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Sprüche 31 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Sprüche 31

1Worte des Königs Lemuel; die Lehre, die seine Mutter ihm gab:

2Was soll ich dir raten, mein Sohn, du Sohn meines Leibes, du Sohn meiner Gelübde?

3Opfere nicht den Weibern deine Kraft, noch deine Zeit denen, welche die Könige entnerven!

4Es ziemt sich für Könige nicht, Lemuel, es ziemt sich für Könige nicht, Wein zu trinken, noch für Fürsten der Hang zu berauschendem Getränk!

5Sie könntenüber dem Trinken das Gesetz vergessen und ein falsches Urteil fällen all dem unglücklichen Volk.

6Gebt starkes Getränk denen, die untergehen, und Wein den betrübten Seelen!

7So können sieüber dem Trinken ihre Armut vergessen und brauchen nicht mehr an ihr Leid zu denken.

8Tue deinen Mund auf für den Stummen, für das Recht aller Verlassenen!

9Tue deinen Mund auf, richte recht und verteidige den Elenden und Armen!

10Ein wackeres Weib(wer findet es?) ist weit mehr wert als köstliche Perlen!

11Auf sie verläßt sich ihres Mannes Herz, und an Gewinn mangelt es ihm nicht.

12Sie erweist ihm Gutes und nichts Böses ihr ganzes Leben lang.

13Sie zieht Wolle und Flachs und verarbeitet es mit willigen Händen.

14Wie die Handelsschiffe bringt sie ihr Brot aus der Ferne herbei.

15Bevor der Morgen graut, ist sie schon auf und gibt Speise heraus für ihr Haus und befiehlt ihren Mägden.

16Sie trachtet nach einem Acker und erwirbt ihn auch; mit dem Ertrag ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg an.

17Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stählt ihre Arme.

18Sie sieht, daß ihre Arbeit gedeiht; ihr Licht geht auch des Nachts nicht aus.

19Sie greift nach dem Spinnrocken, und ihre Hände fassen die Spindel.

20Sie tut ihre Hand dem Unglücklichen auf und reicht ihre Hände dem Armen.

21Vor dem Schnee ist ihr nicht bange für ihr Haus, denn ihr ganzes Haus ist in Scharlach gekleidet.

22Sie macht sich selbst Decken; Linnen und Purpur ist ihr Gewand.

23Ihr Mann ist wohlbekannt in den Toren, wenn er unter denÄltesten des Landes sitzt.

24Sie macht Hemden und verkauft sie und liefert dem Händler Gürtel.

25Kraft und Würde ist ihr Gewand, und sie lacht des künftigen Tages.

26Ihren Mundöffnet sie mit Weisheit, und freundliche Unterweisung ist auf ihrer Zunge.

27Sie behält ihre Haushaltung im Auge und ißt nie das Brot der Faulheit.

28Ihre Söhne wachsen heran und preisen sie glücklich; ihr Mann rühmt sie ebenfalls:

29«Viele Töchter sind wackere Frauen geworden; aber duübertriffst sie alle!»

30Anmut besticht und Schönheit vergeht; ein Weib, das den HERRN fürchtet, soll man loben.

31Gebt ihr von den Früchten ihres Wirkens, und ihre Werke werden sie loben in den Toren!

Sprüche 31

1Worte Lemuels, des Königs; Ausspruch, womit seine Mutter ihn unterwies:

2Was, mein Sohn, und was, Sohn meines Leibes, und was, Sohn meiner Gelübde?

3Gib nicht den Weibern deine Kraft, noch deine Wege den Verderberinnen der Könige.

4Nicht für Könige ziemt es sich, Lemuel, nicht für Könige, Wein zu trinken, noch für Fürsten, zu fragen: Wo ist starkes Getränk?

5damit er nicht trinke und des Vorgeschriebenen vergesse, und verdrehe die Rechtssache aller Kinder des Elends. -

6Gebet starkes Getränk dem Umkommenden, und Wein denen, die betrübter Seele sind:

7er trinke, und vergesse seine Armut und gedenke seiner Mühsal nicht mehr.

8Tue deinen Mund auf für den Stummen, für die Rechtssache aller Unglücklichen.

9Tue deinen Mund auf, richte gerecht, und schaffe Recht dem Elenden und dem Dürftigen.

10Ein wackeres Weib, wer wird es finden? denn ihr Wert steht weit über Korallen.

11Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie, und an Ausbeute wird es ihm nicht fehlen.

12Sie erweist ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens.

13Sie sucht Wolle und Flachs, und arbeitet dann mit Lust ihrer Hände.

14Sie ist Kaufmannsschiffen gleich, von fernher bringt sie ihr Brot herbei.

15Und sie steht auf, wenn es noch Nacht ist, und bestimmt die Speise für ihr Haus und das Tagewerk für ihre Mägde.

16Sie sinnt auf ein Feld und erwirbt es; von der Frucht ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg.

17Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme.

18Sie erfährt, daß ihr Erwerb gut ist: des Nachts geht ihr Licht nicht aus;

19sie legt ihre Hände an den Spinnrocken, und ihre Finger erfassen die Spindel.

20Sie breitet ihre Hand aus zu dem Elenden und streckt ihre Hände dem Dürftigen entgegen.

21Sie fürchtet für ihr Haus den Schnee nicht, denn ihr ganzes Haus ist in Karmesin gekleidet.

22Sie verfertigt sich Teppiche; Byssus und Purpur sind ihr Gewand.

23Ihr Mann ist bekannt in den Toren, indem er sitzt bei den Ältesten des Landes.

24Sie verfertigt Hemden und verkauft sie, und Gürtel liefert sie dem Kaufmann.

25Macht und Hoheit sind ihr Gewand, und so lacht sie des künftigen Tages.

26Sie tut ihren Mund auf mit Weisheit, und liebreiche Lehre ist auf ihrer Zunge.

27Sie überwacht die Vorgänge in ihrem Hause und ißt nicht das Brot der Faulheit.

28Ihre Söhne stehen auf und preisen sie glücklich, ihr Mann steht auf und rühmt sie:

29"Viele Töchter haben wacker gehandelt, du aber hast sie alle übertroffen!"

30Die Anmut ist Trug, und die Schönheit Eitelkeit; ein Weib, das Jehova fürchtet, sie wird gepriesen werden.

31Gebet ihr von der Frucht ihrer Hände; und in den Toren mögen ihre Werke sie preisen!

Sprüche 31

1Worte des Königs Lemuel; die Lehre, die seine Mutter ihm gab:

2Was soll ich dir raten, mein Sohn, du Sohn meines Leibes, du Sohn meiner Gelübde?

3Opfere nicht den Weibern deine Kraft, noch deine Zeit denen, welche die Könige entnerven!

4Es ziemt sich für Könige nicht, Lemuel, es ziemt sich für Könige nicht, Wein zu trinken, noch für Fürsten der Hang zu berauschendem Getränk!

5Sie könntenüber dem Trinken das Gesetz vergessen und ein falsches Urteil fällen all dem unglücklichen Volk.

6Gebt starkes Getränk denen, die untergehen, und Wein den betrübten Seelen!

7So können sieüber dem Trinken ihre Armut vergessen und brauchen nicht mehr an ihr Leid zu denken.

8Tue deinen Mund auf für den Stummen, für das Recht aller Verlassenen!

9Tue deinen Mund auf, richte recht und verteidige den Elenden und Armen!

10Ein wackeres Weib(wer findet es?) ist weit mehr wert als köstliche Perlen!

11Auf sie verläßt sich ihres Mannes Herz, und an Gewinn mangelt es ihm nicht.

12Sie erweist ihm Gutes und nichts Böses ihr ganzes Leben lang.

13Sie zieht Wolle und Flachs und verarbeitet es mit willigen Händen.

14Wie die Handelsschiffe bringt sie ihr Brot aus der Ferne herbei.

15Bevor der Morgen graut, ist sie schon auf und gibt Speise heraus für ihr Haus und befiehlt ihren Mägden.

16Sie trachtet nach einem Acker und erwirbt ihn auch; mit dem Ertrag ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg an.

17Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stählt ihre Arme.

18Sie sieht, daß ihre Arbeit gedeiht; ihr Licht geht auch des Nachts nicht aus.

19Sie greift nach dem Spinnrocken, und ihre Hände fassen die Spindel.

20Sie tut ihre Hand dem Unglücklichen auf und reicht ihre Hände dem Armen.

21Vor dem Schnee ist ihr nicht bange für ihr Haus, denn ihr ganzes Haus ist in Scharlach gekleidet.

22Sie macht sich selbst Decken; Linnen und Purpur ist ihr Gewand.

23Ihr Mann ist wohlbekannt in den Toren, wenn er unter denÄltesten des Landes sitzt.

24Sie macht Hemden und verkauft sie und liefert dem Händler Gürtel.

25Kraft und Würde ist ihr Gewand, und sie lacht des künftigen Tages.

26Ihren Mundöffnet sie mit Weisheit, und freundliche Unterweisung ist auf ihrer Zunge.

27Sie behält ihre Haushaltung im Auge und ißt nie das Brot der Faulheit.

28Ihre Söhne wachsen heran und preisen sie glücklich; ihr Mann rühmt sie ebenfalls:

29«Viele Töchter sind wackere Frauen geworden; aber duübertriffst sie alle!»

30Anmut besticht und Schönheit vergeht; ein Weib, das den HERRN fürchtet, soll man loben.

31Gebt ihr von den Früchten ihres Wirkens, und ihre Werke werden sie loben in den Toren!

Sprüche 31:1
GerSch

Worte des Königs Lemuel; die Lehre, die seine Mutter ihm gab:

GerElb1871

Worte Lemuels, des Königs; Ausspruch, womit seine Mutter ihn unterwies:

2
GerSch

Was soll ich dir raten, mein Sohn, du Sohn meines Leibes, du Sohn meiner Gelübde?

GerElb1871

Was, mein Sohn, und was, Sohn meines Leibes, und was, Sohn meiner Gelübde?

3
GerSch

Opfere nicht den Weibern deine Kraft, noch deine Zeit denen, welche die Könige entnerven!

GerElb1871

Gib nicht den Weibern deine Kraft, noch deine Wege den Verderberinnen der Könige.

4
GerSch

Es ziemt sich für Könige nicht, Lemuel, es ziemt sich für Könige nicht, Wein zu trinken, noch für Fürsten der Hang zu berauschendem Getränk!

GerElb1871

Nicht für Könige ziemt es sich, Lemuel, nicht für Könige, Wein zu trinken, noch für Fürsten, zu fragen: Wo ist starkes Getränk?

5
GerSch

Sie könntenüber dem Trinken das Gesetz vergessen und ein falsches Urteil fällen all dem unglücklichen Volk.

GerElb1871

damit er nicht trinke und des Vorgeschriebenen vergesse, und verdrehe die Rechtssache aller Kinder des Elends. -

6
GerSch

Gebt starkes Getränk denen, die untergehen, und Wein den betrübten Seelen!

GerElb1871

Gebet starkes Getränk dem Umkommenden, und Wein denen, die betrübter Seele sind:

7
GerSch

So können sieüber dem Trinken ihre Armut vergessen und brauchen nicht mehr an ihr Leid zu denken.

GerElb1871

er trinke, und vergesse seine Armut und gedenke seiner Mühsal nicht mehr.

8
GerSch

Tue deinen Mund auf für den Stummen, für das Recht aller Verlassenen!

GerElb1871

Tue deinen Mund auf für den Stummen, für die Rechtssache aller Unglücklichen.

9
GerSch

Tue deinen Mund auf, richte recht und verteidige den Elenden und Armen!

GerElb1871

Tue deinen Mund auf, richte gerecht, und schaffe Recht dem Elenden und dem Dürftigen.

10
GerSch

Ein wackeres Weib(wer findet es?) ist weit mehr wert als köstliche Perlen!

GerElb1871

Ein wackeres Weib, wer wird es finden? denn ihr Wert steht weit über Korallen.

11
GerSch

Auf sie verläßt sich ihres Mannes Herz, und an Gewinn mangelt es ihm nicht.

GerElb1871

Das Herz ihres Mannes vertraut auf sie, und an Ausbeute wird es ihm nicht fehlen.

12
GerSch

Sie erweist ihm Gutes und nichts Böses ihr ganzes Leben lang.

GerElb1871

Sie erweist ihm Gutes und nichts Böses alle Tage ihres Lebens.

13
GerSch

Sie zieht Wolle und Flachs und verarbeitet es mit willigen Händen.

GerElb1871

Sie sucht Wolle und Flachs, und arbeitet dann mit Lust ihrer Hände.

14
GerSch

Wie die Handelsschiffe bringt sie ihr Brot aus der Ferne herbei.

GerElb1871

Sie ist Kaufmannsschiffen gleich, von fernher bringt sie ihr Brot herbei.

15
GerSch

Bevor der Morgen graut, ist sie schon auf und gibt Speise heraus für ihr Haus und befiehlt ihren Mägden.

GerElb1871

Und sie steht auf, wenn es noch Nacht ist, und bestimmt die Speise für ihr Haus und das Tagewerk für ihre Mägde.

16
GerSch

Sie trachtet nach einem Acker und erwirbt ihn auch; mit dem Ertrag ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg an.

GerElb1871

Sie sinnt auf ein Feld und erwirbt es; von der Frucht ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg.

17
GerSch

Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stählt ihre Arme.

GerElb1871

Sie gürtet ihre Lenden mit Kraft und stärkt ihre Arme.

18
GerSch

Sie sieht, daß ihre Arbeit gedeiht; ihr Licht geht auch des Nachts nicht aus.

GerElb1871

Sie erfährt, daß ihr Erwerb gut ist: des Nachts geht ihr Licht nicht aus;

19
GerSch

Sie greift nach dem Spinnrocken, und ihre Hände fassen die Spindel.

GerElb1871

sie legt ihre Hände an den Spinnrocken, und ihre Finger erfassen die Spindel.

20
GerSch

Sie tut ihre Hand dem Unglücklichen auf und reicht ihre Hände dem Armen.

GerElb1871

Sie breitet ihre Hand aus zu dem Elenden und streckt ihre Hände dem Dürftigen entgegen.

21
GerSch

Vor dem Schnee ist ihr nicht bange für ihr Haus, denn ihr ganzes Haus ist in Scharlach gekleidet.

GerElb1871

Sie fürchtet für ihr Haus den Schnee nicht, denn ihr ganzes Haus ist in Karmesin gekleidet.

22
GerSch

Sie macht sich selbst Decken; Linnen und Purpur ist ihr Gewand.

GerElb1871

Sie verfertigt sich Teppiche; Byssus und Purpur sind ihr Gewand.

23
GerSch

Ihr Mann ist wohlbekannt in den Toren, wenn er unter denÄltesten des Landes sitzt.

GerElb1871

Ihr Mann ist bekannt in den Toren, indem er sitzt bei den Ältesten des Landes.

24
GerSch

Sie macht Hemden und verkauft sie und liefert dem Händler Gürtel.

GerElb1871

Sie verfertigt Hemden und verkauft sie, und Gürtel liefert sie dem Kaufmann.

25
GerSch

Kraft und Würde ist ihr Gewand, und sie lacht des künftigen Tages.

GerElb1871

Macht und Hoheit sind ihr Gewand, und so lacht sie des künftigen Tages.

26
GerSch

Ihren Mundöffnet sie mit Weisheit, und freundliche Unterweisung ist auf ihrer Zunge.

GerElb1871

Sie tut ihren Mund auf mit Weisheit, und liebreiche Lehre ist auf ihrer Zunge.

27
GerSch

Sie behält ihre Haushaltung im Auge und ißt nie das Brot der Faulheit.

GerElb1871

Sie überwacht die Vorgänge in ihrem Hause und ißt nicht das Brot der Faulheit.

28
GerSch

Ihre Söhne wachsen heran und preisen sie glücklich; ihr Mann rühmt sie ebenfalls:

GerElb1871

Ihre Söhne stehen auf und preisen sie glücklich, ihr Mann steht auf und rühmt sie:

29
GerSch

«Viele Töchter sind wackere Frauen geworden; aber duübertriffst sie alle!»

GerElb1871

"Viele Töchter haben wacker gehandelt, du aber hast sie alle übertroffen!"

30
GerSch

Anmut besticht und Schönheit vergeht; ein Weib, das den HERRN fürchtet, soll man loben.

GerElb1871

Die Anmut ist Trug, und die Schönheit Eitelkeit; ein Weib, das Jehova fürchtet, sie wird gepriesen werden.

31
GerSch

Gebt ihr von den Früchten ihres Wirkens, und ihre Werke werden sie loben in den Toren!

GerElb1871

Gebet ihr von der Frucht ihrer Hände; und in den Toren mögen ihre Werke sie preisen!

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Sprüche 31

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 31 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 31:16

GerSch

"Sie trachtet nach einem Acker und erwirbt ihn auch; mit dem Ertrag ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg an."

GerElb1871

"Sie sinnt auf ein Feld und erwirbt es; von der Frucht ihrer Hände pflanzt sie einen Weinberg."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

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Sprüche 3

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