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1. Korinther 10 Vergleich: Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871

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1. Korinther 10

1Ich will aber nicht, meine Brüder, daß ihr außer acht lasset, daß unsre Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durchs Meer hindurch gegangen sind.

2Sie wurden auch alle auf Mose getauft in der Wolke und im Meer,

3und sie haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen und alle denselben geistlichen Trank getrunken;

4denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus.

5Aber an der Mehrzahl von ihnen hatte Gott kein Wohlgefallen; denn sie wurden in der Wüste niedergestreckt.

6Diese Dinge aber sind zum Vorbild für uns geschehen, damit wir uns nicht des Bösen gelüsten lassen, gleichwie jene gelüstet hat.

7Werdet auch nicht Götzendiener, gleichwie etliche von ihnen, wie geschrieben steht:«Das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und stand auf, um zu spielen.»

8Lasset uns auch nicht Unzucht treiben, gleichwie etliche von ihnen Unzucht trieben, und es fielen an einem Tage ihrer dreiundzwanzigtausend.

9Lasset uns auch nicht Christus versuchen, gleichwie etliche von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden.

10Murret auch nicht, gleichwie etliche von ihnen murrten und durch den Verderber umgebracht wurden.

11Das alles, was jenen widerfuhr, ist ein Vorbild und wurde zur Warnung geschrieben für uns, auf welche das Ende der Zeitalter gekommen ist.

12Darum, wer sich dünkt, er stehe, der sehe wohl zu, daß er nicht falle!

13Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen. Gott aber ist treu; der wird euch nichtüber euer Vermögen versucht werden lassen, sondern wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, daß ihr sie ertragen könnt.

14Darum, meine Geliebten, fliehet vor dem Götzendienst!

15Ich rede mit Verständigen; beurteilet ihr, was ich sage:

16Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist er nicht Gemeinschaft mit dem Blute Christi? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht Gemeinschaft mit dem Leibe Christi?

17Denn ein Brot ist es, so sind wir, die vielen, ein Leib; denn wir sind alle des einen Brotes teilhaftig.

18Sehet an das Israel nach dem Fleisch! Stehen nicht die, welche die Opfer essen, in Gemeinschaft mit dem Opferaltar?

19Was sage ich nun? Daß das Götzenopfer etwas sei, oder daß ein Götze etwas sei?

20Nein, aber daß sie das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott! Ich will aber nicht, daß ihr in Gemeinschaft der Dämonen geratet.

21Ihr könnet nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnet nicht am Tische des Herrn teilhaben und am Tische der Dämonen!

22Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht reizen? Sind wir stärker als er?

23Es ist alles erlaubt; aber es frommt nicht alles! Es ist alles erlaubt; aber es erbaut nicht alles!

24Niemand suche das Seine, sondern ein jeder das des andern.

25Alles, was auf dem Fleischmarkt feil ist, das esset, ohne um des Gewissens willen nachzuforschen;

26denn«die Erde ist des Herrn und was sie erfüllt».

27Wenn aber jemand von den Ungläubigen euch einladet und ihr hingehen wollt, so esset alles, was euch vorgesetzt wird, und forschet nicht nach um des Gewissens willen.

28Wenn aber jemand zu euch sagen würde: Das ist Götzenopferfleisch! so esset es nicht, um deswillen, der es anzeigt, und um des Gewissens willen.

29Ich rede aber nicht von deinem eigenen Gewissen, sondern von dem des andern; denn warum sollte meine Freiheit von dem Gewissen eines andern gerichtet werden?

30Wenn ich es dankbar genieße, warum sollte ich gelästert werdenüber dem, wofür ich danke?

31Ihr esset nun oder trinket oder was ihr tut, so tut es alles zu Gottes Ehre!

32Seid unanstößig den Juden und Griechen und der Gemeinde Gottes,

33gleichwie auch ich in allen Stücken allen zu Gefallen lebe und nicht suche, was mir, sondern was vielen frommt, damit sie gerettet werden.

1. Korinther 10

1Denn ich will nicht, daß ihr unkundig seid, Brüder, daß unsere Väter alle unter der Wolke waren und alle durch das Meer hindurchgegangen sind,

2und alle auf Moses getauft wurden in der Wolke und in dem Meere,

3und alle dieselbe geistliche Speise aßen,

4und alle denselben geistlichen Trank tranken; denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, welcher nachfolgte.

5An den meisten derselben aber hatte Gott kein Wohlgefallen, denn sie sind in der Wüste hingestreckt worden.

6Diese Dinge aber sind als Vorbilder für uns geschehen, daß wir nicht nach bösen Dingen gelüsten, gleichwie auch jene gelüsteten.

7Werdet auch nicht Götzendiener, gleichwie etliche von ihnen, wie geschrieben steht: "Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und sie standen auf, zu spielen."

8Auch laßt uns nicht Hurerei treiben, gleichwie etliche von ihnen Hurerei trieben, und es fielen an einem Tage dreiundzwanzigtausend.

9Laßt uns auch den Christus nicht versuchen, gleichwie etliche von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden.

10Murret auch nicht, gleichwie etliche von ihnen murrten und von dem Verderber umgebracht wurden.

11Alle diese Dinge aber widerfuhren jenen als Vorbilder und sind geschrieben worden zu unserer Ermahnung, auf welche das Ende der Zeitalter gekommen ist.

12Daher, wer zu stehen sich dünkt, sehe zu, daß er nicht falle.

13Keine Versuchung hat euch ergriffen, als nur eine menschliche; Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so daß ihr sie ertragen könnt.

14Darum meine Geliebten, fliehet den Götzendienst.

15Ich rede als zu Verständigen; beurteilet ihr, was ich sage.

16Der Kelch der Segnung, den wir segnen, ist er nicht die Gemeinschaft des Blutes des Christus? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes des Christus?

17Denn ein Brot, ein Leib sind wir, die Vielen, denn wir alle sind des einen Brotes teilhaftig.

18Sehet auf Israel nach dem Fleische. Sind nicht die, welche die Schlachtopfer essen, in Gemeinschaft mit dem Altar?

19Was sage ich nun? Daß das einem Götzen Geopferte etwas sei? Oder daß ein Götzenbild etwas sei?

20Sondern daß das, was die Nationen opfern, sie den Dämonen opfern und nicht Gott. Ich will aber nicht, daß ihr Gemeinschaft habt mit den Dämonen.

21Ihr könnt nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnt nicht des Herrn Tisches teilhaftig sein und des Dämonentisches.

22Oder reizen wir den Herrn zur Eifersucht? Sind wir etwa stärker als er?

23Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich; alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut.

24Niemand suche das Seine, sondern das des anderen.

25Alles, was auf dem Fleischmarkte verkauft wird, esset, ohne zu untersuchen um des Gewissens willen.

26Denn "die Erde ist des Herrn und ihre Fülle".

27Wenn aber jemand von den Ungläubigen euch einladet, und ihr wollt hingehen, so esset alles, was euch vorgesetzt wird, ohne zu untersuchen um des Gewissens willen.

28Wenn aber jemand zu euch sagt: Dies ist als Opfer dargebracht worden, so esset nicht, um jenes willen, der es anzeigt, und um des Gewissens willen,

29des Gewissens aber, sage ich, nicht deines eigenen, sondern desjenigen des anderen; denn warum wird meine Freiheit von einem anderen Gewissen beurteilt?

30Wenn ich mit Danksagung teilhabe, warum werde ich gelästert über das, wofür ich danksage?

31Ob ihr nun esset oder trinket oder irgend etwas tut, tut alles zur Ehre Gottes.

32Seid ohne Anstoß, sowohl Juden als Griechen, und der Versammlung Gottes;

33gleichwie auch ich mich in allen Dingen allen gefällig mache, indem ich nicht meinen Vorteil suche, sondern den der Vielen, auf daß sie errettet werden.

1. Korinther 10

1Ich will aber nicht, meine Brüder, daß ihr außer acht lasset, daß unsre Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durchs Meer hindurch gegangen sind.

2Sie wurden auch alle auf Mose getauft in der Wolke und im Meer,

3und sie haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen und alle denselben geistlichen Trank getrunken;

4denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus.

5Aber an der Mehrzahl von ihnen hatte Gott kein Wohlgefallen; denn sie wurden in der Wüste niedergestreckt.

6Diese Dinge aber sind zum Vorbild für uns geschehen, damit wir uns nicht des Bösen gelüsten lassen, gleichwie jene gelüstet hat.

7Werdet auch nicht Götzendiener, gleichwie etliche von ihnen, wie geschrieben steht:«Das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und stand auf, um zu spielen.»

8Lasset uns auch nicht Unzucht treiben, gleichwie etliche von ihnen Unzucht trieben, und es fielen an einem Tage ihrer dreiundzwanzigtausend.

9Lasset uns auch nicht Christus versuchen, gleichwie etliche von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden.

10Murret auch nicht, gleichwie etliche von ihnen murrten und durch den Verderber umgebracht wurden.

11Das alles, was jenen widerfuhr, ist ein Vorbild und wurde zur Warnung geschrieben für uns, auf welche das Ende der Zeitalter gekommen ist.

12Darum, wer sich dünkt, er stehe, der sehe wohl zu, daß er nicht falle!

13Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen. Gott aber ist treu; der wird euch nichtüber euer Vermögen versucht werden lassen, sondern wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, daß ihr sie ertragen könnt.

14Darum, meine Geliebten, fliehet vor dem Götzendienst!

15Ich rede mit Verständigen; beurteilet ihr, was ich sage:

16Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist er nicht Gemeinschaft mit dem Blute Christi? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht Gemeinschaft mit dem Leibe Christi?

17Denn ein Brot ist es, so sind wir, die vielen, ein Leib; denn wir sind alle des einen Brotes teilhaftig.

18Sehet an das Israel nach dem Fleisch! Stehen nicht die, welche die Opfer essen, in Gemeinschaft mit dem Opferaltar?

19Was sage ich nun? Daß das Götzenopfer etwas sei, oder daß ein Götze etwas sei?

20Nein, aber daß sie das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott! Ich will aber nicht, daß ihr in Gemeinschaft der Dämonen geratet.

21Ihr könnet nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnet nicht am Tische des Herrn teilhaben und am Tische der Dämonen!

22Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht reizen? Sind wir stärker als er?

23Es ist alles erlaubt; aber es frommt nicht alles! Es ist alles erlaubt; aber es erbaut nicht alles!

24Niemand suche das Seine, sondern ein jeder das des andern.

25Alles, was auf dem Fleischmarkt feil ist, das esset, ohne um des Gewissens willen nachzuforschen;

26denn«die Erde ist des Herrn und was sie erfüllt».

27Wenn aber jemand von den Ungläubigen euch einladet und ihr hingehen wollt, so esset alles, was euch vorgesetzt wird, und forschet nicht nach um des Gewissens willen.

28Wenn aber jemand zu euch sagen würde: Das ist Götzenopferfleisch! so esset es nicht, um deswillen, der es anzeigt, und um des Gewissens willen.

29Ich rede aber nicht von deinem eigenen Gewissen, sondern von dem des andern; denn warum sollte meine Freiheit von dem Gewissen eines andern gerichtet werden?

30Wenn ich es dankbar genieße, warum sollte ich gelästert werdenüber dem, wofür ich danke?

31Ihr esset nun oder trinket oder was ihr tut, so tut es alles zu Gottes Ehre!

32Seid unanstößig den Juden und Griechen und der Gemeinde Gottes,

33gleichwie auch ich in allen Stücken allen zu Gefallen lebe und nicht suche, was mir, sondern was vielen frommt, damit sie gerettet werden.

1. Korinther 10:1
GerSch

Ich will aber nicht, meine Brüder, daß ihr außer acht lasset, daß unsre Väter alle unter der Wolke gewesen und alle durchs Meer hindurch gegangen sind.

GerElb1871

Denn ich will nicht, daß ihr unkundig seid, Brüder, daß unsere Väter alle unter der Wolke waren und alle durch das Meer hindurchgegangen sind,

2
GerSch

Sie wurden auch alle auf Mose getauft in der Wolke und im Meer,

GerElb1871

und alle auf Moses getauft wurden in der Wolke und in dem Meere,

3
GerSch

und sie haben alle dieselbe geistliche Speise gegessen und alle denselben geistlichen Trank getrunken;

GerElb1871

und alle dieselbe geistliche Speise aßen,

4
GerSch

denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, der ihnen folgte. Der Fels aber war Christus.

GerElb1871

und alle denselben geistlichen Trank tranken; denn sie tranken aus einem geistlichen Felsen, welcher nachfolgte.

5
GerSch

Aber an der Mehrzahl von ihnen hatte Gott kein Wohlgefallen; denn sie wurden in der Wüste niedergestreckt.

GerElb1871

An den meisten derselben aber hatte Gott kein Wohlgefallen, denn sie sind in der Wüste hingestreckt worden.

6
GerSch

Diese Dinge aber sind zum Vorbild für uns geschehen, damit wir uns nicht des Bösen gelüsten lassen, gleichwie jene gelüstet hat.

GerElb1871

Diese Dinge aber sind als Vorbilder für uns geschehen, daß wir nicht nach bösen Dingen gelüsten, gleichwie auch jene gelüsteten.

7
GerSch

Werdet auch nicht Götzendiener, gleichwie etliche von ihnen, wie geschrieben steht:«Das Volk setzte sich nieder, um zu essen und zu trinken, und stand auf, um zu spielen.»

GerElb1871

Werdet auch nicht Götzendiener, gleichwie etliche von ihnen, wie geschrieben steht: "Das Volk setzte sich nieder, zu essen und zu trinken, und sie standen auf, zu spielen."

8
GerSch

Lasset uns auch nicht Unzucht treiben, gleichwie etliche von ihnen Unzucht trieben, und es fielen an einem Tage ihrer dreiundzwanzigtausend.

GerElb1871

Auch laßt uns nicht Hurerei treiben, gleichwie etliche von ihnen Hurerei trieben, und es fielen an einem Tage dreiundzwanzigtausend.

9
GerSch

Lasset uns auch nicht Christus versuchen, gleichwie etliche von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden.

GerElb1871

Laßt uns auch den Christus nicht versuchen, gleichwie etliche von ihnen ihn versuchten und von den Schlangen umgebracht wurden.

10
GerSch

Murret auch nicht, gleichwie etliche von ihnen murrten und durch den Verderber umgebracht wurden.

GerElb1871

Murret auch nicht, gleichwie etliche von ihnen murrten und von dem Verderber umgebracht wurden.

11
GerSch

Das alles, was jenen widerfuhr, ist ein Vorbild und wurde zur Warnung geschrieben für uns, auf welche das Ende der Zeitalter gekommen ist.

GerElb1871

Alle diese Dinge aber widerfuhren jenen als Vorbilder und sind geschrieben worden zu unserer Ermahnung, auf welche das Ende der Zeitalter gekommen ist.

12
GerSch

Darum, wer sich dünkt, er stehe, der sehe wohl zu, daß er nicht falle!

GerElb1871

Daher, wer zu stehen sich dünkt, sehe zu, daß er nicht falle.

13
GerSch

Es hat euch bisher nur menschliche Versuchung betroffen. Gott aber ist treu; der wird euch nichtüber euer Vermögen versucht werden lassen, sondern wird zugleich mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen, daß ihr sie ertragen könnt.

GerElb1871

Keine Versuchung hat euch ergriffen, als nur eine menschliche; Gott aber ist treu, der nicht zulassen wird, daß ihr über euer Vermögen versucht werdet, sondern mit der Versuchung auch den Ausgang schaffen wird, so daß ihr sie ertragen könnt.

14
GerSch

Darum, meine Geliebten, fliehet vor dem Götzendienst!

GerElb1871

Darum meine Geliebten, fliehet den Götzendienst.

15
GerSch

Ich rede mit Verständigen; beurteilet ihr, was ich sage:

GerElb1871

Ich rede als zu Verständigen; beurteilet ihr, was ich sage.

16
GerSch

Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist er nicht Gemeinschaft mit dem Blute Christi? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht Gemeinschaft mit dem Leibe Christi?

GerElb1871

Der Kelch der Segnung, den wir segnen, ist er nicht die Gemeinschaft des Blutes des Christus? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes des Christus?

17
GerSch

Denn ein Brot ist es, so sind wir, die vielen, ein Leib; denn wir sind alle des einen Brotes teilhaftig.

GerElb1871

Denn ein Brot, ein Leib sind wir, die Vielen, denn wir alle sind des einen Brotes teilhaftig.

18
GerSch

Sehet an das Israel nach dem Fleisch! Stehen nicht die, welche die Opfer essen, in Gemeinschaft mit dem Opferaltar?

GerElb1871

Sehet auf Israel nach dem Fleische. Sind nicht die, welche die Schlachtopfer essen, in Gemeinschaft mit dem Altar?

19
GerSch

Was sage ich nun? Daß das Götzenopfer etwas sei, oder daß ein Götze etwas sei?

GerElb1871

Was sage ich nun? Daß das einem Götzen Geopferte etwas sei? Oder daß ein Götzenbild etwas sei?

20
GerSch

Nein, aber daß sie das, was sie opfern, den Dämonen opfern und nicht Gott! Ich will aber nicht, daß ihr in Gemeinschaft der Dämonen geratet.

GerElb1871

Sondern daß das, was die Nationen opfern, sie den Dämonen opfern und nicht Gott. Ich will aber nicht, daß ihr Gemeinschaft habt mit den Dämonen.

21
GerSch

Ihr könnet nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnet nicht am Tische des Herrn teilhaben und am Tische der Dämonen!

GerElb1871

Ihr könnt nicht des Herrn Kelch trinken und der Dämonen Kelch; ihr könnt nicht des Herrn Tisches teilhaftig sein und des Dämonentisches.

22
GerSch

Oder wollen wir den Herrn zur Eifersucht reizen? Sind wir stärker als er?

GerElb1871

Oder reizen wir den Herrn zur Eifersucht? Sind wir etwa stärker als er?

23
GerSch

Es ist alles erlaubt; aber es frommt nicht alles! Es ist alles erlaubt; aber es erbaut nicht alles!

GerElb1871

Alles ist erlaubt, aber nicht alles ist nützlich; alles ist erlaubt, aber nicht alles erbaut.

24
GerSch

Niemand suche das Seine, sondern ein jeder das des andern.

GerElb1871

Niemand suche das Seine, sondern das des anderen.

25
GerSch

Alles, was auf dem Fleischmarkt feil ist, das esset, ohne um des Gewissens willen nachzuforschen;

GerElb1871

Alles, was auf dem Fleischmarkte verkauft wird, esset, ohne zu untersuchen um des Gewissens willen.

26
GerSch

denn«die Erde ist des Herrn und was sie erfüllt».

GerElb1871

Denn "die Erde ist des Herrn und ihre Fülle".

27
GerSch

Wenn aber jemand von den Ungläubigen euch einladet und ihr hingehen wollt, so esset alles, was euch vorgesetzt wird, und forschet nicht nach um des Gewissens willen.

GerElb1871

Wenn aber jemand von den Ungläubigen euch einladet, und ihr wollt hingehen, so esset alles, was euch vorgesetzt wird, ohne zu untersuchen um des Gewissens willen.

28
GerSch

Wenn aber jemand zu euch sagen würde: Das ist Götzenopferfleisch! so esset es nicht, um deswillen, der es anzeigt, und um des Gewissens willen.

GerElb1871

Wenn aber jemand zu euch sagt: Dies ist als Opfer dargebracht worden, so esset nicht, um jenes willen, der es anzeigt, und um des Gewissens willen,

29
GerSch

Ich rede aber nicht von deinem eigenen Gewissen, sondern von dem des andern; denn warum sollte meine Freiheit von dem Gewissen eines andern gerichtet werden?

GerElb1871

des Gewissens aber, sage ich, nicht deines eigenen, sondern desjenigen des anderen; denn warum wird meine Freiheit von einem anderen Gewissen beurteilt?

30
GerSch

Wenn ich es dankbar genieße, warum sollte ich gelästert werdenüber dem, wofür ich danke?

GerElb1871

Wenn ich mit Danksagung teilhabe, warum werde ich gelästert über das, wofür ich danksage?

31
GerSch

Ihr esset nun oder trinket oder was ihr tut, so tut es alles zu Gottes Ehre!

GerElb1871

Ob ihr nun esset oder trinket oder irgend etwas tut, tut alles zur Ehre Gottes.

32
GerSch

Seid unanstößig den Juden und Griechen und der Gemeinde Gottes,

GerElb1871

Seid ohne Anstoß, sowohl Juden als Griechen, und der Versammlung Gottes;

33
GerSch

gleichwie auch ich in allen Stücken allen zu Gefallen lebe und nicht suche, was mir, sondern was vielen frommt, damit sie gerettet werden.

GerElb1871

gleichwie auch ich mich in allen Dingen allen gefällig mache, indem ich nicht meinen Vorteil suche, sondern den der Vielen, auf daß sie errettet werden.

Verständnis von Schlachter 1951 vs Elberfelder 1871 in 1. Korinther 10

Schlachter 1951 (GerSch)

Die klassische Schlachter-Bibel von 1951. Beliebt bei evangelikalen Christen.

Elberfelder 1871

Wörtliche Übersetzung von Darby-Schülern, bekannt für ihre Texttreue zum Grundtext.

Sie sehen einen direkten Vergleich von 1. Korinther 10 in der Schlachter 1951 und Elberfelder 1871. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: 1. Korinther 10:16

GerSch

"Der Kelch des Segens, den wir segnen, ist er nicht Gemeinschaft mit dem Blute Christi? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht Gemeinschaft mit dem Leibe Christi?"

GerElb1871

"Der Kelch der Segnung, den wir segnen, ist er nicht die Gemeinschaft des Blutes des Christus? Das Brot, das wir brechen, ist es nicht die Gemeinschaft des Leibes des Christus?"

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GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

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Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

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