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2. Mose 1 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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2. Mose 1

1Dies sind die Namen der Söhne Israels, die mit Jakob nachÄgypten gekommen sind, ein jeglicher mit seinem Haus:

2Ruben, Simeon, Levi und Juda;

3Issaschar, Sebulon und Benjamin;

4Dan und Naphtali, Gad und Asser.

5Die ganze Nachkommenschaft Jakobs aber betrug damals siebzig Seelen, Joseph inbegriffen, der schon inÄgypten war.

6Als aber Joseph gestorben war und alle seine Brüder und jenes ganze Geschlecht,

7wuchsen die Kinder Israel, regten und mehrten sich und wurden so zahlreich, daß das Land von ihnen voll ward.

8Da kam ein neuer König aufüberÄgypten, der nichts von Joseph wußte.

9Der sprach zu seinem Volk: Siehe, das Volk der Kinder Israel ist zahlreicher und stärker als wir.

10Wohlan, laßt uns kluge Maßnahmen gegen sie ergreifen, daß ihrer nicht zuviele werden; sie könnten sonst, falls sich ein Krieg wider uns erhöbe, zu unsern Feindenübergehen und wider uns kämpfen und aus dem Lande ziehen.

11Darum setzte man Fronvögteüber sie, um sie durch Lasten zu drücken; man baute nämlich dem Pharao die Vorratsstädte Pitom und Raemses.

12Je mehr sie aber das Volk drückten, desto zahlreicher wurde es und desto mehr breitete es sich aus, also daß ihnen graute vor den Kindern Israel.

13Darum zwangen dieÄgypter die Kinder Israel durch Mißhandlungen zum Dienst

14und verbitterten ihnen das Leben mit harter Zwangsarbeit an Lehm und Ziegeln und mit allerlei Feldarbeit, lauter Arbeiten, zu welchen man sie unter Mißhandlungen zwang.

15Und der König vonÄgypten redete mit den hebräischen Hebammen, deren eine Schiphra, die andere Pua hieß.

16Er sprach: Wenn ihr die Hebräerinnen entbindet, so sehet auf der Stelle nach; ist es ein Sohn, so tötet ihn, ist es aber eine Tochter, so lasset sie leben!

17Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, wie ihnen derägyptische König befohlen hatte, sondern ließen die Kinder leben.

18Da ließ der König die Hebammen rufen und fragte sie: Warum tut ihr das, daß ihr die Kinder leben lasset?

19Die Hebammen antworteten dem Pharao: Weil die hebräischen Frauen nicht sind wie dieägyptischen; sie sind lebhafter; ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren!

20Dafür segnete Gott die Hebammen; das Volk aber vermehrte sich und nahm gewaltig zu.

21Und weil die Hebammen Gott fürchteten, so baute er ihnen Häuser.

22Da gebot der Pharao all seinem Volk und sprach: Werfet alle Söhne, die geboren werden, in den Nil; aber alle Töchter lasset leben!

2. Mose 1

1Und dies sind die Namen der Söhne Israels, die nach Ägypten kamen; mit Jakob kamen sie, ein jeder mit seinem Hause:

2Ruben, Simeon, Levi und Juda;

3Issaschar, Sebulon und Benjamin;

4Dan und Naphtali, Gad und Aser.

5Und es waren aller Seelen, die aus den Lenden Jakobs hervorgegangen waren, siebzig Seelen. Und Joseph war in Ägypten.

6Und Joseph starb und alle seine Brüder und dasselbige ganze Geschlecht.

7Und die Kinder Israel waren fruchtbar und wimmelten und mehrten sich und wurden sehr, sehr stark, und das Land wurde voll von ihnen.

8Da stand ein neuer König über Ägypten auf, der Joseph nicht kannte.

9Und er sprach zu seinem Volke: Siehe, das Volk der Kinder Israel ist zahlreicher und stärker als wir.

10Wohlan, laßt uns klug gegen dasselbe handeln, daß es sich nicht mehre und es nicht geschehe, wenn Krieg eintritt, daß es sich auch zu unseren Feinden schlage und wider uns streite und aus dem Lande hinaufziehe.

11Und sie setzten Frohnvögte über dasselbe, um es mit ihren Lastarbeiten zu drücken; und es baute dem Pharao Vorratsstädte: Pithom und Raemses.

12Aber so wie sie es drückten, also mehrte es sich, und also breitete es sich aus; und es graute ihnen vor den Kindern Israel.

13Und die Ägypter hielten die Kinder Israel mit Härte zum Dienst an.

14Und sie machten ihnen das Leben bitter durch harten Dienst in Lehm und in Ziegeln, und durch allerlei Dienst auf dem Felde, neben all ihrem Dienst, zu welchem sie sie anhielten mit Härte.

15Und der König von Ägypten sprach zu den hebräischen Hebammen, von denen der Name der einen Schiphra und der Name der anderen Pua war,

16und sagte: Wenn ihr den Hebräerinnen bei der Geburt helfet und ihr sie auf dem Geburtsstuhl sehet: wenn es ein Sohn ist, so tötet ihn, und wenn eine Tochter, so mag sie leben.

17Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, wie der König von Ägypten zu ihnen gesagt hatte, und erhielten die Knäblein am Leben.

18Und der König von Ägypten rief die Hebammen und sprach zu ihnen: Warum habt ihr dieses getan und die Knäblein am Leben erhalten?

19Und die Hebammen sprachen zum Pharao: Weil die hebräischen Weiber nicht sind wie die ägyptischen, denn sie sind kräftig; ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren.

20Und Gott tat den Hebammen Gutes; und das Volk mehrte sich und wurde sehr stark.

21Und es geschah, weil die Hebammen Gott fürchteten, so machte er ihnen Häuser.

22Da gebot der Pharao all seinem Volke und sprach: Jeden Sohn, der geboren wird, sollt ihr in den Strom werfen, jede Tochter aber sollt ihr leben lassen.

2. Mose 1

1Dies sind die Namen der Söhne Israels, die mit Jakob nachÄgypten gekommen sind, ein jeglicher mit seinem Haus:

2Ruben, Simeon, Levi und Juda;

3Issaschar, Sebulon und Benjamin;

4Dan und Naphtali, Gad und Asser.

5Die ganze Nachkommenschaft Jakobs aber betrug damals siebzig Seelen, Joseph inbegriffen, der schon inÄgypten war.

6Als aber Joseph gestorben war und alle seine Brüder und jenes ganze Geschlecht,

7wuchsen die Kinder Israel, regten und mehrten sich und wurden so zahlreich, daß das Land von ihnen voll ward.

8Da kam ein neuer König aufüberÄgypten, der nichts von Joseph wußte.

9Der sprach zu seinem Volk: Siehe, das Volk der Kinder Israel ist zahlreicher und stärker als wir.

10Wohlan, laßt uns kluge Maßnahmen gegen sie ergreifen, daß ihrer nicht zuviele werden; sie könnten sonst, falls sich ein Krieg wider uns erhöbe, zu unsern Feindenübergehen und wider uns kämpfen und aus dem Lande ziehen.

11Darum setzte man Fronvögteüber sie, um sie durch Lasten zu drücken; man baute nämlich dem Pharao die Vorratsstädte Pitom und Raemses.

12Je mehr sie aber das Volk drückten, desto zahlreicher wurde es und desto mehr breitete es sich aus, also daß ihnen graute vor den Kindern Israel.

13Darum zwangen dieÄgypter die Kinder Israel durch Mißhandlungen zum Dienst

14und verbitterten ihnen das Leben mit harter Zwangsarbeit an Lehm und Ziegeln und mit allerlei Feldarbeit, lauter Arbeiten, zu welchen man sie unter Mißhandlungen zwang.

15Und der König vonÄgypten redete mit den hebräischen Hebammen, deren eine Schiphra, die andere Pua hieß.

16Er sprach: Wenn ihr die Hebräerinnen entbindet, so sehet auf der Stelle nach; ist es ein Sohn, so tötet ihn, ist es aber eine Tochter, so lasset sie leben!

17Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, wie ihnen derägyptische König befohlen hatte, sondern ließen die Kinder leben.

18Da ließ der König die Hebammen rufen und fragte sie: Warum tut ihr das, daß ihr die Kinder leben lasset?

19Die Hebammen antworteten dem Pharao: Weil die hebräischen Frauen nicht sind wie dieägyptischen; sie sind lebhafter; ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren!

20Dafür segnete Gott die Hebammen; das Volk aber vermehrte sich und nahm gewaltig zu.

21Und weil die Hebammen Gott fürchteten, so baute er ihnen Häuser.

22Da gebot der Pharao all seinem Volk und sprach: Werfet alle Söhne, die geboren werden, in den Nil; aber alle Töchter lasset leben!

2. Mose 1:1
GerSch

Dies sind die Namen der Söhne Israels, die mit Jakob nachÄgypten gekommen sind, ein jeglicher mit seinem Haus:

GerElb1871

Und dies sind die Namen der Söhne Israels, die nach Ägypten kamen; mit Jakob kamen sie, ein jeder mit seinem Hause:

2
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Ruben, Simeon, Levi und Juda;

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Ruben, Simeon, Levi und Juda;

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Issaschar, Sebulon und Benjamin;

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Issaschar, Sebulon und Benjamin;

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Dan und Naphtali, Gad und Asser.

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Dan und Naphtali, Gad und Aser.

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GerSch

Die ganze Nachkommenschaft Jakobs aber betrug damals siebzig Seelen, Joseph inbegriffen, der schon inÄgypten war.

GerElb1871

Und es waren aller Seelen, die aus den Lenden Jakobs hervorgegangen waren, siebzig Seelen. Und Joseph war in Ägypten.

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GerSch

Als aber Joseph gestorben war und alle seine Brüder und jenes ganze Geschlecht,

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Und Joseph starb und alle seine Brüder und dasselbige ganze Geschlecht.

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wuchsen die Kinder Israel, regten und mehrten sich und wurden so zahlreich, daß das Land von ihnen voll ward.

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Und die Kinder Israel waren fruchtbar und wimmelten und mehrten sich und wurden sehr, sehr stark, und das Land wurde voll von ihnen.

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GerSch

Da kam ein neuer König aufüberÄgypten, der nichts von Joseph wußte.

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Da stand ein neuer König über Ägypten auf, der Joseph nicht kannte.

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GerSch

Der sprach zu seinem Volk: Siehe, das Volk der Kinder Israel ist zahlreicher und stärker als wir.

GerElb1871

Und er sprach zu seinem Volke: Siehe, das Volk der Kinder Israel ist zahlreicher und stärker als wir.

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GerSch

Wohlan, laßt uns kluge Maßnahmen gegen sie ergreifen, daß ihrer nicht zuviele werden; sie könnten sonst, falls sich ein Krieg wider uns erhöbe, zu unsern Feindenübergehen und wider uns kämpfen und aus dem Lande ziehen.

GerElb1871

Wohlan, laßt uns klug gegen dasselbe handeln, daß es sich nicht mehre und es nicht geschehe, wenn Krieg eintritt, daß es sich auch zu unseren Feinden schlage und wider uns streite und aus dem Lande hinaufziehe.

11
GerSch

Darum setzte man Fronvögteüber sie, um sie durch Lasten zu drücken; man baute nämlich dem Pharao die Vorratsstädte Pitom und Raemses.

GerElb1871

Und sie setzten Frohnvögte über dasselbe, um es mit ihren Lastarbeiten zu drücken; und es baute dem Pharao Vorratsstädte: Pithom und Raemses.

12
GerSch

Je mehr sie aber das Volk drückten, desto zahlreicher wurde es und desto mehr breitete es sich aus, also daß ihnen graute vor den Kindern Israel.

GerElb1871

Aber so wie sie es drückten, also mehrte es sich, und also breitete es sich aus; und es graute ihnen vor den Kindern Israel.

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GerSch

Darum zwangen dieÄgypter die Kinder Israel durch Mißhandlungen zum Dienst

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Und die Ägypter hielten die Kinder Israel mit Härte zum Dienst an.

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und verbitterten ihnen das Leben mit harter Zwangsarbeit an Lehm und Ziegeln und mit allerlei Feldarbeit, lauter Arbeiten, zu welchen man sie unter Mißhandlungen zwang.

GerElb1871

Und sie machten ihnen das Leben bitter durch harten Dienst in Lehm und in Ziegeln, und durch allerlei Dienst auf dem Felde, neben all ihrem Dienst, zu welchem sie sie anhielten mit Härte.

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GerSch

Und der König vonÄgypten redete mit den hebräischen Hebammen, deren eine Schiphra, die andere Pua hieß.

GerElb1871

Und der König von Ägypten sprach zu den hebräischen Hebammen, von denen der Name der einen Schiphra und der Name der anderen Pua war,

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GerSch

Er sprach: Wenn ihr die Hebräerinnen entbindet, so sehet auf der Stelle nach; ist es ein Sohn, so tötet ihn, ist es aber eine Tochter, so lasset sie leben!

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und sagte: Wenn ihr den Hebräerinnen bei der Geburt helfet und ihr sie auf dem Geburtsstuhl sehet: wenn es ein Sohn ist, so tötet ihn, und wenn eine Tochter, so mag sie leben.

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GerSch

Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, wie ihnen derägyptische König befohlen hatte, sondern ließen die Kinder leben.

GerElb1871

Aber die Hebammen fürchteten Gott und taten nicht, wie der König von Ägypten zu ihnen gesagt hatte, und erhielten die Knäblein am Leben.

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GerSch

Da ließ der König die Hebammen rufen und fragte sie: Warum tut ihr das, daß ihr die Kinder leben lasset?

GerElb1871

Und der König von Ägypten rief die Hebammen und sprach zu ihnen: Warum habt ihr dieses getan und die Knäblein am Leben erhalten?

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GerSch

Die Hebammen antworteten dem Pharao: Weil die hebräischen Frauen nicht sind wie dieägyptischen; sie sind lebhafter; ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren!

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Und die Hebammen sprachen zum Pharao: Weil die hebräischen Weiber nicht sind wie die ägyptischen, denn sie sind kräftig; ehe die Hebamme zu ihnen kommt, haben sie geboren.

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GerSch

Dafür segnete Gott die Hebammen; das Volk aber vermehrte sich und nahm gewaltig zu.

GerElb1871

Und Gott tat den Hebammen Gutes; und das Volk mehrte sich und wurde sehr stark.

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GerSch

Und weil die Hebammen Gott fürchteten, so baute er ihnen Häuser.

GerElb1871

Und es geschah, weil die Hebammen Gott fürchteten, so machte er ihnen Häuser.

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GerSch

Da gebot der Pharao all seinem Volk und sprach: Werfet alle Söhne, die geboren werden, in den Nil; aber alle Töchter lasset leben!

GerElb1871

Da gebot der Pharao all seinem Volke und sprach: Jeden Sohn, der geboren wird, sollt ihr in den Strom werfen, jede Tochter aber sollt ihr leben lassen.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in 2. Mose 1

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 2. Mose 1 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 2. Mose 1:16

GerSch

"Er sprach: Wenn ihr die Hebräerinnen entbindet, so sehet auf der Stelle nach; ist es ein Sohn, so tötet ihn, ist es aber eine Tochter, so lasset sie leben!"

GerElb1871

"und sagte: Wenn ihr den Hebräerinnen bei der Geburt helfet und ihr sie auf dem Geburtsstuhl sehet: wenn es ein Sohn ist, so tötet ihn, und wenn eine Tochter, so mag sie leben."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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