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Psalmen 59 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 59

1Dem Vorsänger.«Verdirb nicht.» Eine Denkschrift von David; als Saul das Haus bewachen ließ, um ihn zu töten. Mein Gott, errette mich von meinen Feinden, befreie mich von meinen Widersachern!

2Errette mich von denÜbeltätern und hilf mir von den Blutgierigen!

3Denn siehe, sie lauern auf mein Leben, Starke sammeln sich wider mich, o HERR, ohne mein Verschulden und ohne daß ich gefehlt.

4Gegen einen Unschuldigen laufen und rüsten sie sich; mache dich auf, komm mir entgegen und siehe darein!

5Ja, du, HERR, Gott der Heerscharen, Gott Israels, mache dich auf, alle Heiden heimzusuchen, schone keinen der ruchlosen Verräter!(Pause.)

6Sie kommen jeden Abend, heulen wie die Hunde und laufen in der Stadt herum.

7Siehe, ihr Mund sprudelt[Böses], Schwerter sind auf ihren Lippen; denn[sie denken:]«Wer hört es?»

8Aber du, HERR, lachst ihrer, du spottest aller Heiden.

9Meine Stärke, auf dich gebe ich acht; denn Gott ist meine hohe Burg.

10Mein Gott wird mir entgegenkommen mit seiner Gnade; Gott wird mich meine Lust sehen lassen an meinen Feinden.

11Töte sie nicht, sonst hat es mein Volk bald wieder vergessen; vertreibe sie durch deine Macht und stürze sie, Herr, unser Schild!

12Das Wort ihres Mundes ist nichts als Sünde, sie verstricken sich in ihremÜbermut, in den Flüchen, die sie ausstoßen, und in den Lügen, die sie erzählen.

13Vertilge sie im Zorn, vertilge sie gänzlich, damit man innewerde, daß Gott in Jakob herrscht bis an die Enden der Erde!(Pause.)

14Dann sollen sie am Abend wiederkommen, heulen wie die Hunde und umherlaufen in der Stadt;

15sie sollen umherirren nach Speise, wenn sie keine Nahrung und kein Obdach finden!

16Ich aber will deine Macht besingen und alle Morgen deine Gnade rühmen, daß du mir zur Zuflucht geworden bist, zum Schutz am Tage der Not.

17Ich will dir singen, meine Stärke; denn du bist meine Zuflucht, mein gnädiger Gott!

Psalmen 59

1Befreie mich von meinen Feinden, o mein Gott! setze mich in Sicherheit vor denen, die sich wider mich erheben!

2Befreie mich von denen, die Frevel tun, und rette mich von den Blutmenschen!

3Denn siehe, sie lauern auf meine Seele; Starke rotten sich wider mich ohne meine Übertretung und ohne meine Sünde, Jehova!

4Ohne eine Schuld meinerseits laufen und bereiten sie sich; wache auf, mir entgegen, und sieh!

5Ja, du, Jehova, Gott der Heerscharen, Gott Israels, erwache, um heimzusuchen alle Nationen! sei keinem gnädig von den treulos Frevelnden!

6Am Abend kehren sie zurück, heulen wie Hunde, und rings umgehen sie die Stadt.

7Siehe, aus ihrem Munde sprudeln sie Böses hervor, Schwerter sind auf ihren Lippen-denn "wer hört?"

8Du aber, Jehova, wirst ihrer lachen, wirst spotten aller Nationen.

9Meine Stärke, auf dich will ich achten; denn Gott ist meine hohe Feste.

10Mein Gott wird mir mit seiner Güte zuvorkommen; Gott wird mich meine Lust sehen lassen an meinen Feinden.

11Töte sie nicht, damit mein Volk es nicht vergesse; laß sie umherirren durch deine Macht, und stürze sie nieder, Herr, unser Schild!

12Sünde ihres Mundes ist das Wort ihrer Lippen; so laß sie gefangen werden in ihrem Hochmut und wegen des Fluches und wegen der Lüge, die sie aussprechen!

13Mache ein Ende im Grimm, mache ein Ende, daß sie nicht mehr seien, und erkennen, daß Gott in Jakob herrscht bis an die Enden der Erde!

14Und am Abend kehren sie zurück, heulen wie Hunde, und rings umgehen sie die Stadt.

15Sie schweifen umher nach Speise; sie übernachten, wenn sie auch nicht satt sind.

16Ich aber will singen von deiner Stärke, und des Morgens jubelnd preisen deine Güte; denn du bist mir eine hohe Feste gewesen und ein Zuflucht am Tage meiner Bedrängnis.

17Dir, meine Stärke, will ich Psalmen singen; denn Gott ist meine hohe Feste, der Gott meiner Güte.

Psalmen 59

1Dem Vorsänger.«Verdirb nicht.» Eine Denkschrift von David; als Saul das Haus bewachen ließ, um ihn zu töten. Mein Gott, errette mich von meinen Feinden, befreie mich von meinen Widersachern!

2Errette mich von denÜbeltätern und hilf mir von den Blutgierigen!

3Denn siehe, sie lauern auf mein Leben, Starke sammeln sich wider mich, o HERR, ohne mein Verschulden und ohne daß ich gefehlt.

4Gegen einen Unschuldigen laufen und rüsten sie sich; mache dich auf, komm mir entgegen und siehe darein!

5Ja, du, HERR, Gott der Heerscharen, Gott Israels, mache dich auf, alle Heiden heimzusuchen, schone keinen der ruchlosen Verräter!(Pause.)

6Sie kommen jeden Abend, heulen wie die Hunde und laufen in der Stadt herum.

7Siehe, ihr Mund sprudelt[Böses], Schwerter sind auf ihren Lippen; denn[sie denken:]«Wer hört es?»

8Aber du, HERR, lachst ihrer, du spottest aller Heiden.

9Meine Stärke, auf dich gebe ich acht; denn Gott ist meine hohe Burg.

10Mein Gott wird mir entgegenkommen mit seiner Gnade; Gott wird mich meine Lust sehen lassen an meinen Feinden.

11Töte sie nicht, sonst hat es mein Volk bald wieder vergessen; vertreibe sie durch deine Macht und stürze sie, Herr, unser Schild!

12Das Wort ihres Mundes ist nichts als Sünde, sie verstricken sich in ihremÜbermut, in den Flüchen, die sie ausstoßen, und in den Lügen, die sie erzählen.

13Vertilge sie im Zorn, vertilge sie gänzlich, damit man innewerde, daß Gott in Jakob herrscht bis an die Enden der Erde!(Pause.)

14Dann sollen sie am Abend wiederkommen, heulen wie die Hunde und umherlaufen in der Stadt;

15sie sollen umherirren nach Speise, wenn sie keine Nahrung und kein Obdach finden!

16Ich aber will deine Macht besingen und alle Morgen deine Gnade rühmen, daß du mir zur Zuflucht geworden bist, zum Schutz am Tage der Not.

17Ich will dir singen, meine Stärke; denn du bist meine Zuflucht, mein gnädiger Gott!

Psalmen 59:1
GerSch

Dem Vorsänger.«Verdirb nicht.» Eine Denkschrift von David; als Saul das Haus bewachen ließ, um ihn zu töten. Mein Gott, errette mich von meinen Feinden, befreie mich von meinen Widersachern!

GerElb1871

Befreie mich von meinen Feinden, o mein Gott! setze mich in Sicherheit vor denen, die sich wider mich erheben!

2
GerSch

Errette mich von denÜbeltätern und hilf mir von den Blutgierigen!

GerElb1871

Befreie mich von denen, die Frevel tun, und rette mich von den Blutmenschen!

3
GerSch

Denn siehe, sie lauern auf mein Leben, Starke sammeln sich wider mich, o HERR, ohne mein Verschulden und ohne daß ich gefehlt.

GerElb1871

Denn siehe, sie lauern auf meine Seele; Starke rotten sich wider mich ohne meine Übertretung und ohne meine Sünde, Jehova!

4
GerSch

Gegen einen Unschuldigen laufen und rüsten sie sich; mache dich auf, komm mir entgegen und siehe darein!

GerElb1871

Ohne eine Schuld meinerseits laufen und bereiten sie sich; wache auf, mir entgegen, und sieh!

5
GerSch

Ja, du, HERR, Gott der Heerscharen, Gott Israels, mache dich auf, alle Heiden heimzusuchen, schone keinen der ruchlosen Verräter!(Pause.)

GerElb1871

Ja, du, Jehova, Gott der Heerscharen, Gott Israels, erwache, um heimzusuchen alle Nationen! sei keinem gnädig von den treulos Frevelnden!

6
GerSch

Sie kommen jeden Abend, heulen wie die Hunde und laufen in der Stadt herum.

GerElb1871

Am Abend kehren sie zurück, heulen wie Hunde, und rings umgehen sie die Stadt.

7
GerSch

Siehe, ihr Mund sprudelt[Böses], Schwerter sind auf ihren Lippen; denn[sie denken:]«Wer hört es?»

GerElb1871

Siehe, aus ihrem Munde sprudeln sie Böses hervor, Schwerter sind auf ihren Lippen-denn "wer hört?"

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GerSch

Aber du, HERR, lachst ihrer, du spottest aller Heiden.

GerElb1871

Du aber, Jehova, wirst ihrer lachen, wirst spotten aller Nationen.

9
GerSch

Meine Stärke, auf dich gebe ich acht; denn Gott ist meine hohe Burg.

GerElb1871

Meine Stärke, auf dich will ich achten; denn Gott ist meine hohe Feste.

10
GerSch

Mein Gott wird mir entgegenkommen mit seiner Gnade; Gott wird mich meine Lust sehen lassen an meinen Feinden.

GerElb1871

Mein Gott wird mir mit seiner Güte zuvorkommen; Gott wird mich meine Lust sehen lassen an meinen Feinden.

11
GerSch

Töte sie nicht, sonst hat es mein Volk bald wieder vergessen; vertreibe sie durch deine Macht und stürze sie, Herr, unser Schild!

GerElb1871

Töte sie nicht, damit mein Volk es nicht vergesse; laß sie umherirren durch deine Macht, und stürze sie nieder, Herr, unser Schild!

12
GerSch

Das Wort ihres Mundes ist nichts als Sünde, sie verstricken sich in ihremÜbermut, in den Flüchen, die sie ausstoßen, und in den Lügen, die sie erzählen.

GerElb1871

Sünde ihres Mundes ist das Wort ihrer Lippen; so laß sie gefangen werden in ihrem Hochmut und wegen des Fluches und wegen der Lüge, die sie aussprechen!

13
GerSch

Vertilge sie im Zorn, vertilge sie gänzlich, damit man innewerde, daß Gott in Jakob herrscht bis an die Enden der Erde!(Pause.)

GerElb1871

Mache ein Ende im Grimm, mache ein Ende, daß sie nicht mehr seien, und erkennen, daß Gott in Jakob herrscht bis an die Enden der Erde!

14
GerSch

Dann sollen sie am Abend wiederkommen, heulen wie die Hunde und umherlaufen in der Stadt;

GerElb1871

Und am Abend kehren sie zurück, heulen wie Hunde, und rings umgehen sie die Stadt.

15
GerSch

sie sollen umherirren nach Speise, wenn sie keine Nahrung und kein Obdach finden!

GerElb1871

Sie schweifen umher nach Speise; sie übernachten, wenn sie auch nicht satt sind.

16
GerSch

Ich aber will deine Macht besingen und alle Morgen deine Gnade rühmen, daß du mir zur Zuflucht geworden bist, zum Schutz am Tage der Not.

GerElb1871

Ich aber will singen von deiner Stärke, und des Morgens jubelnd preisen deine Güte; denn du bist mir eine hohe Feste gewesen und ein Zuflucht am Tage meiner Bedrängnis.

17
GerSch

Ich will dir singen, meine Stärke; denn du bist meine Zuflucht, mein gnädiger Gott!

GerElb1871

Dir, meine Stärke, will ich Psalmen singen; denn Gott ist meine hohe Feste, der Gott meiner Güte.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 59

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 59 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 59:16

GerSch

"Ich aber will deine Macht besingen und alle Morgen deine Gnade rühmen, daß du mir zur Zuflucht geworden bist, zum Schutz am Tage der Not."

GerElb1871

"Ich aber will singen von deiner Stärke, und des Morgens jubelnd preisen deine Güte; denn du bist mir eine hohe Feste gewesen und ein Zuflucht am Tage meiner Bedrängnis."

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