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1. Samuel 8 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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1. Samuel 8

1Als aber Samuel alt war, setzte er seine Söhne zu Richternüber Israel.

2Sein erstgeborener Sohn hieß Joel und der andere Abija; die waren Richter zu Beer-Seba.

3Aber seine Söhne wandelten nicht in seinem Wege, sondern neigten zum Gewinn und nahmen Geschenke und beugten das Recht.

4Da versammelten sich alleÄltesten Israels und kamen zu Samuel gen Rama

5und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen Königüber uns, der uns richte, nach der Weise aller andern Völker!

6Dieses Wort aber mißfiel Samuel, da sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte! Und Samuel betete darüber zu dem HERRN.

7Da sprach der HERR zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volkes in allem, was sie dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, daß ich nicht Königüber sie sein soll.

8Sie tun auch mit dir, wie sie es immer getan haben, von dem Tage an, als ich sie ausÄgypten führte, bis auf diesen Tag, indem sie mich verlassen und andern Göttern gedient haben.

9So gehorche nun ihrer Stimme; doch verwarne sie ausdrücklich und verkündige ihnen das Recht des Königs, derüber sie herrschen wird.

10Und Samuel sagte dem Volke, das einen König begehrte, alle Worte des HERRN

11und sprach: Das wird das Recht des Königs sein, derüber euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen und sie seinen Kriegswagen und seiner Reiterei zuteilen und daß sie vor seinem Wagen her laufen;

12und daß er sie mache zu Oberstenüber Tausend und zu Oberstenüber Fünfzig; und daß sie seinen Acker pflügen und seine Ernte einbringen und daß sie ihm seine Kriegswaffen und sein Pferdegeschirr anfertigen.

13Eure Töchter aber wird er nehmen und sie zu Salbenmischerinnen, Köchinnen und Bäckerinnen machen.

14Auch eure bestenÄcker, eure Weinberge und eureÖlbäume wird er nehmen und seinen Knechten geben;

15dazu wird er den Zehnten von eurer Saat und von euren Weinbergen nehmen und ihn seinen Kämmerern und Knechten geben.

16Und er wird eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel nehmen und sein Geschäft damit ausrichten.

17Er wird den Zehnten eurer Schafe nehmen, und ihr müsset seine Knechte sein.

18Wenn ihr dann zu jener Zeitüber euren König, den ihr euch erwählt habt, schreien werdet, so wird euch der HERR alsdann nicht erhören.

19Aber das Volk weigerte sich, die Stimme Samuels zu hören, und sprach: Das tut nichts, es soll dennoch ein Königüber uns sein,

20daß auch wir seien wie alle Nationen; unser König soll uns richten und vor uns herziehen und unsre Kriege führen!

21Da nun Samuel alle Worte des Volkes gehört hatte, redete er sie vor den Ohren des HERRN.

22Der HERR aber sprach: Gehorche ihrer Stimme und mache ihnen einen König! Und Samuel sprach zu den Männern von Israel: Geht hin, ein jeder in seine Stadt!

1. Samuel 8

1Und es geschah, als Samuel alt geworden war, da setzte er seine Söhne als Richter ein über Israel.

2Und der Name seines erstgeborenen Sohnes war Joel, und der Name seines zweiten Abija; sie richteten zu Beerseba.

3Aber seine Söhne wandelten nicht in seinen Wegen; und sie neigten sich dem Gewinne nach und nahmen Geschenke und beugten das Recht.

4Da versammelten sich alle Ältesten von Israel und kamen zu Samuel nach Rama;

5und sie sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen. Nun setze einen König über uns ein, daß er uns richte, gleich allen Nationen.

6Und das Wort war übel in den Augen Samuels, als sie sprachen: Gib uns einen König, daß er uns richte! Und Samuel betete zu Jehova.

7Und Jehova sprach zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir sagen; denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll.

8Nach allen den Taten, die sie getan von dem Tage an, da ich sie aus Ägypten heraufgeführt habe, bis auf diesen Tag, indem sie mich verlassen und anderen Göttern gedient haben, also tun sie auch dir.

9Und nun höre auf ihre Stimme; nur zeuge ernstlich wider sie und tue ihnen die Weise des Königs kund, der über sie herrschen wird.

10Und Samuel sprach alle Worte Jehovas zu dem Volke, das einen König von ihm begehrte.

11Und er sprach: Dies wird die Weise des Königs sein, der über euch regieren wird: Eure Söhne wird er nehmen und für sich bestellen auf seinen Wagen und unter seine Reiter, und daß sie vor seinem Wagen herlaufen;

12und er wird sie nehmen, um sich Oberste über tausend und Oberste über fünfzig zu machen, und daß sie seine Äcker pflügen und seine Ernte einbringen, und daß sie sein Kriegsgerät und sein Wagengerät machen.

13Und eure Töchter wird er nehmen zu Salbenmischerinnen und zu Köchinnen und zu Bäckerinnen.

14Und eure Felder und eure Weinberge und eure Olivengärten, die besten, wird er nehmen und sie seinen Knechten geben.

15Und von euren Saaten und euren Weinbergen wird er den Zehnten nehmen und ihn seinen Kämmerern und seinen Knechten geben.

16Und eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel wird er nehmen und sie zu seinen Geschäften verwenden.

17Euer Kleinvieh wird er zehnten, und ihr, ihr werdet ihm zu Knechten sein.

18Und ihr werdet an jenem Tage schreien wegen eures Königs, den ihr euch erwählt habt; aber Jehova wird euch an jenem Tage nicht erhören.

19Aber das Volk weigerte sich, auf die Stimme Samuels zu hören; und sie sprachen: Nein, sondern ein König soll über uns sein,

20damit auch wir seien wie alle Nationen, und daß unser König uns richte und vor uns her ausziehe und unsere Kriege führe.

21Und Samuel hörte alle die Reden des Volkes und redete sie vor den Ohren Jehovas.

22Und Jehova sprach zu Samuel: Höre auf ihre Stimme und setze einen König über sie ein. Da sprach Samuel zu den Männern von Israel: Gehet hin, ein jeder in seine Stadt.

1. Samuel 8

1Als aber Samuel alt war, setzte er seine Söhne zu Richternüber Israel.

2Sein erstgeborener Sohn hieß Joel und der andere Abija; die waren Richter zu Beer-Seba.

3Aber seine Söhne wandelten nicht in seinem Wege, sondern neigten zum Gewinn und nahmen Geschenke und beugten das Recht.

4Da versammelten sich alleÄltesten Israels und kamen zu Samuel gen Rama

5und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen Königüber uns, der uns richte, nach der Weise aller andern Völker!

6Dieses Wort aber mißfiel Samuel, da sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte! Und Samuel betete darüber zu dem HERRN.

7Da sprach der HERR zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volkes in allem, was sie dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, daß ich nicht Königüber sie sein soll.

8Sie tun auch mit dir, wie sie es immer getan haben, von dem Tage an, als ich sie ausÄgypten führte, bis auf diesen Tag, indem sie mich verlassen und andern Göttern gedient haben.

9So gehorche nun ihrer Stimme; doch verwarne sie ausdrücklich und verkündige ihnen das Recht des Königs, derüber sie herrschen wird.

10Und Samuel sagte dem Volke, das einen König begehrte, alle Worte des HERRN

11und sprach: Das wird das Recht des Königs sein, derüber euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen und sie seinen Kriegswagen und seiner Reiterei zuteilen und daß sie vor seinem Wagen her laufen;

12und daß er sie mache zu Oberstenüber Tausend und zu Oberstenüber Fünfzig; und daß sie seinen Acker pflügen und seine Ernte einbringen und daß sie ihm seine Kriegswaffen und sein Pferdegeschirr anfertigen.

13Eure Töchter aber wird er nehmen und sie zu Salbenmischerinnen, Köchinnen und Bäckerinnen machen.

14Auch eure bestenÄcker, eure Weinberge und eureÖlbäume wird er nehmen und seinen Knechten geben;

15dazu wird er den Zehnten von eurer Saat und von euren Weinbergen nehmen und ihn seinen Kämmerern und Knechten geben.

16Und er wird eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel nehmen und sein Geschäft damit ausrichten.

17Er wird den Zehnten eurer Schafe nehmen, und ihr müsset seine Knechte sein.

18Wenn ihr dann zu jener Zeitüber euren König, den ihr euch erwählt habt, schreien werdet, so wird euch der HERR alsdann nicht erhören.

19Aber das Volk weigerte sich, die Stimme Samuels zu hören, und sprach: Das tut nichts, es soll dennoch ein Königüber uns sein,

20daß auch wir seien wie alle Nationen; unser König soll uns richten und vor uns herziehen und unsre Kriege führen!

21Da nun Samuel alle Worte des Volkes gehört hatte, redete er sie vor den Ohren des HERRN.

22Der HERR aber sprach: Gehorche ihrer Stimme und mache ihnen einen König! Und Samuel sprach zu den Männern von Israel: Geht hin, ein jeder in seine Stadt!

1. Samuel 8:1
GerSch

Als aber Samuel alt war, setzte er seine Söhne zu Richternüber Israel.

GerElb1871

Und es geschah, als Samuel alt geworden war, da setzte er seine Söhne als Richter ein über Israel.

2
GerSch

Sein erstgeborener Sohn hieß Joel und der andere Abija; die waren Richter zu Beer-Seba.

GerElb1871

Und der Name seines erstgeborenen Sohnes war Joel, und der Name seines zweiten Abija; sie richteten zu Beerseba.

3
GerSch

Aber seine Söhne wandelten nicht in seinem Wege, sondern neigten zum Gewinn und nahmen Geschenke und beugten das Recht.

GerElb1871

Aber seine Söhne wandelten nicht in seinen Wegen; und sie neigten sich dem Gewinne nach und nahmen Geschenke und beugten das Recht.

4
GerSch

Da versammelten sich alleÄltesten Israels und kamen zu Samuel gen Rama

GerElb1871

Da versammelten sich alle Ältesten von Israel und kamen zu Samuel nach Rama;

5
GerSch

und sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen Königüber uns, der uns richte, nach der Weise aller andern Völker!

GerElb1871

und sie sprachen zu ihm: Siehe, du bist alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen. Nun setze einen König über uns ein, daß er uns richte, gleich allen Nationen.

6
GerSch

Dieses Wort aber mißfiel Samuel, da sie sagten: Gib uns einen König, der uns richte! Und Samuel betete darüber zu dem HERRN.

GerElb1871

Und das Wort war übel in den Augen Samuels, als sie sprachen: Gib uns einen König, daß er uns richte! Und Samuel betete zu Jehova.

7
GerSch

Da sprach der HERR zu Samuel: Gehorche der Stimme des Volkes in allem, was sie dir gesagt haben; denn sie haben nicht dich, sondern mich verworfen, daß ich nicht Königüber sie sein soll.

GerElb1871

Und Jehova sprach zu Samuel: Höre auf die Stimme des Volkes in allem, was sie dir sagen; denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, daß ich nicht König über sie sein soll.

8
GerSch

Sie tun auch mit dir, wie sie es immer getan haben, von dem Tage an, als ich sie ausÄgypten führte, bis auf diesen Tag, indem sie mich verlassen und andern Göttern gedient haben.

GerElb1871

Nach allen den Taten, die sie getan von dem Tage an, da ich sie aus Ägypten heraufgeführt habe, bis auf diesen Tag, indem sie mich verlassen und anderen Göttern gedient haben, also tun sie auch dir.

9
GerSch

So gehorche nun ihrer Stimme; doch verwarne sie ausdrücklich und verkündige ihnen das Recht des Königs, derüber sie herrschen wird.

GerElb1871

Und nun höre auf ihre Stimme; nur zeuge ernstlich wider sie und tue ihnen die Weise des Königs kund, der über sie herrschen wird.

10
GerSch

Und Samuel sagte dem Volke, das einen König begehrte, alle Worte des HERRN

GerElb1871

Und Samuel sprach alle Worte Jehovas zu dem Volke, das einen König von ihm begehrte.

11
GerSch

und sprach: Das wird das Recht des Königs sein, derüber euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen und sie seinen Kriegswagen und seiner Reiterei zuteilen und daß sie vor seinem Wagen her laufen;

GerElb1871

Und er sprach: Dies wird die Weise des Königs sein, der über euch regieren wird: Eure Söhne wird er nehmen und für sich bestellen auf seinen Wagen und unter seine Reiter, und daß sie vor seinem Wagen herlaufen;

12
GerSch

und daß er sie mache zu Oberstenüber Tausend und zu Oberstenüber Fünfzig; und daß sie seinen Acker pflügen und seine Ernte einbringen und daß sie ihm seine Kriegswaffen und sein Pferdegeschirr anfertigen.

GerElb1871

und er wird sie nehmen, um sich Oberste über tausend und Oberste über fünfzig zu machen, und daß sie seine Äcker pflügen und seine Ernte einbringen, und daß sie sein Kriegsgerät und sein Wagengerät machen.

13
GerSch

Eure Töchter aber wird er nehmen und sie zu Salbenmischerinnen, Köchinnen und Bäckerinnen machen.

GerElb1871

Und eure Töchter wird er nehmen zu Salbenmischerinnen und zu Köchinnen und zu Bäckerinnen.

14
GerSch

Auch eure bestenÄcker, eure Weinberge und eureÖlbäume wird er nehmen und seinen Knechten geben;

GerElb1871

Und eure Felder und eure Weinberge und eure Olivengärten, die besten, wird er nehmen und sie seinen Knechten geben.

15
GerSch

dazu wird er den Zehnten von eurer Saat und von euren Weinbergen nehmen und ihn seinen Kämmerern und Knechten geben.

GerElb1871

Und von euren Saaten und euren Weinbergen wird er den Zehnten nehmen und ihn seinen Kämmerern und seinen Knechten geben.

16
GerSch

Und er wird eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel nehmen und sein Geschäft damit ausrichten.

GerElb1871

Und eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel wird er nehmen und sie zu seinen Geschäften verwenden.

17
GerSch

Er wird den Zehnten eurer Schafe nehmen, und ihr müsset seine Knechte sein.

GerElb1871

Euer Kleinvieh wird er zehnten, und ihr, ihr werdet ihm zu Knechten sein.

18
GerSch

Wenn ihr dann zu jener Zeitüber euren König, den ihr euch erwählt habt, schreien werdet, so wird euch der HERR alsdann nicht erhören.

GerElb1871

Und ihr werdet an jenem Tage schreien wegen eures Königs, den ihr euch erwählt habt; aber Jehova wird euch an jenem Tage nicht erhören.

19
GerSch

Aber das Volk weigerte sich, die Stimme Samuels zu hören, und sprach: Das tut nichts, es soll dennoch ein Königüber uns sein,

GerElb1871

Aber das Volk weigerte sich, auf die Stimme Samuels zu hören; und sie sprachen: Nein, sondern ein König soll über uns sein,

20
GerSch

daß auch wir seien wie alle Nationen; unser König soll uns richten und vor uns herziehen und unsre Kriege führen!

GerElb1871

damit auch wir seien wie alle Nationen, und daß unser König uns richte und vor uns her ausziehe und unsere Kriege führe.

21
GerSch

Da nun Samuel alle Worte des Volkes gehört hatte, redete er sie vor den Ohren des HERRN.

GerElb1871

Und Samuel hörte alle die Reden des Volkes und redete sie vor den Ohren Jehovas.

22
GerSch

Der HERR aber sprach: Gehorche ihrer Stimme und mache ihnen einen König! Und Samuel sprach zu den Männern von Israel: Geht hin, ein jeder in seine Stadt!

GerElb1871

Und Jehova sprach zu Samuel: Höre auf ihre Stimme und setze einen König über sie ein. Da sprach Samuel zu den Männern von Israel: Gehet hin, ein jeder in seine Stadt.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in 1. Samuel 8

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 1. Samuel 8 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 1. Samuel 8:16

GerSch

"Und er wird eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel nehmen und sein Geschäft damit ausrichten."

GerElb1871

"Und eure Knechte und eure Mägde und eure schönsten Jünglinge und eure Esel wird er nehmen und sie zu seinen Geschäften verwenden."

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