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Psalmen 109 Vergleich: Schlachter 1951 vs Luther 1545

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Psalmen 109

1Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids. Gott, den ich rühme, schweige nicht!

2Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul wider mich aufgetan; sie sagen mir Lügen ins Gesicht,

3sie bieten gehässige Worteüber mich herum und bekämpfen mich ohne Grund.

4Dafür, daß ich sie liebe, sind sie mir feind; ich aber bete.

5Sie beweisen mir Böses für Gutes und Haß für Liebe.

6Bestelle einen Gesetzlosenüber ihn, und ein Ankläger stehe zu seiner Rechten!

7Wenn er gerichtet wird, so möge er schuldig gesprochen werden, und sein Gebet werde ihm zur Sünde!

8Seiner Tage seien wenige, und sein Amt empfange ein anderer!

9Seine Kinder sollen Waisen werden und sein Weib eine Witwe!

10Seine Kinder müssen umherwanken und betteln, hilfesuchend aus ihren Ruinen hervorkommen!

11Der Gläubiger nehme ihm alles weg, und Fremde sollen plündern, was er sich erworben.

12Niemand gebe ihm Gnadenfrist, und keiner erbarme sich seiner Waisen!

13Seine Nachkommenschaft falle der Ausrottung anheim, ihr Name erlösche im zweiten Geschlecht!

14Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde werde nicht ausgetilgt!

15Der HERR habe sie beständig vor Augen, daß ihr Gedächtnis von der Erde vertilgt werde,

16weil er nicht daran dachte, Barmherzigkeit zuüben, sondern den Elenden und Armen verfolgte und den Niedergeschlagenen, um ihn in den Tod zu treiben.

17Da er den Fluch liebte, so komme erüber ihn; und da er den Segen nicht begehrte, so sei er fern von ihm!

18Er zog den Fluch an wie sein Gewand; so dringe er in sein Inneres wie Wasser und wieÖl in seine Gebeine;

19er sei ihm wie das Kleid, das er anzieht, und wie der Gurt, damit er sich ständig umgürtet!

20Das sei der Lohn meiner Ankläger vonseiten des HERRN, derer, welche Arges wider meine Seele reden!

21Du aber, o HERR, mein Herr, handle mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist gut; darum errette mich!

22Denn ich bin elend und arm, und mein Herz ist verwundet in meiner Brust.

23Wie ein Schatten, wenn er sich neigt, schleiche ich dahin; ich werde verscheucht wie eine Heuschrecke.

24Meine Knie wanken vom Fasten, mein Fleisch magert gänzlich ab;

25und ich bin ihnen zum Gespött geworden; wer mich sieht, schüttelt den Kopf.

26Hilf mir, o HERR, mein Gott! Rette mich nach deiner Gnade,

27so wird man erkennen, daß dies deine Hand ist, daß du, HERR, solches getan hast.

28Fluchen sie, so segne du; setzen sie sich wider mich, so müssen sie zuschanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen.

29Meine Ankläger müssen Schmach anziehen und in ihre Schande sich hüllen wie in einen Mantel.

30Ich will den HERRN laut preisen mit meinem Munde und inmitten vieler ihn rühmen,

31weil er dem Armen zur Seite steht, ihn zu retten von denen, die ihn verurteilen.

Psalmen 109

1Ein Psalm Davids, vorzusingen. Gott, mein Ruhm, schweige nicht!

2Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul wider mich aufgetan und reden wider mich mit falscher Zunge.

3Und sie reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Ursache.

4Dafür, daß ich sie liebe, sind sie wider mich; ich aber bete.

5Sie beweisen mir Böses um Gutes und Haß um Liebe.

6Setze Gottlose über ihn; und der Satan müsse stehen zu seiner Rechten!

7Wer sich denselben lehren läßt, des Leben müsse gottlos sein, und sein Gebet müsse Sünde sein.

8Seiner Tage müssen wenig werden, und sein Amt müsse ein anderer empfangen.

9Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe.

10Seine Kinder müssen in der Irre gehen und betteln und suchen, als die verdorben sind.

11Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben.

12Und niemand müsse ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen.

13Seine Nachkommen müssen ausgerottet werden; ihr Name müsse im andern Glied vertilget werden.

14Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde müsse nicht ausgetilget werden.

15Der HERR müsse sie nimmer aus den Augen lassen, und ihr Gedächtnis müsse ausgerottet werden auf Erden,

16darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrübten, daß er ihn tötete.

17Und er wollte den Fluch haben, der wird ihm auch kommen; er wollte des Segens nicht, so wird er auch ferne von ihm bleiben.

18Und zog an den Fluch wie sein Hemd; und ist in sein Inwendiges gegangen wie Wasser und wie Öl in seine Gebeine.

19So werde er ihm wie ein Kleid, das er anhabe, und wie ein Gürtel, da er sich allewege mit gürte.

20So geschehe denen vorn HERRN, die mir wider sind, und reden Böses wider meine Seele.

21Aber du, HERR HERR, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost; errette mich!

22Denn ich bin arm und elend; mein Herz ist erschlagen in mir.

23Ich fahre dahin wie ein Schatten, der vertrieben wird, und werde verjaget wie die Heuschrecken.

24Meine Kniee sind schwach von Fasten; und mein Fleisch ist mager und hat kein Fett.

25Und ich muß ihr Spott sein; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.

26Stehe mir bei, HERR, mein Gott; hilf mir nach deiner Gnade,

27daß sie inne werden, daß dies sei deine Hand, daß du, HERR, solches tust.

28Fluchen sie, so segne du. Setzen sie sich wider mich, so müssen sie zuschanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen.

29Meine Widersacher müssen mit Schmach angezogen werden und mit ihrer Schande bekleidet werden wie mit einem Rock.

30Ich will dem HERRN sehr danken mit meinem Munde und ihn rühmen unter vielen;

31denn er stehet dem Armen zur Rechten, daß er ihm helfe von denen, die sein Leben verurteilen.

Psalmen 109

1Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids. Gott, den ich rühme, schweige nicht!

2Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul wider mich aufgetan; sie sagen mir Lügen ins Gesicht,

3sie bieten gehässige Worteüber mich herum und bekämpfen mich ohne Grund.

4Dafür, daß ich sie liebe, sind sie mir feind; ich aber bete.

5Sie beweisen mir Böses für Gutes und Haß für Liebe.

6Bestelle einen Gesetzlosenüber ihn, und ein Ankläger stehe zu seiner Rechten!

7Wenn er gerichtet wird, so möge er schuldig gesprochen werden, und sein Gebet werde ihm zur Sünde!

8Seiner Tage seien wenige, und sein Amt empfange ein anderer!

9Seine Kinder sollen Waisen werden und sein Weib eine Witwe!

10Seine Kinder müssen umherwanken und betteln, hilfesuchend aus ihren Ruinen hervorkommen!

11Der Gläubiger nehme ihm alles weg, und Fremde sollen plündern, was er sich erworben.

12Niemand gebe ihm Gnadenfrist, und keiner erbarme sich seiner Waisen!

13Seine Nachkommenschaft falle der Ausrottung anheim, ihr Name erlösche im zweiten Geschlecht!

14Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde werde nicht ausgetilgt!

15Der HERR habe sie beständig vor Augen, daß ihr Gedächtnis von der Erde vertilgt werde,

16weil er nicht daran dachte, Barmherzigkeit zuüben, sondern den Elenden und Armen verfolgte und den Niedergeschlagenen, um ihn in den Tod zu treiben.

17Da er den Fluch liebte, so komme erüber ihn; und da er den Segen nicht begehrte, so sei er fern von ihm!

18Er zog den Fluch an wie sein Gewand; so dringe er in sein Inneres wie Wasser und wieÖl in seine Gebeine;

19er sei ihm wie das Kleid, das er anzieht, und wie der Gurt, damit er sich ständig umgürtet!

20Das sei der Lohn meiner Ankläger vonseiten des HERRN, derer, welche Arges wider meine Seele reden!

21Du aber, o HERR, mein Herr, handle mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist gut; darum errette mich!

22Denn ich bin elend und arm, und mein Herz ist verwundet in meiner Brust.

23Wie ein Schatten, wenn er sich neigt, schleiche ich dahin; ich werde verscheucht wie eine Heuschrecke.

24Meine Knie wanken vom Fasten, mein Fleisch magert gänzlich ab;

25und ich bin ihnen zum Gespött geworden; wer mich sieht, schüttelt den Kopf.

26Hilf mir, o HERR, mein Gott! Rette mich nach deiner Gnade,

27so wird man erkennen, daß dies deine Hand ist, daß du, HERR, solches getan hast.

28Fluchen sie, so segne du; setzen sie sich wider mich, so müssen sie zuschanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen.

29Meine Ankläger müssen Schmach anziehen und in ihre Schande sich hüllen wie in einen Mantel.

30Ich will den HERRN laut preisen mit meinem Munde und inmitten vieler ihn rühmen,

31weil er dem Armen zur Seite steht, ihn zu retten von denen, die ihn verurteilen.

Psalmen 109:1
GerSch

Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids. Gott, den ich rühme, schweige nicht!

GerLut1545

Ein Psalm Davids, vorzusingen. Gott, mein Ruhm, schweige nicht!

2
GerSch

Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul wider mich aufgetan; sie sagen mir Lügen ins Gesicht,

GerLut1545

Denn sie haben ihr gottloses und falsches Maul wider mich aufgetan und reden wider mich mit falscher Zunge.

3
GerSch

sie bieten gehässige Worteüber mich herum und bekämpfen mich ohne Grund.

GerLut1545

Und sie reden giftig wider mich allenthalben und streiten wider mich ohne Ursache.

4
GerSch

Dafür, daß ich sie liebe, sind sie mir feind; ich aber bete.

GerLut1545

Dafür, daß ich sie liebe, sind sie wider mich; ich aber bete.

5
GerSch

Sie beweisen mir Böses für Gutes und Haß für Liebe.

GerLut1545

Sie beweisen mir Böses um Gutes und Haß um Liebe.

6
GerSch

Bestelle einen Gesetzlosenüber ihn, und ein Ankläger stehe zu seiner Rechten!

GerLut1545

Setze Gottlose über ihn; und der Satan müsse stehen zu seiner Rechten!

7
GerSch

Wenn er gerichtet wird, so möge er schuldig gesprochen werden, und sein Gebet werde ihm zur Sünde!

GerLut1545

Wer sich denselben lehren läßt, des Leben müsse gottlos sein, und sein Gebet müsse Sünde sein.

8
GerSch

Seiner Tage seien wenige, und sein Amt empfange ein anderer!

GerLut1545

Seiner Tage müssen wenig werden, und sein Amt müsse ein anderer empfangen.

9
GerSch

Seine Kinder sollen Waisen werden und sein Weib eine Witwe!

GerLut1545

Seine Kinder müssen Waisen werden und sein Weib eine Witwe.

10
GerSch

Seine Kinder müssen umherwanken und betteln, hilfesuchend aus ihren Ruinen hervorkommen!

GerLut1545

Seine Kinder müssen in der Irre gehen und betteln und suchen, als die verdorben sind.

11
GerSch

Der Gläubiger nehme ihm alles weg, und Fremde sollen plündern, was er sich erworben.

GerLut1545

Es müsse der Wucherer aussaugen alles, was er hat; und Fremde müssen seine Güter rauben.

12
GerSch

Niemand gebe ihm Gnadenfrist, und keiner erbarme sich seiner Waisen!

GerLut1545

Und niemand müsse ihm Gutes tun, und niemand erbarme sich seiner Waisen.

13
GerSch

Seine Nachkommenschaft falle der Ausrottung anheim, ihr Name erlösche im zweiten Geschlecht!

GerLut1545

Seine Nachkommen müssen ausgerottet werden; ihr Name müsse im andern Glied vertilget werden.

14
GerSch

Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde werde nicht ausgetilgt!

GerLut1545

Seiner Väter Missetat müsse gedacht werden vor dem HERRN, und seiner Mutter Sünde müsse nicht ausgetilget werden.

15
GerSch

Der HERR habe sie beständig vor Augen, daß ihr Gedächtnis von der Erde vertilgt werde,

GerLut1545

Der HERR müsse sie nimmer aus den Augen lassen, und ihr Gedächtnis müsse ausgerottet werden auf Erden,

16
GerSch

weil er nicht daran dachte, Barmherzigkeit zuüben, sondern den Elenden und Armen verfolgte und den Niedergeschlagenen, um ihn in den Tod zu treiben.

GerLut1545

darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrübten, daß er ihn tötete.

17
GerSch

Da er den Fluch liebte, so komme erüber ihn; und da er den Segen nicht begehrte, so sei er fern von ihm!

GerLut1545

Und er wollte den Fluch haben, der wird ihm auch kommen; er wollte des Segens nicht, so wird er auch ferne von ihm bleiben.

18
GerSch

Er zog den Fluch an wie sein Gewand; so dringe er in sein Inneres wie Wasser und wieÖl in seine Gebeine;

GerLut1545

Und zog an den Fluch wie sein Hemd; und ist in sein Inwendiges gegangen wie Wasser und wie Öl in seine Gebeine.

19
GerSch

er sei ihm wie das Kleid, das er anzieht, und wie der Gurt, damit er sich ständig umgürtet!

GerLut1545

So werde er ihm wie ein Kleid, das er anhabe, und wie ein Gürtel, da er sich allewege mit gürte.

20
GerSch

Das sei der Lohn meiner Ankläger vonseiten des HERRN, derer, welche Arges wider meine Seele reden!

GerLut1545

So geschehe denen vorn HERRN, die mir wider sind, und reden Böses wider meine Seele.

21
GerSch

Du aber, o HERR, mein Herr, handle mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist gut; darum errette mich!

GerLut1545

Aber du, HERR HERR, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost; errette mich!

22
GerSch

Denn ich bin elend und arm, und mein Herz ist verwundet in meiner Brust.

GerLut1545

Denn ich bin arm und elend; mein Herz ist erschlagen in mir.

23
GerSch

Wie ein Schatten, wenn er sich neigt, schleiche ich dahin; ich werde verscheucht wie eine Heuschrecke.

GerLut1545

Ich fahre dahin wie ein Schatten, der vertrieben wird, und werde verjaget wie die Heuschrecken.

24
GerSch

Meine Knie wanken vom Fasten, mein Fleisch magert gänzlich ab;

GerLut1545

Meine Kniee sind schwach von Fasten; und mein Fleisch ist mager und hat kein Fett.

25
GerSch

und ich bin ihnen zum Gespött geworden; wer mich sieht, schüttelt den Kopf.

GerLut1545

Und ich muß ihr Spott sein; wenn sie mich sehen, schütteln sie ihren Kopf.

26
GerSch

Hilf mir, o HERR, mein Gott! Rette mich nach deiner Gnade,

GerLut1545

Stehe mir bei, HERR, mein Gott; hilf mir nach deiner Gnade,

27
GerSch

so wird man erkennen, daß dies deine Hand ist, daß du, HERR, solches getan hast.

GerLut1545

daß sie inne werden, daß dies sei deine Hand, daß du, HERR, solches tust.

28
GerSch

Fluchen sie, so segne du; setzen sie sich wider mich, so müssen sie zuschanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen.

GerLut1545

Fluchen sie, so segne du. Setzen sie sich wider mich, so müssen sie zuschanden werden; aber dein Knecht müsse sich freuen.

29
GerSch

Meine Ankläger müssen Schmach anziehen und in ihre Schande sich hüllen wie in einen Mantel.

GerLut1545

Meine Widersacher müssen mit Schmach angezogen werden und mit ihrer Schande bekleidet werden wie mit einem Rock.

30
GerSch

Ich will den HERRN laut preisen mit meinem Munde und inmitten vieler ihn rühmen,

GerLut1545

Ich will dem HERRN sehr danken mit meinem Munde und ihn rühmen unter vielen;

31
GerSch

weil er dem Armen zur Seite steht, ihn zu retten von denen, die ihn verurteilen.

GerLut1545

denn er stehet dem Armen zur Rechten, daß er ihm helfe von denen, die sein Leben verurteilen.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Luther 1545 in Psalmen 109

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Luther 1545

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 109 in der Schlachter 1951 und Luther 1545. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 109:16

GerSch

"weil er nicht daran dachte, Barmherzigkeit zuüben, sondern den Elenden und Armen verfolgte und den Niedergeschlagenen, um ihn in den Tod zu treiben."

GerLut1545

"darum daß er so gar keine Barmherzigkeit hatte, sondern verfolgte den Elenden und Armen und den Betrübten, daß er ihn tötete."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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