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1. Samuel 8 Vergleich: Schlachter 1951 vs Luther 1545

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1. Samuel 8

1Als aber Samuel alt war, setzte er seine Söhne zu Richternüber Israel.

2Sein erstgeborener Sohn hieß Joel und der andere Abija; die waren Richter zu Beer-Seba.

3Aber seine Söhne wandelten nicht in seinem Wege, sondern neigten zum Gewinn und nahmen Geschenke und beugten das Recht.

4Da versammelten sich alleÄltesten Israels und kamen zu Samuel gen Rama

5und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen Königüber uns, der uns richte, nach der Weise aller andern Völker!

6Dieses Wort aber mißfiel Samuel, da sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte! Und Samuel betete darüber zu dem HERRN.

7Da sprach der HERR zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volkes in allem, was sie dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, daß ich nicht Königüber sie sein soll.

8Sie tun auch mit dir, wie sie es immer getan haben, von dem Tage an, als ich sie ausÄgypten führte, bis auf diesen Tag, indem sie mich verlassen und andern Göttern gedient haben.

9So gehorche nun ihrer Stimme; doch verwarne sie ausdrücklich und verkündige ihnen das Recht des Königs, derüber sie herrschen wird.

10Und Samuel sagte dem Volke, das einen König begehrte, alle Worte des HERRN

11und sprach: Das wird das Recht des Königs sein, derüber euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen und sie seinen Kriegswagen und seiner Reiterei zuteilen und daß sie vor seinem Wagen her laufen;

12und daß er sie mache zu Oberstenüber Tausend und zu Oberstenüber Fünfzig; und daß sie seinen Acker pflügen und seine Ernte einbringen und daß sie ihm seine Kriegswaffen und sein Pferdegeschirr anfertigen.

13Eure Töchter aber wird er nehmen und sie zu Salbenmischerinnen, Köchinnen und Bäckerinnen machen.

14Auch eure bestenÄcker, eure Weinberge und eureÖlbäume wird er nehmen und seinen Knechten geben;

15dazu wird er den Zehnten von eurer Saat und von euren Weinbergen nehmen und ihn seinen Kämmerern und Knechten geben.

16Und er wird eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel nehmen und sein Geschäft damit ausrichten.

17Er wird den Zehnten eurer Schafe nehmen, und ihr müsset seine Knechte sein.

18Wenn ihr dann zu jener Zeitüber euren König, den ihr euch erwählt habt, schreien werdet, so wird euch der HERR alsdann nicht erhören.

19Aber das Volk weigerte sich, die Stimme Samuels zu hören, und sprach: Das tut nichts, es soll dennoch ein Königüber uns sein,

20daß auch wir seien wie alle Nationen; unser König soll uns richten und vor uns herziehen und unsre Kriege führen!

21Da nun Samuel alle Worte des Volkes gehört hatte, redete er sie vor den Ohren des HERRN.

22Der HERR aber sprach: Gehorche ihrer Stimme und mache ihnen einen König! Und Samuel sprach zu den Männern von Israel: Geht hin, ein jeder in seine Stadt!

1. Samuel 8

1Da aber Samuel alt ward, setzte er seine Söhne zu Richtern über Israel.

2Sein erstgeborner Sohn hieß Joel und der andere Abia; und waren Richter zu Berseba.

3Aber seine Söhne wandelten nicht in seinem Wege, sondern neigeten sich zum Geiz und nahmen Geschenk und beugeten das Recht.

4Da versammelten sich alle Ältesten in Israel und kamen gen Ramath zu Samuel.

5Und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt worden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen König über uns, der uns richte, wie alle Heiden haben.

6Das gefiel Samuel übel, daß sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte. Und Samuel betete vor dem HERRN.

7Der HERR aber sprach zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volks in allem, das sie zu dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, daß ich nicht soll König über sie sein.

8Sie tun dir, wie sie immer getan haben von dem Tage an, da ich sie aus Ägypten führete; bis auf diesen Tag, und haben mich verlassen und andern Göttern gedienet.

9So gehorche nun ihrer Stimme. Doch bezeuge ihnen und verkündige ihnen das Recht des Königs, der über sie herrschen wird.

10Und Samuel sagte alle Worte des HERRN dem Volk, das von ihm einen König forderte.

11Das wird des Königs Recht sein, der über euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen zu seinem Wagen und Reitern, die vor seinem Wagen her traben,

12und zu Hauptleuten über tausend und über fünfzig und zu Ackerleuten, die ihm seinen Acker bauen, und zu Schnittern in seiner Ernte, und daß sie seinen Harnisch, und was zu seinem Wagen gehöret, machen.

13Eure Töchter aber wird er nehmen, daß sie Apothekerinnen, Köchinnen und Bäckerinnen seien.

14Eure besten Äcker und Weinberge und Ölgärten wird er nehmen und seinen Knechten geben.

15Dazu von eurer Saat und Weinbergen wird er den Zehnten nehmen und seinen Kämmerern und Knechten geben.

16Und eure Knechte und Mägde und eure feinsten Jünglinge und eure Esel wird er nehmen und seine Geschäfte damit ausrichten.

17Von euren Herden wird er den Zehnten nehmen, und ihr müsset seine Knechte sein.

18Wenn ihr dann schreien werdet zu der Zeit über euren König, den ihr euch erwählet habt; so wird euch der HERR zu derselbigen Zeit nicht erhören.

19Aber das Volk weigerte sich, zu gehorchen der Stimme Samuels, und sprachen: Mitnichten, sondern es soll ein König über uns sein,

20daß wir seien auch wie alle andern Heiden, daß uns unser König richte und vor uns her ausziehe, wenn wir unsere Kriege führen.

21Da gehorchte Samuel alle dem, das das Volk sagte, und sagte es vor den Ohren des HERRN.

22Der HERR aber sprach zu Samuel: Gehorche ihrer Stimme und mache ihnen einen König! Und Samuel sprach zu den Männern Israels: Gehet hin, ein jeglicher in seine Stadt!

1. Samuel 8

1Als aber Samuel alt war, setzte er seine Söhne zu Richternüber Israel.

2Sein erstgeborener Sohn hieß Joel und der andere Abija; die waren Richter zu Beer-Seba.

3Aber seine Söhne wandelten nicht in seinem Wege, sondern neigten zum Gewinn und nahmen Geschenke und beugten das Recht.

4Da versammelten sich alleÄltesten Israels und kamen zu Samuel gen Rama

5und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen Königüber uns, der uns richte, nach der Weise aller andern Völker!

6Dieses Wort aber mißfiel Samuel, da sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte! Und Samuel betete darüber zu dem HERRN.

7Da sprach der HERR zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volkes in allem, was sie dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, daß ich nicht Königüber sie sein soll.

8Sie tun auch mit dir, wie sie es immer getan haben, von dem Tage an, als ich sie ausÄgypten führte, bis auf diesen Tag, indem sie mich verlassen und andern Göttern gedient haben.

9So gehorche nun ihrer Stimme; doch verwarne sie ausdrücklich und verkündige ihnen das Recht des Königs, derüber sie herrschen wird.

10Und Samuel sagte dem Volke, das einen König begehrte, alle Worte des HERRN

11und sprach: Das wird das Recht des Königs sein, derüber euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen und sie seinen Kriegswagen und seiner Reiterei zuteilen und daß sie vor seinem Wagen her laufen;

12und daß er sie mache zu Oberstenüber Tausend und zu Oberstenüber Fünfzig; und daß sie seinen Acker pflügen und seine Ernte einbringen und daß sie ihm seine Kriegswaffen und sein Pferdegeschirr anfertigen.

13Eure Töchter aber wird er nehmen und sie zu Salbenmischerinnen, Köchinnen und Bäckerinnen machen.

14Auch eure bestenÄcker, eure Weinberge und eureÖlbäume wird er nehmen und seinen Knechten geben;

15dazu wird er den Zehnten von eurer Saat und von euren Weinbergen nehmen und ihn seinen Kämmerern und Knechten geben.

16Und er wird eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel nehmen und sein Geschäft damit ausrichten.

17Er wird den Zehnten eurer Schafe nehmen, und ihr müsset seine Knechte sein.

18Wenn ihr dann zu jener Zeitüber euren König, den ihr euch erwählt habt, schreien werdet, so wird euch der HERR alsdann nicht erhören.

19Aber das Volk weigerte sich, die Stimme Samuels zu hören, und sprach: Das tut nichts, es soll dennoch ein Königüber uns sein,

20daß auch wir seien wie alle Nationen; unser König soll uns richten und vor uns herziehen und unsre Kriege führen!

21Da nun Samuel alle Worte des Volkes gehört hatte, redete er sie vor den Ohren des HERRN.

22Der HERR aber sprach: Gehorche ihrer Stimme und mache ihnen einen König! Und Samuel sprach zu den Männern von Israel: Geht hin, ein jeder in seine Stadt!

1. Samuel 8:1
GerSch

Als aber Samuel alt war, setzte er seine Söhne zu Richternüber Israel.

GerLut1545

Da aber Samuel alt ward, setzte er seine Söhne zu Richtern über Israel.

2
GerSch

Sein erstgeborener Sohn hieß Joel und der andere Abija; die waren Richter zu Beer-Seba.

GerLut1545

Sein erstgeborner Sohn hieß Joel und der andere Abia; und waren Richter zu Berseba.

3
GerSch

Aber seine Söhne wandelten nicht in seinem Wege, sondern neigten zum Gewinn und nahmen Geschenke und beugten das Recht.

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Aber seine Söhne wandelten nicht in seinem Wege, sondern neigeten sich zum Geiz und nahmen Geschenk und beugeten das Recht.

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GerSch

Da versammelten sich alleÄltesten Israels und kamen zu Samuel gen Rama

GerLut1545

Da versammelten sich alle Ältesten in Israel und kamen gen Ramath zu Samuel.

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GerSch

und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen Königüber uns, der uns richte, nach der Weise aller andern Völker!

GerLut1545

Und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt worden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen König über uns, der uns richte, wie alle Heiden haben.

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GerSch

Dieses Wort aber mißfiel Samuel, da sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte! Und Samuel betete darüber zu dem HERRN.

GerLut1545

Das gefiel Samuel übel, daß sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte. Und Samuel betete vor dem HERRN.

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GerSch

Da sprach der HERR zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volkes in allem, was sie dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, daß ich nicht Königüber sie sein soll.

GerLut1545

Der HERR aber sprach zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volks in allem, das sie zu dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, daß ich nicht soll König über sie sein.

8
GerSch

Sie tun auch mit dir, wie sie es immer getan haben, von dem Tage an, als ich sie ausÄgypten führte, bis auf diesen Tag, indem sie mich verlassen und andern Göttern gedient haben.

GerLut1545

Sie tun dir, wie sie immer getan haben von dem Tage an, da ich sie aus Ägypten führete; bis auf diesen Tag, und haben mich verlassen und andern Göttern gedienet.

9
GerSch

So gehorche nun ihrer Stimme; doch verwarne sie ausdrücklich und verkündige ihnen das Recht des Königs, derüber sie herrschen wird.

GerLut1545

So gehorche nun ihrer Stimme. Doch bezeuge ihnen und verkündige ihnen das Recht des Königs, der über sie herrschen wird.

10
GerSch

Und Samuel sagte dem Volke, das einen König begehrte, alle Worte des HERRN

GerLut1545

Und Samuel sagte alle Worte des HERRN dem Volk, das von ihm einen König forderte.

11
GerSch

und sprach: Das wird das Recht des Königs sein, derüber euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen und sie seinen Kriegswagen und seiner Reiterei zuteilen und daß sie vor seinem Wagen her laufen;

GerLut1545

Das wird des Königs Recht sein, der über euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen zu seinem Wagen und Reitern, die vor seinem Wagen her traben,

12
GerSch

und daß er sie mache zu Oberstenüber Tausend und zu Oberstenüber Fünfzig; und daß sie seinen Acker pflügen und seine Ernte einbringen und daß sie ihm seine Kriegswaffen und sein Pferdegeschirr anfertigen.

GerLut1545

und zu Hauptleuten über tausend und über fünfzig und zu Ackerleuten, die ihm seinen Acker bauen, und zu Schnittern in seiner Ernte, und daß sie seinen Harnisch, und was zu seinem Wagen gehöret, machen.

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GerSch

Eure Töchter aber wird er nehmen und sie zu Salbenmischerinnen, Köchinnen und Bäckerinnen machen.

GerLut1545

Eure Töchter aber wird er nehmen, daß sie Apothekerinnen, Köchinnen und Bäckerinnen seien.

14
GerSch

Auch eure bestenÄcker, eure Weinberge und eureÖlbäume wird er nehmen und seinen Knechten geben;

GerLut1545

Eure besten Äcker und Weinberge und Ölgärten wird er nehmen und seinen Knechten geben.

15
GerSch

dazu wird er den Zehnten von eurer Saat und von euren Weinbergen nehmen und ihn seinen Kämmerern und Knechten geben.

GerLut1545

Dazu von eurer Saat und Weinbergen wird er den Zehnten nehmen und seinen Kämmerern und Knechten geben.

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GerSch

Und er wird eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel nehmen und sein Geschäft damit ausrichten.

GerLut1545

Und eure Knechte und Mägde und eure feinsten Jünglinge und eure Esel wird er nehmen und seine Geschäfte damit ausrichten.

17
GerSch

Er wird den Zehnten eurer Schafe nehmen, und ihr müsset seine Knechte sein.

GerLut1545

Von euren Herden wird er den Zehnten nehmen, und ihr müsset seine Knechte sein.

18
GerSch

Wenn ihr dann zu jener Zeitüber euren König, den ihr euch erwählt habt, schreien werdet, so wird euch der HERR alsdann nicht erhören.

GerLut1545

Wenn ihr dann schreien werdet zu der Zeit über euren König, den ihr euch erwählet habt; so wird euch der HERR zu derselbigen Zeit nicht erhören.

19
GerSch

Aber das Volk weigerte sich, die Stimme Samuels zu hören, und sprach: Das tut nichts, es soll dennoch ein Königüber uns sein,

GerLut1545

Aber das Volk weigerte sich, zu gehorchen der Stimme Samuels, und sprachen: Mitnichten, sondern es soll ein König über uns sein,

20
GerSch

daß auch wir seien wie alle Nationen; unser König soll uns richten und vor uns herziehen und unsre Kriege führen!

GerLut1545

daß wir seien auch wie alle andern Heiden, daß uns unser König richte und vor uns her ausziehe, wenn wir unsere Kriege führen.

21
GerSch

Da nun Samuel alle Worte des Volkes gehört hatte, redete er sie vor den Ohren des HERRN.

GerLut1545

Da gehorchte Samuel alle dem, das das Volk sagte, und sagte es vor den Ohren des HERRN.

22
GerSch

Der HERR aber sprach: Gehorche ihrer Stimme und mache ihnen einen König! Und Samuel sprach zu den Männern von Israel: Geht hin, ein jeder in seine Stadt!

GerLut1545

Der HERR aber sprach zu Samuel: Gehorche ihrer Stimme und mache ihnen einen König! Und Samuel sprach zu den Männern Israels: Gehet hin, ein jeglicher in seine Stadt!

Verständnis von Schlachter 1951 vs Luther 1545 in 1. Samuel 8

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Luther 1545

Die originale Lutherbibel von 1545 (letzte Hand).

Sie sehen einen direkten Vergleich von 1. Samuel 8 in der Schlachter 1951 und Luther 1545. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 1. Samuel 8:16

GerSch

"Und er wird eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel nehmen und sein Geschäft damit ausrichten."

GerLut1545

"Und eure Knechte und Mägde und eure feinsten Jünglinge und eure Esel wird er nehmen und seine Geschäfte damit ausrichten."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Matthäus 5

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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