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Psalmen 74 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 74

1Eine Unterweisung. Von Asaph. O Gott, warum hast du uns für immer verworfen und raucht dein Zorn wider die Schafe deiner Weide?

2Gedenke deiner Gemeinde, die du vor alters erworben, an den Stamm deines Erbteils, den du erlöst hast, an den Berg Zion, darauf du Wohnung genommen!

3Betritt den Ort, der beständig in Trümmern liegt! Alles hat der Feind im Heiligtum verderbt!

4Deine Widersacher brüllen in deiner Versammlungsstätte; sie haben ihre Zeichen zum Panier aufgestellt.

5Es sieht aus, als schwänge man oben im Dickicht des Waldes die Axt;

6und jetzt zerschlagen sie sein Schnitzwerk allzumal mit Beilen und Hämmern.

7Sie stecken dein Heiligtum in Brand, sie entweihen die Wohnung deines Namens und machen sie dem Erdboden gleich!

8Sie sprechen in ihren Herzen:«Laßt uns sie allesamt unterdrücken!» Sie verbrennen alle Versammlungsstätten Gottes im Lande.

9Unsere eigenen Zeichen sehen wir nicht; es ist kein Prophet mehr da, und niemand bei uns weiß, wie lange das dauern soll.

10O Gott, wie lange darf der Widersacher schmähen? Soll der Feind deinen Namen immerfort lästern?

11Warum ziehst du deine Hand zurück, deine Rechte?[Ziehe sie] hervor aus deinem Busen, vertilge!

12Und doch ist Gott mein König, der von alters her Sieg gab in diesem Land.

13Du teiltest das Meer durch deine Kraft, zerschlugst die Köpfe der Krokodile am Wasser;

14du zerbrachst die Köpfe des Leviatans, du gabst ihn dem Volk der Wüstenbewohner zur Speise.

15Du ließest Quellen und Bäche entspringen, legtest Ströme trocken, die sonst beständig fließen.

16Dein ist der Tag, dein ist auch die Nacht, du hast das Licht und die Sonne bereitet.

17Du hast alle Grenzen des Landes festgesetzt, Sommer und Winter hast du gemacht.

18HERR, gedenke daran: Der Feind schmäht dich, und ein törichtes Volk lästert deinen Namen!

19Gib die Seele deiner Turteltaube nicht dem Raubtier preis und vergiß deiner elenden Tiere nicht immerdar!

20Blicke auf den Bund! Denn die Schlupfwinkel des Landes sind voll Räuberhöhlen.

21Weise den Unterdrückten nicht beschämt zurück, sondern laß die Elenden und Armen deinen Namen preisen!

22Stehe auf, o Gott, führe deine Sache! Gedenke der Schmach, die dir täglich von den Gottlosen widerfährt!

23Vergiß das Geschrei deiner Widersacher nicht, den Lärm deiner Feinde, der beständig emporsteigt!

Psalmen 74

1Gott, warum hast du verworfen für immer, raucht dein Zorn wider die Herde deiner Weide?

2Gedenke deiner Gemeinde, die du erworben hast vor alters, erlöst als dein Erbteil, -des Berges Zion, auf welchem du gewohnt hast!

3Erhebe deine Tritte zu den immerwährenden Trümmern! Alles im Heiligtum hat der Feind verderbt.

4Es brüllen deine Widersacher inmitten deiner Versammlungsstätte; sie haben ihre Zeichen als Zeichen gesetzt.

5Sie erscheinen wie einer, der die Axt emporhebt im Dickicht des Waldes;

6und jetzt zerschlagen sie sein Schnitzwerk allzumal mit Beilen und mit Hämmern.

7Sie haben dein Heiligtum in Brand gesteckt, zu Boden entweiht die Wohnung deines Namens.

8Sie sprachen in ihrem Herzen: Laßt uns sie niederzwingen allesamt! -Verbrannt haben sie alle Versammlungsstätten Gottes im Lande.

9Unsere Zeichen sehen wir nicht; kein Prophet ist mehr da, und keiner bei uns, welcher weiß, bis wann.

10Bis wann, o Gott, soll höhnen der Bedränger, soll der Feind deinen Namen verachten immerfort?

11Warum ziehst du deine Hand und deine Rechte zurück? Hervor aus deinem Busen, mache ein Ende!

12Gott ist ja mein König von alters her, der Rettungen schafft inmitten des Landes.

13Du zerteiltest das Meer durch deine Macht, zerschelltest die Häupter der Wasserungeheuer auf den Wassern.

14Du zerschmettertest die Häupter des Leviathans, gabst ihn zur Speise dem Volke, den Bewohnern der Wüste.

15Du ließest Quell und Bach hervorbrechen, immerfließende Ströme trocknetest du aus.

16Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; den Mond und die Sonne hast du bereitet.

17Du hast festgestellt alle Grenzen der Erde; Sommer und Winter, du hast sie gebildet.

18Gedenke dessen: der Feind hat Jehova gehöhnt, und ein törichtes Volk hat deinen Namen verachtet.

19Gib nicht dem Raubtiere hin die Seele deiner Turteltaube; die Schar deiner Elenden vergiß nicht für immer!

20Schaue hin auf den Bund! denn die finsteren Örter der Erde sind voll von Wohnungen der Gewalttat.

21Nicht kehre beschämt zurück der Unterdrückte; laß den Elenden und Armen deinen Namen loben!

22Stehe auf, o Gott, führe deinen Rechtsstreit! gedenke deiner Verhöhnung von den Toren den ganzen Tag!

23Vergiß nicht die Stimme deiner Widersacher! das Getöse derer, die sich wider dich erheben, steigt auf beständig.

Psalmen 74

1Eine Unterweisung. Von Asaph. O Gott, warum hast du uns für immer verworfen und raucht dein Zorn wider die Schafe deiner Weide?

2Gedenke deiner Gemeinde, die du vor alters erworben, an den Stamm deines Erbteils, den du erlöst hast, an den Berg Zion, darauf du Wohnung genommen!

3Betritt den Ort, der beständig in Trümmern liegt! Alles hat der Feind im Heiligtum verderbt!

4Deine Widersacher brüllen in deiner Versammlungsstätte; sie haben ihre Zeichen zum Panier aufgestellt.

5Es sieht aus, als schwänge man oben im Dickicht des Waldes die Axt;

6und jetzt zerschlagen sie sein Schnitzwerk allzumal mit Beilen und Hämmern.

7Sie stecken dein Heiligtum in Brand, sie entweihen die Wohnung deines Namens und machen sie dem Erdboden gleich!

8Sie sprechen in ihren Herzen:«Laßt uns sie allesamt unterdrücken!» Sie verbrennen alle Versammlungsstätten Gottes im Lande.

9Unsere eigenen Zeichen sehen wir nicht; es ist kein Prophet mehr da, und niemand bei uns weiß, wie lange das dauern soll.

10O Gott, wie lange darf der Widersacher schmähen? Soll der Feind deinen Namen immerfort lästern?

11Warum ziehst du deine Hand zurück, deine Rechte?[Ziehe sie] hervor aus deinem Busen, vertilge!

12Und doch ist Gott mein König, der von alters her Sieg gab in diesem Land.

13Du teiltest das Meer durch deine Kraft, zerschlugst die Köpfe der Krokodile am Wasser;

14du zerbrachst die Köpfe des Leviatans, du gabst ihn dem Volk der Wüstenbewohner zur Speise.

15Du ließest Quellen und Bäche entspringen, legtest Ströme trocken, die sonst beständig fließen.

16Dein ist der Tag, dein ist auch die Nacht, du hast das Licht und die Sonne bereitet.

17Du hast alle Grenzen des Landes festgesetzt, Sommer und Winter hast du gemacht.

18HERR, gedenke daran: Der Feind schmäht dich, und ein törichtes Volk lästert deinen Namen!

19Gib die Seele deiner Turteltaube nicht dem Raubtier preis und vergiß deiner elenden Tiere nicht immerdar!

20Blicke auf den Bund! Denn die Schlupfwinkel des Landes sind voll Räuberhöhlen.

21Weise den Unterdrückten nicht beschämt zurück, sondern laß die Elenden und Armen deinen Namen preisen!

22Stehe auf, o Gott, führe deine Sache! Gedenke der Schmach, die dir täglich von den Gottlosen widerfährt!

23Vergiß das Geschrei deiner Widersacher nicht, den Lärm deiner Feinde, der beständig emporsteigt!

Psalmen 74:1
GerSch

Eine Unterweisung. Von Asaph. O Gott, warum hast du uns für immer verworfen und raucht dein Zorn wider die Schafe deiner Weide?

GerElb1871

Gott, warum hast du verworfen für immer, raucht dein Zorn wider die Herde deiner Weide?

2
GerSch

Gedenke deiner Gemeinde, die du vor alters erworben, an den Stamm deines Erbteils, den du erlöst hast, an den Berg Zion, darauf du Wohnung genommen!

GerElb1871

Gedenke deiner Gemeinde, die du erworben hast vor alters, erlöst als dein Erbteil, -des Berges Zion, auf welchem du gewohnt hast!

3
GerSch

Betritt den Ort, der beständig in Trümmern liegt! Alles hat der Feind im Heiligtum verderbt!

GerElb1871

Erhebe deine Tritte zu den immerwährenden Trümmern! Alles im Heiligtum hat der Feind verderbt.

4
GerSch

Deine Widersacher brüllen in deiner Versammlungsstätte; sie haben ihre Zeichen zum Panier aufgestellt.

GerElb1871

Es brüllen deine Widersacher inmitten deiner Versammlungsstätte; sie haben ihre Zeichen als Zeichen gesetzt.

5
GerSch

Es sieht aus, als schwänge man oben im Dickicht des Waldes die Axt;

GerElb1871

Sie erscheinen wie einer, der die Axt emporhebt im Dickicht des Waldes;

6
GerSch

und jetzt zerschlagen sie sein Schnitzwerk allzumal mit Beilen und Hämmern.

GerElb1871

und jetzt zerschlagen sie sein Schnitzwerk allzumal mit Beilen und mit Hämmern.

7
GerSch

Sie stecken dein Heiligtum in Brand, sie entweihen die Wohnung deines Namens und machen sie dem Erdboden gleich!

GerElb1871

Sie haben dein Heiligtum in Brand gesteckt, zu Boden entweiht die Wohnung deines Namens.

8
GerSch

Sie sprechen in ihren Herzen:«Laßt uns sie allesamt unterdrücken!» Sie verbrennen alle Versammlungsstätten Gottes im Lande.

GerElb1871

Sie sprachen in ihrem Herzen: Laßt uns sie niederzwingen allesamt! -Verbrannt haben sie alle Versammlungsstätten Gottes im Lande.

9
GerSch

Unsere eigenen Zeichen sehen wir nicht; es ist kein Prophet mehr da, und niemand bei uns weiß, wie lange das dauern soll.

GerElb1871

Unsere Zeichen sehen wir nicht; kein Prophet ist mehr da, und keiner bei uns, welcher weiß, bis wann.

10
GerSch

O Gott, wie lange darf der Widersacher schmähen? Soll der Feind deinen Namen immerfort lästern?

GerElb1871

Bis wann, o Gott, soll höhnen der Bedränger, soll der Feind deinen Namen verachten immerfort?

11
GerSch

Warum ziehst du deine Hand zurück, deine Rechte?[Ziehe sie] hervor aus deinem Busen, vertilge!

GerElb1871

Warum ziehst du deine Hand und deine Rechte zurück? Hervor aus deinem Busen, mache ein Ende!

12
GerSch

Und doch ist Gott mein König, der von alters her Sieg gab in diesem Land.

GerElb1871

Gott ist ja mein König von alters her, der Rettungen schafft inmitten des Landes.

13
GerSch

Du teiltest das Meer durch deine Kraft, zerschlugst die Köpfe der Krokodile am Wasser;

GerElb1871

Du zerteiltest das Meer durch deine Macht, zerschelltest die Häupter der Wasserungeheuer auf den Wassern.

14
GerSch

du zerbrachst die Köpfe des Leviatans, du gabst ihn dem Volk der Wüstenbewohner zur Speise.

GerElb1871

Du zerschmettertest die Häupter des Leviathans, gabst ihn zur Speise dem Volke, den Bewohnern der Wüste.

15
GerSch

Du ließest Quellen und Bäche entspringen, legtest Ströme trocken, die sonst beständig fließen.

GerElb1871

Du ließest Quell und Bach hervorbrechen, immerfließende Ströme trocknetest du aus.

16
GerSch

Dein ist der Tag, dein ist auch die Nacht, du hast das Licht und die Sonne bereitet.

GerElb1871

Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; den Mond und die Sonne hast du bereitet.

17
GerSch

Du hast alle Grenzen des Landes festgesetzt, Sommer und Winter hast du gemacht.

GerElb1871

Du hast festgestellt alle Grenzen der Erde; Sommer und Winter, du hast sie gebildet.

18
GerSch

HERR, gedenke daran: Der Feind schmäht dich, und ein törichtes Volk lästert deinen Namen!

GerElb1871

Gedenke dessen: der Feind hat Jehova gehöhnt, und ein törichtes Volk hat deinen Namen verachtet.

19
GerSch

Gib die Seele deiner Turteltaube nicht dem Raubtier preis und vergiß deiner elenden Tiere nicht immerdar!

GerElb1871

Gib nicht dem Raubtiere hin die Seele deiner Turteltaube; die Schar deiner Elenden vergiß nicht für immer!

20
GerSch

Blicke auf den Bund! Denn die Schlupfwinkel des Landes sind voll Räuberhöhlen.

GerElb1871

Schaue hin auf den Bund! denn die finsteren Örter der Erde sind voll von Wohnungen der Gewalttat.

21
GerSch

Weise den Unterdrückten nicht beschämt zurück, sondern laß die Elenden und Armen deinen Namen preisen!

GerElb1871

Nicht kehre beschämt zurück der Unterdrückte; laß den Elenden und Armen deinen Namen loben!

22
GerSch

Stehe auf, o Gott, führe deine Sache! Gedenke der Schmach, die dir täglich von den Gottlosen widerfährt!

GerElb1871

Stehe auf, o Gott, führe deinen Rechtsstreit! gedenke deiner Verhöhnung von den Toren den ganzen Tag!

23
GerSch

Vergiß das Geschrei deiner Widersacher nicht, den Lärm deiner Feinde, der beständig emporsteigt!

GerElb1871

Vergiß nicht die Stimme deiner Widersacher! das Getöse derer, die sich wider dich erheben, steigt auf beständig.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 74

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 74 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 74:16

GerSch

"Dein ist der Tag, dein ist auch die Nacht, du hast das Licht und die Sonne bereitet."

GerElb1871

"Dein ist der Tag, dein auch die Nacht; den Mond und die Sonne hast du bereitet."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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