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Klagelieder 5 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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Klagelieder 5

1Gedenke, HERR, was uns widerfahren ist! Schau her und siehe unsere Schmach!

2Unser Erbe ist den Fremden zugefallen, unsere Häuser den Ausländern.

3Wir sind Waisen geworden, vaterlos, unsere Mütter zu Witwen.

4Unser Wasser trinken wir um Geld, unser Holz kommt uns gegen Bezahlung zu.

5Unsere Verfolger sind uns beständig auf dem Hals; werden wir müde, so gönnt man uns keine Ruhe.

6Wir habenÄgypten die Hand gereicht und Assur, um genug Brot zu erhalten.

7Unsere Väter, die gesündigt haben, sind nicht mehr; wir müssen ihre Schuld tragen.

8Knechte herrschenüber uns; niemand befreit uns aus ihrer Hand!

9Wir schaffen unsere Nahrung unter Lebensgefahr herbei, weil uns in der Wüste das Schwert bedroht.

10Unsere Haut ist schwarz wie ein Ofen, so versengt uns der Hunger.

11Frauen wurden in Zion vergewaltigt, Jungfrauen in den Städten Judas.

12Fürsten wurden durch ihre Hand gehängt, die Person der Alten hat man nicht geachtet.

13Jünglinge müssen Mühlsteine tragen und Knaben straucheln unter Bürden von Holz.

14DieÄltesten bleiben weg vom Tor, und die Jünglinge lassen ihr Saitenspiel.

15Die Freude unsres Herzens ist dahin, unser Reigen hat sich in Klage verwandelt.

16Die Krone ist uns vom Haupte gefallen; wehe uns, daß wir gesündigt haben!

17Darob ist unser Herz krank geworden, darum sind unsere Augen trübe:

18weil der Berg Zion verwüstet ist; Füchse tummeln sich daselbst.

19Du aber, o HERR, bleibst ewiglich, dein Thron besteht für und für!

20Warum willst du uns für immer vergessen, uns verlassen auf Lebenszeit?

21Bringe uns zu dir zurück, o HERR, so kehren wir um; laß es wieder werden wie vor alters!

22Oder hast du uns gänzlich verworfen, bist du allzusehrüber uns erzürnt?

Klagelieder 5

1Gedenke Jehova, dessen, was uns geschehen! schaue her und sieh unsere Schmach!

2Unser Erbteil ist Fremden zugefallen, unsere Häuser Ausländern.

3Wir sind Waisen, ohne Vater; unsere Mütter sind wie Witwen.

4Unser Wasser trinken wir um Geld, unser Holz bekommen wir gegen Zahlung.

5Unsere Verfolger sind uns auf dem Nacken; wir ermatten, man läßt uns keine Ruhe.

6Ägypten reichen wir die Hand und Assyrien, um mit Brot gesättigt zu werden.

7Unsere Väter haben gesündigt, sie sind nicht mehr; wir, wir tragen ihre Missetaten.

8Knechte herrschen über uns; da ist niemand, der uns aus ihrer Hand reiße.

9Wir holen unser Brot mit Gefahr unseres Lebens, wegen des Schwertes der Wüste.

10Vor den Gluten des Hungers brennt unsere Haut wie ein Ofen.

11Sie haben Weiber geschwächt in Zion, Jungfrauen in den Städten Judas.

12Fürsten sind durch ihre Hand aufgehängt, das Angesicht der Alten wird nicht geehrt.

13Jünglinge tragen die Handmühle, und Knaben straucheln unter dem Holze.

14Die Alten bleiben fern vom Tore, die Jünglinge von ihrem Saitenspiel.

15Die Freude unseres Herzens hat aufgehört, in Trauer ist unser Reigen verwandelt.

16Gefallen ist die Krone unseres Hauptes. Wehe uns! denn wir haben gesündigt.

17Darum ist unser Herz siech geworden, um dieser Dinge willen sind unsere Augen verdunkelt:

18Wegen des Berges Zion, der verwüstet ist; Füchse streifen auf ihm umher.

19Du, Jehova, thronst in Ewigkeit; dein Thron ist von Geschlecht zu Geschlecht.

20Warum willst du uns für immer vergessen, uns verlassen auf immerdar

21Jehova, bringe uns zu dir zurück, daß wir umkehren; erneuere unsere Tage wie vor alters!

22Oder solltest du uns gänzlich verworfen haben, gar zu sehr auf uns zürnen?

Klagelieder 5

1Gedenke, HERR, was uns widerfahren ist! Schau her und siehe unsere Schmach!

2Unser Erbe ist den Fremden zugefallen, unsere Häuser den Ausländern.

3Wir sind Waisen geworden, vaterlos, unsere Mütter zu Witwen.

4Unser Wasser trinken wir um Geld, unser Holz kommt uns gegen Bezahlung zu.

5Unsere Verfolger sind uns beständig auf dem Hals; werden wir müde, so gönnt man uns keine Ruhe.

6Wir habenÄgypten die Hand gereicht und Assur, um genug Brot zu erhalten.

7Unsere Väter, die gesündigt haben, sind nicht mehr; wir müssen ihre Schuld tragen.

8Knechte herrschenüber uns; niemand befreit uns aus ihrer Hand!

9Wir schaffen unsere Nahrung unter Lebensgefahr herbei, weil uns in der Wüste das Schwert bedroht.

10Unsere Haut ist schwarz wie ein Ofen, so versengt uns der Hunger.

11Frauen wurden in Zion vergewaltigt, Jungfrauen in den Städten Judas.

12Fürsten wurden durch ihre Hand gehängt, die Person der Alten hat man nicht geachtet.

13Jünglinge müssen Mühlsteine tragen und Knaben straucheln unter Bürden von Holz.

14DieÄltesten bleiben weg vom Tor, und die Jünglinge lassen ihr Saitenspiel.

15Die Freude unsres Herzens ist dahin, unser Reigen hat sich in Klage verwandelt.

16Die Krone ist uns vom Haupte gefallen; wehe uns, daß wir gesündigt haben!

17Darob ist unser Herz krank geworden, darum sind unsere Augen trübe:

18weil der Berg Zion verwüstet ist; Füchse tummeln sich daselbst.

19Du aber, o HERR, bleibst ewiglich, dein Thron besteht für und für!

20Warum willst du uns für immer vergessen, uns verlassen auf Lebenszeit?

21Bringe uns zu dir zurück, o HERR, so kehren wir um; laß es wieder werden wie vor alters!

22Oder hast du uns gänzlich verworfen, bist du allzusehrüber uns erzürnt?

Klagelieder 5:1
GerSch

Gedenke, HERR, was uns widerfahren ist! Schau her und siehe unsere Schmach!

GerElb1871

Gedenke Jehova, dessen, was uns geschehen! schaue her und sieh unsere Schmach!

2
GerSch

Unser Erbe ist den Fremden zugefallen, unsere Häuser den Ausländern.

GerElb1871

Unser Erbteil ist Fremden zugefallen, unsere Häuser Ausländern.

3
GerSch

Wir sind Waisen geworden, vaterlos, unsere Mütter zu Witwen.

GerElb1871

Wir sind Waisen, ohne Vater; unsere Mütter sind wie Witwen.

4
GerSch

Unser Wasser trinken wir um Geld, unser Holz kommt uns gegen Bezahlung zu.

GerElb1871

Unser Wasser trinken wir um Geld, unser Holz bekommen wir gegen Zahlung.

5
GerSch

Unsere Verfolger sind uns beständig auf dem Hals; werden wir müde, so gönnt man uns keine Ruhe.

GerElb1871

Unsere Verfolger sind uns auf dem Nacken; wir ermatten, man läßt uns keine Ruhe.

6
GerSch

Wir habenÄgypten die Hand gereicht und Assur, um genug Brot zu erhalten.

GerElb1871

Ägypten reichen wir die Hand und Assyrien, um mit Brot gesättigt zu werden.

7
GerSch

Unsere Väter, die gesündigt haben, sind nicht mehr; wir müssen ihre Schuld tragen.

GerElb1871

Unsere Väter haben gesündigt, sie sind nicht mehr; wir, wir tragen ihre Missetaten.

8
GerSch

Knechte herrschenüber uns; niemand befreit uns aus ihrer Hand!

GerElb1871

Knechte herrschen über uns; da ist niemand, der uns aus ihrer Hand reiße.

9
GerSch

Wir schaffen unsere Nahrung unter Lebensgefahr herbei, weil uns in der Wüste das Schwert bedroht.

GerElb1871

Wir holen unser Brot mit Gefahr unseres Lebens, wegen des Schwertes der Wüste.

10
GerSch

Unsere Haut ist schwarz wie ein Ofen, so versengt uns der Hunger.

GerElb1871

Vor den Gluten des Hungers brennt unsere Haut wie ein Ofen.

11
GerSch

Frauen wurden in Zion vergewaltigt, Jungfrauen in den Städten Judas.

GerElb1871

Sie haben Weiber geschwächt in Zion, Jungfrauen in den Städten Judas.

12
GerSch

Fürsten wurden durch ihre Hand gehängt, die Person der Alten hat man nicht geachtet.

GerElb1871

Fürsten sind durch ihre Hand aufgehängt, das Angesicht der Alten wird nicht geehrt.

13
GerSch

Jünglinge müssen Mühlsteine tragen und Knaben straucheln unter Bürden von Holz.

GerElb1871

Jünglinge tragen die Handmühle, und Knaben straucheln unter dem Holze.

14
GerSch

DieÄltesten bleiben weg vom Tor, und die Jünglinge lassen ihr Saitenspiel.

GerElb1871

Die Alten bleiben fern vom Tore, die Jünglinge von ihrem Saitenspiel.

15
GerSch

Die Freude unsres Herzens ist dahin, unser Reigen hat sich in Klage verwandelt.

GerElb1871

Die Freude unseres Herzens hat aufgehört, in Trauer ist unser Reigen verwandelt.

16
GerSch

Die Krone ist uns vom Haupte gefallen; wehe uns, daß wir gesündigt haben!

GerElb1871

Gefallen ist die Krone unseres Hauptes. Wehe uns! denn wir haben gesündigt.

17
GerSch

Darob ist unser Herz krank geworden, darum sind unsere Augen trübe:

GerElb1871

Darum ist unser Herz siech geworden, um dieser Dinge willen sind unsere Augen verdunkelt:

18
GerSch

weil der Berg Zion verwüstet ist; Füchse tummeln sich daselbst.

GerElb1871

Wegen des Berges Zion, der verwüstet ist; Füchse streifen auf ihm umher.

19
GerSch

Du aber, o HERR, bleibst ewiglich, dein Thron besteht für und für!

GerElb1871

Du, Jehova, thronst in Ewigkeit; dein Thron ist von Geschlecht zu Geschlecht.

20
GerSch

Warum willst du uns für immer vergessen, uns verlassen auf Lebenszeit?

GerElb1871

Warum willst du uns für immer vergessen, uns verlassen auf immerdar

21
GerSch

Bringe uns zu dir zurück, o HERR, so kehren wir um; laß es wieder werden wie vor alters!

GerElb1871

Jehova, bringe uns zu dir zurück, daß wir umkehren; erneuere unsere Tage wie vor alters!

22
GerSch

Oder hast du uns gänzlich verworfen, bist du allzusehrüber uns erzürnt?

GerElb1871

Oder solltest du uns gänzlich verworfen haben, gar zu sehr auf uns zürnen?

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in Klagelieder 5

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Klagelieder 5 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Klagelieder 5:16

GerSch

"Die Krone ist uns vom Haupte gefallen; wehe uns, daß wir gesündigt haben!"

GerElb1871

"Gefallen ist die Krone unseres Hauptes. Wehe uns! denn wir haben gesündigt."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

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Offenbarung 1

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Jesaja 53

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Sprüche 3

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