1. Könige 20 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871
1. Könige 20
1BENHADAD aber, der König von Syrien, versammelte seine ganze Streitmacht - 32 Könige waren mit ihm samt Rossen und Streitwagen -, und er zog heran und belagerte und bestürmte Samaria.
2Und er sandte Boten in die Stadt an Ahab, den König von Israel,
3und liess ihm sagen: So spricht Benhadad: "Dein Silber und dein Gold ist mein: deine Weiber und Kinder aber magst du behalten."
4Der König von Israel antwortete: Wie du befiehlst, mein Herr und König; dein bin ich mit allem, was ich habe.
5Aber die Boten kamen wieder und sprachen: So spricht Benhadad: Ich habe doch zu dir gesandt und dir sagen lassen: "Du sollst mir dein Silber und dein Gold, deine Weiber und deine Kinder geben!"
6Wenn ich nun morgen um diese Zeit meine Leute zu dir schicke, so werden sie dein Haus und die Häuser deiner Diener durchsuchen, und alles, was ihnen begehrenswert erscheint, werden sie zuhanden nehmen und forttragen.
7Da berief der König von Israel alle Ältesten und sprach: Da erkennt ihr nun und seht, dass dieser Böses vorhat! Denn nun sendet er zu mir um meine Weiber und um meine Kinder; mein Silber und mein Gold hatte ich ihm nicht verweigert.
8Da sprachen die Ältesten und alles Volk zu ihm: Höre nicht darauf und willige nicht ein!
9Und er antwortete den Boten Benhadads: Saget meinem Herrn, dem König: "Alles, was du deinem Knecht zuerst entboten hast, will ich tun, aber das kann ich nicht tun." Die Boten gingen hin und überbrachten den Bescheid.
10Da sandte Benhadad zu ihm und liess ihm sagen: Die Götter sollen mir dies und das tun, wenn der Schutt von Samaria hinreicht, um einem jeden unter dem Kriegsvolk, das ich anführe, die Hand zu füllen.
11Aber der König von Israel antwortete: Sagt ihm: "Wer das Schwert umgürtet, rühme sich nicht wie einer, der es ablegt!"
12Als Benhadad diese Antwort hörte - er zechte gerade mit den Königen in den Laubhütten -, sprach er zu seinen Leuten: Greift an! Und sie griffen die Stadt an.
13Da trat auf einmal ein Prophet zu Ahab, dem König von Israel, und sprach: So spricht der Herr: Hast du diese ganze gewaltige Menge gesehen? Wohlan, ich gebe sie heute in deine Hand, damit du erkennst, dass ich der Herr bin.
14Ahab fragte: Durch wen? Er antwortete: "Durch die Leute der Landvögte", spricht der Herr. Er fragte: Wer soll den Kampf beginnen? Er antwortete: Du.
15Da musterte Ahab die Leute der Landvögte, und es waren ihrer 232; und nach ihnen musterte er das ganze Kriegsvolk, alle Israeliten, siebentausend Mann.
16Um Mittag zogen sie aus, während Benhadad mit den 32 Königen, die ihm zu Hilfe gekommen waren, in den Laubhütten zechte und sich betrank.
17Die Leute der Landvögte rückten zuerst aus. Da schickte man zu Benhadad und liess ihm sagen: Es sind Männer aus Samaria ausgerückt.
18Er aber sprach: Greift sie lebendig, ob sie in friedlicher oder feindlicher Absicht ausgezogen seien.
19Als aber jene aus der Stadt ausgerückt waren, die Leute der Landvögte und das Heer, das ihnen folgte,
20schlug ein jeglicher seinen Mann, sodass die Syrer flohen; und Israel jagte ihnen nach. Benhadad aber, der König von Syrien, entrann auf einem Pferde und etliche Reiter mit ihm.
21Und der König von Israel zog aus, erbeutete Rosse und Wagen und brachte den Syrern eine schwere Niederlage bei.
22Da trat der Prophet zum König von Israel und sprach zu ihm: Auf, halte deine Kraft zusammen und siehe wohl zu, was du tust; denn wenn das Jahr um ist, wird der König von Syrien wieder gegen dich heranziehen.
23Zum König von Syrien aber sprachen seine Diener: Ihr Gott ist ein Gott der Berge; darum haben sie uns überwunden. Wenn wir dagegen in der Ebene mit ihnen kämpfen könnten, gewiss würden wir sie überwinden!
24Das aber musst du tun: entferne die Könige einen jeden von seinem Posten, und setze Statthalter an ihre Stelle.
25Dann sammle du dir ein Heer, so stark wie das Heer, das du verloren hast, und ebensoviel Rosse und Wagen, und lass uns in der Ebene wider sie streiten, so werden wir sie gewiss überwinden. Und er hörte auf ihren Rat und tat so.
26Als das Jahr um war, musterte Benhadad die Syrer und zog herauf nach Aphek, wider Israel zu streiten.
27Nachdem die Israeliten gemustert und mit Lebensmitteln versorgt waren, zogen sie ihnen entgegen und lagerten sich ihnen gegenüber wie zwei kleine Herden Ziegen; von den Syrern aber war das Land voll.
28Da trat der Gottesmann herzu und sprach zum König von Israel: So spricht der Herr: Weil die Syrer gesagt haben, der Gott Israels sei ein Gott der Berge und nicht ein Gott der Talgründe, so will ich diese ganze gewaltige Menge in deine Hand geben, damit ihr erkennt, dass ich der Herr bin.
29So lagerten sie sieben Tage einander gegenüber. Am siebenten Tage aber kam es zur Schlacht, und die Israeliten erschlugen von den Syrern an einem Tage 100 000 Mann Fussvolk;
30die übrigen flohen in die Stadt Aphek. Da fiel die Mauer auf 27 000 Mann, die übriggeblieben waren. Auch Benhadad war in die Stadt geflohen und ging von einem Gemach in das andre.
31Nun sprachen seine Diener zu ihm: Sieh, wir haben gehört, dass die Könige des Hauses Israel gnädige Könige seien; so lasst uns denn Trauergewänder um die Lenden legen und Stricke um den Kopf und so zum König von Israel hinausgehen! Vielleicht lässt er dich am Leben.
32Und sie gürteten Trauergewänder um die Lenden und legten Stricke um den Kopf, und so kamen sie zum König von Israel und sprachen: Benhadad, dein Knecht, lässt dir sagen: Lass mich doch am Leben! Er aber sprach: Lebt er noch? Er ist mein Bruder!
33Die Männer sahen darin ein gutes Zeichen, griffen es sofort auf und sprachen: Dein Bruder ist Benhadad! Er sprach: Geht hinein und holt ihn. Als nun Benhadad zu ihm herauskam, liess er ihn zu sich auf den Wagen steigen.
34Und Benhadad sprach zu ihm: Die Städte, die mein Vater deinem Vater abgenommen hat, will ich zurückgeben; auch kannst du dir in Damaskus Kaufhallen einrichten, wie mein Vater es in Samaria getan hat. Mich aber magst du auf diesen Vertrag hin ziehen lassen. Da schloss er einen Vertrag mit ihm und liess ihn ziehen.
35Einer aber von den Prophetenjüngern sprach auf Geheiss des Herrn zu seinem Genossen: Schlage mich doch! Der Mann aber weigerte sich, ihn zu schlagen.
36Da sprach er zu ihm: Weil du dem Herrn nicht gehorcht hast, siehe, so wird dich ein Löwe töten, sobald du von mir weggehst. Und als er von ihm wegging, begegnete ihm ein Löwe und tötete ihn.
37Darnach traf er einen andern Mann und sprach: Schlage mich doch! Und der Mann schlug ihn wund.
38Da ging der Prophet hin, trat dem König in den Weg und machte sich durch eine Binde über den Augen unkenntlich.
39Als nun der König vorbeiging, rief ihn jener an und sprach: Dein Knecht war mit in den Kampf gezogen; da trat auf einmal einer aus der Reihe und brachte mir einen Mann und sprach: Bewache diesen Mann! Wenn er abhanden kommt, so haftest du mit deinem Leben für ihn, oder du musst ein Talent Silber bezahlen.
40Während nun dein Knecht da und dort zu tun hatte, war er verschwunden. Der König von Israel sprach zu ihm: Damit hast du dir selbst das Urteil gesprochen.
41Da tat er die Binde eilends weg von seinen Augen, und der König von Israel erkannte, dass er einer von den Propheten war.
42Der aber sprach zu ihm: So spricht der Herr: Weil du den Mann, der meinem Bann verfallen war, hast ziehen lassen, so musst du mit deinem Leben für ihn haften, und dein Volk für sein Volk.
43Da ging der König von Israel missmutig und voll Zorn nach Hause und kam nach Samaria.
1. Könige 20
1Und Ben-Hadad, der König von Syrien, versammelte seine ganze Heeresmacht: 32 Könige waren mit ihm und Rosse und Wagen; und er zog herauf und belagerte Samaria und stritt wider dasselbe.
2Und er sandte Boten zu Ahab, dem König von Israel, in die Stadt,
3und ließ ihm sagen: So spricht Ben-Hadad: Dein Silber und dein Gold ist mein, und deine Weiber und deine Söhne, die schönsten, sind mein.
4Und der König von Israel antwortete und sprach: Nach deinem Worte, mein Herr König: dein bin ich mit allem, was mein ist.
5Und die Boten kamen wieder und sprachen: So spricht Ben-Hadad und sagt: Wohl habe ich zu dir gesandt und gesprochen: Dein Silber und dein Gold, und deine Weiber und deine Söhne sollst du mir geben;
6doch morgen um diese Zeit werde ich meine Knechte zu dir senden, und sie werden dein Haus und die Häuser deiner Knechte durchsuchen; und es wird geschehen, alle Lust deiner Augen werden sie in ihre Hand tun und mitnehmen.
7Da berief der König von Israel alle Ältesten des Landes und sprach: Erkennet doch und sehet, daß dieser Böses sucht; denn er hat zu mir gesandt um meine Weiber und meine Söhne, und um mein Silber und mein Gold, und ich habe es ihm nicht verweigert.
8Und alle Ältesten und alles Volk sprachen zu ihm: Gehorche nicht und willige nicht ein!
9Und er sprach zu den Boten Ben-Hadads: Saget meinem Herrn, dem König: Alles, was du deinem Knechte zuerst entboten hast, will ich tun; aber diese Sache kann ich nicht tun. Und die Boten gingen hin und brachten ihm Antwort.
10Da sandte Ben-Hadad zu ihm und ließ ihm sagen: So sollen mir die Götter tun und so hinzufügen, wenn der Staub von Samaria hinreichen soll für die hohlen Hände all des Volkes, das mir folgt!
11Und der König von Israel antwortete und sprach: Saget ihm: Es rühme sich nicht der sich Gürtende wie der den Gürtel Lösende!
12Und es geschah, als er dieses Wort hörte, -er trank eben, er und die Könige, in den Zelten- da sprach er zu seinen Knechten: Stellet euch! Und sie stellten sich wider die Stadt.
13Und siehe, ein Prophet trat zu Ahab, dem König von Israel, und sprach: So spricht Jehova: Hast du diesen ganzen großen Haufen gesehen? Siehe, ich gebe ihn heute in deine Hand, und du sollst wissen, daß ich Jehova bin.
14Und Ahab sprach: Durch wen? Und er sprach: So spricht Jehova: Durch die Knaben der Obersten der Landschaften. Und er sprach: Wer soll den Kampf eröffnen? Und er sprach: Du.
15Da musterte er die Knaben der Obersten der Landschaften, und ihrer waren 232; und nach ihnen musterte er das ganze Volk, alle Kinder Israel, 7000 Mann.
16Und sie zogen aus am Mittag. Ben-Hadad aber trank und berauschte sich in den Zelten, er und die Könige, die 32 Könige, die ihm halfen.
17Und die Knaben der Obersten der Landschaften zogen zuerst aus. Und Ben-Hadad sandte hin, und man berichtete ihm und sprach: Es sind Männer aus Samaria gezogen.
18Da sprach er: Wenn sie zum Frieden ausgezogen sind, so greifet sie lebendig; und wenn sie zum Streit ausgezogen sind, so greifet sie lebendig.
19Diese aber zogen aus der Stadt: die Knaben der Obersten der Landschaften und das Heer, das ihnen folgte.
20Und sie schlugen ein jeder seinen Mann, und die Syrer flohen, und Israel jagte ihnen nach; und Ben-Hadad, der König von Syrien, entkam auf einem Rosse mit einigen Reitern.
21Da zog der König von Israel aus und schlug die Rosse und die Wagen, und er richtete unter den Syrern eine große Niederlage an.
22Da trat der Prophet zu dem König von Israel und sprach zu ihm: Wohlan, verstärke dich, und erkenne und sieh zu, was du zu tun hast; denn bei der Rückkehr des Jahres wird der König von Syrien wider dich heraufziehen.
23Und die Knechte des Königs von Syrien sprachen zu ihm: Ihre Götter sind Berggötter, darum waren sie uns überlegen; jedoch laßt uns in der Ebene wider sie streiten, ob wir ihnen nicht überlegen sein werden!
24Tue aber dieses: Entferne die Könige, einen jeden von seinem Orte, und setze Befehlshaber an ihre Stelle;
25und du, zähle dir ein Heer wie das Heer, das dir gefallen ist, und Rosse wie die Rosse, und Wagen wie die Wagen; und wir wollen in der Ebene wider sie streiten, ob wir ihnen nicht überlegen sein werden. Und er hörte auf ihre Stimme und tat also.
26Und es geschah bei der Rückkehr des Jahres, da musterte Ben-Hadad die Syrer, und er zog hinauf nach Aphek zum Streit mit Israel.
27Und die Kinder Israel wurden gemustert und mit Vorrat versorgt, und sie zogen ihnen entgegen; und die Kinder Israel lagerten sich ihnen gegenüber wie zwei kleine Herden Ziegen; die Syrer aber füllten das Land.
28Da trat der Mann Gottes herzu und sprach zu dem König von Israel und sagte: So spricht Jehova: Weil die Syrer gesagt haben: Jehova ist ein Gott der Berge und nicht ein Gott der Täler, so will ich diesen ganzen großen Haufen in deine Hand geben; und ihr werdet erkennen, daß ich Jehova bin.
29Und sie lagerten, diese jenen gegenüber, sieben Tage lang. Und es geschah am siebten Tage, da begann der Streit; und die Kinder Israel schlugen die Syrer, 100000 Mann zu Fuß, an einem Tage.
30Und die übrigen flohen nach Aphek in die Stadt. Da fiel die Mauer auf die 27000 Mann, die übriggeblieben waren. Und Ben-Hadad floh und kam in die Stadt, in das innerste Gemach.
31Da sprachen seine Knechte zu ihm: Siehe doch, wir haben gehört, daß die Könige des Hauses Israel gnädige Könige sind; laß uns doch Sacktuch um unsere Lenden legen und Stricke um unsere Häupter, und zum König von Israel hinausgehen; vielleicht läßt er deine Seele am Leben.
32Und sie gürteten Sacktuch um ihre Lenden und legten Stricke um ihre Häupter, und kamen zu dem König von Israel und sprachen: Dein Knecht Ben-Hadad spricht: Laß doch meine Seele am Leben! Und er sprach: Lebt er noch? Er ist mein Bruder.
33Und die Männer nahmen es als eine gute Vorbedeutung, und eilten sich zu vergewissern, ob er es wirklich so meinte, und sprachen: Dein Bruder Ben-Hadad. Und er sprach: Gehet, holet ihn. Da ging Ben-Hadad zu ihm hinaus, und er ließ ihn zu sich auf den Wagen steigen.
34Und Ben-Hadad sprach: Die Städte, die mein Vater deinem Vater genommen hat, will ich dir zurückgeben, und du magst dir Straßen in Damaskus anlegen, so wie mein Vater sich solche in Samaria angelegt hat. Und ich, sprach Ahab, will dich mit diesem Bunde ziehen lassen. Und er machte einen Bund mit ihm und ließ ihn ziehen.
35Und ein Mann von den Söhnen der Propheten sprach zu seinem Genossen durch das Wort Jehovas: Schlage mich doch! Aber der Mann weigerte sich, ihn zu schlagen.
36Da sprach er zu ihm: Darum daß du nicht auf die Stimme Jehovas gehört hast, siehe, sobald du von mir weggehst, wird dich ein Löwe töten. Und als er von ihm wegging, da fand ihn ein Löwe und tötete ihn.
37Und er traf einen anderen Mann und sprach: Schlage mich doch! Und der Mann schlug ihn, schlug und verwundete ihn.
38Da ging der Prophet hin und stellte sich auf den Weg des Königs, und machte sich unkenntlich, indem er den Kopfbund über seine Augen zog.
39Und es geschah, als der König vorbeiging, da schrie er den König an und sprach: Dein Knecht war mitten in den Streit gezogen, und siehe, da wandte sich ein Mann herzu und brachte einen Mann zu mir und sprach: Bewache diesen Mann; wenn er irgend vermißt wird, so soll dein Leben statt seines Lebens sein, oder du sollst ein Talent Silber darwägen.
40Und es geschah, während dein Knecht hier und dort zu tun hatte, da war er fort. Und der König von Israel sprach zu ihm: Also ist dein Urteil, du selbst hast entschieden.
41Da tat er eilends den Kopfbund von seinen Augen, und der König von Israel erkannte ihn, daß er von den Propheten war.
42Und er sprach zu ihm: So spricht Jehova: Weil du den Mann, den ich verbannt habe, aus der Hand entlassen hast, so soll dein Leben statt seines Lebens sein und dein Volk statt seines Volkes!
43Und der König von Israel ging nach seinem Hause, mißmutig und zornig, und kam nach Samaria.
Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in 1. Könige 20
Zürcher Bibel (GerZurcher)
Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.
Elberfelder 1871
Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.
Sie sehen einen direkten Vergleich von 1. Könige 20 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.
Schlüsselvergleich: 1. Könige 20:16
"Um Mittag zogen sie aus, während Benhadad mit den 32 Königen, die ihm zu Hilfe gekommen waren, in den Laubhütten zechte und sich betrank."
"Und sie zogen aus am Mittag. Ben-Hadad aber trank und berauschte sich in den Zelten, er und die Könige, die 32 Könige, die ihm halfen."
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