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1. Korinther 12 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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1. Korinther 12

1ber die Geistesgaben aber, meine Brüder, will ich euch nicht in Unwissenheit lassen.

2Ihr wisset, daß ihr, als ihr Heiden waret, euch zu den stummen Götzen hinziehen ließet, wie ihr geleitet wurdet.

3Darum tue ich euch kund, daß niemand, der im Geiste Gottes redet, sagt:«Verflucht sei Jesus!» es kann aber auch niemand sagen:«Herr Jesus!» als nur im heiligen Geist.

4Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch ist es derselbe Geist;

5auch gibt es verschiedene Dienstleistungen, doch ist es derselbe Herr;

6und auch die Kraftwirkungen sind verschieden, doch ist es derselbe Gott, der alles in allen wirkt.

7Einem jeglichen aber wird die Offenbarung des Geistes zum[allgemeinen] Nutzen verliehen.

8Dem einen nämlich wird durch den Geist die Rede der Weisheit gegeben, einem andern aber die Rede der Erkenntnis nach demselben Geist;

9einem andern Glauben in demselben Geist; einem andern die Gabe gesund zu machen in dem gleichen Geist;

10einem andern Wunder zu wirken, einem andern Weissagung, einem andern Geister zu unterscheiden, einem andern verschiedene Arten von Sprachen, einem andern die Auslegung der Sprachen.

11Dieses alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der einem jeden persönlich zuteilt, wie er will.

12Denn gleichwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, wiewohl ihrer viele sind, doch nur einen Leib bilden, also auch Christus.

13Denn wir wurden alle in einem Geist zu einem Leibe getauft, seien wir Juden oder Griechen, Knechte oder Freie, und wurden alle mit einem Geist getränkt.

14Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.

15Wenn der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum gehöre ich nicht zum Leib, so gehört er deswegen nicht weniger dazu!

16Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum gehöre ich nicht zum Leib; so gehört es deswegen nicht weniger dazu!

17Wäre der ganze Leib Auge, wo bliebe das Gehör? Wäre er ganz Ohr, wo bliebe der Geruch?

18Nun aber hat Gott die Glieder, jedes einzelne von ihnen, so am Leibe gesetzt, wie er gewollt hat.

19Wenn aber alles ein Glied wäre, wo bliebe der Leib?

20Nun aber gibt es viele Glieder, doch nur einen Leib.

21Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht, oder das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht!

22Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächern Glieder des Leibes notwendig,

23und die wir für weniger ehrbar am Leibe halten, die umgeben wir mit desto größerer Ehre, und die unsübel anstehen, die schmückt man am meisten;

24denn die uns wohl anstehen, bedürfen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, daß er dem dürftigeren Glied um so größere Ehre gab,

25damit es keinen Zwiespalt im Leibe gebe, sondern die Glieder gleichmäßig füreinander sorgen.

26Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.

27Ihr aber seid Christi Leib, und jedes in seinem Teil Glieder.

28Und so hat Gott in der Gemeinde gesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, darnach Wundertäter, sodann die Gaben der Heilung, der Hilfeleistung, der Verwaltung, verschiedene Sprachen.

29Es sind doch nicht alle Apostel, nicht alle Propheten, nicht alle Lehrer, nicht alle Wundertäter?

30Haben alle die Gaben der Heilung? Reden alle mit Zungen? Können alle auslegen?

31Strebet aber nach den besten Gaben; doch zeige ich euch jetzt einen noch weit vortrefflicheren Weg:

1. Korinther 12

1Was aber die geistlichen Offenbarungen betrifft, Brüder, so will ich nicht, daß ihr unkundig seid.

2Ihr wisset, daß ihr, als ihr von den Nationen waret, zu den stummen Götzenbildern hingeführt wurdet, wie ihr irgend geleitet wurdet.

3Deshalb tue ich euch kund, daß niemand, im Geiste Gottes redend, sagt: Fluch über Jesum! und niemand sagen kann: Herr Jesus! als nur im Heiligen Geiste.

4Es sind aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber derselbe Geist;

5und es sind Verschiedenheiten von Diensten, und derselbe Herr;

6und es sind Verschiedenheiten von Wirkungen, aber derselbe Gott, der alles in allen wirkt.

7Einem jeden aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.

8Denn einem wird durch den Geist das Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber das Wort der Erkenntnis nach demselben Geiste;

9einem anderen aber Glauben in demselben Geiste, einem anderen aber Gnadengaben der Heilungen in demselben Geiste,

10einem anderen aber Wunderwirkungen, einem anderen aber Prophezeiung, einem anderen aber Unterscheidungen der Geister; einem anderen aber Arten von Sprachen, einem anderen aber Auslegung der Sprachen.

11Alles dieses aber wirkt ein und derselbe Geist, einem jeden insbesondere austeilend, wie er will.

12Denn gleichwie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich viele, ein Leib sind: also auch der Christus.

13Denn auch in einem Geiste sind wir alle zu einem Leibe getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geiste getränkt worden.

14Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.

15Wenn der Fuß spräche: Weil ich nicht Hand bin, so bin ich nicht von dem Leibe; ist er deswegen nicht von dem Leibe?

16Und wenn das Ohr spräche: Weil ich nicht Auge bin, so bin ich nicht von dem Leibe; ist es deswegen nicht von dem Leibe?

17Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo wäre das Gehör? wenn ganz Gehör, wo der Geruch?

18Nun aber hat Gott die Glieder gesetzt, jedes einzelne von ihnen an dem Leibe, wie es ihm gefallen hat.

19Wenn aber alle ein Glied wären, wo wäre der Leib?

20Nun aber sind der Glieder zwar viele, der Leib aber ist einer.

21Das Auge kann nicht zu der Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht; oder wiederum das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht;

22sondern vielmehr die Glieder des Leibes, die schwächer zu sein scheinen, sind notwendig;

23und die uns die unehrbareren des Leibes zu sein dünken, diese umgeben wir mit reichlicherer Ehre; und unsere nichtanständigen haben desto reichlichere Wohlanständigkeit;

24unsere wohlanständigen aber bedürfen es nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt, indem er dem Mangelhafteren reichlichere Ehre gegeben hat,

25auf daß keine Spaltung in dem Leibe sei, sondern die Glieder dieselbe Sorge füreinander haben möchten.

26Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; oder wenn ein Glied verherrlicht wird, so freuen sich alle Glieder mit.

27Ihr aber seid der Leib Christi, und Glieder insonderheit.

28Und Gott hat etliche in der Versammlung gesetzt: erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, sodann Wunderkräfte, sodann Gnadengaben der Heilungen, Hülfeleistungen, Regierungen, Arten von Sprachen.

29Sind etwa alle Apostel? alle Propheten? alle Lehrer? haben alle Wunderkräfte?

30haben alle Gnadengaben der Heilungen? reden alle in Sprachen? legen alle aus?

31Eifert aber um die größeren Gnadengaben; und einen noch weit vortrefflicheren Weg zeige ich euch.

1. Korinther 12

1ber die Geistesgaben aber, meine Brüder, will ich euch nicht in Unwissenheit lassen.

2Ihr wisset, daß ihr, als ihr Heiden waret, euch zu den stummen Götzen hinziehen ließet, wie ihr geleitet wurdet.

3Darum tue ich euch kund, daß niemand, der im Geiste Gottes redet, sagt:«Verflucht sei Jesus!» es kann aber auch niemand sagen:«Herr Jesus!» als nur im heiligen Geist.

4Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch ist es derselbe Geist;

5auch gibt es verschiedene Dienstleistungen, doch ist es derselbe Herr;

6und auch die Kraftwirkungen sind verschieden, doch ist es derselbe Gott, der alles in allen wirkt.

7Einem jeglichen aber wird die Offenbarung des Geistes zum[allgemeinen] Nutzen verliehen.

8Dem einen nämlich wird durch den Geist die Rede der Weisheit gegeben, einem andern aber die Rede der Erkenntnis nach demselben Geist;

9einem andern Glauben in demselben Geist; einem andern die Gabe gesund zu machen in dem gleichen Geist;

10einem andern Wunder zu wirken, einem andern Weissagung, einem andern Geister zu unterscheiden, einem andern verschiedene Arten von Sprachen, einem andern die Auslegung der Sprachen.

11Dieses alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der einem jeden persönlich zuteilt, wie er will.

12Denn gleichwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, wiewohl ihrer viele sind, doch nur einen Leib bilden, also auch Christus.

13Denn wir wurden alle in einem Geist zu einem Leibe getauft, seien wir Juden oder Griechen, Knechte oder Freie, und wurden alle mit einem Geist getränkt.

14Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.

15Wenn der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum gehöre ich nicht zum Leib, so gehört er deswegen nicht weniger dazu!

16Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum gehöre ich nicht zum Leib; so gehört es deswegen nicht weniger dazu!

17Wäre der ganze Leib Auge, wo bliebe das Gehör? Wäre er ganz Ohr, wo bliebe der Geruch?

18Nun aber hat Gott die Glieder, jedes einzelne von ihnen, so am Leibe gesetzt, wie er gewollt hat.

19Wenn aber alles ein Glied wäre, wo bliebe der Leib?

20Nun aber gibt es viele Glieder, doch nur einen Leib.

21Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht, oder das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht!

22Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächern Glieder des Leibes notwendig,

23und die wir für weniger ehrbar am Leibe halten, die umgeben wir mit desto größerer Ehre, und die unsübel anstehen, die schmückt man am meisten;

24denn die uns wohl anstehen, bedürfen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, daß er dem dürftigeren Glied um so größere Ehre gab,

25damit es keinen Zwiespalt im Leibe gebe, sondern die Glieder gleichmäßig füreinander sorgen.

26Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.

27Ihr aber seid Christi Leib, und jedes in seinem Teil Glieder.

28Und so hat Gott in der Gemeinde gesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, darnach Wundertäter, sodann die Gaben der Heilung, der Hilfeleistung, der Verwaltung, verschiedene Sprachen.

29Es sind doch nicht alle Apostel, nicht alle Propheten, nicht alle Lehrer, nicht alle Wundertäter?

30Haben alle die Gaben der Heilung? Reden alle mit Zungen? Können alle auslegen?

31Strebet aber nach den besten Gaben; doch zeige ich euch jetzt einen noch weit vortrefflicheren Weg:

1. Korinther 12:1
GerSch

ber die Geistesgaben aber, meine Brüder, will ich euch nicht in Unwissenheit lassen.

GerElb1871

Was aber die geistlichen Offenbarungen betrifft, Brüder, so will ich nicht, daß ihr unkundig seid.

2
GerSch

Ihr wisset, daß ihr, als ihr Heiden waret, euch zu den stummen Götzen hinziehen ließet, wie ihr geleitet wurdet.

GerElb1871

Ihr wisset, daß ihr, als ihr von den Nationen waret, zu den stummen Götzenbildern hingeführt wurdet, wie ihr irgend geleitet wurdet.

3
GerSch

Darum tue ich euch kund, daß niemand, der im Geiste Gottes redet, sagt:«Verflucht sei Jesus!» es kann aber auch niemand sagen:«Herr Jesus!» als nur im heiligen Geist.

GerElb1871

Deshalb tue ich euch kund, daß niemand, im Geiste Gottes redend, sagt: Fluch über Jesum! und niemand sagen kann: Herr Jesus! als nur im Heiligen Geiste.

4
GerSch

Es bestehen aber Unterschiede in den Gnadengaben, doch ist es derselbe Geist;

GerElb1871

Es sind aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber derselbe Geist;

5
GerSch

auch gibt es verschiedene Dienstleistungen, doch ist es derselbe Herr;

GerElb1871

und es sind Verschiedenheiten von Diensten, und derselbe Herr;

6
GerSch

und auch die Kraftwirkungen sind verschieden, doch ist es derselbe Gott, der alles in allen wirkt.

GerElb1871

und es sind Verschiedenheiten von Wirkungen, aber derselbe Gott, der alles in allen wirkt.

7
GerSch

Einem jeglichen aber wird die Offenbarung des Geistes zum[allgemeinen] Nutzen verliehen.

GerElb1871

Einem jeden aber wird die Offenbarung des Geistes zum Nutzen gegeben.

8
GerSch

Dem einen nämlich wird durch den Geist die Rede der Weisheit gegeben, einem andern aber die Rede der Erkenntnis nach demselben Geist;

GerElb1871

Denn einem wird durch den Geist das Wort der Weisheit gegeben, einem anderen aber das Wort der Erkenntnis nach demselben Geiste;

9
GerSch

einem andern Glauben in demselben Geist; einem andern die Gabe gesund zu machen in dem gleichen Geist;

GerElb1871

einem anderen aber Glauben in demselben Geiste, einem anderen aber Gnadengaben der Heilungen in demselben Geiste,

10
GerSch

einem andern Wunder zu wirken, einem andern Weissagung, einem andern Geister zu unterscheiden, einem andern verschiedene Arten von Sprachen, einem andern die Auslegung der Sprachen.

GerElb1871

einem anderen aber Wunderwirkungen, einem anderen aber Prophezeiung, einem anderen aber Unterscheidungen der Geister; einem anderen aber Arten von Sprachen, einem anderen aber Auslegung der Sprachen.

11
GerSch

Dieses alles aber wirkt ein und derselbe Geist, der einem jeden persönlich zuteilt, wie er will.

GerElb1871

Alles dieses aber wirkt ein und derselbe Geist, einem jeden insbesondere austeilend, wie er will.

12
GerSch

Denn gleichwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, wiewohl ihrer viele sind, doch nur einen Leib bilden, also auch Christus.

GerElb1871

Denn gleichwie der Leib einer ist und viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obgleich viele, ein Leib sind: also auch der Christus.

13
GerSch

Denn wir wurden alle in einem Geist zu einem Leibe getauft, seien wir Juden oder Griechen, Knechte oder Freie, und wurden alle mit einem Geist getränkt.

GerElb1871

Denn auch in einem Geiste sind wir alle zu einem Leibe getauft worden, es seien Juden oder Griechen, es seien Sklaven oder Freie, und sind alle mit einem Geiste getränkt worden.

14
GerSch

Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.

GerElb1871

Denn auch der Leib ist nicht ein Glied, sondern viele.

15
GerSch

Wenn der Fuß spräche: Ich bin keine Hand, darum gehöre ich nicht zum Leib, so gehört er deswegen nicht weniger dazu!

GerElb1871

Wenn der Fuß spräche: Weil ich nicht Hand bin, so bin ich nicht von dem Leibe; ist er deswegen nicht von dem Leibe?

16
GerSch

Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum gehöre ich nicht zum Leib; so gehört es deswegen nicht weniger dazu!

GerElb1871

Und wenn das Ohr spräche: Weil ich nicht Auge bin, so bin ich nicht von dem Leibe; ist es deswegen nicht von dem Leibe?

17
GerSch

Wäre der ganze Leib Auge, wo bliebe das Gehör? Wäre er ganz Ohr, wo bliebe der Geruch?

GerElb1871

Wenn der ganze Leib Auge wäre, wo wäre das Gehör? wenn ganz Gehör, wo der Geruch?

18
GerSch

Nun aber hat Gott die Glieder, jedes einzelne von ihnen, so am Leibe gesetzt, wie er gewollt hat.

GerElb1871

Nun aber hat Gott die Glieder gesetzt, jedes einzelne von ihnen an dem Leibe, wie es ihm gefallen hat.

19
GerSch

Wenn aber alles ein Glied wäre, wo bliebe der Leib?

GerElb1871

Wenn aber alle ein Glied wären, wo wäre der Leib?

20
GerSch

Nun aber gibt es viele Glieder, doch nur einen Leib.

GerElb1871

Nun aber sind der Glieder zwar viele, der Leib aber ist einer.

21
GerSch

Das Auge kann nicht zur Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht, oder das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht!

GerElb1871

Das Auge kann nicht zu der Hand sagen: Ich bedarf deiner nicht; oder wiederum das Haupt zu den Füßen: Ich bedarf euer nicht;

22
GerSch

Vielmehr sind gerade die scheinbar schwächern Glieder des Leibes notwendig,

GerElb1871

sondern vielmehr die Glieder des Leibes, die schwächer zu sein scheinen, sind notwendig;

23
GerSch

und die wir für weniger ehrbar am Leibe halten, die umgeben wir mit desto größerer Ehre, und die unsübel anstehen, die schmückt man am meisten;

GerElb1871

und die uns die unehrbareren des Leibes zu sein dünken, diese umgeben wir mit reichlicherer Ehre; und unsere nichtanständigen haben desto reichlichere Wohlanständigkeit;

24
GerSch

denn die uns wohl anstehen, bedürfen es nicht. Gott aber hat den Leib so zusammengefügt, daß er dem dürftigeren Glied um so größere Ehre gab,

GerElb1871

unsere wohlanständigen aber bedürfen es nicht. Aber Gott hat den Leib zusammengefügt, indem er dem Mangelhafteren reichlichere Ehre gegeben hat,

25
GerSch

damit es keinen Zwiespalt im Leibe gebe, sondern die Glieder gleichmäßig füreinander sorgen.

GerElb1871

auf daß keine Spaltung in dem Leibe sei, sondern die Glieder dieselbe Sorge füreinander haben möchten.

26
GerSch

Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; und wenn ein Glied geehrt wird, so freuen sich alle Glieder mit.

GerElb1871

Und wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit; oder wenn ein Glied verherrlicht wird, so freuen sich alle Glieder mit.

27
GerSch

Ihr aber seid Christi Leib, und jedes in seinem Teil Glieder.

GerElb1871

Ihr aber seid der Leib Christi, und Glieder insonderheit.

28
GerSch

Und so hat Gott in der Gemeinde gesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, darnach Wundertäter, sodann die Gaben der Heilung, der Hilfeleistung, der Verwaltung, verschiedene Sprachen.

GerElb1871

Und Gott hat etliche in der Versammlung gesetzt: erstens Apostel, zweitens Propheten, drittens Lehrer, sodann Wunderkräfte, sodann Gnadengaben der Heilungen, Hülfeleistungen, Regierungen, Arten von Sprachen.

29
GerSch

Es sind doch nicht alle Apostel, nicht alle Propheten, nicht alle Lehrer, nicht alle Wundertäter?

GerElb1871

Sind etwa alle Apostel? alle Propheten? alle Lehrer? haben alle Wunderkräfte?

30
GerSch

Haben alle die Gaben der Heilung? Reden alle mit Zungen? Können alle auslegen?

GerElb1871

haben alle Gnadengaben der Heilungen? reden alle in Sprachen? legen alle aus?

31
GerSch

Strebet aber nach den besten Gaben; doch zeige ich euch jetzt einen noch weit vortrefflicheren Weg:

GerElb1871

Eifert aber um die größeren Gnadengaben; und einen noch weit vortrefflicheren Weg zeige ich euch.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in 1. Korinther 12

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 1. Korinther 12 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 1. Korinther 12:16

GerSch

"Und wenn das Ohr spräche: Ich bin kein Auge, darum gehöre ich nicht zum Leib; so gehört es deswegen nicht weniger dazu!"

GerElb1871

"Und wenn das Ohr spräche: Weil ich nicht Auge bin, so bin ich nicht von dem Leibe; ist es deswegen nicht von dem Leibe?"

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1. Mose 1

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Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

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Sprüche 3

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