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2. Mose 14 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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2. Mose 14

1Und der HERR redete mit Mose und sprach:

2Sage den Kindern Israel, daß sie sich herumwenden und sich vor Pi-Hahiroth, zwischen Migdol und dem Meer, lagern; gerade gegenüber von Baal-Zephon lagert euch am Meer!

3Denn der Pharao wird von den Kindern Israel sagen: Sie sind im Lande verirrt, die Wüste hat sie eingeschlossen!

4Und ich will sein Herz verstocken, daß er ihnen nachjage, und will mich am Pharao und an seiner ganzen Macht verherrlichen; und dieÄgypter sollen erfahren, daß ich der HERR bin!

5Als nun dem König vonÄgypten angezeigt ward, daß das Volk fliehe, wandte sich sein und seiner Knechte Herz gegen das Volk; und sie sprachen: Warum haben wir das getan, daß wir Israel haben ziehen lassen, daß sie uns nicht mehr dienen?

6Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Volk mit sich.

7Er nahm auch sechshundert auserlesene Wagen und alle Wagen inÄgypten und Wagenkämpfer auf jedem.

8Denn der HERR verstockte das Herz des Pharao, des Königs vonÄgypten, daß er denn Kindern Israel nachjagte, obwohl sie durch eine hohe Hand auszogen.

9Also jagten ihnen dieÄgypter nach mit allen Rossen, Wagen und Reitern des Pharao und mit seiner Macht und ereilten sie, als sie sich am Meere, bei Pi-Hahiroth, Baal-Zephon gegenüber, gelagert hatten.

10Und als der Pharao nahe zu ihnen kam, erhoben die Kinder Israel ihre Augen und siehe, dieÄgypter zogen hinter ihnen her; und sie fürchteten sich sehr. Da schrieen die Kinder Israel zum HERRN

11und sprachen zu Mose: Sind etwa keine Gräber inÄgypten, daß du uns genommen hast, damit wir in der Wüste sterben? Warum hast du uns das angetan, daß du uns ausÄgypten geführt hast?

12Haben wir dir nicht inÄgypten schon gesagt: Laß ab von uns, daß wir denÄgyptern dienen? Denn es wäre uns ja besser, denÄgyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben!

13Mose sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, tretet hin und sehet, was für ein Heil der HERR heute an euch tun wird; denn dieseÄgypter, die ihr heute sehet, sollt ihr nimmermehr sehen ewiglich!

14Der HERR wird für euch streiten, und ihr sollt stille sein!

15Der HERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Sage den Kindern Israel, daß sie ziehen!

16Du aber hebe deinen Stab auf und strecke deine Handüber das Meer und zerteile es, daß die Kinder Israel mitten durch das Meer auf dem Trockenen gehen.

17Ich aber, siehe, ich will das Herz derÄgypter verstocken, daß sie ihnen nachlaufen; dann will ich mich verherrlichen am Pharao und an seiner ganzen Macht, an seinen Wagen und an seinen Reitern.

18Und dieÄgypter sollen erfahren, daß ich der HERR bin, wenn ich mich am Pharao, an seinen Wagen und an seinen Reitern verherrliche.

19Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und trat hinter sie; und die Wolkensäule machte sich auch auf von ihrem Angesicht weg und trat hinter sie

20und kam zwischen das Heer derÄgypter und das Heer Israels; und sie war[für die einen] Wolke und Finsternis, und[für die andern] erleuchtete sie die Nacht, so daß diese und jene die ganze Nacht nicht zusammenkamen.

21Als nun Mose seine Handüber das Meer streckte, ließ der HERR dasselbe die ganze Nacht durch einen starken Ostwind ablaufen und machte das Meer trocken, und die Wasser teilten sich voneinander.

22Und die Kinder Israel gingen hinein mitten in das Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen wie Mauern zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.

23Und dieÄgypter jagten nach und gingen hinein ihnen nach, alle Rosse des Pharao, seine Wagen und seine Reiter, mitten ins Meer.

24Als nun die Morgenwache kam, schaute der HERR aus der Feuersäule und Wolke auf derÄgypter Heer und verwirrte das Heer derÄgypter

25und stieß die Räder von ihren Wagen und brachte sie ins Gedränge. Da sprachen dieÄgypter: Lasset uns vor Israel fliehen, denn der HERR streitet für sie wider dieÄgypter!

26Da sprach der HERR zu Mose: Strecke deine Hand ausüber das Meer, damit das Wasser wieder zurückkehreüber dieÄgypter,über ihre Wagen undüber ihre Reiter!

27Da streckte Mose seine Hand ausüber das Meer, und das Meer kam beim Anbruch des Morgens wieder in seine Strömung, und dieÄgypter flohen ihm entgegen. Also stürzte der HERR dieÄgypter ins Meer.

28Denn das Wasser kam wieder und bedeckte die Wagen und Reiter der ganzen Macht des Pharao, die ihnen ins Meer nachgefolgt waren, daß nicht einer aus ihnenübrigblieb.

29Aber die Kinder Israel gingen trocken mitten durchs Meer, und das Wasser diente ihnen als Mauern zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.

30Also half der HERR Israel an jenem Tage von derÄgypter Hand. Und Israel sah dieÄgypter tot am Gestade des Meeres.

31Als nun Israel die große Hand sah, die der HERR an denÄgyptern bewiesen hatte, fürchtete das Volk den HERRN, und sie glaubten dem HERRN und seinem Knecht Mose.

2. Mose 14

1Und Jehova redete zu Mose und sprach:

2Sprich zu den Kindern Israel, daß sie umkehren und sich lagern vor Pi-Hachiroth, zwischen Migdol und dem Meere; vor Baal-Zephon, ihm gegenüber, sollt ihr euch am Meere lagern.

3Und der Pharao wird von den Kindern Israel sagen: Verwirrt irren sie im Lande umher, die Wüste hat sie umschlossen.

4Und ich will das Herz des Pharao verhärten, daß er ihnen nachjage; und ich will mich verherrlichen an dem Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht, und die Ägypter sollen erkennen, daß ich Jehova bin. Und sie taten also.

5Und es wurde dem König von Ägypten berichtet, daß das Volk entflohen wäre; da verwandelte sich das Herz des Pharao und seiner Knechte gegen das Volk, und sie sprachen: Was haben wir da getan, daß wir Israel aus unserem Dienste haben ziehen lassen!

6Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Volk mit sich.

7Und er nahm sechshundert auserlesene Wagen und alle Wagen Ägyptens, und Wagenkämpfer auf jedem derselben.

8Und Jehova verhärtete das Herz des Pharao, des Königs von Ägypten, und er jagte den Kindern Israel nach; und die Kinder Israel zogen aus mit erhobener Hand.

9Und die Ägypter jagten ihnen nach, alle Rosse, Wagen des Pharao und seine Reiter und seine Heeresmacht, und erreichten sie, als sie sich am Meere gelagert hatten, bei Pi-Hachiroth, vor Baal-Zephon.

10Und als der Pharao nahte, da hoben die Kinder Israel ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her; und die Kinder Israel fürchteten sich sehr und schrieen zu Jehova.

11Und sie sprachen zu Mose: Hast du uns darum, weil in Ägypten keine Gräber waren, weggeholt, um in der Wüste zu sterben? Warum hast du uns das getan, daß du uns aus Ägypten herausgeführt hast?

12Ist dies nicht das Wort, das wir in Ägypten zu dir geredet haben, indem wir sprachen: Laß ab von uns, daß wir den Ägyptern dienen? denn besser wäre es uns, den Ägyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben.

13Und Mose sprach zu dem Volke: Fürchtet euch nicht! stehet und sehet die Rettung Jehovas, die er euch heute schaffen wird; denn die Ägypter, die ihr heute sehet, die werdet ihr hinfort nicht mehr sehen ewiglich.

14Jehova wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

15Und Jehova sprach zu Mose: Was schreiest du zu mir? rede zu den Kindern Israel, daß sie aufbrechen.

16Und du, erhebe deinen Stab und strecke deine Hand aus über das Meer und spalte es, daß die Kinder Israel mitten in das Meer hineingehen auf dem Trockenen.

17Und ich, siehe, ich will das Herz der Ägypter verhärten, und sie werden hinter ihnen herkommen; und ich will mich verherrlichen an dem Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht, an seinen Wagen und an seinen Reitern.

18Und die Ägypter sollen erkennen, daß ich Jehova bin, wenn ich mich verherrlicht habe an dem Pharao, an seinen Wagen und an seinen Reitern.

19Und der Engel Gottes, der vor dem Heere Israels herzog, brach auf und trat hinter sie; und die Wolkensäule brach auf von vorn und stellte sich hinter sie.

20Und sie kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels, und sie wurde dort Wolke und Finsternis, und erleuchtete hier die Nacht; und so nahte jenes diesem nicht die ganze Nacht.

21Und Mose streckte seine Hand aus über das Meer, und Jehova trieb das Meer durch einen starken Ostwind hinweg, die ganze Nacht, und machte das Meer trocken, und die Wasser wurden gespalten.

22Und die Kinder Israel gingen mitten in das Meer hinein auf dem Trockenen, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.

23Und die Ägypter jagten ihnen nach und kamen hinter ihnen her, alle Rosse des Pharao, seine Wagen und seine Reiter, mitten ins Meer.

24Und es geschah in der Morgenwache, da schaute Jehova in der Feuer- und Wolkensäule auf das Heer der Ägypter und verwirrte das Heer der Ägypter.

25Und er stieß die Räder von seinen Wagen und ließ es fahren mit Beschwerde. Und die Ägypter sprachen: Laßt uns vor Israel fliehen, denn Jehova streitet für sie wider die Ägypter!

26Und Jehova sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus über das Meer, daß die Wasser über die Ägypter zurückkehren, über ihre Wagen und über ihre Reiter.

27Da streckte Mose seine Hand aus über das Meer, und das Meer kehrte beim Anbruch des Morgens zu seiner Strömung zurück; und die Ägypter flohen ihm entgegen; und Jehova stürzte die Ägypter mitten ins Meer.

28Und die Wasser kehrten zurück und bedeckten die Wagen und die Reiter der ganzen Heeresmacht des Pharao, die hinter ihnen her ins Meer gekommen waren; es blieb auch nicht einer von ihnen übrig.

29Und die Kinder Israel gingen auf dem Trockenen mitten durch das Meer, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.

30So rettete Jehova Israel an selbigem Tage aus der Hand der Ägypter, und Israel sah die Ägypter tot am Ufer des Meeres.

31Und Israel sah die große Macht, die Jehova an den Ägyptern betätigt hatte; und das Volk fürchtete Jehova, und sie glaubten an Jehova und an Mose, seinen Knecht.

2. Mose 14

1Und der HERR redete mit Mose und sprach:

2Sage den Kindern Israel, daß sie sich herumwenden und sich vor Pi-Hahiroth, zwischen Migdol und dem Meer, lagern; gerade gegenüber von Baal-Zephon lagert euch am Meer!

3Denn der Pharao wird von den Kindern Israel sagen: Sie sind im Lande verirrt, die Wüste hat sie eingeschlossen!

4Und ich will sein Herz verstocken, daß er ihnen nachjage, und will mich am Pharao und an seiner ganzen Macht verherrlichen; und dieÄgypter sollen erfahren, daß ich der HERR bin!

5Als nun dem König vonÄgypten angezeigt ward, daß das Volk fliehe, wandte sich sein und seiner Knechte Herz gegen das Volk; und sie sprachen: Warum haben wir das getan, daß wir Israel haben ziehen lassen, daß sie uns nicht mehr dienen?

6Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Volk mit sich.

7Er nahm auch sechshundert auserlesene Wagen und alle Wagen inÄgypten und Wagenkämpfer auf jedem.

8Denn der HERR verstockte das Herz des Pharao, des Königs vonÄgypten, daß er denn Kindern Israel nachjagte, obwohl sie durch eine hohe Hand auszogen.

9Also jagten ihnen dieÄgypter nach mit allen Rossen, Wagen und Reitern des Pharao und mit seiner Macht und ereilten sie, als sie sich am Meere, bei Pi-Hahiroth, Baal-Zephon gegenüber, gelagert hatten.

10Und als der Pharao nahe zu ihnen kam, erhoben die Kinder Israel ihre Augen und siehe, dieÄgypter zogen hinter ihnen her; und sie fürchteten sich sehr. Da schrieen die Kinder Israel zum HERRN

11und sprachen zu Mose: Sind etwa keine Gräber inÄgypten, daß du uns genommen hast, damit wir in der Wüste sterben? Warum hast du uns das angetan, daß du uns ausÄgypten geführt hast?

12Haben wir dir nicht inÄgypten schon gesagt: Laß ab von uns, daß wir denÄgyptern dienen? Denn es wäre uns ja besser, denÄgyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben!

13Mose sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, tretet hin und sehet, was für ein Heil der HERR heute an euch tun wird; denn dieseÄgypter, die ihr heute sehet, sollt ihr nimmermehr sehen ewiglich!

14Der HERR wird für euch streiten, und ihr sollt stille sein!

15Der HERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Sage den Kindern Israel, daß sie ziehen!

16Du aber hebe deinen Stab auf und strecke deine Handüber das Meer und zerteile es, daß die Kinder Israel mitten durch das Meer auf dem Trockenen gehen.

17Ich aber, siehe, ich will das Herz derÄgypter verstocken, daß sie ihnen nachlaufen; dann will ich mich verherrlichen am Pharao und an seiner ganzen Macht, an seinen Wagen und an seinen Reitern.

18Und dieÄgypter sollen erfahren, daß ich der HERR bin, wenn ich mich am Pharao, an seinen Wagen und an seinen Reitern verherrliche.

19Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und trat hinter sie; und die Wolkensäule machte sich auch auf von ihrem Angesicht weg und trat hinter sie

20und kam zwischen das Heer derÄgypter und das Heer Israels; und sie war[für die einen] Wolke und Finsternis, und[für die andern] erleuchtete sie die Nacht, so daß diese und jene die ganze Nacht nicht zusammenkamen.

21Als nun Mose seine Handüber das Meer streckte, ließ der HERR dasselbe die ganze Nacht durch einen starken Ostwind ablaufen und machte das Meer trocken, und die Wasser teilten sich voneinander.

22Und die Kinder Israel gingen hinein mitten in das Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen wie Mauern zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.

23Und dieÄgypter jagten nach und gingen hinein ihnen nach, alle Rosse des Pharao, seine Wagen und seine Reiter, mitten ins Meer.

24Als nun die Morgenwache kam, schaute der HERR aus der Feuersäule und Wolke auf derÄgypter Heer und verwirrte das Heer derÄgypter

25und stieß die Räder von ihren Wagen und brachte sie ins Gedränge. Da sprachen dieÄgypter: Lasset uns vor Israel fliehen, denn der HERR streitet für sie wider dieÄgypter!

26Da sprach der HERR zu Mose: Strecke deine Hand ausüber das Meer, damit das Wasser wieder zurückkehreüber dieÄgypter,über ihre Wagen undüber ihre Reiter!

27Da streckte Mose seine Hand ausüber das Meer, und das Meer kam beim Anbruch des Morgens wieder in seine Strömung, und dieÄgypter flohen ihm entgegen. Also stürzte der HERR dieÄgypter ins Meer.

28Denn das Wasser kam wieder und bedeckte die Wagen und Reiter der ganzen Macht des Pharao, die ihnen ins Meer nachgefolgt waren, daß nicht einer aus ihnenübrigblieb.

29Aber die Kinder Israel gingen trocken mitten durchs Meer, und das Wasser diente ihnen als Mauern zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.

30Also half der HERR Israel an jenem Tage von derÄgypter Hand. Und Israel sah dieÄgypter tot am Gestade des Meeres.

31Als nun Israel die große Hand sah, die der HERR an denÄgyptern bewiesen hatte, fürchtete das Volk den HERRN, und sie glaubten dem HERRN und seinem Knecht Mose.

2. Mose 14:1
GerSch

Und der HERR redete mit Mose und sprach:

GerElb1871

Und Jehova redete zu Mose und sprach:

2
GerSch

Sage den Kindern Israel, daß sie sich herumwenden und sich vor Pi-Hahiroth, zwischen Migdol und dem Meer, lagern; gerade gegenüber von Baal-Zephon lagert euch am Meer!

GerElb1871

Sprich zu den Kindern Israel, daß sie umkehren und sich lagern vor Pi-Hachiroth, zwischen Migdol und dem Meere; vor Baal-Zephon, ihm gegenüber, sollt ihr euch am Meere lagern.

3
GerSch

Denn der Pharao wird von den Kindern Israel sagen: Sie sind im Lande verirrt, die Wüste hat sie eingeschlossen!

GerElb1871

Und der Pharao wird von den Kindern Israel sagen: Verwirrt irren sie im Lande umher, die Wüste hat sie umschlossen.

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Und ich will sein Herz verstocken, daß er ihnen nachjage, und will mich am Pharao und an seiner ganzen Macht verherrlichen; und dieÄgypter sollen erfahren, daß ich der HERR bin!

GerElb1871

Und ich will das Herz des Pharao verhärten, daß er ihnen nachjage; und ich will mich verherrlichen an dem Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht, und die Ägypter sollen erkennen, daß ich Jehova bin. Und sie taten also.

5
GerSch

Als nun dem König vonÄgypten angezeigt ward, daß das Volk fliehe, wandte sich sein und seiner Knechte Herz gegen das Volk; und sie sprachen: Warum haben wir das getan, daß wir Israel haben ziehen lassen, daß sie uns nicht mehr dienen?

GerElb1871

Und es wurde dem König von Ägypten berichtet, daß das Volk entflohen wäre; da verwandelte sich das Herz des Pharao und seiner Knechte gegen das Volk, und sie sprachen: Was haben wir da getan, daß wir Israel aus unserem Dienste haben ziehen lassen!

6
GerSch

Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Volk mit sich.

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Und er spannte seinen Wagen an und nahm sein Volk mit sich.

7
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Er nahm auch sechshundert auserlesene Wagen und alle Wagen inÄgypten und Wagenkämpfer auf jedem.

GerElb1871

Und er nahm sechshundert auserlesene Wagen und alle Wagen Ägyptens, und Wagenkämpfer auf jedem derselben.

8
GerSch

Denn der HERR verstockte das Herz des Pharao, des Königs vonÄgypten, daß er denn Kindern Israel nachjagte, obwohl sie durch eine hohe Hand auszogen.

GerElb1871

Und Jehova verhärtete das Herz des Pharao, des Königs von Ägypten, und er jagte den Kindern Israel nach; und die Kinder Israel zogen aus mit erhobener Hand.

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GerSch

Also jagten ihnen dieÄgypter nach mit allen Rossen, Wagen und Reitern des Pharao und mit seiner Macht und ereilten sie, als sie sich am Meere, bei Pi-Hahiroth, Baal-Zephon gegenüber, gelagert hatten.

GerElb1871

Und die Ägypter jagten ihnen nach, alle Rosse, Wagen des Pharao und seine Reiter und seine Heeresmacht, und erreichten sie, als sie sich am Meere gelagert hatten, bei Pi-Hachiroth, vor Baal-Zephon.

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GerSch

Und als der Pharao nahe zu ihnen kam, erhoben die Kinder Israel ihre Augen und siehe, dieÄgypter zogen hinter ihnen her; und sie fürchteten sich sehr. Da schrieen die Kinder Israel zum HERRN

GerElb1871

Und als der Pharao nahte, da hoben die Kinder Israel ihre Augen auf, und siehe, die Ägypter zogen hinter ihnen her; und die Kinder Israel fürchteten sich sehr und schrieen zu Jehova.

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und sprachen zu Mose: Sind etwa keine Gräber inÄgypten, daß du uns genommen hast, damit wir in der Wüste sterben? Warum hast du uns das angetan, daß du uns ausÄgypten geführt hast?

GerElb1871

Und sie sprachen zu Mose: Hast du uns darum, weil in Ägypten keine Gräber waren, weggeholt, um in der Wüste zu sterben? Warum hast du uns das getan, daß du uns aus Ägypten herausgeführt hast?

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GerSch

Haben wir dir nicht inÄgypten schon gesagt: Laß ab von uns, daß wir denÄgyptern dienen? Denn es wäre uns ja besser, denÄgyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben!

GerElb1871

Ist dies nicht das Wort, das wir in Ägypten zu dir geredet haben, indem wir sprachen: Laß ab von uns, daß wir den Ägyptern dienen? denn besser wäre es uns, den Ägyptern zu dienen, als in der Wüste zu sterben.

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GerSch

Mose sprach zum Volk: Fürchtet euch nicht, tretet hin und sehet, was für ein Heil der HERR heute an euch tun wird; denn dieseÄgypter, die ihr heute sehet, sollt ihr nimmermehr sehen ewiglich!

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Und Mose sprach zu dem Volke: Fürchtet euch nicht! stehet und sehet die Rettung Jehovas, die er euch heute schaffen wird; denn die Ägypter, die ihr heute sehet, die werdet ihr hinfort nicht mehr sehen ewiglich.

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GerSch

Der HERR wird für euch streiten, und ihr sollt stille sein!

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Jehova wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.

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Der HERR sprach zu Mose: Was schreist du zu mir? Sage den Kindern Israel, daß sie ziehen!

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Und Jehova sprach zu Mose: Was schreiest du zu mir? rede zu den Kindern Israel, daß sie aufbrechen.

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Du aber hebe deinen Stab auf und strecke deine Handüber das Meer und zerteile es, daß die Kinder Israel mitten durch das Meer auf dem Trockenen gehen.

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Und du, erhebe deinen Stab und strecke deine Hand aus über das Meer und spalte es, daß die Kinder Israel mitten in das Meer hineingehen auf dem Trockenen.

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Ich aber, siehe, ich will das Herz derÄgypter verstocken, daß sie ihnen nachlaufen; dann will ich mich verherrlichen am Pharao und an seiner ganzen Macht, an seinen Wagen und an seinen Reitern.

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Und ich, siehe, ich will das Herz der Ägypter verhärten, und sie werden hinter ihnen herkommen; und ich will mich verherrlichen an dem Pharao und an seiner ganzen Heeresmacht, an seinen Wagen und an seinen Reitern.

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Und dieÄgypter sollen erfahren, daß ich der HERR bin, wenn ich mich am Pharao, an seinen Wagen und an seinen Reitern verherrliche.

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Und die Ägypter sollen erkennen, daß ich Jehova bin, wenn ich mich verherrlicht habe an dem Pharao, an seinen Wagen und an seinen Reitern.

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Da erhob sich der Engel Gottes, der vor dem Heer Israels herzog, und trat hinter sie; und die Wolkensäule machte sich auch auf von ihrem Angesicht weg und trat hinter sie

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Und der Engel Gottes, der vor dem Heere Israels herzog, brach auf und trat hinter sie; und die Wolkensäule brach auf von vorn und stellte sich hinter sie.

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und kam zwischen das Heer derÄgypter und das Heer Israels; und sie war[für die einen] Wolke und Finsternis, und[für die andern] erleuchtete sie die Nacht, so daß diese und jene die ganze Nacht nicht zusammenkamen.

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Und sie kam zwischen das Heer der Ägypter und das Heer Israels, und sie wurde dort Wolke und Finsternis, und erleuchtete hier die Nacht; und so nahte jenes diesem nicht die ganze Nacht.

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Als nun Mose seine Handüber das Meer streckte, ließ der HERR dasselbe die ganze Nacht durch einen starken Ostwind ablaufen und machte das Meer trocken, und die Wasser teilten sich voneinander.

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Und Mose streckte seine Hand aus über das Meer, und Jehova trieb das Meer durch einen starken Ostwind hinweg, die ganze Nacht, und machte das Meer trocken, und die Wasser wurden gespalten.

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Und die Kinder Israel gingen hinein mitten in das Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen wie Mauern zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.

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Und die Kinder Israel gingen mitten in das Meer hinein auf dem Trockenen, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.

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Und dieÄgypter jagten nach und gingen hinein ihnen nach, alle Rosse des Pharao, seine Wagen und seine Reiter, mitten ins Meer.

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Und die Ägypter jagten ihnen nach und kamen hinter ihnen her, alle Rosse des Pharao, seine Wagen und seine Reiter, mitten ins Meer.

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Als nun die Morgenwache kam, schaute der HERR aus der Feuersäule und Wolke auf derÄgypter Heer und verwirrte das Heer derÄgypter

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Und es geschah in der Morgenwache, da schaute Jehova in der Feuer- und Wolkensäule auf das Heer der Ägypter und verwirrte das Heer der Ägypter.

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und stieß die Räder von ihren Wagen und brachte sie ins Gedränge. Da sprachen dieÄgypter: Lasset uns vor Israel fliehen, denn der HERR streitet für sie wider dieÄgypter!

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Und er stieß die Räder von seinen Wagen und ließ es fahren mit Beschwerde. Und die Ägypter sprachen: Laßt uns vor Israel fliehen, denn Jehova streitet für sie wider die Ägypter!

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Da sprach der HERR zu Mose: Strecke deine Hand ausüber das Meer, damit das Wasser wieder zurückkehreüber dieÄgypter,über ihre Wagen undüber ihre Reiter!

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Und Jehova sprach zu Mose: Strecke deine Hand aus über das Meer, daß die Wasser über die Ägypter zurückkehren, über ihre Wagen und über ihre Reiter.

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Da streckte Mose seine Hand ausüber das Meer, und das Meer kam beim Anbruch des Morgens wieder in seine Strömung, und dieÄgypter flohen ihm entgegen. Also stürzte der HERR dieÄgypter ins Meer.

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Da streckte Mose seine Hand aus über das Meer, und das Meer kehrte beim Anbruch des Morgens zu seiner Strömung zurück; und die Ägypter flohen ihm entgegen; und Jehova stürzte die Ägypter mitten ins Meer.

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Denn das Wasser kam wieder und bedeckte die Wagen und Reiter der ganzen Macht des Pharao, die ihnen ins Meer nachgefolgt waren, daß nicht einer aus ihnenübrigblieb.

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Und die Wasser kehrten zurück und bedeckten die Wagen und die Reiter der ganzen Heeresmacht des Pharao, die hinter ihnen her ins Meer gekommen waren; es blieb auch nicht einer von ihnen übrig.

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Aber die Kinder Israel gingen trocken mitten durchs Meer, und das Wasser diente ihnen als Mauern zu ihrer Rechten und zu ihrer Linken.

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Und die Kinder Israel gingen auf dem Trockenen mitten durch das Meer, und die Wasser waren ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken.

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Also half der HERR Israel an jenem Tage von derÄgypter Hand. Und Israel sah dieÄgypter tot am Gestade des Meeres.

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So rettete Jehova Israel an selbigem Tage aus der Hand der Ägypter, und Israel sah die Ägypter tot am Ufer des Meeres.

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GerSch

Als nun Israel die große Hand sah, die der HERR an denÄgyptern bewiesen hatte, fürchtete das Volk den HERRN, und sie glaubten dem HERRN und seinem Knecht Mose.

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Und Israel sah die große Macht, die Jehova an den Ägyptern betätigt hatte; und das Volk fürchtete Jehova, und sie glaubten an Jehova und an Mose, seinen Knecht.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in 2. Mose 14

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Mose 14 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Mose 14:16

GerSch

"Du aber hebe deinen Stab auf und strecke deine Handüber das Meer und zerteile es, daß die Kinder Israel mitten durch das Meer auf dem Trockenen gehen."

GerElb1871

"Und du, erhebe deinen Stab und strecke deine Hand aus über das Meer und spalte es, daß die Kinder Israel mitten in das Meer hineingehen auf dem Trockenen."

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