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Psalmen 139 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1905

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Psalmen 139

1Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids. HERR, du hast mich erforscht und kennst mich!

2Ich sitze oder stehe, so weißt du es; du merkst meine Gedanken von ferne.

3Du beobachtest mich, ob ich gehe oder liege, und bist vertraut mit allen meinen Wegen;

4ja es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht völlig wüßtest!

5Von hinten und von vorn hast du mich eingeschlossen und deine Hand auf mich gelegt.

6Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar, zu hoch, als daß ich sie fassen könnte!

7Wo soll ich hingehen vor deinem Geist, wo soll ich hinfliehen vor deinem Angesicht?

8Führe ich zum Himmel, so bist du da; bettete ich mir im Totenreich, siehe, so bist du auch da!

9Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe amäußersten Meer,

10so würde auch daselbst deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten!

11Spräche ich:«Finsternis möge michüberfallen und das Licht zur Nacht werden um mich her!»,

12so ist auch die Finsternis nicht finster für dich, und die Nacht leuchtet wie der Tag; Finsternis ist wie das Licht.

13Denn du hast meine Nieren geschaffen, du wobest mich in meiner Mutter Schoß.

14Ich danke dir, daß du mich wunderbar gemacht hast; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!

15Mein Gebein war dir nicht verhohlen, da ich im Verborgenen gemacht ward, gewirkt tief unten auf Erden.

16Deine Augen sahen mich, als ich noch unentwickelt war, und es waren alle Tage in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben noch keiner war.

17Und wie teuer sind mir, o Gott, deine Gedanken! Wie groß ist ihre Summe!

18Wollte ich sie zählen, so würde ihrer mehr sein als der Sand. Wenn ich erwache, so bin ich noch bei dir!

19Ach Gott, daß du den Gottlosen tötetest und die Blutgierigen von mir weichen müßten!

20Denn sie empören sich arglistig wider dich; deine Feinde erheben[ihre Hand] zur Lüge.

21Sollte ich nicht hassen, die dich, HERR, hassen, und keinen Abscheu empfinden vor deinen Widersachern?

22Ich hasse sie mit vollkommenem Haß, sie sind mir zu Feinden geworden.

23Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine;

24und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege!

Psalmen 139

1Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm. Jehova! Du hast mich erforscht und erkannt.

2Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von ferne.

3Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen.

4Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge, siehe, Jehova, du weißt es ganz.

5Von hinten und von vorn hast du mich eingeengt, und auf mich gelegt deine Hand.

6Kenntnis, zu wunderbar für mich, zu hoch: ich vermag sie nicht zu erfassen!

7Wohin sollte ich gehen vor deinem Geiste, und wohin fliehen vor deinem Angesicht?

8Führe ich auf zum Himmel, du bist da; und bettete ich mir in dem Scheol, siehe, du bist da.

9Nähme ich Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres,

10auch daselbst würde deine Hand mich leiten, und deine Rechte mich fassen.

11Und spräche ich: Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her:

12Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.

13Denn du besaßest meine Nieren; du wobest mich in meiner Mutter Leibe.

14Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.

15Nicht verhohlen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht ward im Verborgenen, gewirkt wie ein Stickwerk in den untersten Örtern der Erde.

16Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war.

17Und wie köstlich sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie gewaltig sind ihre Summen!

18Wollte ich sie zählen, ihrer sind mehr als des Sandes. Ich erwache und bin noch bei dir.

19Möchtest du, o Gott, den Gesetzlosen töten! Und ihr Blutmenschen, weichet von mir! ...

20Sie, die dich nennen zum Verbrechen, die zu Eitlem schwören, deine Feinde.

21Hasse ich nicht, Jehova, die dich hassen, und verabscheue ich nicht, die wider dich aufstehen?

22Mit vollkommenem Hasse hasse ich sie; sie sind Feinde für mich.

23Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken!

24Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf ewigem Wege!

Psalmen 139

1Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids. HERR, du hast mich erforscht und kennst mich!

2Ich sitze oder stehe, so weißt du es; du merkst meine Gedanken von ferne.

3Du beobachtest mich, ob ich gehe oder liege, und bist vertraut mit allen meinen Wegen;

4ja es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht völlig wüßtest!

5Von hinten und von vorn hast du mich eingeschlossen und deine Hand auf mich gelegt.

6Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar, zu hoch, als daß ich sie fassen könnte!

7Wo soll ich hingehen vor deinem Geist, wo soll ich hinfliehen vor deinem Angesicht?

8Führe ich zum Himmel, so bist du da; bettete ich mir im Totenreich, siehe, so bist du auch da!

9Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe amäußersten Meer,

10so würde auch daselbst deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten!

11Spräche ich:«Finsternis möge michüberfallen und das Licht zur Nacht werden um mich her!»,

12so ist auch die Finsternis nicht finster für dich, und die Nacht leuchtet wie der Tag; Finsternis ist wie das Licht.

13Denn du hast meine Nieren geschaffen, du wobest mich in meiner Mutter Schoß.

14Ich danke dir, daß du mich wunderbar gemacht hast; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!

15Mein Gebein war dir nicht verhohlen, da ich im Verborgenen gemacht ward, gewirkt tief unten auf Erden.

16Deine Augen sahen mich, als ich noch unentwickelt war, und es waren alle Tage in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben noch keiner war.

17Und wie teuer sind mir, o Gott, deine Gedanken! Wie groß ist ihre Summe!

18Wollte ich sie zählen, so würde ihrer mehr sein als der Sand. Wenn ich erwache, so bin ich noch bei dir!

19Ach Gott, daß du den Gottlosen tötetest und die Blutgierigen von mir weichen müßten!

20Denn sie empören sich arglistig wider dich; deine Feinde erheben[ihre Hand] zur Lüge.

21Sollte ich nicht hassen, die dich, HERR, hassen, und keinen Abscheu empfinden vor deinen Widersachern?

22Ich hasse sie mit vollkommenem Haß, sie sind mir zu Feinden geworden.

23Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine;

24und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege!

Psalmen 139:1
GerSch

Dem Vorsänger. Ein Psalm Davids. HERR, du hast mich erforscht und kennst mich!

GerElb1905

Dem Vorsänger. Von David, ein Psalm. Jehova! Du hast mich erforscht und erkannt.

2
GerSch

Ich sitze oder stehe, so weißt du es; du merkst meine Gedanken von ferne.

GerElb1905

Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von ferne.

3
GerSch

Du beobachtest mich, ob ich gehe oder liege, und bist vertraut mit allen meinen Wegen;

GerElb1905

Du sichtest mein Wandeln und mein Liegen und bist vertraut mit allen meinen Wegen.

4
GerSch

ja es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht völlig wüßtest!

GerElb1905

Denn das Wort ist noch nicht auf meiner Zunge, siehe, Jehova, du weißt es ganz.

5
GerSch

Von hinten und von vorn hast du mich eingeschlossen und deine Hand auf mich gelegt.

GerElb1905

Von hinten und von vorn hast du mich eingeengt, und auf mich gelegt deine Hand.

6
GerSch

Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar, zu hoch, als daß ich sie fassen könnte!

GerElb1905

Kenntnis, zu wunderbar für mich, zu hoch: ich vermag sie nicht zu erfassen!

7
GerSch

Wo soll ich hingehen vor deinem Geist, wo soll ich hinfliehen vor deinem Angesicht?

GerElb1905

Wohin sollte ich gehen vor deinem Geiste, und wohin fliehen vor deinem Angesicht?

8
GerSch

Führe ich zum Himmel, so bist du da; bettete ich mir im Totenreich, siehe, so bist du auch da!

GerElb1905

Führe ich auf zum Himmel, du bist da; und bettete ich mir in dem Scheol, siehe, du bist da.

9
GerSch

Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe amäußersten Meer,

GerElb1905

Nähme ich Flügel der Morgenröte, ließe ich mich nieder am äußersten Ende des Meeres,

10
GerSch

so würde auch daselbst deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten!

GerElb1905

auch daselbst würde deine Hand mich leiten, und deine Rechte mich fassen.

11
GerSch

Spräche ich:«Finsternis möge michüberfallen und das Licht zur Nacht werden um mich her!»,

GerElb1905

Und spräche ich: Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her:

12
GerSch

so ist auch die Finsternis nicht finster für dich, und die Nacht leuchtet wie der Tag; Finsternis ist wie das Licht.

GerElb1905

Auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht.

13
GerSch

Denn du hast meine Nieren geschaffen, du wobest mich in meiner Mutter Schoß.

GerElb1905

Denn du besaßest meine Nieren; du wobest mich in meiner Mutter Leibe.

14
GerSch

Ich danke dir, daß du mich wunderbar gemacht hast; wunderbar sind deine Werke, und meine Seele erkennt das wohl!

GerElb1905

Ich preise dich darüber, daß ich auf eine erstaunliche, ausgezeichnete Weise gemacht bin. Wunderbar sind deine Werke, und meine Seele weiß es sehr wohl.

15
GerSch

Mein Gebein war dir nicht verhohlen, da ich im Verborgenen gemacht ward, gewirkt tief unten auf Erden.

GerElb1905

Nicht verhohlen war mein Gebein vor dir, als ich gemacht ward im Verborgenen, gewirkt wie ein Stickwerk in den untersten Örtern der Erde.

16
GerSch

Deine Augen sahen mich, als ich noch unentwickelt war, und es waren alle Tage in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben noch keiner war.

GerElb1905

Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war.

17
GerSch

Und wie teuer sind mir, o Gott, deine Gedanken! Wie groß ist ihre Summe!

GerElb1905

Und wie köstlich sind mir deine Gedanken, o Gott! Wie gewaltig sind ihre Summen!

18
GerSch

Wollte ich sie zählen, so würde ihrer mehr sein als der Sand. Wenn ich erwache, so bin ich noch bei dir!

GerElb1905

Wollte ich sie zählen, ihrer sind mehr als des Sandes. Ich erwache und bin noch bei dir.

19
GerSch

Ach Gott, daß du den Gottlosen tötetest und die Blutgierigen von mir weichen müßten!

GerElb1905

Möchtest du, o Gott, den Gesetzlosen töten! Und ihr Blutmenschen, weichet von mir! ...

20
GerSch

Denn sie empören sich arglistig wider dich; deine Feinde erheben[ihre Hand] zur Lüge.

GerElb1905

Sie, die dich nennen zum Verbrechen, die zu Eitlem schwören, deine Feinde.

21
GerSch

Sollte ich nicht hassen, die dich, HERR, hassen, und keinen Abscheu empfinden vor deinen Widersachern?

GerElb1905

Hasse ich nicht, Jehova, die dich hassen, und verabscheue ich nicht, die wider dich aufstehen?

22
GerSch

Ich hasse sie mit vollkommenem Haß, sie sind mir zu Feinden geworden.

GerElb1905

Mit vollkommenem Hasse hasse ich sie; sie sind Feinde für mich.

23
GerSch

Erforsche mich, o Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine;

GerElb1905

Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken!

24
GerSch

und siehe, ob ich auf bösem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege!

GerElb1905

Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf ewigem Wege!

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1905 in Psalmen 139

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1905

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 139 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1905. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 139:16

GerSch

"Deine Augen sahen mich, als ich noch unentwickelt war, und es waren alle Tage in dein Buch geschrieben, die noch werden sollten, als derselben noch keiner war."

GerElb1905

"Meinen Keim sahen deine Augen, und in dein Buch waren sie alle eingeschrieben; während vieler Tage wurden sie gebildet, als nicht eines von ihnen war."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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Römer 8

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Offenbarung 1

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