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Hesekiel 29 Vergleich: Schlachter 1951 vs Luther 1545

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Hesekiel 29

1Im zehnten Jahr, am zwölften Tage des zehnten Monats, erging das Wort des HERRN an mich also:

2Menschensohn, richte dein Angesicht wider den Pharao, den König vonÄgypten, und weissage wider ihn und wider ganzÄgypten!

3Sage und sprich: So spricht Gott, der HERR: Siehe, ich will an dich, Pharao, du König vonÄgypten, du großes Krokodil, das mitten in seinen Strömen liegt und spricht:«Mein ist der Strom, und ich habe ihn mir gemacht!»

4So will ich dir denn Haken in deine Kinnbacken legen und die Fische in deinen Strömen an deine Schuppen hängen samt allen Fischen deiner Ströme; und ich will dich herausziehen aus deinen Strömen samt allen Fischen, die an deinen Schuppen hängen.

5Und ich will dich samt allen Fischen deiner Ströme in die Wüste schleudern, daß du auf dem Felde liegen bleibst. Man wird dich weder zusammenlesen noch begraben, sondern ich will dich den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels zur Speise geben!

6Dann sollen alle EinwohnerÄgyptens erkennen, daß ich der HERR bin, weil sie für das Haus Israel ein Rohrstab gewesen sind.

7Wenn sie dich in die Hand nahmen, so knicktest du ein und durchstachst ihnen die ganze Schulter; und wenn sie sich auf dich lehnten, so zerbrachst du und machtest ihre Lenden wanken.

8Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich will das Schwertüber dich bringen und Menschen und Vieh in dir ausrotten.

9UndÄgyptenland soll zur Wüste und Einöde werden; so sollen sie erfahren, daß ich der HERR bin. Weil du sagst:«Der Strom ist mein, und ich habe ihn gemacht»,

10darum siehe, will ich an dich und an deine Ströme, und ich willÄgyptenland zur Wüstenei machen, zur dürren Einöde, von Migdol bis nach Syene, bis an die GrenzeÄthiopiens.

11Keines Menschen Fuß soll es durchwandern, auch keines Tieres Fuß soll es durchwandern, und es soll vierzig Jahre lang unbewohnt bleiben.

12Und ich willÄgyptenland inmitten anderer verwüsteter Länder zur Wüste machen, und seine Städte sollen unter andernöden Städten vierzig Jahre langöde liegen. Aber dieÄgypter will ich unter die Heiden zerstreuen und in die Länder versprengen.

13Dennoch spricht Gott, der HERR, also: Wenn die vierzig Jahre vollendet sind, will ich dieÄgypter aus den Völkern, unter welche sie zerstreut worden sind, wieder zusammenbringen;

14und ich will die gefangenenÄgypter wiederbringen; ja, in das Land Patros, in das Land ihres Ursprungs, will ich sie zurückbringen, daß sie daselbst ein bescheidenes Königreich seien.

15Ja, es soll geringer sein als andere Königreiche, daß es sich hinfort nichtüber die Völker erheben soll. Denn ich will sie also vermindern, daß sie nichtüber die Völker herrschen sollen.

16Sie werden auch für das Haus Israel hinfort keine Zuflucht mehr sein, die an ihre Missetat erinnert, wenn sie sich zu ihnen wenden. Und sie sollen erfahren, daß ich Gott, der HERR, bin.

17Im siebenundzwanzigsten Jahr, im ersten Monat, am ersten Tage des Monats, erging das Wort des HERRN an mich also:

18Menschensohn, Nebukadnezar, der König von Babel, hat seine Heeresmacht schweren Dienst tun lassen gegen Tyrus. Alle Häupter sind abgeschoren und alle Schultern zerschunden; aber Lohn ist ihm und seinem Heer von Tyrus nicht gegeben worden für die Arbeit, die er wider sie getan hat.

19Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich will Nebukadnezar, dem König von Babel,Ägyptenland geben, daß er sich dessen Reichtum aneigne und es ausraube und ausplündere; das soll seinem Heere als Lohn zuteil werden!

20Als Sold für seine Arbeit, welche er verrichtet hat, will ich ihmÄgyptenland geben, weil sie für mich gearbeitet haben, spricht Gott, der HERR.

21Zu jener Zeit will ich dem Hause Israel ein Horn wachsen lassen und dir in ihrer Mitte ein Auftun deines Mundes schenken, damit sie erfahren, daß ich der HERR bin.

Hesekiel 29

1Im zehnten Jahr, am zehnten Tage des zwölften Monden, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

2Du Menschenkind, richte dein Angesicht wider Pharao, den König in Ägypten, und weissage wider ihn und wider ganz Ägyptenland.

3Predige und sprich: So spricht der HERR HERR: Siehe, ich will an dich, Pharao, du König in Ägypten, du großer Drache, der du in deinem Wasser liegst und sprichst: Der Strom ist mein, und ich habe ihn mir gemacht.

4Aber ich will dir ein Gebiß ins Maul legen und die Fische in deinen Wassern an deine Schuppen hängen und will dich aus deinem Strom herausziehen samt allen Fischen in deinen Wassern, die an deinen Schuppen hangen.

5Ich will dich mit den Fischen aus deinen Wassern in die Wüste wegwerfen: du wirst aufs Land fallen und nicht wieder aufgelesen noch gesammelt werden, sondern den Tieren auf dem Lande und den Vögeln des Himmels zum Aas werden.

6Und alle, die in Ägypten wohnen, sollen erfahren, daß ich der HERR bin, darum daß sie dem Hause Israel ein Rohrstab gewesen sind,

7welcher, wenn sie ihn in die Hand faßeten, so brach er und stach sie durch die Seiten, wenn sie sich aber darauf lehneten, so zerbrach er und stach sie in die Lenden.

8Darum spricht der HERR HERR also: Siehe, ich will das Schwert über dich kommen lassen und beide, Leute und Vieh, in dir ausrotten.

9Und Ägyptenland soll zur Wüste und öde werden, und sollen erfahren, daß ich der HERR sei, darum daß er spricht: Der Wasserstrom ist mein, und ich bin's, der es tut.

10Darum siehe, ich will an dich und an deine Wasserströme und will Ägyptenland wüst und öde machen von dem Turm zu Syene an bis an die Grenze des Mohrenlandes,

11daß weder Vieh noch Leute darin gehen oder da wohnen sollen vierzig Jahre lang.

12Denn ich will Ägyptenland wüst machen, will ihre wüste Grenze und ihre Städte wüst liegen lassen, wie andere wüste Städte, vierzig Jahre lang; und will die Ägypter zerstreuen unter die Heiden und in die Länder will ich sie verjagen.

13Doch, so spricht der HERR HERR: Wenn die vierzig Jahre aus sein werden, will ich die Ägypter wieder sammeln aus den Völkern, darunter sie zerstreuet sollen werden,

14und will das Gefängnis Ägyptens wenden und sie wiederum ins Land Pathros bringen, welches ihr Vaterland ist, und sollen daselbst ein klein Königreich sein.

15Denn sie sollen klein sein gegen andere Königreiche und nicht mehr herrschen über die Heiden; und ich will sie gering machen, daß sie nicht mehr über die Heiden herrschen sollen,

16daß sich das Haus Israel nicht mehr auf sie verlasse und sich damit versündige, wenn sie sich an sie hängen; und sollen erfahren, daß ich der HERR HERR hin.

17Und es begab sich im siebenundzwanzigsten Jahr, am ersten Tage des ersten Monden, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

18Du Menschenkind, Nebukadnezar, der König zu Babel, hat sein Heer mit großer Mühe vor Tyrus geführet, daß alle Häupter kahl und alle Seiten wund gerieben waren, und ist doch weder ihm noch seinem Heer seine Arbeit vor Tyrus belohnet worden.

19Darum spricht der HERR HERR also: Siehe, ich will Nebukadnezar, dem Könige zu Babel, Ägyptenland geben, daß er all ihr Gut wegnehmen und sie berauben und plündern soll, daß er seinem Heer den Sold gebe.

20Aber das Land Ägypten will ich ihm geben für seine Arbeit, die er daran getan hat; denn sie haben mir gedienet, spricht der HERR HERR.

21Zur selbigen Zeit will ich das Horn des Hauses Israel wachsen lassen und will deinen Mund unter ihnen auftun, daß sie erfahren, daß ich der HERR bin.

Hesekiel 29

1Im zehnten Jahr, am zwölften Tage des zehnten Monats, erging das Wort des HERRN an mich also:

2Menschensohn, richte dein Angesicht wider den Pharao, den König vonÄgypten, und weissage wider ihn und wider ganzÄgypten!

3Sage und sprich: So spricht Gott, der HERR: Siehe, ich will an dich, Pharao, du König vonÄgypten, du großes Krokodil, das mitten in seinen Strömen liegt und spricht:«Mein ist der Strom, und ich habe ihn mir gemacht!»

4So will ich dir denn Haken in deine Kinnbacken legen und die Fische in deinen Strömen an deine Schuppen hängen samt allen Fischen deiner Ströme; und ich will dich herausziehen aus deinen Strömen samt allen Fischen, die an deinen Schuppen hängen.

5Und ich will dich samt allen Fischen deiner Ströme in die Wüste schleudern, daß du auf dem Felde liegen bleibst. Man wird dich weder zusammenlesen noch begraben, sondern ich will dich den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels zur Speise geben!

6Dann sollen alle EinwohnerÄgyptens erkennen, daß ich der HERR bin, weil sie für das Haus Israel ein Rohrstab gewesen sind.

7Wenn sie dich in die Hand nahmen, so knicktest du ein und durchstachst ihnen die ganze Schulter; und wenn sie sich auf dich lehnten, so zerbrachst du und machtest ihre Lenden wanken.

8Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich will das Schwertüber dich bringen und Menschen und Vieh in dir ausrotten.

9UndÄgyptenland soll zur Wüste und Einöde werden; so sollen sie erfahren, daß ich der HERR bin. Weil du sagst:«Der Strom ist mein, und ich habe ihn gemacht»,

10darum siehe, will ich an dich und an deine Ströme, und ich willÄgyptenland zur Wüstenei machen, zur dürren Einöde, von Migdol bis nach Syene, bis an die GrenzeÄthiopiens.

11Keines Menschen Fuß soll es durchwandern, auch keines Tieres Fuß soll es durchwandern, und es soll vierzig Jahre lang unbewohnt bleiben.

12Und ich willÄgyptenland inmitten anderer verwüsteter Länder zur Wüste machen, und seine Städte sollen unter andernöden Städten vierzig Jahre langöde liegen. Aber dieÄgypter will ich unter die Heiden zerstreuen und in die Länder versprengen.

13Dennoch spricht Gott, der HERR, also: Wenn die vierzig Jahre vollendet sind, will ich dieÄgypter aus den Völkern, unter welche sie zerstreut worden sind, wieder zusammenbringen;

14und ich will die gefangenenÄgypter wiederbringen; ja, in das Land Patros, in das Land ihres Ursprungs, will ich sie zurückbringen, daß sie daselbst ein bescheidenes Königreich seien.

15Ja, es soll geringer sein als andere Königreiche, daß es sich hinfort nichtüber die Völker erheben soll. Denn ich will sie also vermindern, daß sie nichtüber die Völker herrschen sollen.

16Sie werden auch für das Haus Israel hinfort keine Zuflucht mehr sein, die an ihre Missetat erinnert, wenn sie sich zu ihnen wenden. Und sie sollen erfahren, daß ich Gott, der HERR, bin.

17Im siebenundzwanzigsten Jahr, im ersten Monat, am ersten Tage des Monats, erging das Wort des HERRN an mich also:

18Menschensohn, Nebukadnezar, der König von Babel, hat seine Heeresmacht schweren Dienst tun lassen gegen Tyrus. Alle Häupter sind abgeschoren und alle Schultern zerschunden; aber Lohn ist ihm und seinem Heer von Tyrus nicht gegeben worden für die Arbeit, die er wider sie getan hat.

19Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich will Nebukadnezar, dem König von Babel,Ägyptenland geben, daß er sich dessen Reichtum aneigne und es ausraube und ausplündere; das soll seinem Heere als Lohn zuteil werden!

20Als Sold für seine Arbeit, welche er verrichtet hat, will ich ihmÄgyptenland geben, weil sie für mich gearbeitet haben, spricht Gott, der HERR.

21Zu jener Zeit will ich dem Hause Israel ein Horn wachsen lassen und dir in ihrer Mitte ein Auftun deines Mundes schenken, damit sie erfahren, daß ich der HERR bin.

Hesekiel 29:1
GerSch

Im zehnten Jahr, am zwölften Tage des zehnten Monats, erging das Wort des HERRN an mich also:

GerLut1545

Im zehnten Jahr, am zehnten Tage des zwölften Monden, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

2
GerSch

Menschensohn, richte dein Angesicht wider den Pharao, den König vonÄgypten, und weissage wider ihn und wider ganzÄgypten!

GerLut1545

Du Menschenkind, richte dein Angesicht wider Pharao, den König in Ägypten, und weissage wider ihn und wider ganz Ägyptenland.

3
GerSch

Sage und sprich: So spricht Gott, der HERR: Siehe, ich will an dich, Pharao, du König vonÄgypten, du großes Krokodil, das mitten in seinen Strömen liegt und spricht:«Mein ist der Strom, und ich habe ihn mir gemacht!»

GerLut1545

Predige und sprich: So spricht der HERR HERR: Siehe, ich will an dich, Pharao, du König in Ägypten, du großer Drache, der du in deinem Wasser liegst und sprichst: Der Strom ist mein, und ich habe ihn mir gemacht.

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GerSch

So will ich dir denn Haken in deine Kinnbacken legen und die Fische in deinen Strömen an deine Schuppen hängen samt allen Fischen deiner Ströme; und ich will dich herausziehen aus deinen Strömen samt allen Fischen, die an deinen Schuppen hängen.

GerLut1545

Aber ich will dir ein Gebiß ins Maul legen und die Fische in deinen Wassern an deine Schuppen hängen und will dich aus deinem Strom herausziehen samt allen Fischen in deinen Wassern, die an deinen Schuppen hangen.

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GerSch

Und ich will dich samt allen Fischen deiner Ströme in die Wüste schleudern, daß du auf dem Felde liegen bleibst. Man wird dich weder zusammenlesen noch begraben, sondern ich will dich den Tieren des Feldes und den Vögeln des Himmels zur Speise geben!

GerLut1545

Ich will dich mit den Fischen aus deinen Wassern in die Wüste wegwerfen: du wirst aufs Land fallen und nicht wieder aufgelesen noch gesammelt werden, sondern den Tieren auf dem Lande und den Vögeln des Himmels zum Aas werden.

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GerSch

Dann sollen alle EinwohnerÄgyptens erkennen, daß ich der HERR bin, weil sie für das Haus Israel ein Rohrstab gewesen sind.

GerLut1545

Und alle, die in Ägypten wohnen, sollen erfahren, daß ich der HERR bin, darum daß sie dem Hause Israel ein Rohrstab gewesen sind,

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GerSch

Wenn sie dich in die Hand nahmen, so knicktest du ein und durchstachst ihnen die ganze Schulter; und wenn sie sich auf dich lehnten, so zerbrachst du und machtest ihre Lenden wanken.

GerLut1545

welcher, wenn sie ihn in die Hand faßeten, so brach er und stach sie durch die Seiten, wenn sie sich aber darauf lehneten, so zerbrach er und stach sie in die Lenden.

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GerSch

Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich will das Schwertüber dich bringen und Menschen und Vieh in dir ausrotten.

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Darum spricht der HERR HERR also: Siehe, ich will das Schwert über dich kommen lassen und beide, Leute und Vieh, in dir ausrotten.

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GerSch

UndÄgyptenland soll zur Wüste und Einöde werden; so sollen sie erfahren, daß ich der HERR bin. Weil du sagst:«Der Strom ist mein, und ich habe ihn gemacht»,

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Und Ägyptenland soll zur Wüste und öde werden, und sollen erfahren, daß ich der HERR sei, darum daß er spricht: Der Wasserstrom ist mein, und ich bin's, der es tut.

10
GerSch

darum siehe, will ich an dich und an deine Ströme, und ich willÄgyptenland zur Wüstenei machen, zur dürren Einöde, von Migdol bis nach Syene, bis an die GrenzeÄthiopiens.

GerLut1545

Darum siehe, ich will an dich und an deine Wasserströme und will Ägyptenland wüst und öde machen von dem Turm zu Syene an bis an die Grenze des Mohrenlandes,

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GerSch

Keines Menschen Fuß soll es durchwandern, auch keines Tieres Fuß soll es durchwandern, und es soll vierzig Jahre lang unbewohnt bleiben.

GerLut1545

daß weder Vieh noch Leute darin gehen oder da wohnen sollen vierzig Jahre lang.

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GerSch

Und ich willÄgyptenland inmitten anderer verwüsteter Länder zur Wüste machen, und seine Städte sollen unter andernöden Städten vierzig Jahre langöde liegen. Aber dieÄgypter will ich unter die Heiden zerstreuen und in die Länder versprengen.

GerLut1545

Denn ich will Ägyptenland wüst machen, will ihre wüste Grenze und ihre Städte wüst liegen lassen, wie andere wüste Städte, vierzig Jahre lang; und will die Ägypter zerstreuen unter die Heiden und in die Länder will ich sie verjagen.

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GerSch

Dennoch spricht Gott, der HERR, also: Wenn die vierzig Jahre vollendet sind, will ich dieÄgypter aus den Völkern, unter welche sie zerstreut worden sind, wieder zusammenbringen;

GerLut1545

Doch, so spricht der HERR HERR: Wenn die vierzig Jahre aus sein werden, will ich die Ägypter wieder sammeln aus den Völkern, darunter sie zerstreuet sollen werden,

14
GerSch

und ich will die gefangenenÄgypter wiederbringen; ja, in das Land Patros, in das Land ihres Ursprungs, will ich sie zurückbringen, daß sie daselbst ein bescheidenes Königreich seien.

GerLut1545

und will das Gefängnis Ägyptens wenden und sie wiederum ins Land Pathros bringen, welches ihr Vaterland ist, und sollen daselbst ein klein Königreich sein.

15
GerSch

Ja, es soll geringer sein als andere Königreiche, daß es sich hinfort nichtüber die Völker erheben soll. Denn ich will sie also vermindern, daß sie nichtüber die Völker herrschen sollen.

GerLut1545

Denn sie sollen klein sein gegen andere Königreiche und nicht mehr herrschen über die Heiden; und ich will sie gering machen, daß sie nicht mehr über die Heiden herrschen sollen,

16
GerSch

Sie werden auch für das Haus Israel hinfort keine Zuflucht mehr sein, die an ihre Missetat erinnert, wenn sie sich zu ihnen wenden. Und sie sollen erfahren, daß ich Gott, der HERR, bin.

GerLut1545

daß sich das Haus Israel nicht mehr auf sie verlasse und sich damit versündige, wenn sie sich an sie hängen; und sollen erfahren, daß ich der HERR HERR hin.

17
GerSch

Im siebenundzwanzigsten Jahr, im ersten Monat, am ersten Tage des Monats, erging das Wort des HERRN an mich also:

GerLut1545

Und es begab sich im siebenundzwanzigsten Jahr, am ersten Tage des ersten Monden, geschah des HERRN Wort zu mir und sprach:

18
GerSch

Menschensohn, Nebukadnezar, der König von Babel, hat seine Heeresmacht schweren Dienst tun lassen gegen Tyrus. Alle Häupter sind abgeschoren und alle Schultern zerschunden; aber Lohn ist ihm und seinem Heer von Tyrus nicht gegeben worden für die Arbeit, die er wider sie getan hat.

GerLut1545

Du Menschenkind, Nebukadnezar, der König zu Babel, hat sein Heer mit großer Mühe vor Tyrus geführet, daß alle Häupter kahl und alle Seiten wund gerieben waren, und ist doch weder ihm noch seinem Heer seine Arbeit vor Tyrus belohnet worden.

19
GerSch

Darum spricht Gott, der HERR, also: Siehe, ich will Nebukadnezar, dem König von Babel,Ägyptenland geben, daß er sich dessen Reichtum aneigne und es ausraube und ausplündere; das soll seinem Heere als Lohn zuteil werden!

GerLut1545

Darum spricht der HERR HERR also: Siehe, ich will Nebukadnezar, dem Könige zu Babel, Ägyptenland geben, daß er all ihr Gut wegnehmen und sie berauben und plündern soll, daß er seinem Heer den Sold gebe.

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GerSch

Als Sold für seine Arbeit, welche er verrichtet hat, will ich ihmÄgyptenland geben, weil sie für mich gearbeitet haben, spricht Gott, der HERR.

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Aber das Land Ägypten will ich ihm geben für seine Arbeit, die er daran getan hat; denn sie haben mir gedienet, spricht der HERR HERR.

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GerSch

Zu jener Zeit will ich dem Hause Israel ein Horn wachsen lassen und dir in ihrer Mitte ein Auftun deines Mundes schenken, damit sie erfahren, daß ich der HERR bin.

GerLut1545

Zur selbigen Zeit will ich das Horn des Hauses Israel wachsen lassen und will deinen Mund unter ihnen auftun, daß sie erfahren, daß ich der HERR bin.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Luther 1545 in Hesekiel 29

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Luther 1545

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hesekiel 29 in der Schlachter 1951 und Luther 1545. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hesekiel 29:16

GerSch

"Sie werden auch für das Haus Israel hinfort keine Zuflucht mehr sein, die an ihre Missetat erinnert, wenn sie sich zu ihnen wenden. Und sie sollen erfahren, daß ich Gott, der HERR, bin."

GerLut1545

"daß sich das Haus Israel nicht mehr auf sie verlasse und sich damit versündige, wenn sie sich an sie hängen; und sollen erfahren, daß ich der HERR HERR hin."

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