Stätte des Rechts, da war die Gesetzlosigkeit, und an der Stätte der Gerechtigkeit, da war die Gesetzlosigkeit.

17Ich sprach in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten und den Gesetzlosen richten; denn er hat eine Zeit gesetzt für jedes Vornehmen und für jedes Werk.

18Ich sprach in meinem Herzen: Wegen der Menschenkinder geschieht es, damit Gott sie prüfe, und damit sie sehen, daß sie an und für sich Tiere sind.

19Denn was das Geschick der Menschenkinder und das Geschick der Tiere betrifft, so haben sie einerlei Geschick :wie diese sterben, so sterben jene, und einen Odem haben sie alle; und da ist kein Vorzug des Menschen vor dem Tiere, denn alles ist Eitelkeit.

20Alles geht an einen Ort; alles ist aus dem Staube geworden, und alles kehrt zum Staube zurück.

21Wer weiß von dem Odem der Menschenkinder, ob er aufwärts fährt, und von dem Odem der Tiere, ob er niederwärts zur Erde hinabfährt?

22Und so habe ich gesehen, daß nichts besser ist, als daß der Mensch sich freue an seinen Werken; denn das ist sein Teil. Denn wer wird ihn dahin bringen, daß er Einsicht gewinne in das, was nach ihm werden wird?

Prediger 3

1ALLES hat seine bestimmte Stunde, / jedes Ding unter dem Himmel hat seine Zeit. /

2Geboren werden hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit. / Pflanzen hat seine Zeit, und Ausreissen hat seine Zeit. /

3Töten hat seine Zeit, und Heilen hat seine Zeit. / Einreissen hat seine Zeit, und Bauen hat seine Zeit. /

4Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit. / Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit. /

5Steine wegwerfen hat seine Zeit, und Steine sammeln hat seine Zeit. / Umarmen hat seine Zeit, und Sichmeiden hat seine Zeit. /

6Suchen hat seine Zeit, und Verlieren hat seine Zeit. / Behalten hat seine Zeit, und Wegwerfen hat seine Zeit. /

7Zerreissen hat seine Zeit, und Nähen hat seine Zeit. / Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit. /

8Lieben hat seine Zeit, und Hassen hat seine Zeit. / Der Krieg hat seine Zeit, und der Friede hat seine Zeit.

9WELCHEN Gewinn hat, wer etwas tut, / von dem, worum er sich abmüht? /

10Ich sah die Plage, die Gott verhängt hat, / dass die Menschenkinder sich damit plagen. /

11Alles hat er gar schön gemacht zu seiner Zeit; / auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt, / nur dass der Mensch das Werk, das Gott gemacht, / von Anfang bis zu Ende nicht fassen kann. / (a) Pre 8:16 17

12Da merkte ich, dass es unter ihnen nichts Besseres gibt, / als fröhlich zu sein und es gut zu haben im Leben. /

13Dass aber ein Mensch essen und trinken kann / und sich gütlich tun bei all seiner Mühsal, / auch das ist eine Gabe Gottes. /

14Ich erkannte, dass alles, was Gott tut, ewig gilt, / man kann nichts dazutun und nichts davontun; / und Gott hat es so gemacht, / dass man sich vor ihm fürchte. /

15Was da ist, das war schon vorzeiten, / und was sein wird, auch das ist vorzeiten gewesen; / Gott sucht das Entschwundene wieder hervor.

16Und noch anderes sah ich unter der Sonne: / an der Stätte des Rechtes, da war das Unrecht, / und an der Stätte der Gerechtigkeit, da war der Frevel. /

17Da dachte ich bei mir selbst: / Gott wird den Gerechten und den Frevler richten. / Denn jedes Ding und jedes Tun hat seine Zeit. /

18Ich dachte bei mir selbst: / Der Menschenkinder wegen, sie zu prüfen, / hat Gott es so gefügt, damit sie sehen, / dass sie nicht mehr sind als das Tier. /

19Denn das Geschick der Menschenkinder / ist gleich dem Geschick des Tiers; / ein Geschick haben sie beide. / Wie dieses stirbt, so sterben auch jene, / und einen Odem haben sie alle. / Der Mensch hat vor dem Tier keinen Vorzug. / (a) Ps 49:13 21

20Denn alle gehen an einen Ort; / alle sind sie aus Staub geworden, / und alle werden sie wieder zu Staub. / (a) 1Mo 3:19; Ps 146:4

21Wer weiss, ob der Odem der Menschenkinder emporsteigt, / der Odem des Tieres aber hinabfährt zur Erde? /

22Und so sah ich: es gibt nichts Besseres, / als dass der Mensch fröhlich sei bei seinem Tun; / das ist sein Teil. / Denn wer will ihn dahin bringen, sich zu freuen / an dem, was nach ihm sein wird?

Prediger 3:1
GerZurcher

ALLES hat seine bestimmte Stunde, / jedes Ding unter dem Himmel hat seine Zeit. /

GerElb1871

Alles hat eine bestimmte Zeit, und jedes Vornehmen unter dem Himmel hat seine Zeit.

2
GerZurcher

Geboren werden hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit. / Pflanzen hat seine Zeit, und Ausreissen hat seine Zeit. /

GerElb1871

Geborenwerden hat seine Zeit, und Sterben hat seine Zeit; Pflanzen hat seine Zeit, und das Gepflanzte Ausreißen hat seine Zeit;

3
GerZurcher

Töten hat seine Zeit, und Heilen hat seine Zeit. / Einreissen hat seine Zeit, und Bauen hat seine Zeit. /

GerElb1871

Töten hat seine Zeit, und Heilen hat seine Zeit; Abbrechen hat seine Zeit, und Bauen hat seine Zeit;

4
GerZurcher

Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit. / Klagen hat seine Zeit, und Tanzen hat seine Zeit. /

GerElb1871

Weinen hat seine Zeit, und Lachen hat seine Zeit; Klagen hat seine Zeit und Tanzen hat seine Zeit;

5
GerZurcher

Steine wegwerfen hat seine Zeit, und Steine sammeln hat seine Zeit. / Umarmen hat seine Zeit, und Sichmeiden hat seine Zeit. /

GerElb1871

Steinewerfen hat seine Zeit, und Steinesammeln hat seine Zeit; Umarmen hat seine Zeit, und vom Umarmen fernhalten hat seine Zeit;

6
GerZurcher

Suchen hat seine Zeit, und Verlieren hat seine Zeit. / Behalten hat seine Zeit, und Wegwerfen hat seine Zeit. /

GerElb1871

Suchen hat seine Zeit, und Verlieren hat seine Zeit; Aufbewahren hat seine Zeit, und Fortwerfen hat seine Zeit;

7
GerZurcher

Zerreissen hat seine Zeit, und Nähen hat seine Zeit. / Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit. /

GerElb1871

Zerreißen hat seine Zeit, und Nähen hat seine Zeit; Schweigen hat seine Zeit, und Reden hat seine Zeit;

8
GerZurcher

Lieben hat seine Zeit, und Hassen hat seine Zeit. / Der Krieg hat seine Zeit, und der Friede hat seine Zeit.

GerElb1871

Lieben hat seine Zeit, und Hassen hat seine Zeit; Krieg hat seine Zeit, und Frieden hat seine Zeit.

9
GerZurcher

WELCHEN Gewinn hat, wer etwas tut, / von dem, worum er sich abmüht? /

GerElb1871

Was für einen Gewinn hat der Schaffende bei dem, womit er sich abmüht?

10
GerZurcher

Ich sah die Plage, die Gott verhängt hat, / dass die Menschenkinder sich damit plagen. /

GerElb1871

Ich habe das Geschäft gesehen, welches Gott den Menschenkindern gegeben hat, sich damit abzuplagen.

11
GerZurcher

Alles hat er gar schön gemacht zu seiner Zeit; / auch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt, / nur dass der Mensch das Werk, das Gott gemacht, / von Anfang bis zu Ende nicht fassen kann. / (a) Pre 8:16 17

GerElb1871

Alles hat er schön gemacht zu seiner Zeit; auch hat er die Ewigkeit in ihr Herz gelegt, ohne daß der Mensch das Werk, welches Gott gewirkt hat, von Anfang bis zu Ende zu erfassen vermag.

12
GerZurcher

Da merkte ich, dass es unter ihnen nichts Besseres gibt, / als fröhlich zu sein und es gut zu haben im Leben. /

GerElb1871

Ich habe erkannt, daß es nichts Besseres unter ihnen gibt, als sich zu freuen und sich in seinem Leben gütlich zu tun;

13
GerZurcher

Dass aber ein Mensch essen und trinken kann / und sich gütlich tun bei all seiner Mühsal, / auch das ist eine Gabe Gottes. /

GerElb1871

und auch, daß er esse und trinke und Gutes sehe bei all seiner Mühe, ist für jeden Menschen eine Gabe Gottes.

14
GerZurcher

Ich erkannte, dass alles, was Gott tut, ewig gilt, / man kann nichts dazutun und nichts davontun; / und Gott hat es so gemacht, / dass man sich vor ihm fürchte. /

GerElb1871

Ich habe erkannt, daß alles, was Gott tut, für ewig sein wird: es ist ihm nichts hinzuzufügen, und nichts davon wegzunehmen; und Gott hat es also gemacht, damit man sich vor ihm fürchte.

15
GerZurcher

Was da ist, das war schon vorzeiten, / und was sein wird, auch das ist vorzeiten gewesen; / Gott sucht das Entschwundene wieder hervor.

GerElb1871

Was da ist, war längst, und was sein wird, ist längst gewesen; und Gott sucht das Vergangene wieder hervor.

16
GerZurcher

Und noch anderes sah ich unter der Sonne: / an der Stätte des Rechtes, da war das Unrecht, / und an der Stätte der Gerechtigkeit, da war der Frevel. /

GerElb1871

Und ferner habe ich unter der Sonne gesehen: an der Stätte des Rechts, da war die Gesetzlosigkeit, und an der Stätte der Gerechtigkeit, da war die Gesetzlosigkeit.

17
GerZurcher

Da dachte ich bei mir selbst: / Gott wird den Gerechten und den Frevler richten. / Denn jedes Ding und jedes Tun hat seine Zeit. /

GerElb1871

Ich sprach in meinem Herzen: Gott wird den Gerechten und den Gesetzlosen richten; denn er hat eine Zeit gesetzt für jedes Vornehmen und für jedes Werk.

18
GerZurcher

Ich dachte bei mir selbst: / Der Menschenkinder wegen, sie zu prüfen, / hat Gott es so gefügt, damit sie sehen, / dass sie nicht mehr sind als das Tier. /

GerElb1871

Ich sprach in meinem Herzen: Wegen der Menschenkinder geschieht es, damit Gott sie prüfe, und damit sie sehen, daß sie an und für sich Tiere sind.

19
GerZurcher

Denn das Geschick der Menschenkinder / ist gleich dem Geschick des Tiers; / ein Geschick haben sie beide. / Wie dieses stirbt, so sterben auch jene, / und einen Odem haben sie alle. / Der Mensch hat vor dem Tier keinen Vorzug. / (a) Ps 49:13 21

GerElb1871

Denn was das Geschick der Menschenkinder und das Geschick der Tiere betrifft, so haben sie einerlei Geschick :wie diese sterben, so sterben jene, und einen Odem haben sie alle; und da ist kein Vorzug des Menschen vor dem Tiere, denn alles ist Eitelkeit.

20
GerZurcher

Denn alle gehen an einen Ort; / alle sind sie aus Staub geworden, / und alle werden sie wieder zu Staub. / (a) 1Mo 3:19; Ps 146:4

GerElb1871

Alles geht an einen Ort; alles ist aus dem Staube geworden, und alles kehrt zum Staube zurück.

21
GerZurcher

Wer weiss, ob der Odem der Menschenkinder emporsteigt, / der Odem des Tieres aber hinabfährt zur Erde? /

GerElb1871

Wer weiß von dem Odem der Menschenkinder, ob er aufwärts fährt, und von dem Odem der Tiere, ob er niederwärts zur Erde hinabfährt?

22
GerZurcher

Und so sah ich: es gibt nichts Besseres, / als dass der Mensch fröhlich sei bei seinem Tun; / das ist sein Teil. / Denn wer will ihn dahin bringen, sich zu freuen / an dem, was nach ihm sein wird?

GerElb1871

Und so habe ich gesehen, daß nichts besser ist, als daß der Mensch sich freue an seinen Werken; denn das ist sein Teil. Denn wer wird ihn dahin bringen, daß er Einsicht gewinne in das, was nach ihm werden wird?

Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in Prediger 3

Zürcher Bibel (GerZurcher)

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Prediger 3 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Prediger 3:16

GerZurcher

"Und noch anderes sah ich unter der Sonne: / an der Stätte des Rechtes, da war das Unrecht, / und an der Stätte der Gerechtigkeit, da war der Frevel. /"

GerElb1871

"Und ferner habe ich unter der Sonne gesehen: an der Stätte des Rechts, da war die Gesetzlosigkeit, und an der Stätte der Gerechtigkeit, da war die Gesetzlosigkeit."

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