Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Psalmen 10 Vergleich: Schlachter 1951 vs Menge Bibel

chevron_leftchevron_right

Psalmen 10

1HERR, warum trittst du so ferne, verbirgst dich in Zeiten der Not?

2VomÜbermut des Gottlosen wird dem Elenden bang; möchten doch von den Ränken diejenigen betroffen werden, welche sie ausgeheckt haben!

3Denn der Gottlose rühmt sich der Gelüste seines Herzens, und der Habsüchtige verwünscht, verlästert den HERRN.

4Der Gottlose in seinem Hochmut fragt nicht nach[Gott]; alle seine Pläne sind ohne Gott.

5Seine Unternehmungen gelingen immer; deine Gerichte sind fern von ihm; er schnaubt alle seine Feinde an.

6Er spricht in seinem Herzen:«Ich werde niemals wanken; das geht stets so fort, daß mich kein Unglück trifft!»

7Sein Mund ist voll Fluchens, Trug und Trotz; unter seiner Zunge ist Jammer und Not.

8Er liegt auf der Lauer hinter der Mauer, im Verborgenen den Unschuldigen zu ermorden; seine Augen spähen den Wehrlosen aus.

9Er lauert im Verborgenen wie ein Löwe im dichten Gebüsch; er lauert, daß er den Schwachen fange; er fängt den Schwachen und schleppt ihn fort in seinem Netz.

10Er duckt sich, kauert nieder, und durch seine starken Pranken fallen die Wehrlosen.

11Er spricht in seinem Herzen:«Gott hat es vergessen, er hat sein Angesicht verborgen, er sieht es nie!»

12HERR, stehe auf! Erhebe, o Gott, deine Hand! Vergiß der Elenden nicht!

13Warum soll der Frevler Gott lästern und in seinem Herzen sprechen, du fragst nicht darnach?

14Du hast es wohl gesehen! Denn du gibst auf Beleidigung und Kränkung acht, um es in deine Hand zu nehmen; der Wehrloseüberläßt es dir, der du der Waisen Helfer bist!

15Zerbrich den Arm des Gottlosen! Und wenn du nach der Schuld des Bösewichts forschest, solltest du sie nicht herausfinden?

16Der HERR ist König immer und ewig; die Heiden sind verschwunden aus seinem Land!

17Das Verlangen der Elenden hast du, o HERR, gehört; du achtest auf ihr Herz, leihst ihnen dein Ohr,

18daß du der Waise und dem Unterdrückten Recht schaffest, daß kein Mensch von der Erde fortan Schrecken verbreite.

Psalmen 10

1Warum, o HERR, stehst du so fern, verhüllst dir (das Auge) in Zeiten der Not?

2Beim Hochmut der Gottlosen wird dem Bedrückten bange: möchten sie selbst sich fangen in den Anschlägen, die sie ersinnen!

3Denn der Frevler rühmt sich jubelnd seiner frechen Gelüste, und der Wucherer gibt dem HERRN den Abschied, lästert ihn.

4Der Frevler wähnt in seinem Stolz: »Gott fragt nicht danach!« »Es gibt keinen Gott!« – dahin geht all sein Denken.

5Allezeit hat er ja Glück in seinem Tun, deine Strafgerichte bleiben himmelweit fern von ihm, alle seine Gegner – er bietet ihnen Hohn.

6Er denkt im Herzen: »Nie komm’ ich zu Fall; nun und nimmer wird Unglück mich treffen!«

7Sein Mund ist voll Fluchens, voll Täuschung und Gewalttat; unter seiner Zunge birgt sich Unheil und Frevel.

8In (abgelegnen) Gehöften liegt er im Hinterhalt, ermordet den Schuldlosen insgeheim, nach dem Hilflosen spähen seine Augen.

9Er lauert im Versteck wie der Löwe in seinem Dickicht, er lauert, den Elenden zu haschen; er hascht den Elenden, indem er ihn in sein Netz zieht;

10er duckt sich, kauert nieder, und die Hilflosen fallen ihm in die Klauen.

11Er denkt in seinem Herzen: »Gott hat’s vergessen, hat sein Antlitz verhüllt: er sieht es nimmer!«

12Steh auf, o HERR, erhebe, o Gott, deinen Arm, vergiß die Elenden nicht!

13Warum darf der Frevler Gott lästern, darf denken in seinem Herzen: »Du fragst nicht danach«?

14Du hast es wohl gesehn, denn auf Unheil und Herzeleid achtest du wohl, in deine Hand es zu nehmen; du bist’s, dem der Schwache es anheimstellt, der Waise bist du ein Helfer.

15Zerschmettre den Arm des Frevlers und suche des Bösewichts gottloses Wesen heim, bis nichts mehr von ihm zu finden!

16Der HERR ist König auf immer und ewig: verschwinden müssen die Heiden aus seinem Lande!

17Das Verlangen der Elenden hörst du, o HERR; du stärkst ihren Mut, leihst ihnen dein Ohr,

18um den Waisen und Bedrückten Recht zu schaffen: nicht soll ein Mensch, der zur Erde gehört, noch ferner schrecken.

Psalmen 10

1HERR, warum trittst du so ferne, verbirgst dich in Zeiten der Not?

2VomÜbermut des Gottlosen wird dem Elenden bang; möchten doch von den Ränken diejenigen betroffen werden, welche sie ausgeheckt haben!

3Denn der Gottlose rühmt sich der Gelüste seines Herzens, und der Habsüchtige verwünscht, verlästert den HERRN.

4Der Gottlose in seinem Hochmut fragt nicht nach[Gott]; alle seine Pläne sind ohne Gott.

5Seine Unternehmungen gelingen immer; deine Gerichte sind fern von ihm; er schnaubt alle seine Feinde an.

6Er spricht in seinem Herzen:«Ich werde niemals wanken; das geht stets so fort, daß mich kein Unglück trifft!»

7Sein Mund ist voll Fluchens, Trug und Trotz; unter seiner Zunge ist Jammer und Not.

8Er liegt auf der Lauer hinter der Mauer, im Verborgenen den Unschuldigen zu ermorden; seine Augen spähen den Wehrlosen aus.

9Er lauert im Verborgenen wie ein Löwe im dichten Gebüsch; er lauert, daß er den Schwachen fange; er fängt den Schwachen und schleppt ihn fort in seinem Netz.

10Er duckt sich, kauert nieder, und durch seine starken Pranken fallen die Wehrlosen.

11Er spricht in seinem Herzen:«Gott hat es vergessen, er hat sein Angesicht verborgen, er sieht es nie!»

12HERR, stehe auf! Erhebe, o Gott, deine Hand! Vergiß der Elenden nicht!

13Warum soll der Frevler Gott lästern und in seinem Herzen sprechen, du fragst nicht darnach?

14Du hast es wohl gesehen! Denn du gibst auf Beleidigung und Kränkung acht, um es in deine Hand zu nehmen; der Wehrloseüberläßt es dir, der du der Waisen Helfer bist!

15Zerbrich den Arm des Gottlosen! Und wenn du nach der Schuld des Bösewichts forschest, solltest du sie nicht herausfinden?

16Der HERR ist König immer und ewig; die Heiden sind verschwunden aus seinem Land!

17Das Verlangen der Elenden hast du, o HERR, gehört; du achtest auf ihr Herz, leihst ihnen dein Ohr,

18daß du der Waise und dem Unterdrückten Recht schaffest, daß kein Mensch von der Erde fortan Schrecken verbreite.

Psalmen 10:1
GerSch

HERR, warum trittst du so ferne, verbirgst dich in Zeiten der Not?

GerMenge

Warum, o HERR, stehst du so fern, verhüllst dir (das Auge) in Zeiten der Not?

2
GerSch

VomÜbermut des Gottlosen wird dem Elenden bang; möchten doch von den Ränken diejenigen betroffen werden, welche sie ausgeheckt haben!

GerMenge

Beim Hochmut der Gottlosen wird dem Bedrückten bange: möchten sie selbst sich fangen in den Anschlägen, die sie ersinnen!

3
GerSch

Denn der Gottlose rühmt sich der Gelüste seines Herzens, und der Habsüchtige verwünscht, verlästert den HERRN.

GerMenge

Denn der Frevler rühmt sich jubelnd seiner frechen Gelüste, und der Wucherer gibt dem HERRN den Abschied, lästert ihn.

4
GerSch

Der Gottlose in seinem Hochmut fragt nicht nach[Gott]; alle seine Pläne sind ohne Gott.

GerMenge

Der Frevler wähnt in seinem Stolz: »Gott fragt nicht danach!« »Es gibt keinen Gott!« – dahin geht all sein Denken.

5
GerSch

Seine Unternehmungen gelingen immer; deine Gerichte sind fern von ihm; er schnaubt alle seine Feinde an.

GerMenge

Allezeit hat er ja Glück in seinem Tun, deine Strafgerichte bleiben himmelweit fern von ihm, alle seine Gegner – er bietet ihnen Hohn.

6
GerSch

Er spricht in seinem Herzen:«Ich werde niemals wanken; das geht stets so fort, daß mich kein Unglück trifft!»

GerMenge

Er denkt im Herzen: »Nie komm’ ich zu Fall; nun und nimmer wird Unglück mich treffen!«

7
GerSch

Sein Mund ist voll Fluchens, Trug und Trotz; unter seiner Zunge ist Jammer und Not.

GerMenge

Sein Mund ist voll Fluchens, voll Täuschung und Gewalttat; unter seiner Zunge birgt sich Unheil und Frevel.

8
GerSch

Er liegt auf der Lauer hinter der Mauer, im Verborgenen den Unschuldigen zu ermorden; seine Augen spähen den Wehrlosen aus.

GerMenge

In (abgelegnen) Gehöften liegt er im Hinterhalt, ermordet den Schuldlosen insgeheim, nach dem Hilflosen spähen seine Augen.

9
GerSch

Er lauert im Verborgenen wie ein Löwe im dichten Gebüsch; er lauert, daß er den Schwachen fange; er fängt den Schwachen und schleppt ihn fort in seinem Netz.

GerMenge

Er lauert im Versteck wie der Löwe in seinem Dickicht, er lauert, den Elenden zu haschen; er hascht den Elenden, indem er ihn in sein Netz zieht;

10
GerSch

Er duckt sich, kauert nieder, und durch seine starken Pranken fallen die Wehrlosen.

GerMenge

er duckt sich, kauert nieder, und die Hilflosen fallen ihm in die Klauen.

11
GerSch

Er spricht in seinem Herzen:«Gott hat es vergessen, er hat sein Angesicht verborgen, er sieht es nie!»

GerMenge

Er denkt in seinem Herzen: »Gott hat’s vergessen, hat sein Antlitz verhüllt: er sieht es nimmer!«

12
GerSch

HERR, stehe auf! Erhebe, o Gott, deine Hand! Vergiß der Elenden nicht!

GerMenge

Steh auf, o HERR, erhebe, o Gott, deinen Arm, vergiß die Elenden nicht!

13
GerSch

Warum soll der Frevler Gott lästern und in seinem Herzen sprechen, du fragst nicht darnach?

GerMenge

Warum darf der Frevler Gott lästern, darf denken in seinem Herzen: »Du fragst nicht danach«?

14
GerSch

Du hast es wohl gesehen! Denn du gibst auf Beleidigung und Kränkung acht, um es in deine Hand zu nehmen; der Wehrloseüberläßt es dir, der du der Waisen Helfer bist!

GerMenge

Du hast es wohl gesehn, denn auf Unheil und Herzeleid achtest du wohl, in deine Hand es zu nehmen; du bist’s, dem der Schwache es anheimstellt, der Waise bist du ein Helfer.

15
GerSch

Zerbrich den Arm des Gottlosen! Und wenn du nach der Schuld des Bösewichts forschest, solltest du sie nicht herausfinden?

GerMenge

Zerschmettre den Arm des Frevlers und suche des Bösewichts gottloses Wesen heim, bis nichts mehr von ihm zu finden!

16
GerSch

Der HERR ist König immer und ewig; die Heiden sind verschwunden aus seinem Land!

GerMenge

Der HERR ist König auf immer und ewig: verschwinden müssen die Heiden aus seinem Lande!

17
GerSch

Das Verlangen der Elenden hast du, o HERR, gehört; du achtest auf ihr Herz, leihst ihnen dein Ohr,

GerMenge

Das Verlangen der Elenden hörst du, o HERR; du stärkst ihren Mut, leihst ihnen dein Ohr,

18
GerSch

daß du der Waise und dem Unterdrückten Recht schaffest, daß kein Mensch von der Erde fortan Schrecken verbreite.

GerMenge

um den Waisen und Bedrückten Recht zu schaffen: nicht soll ein Mensch, der zur Erde gehört, noch ferner schrecken.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Menge Bibel in Psalmen 10

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Menge Bibel

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 10 in der Schlachter 1951 und Menge Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 10:16

GerSch

"Der HERR ist König immer und ewig; die Heiden sind verschwunden aus seinem Land!"

GerMenge

"Der HERR ist König auf immer und ewig: verschwinden müssen die Heiden aus seinem Lande!"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward