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Psalmen 27 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Psalmen 27

1Von David. Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?

2WennÜbeltäter mir nahen, mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen.

3Wenn sich schon ein Heer wider mich legt, so fürchtet sich mein Herz dennoch nicht; wenn sich Krieg wider mich erhebt, so bleibe ich auch dabei getrost.

4Eins bitte ich vom HERRN, das hätte ich gern, daß ich bleiben dürfe im Hause des HERRN mein Leben lang, zu schauen die Lieblichkeit des HERRN und seinen Tempel zu betrachten.

5Denn er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit, er verbirgt mich im Schirm seines Zeltes und erhöht mich auf einen Felsen.

6Nun ragt mein Haupt hochüber meine Feinde, die um mich her sind, und ich will in seinem Zelte Jubelopfer bringen, ich will singen und spielen dem HERRN.

7O HERR, höre meine Stimme; sei mir gnädig und antworte mir, wenn ich rufe!

8Von dir sagt mein Herz,[daß du sprichst]:«Suchet mein Angesicht!» Dein Angesicht, o HERR, will ich suchen.

9Verbirg dein Angesicht nicht vor mir, weise deinen Knecht nicht ab in deinem Zorn; meine Hilfe bist du geworden; verwirf mich nicht und verlaß mich nicht, Gott meines Heils!

10Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich; aber der HERR nimmt mich auf.

11Zeige mir, HERR, deinen Weg und leite mich auf richtiger Bahn um meiner Feinde willen.

12Gib mich nicht in den Willen meiner Feinde; denn falsche Zeugen sind wider mich aufgestanden und stoßen Drohungen aus.

13Dennoch glaube ich zuversichtlich, daß ich die Güte des HERRN sehen werde im Lande der Lebendigen.

14Harre des HERRN, sei getrost und unverzagt und harre des HERRN!

Psalmen 27

1Jehova ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Jehova ist meines Lebens Stärke, vor wem sollte ich erschrecken?

2Als Übeltäter mir nahten, um mein Fleisch zu fressen, meine Bedränger und meine Feinde-sie strauchelten und fielen.

3Wenn sich ein Heer wider mich lagert, nicht fürchtet sich mein Herz; wenn Krieg sich wider mich erhebt, hierauf vertraue ich:

4Eines habe ich von Jehova erbeten, nach diesem will ich trachten: zu wohnen im Hause Jehovas alle Tage meines Lebens, um anzuschauen die Lieblichkeit Jehovas und nach ihm zu forschen in seinem Tempel.

5Denn er wird mich bergen in seiner Hütte am Tage des Übels, er wird mich verbergen in dem Verborgenen seines Zeltes; auf einen Felsen wird er mich erhöhen.

6Und nun wird mein Haupt erhöht sein über meine Feinde rings um mich her; und Opfer des Jubelschalls will ich opfern in seinem Zelte, ich will singen und Psalmen singen Jehova.

7Höre, Jehova, mit meiner Stimme rufe ich; und sei mir gnädig und erhöre mich!

8Von dir hat mein Herz gesagt: Du sprichst: Suchet mein Angesicht! -Dein Angesicht, Jehova, suche ich.

9Verbirg dein Angesicht nicht vor mir, weise nicht ab im Zorne deinen Knecht! Du bist meine Hülfe gewesen; laß mich nicht und verlaß mich nicht, Gott meines Heils!

10Denn hätten mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nähme doch Jehova mich auf.

11Lehre mich, Jehova, deinen Weg, und leite mich auf ebenem Pfade um meiner Feinde willen!

12Gib mich nicht preis der Gier meiner Bedränger! denn falsche Zeugen sind wider mich aufgestanden und der da Gewalttat schnaubt.

13Wenn ich nicht geglaubt hätte, das Gute Jehovas zu schauen im Lande der Lebendigen!

14Harre auf Jehova! sei stark, und dein Herz fasse Mut, und harre auf Jehova!

Psalmen 27

1Von David. Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?

2WennÜbeltäter mir nahen, mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen.

3Wenn sich schon ein Heer wider mich legt, so fürchtet sich mein Herz dennoch nicht; wenn sich Krieg wider mich erhebt, so bleibe ich auch dabei getrost.

4Eins bitte ich vom HERRN, das hätte ich gern, daß ich bleiben dürfe im Hause des HERRN mein Leben lang, zu schauen die Lieblichkeit des HERRN und seinen Tempel zu betrachten.

5Denn er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit, er verbirgt mich im Schirm seines Zeltes und erhöht mich auf einen Felsen.

6Nun ragt mein Haupt hochüber meine Feinde, die um mich her sind, und ich will in seinem Zelte Jubelopfer bringen, ich will singen und spielen dem HERRN.

7O HERR, höre meine Stimme; sei mir gnädig und antworte mir, wenn ich rufe!

8Von dir sagt mein Herz,[daß du sprichst]:«Suchet mein Angesicht!» Dein Angesicht, o HERR, will ich suchen.

9Verbirg dein Angesicht nicht vor mir, weise deinen Knecht nicht ab in deinem Zorn; meine Hilfe bist du geworden; verwirf mich nicht und verlaß mich nicht, Gott meines Heils!

10Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich; aber der HERR nimmt mich auf.

11Zeige mir, HERR, deinen Weg und leite mich auf richtiger Bahn um meiner Feinde willen.

12Gib mich nicht in den Willen meiner Feinde; denn falsche Zeugen sind wider mich aufgestanden und stoßen Drohungen aus.

13Dennoch glaube ich zuversichtlich, daß ich die Güte des HERRN sehen werde im Lande der Lebendigen.

14Harre des HERRN, sei getrost und unverzagt und harre des HERRN!

Psalmen 27:1
GerSch

Von David. Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?

GerElb1871

Jehova ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Jehova ist meines Lebens Stärke, vor wem sollte ich erschrecken?

2
GerSch

WennÜbeltäter mir nahen, mein Fleisch zu fressen, meine Widersacher und Feinde, so müssen sie straucheln und fallen.

GerElb1871

Als Übeltäter mir nahten, um mein Fleisch zu fressen, meine Bedränger und meine Feinde-sie strauchelten und fielen.

3
GerSch

Wenn sich schon ein Heer wider mich legt, so fürchtet sich mein Herz dennoch nicht; wenn sich Krieg wider mich erhebt, so bleibe ich auch dabei getrost.

GerElb1871

Wenn sich ein Heer wider mich lagert, nicht fürchtet sich mein Herz; wenn Krieg sich wider mich erhebt, hierauf vertraue ich:

4
GerSch

Eins bitte ich vom HERRN, das hätte ich gern, daß ich bleiben dürfe im Hause des HERRN mein Leben lang, zu schauen die Lieblichkeit des HERRN und seinen Tempel zu betrachten.

GerElb1871

Eines habe ich von Jehova erbeten, nach diesem will ich trachten: zu wohnen im Hause Jehovas alle Tage meines Lebens, um anzuschauen die Lieblichkeit Jehovas und nach ihm zu forschen in seinem Tempel.

5
GerSch

Denn er deckt mich in seiner Hütte zur bösen Zeit, er verbirgt mich im Schirm seines Zeltes und erhöht mich auf einen Felsen.

GerElb1871

Denn er wird mich bergen in seiner Hütte am Tage des Übels, er wird mich verbergen in dem Verborgenen seines Zeltes; auf einen Felsen wird er mich erhöhen.

6
GerSch

Nun ragt mein Haupt hochüber meine Feinde, die um mich her sind, und ich will in seinem Zelte Jubelopfer bringen, ich will singen und spielen dem HERRN.

GerElb1871

Und nun wird mein Haupt erhöht sein über meine Feinde rings um mich her; und Opfer des Jubelschalls will ich opfern in seinem Zelte, ich will singen und Psalmen singen Jehova.

7
GerSch

O HERR, höre meine Stimme; sei mir gnädig und antworte mir, wenn ich rufe!

GerElb1871

Höre, Jehova, mit meiner Stimme rufe ich; und sei mir gnädig und erhöre mich!

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GerSch

Von dir sagt mein Herz,[daß du sprichst]:«Suchet mein Angesicht!» Dein Angesicht, o HERR, will ich suchen.

GerElb1871

Von dir hat mein Herz gesagt: Du sprichst: Suchet mein Angesicht! -Dein Angesicht, Jehova, suche ich.

9
GerSch

Verbirg dein Angesicht nicht vor mir, weise deinen Knecht nicht ab in deinem Zorn; meine Hilfe bist du geworden; verwirf mich nicht und verlaß mich nicht, Gott meines Heils!

GerElb1871

Verbirg dein Angesicht nicht vor mir, weise nicht ab im Zorne deinen Knecht! Du bist meine Hülfe gewesen; laß mich nicht und verlaß mich nicht, Gott meines Heils!

10
GerSch

Denn mein Vater und meine Mutter verlassen mich; aber der HERR nimmt mich auf.

GerElb1871

Denn hätten mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nähme doch Jehova mich auf.

11
GerSch

Zeige mir, HERR, deinen Weg und leite mich auf richtiger Bahn um meiner Feinde willen.

GerElb1871

Lehre mich, Jehova, deinen Weg, und leite mich auf ebenem Pfade um meiner Feinde willen!

12
GerSch

Gib mich nicht in den Willen meiner Feinde; denn falsche Zeugen sind wider mich aufgestanden und stoßen Drohungen aus.

GerElb1871

Gib mich nicht preis der Gier meiner Bedränger! denn falsche Zeugen sind wider mich aufgestanden und der da Gewalttat schnaubt.

13
GerSch

Dennoch glaube ich zuversichtlich, daß ich die Güte des HERRN sehen werde im Lande der Lebendigen.

GerElb1871

Wenn ich nicht geglaubt hätte, das Gute Jehovas zu schauen im Lande der Lebendigen!

14
GerSch

Harre des HERRN, sei getrost und unverzagt und harre des HERRN!

GerElb1871

Harre auf Jehova! sei stark, und dein Herz fasse Mut, und harre auf Jehova!

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Psalmen 27

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Psalmen 27 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Psalmen 27:1

GerSch

"Von David. Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft, vor wem sollte mir grauen?"

GerElb1871

"Jehova ist mein Licht und mein Heil, vor wem sollte ich mich fürchten? Jehova ist meines Lebens Stärke, vor wem sollte ich erschrecken?"

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1. Mose 1

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Johannes 3

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Psalmen 23

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Römer 8

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Offenbarung 1

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