Sacrilo

enEnglishtrTürkçeesEspañolptPortuguêsfrFrançaisdeDeutschcheckzh中文ruРусскийja日本語ko한국어viTiếng ViệtthไทยplPolskiukУкраїнськаhuMagyarcsČeštinasrСрпскиslSlovenščinasqShqiplvLatviešuetEestinlNederlandsnbNorskdaDansksvSvenskafiSuomiitItalianoheעבריתhrHrvatskilaLatinaarالعربية

DASHBOARD

dashboardÜbersichtmenu_bookBibel Lesenlocal_libraryBücherquizTägliches Quizevent_noteMeine PlänebookmarksLesezeichen

STUDIENWERKZEUGE

searchSuchencompare_arrowsBibelvergleich

Hosea 2 Vergleich: Menge Bibel vs Zürcher Bibel

chevron_leftchevron_right

Hosea 2

1(Dereinst) jedoch wird die Zahl der Kinder Israel dem Sand am Meer gleichen, der sich nicht messen und nicht zählen läßt; und es wird geschehen: statt daß man jetzt zu ihnen sagt: »Ihr seid ›Nicht-mein-Volk‹«, werden sie »Söhne des lebendigen Gottes« genannt werden.

2Dann werden die Kinder Juda und die Kinder Israel sich zusammentun und über sich ein Oberhaupt setzen und aus dem Lande hinaufziehen; denn groß ist der Tag von Jesreel.

3Sagt zu eurem Bruder: »Mein Volk« und zu eurer Schwester »Gnadenreiche«!

4»Stellt eure Mutter zur Rede, ja, zur Rede – sie ist ja nicht mehr mein Weib, und ich bin nicht ihr Mann –, daß sie die (Zeichen ihrer) Buhlerei aus ihrem Gesicht und die (Zeichen ihrer) Ehebrecherei von ihrem Busen wegschaffe!

5Sonst werde ich sie nackt ausziehen und sie so hinstellen, wie sie am Tage ihrer Geburt war, mache sie der Wüste gleich, lasse sie werden wie Ödland und lasse sie vor Durst sterben.

6Auch ihren Kindern will ich keine Liebe mehr erweisen, weil sie Kinder einer Dirne sind;

7denn ihre Mutter hat Ehebruch begangen, ihre Erzeugerin sich mit Schande bedeckt; sie hat ja doch gesagt: ›Ich will meinen Liebhabern nachgehen, die mir mein Brot und mein Wasser, meine Wolle und meinen Flachs, mein Öl und meine Getränke geben!‹

8Darum will ich ihr nunmehr den Weg mit Dornen verzäunen und eine Mauer vor ihr aufführen, daß sie ihre Pfade nicht mehr finden soll.

9Wenn sie dann ihren Buhlen nachläuft, ohne sie zu erreichen, und wenn sie nach ihnen sucht, ohne sie zu finden, so wird sie sagen: ›Ich will mich (lieber) aufmachen und zu meinem ersten Manne zurückkehren; denn damals ging es mir besser als jetzt.‹

10Sie ist sich (aber) nicht bewußt geworden, daß ich es bin, der ihr das Getreide, den Wein und das Öl gegeben und ihr das viele Silber und Gold geschenkt hat, das sie für den Baalsdienst verwandt haben.

11Darum will ich mein Getreide zu seiner Zeit und meinen Wein zur bestimmten Stunde zurückhalten und will ihr meine Wolle und meinen Flachs entziehen, die ihr zur Bekleidung dienen sollten.

12Vielmehr will ich nunmehr ihre Blöße vor den Augen ihrer Buhlen aufdecken – niemand soll sie meiner Hand entreißen! –,

13und ich will all ihrer Lust ein Ende machen, ihren Festen und Neumonden, ihren Sabbaten und all ihren Feiertagen,

14und will ihre Weinstöcke und ihre Feigenbäume verwüsten, von denen sie gesagt hat: ›Diese sind mein Buhllohn, den meine Liebhaber mir gegeben haben.‹ Ich will sie in eine Wildnis verwandeln, daß die Tiere des Feldes sie abfressen.

15So will ich das Strafgericht für die Festtage der Baalgötzen an ihr vollziehen, an denen sie ihnen Rauchopfer dargebracht und sich mit ihren Ringen und Geschmeiden geschmückt hat und ihren Buhlen nachgelaufen ist, während sie mich vergaß!« – so lautet der Ausspruch des HERRN.

16»Darum wisse wohl: ich will sie locken und sie in die Wüste führen und ihr dort zu Herzen reden

17und will ihr von dort aus ihre Weinberge wieder zuweisen und das Tal Achor zur Pforte der Hoffnung machen. Dann wird sie dort willfährig werden wie in den Tagen ihrer Jugend, wie zu der Zeit, als sie aus dem Lande Ägypten heraufzog.

18Alsdann, an jenem Tage« – so lautet der Ausspruch des HERRN – »wirst du mich ›mein Mann‹ nennen und mich nicht mehr ›mein Baal‹ nennen;

19und ich will die Namen der Baalgötzen aus ihrem Munde verschwinden lassen, so daß sie fortan mit ihren Namen nicht mehr angerufen werden.

20Ich will auch an jenem Tage einen Bund zu ihren Gunsten mit den Tieren des Feldes, mit den Vögeln des Himmels und mit dem Gewürm des Erdbodens schließen, will Bogen, Schwerter und alles Kriegsgerät zerbrechen und aus dem Lande wegschaffen und sie in Sicherheit sich niederlegen lassen.

21Und ich will dich mir verloben auf ewig, ja, ich will dich mir verloben auf Grund von Gerechtigkeit und Recht, in Liebe und Erbarmen,

22und will dich mir verloben in Treue, und du sollst mich, den HERRN, erkennen lernen.

23Und dann, an jenem Tage, da werde ich willfährig sein« – so lautet der Ausspruch des HERRN –, »da werde ich dem Himmel zu Willen sein, und dieser wird der Erde zu Willen sein,

24und die Erde wird dem Getreide, dem Most und dem Öl zu Willen sein, und diese werden Jesreel zu Willen sein.

25Und ich will sie mir im Lande fest einpflanzen und der ›Ungeliebten‹ Liebe erweisen und will zum ›Nicht-mein-Volk‹ sagen: ›Mein Volk bist du!‹, und dieses wird rufen: ›Mein Gott (bist du)!‹«

Hosea 2

1Nennt euren Bruder "Mein Volk" und eure Schwester "Begnadet".

2HADERT mit eurer Mutter, hadert! - denn sie ist nicht mein Weib, und ich bin nicht ihr Mann - auf dass sie ihre Unzucht wegschaffe von ihrem Angesicht und ihre Ehebrecherei von ihrer Brust.

3Sonst ziehe ich sie nackt aus und stelle sie hin wie am Tage ihrer Geburt; ich mache sie der Wüste gleich, lasse sie werden wie dürres Land, lasse sie sterben vor Durst.

4Und ihren Kindern bin ich nicht gnädig, dieweil sie Dirnenkinder sind.

5Denn ihre Mutter ist zur Dirne geworden, schändlich treibt es, die sie geboren hat; sie sagt: "Ich will meinen Buhlen nachlaufen, die mir mein Brot und mein Wasser geben, meine Wolle und meinen Flachs, mein Öl und mein Getränk." (a) Jer 2:25; 44:17

6Darum will ich ihr den Weg mit Dornen versperren und mit einer Mauer verbauen, dass sie ihre Pfade nicht finden soll.

7Wenn sie dann ihren Buhlen nachläuft und sie nicht erreicht, nach ihnen sucht und sie nicht findet, so wird sie sagen: "Ich will hingehen zurück zu meinem ersten Mann; denn damals hatte ich's besser als jetzt."

8Aber sie hat nicht erkannt, dass ich es bin, der ihr das Korn und den Wein und das Öl gegeben und der ihr Silber in Menge geschenkt und Gold, das sie zum Baalsbild gemacht haben. (a) Hes 16:13 17 19

9Darum will ich mein Korn wieder an mich nehmen zu seiner Zeit und meinen Wein zu seiner Frist und will meine Wolle und meinen Flachs ihr entziehen, womit sie ihre Blösse bedecken sollte.

10Dann will ich ihre Blösse aufdecken vor den Augen ihrer Buhlen, und niemand soll sie aus meiner Hand erretten.

11Und ich mache ein Ende all ihrer Lust, ihren Festen, Neumonden und Sabbaten und all ihren Feiertagen. (a) Am 8:10

12Ihren Weinstock und ihren Feigenbaum will ich verwüsten, von denen sie sagt: "Das ist mein Lohn, den mir meine Buhlen gegeben haben." Ich will sie zur Wildnis machen, dass die Tiere des Feldes sie abfressen. (a) Jes 5:5 6

13So will ich an ihr heimsuchen die Tage der Baale, da sie ihnen opferte und sich schmückte mit Ring und Geschmeide und ihren Buhlen nachlief und meiner vergass, spricht der Herr.

14Darum, siehe, will ich sie locken und in die Wüste führen und ihr zu Herzen reden. (a) Jes 40:2

15Dann will ich ihr ihre Weinberge geben und das Tal Achor zur Pforte der Hoffnung machen. Dorthin wird sie hinaufziehen wie in den Tagen der Jugend, wie damals, da sie aus dem Lande Ägypten heraufzog.

16An jenem Tage, da wird sie, spricht der Herr, mich nennen "Mein Mann", und mich nicht mehr nennen "Mein Baal". (1) d.i. mein Herr.

17Dann entferne ich die Namen der Baale aus ihrem Munde, dass sie fürder nicht mehr genannt werden sollen.

18Und ich schliesse für sie an jenem Tage einen Bund mit den Tieren des Feldes, mit den Vögeln des Himmels und dem Gewürm der Erde; und Bogen und Schwert und Krieg zerbreche ich und tilge sie aus dem Lande, sie aber lasse ich sicher wohnen. (a) Jes 11:8; Hes 34:25

19Und ich verlobe dich mir auf ewig, ich verlobe dich mir in Recht und Gerechtigkeit, in Güte und in Erbarmen,

20ich verlobe dich mir in Treue, sodass du den Herrn erkennst. (a) Jer 31:34

21An jenem Tage, spricht der Herr, will ich dem Himmel willfahren, und er wird der Erde willfahren; (a) Sac 8:12

22und die Erde wird dem Korn und dem Wein und dem Öl willfahren, und sie werden dem Jesreel willfahren. (1) Jesreel, d.h. "Gott pflanzt", sonst Name einer fruchtbaren Ebene, wird hier als Name für Israel gebraucht.

23Und ich will ihn mir im Lande einpflanzen und will die "Nichtbegnadet" begnaden und zum "Nicht-mein-Volk" sagen: Mein Volk bist du! und er wird sagen: Mein Gott! (a) Hos 1:6 9

Hosea 2

1(Dereinst) jedoch wird die Zahl der Kinder Israel dem Sand am Meer gleichen, der sich nicht messen und nicht zählen läßt; und es wird geschehen: statt daß man jetzt zu ihnen sagt: »Ihr seid ›Nicht-mein-Volk‹«, werden sie »Söhne des lebendigen Gottes« genannt werden.

2Dann werden die Kinder Juda und die Kinder Israel sich zusammentun und über sich ein Oberhaupt setzen und aus dem Lande hinaufziehen; denn groß ist der Tag von Jesreel.

3Sagt zu eurem Bruder: »Mein Volk« und zu eurer Schwester »Gnadenreiche«!

4»Stellt eure Mutter zur Rede, ja, zur Rede – sie ist ja nicht mehr mein Weib, und ich bin nicht ihr Mann –, daß sie die (Zeichen ihrer) Buhlerei aus ihrem Gesicht und die (Zeichen ihrer) Ehebrecherei von ihrem Busen wegschaffe!

5Sonst werde ich sie nackt ausziehen und sie so hinstellen, wie sie am Tage ihrer Geburt war, mache sie der Wüste gleich, lasse sie werden wie Ödland und lasse sie vor Durst sterben.

6Auch ihren Kindern will ich keine Liebe mehr erweisen, weil sie Kinder einer Dirne sind;

7denn ihre Mutter hat Ehebruch begangen, ihre Erzeugerin sich mit Schande bedeckt; sie hat ja doch gesagt: ›Ich will meinen Liebhabern nachgehen, die mir mein Brot und mein Wasser, meine Wolle und meinen Flachs, mein Öl und meine Getränke geben!‹

8Darum will ich ihr nunmehr den Weg mit Dornen verzäunen und eine Mauer vor ihr aufführen, daß sie ihre Pfade nicht mehr finden soll.

9Wenn sie dann ihren Buhlen nachläuft, ohne sie zu erreichen, und wenn sie nach ihnen sucht, ohne sie zu finden, so wird sie sagen: ›Ich will mich (lieber) aufmachen und zu meinem ersten Manne zurückkehren; denn damals ging es mir besser als jetzt.‹

10Sie ist sich (aber) nicht bewußt geworden, daß ich es bin, der ihr das Getreide, den Wein und das Öl gegeben und ihr das viele Silber und Gold geschenkt hat, das sie für den Baalsdienst verwandt haben.

11Darum will ich mein Getreide zu seiner Zeit und meinen Wein zur bestimmten Stunde zurückhalten und will ihr meine Wolle und meinen Flachs entziehen, die ihr zur Bekleidung dienen sollten.

12Vielmehr will ich nunmehr ihre Blöße vor den Augen ihrer Buhlen aufdecken – niemand soll sie meiner Hand entreißen! –,

13und ich will all ihrer Lust ein Ende machen, ihren Festen und Neumonden, ihren Sabbaten und all ihren Feiertagen,

14und will ihre Weinstöcke und ihre Feigenbäume verwüsten, von denen sie gesagt hat: ›Diese sind mein Buhllohn, den meine Liebhaber mir gegeben haben.‹ Ich will sie in eine Wildnis verwandeln, daß die Tiere des Feldes sie abfressen.

15So will ich das Strafgericht für die Festtage der Baalgötzen an ihr vollziehen, an denen sie ihnen Rauchopfer dargebracht und sich mit ihren Ringen und Geschmeiden geschmückt hat und ihren Buhlen nachgelaufen ist, während sie mich vergaß!« – so lautet der Ausspruch des HERRN.

16»Darum wisse wohl: ich will sie locken und sie in die Wüste führen und ihr dort zu Herzen reden

17und will ihr von dort aus ihre Weinberge wieder zuweisen und das Tal Achor zur Pforte der Hoffnung machen. Dann wird sie dort willfährig werden wie in den Tagen ihrer Jugend, wie zu der Zeit, als sie aus dem Lande Ägypten heraufzog.

18Alsdann, an jenem Tage« – so lautet der Ausspruch des HERRN – »wirst du mich ›mein Mann‹ nennen und mich nicht mehr ›mein Baal‹ nennen;

19und ich will die Namen der Baalgötzen aus ihrem Munde verschwinden lassen, so daß sie fortan mit ihren Namen nicht mehr angerufen werden.

20Ich will auch an jenem Tage einen Bund zu ihren Gunsten mit den Tieren des Feldes, mit den Vögeln des Himmels und mit dem Gewürm des Erdbodens schließen, will Bogen, Schwerter und alles Kriegsgerät zerbrechen und aus dem Lande wegschaffen und sie in Sicherheit sich niederlegen lassen.

21Und ich will dich mir verloben auf ewig, ja, ich will dich mir verloben auf Grund von Gerechtigkeit und Recht, in Liebe und Erbarmen,

22und will dich mir verloben in Treue, und du sollst mich, den HERRN, erkennen lernen.

23Und dann, an jenem Tage, da werde ich willfährig sein« – so lautet der Ausspruch des HERRN –, »da werde ich dem Himmel zu Willen sein, und dieser wird der Erde zu Willen sein,

24und die Erde wird dem Getreide, dem Most und dem Öl zu Willen sein, und diese werden Jesreel zu Willen sein.

25Und ich will sie mir im Lande fest einpflanzen und der ›Ungeliebten‹ Liebe erweisen und will zum ›Nicht-mein-Volk‹ sagen: ›Mein Volk bist du!‹, und dieses wird rufen: ›Mein Gott (bist du)!‹«

Hosea 2:1
GerMenge

(Dereinst) jedoch wird die Zahl der Kinder Israel dem Sand am Meer gleichen, der sich nicht messen und nicht zählen läßt; und es wird geschehen: statt daß man jetzt zu ihnen sagt: »Ihr seid ›Nicht-mein-Volk‹«, werden sie »Söhne des lebendigen Gottes« genannt werden.

GerZurcher

Nennt euren Bruder "Mein Volk" und eure Schwester "Begnadet".

2
GerMenge

Dann werden die Kinder Juda und die Kinder Israel sich zusammentun und über sich ein Oberhaupt setzen und aus dem Lande hinaufziehen; denn groß ist der Tag von Jesreel.

GerZurcher

HADERT mit eurer Mutter, hadert! - denn sie ist nicht mein Weib, und ich bin nicht ihr Mann - auf dass sie ihre Unzucht wegschaffe von ihrem Angesicht und ihre Ehebrecherei von ihrer Brust.

3
GerMenge

Sagt zu eurem Bruder: »Mein Volk« und zu eurer Schwester »Gnadenreiche«!

GerZurcher

Sonst ziehe ich sie nackt aus und stelle sie hin wie am Tage ihrer Geburt; ich mache sie der Wüste gleich, lasse sie werden wie dürres Land, lasse sie sterben vor Durst.

4
GerMenge

»Stellt eure Mutter zur Rede, ja, zur Rede – sie ist ja nicht mehr mein Weib, und ich bin nicht ihr Mann –, daß sie die (Zeichen ihrer) Buhlerei aus ihrem Gesicht und die (Zeichen ihrer) Ehebrecherei von ihrem Busen wegschaffe!

GerZurcher

Und ihren Kindern bin ich nicht gnädig, dieweil sie Dirnenkinder sind.

5
GerMenge

Sonst werde ich sie nackt ausziehen und sie so hinstellen, wie sie am Tage ihrer Geburt war, mache sie der Wüste gleich, lasse sie werden wie Ödland und lasse sie vor Durst sterben.

GerZurcher

Denn ihre Mutter ist zur Dirne geworden, schändlich treibt es, die sie geboren hat; sie sagt: "Ich will meinen Buhlen nachlaufen, die mir mein Brot und mein Wasser geben, meine Wolle und meinen Flachs, mein Öl und mein Getränk." (a) Jer 2:25; 44:17

6
GerMenge

Auch ihren Kindern will ich keine Liebe mehr erweisen, weil sie Kinder einer Dirne sind;

GerZurcher

Darum will ich ihr den Weg mit Dornen versperren und mit einer Mauer verbauen, dass sie ihre Pfade nicht finden soll.

7
GerMenge

denn ihre Mutter hat Ehebruch begangen, ihre Erzeugerin sich mit Schande bedeckt; sie hat ja doch gesagt: ›Ich will meinen Liebhabern nachgehen, die mir mein Brot und mein Wasser, meine Wolle und meinen Flachs, mein Öl und meine Getränke geben!‹

GerZurcher

Wenn sie dann ihren Buhlen nachläuft und sie nicht erreicht, nach ihnen sucht und sie nicht findet, so wird sie sagen: "Ich will hingehen zurück zu meinem ersten Mann; denn damals hatte ich's besser als jetzt."

8
GerMenge

Darum will ich ihr nunmehr den Weg mit Dornen verzäunen und eine Mauer vor ihr aufführen, daß sie ihre Pfade nicht mehr finden soll.

GerZurcher

Aber sie hat nicht erkannt, dass ich es bin, der ihr das Korn und den Wein und das Öl gegeben und der ihr Silber in Menge geschenkt und Gold, das sie zum Baalsbild gemacht haben. (a) Hes 16:13 17 19

9
GerMenge

Wenn sie dann ihren Buhlen nachläuft, ohne sie zu erreichen, und wenn sie nach ihnen sucht, ohne sie zu finden, so wird sie sagen: ›Ich will mich (lieber) aufmachen und zu meinem ersten Manne zurückkehren; denn damals ging es mir besser als jetzt.‹

GerZurcher

Darum will ich mein Korn wieder an mich nehmen zu seiner Zeit und meinen Wein zu seiner Frist und will meine Wolle und meinen Flachs ihr entziehen, womit sie ihre Blösse bedecken sollte.

10
GerMenge

Sie ist sich (aber) nicht bewußt geworden, daß ich es bin, der ihr das Getreide, den Wein und das Öl gegeben und ihr das viele Silber und Gold geschenkt hat, das sie für den Baalsdienst verwandt haben.

GerZurcher

Dann will ich ihre Blösse aufdecken vor den Augen ihrer Buhlen, und niemand soll sie aus meiner Hand erretten.

11
GerMenge

Darum will ich mein Getreide zu seiner Zeit und meinen Wein zur bestimmten Stunde zurückhalten und will ihr meine Wolle und meinen Flachs entziehen, die ihr zur Bekleidung dienen sollten.

GerZurcher

Und ich mache ein Ende all ihrer Lust, ihren Festen, Neumonden und Sabbaten und all ihren Feiertagen. (a) Am 8:10

12
GerMenge

Vielmehr will ich nunmehr ihre Blöße vor den Augen ihrer Buhlen aufdecken – niemand soll sie meiner Hand entreißen! –,

GerZurcher

Ihren Weinstock und ihren Feigenbaum will ich verwüsten, von denen sie sagt: "Das ist mein Lohn, den mir meine Buhlen gegeben haben." Ich will sie zur Wildnis machen, dass die Tiere des Feldes sie abfressen. (a) Jes 5:5 6

13
GerMenge

und ich will all ihrer Lust ein Ende machen, ihren Festen und Neumonden, ihren Sabbaten und all ihren Feiertagen,

GerZurcher

So will ich an ihr heimsuchen die Tage der Baale, da sie ihnen opferte und sich schmückte mit Ring und Geschmeide und ihren Buhlen nachlief und meiner vergass, spricht der Herr.

14
GerMenge

und will ihre Weinstöcke und ihre Feigenbäume verwüsten, von denen sie gesagt hat: ›Diese sind mein Buhllohn, den meine Liebhaber mir gegeben haben.‹ Ich will sie in eine Wildnis verwandeln, daß die Tiere des Feldes sie abfressen.

GerZurcher

Darum, siehe, will ich sie locken und in die Wüste führen und ihr zu Herzen reden. (a) Jes 40:2

15
GerMenge

So will ich das Strafgericht für die Festtage der Baalgötzen an ihr vollziehen, an denen sie ihnen Rauchopfer dargebracht und sich mit ihren Ringen und Geschmeiden geschmückt hat und ihren Buhlen nachgelaufen ist, während sie mich vergaß!« – so lautet der Ausspruch des HERRN.

GerZurcher

Dann will ich ihr ihre Weinberge geben und das Tal Achor zur Pforte der Hoffnung machen. Dorthin wird sie hinaufziehen wie in den Tagen der Jugend, wie damals, da sie aus dem Lande Ägypten heraufzog.

16
GerMenge

»Darum wisse wohl: ich will sie locken und sie in die Wüste führen und ihr dort zu Herzen reden

GerZurcher

An jenem Tage, da wird sie, spricht der Herr, mich nennen "Mein Mann", und mich nicht mehr nennen "Mein Baal". (1) d.i. mein Herr.

17
GerMenge

und will ihr von dort aus ihre Weinberge wieder zuweisen und das Tal Achor zur Pforte der Hoffnung machen. Dann wird sie dort willfährig werden wie in den Tagen ihrer Jugend, wie zu der Zeit, als sie aus dem Lande Ägypten heraufzog.

GerZurcher

Dann entferne ich die Namen der Baale aus ihrem Munde, dass sie fürder nicht mehr genannt werden sollen.

18
GerMenge

Alsdann, an jenem Tage« – so lautet der Ausspruch des HERRN – »wirst du mich ›mein Mann‹ nennen und mich nicht mehr ›mein Baal‹ nennen;

GerZurcher

Und ich schliesse für sie an jenem Tage einen Bund mit den Tieren des Feldes, mit den Vögeln des Himmels und dem Gewürm der Erde; und Bogen und Schwert und Krieg zerbreche ich und tilge sie aus dem Lande, sie aber lasse ich sicher wohnen. (a) Jes 11:8; Hes 34:25

19
GerMenge

und ich will die Namen der Baalgötzen aus ihrem Munde verschwinden lassen, so daß sie fortan mit ihren Namen nicht mehr angerufen werden.

GerZurcher

Und ich verlobe dich mir auf ewig, ich verlobe dich mir in Recht und Gerechtigkeit, in Güte und in Erbarmen,

20
GerMenge

Ich will auch an jenem Tage einen Bund zu ihren Gunsten mit den Tieren des Feldes, mit den Vögeln des Himmels und mit dem Gewürm des Erdbodens schließen, will Bogen, Schwerter und alles Kriegsgerät zerbrechen und aus dem Lande wegschaffen und sie in Sicherheit sich niederlegen lassen.

GerZurcher

ich verlobe dich mir in Treue, sodass du den Herrn erkennst. (a) Jer 31:34

21
GerMenge

Und ich will dich mir verloben auf ewig, ja, ich will dich mir verloben auf Grund von Gerechtigkeit und Recht, in Liebe und Erbarmen,

GerZurcher

An jenem Tage, spricht der Herr, will ich dem Himmel willfahren, und er wird der Erde willfahren; (a) Sac 8:12

22
GerMenge

und will dich mir verloben in Treue, und du sollst mich, den HERRN, erkennen lernen.

GerZurcher

und die Erde wird dem Korn und dem Wein und dem Öl willfahren, und sie werden dem Jesreel willfahren. (1) Jesreel, d.h. "Gott pflanzt", sonst Name einer fruchtbaren Ebene, wird hier als Name für Israel gebraucht.

23
GerMenge

Und dann, an jenem Tage, da werde ich willfährig sein« – so lautet der Ausspruch des HERRN –, »da werde ich dem Himmel zu Willen sein, und dieser wird der Erde zu Willen sein,

GerZurcher

Und ich will ihn mir im Lande einpflanzen und will die "Nichtbegnadet" begnaden und zum "Nicht-mein-Volk" sagen: Mein Volk bist du! und er wird sagen: Mein Gott! (a) Hos 1:6 9

24
GerMenge

und die Erde wird dem Getreide, dem Most und dem Öl zu Willen sein, und diese werden Jesreel zu Willen sein.

GerZurcher

25
GerMenge

Und ich will sie mir im Lande fest einpflanzen und der ›Ungeliebten‹ Liebe erweisen und will zum ›Nicht-mein-Volk‹ sagen: ›Mein Volk bist du!‹, und dieses wird rufen: ›Mein Gott (bist du)!‹«

GerZurcher

Verständnis von Menge Bibel vs Zürcher Bibel in Hosea 2

Menge Bibel (GerMenge)

Philologisch präzise Übersetzung von Hermann Menge für das gebildete Publikum. Mit vollständigem Alten und Neuen Testament sowie deuterokanonischen Büchern.

Zürcher Bibel

Reformierte Schweizer Übersetzung mit Wurzeln in Zwinglis Werk.

Sie sehen einen direkten Vergleich von Hosea 2 in der Menge Bibel und Zürcher Bibel. Der Vergleich dieser Versionen hilft, die Nuancen des Originaltextes besser zu verstehen.

Schlüsselvergleich: Hosea 2:16

GerMenge

"»Darum wisse wohl: ich will sie locken und sie in die Wüste führen und ihr dort zu Herzen reden"

GerZurcher

"An jenem Tage, da wird sie, spricht der Herr, mich nennen "Mein Mann", und mich nicht mehr nennen "Mein Baal". (1) d.i. mein Herr."

trending_upBeliebte Vergleiche

GerElb1905 vs GerScharrow_forward

1. Mose 1

GerElb1905 vs GerMengearrow_forward

Johannes 3

GerSch vs GerMengearrow_forward

Psalmen 23

GerElb1905 vs GerTextbibelarrow_forward

Römer 8

GerSch vs GerElb1871arrow_forward

Matthäus 5

GerAlbrecht vs GerMengearrow_forward

Offenbarung 1

GerMenge vs GerElb1905arrow_forward

Jesaja 53

GerTextbibel vs GerScharrow_forward

Sprüche 3

auto_storiesSacrilo
Fragen zur BibelPflanzen der Bibel

Sacrilo

Über unsKontaktBibel-App

Verbinden

© 2026 Sacrilo.

DatenschutzNutzungsbedingungenCookies
auto_stories

Neueste Ratgeber

Was ist das Reich Gottes?
read_more

Was ist das Reich Gottes?

Das letzte Gericht erklärt
read_more

Das letzte Gericht erklärt

Was ist die biblische Sicht der Liebe?
read_more

Was ist die biblische Sicht der Liebe?

Was ist Teleologie in der Theologie?
read_more

Was ist Teleologie in der Theologie?

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?
read_more

Was ist fortgesetzte Schöpfung (Creatio Continua)?

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?
read_more

Was ist das Abendmahl / die Kommunion?

Alle ansehenarrow_forward