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Apostelgeschichte 23 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871

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Apostelgeschichte 23

1Paulus nun blickte auf den Hohen Rat und sprach: Ihr Brüder, ich bin mit allem guten Gewissen im Dienste Gottes gewandelt bis auf diesen Tag. (a) Apg 24:16; 2Ti 1:3

2Der Hohepriester Ananias aber gebot denen, die bei ihm standen, ihn auf den Mund zu schlagen. (a) Joh 18:22 23; Jer 20:1 2

3Da sagte Paulus zu ihm: Dich wird Gott schlagen, du geweisste Wand. Und du sitzest da, um mich zu richten nach dem Gesetz, und wider das Gesetz befiehlst du, mich zu schlagen? (a) Mt 23:27; Joh 7:51

4Die Dabeistehenden aber sagten: Den Hohenpriester Gottes schmähst du?

5Darauf sagte Paulus: Ich wusste nicht, ihr Brüder, dass er Hoherpriester ist; es steht ja geschrieben: "Einem Obern deines Volks sollst du nicht fluchen." (a) 2Mo 22:28

6Weil aber Paulus wusste, dass der eine Teil zu den Sadduzäern, der andre zu den Pharisäern gehörte, rief er im Hohen Rat: Ihr Brüder, ich bin Pharisäer, Sohn von Pharisäern; wegen der Hoffnung und der Auferstehung der Toten stehe ich vor Gericht. (a) Lu 20:27; Apg 22:3; 26:5; 24:15 21; Mt 10:16

7Als er jedoch so redete, entstand ein Zwist der Pharisäer und Sadduzäer, und die Menge spaltete sich.

8Die Sadduzäer nämlich sagen, es gebe keine Auferstehung und keinen Engel noch Geist; die Pharisäer dagegen bekennen sich zu beidem. (a) Apg 4:1 2

9Es erhob sich aber ein grosses Geschrei, und einige der Schriftgelehrten von der Partei der Pharisäer standen auf, stritten und sagten: Wir finden an diesem Menschen nichts Böses. Wenn aber ein Geist zu ihm geredet hat oder ein Engel -? (a) Apg 25:25; 5:34 39

10Da nun ein grosser Zwist entstand, befürchtete der Oberst, Paulus möchte von ihnen zerrissen werden; und er liess die Truppe herabkommen, ihn aus ihrer Mitte reissen und in die Kaserne führen. (a) Apg 22:24

11In der nächsten Nacht aber trat der Herr zu ihm und sprach: Sei getrost! denn wie du in Jerusalem meine Sache bezeugt hast, so sollst du auch in Rom Zeugnis ablegen. (a) Apg 18:9; 19:21; 27:23 24

12ALS es nun Tag geworden war, rotteten sich die Juden zusammen und schwuren mit einem Fluch wider sich selbst, weder zu essen noch zu trinken, bis sie den Paulus getötet hätten. (a) Joh 16:2

13Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwörung gemacht hatten.

14Und sie gingen zu den Hohenpriestern und den Ältesten und sagten: Wir haben uns mit einem Fluch wider uns selbst feierlich verschworen, nichts zu geniessen, bis wir den Paulus getötet haben.

15Werdet also jetzt ihr samt dem Hohen Rat beim Obersten vorstellig, er möge ihn zu euch herabführen lassen, als wolltet ihr seine Sache genauer untersuchen! Wir aber sind bereit, ihn zu töten, ehe er in die Nähe kommt.

16Als jedoch der Schwestersohn des Paulus von dem (geplanten) Hinterhalt hörte, kam er, ging in die Kaserne hinein und meldete es dem Paulus. (a) Apg 9:24; 20:3

17Paulus aber liess einen der Hauptleute zu sich rufen und sagte: Führe diesen Jüngling zum Obersten, denn er hat ihm etwas zu melden.

18Der nun nahm ihn mit sich, führte ihn zum Obersten und sagte: Der Gefangene Paulus liess mich zu sich rufen und bat mich, diesen Jüngling zu dir zu führen, der dir etwas zu sagen habe.

19Da nahm ihn der Oberst bei der Hand, trat (mit ihm) beiseite und erkundigte sich: Was ist's, was du mir zu melden hast?

20Er antwortete: Die Juden sind übereingekommen, dich zu bitten, du möchtest morgen den Paulus in den Hohen Rat hinabführen lassen, als wollte dieser über ihn etwas Genaueres ermitteln.

21Du nun lass dich nicht von ihnen bereden, denn mehr als vierzig Männer von ihnen lauern ihm auf, die sich mit einem Fluch wider sich selbst verschworen haben, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn getötet hätten; und jetzt sind sie bereit und warten auf die Zusage von dir.

22Da entliess der Oberst den Jüngling und gebot ihm: Verrate niemandem, dass du dies bei mir angezeigt hast!

23UND er liess zwei seiner Hauptleute zu sich rufen und sagte: Haltet zweihundert Soldaten bereit, damit sie nach Cäsarea ziehen, und siebzig Reiter und zweihundert Wurfspeerträger von der dritten Stunde der Nacht an;

24und Tiere sollten sie bereitstellen, um den Paulus darauf zu setzen und sicher zum Statthalter Felix zu bringen.

25Und er schrieb einen Brief, der folgende Fassung hatte:

26Claudius Lysias wünscht dem hochangesehenen Statthalter Felix Heil. (a) Apg 24:3; Jak 1:1

27Diesen Mann, der von den Juden ergriffen worden ist und von ihnen beinahe getötet worden wäre, habe ich, indem ich mit der Truppe herbeikam, herausgeholt, da ich vernahm, dass er ein Römer ist. (a) Apg 21:30-33; 22:25

28Und weil ich die Ursache erfahren wollte, wegen der sie ihn anschuldigten, liess ich ihn in ihren Hohen Rat hinabführen. (a) Apg 22:30

29Und ich fand, dass er wegen Streitfragen ihres Gesetzes angeschuldigt wurde, dass aber keine Anschuldigung gegen ihn vorlag, die Tod oder Fesseln verdient hätte. (1) V. 6 9; Apg 18:14 15; 25:11 18 25; 26:31

30Da mir aber angezeigt worden ist, dass ein Anschlag gegen den Mann ausgeführt werden soll, sende ich ihn sofort zu dir, nachdem ich auch die Ankläger angewiesen habe, vor dir gegen ihn aufzutreten. (a) Apg 24:1-8

31Die Soldaten nun nahmen den Paulus, wie ihnen befohlen war, und führten ihn während der Nacht nach Antipatris. (a) Apg 9:25; 17:10

32Am folgenden Tage aber liessen sie die Reiter mit ihm weiterziehen und kehrten in die Kaserne zurück.

33Und als jene nach Cäsarea gekommen waren und dem Statthalter den Brief übergeben hatten, führten sie ihm auch den Paulus vor.

34Nachdem er aber (den Brief) gelesen und gefragt hatte, aus was für einer Provinz er sei, und nachdem er erfahren hatte, dass er aus Cilicien war, (a) Apg 22:3

35sagte er: Ich werde dich verhören, wenn auch deine Ankläger angekommen sind. Und er befahl, ihn im Palast des Herodes zu bewachen. (a) Apg 25:16

Apostelgeschichte 23

1Paulus aber blickte das Synedrium unverwandt an und sprach: Brüder! ich habe mit allem guten Gewissen vor Gott gewandelt bis auf diesen Tag.

2Der Hohepriester Ananias aber befahl denen, die bei ihm standen, ihn auf den Mund zu schlagen.

3Da sprach Paulus zu ihm: Gott wird dich schlagen, du getünchte Wand! Und du, sitzest du da, mich nach dem Gesetz zu richten, und, wider das Gesetz handelnd, befiehlst du mich zu schlagen?

4Die Dabeistehenden aber sprachen: Schmähst du den Hohenpriester Gottes?

5Und Paulus sprach: Ich wußte nicht, Brüder, daß es der Hohepriester ist; denn es steht geschrieben: "Von dem Obersten deines Volkes sollst du nicht übel reden".

6Da aber Paulus wußte, daß der eine Teil von den Sadducäern, der andere aber von den Pharisäern war, rief er in dem Synedrium: Brüder, ich bin ein Pharisäer, ein Sohn von Pharisäern; wegen der Hoffnung und Auferstehung der Toten werde ich gerichtet.

7Als er aber dies gesagt hatte, entstand ein Zwiespalt unter den Pharisäern und Sadducäern, und die Menge teilte sich.

8Denn die Sadducäer sagen, es gebe keine Auferstehung, noch Engel, noch Geist; die Pharisäer aber bekennen beides.

9Es entstand aber ein großes Geschrei, und die Schriftgelehrten von der Partei der Pharisäer standen auf und stritten und sagten: Wir finden an diesem Menschen nichts Böses; wenn aber ein Geist oder ein Engel zu ihm geredet hat

10Als aber ein großer Zwiespalt entstand, fürchtete der Oberste, Paulus möchte von ihnen zerrissen werden, und befahl, daß das Kriegsvolk hinabgehe und ihn aus ihrer Mitte wegreiße und in das Lager führe.

11In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und sprach: Sei gutes Mutes! denn wie du von mir in Jerusalem gezeugt hast, so mußt du auch in Rom zeugen.

12Als es aber Tag geworden war, rotteten sich die Juden zusammen, verfluchten sich und sagten, daß sie weder essen noch trinken würden, bis sie Paulus getötet hätten.

13Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwörung gemacht hatten,

14welche zu den Hohenpriestern und den Ältesten kamen und sprachen: Wir haben uns mit einem Fluche verflucht, nichts zu genießen, bis wir den Paulus getötet haben.

15Machet ihr nun jetzt mit dem Synedrium dem Obersten Anzeige, damit er ihn zu euch herabführe, als wolltet ihr seine Sache genauer entscheiden; wir aber sind bereit, ehe er nahe kommt, ihn umzubringen.

16Als aber der Schwestersohn des Paulus von der Nachstellung gehört hatte, kam er hin und ging in das Lager und meldete es dem Paulus.

17Paulus aber rief einen von den Hauptleuten zu sich und sagte: Führe diesen Jüngling zu dem Obersten, denn er hat ihm etwas zu melden.

18Der nun nahm ihn zu sich und führte ihn zu dem Obersten und sagt: Der Gefangene Paulus rief mich herzu und bat mich, diesen Jüngling zu dir zu führen, der dir etwas zu sagen habe.

19Der Oberste aber nahm ihn bei der Hand und zog sich mit ihm besonders zurück und fragte: Was ist es, das du mir zu melden hast?

20Er aber sprach: Die Juden sind übereingekommen, dich zu bitten, daß du morgen den Paulus in das Synedrium hinabbringest, als wollest du etwas Genaueres über ihn erkunden.

21Du nun, laß dich nicht von ihnen überreden, denn mehr als vierzig Männer von ihnen stellen ihm nach, welche sich verflucht haben, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn umgebracht haben; und jetzt sind sie bereit und erwarten die Zusage von dir.

22Der Oberste nun entließ den Jüngling und befahl ihm: Sage niemandem, daß du mir dies angezeigt hast.

23Und als er zwei von den Hauptleuten herzugerufen hatte, sprach er: Machet zweihundert Kriegsknechte bereit, damit sie bis Cäsarea ziehen, und siebzig Reiter und zweihundert Lanzenträger, von der dritten Stunde der Nacht an.

24Und sie sollten Tiere bereit halten, auf daß sie den Paulus darauf setzten und sicher zu Felix, dem Landpfleger, hinbrächten.

25Und er schrieb einen Brief folgenden Inhalts:

26Klaudius Lysias dem vortrefflichsten Landpfleger Felix seinen Gruß!

27Diesen Mann, der von den Juden ergriffen wurde und nahe daran war, von ihnen umgebracht zu werden, habe ich, mit dem Kriegsvolk einschreitend, ihnen entrissen, da ich erfuhr, daß er ein Römer sei.

28Da ich aber die Ursache wissen wollte, weswegen sie ihn anklagten, führte ich ihn in ihr Synedrium hinab.

29Da fand ich, daß er wegen Streitfragen ihres Gesetzes angeklagt war, daß aber keine Anklage gegen ihn vorlag, die des Todes oder der Bande wert wäre.

30Da mir aber ein Anschlag hinterbracht wurde, der von den Juden wider den Mann im Werke sei, habe ich ihn sofort zu dir gesandt und auch den Klägern befohlen, vor dir zu sagen, was wider ihn vorliegt. Lebe wohl!

31Die Kriegsknechte nun nahmen, wie ihnen befohlen war, den Paulus und führten ihn bei der Nacht nach Antipatris.

32Des folgenden Tages aber ließen sie die Reiter mit fortziehen und kehrten nach dem Lager zurück.

33Und als diese nach Cäsarea gekommen waren, übergaben sie dem Landpfleger den Brief und stellten ihm auch den Paulus dar.

34Als er es aber gelesen und gefragt hatte, aus welcher Provinz er sei, und erfahren, daß er aus Cilicien sei,

35sprach er: Ich werde dich völlig anhören, wenn auch deine Ankläger angekommen sind. Und er befahl, daß er in dem Prätorium des Herodes verwahrt werde.

Apostelgeschichte 23

1Paulus nun blickte auf den Hohen Rat und sprach: Ihr Brüder, ich bin mit allem guten Gewissen im Dienste Gottes gewandelt bis auf diesen Tag. (a) Apg 24:16; 2Ti 1:3

2Der Hohepriester Ananias aber gebot denen, die bei ihm standen, ihn auf den Mund zu schlagen. (a) Joh 18:22 23; Jer 20:1 2

3Da sagte Paulus zu ihm: Dich wird Gott schlagen, du geweisste Wand. Und du sitzest da, um mich zu richten nach dem Gesetz, und wider das Gesetz befiehlst du, mich zu schlagen? (a) Mt 23:27; Joh 7:51

4Die Dabeistehenden aber sagten: Den Hohenpriester Gottes schmähst du?

5Darauf sagte Paulus: Ich wusste nicht, ihr Brüder, dass er Hoherpriester ist; es steht ja geschrieben: "Einem Obern deines Volks sollst du nicht fluchen." (a) 2Mo 22:28

6Weil aber Paulus wusste, dass der eine Teil zu den Sadduzäern, der andre zu den Pharisäern gehörte, rief er im Hohen Rat: Ihr Brüder, ich bin Pharisäer, Sohn von Pharisäern; wegen der Hoffnung und der Auferstehung der Toten stehe ich vor Gericht. (a) Lu 20:27; Apg 22:3; 26:5; 24:15 21; Mt 10:16

7Als er jedoch so redete, entstand ein Zwist der Pharisäer und Sadduzäer, und die Menge spaltete sich.

8Die Sadduzäer nämlich sagen, es gebe keine Auferstehung und keinen Engel noch Geist; die Pharisäer dagegen bekennen sich zu beidem. (a) Apg 4:1 2

9Es erhob sich aber ein grosses Geschrei, und einige der Schriftgelehrten von der Partei der Pharisäer standen auf, stritten und sagten: Wir finden an diesem Menschen nichts Böses. Wenn aber ein Geist zu ihm geredet hat oder ein Engel -? (a) Apg 25:25; 5:34 39

10Da nun ein grosser Zwist entstand, befürchtete der Oberst, Paulus möchte von ihnen zerrissen werden; und er liess die Truppe herabkommen, ihn aus ihrer Mitte reissen und in die Kaserne führen. (a) Apg 22:24

11In der nächsten Nacht aber trat der Herr zu ihm und sprach: Sei getrost! denn wie du in Jerusalem meine Sache bezeugt hast, so sollst du auch in Rom Zeugnis ablegen. (a) Apg 18:9; 19:21; 27:23 24

12ALS es nun Tag geworden war, rotteten sich die Juden zusammen und schwuren mit einem Fluch wider sich selbst, weder zu essen noch zu trinken, bis sie den Paulus getötet hätten. (a) Joh 16:2

13Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwörung gemacht hatten.

14Und sie gingen zu den Hohenpriestern und den Ältesten und sagten: Wir haben uns mit einem Fluch wider uns selbst feierlich verschworen, nichts zu geniessen, bis wir den Paulus getötet haben.

15Werdet also jetzt ihr samt dem Hohen Rat beim Obersten vorstellig, er möge ihn zu euch herabführen lassen, als wolltet ihr seine Sache genauer untersuchen! Wir aber sind bereit, ihn zu töten, ehe er in die Nähe kommt.

16Als jedoch der Schwestersohn des Paulus von dem (geplanten) Hinterhalt hörte, kam er, ging in die Kaserne hinein und meldete es dem Paulus. (a) Apg 9:24; 20:3

17Paulus aber liess einen der Hauptleute zu sich rufen und sagte: Führe diesen Jüngling zum Obersten, denn er hat ihm etwas zu melden.

18Der nun nahm ihn mit sich, führte ihn zum Obersten und sagte: Der Gefangene Paulus liess mich zu sich rufen und bat mich, diesen Jüngling zu dir zu führen, der dir etwas zu sagen habe.

19Da nahm ihn der Oberst bei der Hand, trat (mit ihm) beiseite und erkundigte sich: Was ist's, was du mir zu melden hast?

20Er antwortete: Die Juden sind übereingekommen, dich zu bitten, du möchtest morgen den Paulus in den Hohen Rat hinabführen lassen, als wollte dieser über ihn etwas Genaueres ermitteln.

21Du nun lass dich nicht von ihnen bereden, denn mehr als vierzig Männer von ihnen lauern ihm auf, die sich mit einem Fluch wider sich selbst verschworen haben, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn getötet hätten; und jetzt sind sie bereit und warten auf die Zusage von dir.

22Da entliess der Oberst den Jüngling und gebot ihm: Verrate niemandem, dass du dies bei mir angezeigt hast!

23UND er liess zwei seiner Hauptleute zu sich rufen und sagte: Haltet zweihundert Soldaten bereit, damit sie nach Cäsarea ziehen, und siebzig Reiter und zweihundert Wurfspeerträger von der dritten Stunde der Nacht an;

24und Tiere sollten sie bereitstellen, um den Paulus darauf zu setzen und sicher zum Statthalter Felix zu bringen.

25Und er schrieb einen Brief, der folgende Fassung hatte:

26Claudius Lysias wünscht dem hochangesehenen Statthalter Felix Heil. (a) Apg 24:3; Jak 1:1

27Diesen Mann, der von den Juden ergriffen worden ist und von ihnen beinahe getötet worden wäre, habe ich, indem ich mit der Truppe herbeikam, herausgeholt, da ich vernahm, dass er ein Römer ist. (a) Apg 21:30-33; 22:25

28Und weil ich die Ursache erfahren wollte, wegen der sie ihn anschuldigten, liess ich ihn in ihren Hohen Rat hinabführen. (a) Apg 22:30

29Und ich fand, dass er wegen Streitfragen ihres Gesetzes angeschuldigt wurde, dass aber keine Anschuldigung gegen ihn vorlag, die Tod oder Fesseln verdient hätte. (1) V. 6 9; Apg 18:14 15; 25:11 18 25; 26:31

30Da mir aber angezeigt worden ist, dass ein Anschlag gegen den Mann ausgeführt werden soll, sende ich ihn sofort zu dir, nachdem ich auch die Ankläger angewiesen habe, vor dir gegen ihn aufzutreten. (a) Apg 24:1-8

31Die Soldaten nun nahmen den Paulus, wie ihnen befohlen war, und führten ihn während der Nacht nach Antipatris. (a) Apg 9:25; 17:10

32Am folgenden Tage aber liessen sie die Reiter mit ihm weiterziehen und kehrten in die Kaserne zurück.

33Und als jene nach Cäsarea gekommen waren und dem Statthalter den Brief übergeben hatten, führten sie ihm auch den Paulus vor.

34Nachdem er aber (den Brief) gelesen und gefragt hatte, aus was für einer Provinz er sei, und nachdem er erfahren hatte, dass er aus Cilicien war, (a) Apg 22:3

35sagte er: Ich werde dich verhören, wenn auch deine Ankläger angekommen sind. Und er befahl, ihn im Palast des Herodes zu bewachen. (a) Apg 25:16

Apostelgeschichte 23:1
GerZurcher

Paulus nun blickte auf den Hohen Rat und sprach: Ihr Brüder, ich bin mit allem guten Gewissen im Dienste Gottes gewandelt bis auf diesen Tag. (a) Apg 24:16; 2Ti 1:3

GerElb1871

Paulus aber blickte das Synedrium unverwandt an und sprach: Brüder! ich habe mit allem guten Gewissen vor Gott gewandelt bis auf diesen Tag.

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GerZurcher

Der Hohepriester Ananias aber gebot denen, die bei ihm standen, ihn auf den Mund zu schlagen. (a) Joh 18:22 23; Jer 20:1 2

GerElb1871

Der Hohepriester Ananias aber befahl denen, die bei ihm standen, ihn auf den Mund zu schlagen.

3
GerZurcher

Da sagte Paulus zu ihm: Dich wird Gott schlagen, du geweisste Wand. Und du sitzest da, um mich zu richten nach dem Gesetz, und wider das Gesetz befiehlst du, mich zu schlagen? (a) Mt 23:27; Joh 7:51

GerElb1871

Da sprach Paulus zu ihm: Gott wird dich schlagen, du getünchte Wand! Und du, sitzest du da, mich nach dem Gesetz zu richten, und, wider das Gesetz handelnd, befiehlst du mich zu schlagen?

4
GerZurcher

Die Dabeistehenden aber sagten: Den Hohenpriester Gottes schmähst du?

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Die Dabeistehenden aber sprachen: Schmähst du den Hohenpriester Gottes?

5
GerZurcher

Darauf sagte Paulus: Ich wusste nicht, ihr Brüder, dass er Hoherpriester ist; es steht ja geschrieben: "Einem Obern deines Volks sollst du nicht fluchen." (a) 2Mo 22:28

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Und Paulus sprach: Ich wußte nicht, Brüder, daß es der Hohepriester ist; denn es steht geschrieben: "Von dem Obersten deines Volkes sollst du nicht übel reden".

6
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Weil aber Paulus wusste, dass der eine Teil zu den Sadduzäern, der andre zu den Pharisäern gehörte, rief er im Hohen Rat: Ihr Brüder, ich bin Pharisäer, Sohn von Pharisäern; wegen der Hoffnung und der Auferstehung der Toten stehe ich vor Gericht. (a) Lu 20:27; Apg 22:3; 26:5; 24:15 21; Mt 10:16

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Da aber Paulus wußte, daß der eine Teil von den Sadducäern, der andere aber von den Pharisäern war, rief er in dem Synedrium: Brüder, ich bin ein Pharisäer, ein Sohn von Pharisäern; wegen der Hoffnung und Auferstehung der Toten werde ich gerichtet.

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GerZurcher

Als er jedoch so redete, entstand ein Zwist der Pharisäer und Sadduzäer, und die Menge spaltete sich.

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Als er aber dies gesagt hatte, entstand ein Zwiespalt unter den Pharisäern und Sadducäern, und die Menge teilte sich.

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Die Sadduzäer nämlich sagen, es gebe keine Auferstehung und keinen Engel noch Geist; die Pharisäer dagegen bekennen sich zu beidem. (a) Apg 4:1 2

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Denn die Sadducäer sagen, es gebe keine Auferstehung, noch Engel, noch Geist; die Pharisäer aber bekennen beides.

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Es erhob sich aber ein grosses Geschrei, und einige der Schriftgelehrten von der Partei der Pharisäer standen auf, stritten und sagten: Wir finden an diesem Menschen nichts Böses. Wenn aber ein Geist zu ihm geredet hat oder ein Engel -? (a) Apg 25:25; 5:34 39

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Es entstand aber ein großes Geschrei, und die Schriftgelehrten von der Partei der Pharisäer standen auf und stritten und sagten: Wir finden an diesem Menschen nichts Böses; wenn aber ein Geist oder ein Engel zu ihm geredet hat

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Da nun ein grosser Zwist entstand, befürchtete der Oberst, Paulus möchte von ihnen zerrissen werden; und er liess die Truppe herabkommen, ihn aus ihrer Mitte reissen und in die Kaserne führen. (a) Apg 22:24

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Als aber ein großer Zwiespalt entstand, fürchtete der Oberste, Paulus möchte von ihnen zerrissen werden, und befahl, daß das Kriegsvolk hinabgehe und ihn aus ihrer Mitte wegreiße und in das Lager führe.

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GerZurcher

In der nächsten Nacht aber trat der Herr zu ihm und sprach: Sei getrost! denn wie du in Jerusalem meine Sache bezeugt hast, so sollst du auch in Rom Zeugnis ablegen. (a) Apg 18:9; 19:21; 27:23 24

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In der folgenden Nacht aber stand der Herr bei ihm und sprach: Sei gutes Mutes! denn wie du von mir in Jerusalem gezeugt hast, so mußt du auch in Rom zeugen.

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ALS es nun Tag geworden war, rotteten sich die Juden zusammen und schwuren mit einem Fluch wider sich selbst, weder zu essen noch zu trinken, bis sie den Paulus getötet hätten. (a) Joh 16:2

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Als es aber Tag geworden war, rotteten sich die Juden zusammen, verfluchten sich und sagten, daß sie weder essen noch trinken würden, bis sie Paulus getötet hätten.

13
GerZurcher

Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwörung gemacht hatten.

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Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschwörung gemacht hatten,

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Und sie gingen zu den Hohenpriestern und den Ältesten und sagten: Wir haben uns mit einem Fluch wider uns selbst feierlich verschworen, nichts zu geniessen, bis wir den Paulus getötet haben.

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welche zu den Hohenpriestern und den Ältesten kamen und sprachen: Wir haben uns mit einem Fluche verflucht, nichts zu genießen, bis wir den Paulus getötet haben.

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Werdet also jetzt ihr samt dem Hohen Rat beim Obersten vorstellig, er möge ihn zu euch herabführen lassen, als wolltet ihr seine Sache genauer untersuchen! Wir aber sind bereit, ihn zu töten, ehe er in die Nähe kommt.

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Machet ihr nun jetzt mit dem Synedrium dem Obersten Anzeige, damit er ihn zu euch herabführe, als wolltet ihr seine Sache genauer entscheiden; wir aber sind bereit, ehe er nahe kommt, ihn umzubringen.

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GerZurcher

Als jedoch der Schwestersohn des Paulus von dem (geplanten) Hinterhalt hörte, kam er, ging in die Kaserne hinein und meldete es dem Paulus. (a) Apg 9:24; 20:3

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Als aber der Schwestersohn des Paulus von der Nachstellung gehört hatte, kam er hin und ging in das Lager und meldete es dem Paulus.

17
GerZurcher

Paulus aber liess einen der Hauptleute zu sich rufen und sagte: Führe diesen Jüngling zum Obersten, denn er hat ihm etwas zu melden.

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Paulus aber rief einen von den Hauptleuten zu sich und sagte: Führe diesen Jüngling zu dem Obersten, denn er hat ihm etwas zu melden.

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Der nun nahm ihn mit sich, führte ihn zum Obersten und sagte: Der Gefangene Paulus liess mich zu sich rufen und bat mich, diesen Jüngling zu dir zu führen, der dir etwas zu sagen habe.

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Der nun nahm ihn zu sich und führte ihn zu dem Obersten und sagt: Der Gefangene Paulus rief mich herzu und bat mich, diesen Jüngling zu dir zu führen, der dir etwas zu sagen habe.

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GerZurcher

Da nahm ihn der Oberst bei der Hand, trat (mit ihm) beiseite und erkundigte sich: Was ist's, was du mir zu melden hast?

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Der Oberste aber nahm ihn bei der Hand und zog sich mit ihm besonders zurück und fragte: Was ist es, das du mir zu melden hast?

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GerZurcher

Er antwortete: Die Juden sind übereingekommen, dich zu bitten, du möchtest morgen den Paulus in den Hohen Rat hinabführen lassen, als wollte dieser über ihn etwas Genaueres ermitteln.

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Er aber sprach: Die Juden sind übereingekommen, dich zu bitten, daß du morgen den Paulus in das Synedrium hinabbringest, als wollest du etwas Genaueres über ihn erkunden.

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GerZurcher

Du nun lass dich nicht von ihnen bereden, denn mehr als vierzig Männer von ihnen lauern ihm auf, die sich mit einem Fluch wider sich selbst verschworen haben, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn getötet hätten; und jetzt sind sie bereit und warten auf die Zusage von dir.

GerElb1871

Du nun, laß dich nicht von ihnen überreden, denn mehr als vierzig Männer von ihnen stellen ihm nach, welche sich verflucht haben, weder zu essen noch zu trinken, bis sie ihn umgebracht haben; und jetzt sind sie bereit und erwarten die Zusage von dir.

22
GerZurcher

Da entliess der Oberst den Jüngling und gebot ihm: Verrate niemandem, dass du dies bei mir angezeigt hast!

GerElb1871

Der Oberste nun entließ den Jüngling und befahl ihm: Sage niemandem, daß du mir dies angezeigt hast.

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GerZurcher

UND er liess zwei seiner Hauptleute zu sich rufen und sagte: Haltet zweihundert Soldaten bereit, damit sie nach Cäsarea ziehen, und siebzig Reiter und zweihundert Wurfspeerträger von der dritten Stunde der Nacht an;

GerElb1871

Und als er zwei von den Hauptleuten herzugerufen hatte, sprach er: Machet zweihundert Kriegsknechte bereit, damit sie bis Cäsarea ziehen, und siebzig Reiter und zweihundert Lanzenträger, von der dritten Stunde der Nacht an.

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GerZurcher

und Tiere sollten sie bereitstellen, um den Paulus darauf zu setzen und sicher zum Statthalter Felix zu bringen.

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Und sie sollten Tiere bereit halten, auf daß sie den Paulus darauf setzten und sicher zu Felix, dem Landpfleger, hinbrächten.

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GerZurcher

Und er schrieb einen Brief, der folgende Fassung hatte:

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Und er schrieb einen Brief folgenden Inhalts:

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GerZurcher

Claudius Lysias wünscht dem hochangesehenen Statthalter Felix Heil. (a) Apg 24:3; Jak 1:1

GerElb1871

Klaudius Lysias dem vortrefflichsten Landpfleger Felix seinen Gruß!

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GerZurcher

Diesen Mann, der von den Juden ergriffen worden ist und von ihnen beinahe getötet worden wäre, habe ich, indem ich mit der Truppe herbeikam, herausgeholt, da ich vernahm, dass er ein Römer ist. (a) Apg 21:30-33; 22:25

GerElb1871

Diesen Mann, der von den Juden ergriffen wurde und nahe daran war, von ihnen umgebracht zu werden, habe ich, mit dem Kriegsvolk einschreitend, ihnen entrissen, da ich erfuhr, daß er ein Römer sei.

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GerZurcher

Und weil ich die Ursache erfahren wollte, wegen der sie ihn anschuldigten, liess ich ihn in ihren Hohen Rat hinabführen. (a) Apg 22:30

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Da ich aber die Ursache wissen wollte, weswegen sie ihn anklagten, führte ich ihn in ihr Synedrium hinab.

29
GerZurcher

Und ich fand, dass er wegen Streitfragen ihres Gesetzes angeschuldigt wurde, dass aber keine Anschuldigung gegen ihn vorlag, die Tod oder Fesseln verdient hätte. (1) V. 6 9; Apg 18:14 15; 25:11 18 25; 26:31

GerElb1871

Da fand ich, daß er wegen Streitfragen ihres Gesetzes angeklagt war, daß aber keine Anklage gegen ihn vorlag, die des Todes oder der Bande wert wäre.

30
GerZurcher

Da mir aber angezeigt worden ist, dass ein Anschlag gegen den Mann ausgeführt werden soll, sende ich ihn sofort zu dir, nachdem ich auch die Ankläger angewiesen habe, vor dir gegen ihn aufzutreten. (a) Apg 24:1-8

GerElb1871

Da mir aber ein Anschlag hinterbracht wurde, der von den Juden wider den Mann im Werke sei, habe ich ihn sofort zu dir gesandt und auch den Klägern befohlen, vor dir zu sagen, was wider ihn vorliegt. Lebe wohl!

31
GerZurcher

Die Soldaten nun nahmen den Paulus, wie ihnen befohlen war, und führten ihn während der Nacht nach Antipatris. (a) Apg 9:25; 17:10

GerElb1871

Die Kriegsknechte nun nahmen, wie ihnen befohlen war, den Paulus und führten ihn bei der Nacht nach Antipatris.

32
GerZurcher

Am folgenden Tage aber liessen sie die Reiter mit ihm weiterziehen und kehrten in die Kaserne zurück.

GerElb1871

Des folgenden Tages aber ließen sie die Reiter mit fortziehen und kehrten nach dem Lager zurück.

33
GerZurcher

Und als jene nach Cäsarea gekommen waren und dem Statthalter den Brief übergeben hatten, führten sie ihm auch den Paulus vor.

GerElb1871

Und als diese nach Cäsarea gekommen waren, übergaben sie dem Landpfleger den Brief und stellten ihm auch den Paulus dar.

34
GerZurcher

Nachdem er aber (den Brief) gelesen und gefragt hatte, aus was für einer Provinz er sei, und nachdem er erfahren hatte, dass er aus Cilicien war, (a) Apg 22:3

GerElb1871

Als er es aber gelesen und gefragt hatte, aus welcher Provinz er sei, und erfahren, daß er aus Cilicien sei,

35
GerZurcher

sagte er: Ich werde dich verhören, wenn auch deine Ankläger angekommen sind. Und er befahl, ihn im Palast des Herodes zu bewachen. (a) Apg 25:16

GerElb1871

sprach er: Ich werde dich völlig anhören, wenn auch deine Ankläger angekommen sind. Und er befahl, daß er in dem Prätorium des Herodes verwahrt werde.

Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in Apostelgeschichte 23

Zürcher Bibel (GerZurcher)

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Apostelgeschichte 23 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Apostelgeschichte 23:16

GerZurcher

"Als jedoch der Schwestersohn des Paulus von dem (geplanten) Hinterhalt hörte, kam er, ging in die Kaserne hinein und meldete es dem Paulus. (a) Apg 9:24; 20:3"

GerElb1871

"Als aber der Schwestersohn des Paulus von der Nachstellung gehört hatte, kam er hin und ging in das Lager und meldete es dem Paulus."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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