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Johannes 13 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871

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Johannes 13

1VOR dem Passafest aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen sei, aus dieser Welt zum Vater zu gehen, erwies er den Seinigen in der Welt, wie er sie (bisher) geliebt hatte, seine Liebe bis zum Ende. (a) Mt 26:2; Joh 16:28; 15:13; 1Jo 3:16

2Und während eines Mahles, als der Teufel in seinem Herzen schon den Plan gefasst hatte, dass Judas Ischarioth, Simons Sohn, ihn verraten sollte, (1) minder gewichtige Textzeugen haben: "Als der Teufel dem Judas Ischarioth, Simons Sohn, schon ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten..." Vgl. dagegen V. 27. (2) V. 27; Lu 22:3

3steht Jesus - er wusste ja, dass ihm der Vater alles in die Hände gegeben habe und dass er von Gott ausgegangen sei und zu Gott hingehe - (a) Joh 3:35; 17:2

4vom Mahle auf und legt die Kleider ab, nimmt ein leinenes Tuch und umgürtet sich. (a) Mt 11:29; 20:28; Lu 12:37

5Darauf giesst er Wasser in das Becken und fängt an, den Jüngern die Füsse zu waschen und mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war.

6Er kommt nun an Simon Petrus. Der sagt zu ihm: Herr, du willst mir die Füsse waschen?

7Jesus antwortet und sagt zu ihm: Was ich tue, weisst du jetzt nicht; du wirst es aber nachher verstehen. (1) V. 12

8Petrus sagt zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füsse waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keine Gemeinschaft mit mir. (a) 1Kor 6:11

9Simon Petrus sagt zu ihm: Herr, nicht meine Füsse nur, sondern auch die Hände und das Haupt!

10Jesus sagt zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf (weiter) keiner Waschung, sondern er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle. (1) nach and. alten Textzeugen: "Wer gebadet ist, hat nichts andres nötig, als die Füsse zu waschen, sondern..." (a) Joh 15:3; Tit 3:5

11Denn er kannte seinen Verräter; deshalb sagte er: Ihr seid nicht alle rein. (a) Joh 6:64 70 71

12Als er ihnen nun die Füsse gewaschen und seine Kleider genommen und sich wieder zu Tische gesetzt hatte, sprach er zu ihnen: Versteht ihr, was ich euch getan habe?

13Ihr nennt mich Meister und Herr, und ihr sagt es mit Recht; denn ich bin es. (a) Mt 23:8 10

14Wenn nun ich, der Herr und der Meister, euch die Füsse gewaschen habe, ist es auch eure Pflicht, einander die Füsse zu waschen. (a) Lu 22:26 27; 1Ti 5:10; 1Jo 3:16

15Denn ein Vorbild habe ich euch gegeben, damit auch ihr tut, wie ich euch getan habe. (a) Php 2:5; 1Pe 2:21

16Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Knecht ist nicht grösser als sein Herr, noch ein Gesandter grösser als der, welcher ihn gesandt hat. (a) Joh 15:20; Mt 10:24

17Wenn ihr dies wisst - selig seid ihr, wenn ihr es tut. (a) Mt 7:21 24; Lu 10:37; Jak 1:25

18Ich rede nicht von euch allen; ich weiss, welche ich erwählt habe. Aber das Schriftwort muss erfüllt werden: "Der mein Brot isst, hat seine Ferse wider mich erhoben." (1) vgl. Anm. zu Ps 41:10. (a) Joh 15:16; Mt 26:23

19Von jetzt an sage ich es euch, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, glaubt, dass ich es bin. (a) Joh 14:29; 16:4

20Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, wenn ich ihn sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. (a) Mt 10:40

21ALS Jesus dies gesprochen hatte, wurde er im Geist erregt und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten.

22Die Jünger sahen einander an, ratlos darüber, von wem er rede.

23Einer von seinen Jüngern lag an Jesu Brust, der, den Jesus liebhatte. (a) Joh 19:26; 20:2; 21:7 20

24Diesem winkt nun Simon Petrus und sagt zu ihm: Sage, wer es ist, von dem er redet!

25Jener lehnt sich so an die Brust Jesu und sagt zu ihm: Herr, wer ist es?

26Da antwortet Jesus: Der ist es, dem ich den Bissen eintauchen und geben werde. Darauf taucht er den Bissen ein, nimmt ihn und gibt ihn dem Judas, dem Sohn des Simon Ischarioth.

27Und nach dem Bissen, da fuhr der Satan in ihn. Jesus sagt nun zu ihm: Was du tun willst, tue bald! (1) V. 2

28Aber keiner von denen, die zu Tische sassen, verstand, wozu er ihm das sagte.

29Denn einige meinten, weil Judas die Kasse hatte, wolle ihm Jesus sagen: Kaufe, was wir zum Feste bedürfen; oder, er solle den Armen etwas geben. (a) Joh 12:6

30Als nun jener den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Es war aber Nacht. (a) Joh 18:3

31ALS er nun hinausgegangen war, sagt Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm. (a) Joh 12:23

32Ist Gott verherrlicht in ihm, so wird auch Gott ihn verherrlichen in sich, und er wird ihn alsbald verherrlichen. (a) Joh 17:1-5

33Kinder, noch eine kurze Zeit bin ich bei euch. Ihr werdet mich suchen, und wie ich zu den Juden gesagt habe: Wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen, so sage ich jetzt auch zu euch. (a) Joh 7:33 34; 8:21

34Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander lieben sollt, wie ich euch geliebt habe, dass auch ihr einander lieben sollt. (a) Joh 15:12 13 17; 1Jo 2:8 10; 3:11 14

35Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. (a) 1Jo 2:5

36SIMON Petrus sagt zu ihm: Herr, wohin gehst du? Jesus antwortete: Wohin ich gehe, dahin kannst du mir jetzt nicht folgen, du wirst aber später folgen. (a) Joh 7:34; 21:18 19

37Petrus sagt zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich hingeben.

38Jesus antwortet: Dein Leben willst du für mich hingeben? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.

Johannes 13

1Vor dem Feste des Passah aber, als Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen war, daß er aus dieser Welt zu dem Vater hingehen sollte, -da er die Seinigen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.

2Und während des Abendessens, als der Teufel schon dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot, es ins Herz gegeben hatte, daß er ihn überliefere,

3steht Jesus ,wissend, daß der Vater ihm alles in die Hände gegeben, und daß er von Gott ausgegangen war und zu Gott hingehe,

4von dem Abendessen auf und legt die Oberkleider ab; und er nahm ein leinenes Tuch und umgürtete sich.

5Dann gießt er Wasser in das Waschbecken und fing an, die Füße der Jünger zu waschen und mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit welchem er umgürtet war.

6Er kommt nun zu Simon Petrus, und der spricht zu ihm: Herr, du wäschest meine Füße?

7Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber hernach verstehen.

8Petrus spricht zu ihm: Du sollst nimmermehr meine Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil mit mir.

9Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht meine Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt.

10Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet ist, hat nicht nötig sich zu waschen, ausgenommen die Füße, sondern ist ganz rein; und ihr seid rein, aber nicht alle.

11Denn er kannte den, der ihn überlieferte; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein.

12Als er nun ihre Füße gewaschen und seine Oberkleider genommen hatte, legte er sich wiederum zu Tische und sprach zu ihnen: Wisset ihr, was ich euch getan habe?

13Ihr heißet mich Lehrer und Herr, und ihr saget recht, denn ich bin es.

14Wenn nun ich, der Herr und der Lehrer, eure Füße gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die Füße zu waschen.

15Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, auf daß, gleichwie ich euch getan habe, auch ihr tuet.

16Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr, noch ein Gesandter größer, als der ihn gesandt hat.

17Wenn ihr dies wisset, glückselig seid ihr, wenn ihr es tut.

18Ich rede nicht von euch allen, ich weiß, welche ich auserwählt habe; aber auf daß die Schrift erfüllt würde: "Der mit mir das Brot ißt, hat seine Ferse wider mich aufgehoben".

19Von jetzt an sage ich es euch, ehe es geschieht, auf daß ihr, wenn es geschieht, glaubet, daß ich es bin.

20Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer aufnimmt, wen irgend ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

21Als Jesus dies gesagt hatte, ward er im Geiste erschüttert und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich überliefern.

22Da blickten die Jünger einander an, zweifelnd, von wem er rede.

23Einer aber von seinen Jüngern, den Jesus liebte, lag zu Tische in dem Schoße Jesu.

24Diesem nun winkt Simon Petrus, damit er forschen möchte, wer es wohl wäre, von welchem er rede.

25Jener aber, sich an die Brust Jesu lehnend, spricht zu ihm: Herr, wer ist es?

26Jesus antwortete: Jener ist es, welchem ich den Bissen, wenn ich ihn eingetaucht habe, geben werde. Und als er den Bissen eingetaucht hatte, gibt er ihn dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot.

27Und nach dem Bissen fuhr alsdann der Satan in ihn. Jesus spricht nun zu ihm: Was du tust, tue schnell.

28Keiner aber von den zu Tische Liegenden verstand, wozu er ihm dies sagte.

29Denn etliche meinten, weil Judas die Kasse hatte, daß Jesus zu ihm sage: Kaufe, was wir für das Fest bedürfen, oder daß er den Armen etwas geben solle.

30Als nun jener den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Es war aber Nacht.

31Als er nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm.

32Wenn Gott verherrlicht ist in ihm, so wird auch Gott ihn verherrlichen in sich selbst, und alsbald wird er ihn verherrlichen.

33Kinder, noch eine kleine Weile bin ich bei euch; ihr werdet mich suchen, und wie ich den Juden sagte: Wo ich hingehe, könnt ihr nicht hinkommen, so sage ich jetzt auch euch.

34Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebet, auf daß, gleichwie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet.

35Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

36Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, wo gehst du hin? Jesus antwortete ihm: Wo ich hingehe, kannst du mir jetzt nicht folgen; du wirst mir aber später folgen.

37Petrus spricht zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich lassen.

38Jesus antwortet: Dein Leben willst du für mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.

Johannes 13

1VOR dem Passafest aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen sei, aus dieser Welt zum Vater zu gehen, erwies er den Seinigen in der Welt, wie er sie (bisher) geliebt hatte, seine Liebe bis zum Ende. (a) Mt 26:2; Joh 16:28; 15:13; 1Jo 3:16

2Und während eines Mahles, als der Teufel in seinem Herzen schon den Plan gefasst hatte, dass Judas Ischarioth, Simons Sohn, ihn verraten sollte, (1) minder gewichtige Textzeugen haben: "Als der Teufel dem Judas Ischarioth, Simons Sohn, schon ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten..." Vgl. dagegen V. 27. (2) V. 27; Lu 22:3

3steht Jesus - er wusste ja, dass ihm der Vater alles in die Hände gegeben habe und dass er von Gott ausgegangen sei und zu Gott hingehe - (a) Joh 3:35; 17:2

4vom Mahle auf und legt die Kleider ab, nimmt ein leinenes Tuch und umgürtet sich. (a) Mt 11:29; 20:28; Lu 12:37

5Darauf giesst er Wasser in das Becken und fängt an, den Jüngern die Füsse zu waschen und mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war.

6Er kommt nun an Simon Petrus. Der sagt zu ihm: Herr, du willst mir die Füsse waschen?

7Jesus antwortet und sagt zu ihm: Was ich tue, weisst du jetzt nicht; du wirst es aber nachher verstehen. (1) V. 12

8Petrus sagt zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füsse waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keine Gemeinschaft mit mir. (a) 1Kor 6:11

9Simon Petrus sagt zu ihm: Herr, nicht meine Füsse nur, sondern auch die Hände und das Haupt!

10Jesus sagt zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf (weiter) keiner Waschung, sondern er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle. (1) nach and. alten Textzeugen: "Wer gebadet ist, hat nichts andres nötig, als die Füsse zu waschen, sondern..." (a) Joh 15:3; Tit 3:5

11Denn er kannte seinen Verräter; deshalb sagte er: Ihr seid nicht alle rein. (a) Joh 6:64 70 71

12Als er ihnen nun die Füsse gewaschen und seine Kleider genommen und sich wieder zu Tische gesetzt hatte, sprach er zu ihnen: Versteht ihr, was ich euch getan habe?

13Ihr nennt mich Meister und Herr, und ihr sagt es mit Recht; denn ich bin es. (a) Mt 23:8 10

14Wenn nun ich, der Herr und der Meister, euch die Füsse gewaschen habe, ist es auch eure Pflicht, einander die Füsse zu waschen. (a) Lu 22:26 27; 1Ti 5:10; 1Jo 3:16

15Denn ein Vorbild habe ich euch gegeben, damit auch ihr tut, wie ich euch getan habe. (a) Php 2:5; 1Pe 2:21

16Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Knecht ist nicht grösser als sein Herr, noch ein Gesandter grösser als der, welcher ihn gesandt hat. (a) Joh 15:20; Mt 10:24

17Wenn ihr dies wisst - selig seid ihr, wenn ihr es tut. (a) Mt 7:21 24; Lu 10:37; Jak 1:25

18Ich rede nicht von euch allen; ich weiss, welche ich erwählt habe. Aber das Schriftwort muss erfüllt werden: "Der mein Brot isst, hat seine Ferse wider mich erhoben." (1) vgl. Anm. zu Ps 41:10. (a) Joh 15:16; Mt 26:23

19Von jetzt an sage ich es euch, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, glaubt, dass ich es bin. (a) Joh 14:29; 16:4

20Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, wenn ich ihn sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. (a) Mt 10:40

21ALS Jesus dies gesprochen hatte, wurde er im Geist erregt und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten.

22Die Jünger sahen einander an, ratlos darüber, von wem er rede.

23Einer von seinen Jüngern lag an Jesu Brust, der, den Jesus liebhatte. (a) Joh 19:26; 20:2; 21:7 20

24Diesem winkt nun Simon Petrus und sagt zu ihm: Sage, wer es ist, von dem er redet!

25Jener lehnt sich so an die Brust Jesu und sagt zu ihm: Herr, wer ist es?

26Da antwortet Jesus: Der ist es, dem ich den Bissen eintauchen und geben werde. Darauf taucht er den Bissen ein, nimmt ihn und gibt ihn dem Judas, dem Sohn des Simon Ischarioth.

27Und nach dem Bissen, da fuhr der Satan in ihn. Jesus sagt nun zu ihm: Was du tun willst, tue bald! (1) V. 2

28Aber keiner von denen, die zu Tische sassen, verstand, wozu er ihm das sagte.

29Denn einige meinten, weil Judas die Kasse hatte, wolle ihm Jesus sagen: Kaufe, was wir zum Feste bedürfen; oder, er solle den Armen etwas geben. (a) Joh 12:6

30Als nun jener den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Es war aber Nacht. (a) Joh 18:3

31ALS er nun hinausgegangen war, sagt Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm. (a) Joh 12:23

32Ist Gott verherrlicht in ihm, so wird auch Gott ihn verherrlichen in sich, und er wird ihn alsbald verherrlichen. (a) Joh 17:1-5

33Kinder, noch eine kurze Zeit bin ich bei euch. Ihr werdet mich suchen, und wie ich zu den Juden gesagt habe: Wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen, so sage ich jetzt auch zu euch. (a) Joh 7:33 34; 8:21

34Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander lieben sollt, wie ich euch geliebt habe, dass auch ihr einander lieben sollt. (a) Joh 15:12 13 17; 1Jo 2:8 10; 3:11 14

35Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. (a) 1Jo 2:5

36SIMON Petrus sagt zu ihm: Herr, wohin gehst du? Jesus antwortete: Wohin ich gehe, dahin kannst du mir jetzt nicht folgen, du wirst aber später folgen. (a) Joh 7:34; 21:18 19

37Petrus sagt zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich hingeben.

38Jesus antwortet: Dein Leben willst du für mich hingeben? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.

Johannes 13:1
GerZurcher

VOR dem Passafest aber, als Jesus wusste, dass seine Stunde gekommen sei, aus dieser Welt zum Vater zu gehen, erwies er den Seinigen in der Welt, wie er sie (bisher) geliebt hatte, seine Liebe bis zum Ende. (a) Mt 26:2; Joh 16:28; 15:13; 1Jo 3:16

GerElb1871

Vor dem Feste des Passah aber, als Jesus wußte, daß seine Stunde gekommen war, daß er aus dieser Welt zu dem Vater hingehen sollte, -da er die Seinigen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende.

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GerZurcher

Und während eines Mahles, als der Teufel in seinem Herzen schon den Plan gefasst hatte, dass Judas Ischarioth, Simons Sohn, ihn verraten sollte, (1) minder gewichtige Textzeugen haben: "Als der Teufel dem Judas Ischarioth, Simons Sohn, schon ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten..." Vgl. dagegen V. 27. (2) V. 27; Lu 22:3

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Und während des Abendessens, als der Teufel schon dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot, es ins Herz gegeben hatte, daß er ihn überliefere,

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GerZurcher

steht Jesus - er wusste ja, dass ihm der Vater alles in die Hände gegeben habe und dass er von Gott ausgegangen sei und zu Gott hingehe - (a) Joh 3:35; 17:2

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steht Jesus ,wissend, daß der Vater ihm alles in die Hände gegeben, und daß er von Gott ausgegangen war und zu Gott hingehe,

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vom Mahle auf und legt die Kleider ab, nimmt ein leinenes Tuch und umgürtet sich. (a) Mt 11:29; 20:28; Lu 12:37

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von dem Abendessen auf und legt die Oberkleider ab; und er nahm ein leinenes Tuch und umgürtete sich.

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Darauf giesst er Wasser in das Becken und fängt an, den Jüngern die Füsse zu waschen und mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit dem er umgürtet war.

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Dann gießt er Wasser in das Waschbecken und fing an, die Füße der Jünger zu waschen und mit dem leinenen Tuch abzutrocknen, mit welchem er umgürtet war.

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Er kommt nun an Simon Petrus. Der sagt zu ihm: Herr, du willst mir die Füsse waschen?

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Er kommt nun zu Simon Petrus, und der spricht zu ihm: Herr, du wäschest meine Füße?

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Jesus antwortet und sagt zu ihm: Was ich tue, weisst du jetzt nicht; du wirst es aber nachher verstehen. (1) V. 12

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Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, weißt du jetzt nicht, du wirst es aber hernach verstehen.

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Petrus sagt zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füsse waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, hast du keine Gemeinschaft mit mir. (a) 1Kor 6:11

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Petrus spricht zu ihm: Du sollst nimmermehr meine Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil mit mir.

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Simon Petrus sagt zu ihm: Herr, nicht meine Füsse nur, sondern auch die Hände und das Haupt!

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Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, nicht meine Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt.

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GerZurcher

Jesus sagt zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf (weiter) keiner Waschung, sondern er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle. (1) nach and. alten Textzeugen: "Wer gebadet ist, hat nichts andres nötig, als die Füsse zu waschen, sondern..." (a) Joh 15:3; Tit 3:5

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Jesus spricht zu ihm: Wer gebadet ist, hat nicht nötig sich zu waschen, ausgenommen die Füße, sondern ist ganz rein; und ihr seid rein, aber nicht alle.

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Denn er kannte seinen Verräter; deshalb sagte er: Ihr seid nicht alle rein. (a) Joh 6:64 70 71

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Denn er kannte den, der ihn überlieferte; darum sagte er: Ihr seid nicht alle rein.

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GerZurcher

Als er ihnen nun die Füsse gewaschen und seine Kleider genommen und sich wieder zu Tische gesetzt hatte, sprach er zu ihnen: Versteht ihr, was ich euch getan habe?

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Als er nun ihre Füße gewaschen und seine Oberkleider genommen hatte, legte er sich wiederum zu Tische und sprach zu ihnen: Wisset ihr, was ich euch getan habe?

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GerZurcher

Ihr nennt mich Meister und Herr, und ihr sagt es mit Recht; denn ich bin es. (a) Mt 23:8 10

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Ihr heißet mich Lehrer und Herr, und ihr saget recht, denn ich bin es.

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Wenn nun ich, der Herr und der Meister, euch die Füsse gewaschen habe, ist es auch eure Pflicht, einander die Füsse zu waschen. (a) Lu 22:26 27; 1Ti 5:10; 1Jo 3:16

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Wenn nun ich, der Herr und der Lehrer, eure Füße gewaschen habe, so seid auch ihr schuldig, einander die Füße zu waschen.

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Denn ein Vorbild habe ich euch gegeben, damit auch ihr tut, wie ich euch getan habe. (a) Php 2:5; 1Pe 2:21

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Denn ich habe euch ein Beispiel gegeben, auf daß, gleichwie ich euch getan habe, auch ihr tuet.

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Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Knecht ist nicht grösser als sein Herr, noch ein Gesandter grösser als der, welcher ihn gesandt hat. (a) Joh 15:20; Mt 10:24

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Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr, noch ein Gesandter größer, als der ihn gesandt hat.

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GerZurcher

Wenn ihr dies wisst - selig seid ihr, wenn ihr es tut. (a) Mt 7:21 24; Lu 10:37; Jak 1:25

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Wenn ihr dies wisset, glückselig seid ihr, wenn ihr es tut.

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Ich rede nicht von euch allen; ich weiss, welche ich erwählt habe. Aber das Schriftwort muss erfüllt werden: "Der mein Brot isst, hat seine Ferse wider mich erhoben." (1) vgl. Anm. zu Ps 41:10. (a) Joh 15:16; Mt 26:23

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Ich rede nicht von euch allen, ich weiß, welche ich auserwählt habe; aber auf daß die Schrift erfüllt würde: "Der mit mir das Brot ißt, hat seine Ferse wider mich aufgehoben".

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GerZurcher

Von jetzt an sage ich es euch, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, glaubt, dass ich es bin. (a) Joh 14:29; 16:4

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Von jetzt an sage ich es euch, ehe es geschieht, auf daß ihr, wenn es geschieht, glaubet, daß ich es bin.

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Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer einen aufnimmt, wenn ich ihn sende, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. (a) Mt 10:40

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Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer aufnimmt, wen irgend ich senden werde, nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat.

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GerZurcher

ALS Jesus dies gesprochen hatte, wurde er im Geist erregt und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten.

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Als Jesus dies gesagt hatte, ward er im Geiste erschüttert und bezeugte und sprach: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer von euch wird mich überliefern.

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Die Jünger sahen einander an, ratlos darüber, von wem er rede.

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Da blickten die Jünger einander an, zweifelnd, von wem er rede.

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GerZurcher

Einer von seinen Jüngern lag an Jesu Brust, der, den Jesus liebhatte. (a) Joh 19:26; 20:2; 21:7 20

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Einer aber von seinen Jüngern, den Jesus liebte, lag zu Tische in dem Schoße Jesu.

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GerZurcher

Diesem winkt nun Simon Petrus und sagt zu ihm: Sage, wer es ist, von dem er redet!

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Diesem nun winkt Simon Petrus, damit er forschen möchte, wer es wohl wäre, von welchem er rede.

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GerZurcher

Jener lehnt sich so an die Brust Jesu und sagt zu ihm: Herr, wer ist es?

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Jener aber, sich an die Brust Jesu lehnend, spricht zu ihm: Herr, wer ist es?

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Da antwortet Jesus: Der ist es, dem ich den Bissen eintauchen und geben werde. Darauf taucht er den Bissen ein, nimmt ihn und gibt ihn dem Judas, dem Sohn des Simon Ischarioth.

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Jesus antwortete: Jener ist es, welchem ich den Bissen, wenn ich ihn eingetaucht habe, geben werde. Und als er den Bissen eingetaucht hatte, gibt er ihn dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot.

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GerZurcher

Und nach dem Bissen, da fuhr der Satan in ihn. Jesus sagt nun zu ihm: Was du tun willst, tue bald! (1) V. 2

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Und nach dem Bissen fuhr alsdann der Satan in ihn. Jesus spricht nun zu ihm: Was du tust, tue schnell.

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Aber keiner von denen, die zu Tische sassen, verstand, wozu er ihm das sagte.

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Keiner aber von den zu Tische Liegenden verstand, wozu er ihm dies sagte.

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GerZurcher

Denn einige meinten, weil Judas die Kasse hatte, wolle ihm Jesus sagen: Kaufe, was wir zum Feste bedürfen; oder, er solle den Armen etwas geben. (a) Joh 12:6

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Denn etliche meinten, weil Judas die Kasse hatte, daß Jesus zu ihm sage: Kaufe, was wir für das Fest bedürfen, oder daß er den Armen etwas geben solle.

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GerZurcher

Als nun jener den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Es war aber Nacht. (a) Joh 18:3

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Als nun jener den Bissen genommen hatte, ging er alsbald hinaus. Es war aber Nacht.

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ALS er nun hinausgegangen war, sagt Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm. (a) Joh 12:23

GerElb1871

Als er nun hinausgegangen war, spricht Jesus: Jetzt ist der Sohn des Menschen verherrlicht, und Gott ist verherrlicht in ihm.

32
GerZurcher

Ist Gott verherrlicht in ihm, so wird auch Gott ihn verherrlichen in sich, und er wird ihn alsbald verherrlichen. (a) Joh 17:1-5

GerElb1871

Wenn Gott verherrlicht ist in ihm, so wird auch Gott ihn verherrlichen in sich selbst, und alsbald wird er ihn verherrlichen.

33
GerZurcher

Kinder, noch eine kurze Zeit bin ich bei euch. Ihr werdet mich suchen, und wie ich zu den Juden gesagt habe: Wohin ich gehe, dahin könnt ihr nicht kommen, so sage ich jetzt auch zu euch. (a) Joh 7:33 34; 8:21

GerElb1871

Kinder, noch eine kleine Weile bin ich bei euch; ihr werdet mich suchen, und wie ich den Juden sagte: Wo ich hingehe, könnt ihr nicht hinkommen, so sage ich jetzt auch euch.

34
GerZurcher

Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander lieben sollt, wie ich euch geliebt habe, dass auch ihr einander lieben sollt. (a) Joh 15:12 13 17; 1Jo 2:8 10; 3:11 14

GerElb1871

Ein neues Gebot gebe ich euch, daß ihr einander liebet, auf daß, gleichwie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebet.

35
GerZurcher

Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. (a) 1Jo 2:5

GerElb1871

Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.

36
GerZurcher

SIMON Petrus sagt zu ihm: Herr, wohin gehst du? Jesus antwortete: Wohin ich gehe, dahin kannst du mir jetzt nicht folgen, du wirst aber später folgen. (a) Joh 7:34; 21:18 19

GerElb1871

Simon Petrus spricht zu ihm: Herr, wo gehst du hin? Jesus antwortete ihm: Wo ich hingehe, kannst du mir jetzt nicht folgen; du wirst mir aber später folgen.

37
GerZurcher

Petrus sagt zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich hingeben.

GerElb1871

Petrus spricht zu ihm: Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen? Mein Leben will ich für dich lassen.

38
GerZurcher

Jesus antwortet: Dein Leben willst du für mich hingeben? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.

GerElb1871

Jesus antwortet: Dein Leben willst du für mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir, der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.

Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in Johannes 13

Zürcher Bibel (GerZurcher)

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Johannes 13 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Johannes 13:16

GerZurcher

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Knecht ist nicht grösser als sein Herr, noch ein Gesandter grösser als der, welcher ihn gesandt hat. (a) Joh 15:20; Mt 10:24"

GerElb1871

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ein Knecht ist nicht größer als sein Herr, noch ein Gesandter größer, als der ihn gesandt hat."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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