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Philipper 4 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Philipper 4

1Darum, meine geliebten und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone, stehet also fest im Herrn!

2Euodia ermahne ich und Syntyche ermahne ich, eines Sinnes zu sein im Herrn.

3Ja, ich bitte auch dich, mein treuer Mitknecht, nimm dich ihrer an, die mit mir als Streiter gedient haben am Evangelium, samt Clemens und meinenübrigen Mitarbeitern, deren Namen im Buch des Lebens sind.

4Freuet euch im Herrn allezeit; und abermal sage ich: Freuet euch!

5Eure Sanftmut lasset alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe!

6Sorget um nichts; sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.

7Und der Friede Gottes, der allen Verstandübersteigt, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus!

8Imübrigen, meine Brüder, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was keusch, was liebenswert, was wohllautend, was irgend eine Tugend oder ein Lob ist, dem denket nach;

9was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut; so wird der Gott des Friedens mit euch sein.

10Ich bin aber hoch erfreut worden im Herrn, daß ihr euch wieder soweit erholt habt, um für mich sorgen zu können; worauf ihr auch sonst bedacht waret, aber ihr waret nicht in der Lage dazu.

11Nicht Mangels halber sage ich das; denn ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in welcher ich mich befinde.

12Ich verstehe mich so gut aufs Armsein wie aufs Reichsein;

13ich bin in allem und für alles geübt, sowohl satt zu sein, als zu hungern, sowohlÜberfluß zu haben, als Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht.

14Doch habt ihr wohlgetan, daß ihr euch meiner bedrängten Lage annahmet.

15Ihr wisset aber auch, ihr Philipper, daß im Anfang des Evangeliums, als ich von Mazedonien auszog, keine Gemeinde sich mit mir geteilt hat in die Rechnung der Einnahmen und Ausgaben, als ihr allein;

16ja auch nach Thessalonich habt ihr mir einmal, und sogar zweimal, zur Deckung meiner Bedürfnisse gesandt.

17Nicht daß ich nach der Gabe verlange, sondern ich verlange darnach, daß die Frucht reichlich ausfalle auf eurer Rechnung.

18Ich habe alles,[was ich brauche], und habeÜberfluß; ich bin völlig versorgt, seitdem ich von Epaphroditus eure Gabe empfangen habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig.

19Mein Gott aber befriedige alle eure Bedürfnisse nach seinem Reichtum in Herrlichkeit, in Christus Jesus!

20Unsrem Gott und Vater aber sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

21Grüßet alle Heiligen in Christus Jesus! Es grüßen euch die Brüder, die bei mir sind.

22Es grüßen euch alle Heiligen, allermeist aber die von des Kaisers Hause.

23Die Gnade unsres Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geiste! Amen.

Philipper 4

1Daher, meine geliebten und ersehnten Brüder, meine Freude und Krone, also stehet fest im Herrn, Geliebte!

2Die Evodia ermahne ich, und die Syntyche ermahne ich, einerlei gesinnt zu sein im Herrn.

3Ja, ich bitte auch dich, mein treuer Mitknecht, stehe ihnen bei, die in dem Evangelium mit mir gekämpft haben, auch mit Clemens und meinen übrigen Mitarbeitern, deren Namen im Buche des Lebens sind.

4Freuet euch in dem Herrn allezeit! wiederum will ich sagen: Freuet euch!

5Laßt eure Gelindigkeit kundwerden allen Menschen; der Herr ist nahe.

6Seid um nichts besorgt, sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden;

7und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und euren Sinn bewahren in Christo Jesu.

8Übrigens, Brüder, alles was wahr, alles was würdig, alles was gerecht, alles was rein, alles was lieblich ist, alles was wohllautet, wenn es irgend eine Tugend und wenn es irgend ein Lob gibt, dieses erwäget.

9Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, dieses tut, und der Gott des Friedens wird mit euch sein.

10Ich habe mich aber im Herrn sehr gefreut, daß ihr endlich einmal wieder aufgelebt seid, meiner zu gedenken; wiewohl ihr auch meiner gedachtet, aber ihr hattet keine Gelegenheit.

11Nicht daß ich dies des Mangels halber sage, denn ich habe gelernt, worin ich bin, mich zu begnügen.

12Ich weiß sowohl erniedrigt zu sein, als ich weiß, Überfluß zu haben; in jedem und in allem bin ich unterwiesen, sowohl satt zu sein als zu hungern, sowohl Überfluß zu haben als Mangel zu leiden.

13Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt.

14Doch habt ihr wohlgetan, daß ihr an meiner Drangsal teilgenommen habt.

15Ihr wisset aber auch, ihr Philipper, daß im Anfang des Evangeliums, als ich aus Macedonien wegging, keine Versammlung mir in Bezug auf Geben und Empfangen mitgeteilt hat, als nur ihr allein.

16Denn auch in Thessalonich habt ihr mir einmal und zweimal für meine Notdurft gesandt.

17Nicht daß ich die Gabe suche, sondern ich suche die Frucht, die überströmend sei für eure Rechnung.

18Ich habe aber alles in Fülle und habe Überfluß; ich bin erfüllt, da ich von Epaphroditus das von euch Gesandte empfangen habe, einen duftenden Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig.

19Mein Gott aber wird alle eure Notdurft erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christo Jesu.

20Unserem Gott und Vater aber sei die Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

21Grüßet jeden Heiligen in Christo Jesu. Es grüßen euch die Brüder, die bei mir sind.

22Es grüßen euch alle Heiligen, und besonders die aus des Kaisers Hause.

23Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geiste! Amen.

Philipper 4

1Darum, meine geliebten und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone, stehet also fest im Herrn!

2Euodia ermahne ich und Syntyche ermahne ich, eines Sinnes zu sein im Herrn.

3Ja, ich bitte auch dich, mein treuer Mitknecht, nimm dich ihrer an, die mit mir als Streiter gedient haben am Evangelium, samt Clemens und meinenübrigen Mitarbeitern, deren Namen im Buch des Lebens sind.

4Freuet euch im Herrn allezeit; und abermal sage ich: Freuet euch!

5Eure Sanftmut lasset alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe!

6Sorget um nichts; sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.

7Und der Friede Gottes, der allen Verstandübersteigt, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus!

8Imübrigen, meine Brüder, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was keusch, was liebenswert, was wohllautend, was irgend eine Tugend oder ein Lob ist, dem denket nach;

9was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut; so wird der Gott des Friedens mit euch sein.

10Ich bin aber hoch erfreut worden im Herrn, daß ihr euch wieder soweit erholt habt, um für mich sorgen zu können; worauf ihr auch sonst bedacht waret, aber ihr waret nicht in der Lage dazu.

11Nicht Mangels halber sage ich das; denn ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in welcher ich mich befinde.

12Ich verstehe mich so gut aufs Armsein wie aufs Reichsein;

13ich bin in allem und für alles geübt, sowohl satt zu sein, als zu hungern, sowohlÜberfluß zu haben, als Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht.

14Doch habt ihr wohlgetan, daß ihr euch meiner bedrängten Lage annahmet.

15Ihr wisset aber auch, ihr Philipper, daß im Anfang des Evangeliums, als ich von Mazedonien auszog, keine Gemeinde sich mit mir geteilt hat in die Rechnung der Einnahmen und Ausgaben, als ihr allein;

16ja auch nach Thessalonich habt ihr mir einmal, und sogar zweimal, zur Deckung meiner Bedürfnisse gesandt.

17Nicht daß ich nach der Gabe verlange, sondern ich verlange darnach, daß die Frucht reichlich ausfalle auf eurer Rechnung.

18Ich habe alles,[was ich brauche], und habeÜberfluß; ich bin völlig versorgt, seitdem ich von Epaphroditus eure Gabe empfangen habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig.

19Mein Gott aber befriedige alle eure Bedürfnisse nach seinem Reichtum in Herrlichkeit, in Christus Jesus!

20Unsrem Gott und Vater aber sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

21Grüßet alle Heiligen in Christus Jesus! Es grüßen euch die Brüder, die bei mir sind.

22Es grüßen euch alle Heiligen, allermeist aber die von des Kaisers Hause.

23Die Gnade unsres Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geiste! Amen.

Philipper 4:1
GerSch

Darum, meine geliebten und ersehnten Brüder, meine Freude und meine Krone, stehet also fest im Herrn!

GerElb1871

Daher, meine geliebten und ersehnten Brüder, meine Freude und Krone, also stehet fest im Herrn, Geliebte!

2
GerSch

Euodia ermahne ich und Syntyche ermahne ich, eines Sinnes zu sein im Herrn.

GerElb1871

Die Evodia ermahne ich, und die Syntyche ermahne ich, einerlei gesinnt zu sein im Herrn.

3
GerSch

Ja, ich bitte auch dich, mein treuer Mitknecht, nimm dich ihrer an, die mit mir als Streiter gedient haben am Evangelium, samt Clemens und meinenübrigen Mitarbeitern, deren Namen im Buch des Lebens sind.

GerElb1871

Ja, ich bitte auch dich, mein treuer Mitknecht, stehe ihnen bei, die in dem Evangelium mit mir gekämpft haben, auch mit Clemens und meinen übrigen Mitarbeitern, deren Namen im Buche des Lebens sind.

4
GerSch

Freuet euch im Herrn allezeit; und abermal sage ich: Freuet euch!

GerElb1871

Freuet euch in dem Herrn allezeit! wiederum will ich sagen: Freuet euch!

5
GerSch

Eure Sanftmut lasset alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe!

GerElb1871

Laßt eure Gelindigkeit kundwerden allen Menschen; der Herr ist nahe.

6
GerSch

Sorget um nichts; sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.

GerElb1871

Seid um nichts besorgt, sondern in allem lasset durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden;

7
GerSch

Und der Friede Gottes, der allen Verstandübersteigt, wird eure Herzen und Sinne bewahren in Christus Jesus!

GerElb1871

und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und euren Sinn bewahren in Christo Jesu.

8
GerSch

Imübrigen, meine Brüder, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was keusch, was liebenswert, was wohllautend, was irgend eine Tugend oder ein Lob ist, dem denket nach;

GerElb1871

Übrigens, Brüder, alles was wahr, alles was würdig, alles was gerecht, alles was rein, alles was lieblich ist, alles was wohllautet, wenn es irgend eine Tugend und wenn es irgend ein Lob gibt, dieses erwäget.

9
GerSch

was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut; so wird der Gott des Friedens mit euch sein.

GerElb1871

Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, dieses tut, und der Gott des Friedens wird mit euch sein.

10
GerSch

Ich bin aber hoch erfreut worden im Herrn, daß ihr euch wieder soweit erholt habt, um für mich sorgen zu können; worauf ihr auch sonst bedacht waret, aber ihr waret nicht in der Lage dazu.

GerElb1871

Ich habe mich aber im Herrn sehr gefreut, daß ihr endlich einmal wieder aufgelebt seid, meiner zu gedenken; wiewohl ihr auch meiner gedachtet, aber ihr hattet keine Gelegenheit.

11
GerSch

Nicht Mangels halber sage ich das; denn ich habe gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in welcher ich mich befinde.

GerElb1871

Nicht daß ich dies des Mangels halber sage, denn ich habe gelernt, worin ich bin, mich zu begnügen.

12
GerSch

Ich verstehe mich so gut aufs Armsein wie aufs Reichsein;

GerElb1871

Ich weiß sowohl erniedrigt zu sein, als ich weiß, Überfluß zu haben; in jedem und in allem bin ich unterwiesen, sowohl satt zu sein als zu hungern, sowohl Überfluß zu haben als Mangel zu leiden.

13
GerSch

ich bin in allem und für alles geübt, sowohl satt zu sein, als zu hungern, sowohlÜberfluß zu haben, als Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den, der mich stark macht.

GerElb1871

Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt.

14
GerSch

Doch habt ihr wohlgetan, daß ihr euch meiner bedrängten Lage annahmet.

GerElb1871

Doch habt ihr wohlgetan, daß ihr an meiner Drangsal teilgenommen habt.

15
GerSch

Ihr wisset aber auch, ihr Philipper, daß im Anfang des Evangeliums, als ich von Mazedonien auszog, keine Gemeinde sich mit mir geteilt hat in die Rechnung der Einnahmen und Ausgaben, als ihr allein;

GerElb1871

Ihr wisset aber auch, ihr Philipper, daß im Anfang des Evangeliums, als ich aus Macedonien wegging, keine Versammlung mir in Bezug auf Geben und Empfangen mitgeteilt hat, als nur ihr allein.

16
GerSch

ja auch nach Thessalonich habt ihr mir einmal, und sogar zweimal, zur Deckung meiner Bedürfnisse gesandt.

GerElb1871

Denn auch in Thessalonich habt ihr mir einmal und zweimal für meine Notdurft gesandt.

17
GerSch

Nicht daß ich nach der Gabe verlange, sondern ich verlange darnach, daß die Frucht reichlich ausfalle auf eurer Rechnung.

GerElb1871

Nicht daß ich die Gabe suche, sondern ich suche die Frucht, die überströmend sei für eure Rechnung.

18
GerSch

Ich habe alles,[was ich brauche], und habeÜberfluß; ich bin völlig versorgt, seitdem ich von Epaphroditus eure Gabe empfangen habe, einen lieblichen Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig.

GerElb1871

Ich habe aber alles in Fülle und habe Überfluß; ich bin erfüllt, da ich von Epaphroditus das von euch Gesandte empfangen habe, einen duftenden Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig.

19
GerSch

Mein Gott aber befriedige alle eure Bedürfnisse nach seinem Reichtum in Herrlichkeit, in Christus Jesus!

GerElb1871

Mein Gott aber wird alle eure Notdurft erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christo Jesu.

20
GerSch

Unsrem Gott und Vater aber sei die Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

GerElb1871

Unserem Gott und Vater aber sei die Herrlichkeit von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.

21
GerSch

Grüßet alle Heiligen in Christus Jesus! Es grüßen euch die Brüder, die bei mir sind.

GerElb1871

Grüßet jeden Heiligen in Christo Jesu. Es grüßen euch die Brüder, die bei mir sind.

22
GerSch

Es grüßen euch alle Heiligen, allermeist aber die von des Kaisers Hause.

GerElb1871

Es grüßen euch alle Heiligen, und besonders die aus des Kaisers Hause.

23
GerSch

Die Gnade unsres Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geiste! Amen.

GerElb1871

Die Gnade des Herrn Jesus Christus sei mit eurem Geiste! Amen.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Philipper 4

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Philipper 4 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Philipper 4:16

GerSch

"ja auch nach Thessalonich habt ihr mir einmal, und sogar zweimal, zur Deckung meiner Bedürfnisse gesandt."

GerElb1871

"Denn auch in Thessalonich habt ihr mir einmal und zweimal für meine Notdurft gesandt."

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