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Jesaja 14 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871

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Jesaja 14

1DENN der Herr wird sich Jakobs erbarmen und Israel noch einmal erwählen und sie in ihr Heimatland versetzen. Die Fremdlinge werden sich ihnen anschliessen und sich zum Hause Jakobs gesellen.

2Und Völker werden sie nehmen und sie an ihren Ort bringen, und das Haus Israel wird sie im Lande des Herrn sich zu eigen machen als Knechte und Mägde. Sie werden die gefangenhalten, deren Gefangene sie gewesen, und werden herrschen über ihre Zwingherren.

3Wenn dann der Herr dir Ruhe schaffen wird von deiner Mühsal und deinem Ungemach und von der harten Knechtschaft, mit der du geknechtet worden,

4da wirst du dieses Spottlied anstimmen auf den König von Babel und sprechen: Wie ist still geworden der Treiber, still geworden das Stürmen!

5Der Herr hat zerbrochen den Stock der Gottlosen, den Stecken der Tyrannen,

6der Völker schlug im Grimme, sie schlug ohne Unterlass, der Nationen niedertrat im Zorn, sie niedertrat ohne Schonung.

7Nun hat Ruhe, hat Rast die ganze Welt, bricht aus in Jubel.

8Auch die Zypressen freuen sich über dich, die Zedern des Libanon: "Seitdem du dich schlafen gelegt, steigt keiner mehr herauf, uns zu fällen." (a) Jes 37:24

9Das Totenreich drunten geriet in Aufruhr ob dir, als du nahtest; es jagte die Schatten auf um deinetwillen, alle Fürsten der Erde, liess aufstehen von ihren Thronen alle Könige der Völker.

10Sie alle heben an und sprechen zu dir: "Auch du bist schwach geworden wie wir, uns bist du gleich geworden!"

11Ins Totenreich ist gestürzt deine Hoheit und das Rauschen deiner Harfen; auf Moder bist du gebettet, und Würmer sind deine Decke.

12Wie bist du vom Himmel gefallen, du strahlender Morgenstern! Wie bist du zu Boden geschmettert, du Besieger der Völker!

13Du hattest bei dir gesprochen: "Zum Himmel empor will ich steigen, hoch über den Sternen Gottes aufrichten meinen Sitz, will thronen auf dem Götterberg im äussersten Norden!

14Ich will über Wolkenhöhen emporsteigen, dem Höchsten mich gleichstellen!"

15Doch ins Totenreich wirst du hinabgestürzt, in der Grube tiefsten Grund.

16Die dich sehen, schauen auf dich, betrachten dich: "Ist das der Mann, der die Erde erzittern, der Königreiche erbeben machte,

17der den Erdkreis zur Wüste wandelte und seine Städte zerstörte, der seinen Gefangenen den Kerker nicht aufschloss?"

18Die Könige der Völker, sie alle ruhen in Ehren, ein jeder in seiner Gruft;

19du aber bist hingeworfen fern von deinem Grabe wie ein verachtetes Schoss, bedeckt mit Erschlagenen, vom Schwerte Durchbohrten, wie ein zertretenes Aas.

20Mit ihnen, die hinabkommen zu den Steinen der Gruft, wirst du nicht vereint im Grabe, weil du dein Land zugrunde gerichtet, dein Volk gemordet hast. Das Geschlecht des Bösewichts soll in Ewigkeit nicht mehr genannt werden.

21Bereitet für seine Söhne die Schlachtbank um der Schuld ihres Vaters willen, dass sie nicht aufstehen und die Welt erobern und den Erdkreis mit Städten füllen.

22Und ich will mich wider sie erheben, spricht der Herr der Heerscharen, und ausrotten von Babel Namen und Rest, Kind und Kindeskind, spricht der Herr.

23Ich will es zum Besitz des Igels und zu Wassersümpfen machen, und ich will es mit dem Besen des Verderbens ausfegen, spricht der Herr der Heerscharen. (a) Zef 2:14

24DER Herr der Heerscharen hat geschworen: Fürwahr, wie ich mir's vorgenommen, so geschieht es, und was ich beschlossen, das kommt zustande!

25Zerschmettern will ich den Assyrer in meinem Lande und ihn auf meinen Bergen zertreten, damit sein Joch von ihnen weiche und seine Last von ihrer Schulter genommen werde. (a) Jes 37:36

26Das ist der Ratschluss, der über die ganze Erde beschlossen, und das die Hand, die über alle Völker ausgereckt ist.

27Denn der Herr der Heerscharen hat es beschlossen; wer will's zunichte machen? Seine Hand ist ausgereckt; wer will sie zurückbiegen? (a) 2Ch 20:6; Hio 9:12

28IN dem Jahre, da der König Ahas starb, erging dieser Ausspruch: (a) 2Kön 16:20

29Freue dich nicht, ganz Philisterland, dass der Stock zerbrochen ist, der dich schlug; denn aus der Wurzel der Schlange wird eine Viper wachsen, und ihre Frucht wird ein fliegender Drache sein.

30Auf meinen Bergen werden die Armen weiden und die Dürftigen sicher lagern, aber dein Geschlecht werde ich durch Hunger töten, und deinen Rest will ich morden.

31Heule, Pforte! Schreie, Stadt! Verzage, ganz Philisterland! Denn von Norden her kommt Rauch, und unter seinen Scharen sondert sich keiner ab.

32Was wird man den Boten der Völker antworten? "Der Herr hat Zion gegründet, und dort finden Zuflucht die Elenden seines Volkes."

Jesaja 14

1Denn Jehova wird sich Jakobs erbarmen und Israel noch erwählen, und wird sie in ihr Land einsetzen. Und der Fremdling wird sich ihnen anschließen, und sie werden sich dem Hause Jakob zugesellen.

2Und die Völker werden sie nehmen und sie an ihren Ort bringen; und das Haus Israel wird sich dieselben zu Knechten und zu Mägden zueignen im Lande Jehovas. Und sie werden gefangen wegführen, die sie gefangen wegführten, und werden herrschen über ihre Bedrücker.

3Und es wird geschehen an dem Tage, an welchem Jehova dir Ruhe schafft von deiner Mühsal und von deiner Unruhe und von dem harten Dienst, welchen man dir auferlegt hat,

4da wirst du diesen Spruch anheben über den König von Babel und sprechen: Wie hat aufgehört der Bedrücker, aufgehört die Erpressung!

5Zerbrochen hat Jehova den Stab der Gesetzlosen, den Herrscherstab,

6welcher Völker schlug im Grimme mit Schlägen ohne Unterlaß, Nationen unterjochte im Zorn mit Verfolgung ohne Einhalt.

7Es ruht, es rastet die ganze Erde; man bricht in Jubel aus.

8Auch die Cypressen freuen sich über dich, die Cedern des Libanon: "Seit du daliegst, kommt niemand mehr herauf, uns abzuhauen."

9Der Scheol drunten ist in Bewegung um deinetwillen, deiner Ankunft entgegen; er stört deinetwegen die Schatten auf, alle Mächtigen der Erde, er läßt von ihren Thronen aufstehen alle Könige der Nationen.

10Sie alle heben an und sagen zu dir: "Auch du bist kraftlos geworden wie wir, bist uns gleich geworden!"

11In den Scheol hinabgestürzt ist deine Pracht, das Rauschen deiner Harfen. Maden sind unter dir gebettet, und Würmer sind deine Decke.

12Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! zur Erde gefällt, Überwältiger der Nationen!

13Und du, du sprachst in deinem Herzen: "Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über die Sterne Gottes meinen Thron erheben, und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden.

14Ich will hinauffahren auf Wolkenhöhen, mich gleichmachen dem Höchsten." -

15Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube.

16Die dich sehen, betrachten dich, schauen dich an: "Ist das der Mann, der die Erde beben machte, Königreiche erschütterte;

17der den Erdkreis der Wüste gleich machte und dessen Städte niederriß, dessen Gefangene nicht in die Heimat entließ?"

18Alle Könige der Nationen insgesamt liegen mit Ehren, ein jeder in seinem Hause;

19du aber bist hingeworfen fern von deiner Grabstätte, wie ein verabscheuter Schößling, bedeckt mit Erschlagenen, vom Schwerte Durchbohrten, die zu den Steinen der Grube hinabgefahren sind, wie ein zertretenes Aas.

20Nicht wirst du mit ihnen vereint werden im Begräbnis; denn du hast dein Land zu Grunde gerichtet, dein Volk hingemordet. Der Same der Übeltäter wird nicht genannt werden in Ewigkeit.

21Bereitet seinen Söhnen die Schlachtung, um der Missetat ihrer Väter willen! Nicht sollen sie aufstehen und die Erde in Besitz nehmen, und mit Städten füllen die Fläche des Erdkreises.

22Und ich werde wider sie aufstehen, spricht Jehova der Heerscharen, und werde von Babel ausrotten Namen und Überrest, und Sohn und Nachkommen, spricht Jehova.

23Und ich werde es zum Besitztum der Igel machen und zu Wassersümpfen; und ich werde es ausfegen mit dem Besen der Vertilgung, spricht Jehova der Heerscharen.

24Jehova der Heerscharen hat geschworen und gesprochen: Wahrlich! Wie ich es vorbedacht, also geschieht es; und wie ich es beschlossen habe, also wird es zustande kommen:

25daß ich Assyrien in meinem Lande zerschmettern und es auf meinen Bergen zertreten werde. Und so wird sein Joch von ihnen weichen, und seine Last wird weichen von ihrer Schulter.

26Das ist der Ratschluß, der beschlossen ist über die ganze Erde; und das ist die Hand, die ausgestreckt ist über alle Nationen.

27Denn Jehova der Heerscharen hat es beschlossen, und wer wird es vereiteln? und seine ausgestreckte Hand-wer könnte sie abwenden?

28Im Todesjahre des Königs Ahas geschah dieser Ausspruch:

29Freue dich nicht gänzlich Philistäa, daß zerbrochen ist der Stock, der dich schlug! Denn aus der Wurzel der Schlange wird ein Basilisk hervorkommen, und seine Frucht wird sein eine fliegende, feurige Schlange.

30Und die Erstgeborenen der Armen werden weiden, und die Dürftigen sich in Sicherheit lagern; aber deine Wurzel werde ich durch Hunger töten, und deinen Überrest wird er umbringen.

31Heule, Tor! schreie Stadt! gänzlich hinschmelzen sollst du, Philistäa; denn von Norden her kommt Rauch und kein Vereinzelter ist unter seinen Scharen.

32Und was antwortet man den Boten der Nationen? Daß Jehova Zion gegründet hat, und daß die Elenden seines Volkes darin Zuflucht finden.

Jesaja 14

1DENN der Herr wird sich Jakobs erbarmen und Israel noch einmal erwählen und sie in ihr Heimatland versetzen. Die Fremdlinge werden sich ihnen anschliessen und sich zum Hause Jakobs gesellen.

2Und Völker werden sie nehmen und sie an ihren Ort bringen, und das Haus Israel wird sie im Lande des Herrn sich zu eigen machen als Knechte und Mägde. Sie werden die gefangenhalten, deren Gefangene sie gewesen, und werden herrschen über ihre Zwingherren.

3Wenn dann der Herr dir Ruhe schaffen wird von deiner Mühsal und deinem Ungemach und von der harten Knechtschaft, mit der du geknechtet worden,

4da wirst du dieses Spottlied anstimmen auf den König von Babel und sprechen: Wie ist still geworden der Treiber, still geworden das Stürmen!

5Der Herr hat zerbrochen den Stock der Gottlosen, den Stecken der Tyrannen,

6der Völker schlug im Grimme, sie schlug ohne Unterlass, der Nationen niedertrat im Zorn, sie niedertrat ohne Schonung.

7Nun hat Ruhe, hat Rast die ganze Welt, bricht aus in Jubel.

8Auch die Zypressen freuen sich über dich, die Zedern des Libanon: "Seitdem du dich schlafen gelegt, steigt keiner mehr herauf, uns zu fällen." (a) Jes 37:24

9Das Totenreich drunten geriet in Aufruhr ob dir, als du nahtest; es jagte die Schatten auf um deinetwillen, alle Fürsten der Erde, liess aufstehen von ihren Thronen alle Könige der Völker.

10Sie alle heben an und sprechen zu dir: "Auch du bist schwach geworden wie wir, uns bist du gleich geworden!"

11Ins Totenreich ist gestürzt deine Hoheit und das Rauschen deiner Harfen; auf Moder bist du gebettet, und Würmer sind deine Decke.

12Wie bist du vom Himmel gefallen, du strahlender Morgenstern! Wie bist du zu Boden geschmettert, du Besieger der Völker!

13Du hattest bei dir gesprochen: "Zum Himmel empor will ich steigen, hoch über den Sternen Gottes aufrichten meinen Sitz, will thronen auf dem Götterberg im äussersten Norden!

14Ich will über Wolkenhöhen emporsteigen, dem Höchsten mich gleichstellen!"

15Doch ins Totenreich wirst du hinabgestürzt, in der Grube tiefsten Grund.

16Die dich sehen, schauen auf dich, betrachten dich: "Ist das der Mann, der die Erde erzittern, der Königreiche erbeben machte,

17der den Erdkreis zur Wüste wandelte und seine Städte zerstörte, der seinen Gefangenen den Kerker nicht aufschloss?"

18Die Könige der Völker, sie alle ruhen in Ehren, ein jeder in seiner Gruft;

19du aber bist hingeworfen fern von deinem Grabe wie ein verachtetes Schoss, bedeckt mit Erschlagenen, vom Schwerte Durchbohrten, wie ein zertretenes Aas.

20Mit ihnen, die hinabkommen zu den Steinen der Gruft, wirst du nicht vereint im Grabe, weil du dein Land zugrunde gerichtet, dein Volk gemordet hast. Das Geschlecht des Bösewichts soll in Ewigkeit nicht mehr genannt werden.

21Bereitet für seine Söhne die Schlachtbank um der Schuld ihres Vaters willen, dass sie nicht aufstehen und die Welt erobern und den Erdkreis mit Städten füllen.

22Und ich will mich wider sie erheben, spricht der Herr der Heerscharen, und ausrotten von Babel Namen und Rest, Kind und Kindeskind, spricht der Herr.

23Ich will es zum Besitz des Igels und zu Wassersümpfen machen, und ich will es mit dem Besen des Verderbens ausfegen, spricht der Herr der Heerscharen. (a) Zef 2:14

24DER Herr der Heerscharen hat geschworen: Fürwahr, wie ich mir's vorgenommen, so geschieht es, und was ich beschlossen, das kommt zustande!

25Zerschmettern will ich den Assyrer in meinem Lande und ihn auf meinen Bergen zertreten, damit sein Joch von ihnen weiche und seine Last von ihrer Schulter genommen werde. (a) Jes 37:36

26Das ist der Ratschluss, der über die ganze Erde beschlossen, und das die Hand, die über alle Völker ausgereckt ist.

27Denn der Herr der Heerscharen hat es beschlossen; wer will's zunichte machen? Seine Hand ist ausgereckt; wer will sie zurückbiegen? (a) 2Ch 20:6; Hio 9:12

28IN dem Jahre, da der König Ahas starb, erging dieser Ausspruch: (a) 2Kön 16:20

29Freue dich nicht, ganz Philisterland, dass der Stock zerbrochen ist, der dich schlug; denn aus der Wurzel der Schlange wird eine Viper wachsen, und ihre Frucht wird ein fliegender Drache sein.

30Auf meinen Bergen werden die Armen weiden und die Dürftigen sicher lagern, aber dein Geschlecht werde ich durch Hunger töten, und deinen Rest will ich morden.

31Heule, Pforte! Schreie, Stadt! Verzage, ganz Philisterland! Denn von Norden her kommt Rauch, und unter seinen Scharen sondert sich keiner ab.

32Was wird man den Boten der Völker antworten? "Der Herr hat Zion gegründet, und dort finden Zuflucht die Elenden seines Volkes."

Jesaja 14:1
GerZurcher

DENN der Herr wird sich Jakobs erbarmen und Israel noch einmal erwählen und sie in ihr Heimatland versetzen. Die Fremdlinge werden sich ihnen anschliessen und sich zum Hause Jakobs gesellen.

GerElb1871

Denn Jehova wird sich Jakobs erbarmen und Israel noch erwählen, und wird sie in ihr Land einsetzen. Und der Fremdling wird sich ihnen anschließen, und sie werden sich dem Hause Jakob zugesellen.

2
GerZurcher

Und Völker werden sie nehmen und sie an ihren Ort bringen, und das Haus Israel wird sie im Lande des Herrn sich zu eigen machen als Knechte und Mägde. Sie werden die gefangenhalten, deren Gefangene sie gewesen, und werden herrschen über ihre Zwingherren.

GerElb1871

Und die Völker werden sie nehmen und sie an ihren Ort bringen; und das Haus Israel wird sich dieselben zu Knechten und zu Mägden zueignen im Lande Jehovas. Und sie werden gefangen wegführen, die sie gefangen wegführten, und werden herrschen über ihre Bedrücker.

3
GerZurcher

Wenn dann der Herr dir Ruhe schaffen wird von deiner Mühsal und deinem Ungemach und von der harten Knechtschaft, mit der du geknechtet worden,

GerElb1871

Und es wird geschehen an dem Tage, an welchem Jehova dir Ruhe schafft von deiner Mühsal und von deiner Unruhe und von dem harten Dienst, welchen man dir auferlegt hat,

4
GerZurcher

da wirst du dieses Spottlied anstimmen auf den König von Babel und sprechen: Wie ist still geworden der Treiber, still geworden das Stürmen!

GerElb1871

da wirst du diesen Spruch anheben über den König von Babel und sprechen: Wie hat aufgehört der Bedrücker, aufgehört die Erpressung!

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GerZurcher

Der Herr hat zerbrochen den Stock der Gottlosen, den Stecken der Tyrannen,

GerElb1871

Zerbrochen hat Jehova den Stab der Gesetzlosen, den Herrscherstab,

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GerZurcher

der Völker schlug im Grimme, sie schlug ohne Unterlass, der Nationen niedertrat im Zorn, sie niedertrat ohne Schonung.

GerElb1871

welcher Völker schlug im Grimme mit Schlägen ohne Unterlaß, Nationen unterjochte im Zorn mit Verfolgung ohne Einhalt.

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GerZurcher

Nun hat Ruhe, hat Rast die ganze Welt, bricht aus in Jubel.

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Es ruht, es rastet die ganze Erde; man bricht in Jubel aus.

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GerZurcher

Auch die Zypressen freuen sich über dich, die Zedern des Libanon: "Seitdem du dich schlafen gelegt, steigt keiner mehr herauf, uns zu fällen." (a) Jes 37:24

GerElb1871

Auch die Cypressen freuen sich über dich, die Cedern des Libanon: "Seit du daliegst, kommt niemand mehr herauf, uns abzuhauen."

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GerZurcher

Das Totenreich drunten geriet in Aufruhr ob dir, als du nahtest; es jagte die Schatten auf um deinetwillen, alle Fürsten der Erde, liess aufstehen von ihren Thronen alle Könige der Völker.

GerElb1871

Der Scheol drunten ist in Bewegung um deinetwillen, deiner Ankunft entgegen; er stört deinetwegen die Schatten auf, alle Mächtigen der Erde, er läßt von ihren Thronen aufstehen alle Könige der Nationen.

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GerZurcher

Sie alle heben an und sprechen zu dir: "Auch du bist schwach geworden wie wir, uns bist du gleich geworden!"

GerElb1871

Sie alle heben an und sagen zu dir: "Auch du bist kraftlos geworden wie wir, bist uns gleich geworden!"

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GerZurcher

Ins Totenreich ist gestürzt deine Hoheit und das Rauschen deiner Harfen; auf Moder bist du gebettet, und Würmer sind deine Decke.

GerElb1871

In den Scheol hinabgestürzt ist deine Pracht, das Rauschen deiner Harfen. Maden sind unter dir gebettet, und Würmer sind deine Decke.

12
GerZurcher

Wie bist du vom Himmel gefallen, du strahlender Morgenstern! Wie bist du zu Boden geschmettert, du Besieger der Völker!

GerElb1871

Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte! zur Erde gefällt, Überwältiger der Nationen!

13
GerZurcher

Du hattest bei dir gesprochen: "Zum Himmel empor will ich steigen, hoch über den Sternen Gottes aufrichten meinen Sitz, will thronen auf dem Götterberg im äussersten Norden!

GerElb1871

Und du, du sprachst in deinem Herzen: "Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über die Sterne Gottes meinen Thron erheben, und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden.

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GerZurcher

Ich will über Wolkenhöhen emporsteigen, dem Höchsten mich gleichstellen!"

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Ich will hinauffahren auf Wolkenhöhen, mich gleichmachen dem Höchsten." -

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Doch ins Totenreich wirst du hinabgestürzt, in der Grube tiefsten Grund.

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Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube.

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Die dich sehen, schauen auf dich, betrachten dich: "Ist das der Mann, der die Erde erzittern, der Königreiche erbeben machte,

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Die dich sehen, betrachten dich, schauen dich an: "Ist das der Mann, der die Erde beben machte, Königreiche erschütterte;

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GerZurcher

der den Erdkreis zur Wüste wandelte und seine Städte zerstörte, der seinen Gefangenen den Kerker nicht aufschloss?"

GerElb1871

der den Erdkreis der Wüste gleich machte und dessen Städte niederriß, dessen Gefangene nicht in die Heimat entließ?"

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Die Könige der Völker, sie alle ruhen in Ehren, ein jeder in seiner Gruft;

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Alle Könige der Nationen insgesamt liegen mit Ehren, ein jeder in seinem Hause;

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du aber bist hingeworfen fern von deinem Grabe wie ein verachtetes Schoss, bedeckt mit Erschlagenen, vom Schwerte Durchbohrten, wie ein zertretenes Aas.

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du aber bist hingeworfen fern von deiner Grabstätte, wie ein verabscheuter Schößling, bedeckt mit Erschlagenen, vom Schwerte Durchbohrten, die zu den Steinen der Grube hinabgefahren sind, wie ein zertretenes Aas.

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Mit ihnen, die hinabkommen zu den Steinen der Gruft, wirst du nicht vereint im Grabe, weil du dein Land zugrunde gerichtet, dein Volk gemordet hast. Das Geschlecht des Bösewichts soll in Ewigkeit nicht mehr genannt werden.

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Nicht wirst du mit ihnen vereint werden im Begräbnis; denn du hast dein Land zu Grunde gerichtet, dein Volk hingemordet. Der Same der Übeltäter wird nicht genannt werden in Ewigkeit.

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GerZurcher

Bereitet für seine Söhne die Schlachtbank um der Schuld ihres Vaters willen, dass sie nicht aufstehen und die Welt erobern und den Erdkreis mit Städten füllen.

GerElb1871

Bereitet seinen Söhnen die Schlachtung, um der Missetat ihrer Väter willen! Nicht sollen sie aufstehen und die Erde in Besitz nehmen, und mit Städten füllen die Fläche des Erdkreises.

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Und ich will mich wider sie erheben, spricht der Herr der Heerscharen, und ausrotten von Babel Namen und Rest, Kind und Kindeskind, spricht der Herr.

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Und ich werde wider sie aufstehen, spricht Jehova der Heerscharen, und werde von Babel ausrotten Namen und Überrest, und Sohn und Nachkommen, spricht Jehova.

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GerZurcher

Ich will es zum Besitz des Igels und zu Wassersümpfen machen, und ich will es mit dem Besen des Verderbens ausfegen, spricht der Herr der Heerscharen. (a) Zef 2:14

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Und ich werde es zum Besitztum der Igel machen und zu Wassersümpfen; und ich werde es ausfegen mit dem Besen der Vertilgung, spricht Jehova der Heerscharen.

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GerZurcher

DER Herr der Heerscharen hat geschworen: Fürwahr, wie ich mir's vorgenommen, so geschieht es, und was ich beschlossen, das kommt zustande!

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Jehova der Heerscharen hat geschworen und gesprochen: Wahrlich! Wie ich es vorbedacht, also geschieht es; und wie ich es beschlossen habe, also wird es zustande kommen:

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GerZurcher

Zerschmettern will ich den Assyrer in meinem Lande und ihn auf meinen Bergen zertreten, damit sein Joch von ihnen weiche und seine Last von ihrer Schulter genommen werde. (a) Jes 37:36

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daß ich Assyrien in meinem Lande zerschmettern und es auf meinen Bergen zertreten werde. Und so wird sein Joch von ihnen weichen, und seine Last wird weichen von ihrer Schulter.

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Das ist der Ratschluss, der über die ganze Erde beschlossen, und das die Hand, die über alle Völker ausgereckt ist.

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Das ist der Ratschluß, der beschlossen ist über die ganze Erde; und das ist die Hand, die ausgestreckt ist über alle Nationen.

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GerZurcher

Denn der Herr der Heerscharen hat es beschlossen; wer will's zunichte machen? Seine Hand ist ausgereckt; wer will sie zurückbiegen? (a) 2Ch 20:6; Hio 9:12

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Denn Jehova der Heerscharen hat es beschlossen, und wer wird es vereiteln? und seine ausgestreckte Hand-wer könnte sie abwenden?

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GerZurcher

IN dem Jahre, da der König Ahas starb, erging dieser Ausspruch: (a) 2Kön 16:20

GerElb1871

Im Todesjahre des Königs Ahas geschah dieser Ausspruch:

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GerZurcher

Freue dich nicht, ganz Philisterland, dass der Stock zerbrochen ist, der dich schlug; denn aus der Wurzel der Schlange wird eine Viper wachsen, und ihre Frucht wird ein fliegender Drache sein.

GerElb1871

Freue dich nicht gänzlich Philistäa, daß zerbrochen ist der Stock, der dich schlug! Denn aus der Wurzel der Schlange wird ein Basilisk hervorkommen, und seine Frucht wird sein eine fliegende, feurige Schlange.

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GerZurcher

Auf meinen Bergen werden die Armen weiden und die Dürftigen sicher lagern, aber dein Geschlecht werde ich durch Hunger töten, und deinen Rest will ich morden.

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Und die Erstgeborenen der Armen werden weiden, und die Dürftigen sich in Sicherheit lagern; aber deine Wurzel werde ich durch Hunger töten, und deinen Überrest wird er umbringen.

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GerZurcher

Heule, Pforte! Schreie, Stadt! Verzage, ganz Philisterland! Denn von Norden her kommt Rauch, und unter seinen Scharen sondert sich keiner ab.

GerElb1871

Heule, Tor! schreie Stadt! gänzlich hinschmelzen sollst du, Philistäa; denn von Norden her kommt Rauch und kein Vereinzelter ist unter seinen Scharen.

32
GerZurcher

Was wird man den Boten der Völker antworten? "Der Herr hat Zion gegründet, und dort finden Zuflucht die Elenden seines Volkes."

GerElb1871

Und was antwortet man den Boten der Nationen? Daß Jehova Zion gegründet hat, und daß die Elenden seines Volkes darin Zuflucht finden.

Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in Jesaja 14

Zürcher Bibel (GerZurcher)

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Jesaja 14 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Jesaja 14:16

GerZurcher

"Die dich sehen, schauen auf dich, betrachten dich: "Ist das der Mann, der die Erde erzittern, der Königreiche erbeben machte,"

GerElb1871

"Die dich sehen, betrachten dich, schauen dich an: "Ist das der Mann, der die Erde beben machte, Königreiche erschütterte;"

trending_upBeliebte Vergleiche

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1. Mose 1

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Psalmen 23

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Sprüche 3

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