1. Könige 2 Vergleich: Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871
1. Könige 2
1ALS nun die Zeit kam, dass David sterben sollte, gebot er seinem Sohne Salomo:
2Ich gehe jetzt den Weg aller Welt. So sei denn stark und sei ein Mann!
3Tue getreu deine Pflicht gegen den Herrn, deinen Gott, indem du in seinen Wegen wandelst und seine Satzungen und Gebote, seine Rechte und Verordnungen hältst, wie im Gesetze Moses geschrieben steht, auf dass du Glück habest in allem, was du tust, und überall, wohin du dich wendest, (a) Jos 1:7
4auf dass der Herr wahr mache, was er mir verheissen hat, indem er sprach: "Wenn deine Söhne auf ihren Weg achthaben, dass sie treu, mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele, vor mir wandeln, so soll es dir nimmer an einem (Nachkommen) fehlen auf dem Throne Israels."
5Sodann weisst du selbst, was mir Joab, der Sohn der Zeruja, angetan, wie er an den zwei Heerführern Israels, an Abner, dem Sohne Ners, und an Amasa, dem Sohne Jethers, gehandelt hat, wie er sie ermordet und so im Kriege vergossenes Blut zur Friedenszeit gerächt und unschuldiges Blut an den Gürtel um meine Lenden und an die Schuhe an meinen Füssen gebracht hat. (a) 2Sa 3:27; 20:10
6Du wirst nun nach deiner Weisheit handeln und seine grauen Haare nicht in Frieden ins Totenreich hinunterkommen lassen.
7Aber den Söhnen des Gileaditers Barsillai sollst du Huld erweisen: sie sollen unter denen sein, die von deinem Tische essen; denn sie sind mir ebenso entgegengekommen, als ich vor deinem Bruder Absalom floh. (a) 2Sa 17:27-29; 19:32-41
8Dann hast du da bei dir den Benjaminiten Simei, den Sohn des Gera, aus Bahurim; der hat mir grimmig geflucht an dem Tage, da ich nach Mahanaim ging. Als er dann aber an den Jordan herab mir entgegenkam, schwur ich ihm bei dem Herrn: Ich werde dich nicht töten lassen. (a) 2Sa 16:5; 19:24
9Du aber lass ihn nicht ungestraft; du bist ja ein weiser Mann und wirst wohl wissen, was du ihm tun sollst, um seine grauen Haare blutbefleckt ins Totenreich hinunterkommen zu lassen.
10Und David legte sich zu seinen Vätern und ward in der Davidsstadt begraben. (1) ein Stadtteil Jerusalems. (a) 2Sa 5:7
11Die Zeit, die David über Israel regierte, betrug vierzig Jahre; sieben Jahre war er König in Hebron und 33 Jahre in Jerusalem.
12Und Salomo setzte sich auf den Thron seines Vaters David, und seine Herrschaft befestigte sich mehr und mehr.
13Da ging Adonia, der Sohn der Haggith, zu Bathseba, der Mutter Salomos. Und sie sprach: Kommst du in friedlicher Absicht? Er antwortete: Ja!
14Dann sagte er: Ich möchte mit dir reden. Sie sprach: Sag an!
15Er sprach: Du weisst, dass mir das Königtum zukam und dass ganz Israel erwartete, ich würde König werden. Nun aber ist es anders gekommen, und das Königtum ist meinem Bruder zugefallen; denn von dem Herrn ist es ihm geworden.
16Und nun habe ich eine einzige Bitte an dich; weise mich nicht ab! Sie sprach zu ihm: Sag an!
17Er sprach: Rede doch mit dem König Salomo - dich wird er ja nicht abweisen -, dass er mir Abisag von Sunem zum Weibe gebe.
18Bathseba sprach: Gut, ich will mit dem König deinethalben reden.
19So ging denn Bathseba hinein zum König Salomo, mit ihm zu reden wegen Adonia. Und der König stand auf, ging ihr entgegen und verneigte sich vor ihr; dann setzte er sich auf seinen Thron, und man stellte auch für die Mutter des Königs einen Thron hin, und sie setzte sich zu seiner Rechten.
20Darauf sprach sie: Ich habe eine einzige kleine Bitte an dich; weise mich nicht ab! Der König sprach zu ihr: Bitte nur, Mutter! Ich werde dich nicht abweisen.
21Sie sprach: Man möge doch Abisag von Sunem deinem Bruder Adonia zum Weibe geben!
22Da antwortete der König Salomo und sprach zu seiner Mutter: Ei, warum bittest du für Adonia nur um Abisag von Sunem? Bitte für ihn doch gleich um das Königtum! Er ist ja mein älterer Bruder und hat den Priester Abjathar und Joab, den Sohn der Zeruja, auf seiner Seite. (a) 1Kön 1:7
23Und der König Salomo schwur bei dem Herrn: Gott tue mir dies und das! Dieses Wort kostet Adonia das Leben!
24Und nun, so wahr der Herr lebt, der mich eingesetzt und auf den Thron meines Vaters David erhoben und ihm so ein Haus gegründet hat, wie er verheissen - heute noch soll Adonia sterben!
25Und der König Salomo sandte Benaja, den Sohn Jojadas; der stiess ihn nieder, dass er starb.
26Zu dem Priester Abjathar aber sprach der König: Geh nach Anathoth auf dein Landgut; du hast zwar den Tod verdient, aber ich will dich heute nicht töten, weil du die Lade Gottes des Herrn vor meinem Vater David getragen und alles mitgelitten hast, was mein Vater gelitten hat. (a) 1Sa 22:20; 2Sa 15:24
27So verstiess Salomo den Abjathar, dass er nicht mehr Priester des Herrn sein durfte, damit das Wort des Herrn erfüllt würde, das er wider das Haus Elis in Silo geredet hatte. (a) 1Sa 2:31-36
28Als nun das Gerücht davon zu Joab drang - Joab hatte nämlich zu Adonia gehalten, während er nicht zu Absalom gehalten hatte -, floh Joab zum Zelt des Herrn und fasste die Hörner des Altars.
29Und es ward dem König Salomo gemeldet: Joab ist zum Zelt des Herrn geflohen; dort steht er neben dem Altar. Da sandte Salomo Benaja, den Sohn Jojadas, mit dem Befehl: Geh, stoss ihn nieder!
30Als nun Benaja zum Zelt des Herrn kam, sprach er zu ihm: So befiehlt der König: Komm heraus! Er antwortete: Nein, hier will ich sterben. Benaja brachte dem König den Bescheid und sprach: So hat Joab geredet, und so hat er mir geantwortet.
31Der König sprach zu ihm: Tue denn, wie er gesagt hat; stosse ihn nieder und begrabe ihn, und nimm so das Blut, das Joab ohne Grund vergossen hat, von mir und meines Vaters Hause.
32Der Herr lasse sein Blut über sein eigenes Haupt kommen, weil er zwei Männer niedergestossen, die gerechter und besser waren als er, und sie ohne Wissen meines Vaters David ermordet hat: Abner, den Sohn Ners, den Feldhauptmann von Israel, und Amasa, den Sohn Jethers, den Feldhauptmann von Juda.
33So komme denn ihr Blut über Joabs Haupt und über das Haupt seiner Nachkommen für alle Zeiten, David aber und seinem Geschlechte, seinem Haus und seinem Thron möge immerdar Heil widerfahren von dem Herrn!
34Da ging Benaja, der Sohn Jojadas, hinauf, stiess ihn nieder und tötete ihn; und er ward in seinem Hause in der Wüste begraben.
35Nun setzte der König den Benaja, den Sohn Jojadas, an seiner Statt über das Heer, und den Priester Zadok setzte der König an die Stelle Abjathars.
36Darnach sandte der König hin, liess den Simei rufen und sprach zu ihm: Baue dir ein Haus in Jerusalem und bleibe da wohnen; du darfst von da nicht fortgehen weder hierhin noch dorthin.
37Denn merke wohl: an dem Tage, da du hinausgehst und auch nur den Bach Kidron überschreitest, bist du des Todes; dein Blut kommt dann über dein Haupt.
38Simei sprach zum König: Gut! was mein Herr und König befohlen hat, das wird dein Knecht tun. So wohnte Simei lange Zeit in Jerusalem.
39Es begab sich aber nach drei Jahren, da entliefen dem Simei zwei Sklaven zu Achis, dem Sohne Maachas, dem König von Gath. Und man meldete dem Simei: Siehe, deine Sklaven sind in Gath.
40Da machte sich Simei auf, sattelte seinen Esel und ging nach Gath zu Achis, um seine Sklaven zu suchen. Simei ging also hin und holte seine Sklaven von Gath heim.
41Aber es wurde Salomo hinterbracht, dass Simei von Jerusalem nach Gath gegangen und wieder heimgekommen sei.
42Da sandte der König hin, liess Simei rufen und sprach zu ihm: Habe ich dich nicht bei dem Herrn schwören lassen und dir eingeschärft: "Merke wohl: an dem Tage, da du hinausgehst, sei es hierhin oder dorthin, musst du sterben"? Und du sprachst zu mir: "Gut! ich habe es gehört."
43Warum hast du dich denn nicht gehalten an das, was du bei dem Herrn geschworen, und an das Gebot, das ich dir auferlegt habe?
44Und der König sprach zu Simei: Du weisst selbst all das Böse, das du meinem Vater David getan hast. Nun möge der Herr deine Bosheit über dein Haupt kommen lassen! (a) 2Sa 16:5
45Der König Salomo aber sei gesegnet, und der Thron Davids stehe immerdar fest vor dem Herrn!
46Und der König gab dem Benaja, dem Sohne Jojadas, Befehl; der ging hinaus und stiess ihn nieder, dass er starb. Als nun das Königtum in Salomos Hand gefestigt war,
1. Könige 2
1Als nun die Tage Davids herannahten, daß er sterben sollte, gebot er seinem Sohne Salomo und sprach:
2Ich gehe den Weg der ganzen Erde; so sei stark und sei ein Mann;
3und warte der Hut Jehovas, deines Gottes, daß du auf seinen Wegen wandelst, indem du seine Satzungen, seine Gebote und seine Rechte und seine Zeugnisse beobachtest, wie geschrieben ist in dem Gesetz Moses; auf daß es dir gelinge in allem, was du tust, und überall, wohin du dich wendest;
4auf daß Jehova sein Wort aufrecht halte, das er über mich geredet hat, indem er sprach: Wenn deine Söhne auf ihren Weg achthaben, so daß sie vor mir wandeln in Wahrheit, mit ihrem ganzen Herzen und mit ihrer ganzen Seele, so soll es, sprach er, dir nicht an einem Manne fehlen auf dem Throne Israels.
5Und du weißt ja auch, was mir Joab getan hat, der Sohn der Zeruja, was er den zwei Heerobersten Israels, Abner, dem Sohne Ners, und Amasa, dem Sohne Jethers, getan hat, indem er sie ermordete und Kriegsblut im Frieden vergoß, so daß er Kriegsblut an seinen Gürtel gebracht hat, der um seine Lenden war, und an seine Schuhe, die an seinen Füßen waren.
6So handle nun nach deiner Weisheit, und laß sein graues Haar nicht in Frieden in den Scheol hinabfahren.
7Aber an den Söhnen Barsillais, des Gileaditers, sollst du Güte erweisen, und sie sollen unter denen sein, die an deinem Tische essen; denn also sind sie mir entgegengekommen, als ich vor deinem Bruder Absalom floh.
8Und siehe, bei dir ist Simei, der Sohn Geras, der Benjaminiter, von Bachurim; und selbiger fluchte mir mit heftigem Fluche an dem Tage, da ich nach Machanaim ging. Aber er kam herab, mir entgegen, an den Jordan, und ich schwur ihm bei Jehova und sprach: Wenn ich dich mit dem Schwerte töte!
9Nun aber halte ihn nicht für schuldlos, denn du bist ein weiser Mann und wirst wissen, was du ihm tun sollst; und laß sein graues Haar mit Blut in den Scheol hinabfahren.
10Und David legte sich zu seinen Vätern; und er wurde begraben in der Stadt Davids.
11Und die Tage, die David über Israel regierte, waren vierzig Jahre; zu Hebron regierte er sieben Jahre, und zu Jerusalem regierte er 33 Jahre.
12Und Salomo saß auf dem Throne seines Vaters David, und sein Königtum wurde sehr befestigt.
13Und Adonija, der Sohn Haggiths, kam zu Bathseba, der Mutter Salomos; und sie sprach: Ist Friede dein Kommen? Und er sprach: Friede.
14Und er sprach: Ich habe ein Wort an dich. Und sie sprach: Rede.
15Und er sprach: Du weißt ja, daß das Königtum mein war, und daß ganz Israel sein Angesicht auf mich gerichtet hatte, daß ich König sein sollte; aber das Königtum hat sich gewandt und ist meinem Bruder geworden, denn von Jehova aus gehörte es ihm.
16Und nun bitte ich eine Bitte von dir; weise mich nicht ab! Und sie sprach zu ihm: Rede.
17Und er sprach: Sprich doch zu dem König Salomo, denn er wird dich nicht abweisen, daß er mir Abischag, die Sunamitin, zum Weibe gebe.
18Und Bathseba sprach: Gut, ich will deinethalben mit dem König reden.
19Und Bathseba ging zu dem König Salomo hinein, um wegen Adonijas mit ihm zu reden. Und der König stand auf, ihr entgegen, und beugte sich vor ihr nieder und setzte sich auf seinen Thron; und er ließ einen Thron für die Mutter des Königs hinstellen, und sie setzte sich zu seiner Rechten.
20Und sie sprach: Ich habe eine kleine Bitte an dich; weise mich nicht ab! Und der König sprach zu ihr: Bitte, meine Mutter, denn ich werde dich nicht abweisen.
21Und sie sprach: Möchte Abischag, die Sunamitin, deinem Bruder Adonija zum Weibe gegeben werden!
22Da antwortete der König Salomo und sprach zu seiner Mutter: Und warum bittest du um Abischag, die Sunamitin, für Adonija? Bitte für ihn auch um das Königtum, -denn er ist mein älterer Bruder-sowohl für ihn, als für Abjathar, den Priester, und für Joab, den Sohn der Zeruja!
23Und der König Salomo schwur bei Jehova und sprach: So soll mir Gott tun und so hinzufügen! um sein Leben hat Adonija dieses Wort geredet!
24Und nun, so wahr Jehova lebt, der mich befestigt hat und mich hat sitzen lassen auf dem Throne meines Vaters David, und der mir ein Haus gemacht, so wie er geredet hat: heute soll Adonija getötet werden!
25Und der König Salomo sandte hin durch Benaja, den Sohn Jojadas; und er stieß ihn nieder, und er starb.
26Und zu Abjathar, dem Priester, sprach der König: Gehe nach Anathoth, auf deine Felder, denn du bist ein Mann des Todes; aber an diesem Tage will ich dich nicht töten, weil du die Lade des Herrn Jehova vor meinem Vater David getragen, und weil du gelitten hast in allem, worin mein Vater gelitten hat.
27Und so verstieß Salomo den Abjathar, daß er nicht mehr Priester Jehovas wäre, um das Wort Jehovas zu erfüllen, welches er zu Silo über das Haus Elis geredet hatte.
28Und das Gerücht kam zu Joab; da floh Joab zum Zelte Jehovas und erfaßte die Hörner des Altars.
29Und es wurde dem König Salomo berichtet: Joab ist zum Zelte Jehovas geflohen, und siehe, er ist neben dem Altar. Da sandte Salomo Benaja, den Sohn Jojadas, und sprach: Gehe hin, stoße ihn nieder!
30Und Benaja kam zum Zelte Jehovas und sprach zu Joab: So spricht der König: Gehe hinaus! Und er sprach: Nein, sondern hier will ich sterben. Und Benaja brachte dem König Antwort und sprach: So hat Joab geredet, und so hat er mir geantwortet.
31Und der König sprach zu ihm: Tue, wie er geredet hat, und stoße ihn nieder, und begrabe ihn; und so tue das Blut, das Joab ohne Ursache vergossen hat, von mir und von dem Hause meines Vaters hinweg.
32Und Jehova wird sein Blut auf seinen Kopf zurückbringen, weil er zwei Männer niedergestoßen hat, die gerechter und besser waren als er, und sie mit dem Schwerte ermordet hat, ohne daß mein Vater David es wußte: Abner, den Sohn Ners, den Heerobersten Israels, und Amasa, den Sohn Jethers, den Heerobersten Judas.
33Und ihr Blut wird zurückkehren auf den Kopf Joabs und auf den Kopf seines Samens ewiglich; aber David und seinem Samen und seinem Hause und seinem Throne wird Friede sein auf ewig von seiten Jehovas.
34Und Benaja, der Sohn Jojadas, ging hinauf und stieß ihn nieder und tötete ihn; und er wurde begraben in seinem Hause in der Wüste.
35Und der König setzte Benaja, den Sohn Jojadas, an seiner Statt über das Heer; und Zadok, den Priester, setzte der König an die Stelle Abjathars.
36Und der König sandte hin und ließ Simei rufen, und er sprach zu ihm: Baue dir ein Haus zu Jerusalem, und wohne daselbst; und du sollst nicht von dannen herausgehen, dahin oder dorthin.
37Und es soll geschehen an dem Tage, da du hinausgehst und den Bach Kidron überschreitest, so wisse bestimmt, daß du sterben mußt; dein Blut wird auf deinem Kopfe sein.
38Und Simei sprach zu dem König: Das Wort ist gut; so wie mein Herr, der König, geredet hat, also wird dein Knecht tun. Und Simei wohnte zu Jerusalem eine lange Zeit.
39Es geschah aber am Ende von drei Jahren, da entflohen zwei Knechte Simeis zu Achis, dem Sohne Maakas, dem König von Gath; und man berichtete es Simei und sprach: Siehe, deine Knechte sind in Gath!
40Da machte sich Simei auf und sattelte seinen Esel und ging nach Gath, zu Achis, um seine Knechte zu suchen; und Simei ging hin und brachte seine Knechte von Gath zurück.
41Und es wurde Salomo berichtet, daß Simei von Jerusalem nach Gath gegangen und zurückgekommen sei.
42Da sandte der König hin und ließ Simei rufen, und er sprach zu ihm: Habe ich dich nicht bei Jehova beschworen und dir beteuert und gesagt: An dem Tage, da du hinausgehst und gehst dahin oder dorthin, so wisse bestimmt, daß du sterben mußt? Und du sprachst zu mir: Das Wort ist gut, das ich gehört habe.
43Und warum hast du den Schwur Jehovas nicht beachtet und das Gebot, das ich dir geboten hatte?
44Und der König sprach zu Simei: Du selbst weißt all das Böse, dessen dein Herz sich bewußt ist, das du meinem Vater David getan hast; und so bringt Jehova deine Bosheit auf deinen Kopf zurück.
45Aber der König Salomo wird gesegnet sein, und der Thron Davids wird feststehen vor Jehova ewiglich.
46Und der König gebot Benaja, dem Sohne Jojadas; und er ging hinaus und stieß ihn nieder, und er starb. Und das Königtum wurde befestigt in der Hand Salomos.
Verständnis von Zürcher Bibel vs Elberfelder 1871 in 1. Könige 2
Zürcher Bibel (GerZurcher)
Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.
Elberfelder 1871
Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.
Sie sehen einen direkten Vergleich von 1. Könige 2 in der Zürcher Bibel und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.
Schlüsselvergleich: 1. Könige 2:16
"Und nun habe ich eine einzige Bitte an dich; weise mich nicht ab! Sie sprach zu ihm: Sag an!"
"Und nun bitte ich eine Bitte von dir; weise mich nicht ab! Und sie sprach zu ihm: Rede."
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