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Sprüche 15 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Sprüche 15

1Eine sanfte Antwort dämpft den Grimm; ein verletzendes Wort aber reizt zum Zorn.

2Die Zunge der Weisen gibt gute Lehren; aber der Toren Mund schwatzt viel dummes Zeug.

3Die Augen des HERRN sindüberall; sie erspähen die Bösen und die Guten.

4Eine heilsame Zunge ist ein Baum des Lebens; aber Verkehrtheit in ihr verwundet den Geist.

5Ein dummer[Junge] verschmäht die väterliche Zucht; wer aber auf die Zurechtweisung achtet, der wird klug.

6Im Hause des Gerechten ist viel Vermögen; im Einkommen des Gottlosen aber ist Zerrüttung.

7Die Lippen der Weisen säen Erkenntnis; das Herz der Narren aber ist unaufrichtig.

8Der Gottlosen Opfer ist dem HERRN ein Greuel; das Gebet der Aufrichtigen aber ist ihm angenehm.

9Der Gottlosen Weg ist dem HERRN ein Greuel; wer aber der Gerechtigkeit nachjagt, den hat er lieb.

10Wer den Pfad verläßt, wird schwer bestraft; wer die Zucht haßt, der muß sterben.

11Totenreich und Abgrund sind dem HERRN bekannt; wie viel mehr die Herzen der Menschen!

12Der Spötter liebt die Zurechtweisung nicht; darum geht er nicht zu den Weisen.

13Ein fröhliches Herz macht das Angesicht heiter; aber durch Betrübnis wird der Geist niedergeschlagen.

14Das Herz der Verständigen trachtet nach Erkenntnis; aber der Mund der Narren weidet sich an der Dummheit.

15Ein Unglücklicher hat lauter böse Tage, aber ein frohmütiger hat immerdar Festmahl.

16Besser wenig mit der Furcht des HERRN, als großer Reichtum und ein unruhiges Gewissen dabei!

17Besser ein Gericht Kraut mit Liebe, als ein gemästeter Ochse mit Haß!

18Ein zorniger Mann erregt Hader; aber ein Langmütiger stillt den Zank.

19Der Weg des Faulen ist wie mit Dornen verzäunt; aber der Pfad der Redlichen ist gebahnt.

20Ein weiser Sohn macht seinem Vater Freude; ein dummer Mensch aber verachtet seine Mutter.

21Torheit ist dem Unvernünftigen eine Wonne; ein verständiger Mann aber wandelt geradeaus.

22Durch Mangel an Besprechung werden Pläne vereitelt; wo aber viele Ratgeber sind, da kommen sie zustande.

23Es freut einen Mann, wenn man ihm antwortet; und wie gut ist ein Wort, geredet zur rechten Zeit!

24Der Weg des Lebens geht aufwärts für den Klugen, um den Scheol zu vermeiden, welcher drunten liegt.

25Der HERR reißt das Haus der Stolzen nieder; aber die Grenze der Witwe setzt er fest.

26Böse Anschläge sind dem HERRN ein Greuel, aber freundliche Reden sind[ihm] rein.

27Wer unrecht Gut begehrt, verstört sein Haus; wer aber Geschenke haßt, der wird leben.

28Das Herz des Gerechtenüberlegt die Antwort; aber ein gottloses Maul stößt böse Worte aus.

29Der HERR ist fern von den Gottlosen, aber das Gebet der Gerechten erhört er.

30Ein freundlicher Blick erfreut das Herz, eine gute Botschaft stärkt das Gebein.

31Ein Ohr, das gern den Lebenserfahrungen lauscht, hält sich inmitten der Weisen auf.

32Wer der Zucht entläuft, verachtet seine Seele; wer aber auf Zurechtweisung hört, erwirbt Verstand.

33Die Furcht des HERRN ist die Schule der Weisheit, und der Ehre geht Demut voraus.

Sprüche 15

1Eine gelinde Antwort wendet den Grimm ab, aber ein kränkendes Wort erregt den Zorn.

2Die Zunge der Weisen spricht tüchtiges Wissen aus, aber der Mund der Toren sprudelt Narrheit.

3Die Augen Jehovas sind an jedem Orte, schauen aus auf Böse und auf Gute.

4Lindigkeit der Zunge ist ein Baum des Lebens, aber Verkehrtheit in ihr ist eine Verwundung des Geistes.

5Ein Narr verschmäht die Unterweisung seines Vaters; wer aber die Zucht beachtet, ist klug.

6Das Haus des Gerechten ist eine große Schatzkammer; aber im Einkommen des Gesetzlosen ist Zerrüttung.

7Die Lippen der Weisen streuen Erkenntnis aus, aber nicht also das Herz der Toren.

8Das Opfer der Gesetzlosen ist Jehova ein Greuel, aber das Gebet der Aufrichtigen sein Wohlgefallen.

9Der Weg des Gesetzlosen ist Jehova ein Greuel; wer aber der Gerechtigkeit nachjagt, den liebt er.

10Schlimme Züchtigung wird dem zuteil, der den Pfad verläßt; wer Zucht haßt, wird sterben.

11Scheol und Abgrund sind vor Jehova, wieviel mehr die Herzen der Menschenkinder!

12Der Spötter liebt es nicht, daß man ihn zurechtweise; zu den Weisen geht er nicht.

13Ein frohes Herz erheitert das Antlitz; aber bei Kummer des Herzens ist der Geist zerschlagen.

14Des Verständigen Herz sucht Erkenntnis, aber der Mund der Toren weidet sich an Narrheit.

15Alle Tage des Elenden sind böse, aber ein fröhliches Herz ist ein beständiges Festmahl.

16Besser wenig mit der Furcht Jehovas, als ein großer Schatz und Unruhe dabei.

17Besser ein Gericht Gemüse und Liebe dabei, als ein gemästeter Ochs und Haß dabei.

18Ein zorniger Mann erregt Zank, aber ein Langmütiger beschwichtigt den Streit.

19Der Weg des Faulen ist wie eine Dornhecke, aber der Pfad der Aufrichtigen ist gebahnt.

20Ein weiser Sohn erfreut den Vater, aber ein törichter Mensch verachtet seine Mutter.

21Die Narrheit ist dem Unverständigen Freude, aber ein verständiger Mann wandelt geradeaus.

22Pläne scheitern, wo keine Besprechung ist; aber durch viele Ratgeber kommen sie zustande.

23Ein Mann hat Freude an der Antwort seines Mundes; und ein Wort zu seiner Zeit, wie gut!

24Der Weg des Lebens ist für den Einsichtigen aufwärts, damit er dem Scheol unten entgehe.

25Das Haus der Hoffärtigen reißt Jehova nieder, aber der Witwe Grenze stellt er fest.

26Böse Anschläge sind Jehova ein Greuel, aber huldvolle Worte sind rein.

27Wer der Habsucht frönt, verstört sein Haus; wer aber Geschenke haßt, wird leben.

28Das Herz des Gerechten überlegt, um zu antworten; aber der Mund der Gesetzlosen sprudelt Bosheiten.

29Jehova ist fern von den Gesetzlosen, aber das Gebet der Gerechten hört er.

30Das Leuchten der Augen erfreut das Herz; eine gute Nachricht labt das Gebein.

31Ein Ohr, das auf die Zucht zum Leben hört, wird inmitten der Weisen weilen.

32Wer Unterweisung verwirft, verachtet seine Seele; wer aber auf Zucht hört, erwirbt Verstand.

33Die Furcht Jehovas ist Unterweisung zur Weisheit, und der Ehre geht Demut voraus.

Sprüche 15

1Eine sanfte Antwort dämpft den Grimm; ein verletzendes Wort aber reizt zum Zorn.

2Die Zunge der Weisen gibt gute Lehren; aber der Toren Mund schwatzt viel dummes Zeug.

3Die Augen des HERRN sindüberall; sie erspähen die Bösen und die Guten.

4Eine heilsame Zunge ist ein Baum des Lebens; aber Verkehrtheit in ihr verwundet den Geist.

5Ein dummer[Junge] verschmäht die väterliche Zucht; wer aber auf die Zurechtweisung achtet, der wird klug.

6Im Hause des Gerechten ist viel Vermögen; im Einkommen des Gottlosen aber ist Zerrüttung.

7Die Lippen der Weisen säen Erkenntnis; das Herz der Narren aber ist unaufrichtig.

8Der Gottlosen Opfer ist dem HERRN ein Greuel; das Gebet der Aufrichtigen aber ist ihm angenehm.

9Der Gottlosen Weg ist dem HERRN ein Greuel; wer aber der Gerechtigkeit nachjagt, den hat er lieb.

10Wer den Pfad verläßt, wird schwer bestraft; wer die Zucht haßt, der muß sterben.

11Totenreich und Abgrund sind dem HERRN bekannt; wie viel mehr die Herzen der Menschen!

12Der Spötter liebt die Zurechtweisung nicht; darum geht er nicht zu den Weisen.

13Ein fröhliches Herz macht das Angesicht heiter; aber durch Betrübnis wird der Geist niedergeschlagen.

14Das Herz der Verständigen trachtet nach Erkenntnis; aber der Mund der Narren weidet sich an der Dummheit.

15Ein Unglücklicher hat lauter böse Tage, aber ein frohmütiger hat immerdar Festmahl.

16Besser wenig mit der Furcht des HERRN, als großer Reichtum und ein unruhiges Gewissen dabei!

17Besser ein Gericht Kraut mit Liebe, als ein gemästeter Ochse mit Haß!

18Ein zorniger Mann erregt Hader; aber ein Langmütiger stillt den Zank.

19Der Weg des Faulen ist wie mit Dornen verzäunt; aber der Pfad der Redlichen ist gebahnt.

20Ein weiser Sohn macht seinem Vater Freude; ein dummer Mensch aber verachtet seine Mutter.

21Torheit ist dem Unvernünftigen eine Wonne; ein verständiger Mann aber wandelt geradeaus.

22Durch Mangel an Besprechung werden Pläne vereitelt; wo aber viele Ratgeber sind, da kommen sie zustande.

23Es freut einen Mann, wenn man ihm antwortet; und wie gut ist ein Wort, geredet zur rechten Zeit!

24Der Weg des Lebens geht aufwärts für den Klugen, um den Scheol zu vermeiden, welcher drunten liegt.

25Der HERR reißt das Haus der Stolzen nieder; aber die Grenze der Witwe setzt er fest.

26Böse Anschläge sind dem HERRN ein Greuel, aber freundliche Reden sind[ihm] rein.

27Wer unrecht Gut begehrt, verstört sein Haus; wer aber Geschenke haßt, der wird leben.

28Das Herz des Gerechtenüberlegt die Antwort; aber ein gottloses Maul stößt böse Worte aus.

29Der HERR ist fern von den Gottlosen, aber das Gebet der Gerechten erhört er.

30Ein freundlicher Blick erfreut das Herz, eine gute Botschaft stärkt das Gebein.

31Ein Ohr, das gern den Lebenserfahrungen lauscht, hält sich inmitten der Weisen auf.

32Wer der Zucht entläuft, verachtet seine Seele; wer aber auf Zurechtweisung hört, erwirbt Verstand.

33Die Furcht des HERRN ist die Schule der Weisheit, und der Ehre geht Demut voraus.

Sprüche 15:1
GerSch

Eine sanfte Antwort dämpft den Grimm; ein verletzendes Wort aber reizt zum Zorn.

GerElb1871

Eine gelinde Antwort wendet den Grimm ab, aber ein kränkendes Wort erregt den Zorn.

2
GerSch

Die Zunge der Weisen gibt gute Lehren; aber der Toren Mund schwatzt viel dummes Zeug.

GerElb1871

Die Zunge der Weisen spricht tüchtiges Wissen aus, aber der Mund der Toren sprudelt Narrheit.

3
GerSch

Die Augen des HERRN sindüberall; sie erspähen die Bösen und die Guten.

GerElb1871

Die Augen Jehovas sind an jedem Orte, schauen aus auf Böse und auf Gute.

4
GerSch

Eine heilsame Zunge ist ein Baum des Lebens; aber Verkehrtheit in ihr verwundet den Geist.

GerElb1871

Lindigkeit der Zunge ist ein Baum des Lebens, aber Verkehrtheit in ihr ist eine Verwundung des Geistes.

5
GerSch

Ein dummer[Junge] verschmäht die väterliche Zucht; wer aber auf die Zurechtweisung achtet, der wird klug.

GerElb1871

Ein Narr verschmäht die Unterweisung seines Vaters; wer aber die Zucht beachtet, ist klug.

6
GerSch

Im Hause des Gerechten ist viel Vermögen; im Einkommen des Gottlosen aber ist Zerrüttung.

GerElb1871

Das Haus des Gerechten ist eine große Schatzkammer; aber im Einkommen des Gesetzlosen ist Zerrüttung.

7
GerSch

Die Lippen der Weisen säen Erkenntnis; das Herz der Narren aber ist unaufrichtig.

GerElb1871

Die Lippen der Weisen streuen Erkenntnis aus, aber nicht also das Herz der Toren.

8
GerSch

Der Gottlosen Opfer ist dem HERRN ein Greuel; das Gebet der Aufrichtigen aber ist ihm angenehm.

GerElb1871

Das Opfer der Gesetzlosen ist Jehova ein Greuel, aber das Gebet der Aufrichtigen sein Wohlgefallen.

9
GerSch

Der Gottlosen Weg ist dem HERRN ein Greuel; wer aber der Gerechtigkeit nachjagt, den hat er lieb.

GerElb1871

Der Weg des Gesetzlosen ist Jehova ein Greuel; wer aber der Gerechtigkeit nachjagt, den liebt er.

10
GerSch

Wer den Pfad verläßt, wird schwer bestraft; wer die Zucht haßt, der muß sterben.

GerElb1871

Schlimme Züchtigung wird dem zuteil, der den Pfad verläßt; wer Zucht haßt, wird sterben.

11
GerSch

Totenreich und Abgrund sind dem HERRN bekannt; wie viel mehr die Herzen der Menschen!

GerElb1871

Scheol und Abgrund sind vor Jehova, wieviel mehr die Herzen der Menschenkinder!

12
GerSch

Der Spötter liebt die Zurechtweisung nicht; darum geht er nicht zu den Weisen.

GerElb1871

Der Spötter liebt es nicht, daß man ihn zurechtweise; zu den Weisen geht er nicht.

13
GerSch

Ein fröhliches Herz macht das Angesicht heiter; aber durch Betrübnis wird der Geist niedergeschlagen.

GerElb1871

Ein frohes Herz erheitert das Antlitz; aber bei Kummer des Herzens ist der Geist zerschlagen.

14
GerSch

Das Herz der Verständigen trachtet nach Erkenntnis; aber der Mund der Narren weidet sich an der Dummheit.

GerElb1871

Des Verständigen Herz sucht Erkenntnis, aber der Mund der Toren weidet sich an Narrheit.

15
GerSch

Ein Unglücklicher hat lauter böse Tage, aber ein frohmütiger hat immerdar Festmahl.

GerElb1871

Alle Tage des Elenden sind böse, aber ein fröhliches Herz ist ein beständiges Festmahl.

16
GerSch

Besser wenig mit der Furcht des HERRN, als großer Reichtum und ein unruhiges Gewissen dabei!

GerElb1871

Besser wenig mit der Furcht Jehovas, als ein großer Schatz und Unruhe dabei.

17
GerSch

Besser ein Gericht Kraut mit Liebe, als ein gemästeter Ochse mit Haß!

GerElb1871

Besser ein Gericht Gemüse und Liebe dabei, als ein gemästeter Ochs und Haß dabei.

18
GerSch

Ein zorniger Mann erregt Hader; aber ein Langmütiger stillt den Zank.

GerElb1871

Ein zorniger Mann erregt Zank, aber ein Langmütiger beschwichtigt den Streit.

19
GerSch

Der Weg des Faulen ist wie mit Dornen verzäunt; aber der Pfad der Redlichen ist gebahnt.

GerElb1871

Der Weg des Faulen ist wie eine Dornhecke, aber der Pfad der Aufrichtigen ist gebahnt.

20
GerSch

Ein weiser Sohn macht seinem Vater Freude; ein dummer Mensch aber verachtet seine Mutter.

GerElb1871

Ein weiser Sohn erfreut den Vater, aber ein törichter Mensch verachtet seine Mutter.

21
GerSch

Torheit ist dem Unvernünftigen eine Wonne; ein verständiger Mann aber wandelt geradeaus.

GerElb1871

Die Narrheit ist dem Unverständigen Freude, aber ein verständiger Mann wandelt geradeaus.

22
GerSch

Durch Mangel an Besprechung werden Pläne vereitelt; wo aber viele Ratgeber sind, da kommen sie zustande.

GerElb1871

Pläne scheitern, wo keine Besprechung ist; aber durch viele Ratgeber kommen sie zustande.

23
GerSch

Es freut einen Mann, wenn man ihm antwortet; und wie gut ist ein Wort, geredet zur rechten Zeit!

GerElb1871

Ein Mann hat Freude an der Antwort seines Mundes; und ein Wort zu seiner Zeit, wie gut!

24
GerSch

Der Weg des Lebens geht aufwärts für den Klugen, um den Scheol zu vermeiden, welcher drunten liegt.

GerElb1871

Der Weg des Lebens ist für den Einsichtigen aufwärts, damit er dem Scheol unten entgehe.

25
GerSch

Der HERR reißt das Haus der Stolzen nieder; aber die Grenze der Witwe setzt er fest.

GerElb1871

Das Haus der Hoffärtigen reißt Jehova nieder, aber der Witwe Grenze stellt er fest.

26
GerSch

Böse Anschläge sind dem HERRN ein Greuel, aber freundliche Reden sind[ihm] rein.

GerElb1871

Böse Anschläge sind Jehova ein Greuel, aber huldvolle Worte sind rein.

27
GerSch

Wer unrecht Gut begehrt, verstört sein Haus; wer aber Geschenke haßt, der wird leben.

GerElb1871

Wer der Habsucht frönt, verstört sein Haus; wer aber Geschenke haßt, wird leben.

28
GerSch

Das Herz des Gerechtenüberlegt die Antwort; aber ein gottloses Maul stößt böse Worte aus.

GerElb1871

Das Herz des Gerechten überlegt, um zu antworten; aber der Mund der Gesetzlosen sprudelt Bosheiten.

29
GerSch

Der HERR ist fern von den Gottlosen, aber das Gebet der Gerechten erhört er.

GerElb1871

Jehova ist fern von den Gesetzlosen, aber das Gebet der Gerechten hört er.

30
GerSch

Ein freundlicher Blick erfreut das Herz, eine gute Botschaft stärkt das Gebein.

GerElb1871

Das Leuchten der Augen erfreut das Herz; eine gute Nachricht labt das Gebein.

31
GerSch

Ein Ohr, das gern den Lebenserfahrungen lauscht, hält sich inmitten der Weisen auf.

GerElb1871

Ein Ohr, das auf die Zucht zum Leben hört, wird inmitten der Weisen weilen.

32
GerSch

Wer der Zucht entläuft, verachtet seine Seele; wer aber auf Zurechtweisung hört, erwirbt Verstand.

GerElb1871

Wer Unterweisung verwirft, verachtet seine Seele; wer aber auf Zucht hört, erwirbt Verstand.

33
GerSch

Die Furcht des HERRN ist die Schule der Weisheit, und der Ehre geht Demut voraus.

GerElb1871

Die Furcht Jehovas ist Unterweisung zur Weisheit, und der Ehre geht Demut voraus.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Sprüche 15

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Sprüche 15 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Sprüche 15:16

GerSch

"Besser wenig mit der Furcht des HERRN, als großer Reichtum und ein unruhiges Gewissen dabei!"

GerElb1871

"Besser wenig mit der Furcht Jehovas, als ein großer Schatz und Unruhe dabei."

trending_upBeliebte Vergleiche

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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Sprüche 3

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