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2. Samuel 16 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871

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2. Samuel 16

1ALS David den Gipfel ein wenig überschritten hatte, siehe, da kam ihm Ziba, der Knecht Meribaals, mit einem Paar gesattelter Esel entgegen; die trugen zweihundert Brote, hundert getrocknete Trauben, hundert frische Früchte und einen Schlauch Wein. (1) vgl. Anm. zu 2Sa 4:4. (a) 2Sa 9:2

2Da sprach der König zu Ziba: Was willst du damit? Ziba sprach: Die Esel sind zum Reiten für die Familie des Königs, die Brote und Früchte zum Essen für die Diener und der Wein zum Trinken für die Ermatteten in der Wüste.

3Der König sprach: Wo ist aber der Sohn deines Herrn? Ziba antwortete dem König: Sieh, der ist in Jerusalem geblieben; denn er hat gesagt: Heute wird mir das Haus Israel das Königtum meines Vaters zurückgeben.

4Da sprach der König zu Ziba: So soll alles, was Meribaal hat, dein sein! Ziba sprach: Ich werfe mich nieder! Lass mich (auch ferner) Gnade vor dir finden, mein Herr und König.

5Als aber der König David bis Bahurim gekommen war, siehe, da trat dort ein Mann vom Geschlechte Sauls heraus mit dem Namen Simei, Sohn des Gera; der stiess in einem fort Verwünschungen aus

6und warf mit Steinen nach David und allen Dienern des Königs David, obgleich alles Volk und alle Helden zu seiner Rechten und zu seiner Linken gingen.

7Simei sprach aber, als er fluchte: Hinaus! hinaus! du Blutmensch! du Nichtswürdiger!

8Der Herr hat alles Blut des Hauses Sauls, an dessen Statt du König geworden bist, über dich gebracht und hat das Reich deinem Sohne Absalom gegeben, und siehe, nun steckst du in deinem Unglück, weil du ein Blutmensch bist.

9Da sprach Abisai, der Sohn der Zeruja, zum König: Warum soll dieser tote Hund meinem Herrn und König fluchen? Ich will hinübergehen und ihm den Kopf abschlagen.

10Aber der König sprach: Was habe ich mit euch zu schaffen, ihr Söhne der Zeruja? Lasst ihn fluchen! Wenn der Herr zu ihm gesagt hat: "Fluche dem David!" wer darf dann fragen: "Warum tust du so?"

11Und David sprach zu Abisai und allen seinen Dienern: Seht, mein eigner leiblicher Sohn stellt mir nach dem Leben; wieviel mehr jetzt der Benjaminit! Lasst ihn fluchen! Der Herr hat ihn geheissen.

12Vielleicht sieht der Herr mein Elend an und gibt mir wieder Glück für den Fluch, der mich heute trifft.

13So zog David mit seinen Leuten weiter, während Simei an der Seite des Berges neben ihm her ging und in einem fort Verwünschungen ausstiess, Steine nach ihm schleuderte und ihn mit Erde bewarf.

14Und der König kam mit allem Volk, das bei ihm war, müde an den Jordan, und dort erholte er sich.

15Absalom aber und alle Männer Israels waren nach Jerusalem gekommen; auch Ahithophel war bei ihm.

16Als nun der Arkiter Husai, der Vertraute Davids, zu Absalom hineinkam, sprach er zu ihm: Es lebe der König! es lebe der König!

17Absalom aber sprach zu Husai: Ist das deine Liebe zu deinem Freunde? Warum bist du nicht mit deinem Freunde gezogen?

18Husai erwiderte Absalom: Nein! sondern wen der Herr erwählt hat und dieses Volk und alle Männer Israels, zu dem gehöre ich und bei dem bleibe ich!

19Und zweitens: Wem diene ich denn? Doch dem Sohne! Wie ich deinem Vater gedient habe, so will ich auch dir zu Gebote stehen.

20Und Absalom sprach zu Ahithophel: Gebt einen Rat! Was sollen wir tun?

21Ahithophel antwortete Absalom: Geh zu den Kebsweibern deines Vaters, die er zurückgelassen hat, das Haus zu hüten; dann wird ganz Israel erfahren, dass du dich bei deinem Vater verhasst gemacht hast, und alle, die zu dir halten, werden ermutigt werden.

22Da schlug man auf dem Dache für Absalom das Zelt auf, und Absalom ging vor den Augen von ganz Israel zu den Kebsweibern seines Vaters. (a) 2Sa 12:11

23Wenn nämlich Ahithophel damals einen Rat gab, so galt es, wie wenn man Gott befragte; so galt jeder Rat Ahithophels bei David wie bei Absalom.

2. Samuel 16

1Und als David von dem Gipfel ein wenig weiter gegangen war, siehe, da kam Ziba, der Knabe Mephiboseths, ihm entgegen mit einem Paar gesattelter Esel, und auf ihnen zweihundert Brote und hundert Rosinenkuchen und hundert Kuchen von getrocknetem Obst und ein Schlauch Wein.

2Und der König sprach zu Ziba: Was willst du damit? Und Ziba sprach: Die Esel sind für das Haus des Königs, um darauf zu reiten, und das Brot und das getrocknete Obst zum Essen für die Knaben, und der Wein zum Trinken für den, der in der Wüste ermattet.

3Und der König sprach: Und wo ist der Sohn deines Herrn? Und Ziba sprach zu dem König: Siehe, er bleibt in Jerusalem; denn er sprach: Heute wird mir das Haus Israel das Königtum meines Vaters wiedergeben!

4Da sprach der König zu Ziba: Siehe, dein ist alles, was Mephiboseth gehört. Und Ziba sprach: Ich beuge mich nieder; möge ich Gnade finden in deinen Augen, mein Herr König!

5Und als der König David nach Bachurim kam, siehe, da kam von dannen heraus ein Mann vom Geschlecht des Hauses Sauls, sein Name war Simei, der Sohn Geras. Er kam unter Fluchen heraus,

6und warf mit Steinen nach David und nach allen Knechten des Königs David; und alles Volk und alle Helden waren zu seiner Rechten und zu seiner Linken.

7Und Simei sprach also, indem er fluchte: Hinweg, hinweg, du Mann des Blutes und Mann Belials!

8Jehova hat alles Blut des Hauses Sauls, an dessen Statt du König geworden bist, auf dich zurückgebracht, und Jehova hat das Königtum in die Hand deines Sohnes Absalom gegeben; und siehe, nun bist du in deinem Unglück, denn ein Mann des Blutes bist du!

9Und Abisai, der Sohn der Zeruja, sprach zu dem König: Warum soll dieser tote Hund meinem Herrn, dem König, fluchen? Laß mich doch hinübergehen und ihm den Kopf wegnehmen!

10Aber der König sprach: Was haben wir miteinander zu schaffen, ihr Söhne der Zeruja? Ja, mag er fluchen! denn wenn Jehova ihm gesagt hat: Fluche David! wer darf dann sagen: Warum tust du also?

11Und David sprach zu Abisai und zu allen seinen Knechten: Siehe, mein Sohn, der aus meinem Leibe hervorgegangen ist, trachtet mir nach dem Leben; wieviel mehr nun dieser Benjaminiter! Laßt ihn, daß er fluche; denn Jehova hat es ihn geheißen.

12Vielleicht wird Jehova mein Elend ansehen, und Jehova mir Gutes erstatten dafür, daß mir geflucht wird an diesem Tage.

13Und David und seine Männer zogen auf dem Wege; Simei aber ging an der Seite des Berges, ihm gegenüber, immerfort fluchend, und warf mit Steinen gegen ihn und warf Staub empor.

14Und der König und alles Volk, das bei ihm war, kamen ermattet an; und er erholte sich daselbst.

15Absalom aber und alles Volk, die Männer von Israel, kamen nach Jerusalem, und Ahitophel mit ihm.

16Und es geschah, als Husai, der Arkiter, der Freund Davids, zu Absalom kam, da sprach Husai zu Absalom: Es lebe der König! es lebe der König!

17Und Absalom sprach zu Husai: Ist das deine Güte an deinem Freunde? Warum bist du nicht mit deinem Freunde gegangen?

18Und Husai sprach zu Absalom: Nein, sondern wen Jehova erwählt hat und dieses Volk und alle Männer von Israel, dessen will ich sein, und bei ihm will ich bleiben;

19und zum anderen, wem sollte ich dienen? nicht vor seinem Sohne? Wie ich vor deinem Vater gedient habe, also will ich vor dir sein.

20Und Absalom sprach zu Ahitophel: Schaffet Rat, was wir tun sollen!

21Und Ahitophel sprach zu Absalom: Gehe ein zu den Kebsweibern deines Vaters, die er zurückgelassen hat, um das Haus zu bewahren; so wird ganz Israel hören, daß du dich bei deinem Vater stinkend gemacht hast, und die Hände aller derer, die mit dir sind, werden erstarken.

22Da schlug man für Absalom ein Zelt auf dem Dache auf; und Absalom ging ein zu den Kebsweibern seines Vaters vor den Augen von ganz Israel.

23Der Rat Ahitophels aber, den er in jenen Tagen riet, war, wie wenn man das Wort Gottes befragte; also war jeder Rat Ahitophels, sowohl für David als auch für Absalom.

2. Samuel 16

1ALS David den Gipfel ein wenig überschritten hatte, siehe, da kam ihm Ziba, der Knecht Meribaals, mit einem Paar gesattelter Esel entgegen; die trugen zweihundert Brote, hundert getrocknete Trauben, hundert frische Früchte und einen Schlauch Wein. (1) vgl. Anm. zu 2Sa 4:4. (a) 2Sa 9:2

2Da sprach der König zu Ziba: Was willst du damit? Ziba sprach: Die Esel sind zum Reiten für die Familie des Königs, die Brote und Früchte zum Essen für die Diener und der Wein zum Trinken für die Ermatteten in der Wüste.

3Der König sprach: Wo ist aber der Sohn deines Herrn? Ziba antwortete dem König: Sieh, der ist in Jerusalem geblieben; denn er hat gesagt: Heute wird mir das Haus Israel das Königtum meines Vaters zurückgeben.

4Da sprach der König zu Ziba: So soll alles, was Meribaal hat, dein sein! Ziba sprach: Ich werfe mich nieder! Lass mich (auch ferner) Gnade vor dir finden, mein Herr und König.

5Als aber der König David bis Bahurim gekommen war, siehe, da trat dort ein Mann vom Geschlechte Sauls heraus mit dem Namen Simei, Sohn des Gera; der stiess in einem fort Verwünschungen aus

6und warf mit Steinen nach David und allen Dienern des Königs David, obgleich alles Volk und alle Helden zu seiner Rechten und zu seiner Linken gingen.

7Simei sprach aber, als er fluchte: Hinaus! hinaus! du Blutmensch! du Nichtswürdiger!

8Der Herr hat alles Blut des Hauses Sauls, an dessen Statt du König geworden bist, über dich gebracht und hat das Reich deinem Sohne Absalom gegeben, und siehe, nun steckst du in deinem Unglück, weil du ein Blutmensch bist.

9Da sprach Abisai, der Sohn der Zeruja, zum König: Warum soll dieser tote Hund meinem Herrn und König fluchen? Ich will hinübergehen und ihm den Kopf abschlagen.

10Aber der König sprach: Was habe ich mit euch zu schaffen, ihr Söhne der Zeruja? Lasst ihn fluchen! Wenn der Herr zu ihm gesagt hat: "Fluche dem David!" wer darf dann fragen: "Warum tust du so?"

11Und David sprach zu Abisai und allen seinen Dienern: Seht, mein eigner leiblicher Sohn stellt mir nach dem Leben; wieviel mehr jetzt der Benjaminit! Lasst ihn fluchen! Der Herr hat ihn geheissen.

12Vielleicht sieht der Herr mein Elend an und gibt mir wieder Glück für den Fluch, der mich heute trifft.

13So zog David mit seinen Leuten weiter, während Simei an der Seite des Berges neben ihm her ging und in einem fort Verwünschungen ausstiess, Steine nach ihm schleuderte und ihn mit Erde bewarf.

14Und der König kam mit allem Volk, das bei ihm war, müde an den Jordan, und dort erholte er sich.

15Absalom aber und alle Männer Israels waren nach Jerusalem gekommen; auch Ahithophel war bei ihm.

16Als nun der Arkiter Husai, der Vertraute Davids, zu Absalom hineinkam, sprach er zu ihm: Es lebe der König! es lebe der König!

17Absalom aber sprach zu Husai: Ist das deine Liebe zu deinem Freunde? Warum bist du nicht mit deinem Freunde gezogen?

18Husai erwiderte Absalom: Nein! sondern wen der Herr erwählt hat und dieses Volk und alle Männer Israels, zu dem gehöre ich und bei dem bleibe ich!

19Und zweitens: Wem diene ich denn? Doch dem Sohne! Wie ich deinem Vater gedient habe, so will ich auch dir zu Gebote stehen.

20Und Absalom sprach zu Ahithophel: Gebt einen Rat! Was sollen wir tun?

21Ahithophel antwortete Absalom: Geh zu den Kebsweibern deines Vaters, die er zurückgelassen hat, das Haus zu hüten; dann wird ganz Israel erfahren, dass du dich bei deinem Vater verhasst gemacht hast, und alle, die zu dir halten, werden ermutigt werden.

22Da schlug man auf dem Dache für Absalom das Zelt auf, und Absalom ging vor den Augen von ganz Israel zu den Kebsweibern seines Vaters. (a) 2Sa 12:11

23Wenn nämlich Ahithophel damals einen Rat gab, so galt es, wie wenn man Gott befragte; so galt jeder Rat Ahithophels bei David wie bei Absalom.

2. Samuel 16:1
GerZurcher

ALS David den Gipfel ein wenig überschritten hatte, siehe, da kam ihm Ziba, der Knecht Meribaals, mit einem Paar gesattelter Esel entgegen; die trugen zweihundert Brote, hundert getrocknete Trauben, hundert frische Früchte und einen Schlauch Wein. (1) vgl. Anm. zu 2Sa 4:4. (a) 2Sa 9:2

GerElb1871

Und als David von dem Gipfel ein wenig weiter gegangen war, siehe, da kam Ziba, der Knabe Mephiboseths, ihm entgegen mit einem Paar gesattelter Esel, und auf ihnen zweihundert Brote und hundert Rosinenkuchen und hundert Kuchen von getrocknetem Obst und ein Schlauch Wein.

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GerZurcher

Da sprach der König zu Ziba: Was willst du damit? Ziba sprach: Die Esel sind zum Reiten für die Familie des Königs, die Brote und Früchte zum Essen für die Diener und der Wein zum Trinken für die Ermatteten in der Wüste.

GerElb1871

Und der König sprach zu Ziba: Was willst du damit? Und Ziba sprach: Die Esel sind für das Haus des Königs, um darauf zu reiten, und das Brot und das getrocknete Obst zum Essen für die Knaben, und der Wein zum Trinken für den, der in der Wüste ermattet.

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GerZurcher

Der König sprach: Wo ist aber der Sohn deines Herrn? Ziba antwortete dem König: Sieh, der ist in Jerusalem geblieben; denn er hat gesagt: Heute wird mir das Haus Israel das Königtum meines Vaters zurückgeben.

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Und der König sprach: Und wo ist der Sohn deines Herrn? Und Ziba sprach zu dem König: Siehe, er bleibt in Jerusalem; denn er sprach: Heute wird mir das Haus Israel das Königtum meines Vaters wiedergeben!

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GerZurcher

Da sprach der König zu Ziba: So soll alles, was Meribaal hat, dein sein! Ziba sprach: Ich werfe mich nieder! Lass mich (auch ferner) Gnade vor dir finden, mein Herr und König.

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Da sprach der König zu Ziba: Siehe, dein ist alles, was Mephiboseth gehört. Und Ziba sprach: Ich beuge mich nieder; möge ich Gnade finden in deinen Augen, mein Herr König!

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GerZurcher

Als aber der König David bis Bahurim gekommen war, siehe, da trat dort ein Mann vom Geschlechte Sauls heraus mit dem Namen Simei, Sohn des Gera; der stiess in einem fort Verwünschungen aus

GerElb1871

Und als der König David nach Bachurim kam, siehe, da kam von dannen heraus ein Mann vom Geschlecht des Hauses Sauls, sein Name war Simei, der Sohn Geras. Er kam unter Fluchen heraus,

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GerZurcher

und warf mit Steinen nach David und allen Dienern des Königs David, obgleich alles Volk und alle Helden zu seiner Rechten und zu seiner Linken gingen.

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und warf mit Steinen nach David und nach allen Knechten des Königs David; und alles Volk und alle Helden waren zu seiner Rechten und zu seiner Linken.

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Simei sprach aber, als er fluchte: Hinaus! hinaus! du Blutmensch! du Nichtswürdiger!

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Und Simei sprach also, indem er fluchte: Hinweg, hinweg, du Mann des Blutes und Mann Belials!

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Der Herr hat alles Blut des Hauses Sauls, an dessen Statt du König geworden bist, über dich gebracht und hat das Reich deinem Sohne Absalom gegeben, und siehe, nun steckst du in deinem Unglück, weil du ein Blutmensch bist.

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Jehova hat alles Blut des Hauses Sauls, an dessen Statt du König geworden bist, auf dich zurückgebracht, und Jehova hat das Königtum in die Hand deines Sohnes Absalom gegeben; und siehe, nun bist du in deinem Unglück, denn ein Mann des Blutes bist du!

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GerZurcher

Da sprach Abisai, der Sohn der Zeruja, zum König: Warum soll dieser tote Hund meinem Herrn und König fluchen? Ich will hinübergehen und ihm den Kopf abschlagen.

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Und Abisai, der Sohn der Zeruja, sprach zu dem König: Warum soll dieser tote Hund meinem Herrn, dem König, fluchen? Laß mich doch hinübergehen und ihm den Kopf wegnehmen!

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Aber der König sprach: Was habe ich mit euch zu schaffen, ihr Söhne der Zeruja? Lasst ihn fluchen! Wenn der Herr zu ihm gesagt hat: "Fluche dem David!" wer darf dann fragen: "Warum tust du so?"

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Aber der König sprach: Was haben wir miteinander zu schaffen, ihr Söhne der Zeruja? Ja, mag er fluchen! denn wenn Jehova ihm gesagt hat: Fluche David! wer darf dann sagen: Warum tust du also?

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GerZurcher

Und David sprach zu Abisai und allen seinen Dienern: Seht, mein eigner leiblicher Sohn stellt mir nach dem Leben; wieviel mehr jetzt der Benjaminit! Lasst ihn fluchen! Der Herr hat ihn geheissen.

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Und David sprach zu Abisai und zu allen seinen Knechten: Siehe, mein Sohn, der aus meinem Leibe hervorgegangen ist, trachtet mir nach dem Leben; wieviel mehr nun dieser Benjaminiter! Laßt ihn, daß er fluche; denn Jehova hat es ihn geheißen.

12
GerZurcher

Vielleicht sieht der Herr mein Elend an und gibt mir wieder Glück für den Fluch, der mich heute trifft.

GerElb1871

Vielleicht wird Jehova mein Elend ansehen, und Jehova mir Gutes erstatten dafür, daß mir geflucht wird an diesem Tage.

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GerZurcher

So zog David mit seinen Leuten weiter, während Simei an der Seite des Berges neben ihm her ging und in einem fort Verwünschungen ausstiess, Steine nach ihm schleuderte und ihn mit Erde bewarf.

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Und David und seine Männer zogen auf dem Wege; Simei aber ging an der Seite des Berges, ihm gegenüber, immerfort fluchend, und warf mit Steinen gegen ihn und warf Staub empor.

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Und der König kam mit allem Volk, das bei ihm war, müde an den Jordan, und dort erholte er sich.

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Und der König und alles Volk, das bei ihm war, kamen ermattet an; und er erholte sich daselbst.

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Absalom aber und alle Männer Israels waren nach Jerusalem gekommen; auch Ahithophel war bei ihm.

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Absalom aber und alles Volk, die Männer von Israel, kamen nach Jerusalem, und Ahitophel mit ihm.

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GerZurcher

Als nun der Arkiter Husai, der Vertraute Davids, zu Absalom hineinkam, sprach er zu ihm: Es lebe der König! es lebe der König!

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Und es geschah, als Husai, der Arkiter, der Freund Davids, zu Absalom kam, da sprach Husai zu Absalom: Es lebe der König! es lebe der König!

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Absalom aber sprach zu Husai: Ist das deine Liebe zu deinem Freunde? Warum bist du nicht mit deinem Freunde gezogen?

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Und Absalom sprach zu Husai: Ist das deine Güte an deinem Freunde? Warum bist du nicht mit deinem Freunde gegangen?

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GerZurcher

Husai erwiderte Absalom: Nein! sondern wen der Herr erwählt hat und dieses Volk und alle Männer Israels, zu dem gehöre ich und bei dem bleibe ich!

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Und Husai sprach zu Absalom: Nein, sondern wen Jehova erwählt hat und dieses Volk und alle Männer von Israel, dessen will ich sein, und bei ihm will ich bleiben;

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Und zweitens: Wem diene ich denn? Doch dem Sohne! Wie ich deinem Vater gedient habe, so will ich auch dir zu Gebote stehen.

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und zum anderen, wem sollte ich dienen? nicht vor seinem Sohne? Wie ich vor deinem Vater gedient habe, also will ich vor dir sein.

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Und Absalom sprach zu Ahithophel: Gebt einen Rat! Was sollen wir tun?

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Und Absalom sprach zu Ahitophel: Schaffet Rat, was wir tun sollen!

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Ahithophel antwortete Absalom: Geh zu den Kebsweibern deines Vaters, die er zurückgelassen hat, das Haus zu hüten; dann wird ganz Israel erfahren, dass du dich bei deinem Vater verhasst gemacht hast, und alle, die zu dir halten, werden ermutigt werden.

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Und Ahitophel sprach zu Absalom: Gehe ein zu den Kebsweibern deines Vaters, die er zurückgelassen hat, um das Haus zu bewahren; so wird ganz Israel hören, daß du dich bei deinem Vater stinkend gemacht hast, und die Hände aller derer, die mit dir sind, werden erstarken.

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Da schlug man auf dem Dache für Absalom das Zelt auf, und Absalom ging vor den Augen von ganz Israel zu den Kebsweibern seines Vaters. (a) 2Sa 12:11

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Da schlug man für Absalom ein Zelt auf dem Dache auf; und Absalom ging ein zu den Kebsweibern seines Vaters vor den Augen von ganz Israel.

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Wenn nämlich Ahithophel damals einen Rat gab, so galt es, wie wenn man Gott befragte; so galt jeder Rat Ahithophels bei David wie bei Absalom.

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Der Rat Ahitophels aber, den er in jenen Tagen riet, war, wie wenn man das Wort Gottes befragte; also war jeder Rat Ahitophels, sowohl für David als auch für Absalom.

Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in 2. Samuel 16

Zürcher Bibel (GerZurcher)

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Samuel 16 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Samuel 16:16

GerZurcher

"Als nun der Arkiter Husai, der Vertraute Davids, zu Absalom hineinkam, sprach er zu ihm: Es lebe der König! es lebe der König!"

GerElb1871

"Und es geschah, als Husai, der Arkiter, der Freund Davids, zu Absalom kam, da sprach Husai zu Absalom: Es lebe der König! es lebe der König!"

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