II Johannes 1 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871
II Johannes 1
1DER Älteste an die auserwählte "Herrin" und ihre Kinder, die ich in der Wahrheit liebhabe, und nicht ich allein, sondern auch alle, die die Wahrheit erkannt haben, (1) das grW. für "Herrin" ([Kyria] (a) 3Jo 1:1 wird von vielen Auslegern für einen Eigennamen gehalten Ws ist darunter jedoch eine Gemeinde zu verstehen (s bes V 13) "Herrin" kann diese heissen: weil die christliche Gemeinde mit Christus: dem "Herrn": durch eine Ehe verbunden gedacht wurde - s. Eph 5:31 32; vgl auch Jes 54:5
2um der Wahrheit willen, die in uns bleibt; und sie wird in Ewigkeit bei uns sein.
3Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von dem Herrn Jesus Christus, dem Sohne des Vaters, wird mit uns sein in Wahrheit und Liebe. (a) 1Ti 1:2; 2Ti 1:2
4ICH habe mich sehr gefreut, dass ich unter deinen Kindern solche gefunden habe, die in der Wahrheit wandeln, wie wir ein Gebot vom Vater empfangen haben. (a) 3Jo 1:4
5Und jetzt bitte ich dich, "Herrin" - nicht als schriebe ich dir ein neues Gebot, sondern das, welches wir von Anfang an gehabt haben -, dass wir einander lieben. (1) vgl. Anm. zu V. 1. (a) 1Jo 2:7; 3:11 23
6Und darin besteht die Liebe, dass wir nach seinen Geboten wandeln. Dies ist das Gebot, wie ihr es von Anfang an gehört habt, dass ihr darin wandeln sollt. (a) 1Jo 5:3
7DENN viele Irrlehrer sind in die Welt ausgegangen, die Jesus Christus nicht als den bekennen, der im Fleisch kommt. Dies ist der Irrlehrer und der Widerchrist. (1) vgl. Anm. zu 1Jo 4:2. (a) 1Jo 2:18; 4:1-3
8Achtet auf euch selbst, damit ihr nicht verliert, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangt. (a) Ga 4:11
9Jeder, der zu weit geht und nicht in der Lehre des Christus bleibt, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, der hat sowohl den Vater als den Sohn. (a) 1Jo 2:23
10Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmet ihn nicht ins Haus auf und begrüsset ihn nicht! (a) 2Th 3:14
11Denn wer ihn begrüsst, nimmt teil an seinen bösen Werken. (a) 1Ti 5:22
12WIEWOHL ich euch vieles zu schreiben hätte, will ich es nicht mit Papier und Tinte tun, sondern ich hoffe, zu euch zu kommen und mündlich (mit euch) zu reden, damit unsre Freude vollkommen sei. (a) 1Jo 1:4; 3Jo 1:13 14
13Es grüssen dich die Kinder deiner auserwählten Schwester.
II Johannes 1
1Der Älteste der auserwählten Frau und ihren Kindern, die ich liebe in der Wahrheit; und nicht ich allein, sondern auch alle, welche die Wahrheit erkannt haben,
2um der Wahrheit willen, die in uns bleibt und mit uns sein wird in Ewigkeit.
3Es wird mit euch sein Gnade, Barmherzigkeit, Friede von Gott, dem Vater, und von dem Herrn Jesu Christo, dem Sohne des Vaters, in Wahrheit und Liebe.
4Ich freute mich sehr, daß ich einige von deinen Kindern in der Wahrheit wandelnd gefunden habe, wie wir von dem Vater ein Gebot empfangen haben.
5Und nun bitte ich dich, Frau, nicht als ob ich ein neues Gebot dir schriebe, sondern das, welches wir von Anfang gehabt haben: daß wir einander lieben sollen.
6Und dies ist die Liebe, daß wir nach seinen Geboten wandeln. Dies ist das Gebot, wie ihr von Anfang gehört habt, daß ihr darin wandeln sollt.
7Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht Jesum Christum im Fleische kommend bekennen; dies ist der Verführer und der Antichrist.
8Sehet auf euch selbst, auf daß wir nicht verlieren, was wir erarbeitet haben, sondern vollen Lohn empfangen.
9Jeder, der weitergeht und nicht bleibt in der Lehre des Christus, hat Gott nicht; wer in der Lehre bleibt, dieser hat sowohl den Vater als auch den Sohn.
10Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, so nehmet ihn nicht ins Haus auf und grüßet ihn nicht
11Denn wer ihn grüßt, nimmt teil an seinen bösen Werken.
12Da ich euch vieles zu schreiben habe, wollte ich es nicht mit Papier und Tinte tun, sondern ich hoffe, zu euch zu kommen und mündlich mit euch zu reden, auf daß unsere Freude völlig sei.
13Es grüßen dich die Kinder deiner auserwählten Schwester.
Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in II Johannes 1
Zürcher Bibel (GerZurcher)
Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.
Elberfelder 1871
Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.
Sie sehen einen direkten Vergleich von II Johannes 1 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.
Schlüsselvergleich: II Johannes 1:1
"DER Älteste an die auserwählte "Herrin" und ihre Kinder, die ich in der Wahrheit liebhabe, und nicht ich allein, sondern auch alle, die die Wahrheit erkannt haben, (1) das grW. für "Herrin" ([Kyria] (a) 3Jo 1:1 wird von vielen Auslegern für einen Eigennamen gehalten Ws ist darunter jedoch eine Gemeinde zu verstehen (s bes V 13) "Herrin" kann diese heissen: weil die christliche Gemeinde mit Christus: dem "Herrn": durch eine Ehe verbunden gedacht wurde - s. Eph 5:31 32; vgl auch Jes 54:5"
"Der Älteste der auserwählten Frau und ihren Kindern, die ich liebe in der Wahrheit; und nicht ich allein, sondern auch alle, welche die Wahrheit erkannt haben,"
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