Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchenauto_storiesBiblische Themencompare_arrowsBibelvergleich

Psalmen 102 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1905

chevron_leftchevron_right

Psalmen 102

1Ein Gebet des Elenden, wenn er schmachtet und seine Klage vor dem HERRN ausschüttet. O HERR, höre mein Gebet, und mein Schreien komme vor dich!

2Verbirg dein Angesicht nicht vor mir am Tage meiner Not; neige dein Ohr zu mir; am Tage, da ich dich anrufe, erhöre mich eilends!

3Denn meine Tage sind in Rauch aufgegangen, und meine Gebeine glühen wie ein Ofen.

4Mein Herz ist geschlagen und verdorrt wie Gras; denn ich habe vergessen, mein Brot zu essen.

5Vor lauter Seufzen kleben meine Knochen an meinem Fleisch.

6Ich gleiche einer Rohrdommel in der Wüste, bin wie ein Käuzlein in den Ruinen;

7ich wache und bin wie ein einsamer Vogel auf dem Dach.

8Täglich schmähen mich meine Feinde, und die wider mich toben, schwören bei mir;

9denn ich esse Asche wie Brot und mische meinen Trank mit Tränen

10wegen deines Grimms und deines Zorns, daß du mich aufgehoben und hingeschleudert hast.

11Meine Tage sind wie ein langgestreckter Schatten, und ich verdorre wie Gras.

12Aber du, o HERR, bleibst ewig und dein Gedächtnis von einem Geschlecht zum andern.

13Du wollest dich aufmachen und dichüber Zion erbarmen; denn es ist Zeit, daß du ihr gnädig seiest, die Stunde ist gekommen!

14Denn deine Knechte lieben Zions Steine und trauernüber ihren Schutt.

15Dann werden die Heiden den Namen des HERRN fürchten und alle Könige auf Erden deine Herrlichkeit,

16wenn der HERR Zion gebaut hat und erschienen ist in seiner Herrlichkeit,

17wenn er sich zum Gebet der Heimatlosen gewendet und ihr Gebet nicht verachtet hat.

18Das wird man aufschreiben für das spätere Geschlecht, und das Volk, das geschaffen werden soll, wird den HERRN loben,

19daß er herabgeschaut hat von der Höhe seines Heiligtums, daß der HERR vom Himmel zur Erde geblickt hat,

20zu hören das Seufzen der Gefangenen und loszumachen die Kinder des Todes;

21auf daß sie den Namen des HERRN preisen zu Zion und sein Lob in Jerusalem,

22wenn die Völker sich versammeln allzumal und die Königreiche, dem HERRN zu dienen.

23Er hat auf dem Wege meine Kraft gebeugt, meine Tage verkürzt.

24Ich spreche: Mein Gott, nimm mich nicht weg in der Hälfte meiner Tage! Deine Jahre währen für und für.

25Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.

26Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden wie ein Kleid veralten, wie ein Gewand wirst du sie wechseln, und sie werden verschwinden.

27Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende!

28Die Kinder deiner Knechte werden bleiben, und ihr Same wird vor dir bestehen.

Psalmen 102

1Gebet eines Elenden, wenn er verschmachtet und seine Klage vor Jehova ausschüttet. Jehova, höre mein Gebet, und laß zu dir kommen mein Schreien!

2Verbirg dein Angesicht nicht vor mir am Tage meiner Bedrängnis; neige zu mir dein Ohr; an dem Tage, da ich rufe, erhöre mich eilends!

3Denn wie Rauch entschwinden meine Tage, und meine Gebeine glühen wie ein Brand.

4Wie Kraut ist versengt und verdorrt mein Herz, daß ich vergessen habe, mein Brot zu essen.

5Ob der Stimme meines Seufzens klebt mein Gebein an meinem Fleische.

6Ich gleiche dem Pelikan der Wüste, bin wie die Eule der Einöden.

7Ich wache, und bin wie ein einsamer Vogel auf dem Dache.

8Den ganzen Tag höhnen mich meine Feinde; die wider mich rasen, schwören bei mir.

9Denn Asche esse ich wie Brot, und meinen Trank vermische ich mit Tränen

10vor deinem Zorn und deinem Grimm; denn du hast mich emporgehoben und hast mich hingeworfen.

11Meine Tage sind wie ein gestreckter Schatten, und ich verdorre wie Kraut.

12Du aber, Jehova, bleibst auf ewig, und dein Gedächtnis ist von Geschlecht zu Geschlecht.

13Du wirst aufstehen, wirst dich Zions erbarmen; denn es ist Zeit, es zu begnadigen, denn gekommen ist die bestimmte Zeit;

14denn deine Knechte haben Gefallen an seinen Steinen und haben Mitleid mit seinem Schutt.

15Und die Nationen werden den Namen Jehovas fürchten, und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.

16Denn Jehova wird Zion aufbauen, wird erscheinen in seiner Herrlichkeit;

17Er wird sich wenden zum Gebete des Entblößten, und ihr Gebet wird er nicht verachten.

18Das wird aufgeschrieben werden für das künftige Geschlecht; und ein Volk, das erschaffen werden soll, wird Jehova loben.

19Denn er hat herniedergeblickt von der Höhe seines Heiligtums, Jehova hat herabgeschaut vom Himmel auf die Erde,

20um zu hören das Seufzen des Gefangenen, um zu lösen die Kinder des Todes;

21damit man den Namen Jehovas verkündige in Zion, und in Jerusalem sein Lob,

22wenn die Völker sich versammeln werden allzumal, und die Königreiche, um Jehova zu dienen.

23Er hat meine Kraft gebeugt auf dem Wege, hat verkürzt meine Tage.

24Ich sprach: Mein Gott, nimm mich nicht hinweg in der Hälfte meiner Tage! Von Geschlecht zu Geschlecht sind deine Jahre.

25Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.

26Sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Kleid; wie ein Gewand wirst du sie verwandeln, und sie werden verwandelt werden;

27Du aber bist derselbe, und deine Jahre enden nicht.

28Die Söhne deiner Knechte werden wohnen, und ihr Same wird vor dir feststehen.

Psalmen 102

1Ein Gebet des Elenden, wenn er schmachtet und seine Klage vor dem HERRN ausschüttet. O HERR, höre mein Gebet, und mein Schreien komme vor dich!

2Verbirg dein Angesicht nicht vor mir am Tage meiner Not; neige dein Ohr zu mir; am Tage, da ich dich anrufe, erhöre mich eilends!

3Denn meine Tage sind in Rauch aufgegangen, und meine Gebeine glühen wie ein Ofen.

4Mein Herz ist geschlagen und verdorrt wie Gras; denn ich habe vergessen, mein Brot zu essen.

5Vor lauter Seufzen kleben meine Knochen an meinem Fleisch.

6Ich gleiche einer Rohrdommel in der Wüste, bin wie ein Käuzlein in den Ruinen;

7ich wache und bin wie ein einsamer Vogel auf dem Dach.

8Täglich schmähen mich meine Feinde, und die wider mich toben, schwören bei mir;

9denn ich esse Asche wie Brot und mische meinen Trank mit Tränen

10wegen deines Grimms und deines Zorns, daß du mich aufgehoben und hingeschleudert hast.

11Meine Tage sind wie ein langgestreckter Schatten, und ich verdorre wie Gras.

12Aber du, o HERR, bleibst ewig und dein Gedächtnis von einem Geschlecht zum andern.

13Du wollest dich aufmachen und dichüber Zion erbarmen; denn es ist Zeit, daß du ihr gnädig seiest, die Stunde ist gekommen!

14Denn deine Knechte lieben Zions Steine und trauernüber ihren Schutt.

15Dann werden die Heiden den Namen des HERRN fürchten und alle Könige auf Erden deine Herrlichkeit,

16wenn der HERR Zion gebaut hat und erschienen ist in seiner Herrlichkeit,

17wenn er sich zum Gebet der Heimatlosen gewendet und ihr Gebet nicht verachtet hat.

18Das wird man aufschreiben für das spätere Geschlecht, und das Volk, das geschaffen werden soll, wird den HERRN loben,

19daß er herabgeschaut hat von der Höhe seines Heiligtums, daß der HERR vom Himmel zur Erde geblickt hat,

20zu hören das Seufzen der Gefangenen und loszumachen die Kinder des Todes;

21auf daß sie den Namen des HERRN preisen zu Zion und sein Lob in Jerusalem,

22wenn die Völker sich versammeln allzumal und die Königreiche, dem HERRN zu dienen.

23Er hat auf dem Wege meine Kraft gebeugt, meine Tage verkürzt.

24Ich spreche: Mein Gott, nimm mich nicht weg in der Hälfte meiner Tage! Deine Jahre währen für und für.

25Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.

26Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden wie ein Kleid veralten, wie ein Gewand wirst du sie wechseln, und sie werden verschwinden.

27Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende!

28Die Kinder deiner Knechte werden bleiben, und ihr Same wird vor dir bestehen.

Psalmen 102:1
GerSch

Ein Gebet des Elenden, wenn er schmachtet und seine Klage vor dem HERRN ausschüttet. O HERR, höre mein Gebet, und mein Schreien komme vor dich!

GerElb1905

Gebet eines Elenden, wenn er verschmachtet und seine Klage vor Jehova ausschüttet. Jehova, höre mein Gebet, und laß zu dir kommen mein Schreien!

2
GerSch

Verbirg dein Angesicht nicht vor mir am Tage meiner Not; neige dein Ohr zu mir; am Tage, da ich dich anrufe, erhöre mich eilends!

GerElb1905

Verbirg dein Angesicht nicht vor mir am Tage meiner Bedrängnis; neige zu mir dein Ohr; an dem Tage, da ich rufe, erhöre mich eilends!

3
GerSch

Denn meine Tage sind in Rauch aufgegangen, und meine Gebeine glühen wie ein Ofen.

GerElb1905

Denn wie Rauch entschwinden meine Tage, und meine Gebeine glühen wie ein Brand.

4
GerSch

Mein Herz ist geschlagen und verdorrt wie Gras; denn ich habe vergessen, mein Brot zu essen.

GerElb1905

Wie Kraut ist versengt und verdorrt mein Herz, daß ich vergessen habe, mein Brot zu essen.

5
GerSch

Vor lauter Seufzen kleben meine Knochen an meinem Fleisch.

GerElb1905

Ob der Stimme meines Seufzens klebt mein Gebein an meinem Fleische.

6
GerSch

Ich gleiche einer Rohrdommel in der Wüste, bin wie ein Käuzlein in den Ruinen;

GerElb1905

Ich gleiche dem Pelikan der Wüste, bin wie die Eule der Einöden.

7
GerSch

ich wache und bin wie ein einsamer Vogel auf dem Dach.

GerElb1905

Ich wache, und bin wie ein einsamer Vogel auf dem Dache.

8
GerSch

Täglich schmähen mich meine Feinde, und die wider mich toben, schwören bei mir;

GerElb1905

Den ganzen Tag höhnen mich meine Feinde; die wider mich rasen, schwören bei mir.

9
GerSch

denn ich esse Asche wie Brot und mische meinen Trank mit Tränen

GerElb1905

Denn Asche esse ich wie Brot, und meinen Trank vermische ich mit Tränen

10
GerSch

wegen deines Grimms und deines Zorns, daß du mich aufgehoben und hingeschleudert hast.

GerElb1905

vor deinem Zorn und deinem Grimm; denn du hast mich emporgehoben und hast mich hingeworfen.

11
GerSch

Meine Tage sind wie ein langgestreckter Schatten, und ich verdorre wie Gras.

GerElb1905

Meine Tage sind wie ein gestreckter Schatten, und ich verdorre wie Kraut.

12
GerSch

Aber du, o HERR, bleibst ewig und dein Gedächtnis von einem Geschlecht zum andern.

GerElb1905

Du aber, Jehova, bleibst auf ewig, und dein Gedächtnis ist von Geschlecht zu Geschlecht.

13
GerSch

Du wollest dich aufmachen und dichüber Zion erbarmen; denn es ist Zeit, daß du ihr gnädig seiest, die Stunde ist gekommen!

GerElb1905

Du wirst aufstehen, wirst dich Zions erbarmen; denn es ist Zeit, es zu begnadigen, denn gekommen ist die bestimmte Zeit;

14
GerSch

Denn deine Knechte lieben Zions Steine und trauernüber ihren Schutt.

GerElb1905

denn deine Knechte haben Gefallen an seinen Steinen und haben Mitleid mit seinem Schutt.

15
GerSch

Dann werden die Heiden den Namen des HERRN fürchten und alle Könige auf Erden deine Herrlichkeit,

GerElb1905

Und die Nationen werden den Namen Jehovas fürchten, und alle Könige der Erde deine Herrlichkeit.

16
GerSch

wenn der HERR Zion gebaut hat und erschienen ist in seiner Herrlichkeit,

GerElb1905

Denn Jehova wird Zion aufbauen, wird erscheinen in seiner Herrlichkeit;

17
GerSch

wenn er sich zum Gebet der Heimatlosen gewendet und ihr Gebet nicht verachtet hat.

GerElb1905

Er wird sich wenden zum Gebete des Entblößten, und ihr Gebet wird er nicht verachten.

18
GerSch

Das wird man aufschreiben für das spätere Geschlecht, und das Volk, das geschaffen werden soll, wird den HERRN loben,

GerElb1905

Das wird aufgeschrieben werden für das künftige Geschlecht; und ein Volk, das erschaffen werden soll, wird Jehova loben.

19
GerSch

daß er herabgeschaut hat von der Höhe seines Heiligtums, daß der HERR vom Himmel zur Erde geblickt hat,

GerElb1905

Denn er hat herniedergeblickt von der Höhe seines Heiligtums, Jehova hat herabgeschaut vom Himmel auf die Erde,

20
GerSch

zu hören das Seufzen der Gefangenen und loszumachen die Kinder des Todes;

GerElb1905

um zu hören das Seufzen des Gefangenen, um zu lösen die Kinder des Todes;

21
GerSch

auf daß sie den Namen des HERRN preisen zu Zion und sein Lob in Jerusalem,

GerElb1905

damit man den Namen Jehovas verkündige in Zion, und in Jerusalem sein Lob,

22
GerSch

wenn die Völker sich versammeln allzumal und die Königreiche, dem HERRN zu dienen.

GerElb1905

wenn die Völker sich versammeln werden allzumal, und die Königreiche, um Jehova zu dienen.

23
GerSch

Er hat auf dem Wege meine Kraft gebeugt, meine Tage verkürzt.

GerElb1905

Er hat meine Kraft gebeugt auf dem Wege, hat verkürzt meine Tage.

24
GerSch

Ich spreche: Mein Gott, nimm mich nicht weg in der Hälfte meiner Tage! Deine Jahre währen für und für.

GerElb1905

Ich sprach: Mein Gott, nimm mich nicht hinweg in der Hälfte meiner Tage! Von Geschlecht zu Geschlecht sind deine Jahre.

25
GerSch

Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.

GerElb1905

Du hast vormals die Erde gegründet, und die Himmel sind deiner Hände Werk.

26
GerSch

Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden wie ein Kleid veralten, wie ein Gewand wirst du sie wechseln, und sie werden verschwinden.

GerElb1905

Sie werden untergehen, du aber bleibst; und sie alle werden veralten wie ein Kleid; wie ein Gewand wirst du sie verwandeln, und sie werden verwandelt werden;

27
GerSch

Du aber bleibst, der du bist, und deine Jahre nehmen kein Ende!

GerElb1905

Du aber bist derselbe, und deine Jahre enden nicht.

28
GerSch

Die Kinder deiner Knechte werden bleiben, und ihr Same wird vor dir bestehen.

GerElb1905

Die Söhne deiner Knechte werden wohnen, und ihr Same wird vor dir feststehen.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1905 in Psalmen 102

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1905

Revidierte Ausgabe der Elberfelder mit verbesserter Lesbarkeit bei bleibender Genauigkeit.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 102 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1905. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 102:16

GerSch

"wenn der HERR Zion gebaut hat und erschienen ist in seiner Herrlichkeit,"

GerElb1905

"Denn Jehova wird Zion aufbauen, wird erscheinen in seiner Herrlichkeit;"

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Biblische ThemenFragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward