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Psalmen 144 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1905

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Psalmen 144

1Von David. Gelobt sei der HERR, mein Fels, der meine Hände geschickt macht zum Streit, meine Finger zum Krieg;

2meine gnädige und sichere Zuflucht, meine Burg und mein Erretter, mein Schild, der mich schützt, der mir auch mein Volk unterwirft!

3HERR, was ist der Mensch, daß du ihn berücksichtigst, des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest?

4Der Mensch gleicht einem Hauch, seine Tage sind wie ein Schatten, der vorüberhuscht!

5HERR, neige deinen Himmel und fahre herab! Rühre die Berge an, daß sie rauchen!

6Laß blitzen und zerstreue sie, schieße deine Pfeile ab und schrecke sie!

7Strecke deine Hand aus von der Höhe; rette mich und reiße mich heraus aus großen Wassern, aus der Hand der Söhne des fremden Landes,

8deren Mund Lügen redet und deren Rechte eine betrügliche Rechte ist.

9O Gott, ein neues Lied will ich dir singen, auf der zehnsaitigen Harfe will ich dir spielen,

10der du den Königen Sieg gibst und deinen Knecht David errettest von dem gefährlichen Schwert!

11Errette mich und reiße mich heraus aus der Hand der Söhne des fremden Landes, deren Mund Lügen redet und deren Rechte eine betrügliche Rechte ist,

12daß unsre Söhne wie Pflanzen aufwachsen in ihrer Jugend, unsre Töchter wie Ecksäulen seien, gemeißelt nach Bauart eines Palastes;

13unsre Speicher gefüllt, Vorräte darzureichen aller Art; daß unsrer Schafe tausend und abertausend werden auf unsern Weiden;

14daß unsre Rinder trächtig seien, ohne Unfall noch Verlust, daß man nicht zu klagen habe auf unsern Straßen!

15Wohl dem Volk, dem es also geht; wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist!

Psalmen 144

1Von David. Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:

2Meine Güte und meine Burg, meine hohe Feste und mein Erretter; mein Schild und der, auf den ich traue, der mir mein Volk unterwirft!

3Jehova, was ist der Mensch, daß du Kenntnis von ihm nimmst, der Sohn des Menschen, daß du ihn beachtest?

4Der Mensch gleicht dem Hauche; seine Tage sind wie ein vorübergehender Schatten.

5Jehova, neige deine Himmel und fahre hernieder; rühre die Berge an, daß sie rauchen!

6Blitze mit Blitzen und zerstreue sie; schieße deine Pfeile und verwirre sie!

7Strecke deine Hände aus von der Höhe; reiße mich und errette mich aus großen Wassern, aus der Hand der Söhne der Fremde,

8deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist!

9Gott! Ein neues Lied will ich dir singen, mit der Harfe von zehn Saiten will ich dir Psalmen singen;

10dir, der Rettung gibt den Königen, der seinen Knecht David entreißt dem verderblichen Schwerte.

11Reiße mich und errette mich aus der Hand der Söhne der Fremde, deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist;

12daß unsere Söhne in ihrer Jugend seien gleich hochgezogenen Pflanzen, unsere Töchter gleich behauenen Ecksäulen nach der Bauart eines Palastes;

13daß unsere Speicher voll seien, spendend von allerlei Art; daß unser Kleinvieh sich tausendfach mehre, zehntausendfach auf unseren Triften;

14daß unsere Rinder trächtig seien; daß kein Einbruch und kein Ausfall sei und kein Klaggeschrei auf unseren Straßen!

15Glückselig das Volk, dem also ist! Glückselig das Volk, dessen Gott Jehova ist!

Psalmen 144

1Von David. Gelobt sei der HERR, mein Fels, der meine Hände geschickt macht zum Streit, meine Finger zum Krieg;

2meine gnädige und sichere Zuflucht, meine Burg und mein Erretter, mein Schild, der mich schützt, der mir auch mein Volk unterwirft!

3HERR, was ist der Mensch, daß du ihn berücksichtigst, des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest?

4Der Mensch gleicht einem Hauch, seine Tage sind wie ein Schatten, der vorüberhuscht!

5HERR, neige deinen Himmel und fahre herab! Rühre die Berge an, daß sie rauchen!

6Laß blitzen und zerstreue sie, schieße deine Pfeile ab und schrecke sie!

7Strecke deine Hand aus von der Höhe; rette mich und reiße mich heraus aus großen Wassern, aus der Hand der Söhne des fremden Landes,

8deren Mund Lügen redet und deren Rechte eine betrügliche Rechte ist.

9O Gott, ein neues Lied will ich dir singen, auf der zehnsaitigen Harfe will ich dir spielen,

10der du den Königen Sieg gibst und deinen Knecht David errettest von dem gefährlichen Schwert!

11Errette mich und reiße mich heraus aus der Hand der Söhne des fremden Landes, deren Mund Lügen redet und deren Rechte eine betrügliche Rechte ist,

12daß unsre Söhne wie Pflanzen aufwachsen in ihrer Jugend, unsre Töchter wie Ecksäulen seien, gemeißelt nach Bauart eines Palastes;

13unsre Speicher gefüllt, Vorräte darzureichen aller Art; daß unsrer Schafe tausend und abertausend werden auf unsern Weiden;

14daß unsre Rinder trächtig seien, ohne Unfall noch Verlust, daß man nicht zu klagen habe auf unsern Straßen!

15Wohl dem Volk, dem es also geht; wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist!

Psalmen 144:1
GerSch

Von David. Gelobt sei der HERR, mein Fels, der meine Hände geschickt macht zum Streit, meine Finger zum Krieg;

GerElb1905

Von David. Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:

2
GerSch

meine gnädige und sichere Zuflucht, meine Burg und mein Erretter, mein Schild, der mich schützt, der mir auch mein Volk unterwirft!

GerElb1905

Meine Güte und meine Burg, meine hohe Feste und mein Erretter; mein Schild und der, auf den ich traue, der mir mein Volk unterwirft!

3
GerSch

HERR, was ist der Mensch, daß du ihn berücksichtigst, des Menschen Sohn, daß du auf ihn achtest?

GerElb1905

Jehova, was ist der Mensch, daß du Kenntnis von ihm nimmst, der Sohn des Menschen, daß du ihn beachtest?

4
GerSch

Der Mensch gleicht einem Hauch, seine Tage sind wie ein Schatten, der vorüberhuscht!

GerElb1905

Der Mensch gleicht dem Hauche; seine Tage sind wie ein vorübergehender Schatten.

5
GerSch

HERR, neige deinen Himmel und fahre herab! Rühre die Berge an, daß sie rauchen!

GerElb1905

Jehova, neige deine Himmel und fahre hernieder; rühre die Berge an, daß sie rauchen!

6
GerSch

Laß blitzen und zerstreue sie, schieße deine Pfeile ab und schrecke sie!

GerElb1905

Blitze mit Blitzen und zerstreue sie; schieße deine Pfeile und verwirre sie!

7
GerSch

Strecke deine Hand aus von der Höhe; rette mich und reiße mich heraus aus großen Wassern, aus der Hand der Söhne des fremden Landes,

GerElb1905

Strecke deine Hände aus von der Höhe; reiße mich und errette mich aus großen Wassern, aus der Hand der Söhne der Fremde,

8
GerSch

deren Mund Lügen redet und deren Rechte eine betrügliche Rechte ist.

GerElb1905

deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist!

9
GerSch

O Gott, ein neues Lied will ich dir singen, auf der zehnsaitigen Harfe will ich dir spielen,

GerElb1905

Gott! Ein neues Lied will ich dir singen, mit der Harfe von zehn Saiten will ich dir Psalmen singen;

10
GerSch

der du den Königen Sieg gibst und deinen Knecht David errettest von dem gefährlichen Schwert!

GerElb1905

dir, der Rettung gibt den Königen, der seinen Knecht David entreißt dem verderblichen Schwerte.

11
GerSch

Errette mich und reiße mich heraus aus der Hand der Söhne des fremden Landes, deren Mund Lügen redet und deren Rechte eine betrügliche Rechte ist,

GerElb1905

Reiße mich und errette mich aus der Hand der Söhne der Fremde, deren Mund Eitelkeit redet, und deren Rechte eine Rechte der Lüge ist;

12
GerSch

daß unsre Söhne wie Pflanzen aufwachsen in ihrer Jugend, unsre Töchter wie Ecksäulen seien, gemeißelt nach Bauart eines Palastes;

GerElb1905

daß unsere Söhne in ihrer Jugend seien gleich hochgezogenen Pflanzen, unsere Töchter gleich behauenen Ecksäulen nach der Bauart eines Palastes;

13
GerSch

unsre Speicher gefüllt, Vorräte darzureichen aller Art; daß unsrer Schafe tausend und abertausend werden auf unsern Weiden;

GerElb1905

daß unsere Speicher voll seien, spendend von allerlei Art; daß unser Kleinvieh sich tausendfach mehre, zehntausendfach auf unseren Triften;

14
GerSch

daß unsre Rinder trächtig seien, ohne Unfall noch Verlust, daß man nicht zu klagen habe auf unsern Straßen!

GerElb1905

daß unsere Rinder trächtig seien; daß kein Einbruch und kein Ausfall sei und kein Klaggeschrei auf unseren Straßen!

15
GerSch

Wohl dem Volk, dem es also geht; wohl dem Volk, dessen Gott der HERR ist!

GerElb1905

Glückselig das Volk, dem also ist! Glückselig das Volk, dessen Gott Jehova ist!

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1905 in Psalmen 144

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1905

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 144 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1905. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 144:1

GerSch

"Von David. Gelobt sei der HERR, mein Fels, der meine Hände geschickt macht zum Streit, meine Finger zum Krieg;"

GerElb1905

"Von David. Gepriesen sei Jehova, mein Fels, der meine Hände unterweist zum Kampf, meine Finger zum Kriege:"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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